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fester Freund beleidigt mich immer beim zocken?

Vorab: Der Typ ist über 20 und dass muss ich hinzufügen, weil laut dem Text man meinen könnte er ist noch 15 oder jünger.

Mein Freund und ich haben ein gemeinsames Hobby: gamen und immer wenn wir zocken, dann wird er voll aggressiv wenn was nicht so ist wie er es will. Immer bin ich schuld wenn wir verlieren, selbst wenn ich nur zuschaue und nicht mal mitspiele. Heute hieß es sogar, dass ich schuld war, dass er verloren war weil ich nicht dabei war und hat mich fertig gemacht.

Er nimmt diesen Mist anscheinend Tod ernst obwohl es NUR EIN SPIEL ist, wenn ich ihm dann sage, ich will alleine spielen und nicht mehr mit ihm, droht er mir mit schluss machen und dass er mich überall löscht und überall alles von mir erzählt, um mich dann ingame wieder dumm anzumachen.

Selbst außenstehende fremde haben ihm mal gesagt, dass er aufhören soll damit, wenn fremde dabei sind, macht er es nicht so krass aber wenn die dass sogar dann schon merken dann spricht das ja für sich, er schreibt mir sogar privat auf Whatsapp dass ich ne Hu... bin und beleidigt mich wenn andere dabei sind und flamed und beleidigt mich halt dann ''undercover''

Auch wenn ich mit den anderen Leuten spreche, schreibt er mir privat, dass ich peinlich bin und nur sch... laber. Dann rede ich meistens sehr wenig oder gar nichts mehr!

Egal was ich sage oder mache es ist doch eh immer nur falsch! Sonst ist er normal, im Alltag, außer ich verstehe etwas nicht was er mir erklärt oder zeigen will dann muss er 100 mal erwähnen, dass ich dumm bin.

Ich habe schon nachgedacht, ob ich mich von ihm trenne aber dann habe ich niemanden mehr, weil ich keine Freunde habe und keine Familie dann bin ich ganz allein darum mach ich nicht Schluss. Ich habe mich auch für paar Stunden mal nicht mehr gemeldet bei ihm, dann hat er mir gesagt, dass ich ne schlechte Freundin bin und ich ja genau weiß, dass das sehr schlimm für ihn ist weil er unter Verlustangst leidet.

Weiß echt nicht was ich gegen sein Verhalten unternehmen kann, ich kann mich jetzt nicht so einfach von ihm trennen, weil ich depressionen habe und weiß wenn ich ganz alleine bin ist meine hemmschwelle zum selbstmord geringer...

Liebe, Hobby, Freundschaft, Angst, traurig, Beziehung, Gaming, Psychologie, Co-Abhängigkeit, League of Legends, Liebe und Beziehung, zocken

Hat mein Nachbar sich in mich verguckt?

Hallo Liebes Forum,

es geht um einen Nachbar (M/28) von mir, der vor etwa 2 Wochen bei uns mit seiner Familie eingezogen ist. Ich (W/20) bin zwar in einer Beziehung und das glücklich vergeben, doch wenn wir uns ständig begegnen, dann schaut er mir tief in die Augen und lächelt mich an. und einmal da war es auch so gewesen...Als er das erste mal da war, da begrüßte er alle unsere Nachbarschaft, die im Haus wohnen und mir gab er sogar seine Hand und fragte, wie es mir geht und das wir bald Nachbarn werden und er sich darüber freuen würde. Dann war noch die Sache, dass er mich auf FB geaddet hat, ich aber so getan habe, als wäre ich schon lange nicht on gewesen und habe bisher seine Anfrage nicht angenommen.

Ich möchte natürlich nichts von ihm, auch wenn er gut ausschaut und einen guten Beruf hat. Mein Freund weiß natürlich nichts von und ich würde ihn auch nichts sagen wollen, da er sich dann umsonst Sorgen darüber machen würde, dass ich ihn betrügen könnte.

Ich fühle mich dennoch ein bisschen unter Druck gesetzt, da ich ihn nun mal als Nachbar habe und wir uns fast jeden Tag sehen. Ich muss zugeben, dass ich manchmal doch etwas schwach werde, wenn ich ihn sehe. Aber ich würde niemals soweit gehen, dass ich meinen Freund betrüge.

Wart ihr auch mal in so ner Situation gewesen und könnt mir vllt. dabei helfen, was ich am besten tun sollte bzw. wie ich mich so verhalten soll. Ich komme irgendwie auch manchmal Nachts nicht z Ruhe ?

Bedanke mich schon mal an diejenigen, die meine Frage gelesen haben und mich dabei unterstützen.

VG

Freundschaft, Angst, Psychologie, Liebe und Beziehung, Nachbarn

Ich traue mich nicht Freunde bzw. Bekannte nach einem Treffen zu fragen?

