Bewerbungs als Pflegehelferin-Coronazeit?

Hallo zusammen,

aufgrund der derzeitigen Corona-Krise, wurde ich entlassen (Flughafen). Ich hatte einen befristeten Arbeitsvertrag.

Nun möchte ich unbedingt trotzdem arbeiten und habe mir gedacht ich bewerbe mich als Pflegehelferin, da dieser Job sehr gefragt ist. Die Ausbildung habe ich vor etwa 2 Jahren gemacht, habe allerdings nach dieser nie in der Pflege gearbeitet...

Jetzt möchte ich meine Bewerbung verfassen weiß ehrlich gesagt aber nicht so genau wie ich erklären soll, dass es mich plötzlich wieder in die Pflege zieht. 😩

Wenn ich reinschreibe dass es mein absoluter Traumjob ist oder sonstiges, fragen die mich doch beim Vorstellungsgespräch, wieso ich denn nach der Ausbildung nie in der Pflege gearbeitet habe. Was kann ich da sagen? ich meine ehrlich gesagt ist es nicht wirklich mein Traumjob. Nicht falsch verstehen, mir hat die Ausbildung schon irgendwo Spaß gemacht. Nach der Ausbildung wollte ich dann mein Abi nachholen (ist gescheitert, da ich eine schlechte Note in der Probezeit hatte) und danach habe ich am Flughafen bis jetzt gearbeitet.

Das passt ja alles irgendwie nicht zusammen und ich mache mir echt sorgen. Ich weiß einfach nicht wie ich das in der Bewerbung angeben soll.

Habt ihr Tipps für mich? ich habe normalerweise keine Probleme damit, eine Bewerbung zu verfassen. Doch jetzt irgendwie schon. 😂

Arbeit, Beruf, Schule, Anschreiben, pflegehelfer, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Leben mit psychisch Kranker und alkoholischer Mutter-was tun?

Hallo zusammen

ich weiß langsam nicht mehr weiter...ich bin 21 Jahre alt und lebe bei meiner Mutter. Es war schon immer so, dass sie psychische Probleme hatte, seitdem ich denken kann. Mir fiel immer auf, das sie nicht wie die anderen Mütter war/ist. Ständig wurde/werde ich auch heute noch massiv beleidigt. Sie wirft mir immer an den Kopf arrogant zu sein und nicht im Haushalt mitzuhelfen etc. was überhaupt nicht stimmt, da ich zumindest meinen Kram immer aufräume und auch ihren teilweise. Ich putze Küche und Bad regelmäßig und bringe den Müll raus. Erledige Einkäufe und passe auch noch auf meine 10 Jährige Schwester auf (Hausaufgaben kontrollieren, helfen, mit ihr rausgehen etc). Da meine Mutter wirklich selten rausgeht und mir meine Schwester leid tut, gehe ich täglich mit ihr raus (auch vor der corona Situation habe ich dies oft gemacht, an meinen Freien Arbeitstagen). Zudem bin ich gezwungen ihr ständig Tabak, Alkohol etc. zu kaufen. Ihre Internet und Stromkosten, die sie monatlich nicht bezahlt häufen sich an und ich zahle am Schluss jedes Mal über 300€ einfach so. Und dies, obwohl ich ihr immer meinen Anteil von den Stromkosten sowie Internetkosten gegeben habe.

Zudem verhält sie sich einfach wie ein Kind, macht dumme Bemerkungen zu mir und meinem Körper, sieht meinen Körper abwertend an wenn ich beispielsweise an ihr entlang laufe. (Ich bin etwas fülliger, nicht übergewichtig aber etwas fülliger an bestimmten Stellen. Dies stört mich aber nicht)

Akzeptiert es überhaupt nicht, dass sie ein Alkoholproblem hat und unter Bipolarer Störung und etc. leidet. Stempelt ihre Psychiaterin als „irre“ da, weil sie ihr „falsche Diagnosen“ liefert.

Und so vieles mehr...

Ich weiß langsam nicht mehr weiter. Ich hatte vor dieser Corona Krise bereits eine neue Arbeitsstelle im Ausland gefunden und wäre jetzt auch eigentlich schon dort. Leider hat es ja nicht geklappt und ich muss sie jetzt bis auf unabsehbarer Zeit weiter ertragen...

Eltern, Psychologie
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