Nachrüsten FI-Schalter möglich? Wenn ja, Aufwand?

Hallo zusammen, als Folgefrage zu meiner Frage

https://www.gutefrage.net/frage/geraeteanschlussdose-aussenbereich#comment-344110655

bräuchte ich eine erste Einschätzung, ob es möglich ist, im Verteilerkasten meiner Wohnung einen / mehrere FI Schalter nachzurüsten, oder ob man hierfür den gesamten Kasten erneuern müsste. Aktuell ist nur das Badezimmer über einen FI abgesichert (Baujahr des Hauses: 1995).

Mir ist klar, dass das anhand des Fotos nicht zu 100% geklärt werden kann. Daher "erste Einschätzung". Wird final sowieso ein Elektriker klären müssen. Also bitte auch keine "Lass den Profi ran!!!!!!" Kommentare. Weiß ich. Danke.

Ich wurde hier auf der Seite darauf hingewiesen, dass ich mit der Montage eines externen FI-Schalters (in einem externen Verteilerkasten) für ein Solar-Balkonkraftwerk möglicherweise in den Bestandsschutz der Unterverteilung eingreifen würde. Sofern das zutrifft, wäre es vermutlich die bessere Lösung, stattdessen doch gleich die gesamte Unterverteilung ins 21. Jahrhundert zu holen, bzw. zumindest beim Thema FI.

Ps.: Am Automaten Nr. 9 hängt nur eine einzelne Steckdose in der Diele, direkt unter dem Verteilerkasten. Hier fehlt die Beschriftung. Fällt mir leider gerade erst auf, wo ich das Foto hochlade. Ist wohl abgefallen.

Nachrüsten FI-Schalter möglich? Wenn ja, Aufwand?
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WLAN Router hinter "Vodafone-Station" schalten?

Hallo zusammen, ich habe Ende letzten Jahres einen neuen Vertrag mit Vodafone abgeschlossen und musste in diesem Zuge leider meine gute Unitymedia Connect-Box gegen die Vodafone-Station eintauschen. Dass das das Paradebeispiel für ein Downgrade ist, war mir zwar vorher bewusst, aber dass es so schlimm werden würde, hätte ich nicht gedacht ... Das WLAN der Vodafone Station ist quasi überhaupt nicht zu gebrauchen. Sehr geringe Reichweite und auch das Band-Sharing sorgt eher für Probleme, als dass es hilft. Dazu wird selbst im LAN Betrieb nicht die volle Bandbreite an die Endgeräte weitergegeben. Katastrophe.

Lange Rede kurzer Sinn: Ich habe jetzt einen gebrauchten "Netgear Nighthawk X4" WLAN-Router geschenkt bekommen und diesen habe ich jetzt einfach mal hinter die Station geklemmt.

Soll heissen: LAN-Kabel bei der Vodafone Station in LAN-Port 1 und das andere Ende in den Internet-Port des Netgear Routers. Funktioniert alles wunderbar und ich kann auch keine Einbrüche in der Geschwindigkeit erkennen. Im Gegenteil. Das WLAN läuft um Welten zuverlässiger.

Aktuell laufen beide Router und beide WLAN Netze noch parallel. Alle LAN-Geräte sind bereits an den Netgear Router angeschlossen. Ich würde jetzt im nächsten Schritt einfach die WLAN-Funktion der Vodafone Station komplett deaktivieren, damit diese quasi nur noch als "Modem" in Betrieb ist.

Spricht etwas gegen diese Vorgehensweise? Vorallem sicherheitstechnisch bin ich mir nicht sicher, ob das so alles seine Richtigkeit hat.

Vielen Dank!

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Stromwechsel innerhalb der Frist (14 Tage) widerrufen - Folgen?

Hallo zusammen, ich habe gestern recht spontan auf Check24.de meinen Stromanbieter gewechselt und das scheinbar zu überhastet ...