Ich bin in einem Handballverein und wir sind nicht nur ein Team auf dem Feld, sondern auch neben dem Feld. Wir verstehen uns alle richtig gut und ich würde auch sagen, dass wir Freunde sind.

Meine beste Freundin ist auch in dem Team, aber die kannte ich schon vorher.

Zwei von den Mädels aus dem Team haben mich auch schon mit zum feiern mit ihren Freunden aus der Schule genommen. Zu den Feiern wo die Leute sind, gehe ich immer mit meiner besten Freundin. Ich bin mit den Leuten da jetzt auch schon recht gut.

So jetzt zu meinem Problem... Ich würde mich voll gerne mit "Freunden" auch privat (also zu zweit) treffen, aber irgendwie weiß ich nicht wie ich das machen soll. Ich hab das Gefühl sie wollen nicht mehr Kontakt zu mir als wir schon haben, denn sie haben ja so viele Freunde.

Ich finde aber ein paar Leute übel nett und hätte gerne mehr Kontakt zu ihnen. Ich selber würde mich freuen, wenn mich jemand fragen würde, ob wir was machen wollen, aber ich denke halt immer, dass die dann nur aus Höflichkeit ja sagen würden, weil sie ja wie gesagt viele Freunde haben.(denke ich mal)

Ich weiß nicht wie ich sie fragen soll ob wir uns treffen wollen. Wir schreiben auch nicht über Whatsapp und haben sonst auch keinen Kontakt. Nur halt auf Partys und im Verein.

Ich hab auch bedenken, dass es komisch werden könnte, wenn man sich alleine trifft

Freundschaft, Angst, knüpfen, Verein, Freunde, bekannt, Kontakt, Liebe und Beziehung, Privat, Treffen

Extreme Angst vor Abschlussprüfung?

Hallo zusammen! :)

Morgen habe ich meine mündliche Abschlussprüfung bei der IHK.

Ich habe allgemein schon sehr starke Prüfungsangst. Durch die schriftlichen Prüfungen bin ich sehr gut durchgekommen, auch die mündliche Englischprüfung für die Zusatzqualifikation lief ohne Probleme.

Morgen habe ich dann die Prüfung über meine Facharbeit.
Der Vortrag ist wirklich sehr gut und ich fühle mich auch sicher und bin in der Materie so drin, dass ich keine Karten brauche. Auf alle Themen die ich im Vortrag anspreche bin ich vorbereitet, wie z. B. den Angebotsvergleich, die verschiedenen Gesellschaftsformen, Organisationsstrukturen, etc.

Was mir jetzt vor morgen so extreme Angst macht sind die Fragen der Prüfer, da sie ja den Bogen zu allen Themen kriegen können.
In der Schule hatten wir jedes Lehrjahr eine Übung auf die Abschlussprüfung. Und die Lehrer haben immer richtig fiese Fragen gestellt. Und ich bin eh mehr die Praktikerin also Theoretikerin.

Ich habe Angst dass es morgen genau so sein wird und dass ich die Fragen nicht gut genug beantworte und durchfalle.

Es ist ein großer Druck für mich, dass diese eine Prüfung über meine ganze Ausbildung entscheidet.

Habt ihr mir Tipps wie ich mich vorbereiten kann, aber auch wie ich meine Angst ein bisschen in den Griff bekomme?

Vielen Dank! :)

Schule, Prüfungsangst, Angst, Ausbildung, Abschlussprüfung, IHK, IHK-Prüfung, IHK Prüfungen, mündliche Prüfung, Ausbildung und Studium

Angst vor Gott - was tun?

Um es klarzustellen, ich bin Agnostiker, aber deutlich mehr theistisch als atheistisch. Allerdings beschäftige ich mich seit Ende 2017 sehr mit Gott, allerdings ausschließlich im Christentum. Ich habe mich auch vielen fundamentalen Christen angeschlossen - die allerdings meist nicht mal an die falschen Übersetzungen denken und selbst sich nicht allen Ansichten und Interpretation gleich sind - und dachte erst, ich hätte die richtige Entscheidung getroffen, dann über ein Jahr, im Oktober/November 2018 allerdings verfiel ich in Depression und bekam Zweifel. Ich begann außerdem Angst zu kriegen, da ja viele glauben, dass die meisten Menschen ewig in einer Hölle brennen werden, und viele glauben - ich war da auch lange einig, so schockierend es auch klingt - dass habe mit der Gerechtigkeit Gottes zu tun! Ich bekam Albträume und meine (agnostisch bis katholische) Familie kann mir auch nicht helfen. Ich bin aber auch selbst schuld, ich habe mir zu viel Druck gemacht. Ich wollte zunächst nicht wahrhaben, dass die Bibel doch nicht so fehlerfrei ist und versuchte alles rumzuinterpretieren, aber es wurde nicht besser, und zudem musste ich sehen, dass viele Christen andere angreifen und in die Hölle verdammen, wegen ihren Interpretation, wegen den Hobbies den sie haben, wegen der Musik die sie hören (sieht man ja von Jimmy Swaggart), weil sie ihre Kinder auf öffentliche Schulen schicken, weil sie sich selbst verteidigen etc. Ich bin seitdem in einem unsichtbaren Gefängnis und habe nur noch Angst vor Gott, und hoffe, dass ich mich irre, denn wer würde gerne in den Himmel gehen, wenn Freunde und Familie ewig in der Hölle brennen? Klar glauben das nicht alle, die an die Bibel glauben, wohl aber die Mehrheit, und ich versuche, diesen Gedanken zu verdammen, werde ihn aber nicht los. Gibt es da überhaupt für mich eine Chance, aus diesem Teufelskreis zu entfliehen?