Erst im Nachhinein überkam mich ein schlechtes Gefühl und ich habe auch nochmal externe / außerhalb von Check24 nach Bewertungen des Anbieters gegooglet. Scheinbar war mein schlechtes Gefühl nicht ganz unbegründet, denn man liest wirklich Abenteuerliches über den Anbieter. Reihenfolge blöd gewählt. Ist mir jetzt auch klar. Hätte ich vorher machen sollen. Fürs nächste mal weiß ich es besser, aber jetzt würde ich das ganze gerne rückgängig machen.

Frage: Im Bestellvorgang über Check24.de habe ich angegeben, dass der neue Anbieter meinen Vertrag beim alten Anbieter kündigen soll und die neue Belieferung "schnellstmöglich" beginnen soll. Schnellstmöglich wäre hier der 01.02.2022, da der nächstmögliche Kündigungszeitpunkt beim alten Anbieter der 31.01.2022 wäre.

Wenn ich die Bestellung beim neuen Anbieter jetzt sofort schriftlich widerrufe, was für Folgen hat das im Bezug auf meinen alten Anbieter? Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass die Kündigung des alten Anbieters mit der erste Schritt des neuen Anbieters ist, da ja das "schnellstmögliche" Datum für einen Vertragsbeginn geklärt werden muss. Vermutlich wird das also schon in die Wege geleitet sein, wenn mein schriftlicher Widerspruch beim neuen Anbieter eintrifft.

Wird damit dann auch zwangsläufig die Kündigung beim alten Anbieter rückgängig gemacht, oder ist das dann nicht mehr aufzuhalten? Danke.

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Tischplatte aus Beton leichter machen?

Hallo zusammen, ich habe einen alten Metall-Esstisch mit Glasplatte (IKEA Granas). Die Glasplatte ist durch ihr Alter aber unansehnlich geworden. Auf Youtube & Co. habe ich nun diverse Tutorials zum Bau von Betontischplatten gesehen. Das würde zu dem schwarzen Metallrahmen des Tischs und zum Rest meiner Küche egentlich perfekt passen. Problem: Das Gewicht --> In den entsprechenden Videos ist die Rede davon, dass so eine Tischplatte für einen Esstisch schnell über 100 kg wiegen kann. Das wäre für meine Gegebenheiten etwas unpraktisch und ich weiß auch nicht, ob der Metallrahmen für so ein Gewicht ausgelegt ist. Nun habe ich mir folgendes überlegt um das Gewicht zu reduzieren und bräuchte hierzu mal eine Einschätzung:

Zunächst würde ich normal eine Schalung aus beschichteter Faserplatte bauen. Laut Tutorials ist der nächste Schritt recht simpel --> Man füllt die Schalung mit Beton, legt ca. auf halber Füllhöhe ein Armierungsgitter ein und das war es. Fertig. Ich würde die Schalung jetzt aber zunächst auch ca. zur Hälfte mit Beton füllen, ein Armierungsgitter auflegen, dann aber anstatt den Rest mit Beton aufzufüllen - quasi als "Füller" - eine OSB-Platte auf das Armierungsgitter auflegen, welche ca. 5 cm zu jeder Seite kleiner ist als die Innenfläche der Schalung. Der nun noch freie Raum zwischen Rand der Schalung und OSB-Platte, würde ich nun mit Beton auffüllen, welcher somit den später sichtbaren Seitenteil der Beton-Tischplatte bilden würde. Einen schematischen Querschnitt meiner Idee füge ich bei.

Die OSB Platte würde dann später nach dem Entfernen der Schalung die Unterseite bilden. Das hätte im Vergleich zu einer "Voll-Beton-Platte" gleichzeitig noch den Vorteil, dass man in die OSB-Platte problemlos Schrauben drehen könnte, um die Betonplatte am Tischgestell zu befestigen.

Könnte das so klappen, oder würdet Ihr eher davon abraten? Für eine Einschätzung wäre ich dankbar.

Rot = Schalung aus beschichteter Faserplatte

Blau = OSB-Platte

Grün = Armierungsgitter

Grau = Beton

Tischplatte aus Beton leichter machen?
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