Religion, Jesus, Angst, Christentum, Psychologie, Bibel, Depression, Glaube, Gott, Paranoia, Philosophie und Gesellschaft

Krankhafte Angst vor Tourette?

Hallo. Ich habe momentan krankhafte Angst davor Tourette zu bekommen. Hatte mit 6/7 Jahren Epilepsie gehabt, bin da immer komplett weggetreten. Musste dann bis zum 9 Lebensjahr so ein Medikament nehmen. Und seitdem habe such keine Epilepsie mehr (auch vom Arzt bestätigt).Ich bin 19 Jahre alt. An sich bin ich sowieso jemand der immer Angst hat vor Krankheiten also bin Hypochonder. Aber tics kann man sich ja nicht einbilden oder? Bzw kann man tics auch durch Stress bekommen? Stress dadurch habe ich auf jeden Fall... also weiß nicht ob es ein tic ist weil ich mal gelesen habe das es unter die bewegungsstörungen fällt und zwar krampfe ich meine Zehen immer an. Das ist aber schon gefühlt mein ganzes Leben schon. Hab mir vorher such nie damit beschäftigt halt erst vor kurzem als ich diese Angst vor dem TS bekommen habe. Dann habe ich mit 11/12 immer mit meinen Augen geblinzelt aber war beim Augenarzt und es wurde mir gesagt das es an meiner Sehschwäche liegt weil ich auf einem Auge sehr schlecht sehe und auf dem anderen perfekt. Hab dann auch ne Brille bekommen sie allerdings nie angezogen :D dann irgendwann wars auch wieder weg dieses blinzeln. Dann so mit 16 müsste ich meine Zähne immer so zusammendrücken das habe ich auch immer noch. Meine Eltern meinten aber es könnte Anspannung sein. Ja und seit 2 Monaten habe ich wieder das mit den Augen. Allerdings ist es kein Zwinkern sondern ich muss meine Augen so krampfhaft zusammendrücken. Hab mal gelesen das dass ein Lidkrampf ist und auch unter die Bewegungsstörungen fällt (dystonien). Also eine Seite meines Kopfes denkt ich habe kein Tourette und die andere schon. Da ich hypochonder bin steigere ich mich auch total rein. Denke an nichts anderes mehr habe so Angst diese Krankheit zu bekommen. Habe teilweise angstsymptome am Körper wie kribbeln im Hals usw. kann auch nicht mehr schlafen weil ich immer Angst habe das sich übe Nacht ein neuer tic entwickelt. Wollte deswegen such schon zur Psychologin gehen. Meinen Eltern/Freunden ist auch davon noch nichts aufgefallen. Habe es nämlich nur wenn ich alleine bin und such an diese Krankheit denke. Wenn ich mit Freunden bin habe ich es eigentlich gar nicht z.B das mit den Augen. Kann es auch sein das es psychosomatisch ist? Habe auch vor bald mal zum neurologen zu gehen und einfach mal abchecken zu lassen. Trotzdem habe ich furchtbare Angst. Habe such seit kurzem muskelzucken im Bein ganz leicht denke das kommt auch durch die Angst oder vielleicht Magnesium Mangel?

Angst, Krankheit, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Tourette, Tourette Syndrom, Hypochonder, Ticstörung

Wie würdest du das Thema ansprechen?

Hallo zusammen, ich möchte in der nächsten Sitzung etwas Wichtiges ansprechen, was mir aufgefallen ist.

Mir fällt leider etwas Struktur in der Therapie.

Wir hatten ca. 4 Stunden über das Thema, dass mir das Bedürfnis nach Nähe und Sicherheit/ Umhüllung fehlt gesprochen, was wirklich ein schwieriges Thema für mich ist, aber mich belastet. Ich habe das Thema selbst angesprochen und meiner Therapeutin einen Notizzettel gegeben. Nach dem Urlaub von meiner Therapeutin hatten wir das Thema leider unterbrochen. Manchmal fangen wir mit einem Thema an und besprechen dann nach einigen Sitzungen etwas anderes. Wir hatten Übungen zum inneren Kind gemacht, weil meine Therapeutin gesagt hatte, dass das wichtig ist, davor hatten wir Rollenspiele bezüglich soziale Ängste gemacht. Mir fällt leider eine Struktur. Ich weiß dann nicht genau, ob das Thema abgeschlossen oder offen ist, da wir leider mittendrin etwas anderes besprechen.

Meine Gedanken zu dem Thema:

Ich schäme mich vor diesen Gefühlen und Bedürfnissen und habe Angst, dass das ein kindliches Gefühl ist. Manchmal kommen Gedanken wie, "reiß dich zusammen", "du bist alt genug". "Du bist nicht mehr das kleine Kind". Darüber spricht man nicht. Behalte es für dich. Was wird man von mir denken?" Das ist beschämend"! Mit diesen Gefühlen und Gedanken fühle ich mich sehr einsam. Es hatte mich verletzt, als meine Mutter mich weggeschubst hatte, als ich ihre Nähe suchte. Ich hatte vielleicht das Gefühl diese Nähe nicht wert zu sein, nicht liebenswert zu sein. Im Groben und Ganzen habe ich gelernt, ich darf keine Nähe suchen. Das ist schmerzhaft. Ich glaube, dass ein solches Schämen von einem Gefühl her kommt, nicht die Nähe wert zu sein - was im Moment der Ablehnung entsteht. Vor allem durch die Situation mit meiner Mutter, als ich ihre Nähe gesucht hatte, aber abgelehnt wurde.

Wir haben das Thema ca. 4 Stunden besprochen. Nachdem Urlaub haben wir über das Thema Freundschaften und Aktivitäten gesprochen. Am Dienstag hatten wir einen Rollenspiel gemacht.

Bitte nicht falsch verstehen. Die Themen , die wir besprechen sind ja auch wichtig. Vor allem, die Rollenspiele

Habt ihr eine Idee, wie ich das ohne meine Therapeutin persönlich zu kritisieren ansprechen kann. Ich weiß, dass es um mich geht und weiß, damit umgehen kann.

Liebe Grüße 

Nil

Therapie, Schule, Angst, Psychologie, Kindheit, Liebe und Beziehung, Nähe, Psychotherapie, Verhaltenstherapie, Inneres Kind

Bin ich minderwertig?

Also ich bin w/17 und psychisch etwas labil, zudem habe ich leider kein so gutes Selbstbewusstsein. Ich habe keine extremen Probleme mit meinem Körper, ich mag mich. Doch andere verunsichern mich immer. z.B sagen mir immer wieder Leute, dass sie meine Brüste zu klein finden. Ich fand's eig nicht schlimm, weil ich das Wachstum sowieso nicht beeinflussen kann und naja 70a kann auch praktisch sein. Also Sport ist leichter, keine Rückenschmerzen etc. Doch ich werde immer viel jünger geschätzt und das stört mich. Es ist okay für mich wenn mich jemand auf 15 schätzt. Ich habe eben sehr rundliche Gesichtszüge, aber für 10-12 gehalten zu werden ist schon recht traurig.Ich bin 165cm groß und wiege 55kg. Ich habe extra 5kg zugenommen um weiblicher auszusehen. Ist auch minimal besser. Schminke hilft nicht wirklich. Ich habe das Gefühl, dass mich niemand wirklich akzeptiert. Ich wäre gerne anders, aber ich traue mich nicht. Ich will dann doch lieber so sein wie die Masse, weil mir dann keiner weh tut. Ich kann euch jetzt schlecht mein Gesicht zeigen, aber ich finde ich sehe normal aus. Warum hat immer jemand was auszusetzen?

Ich mache momentan eine Therapie wegen Panikattacken. Ich denke ich hätte weniger wenn ich einfach so sein dürfte wie ich will, aber so wie ich jetzt bin habe ich schon das Gefühl zu schlecht zu sein. Ich verletze mich seit 4 Jahren selber weil ich das alles nicht mehr aushalte, irgendwie habe ich Selbstmordgedanken. Psychiatrie hat nicht so geholfen.

Das schlimme für mich ist auch eigentlich die Art wie mir die Leute zeigen, dass sie etwas an mir doof finden. z.B jemand (Mädchen) fasst mir an die Brüste und sagt dann sowas wie "Da ist ja nichts". Also das ist nicht beleidigend gemeint, ich werde nicht gemobbt, aber ich nehme mir sowas sehr zu Herzen. Meine Mutter redet auch manchmal davon, dass mein Körper weiblicher werden muss..

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Beauty, Angst, Mädchen, Aussehen, Frauen, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, SVV

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