Hält man die Hand auf, sobald man arbeitslos ist?

Es steht in einen der religiösen Bücher, entweder war es der Quran oder die Bibel.

„Man lieber Holz auf dem Markt kleine Hölzer verkaufen sollte, anstelle seine Hand zu öffnen oder halten“

Was ist dabei gemeint? Betteln? Ich dachte, als vorübergehender Arbeitsloser, der alle seine Ersparnisse aufgebracht hat und ein anderer wiederum keine Rücklagen hatte, weil er/sie es nicht für nötig hielt und plötzlich alles verlor und als Langzeitarbeitsloser für immer ausgesetzt ist, kein Bettler ist?

Wieso hört man solche abwertende Sprüche in einigen Eliten Gesellschaft wie im Westen? Auch in der Steinzeit gab es schon solche Sprüche anscheinend, wenn man sich die theologischen Bücher liest.

Liegt es einfach in uns Menschen, bzw. sind wir alle Opfer der Gesellschaft und derer Vorurteile, Abwertungen, Diskrimierungen ausgesetzt? Obwohl man nicht zu 100% die Hintergründe kennt aber bei Themen wie des Status, Geldes, Ernährung, Macht, Ressourcen, Essen,Trinken und alles was man anfassen kann, drehen wir alle am Rad und merken es noch nicht mal.

Kann es sein, dass deshalb alle Menschen Arbeitslosigkeit abscheulich finden, wegen der Scham und Sprüche wie „auf meine Kosten kannst du heute nur leben“ nicht weil sie ihre Arbeitsstellen extrem lieben und unbedingt gebraucht werden möchten?

Ist ein arbeitsloser so widerlich und Taugenichts, der nicht arbeiten will und auch nichts verlangt? Woher kommt das, das man arbeiten muss und ist man der widerlichste Mensch in menschlicher Gesellschaft?

Weil wir vielleicht nur Tiere sind und unser Gefühl uns stark steuert, weil für uns alle im Unterbewusstsein die Ressourcen auf der Welt heilig sind? Alleine, wenn man sich die Verhalten der Hunde anschaut, erinnert es mich manchmal daran. Interessiert mich echt

Gut das wir die Moral noch manchmal haben, sonst wäre es vielleicht noch schlimmer.

Leben nicht irgendwie alle Menschen auf Kosten anderer aber glauben nur durch die bürgerliche Arbeit ist man davon komplett befreit? Wenn man schon zeitlebens von der Gesellschaft abhängig ist, wegen der Startmöglichkeiten.

Leben, Religion, Christentum, Biologie, Psychologie, Amt, Bibel, Evolution, Quran, Sozialstaat, Philosophie und Gesellschaft
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Wann ist man, gemäß der Definition, ein Bettler?

Sind Langzeitarbeitslose Bettler, die vom Staat leben müssen?

Geht Deutschland, wegen solchen Leuten in den Abgrund oder gibt es auch noch andere Systeme, neben dem Hartz-Konzept? Wenn ja, welche wären es, die bedrohlicher fürs Land sind?

Wenn Menschen im Überfluss vom „Leben-leben“, und es im Grundkern niemandem so etwas zusteht, wenn eine Person in einem 1700qm lebt, obwohl 15 Quadratmeter einen Menschen praktisch vollkommen reichen würde.

Menschen, die durch seriösen Betrug Millionen gemacht haben (Steuerhinterziehung etc.) und zeitgleich mit dem ergaunerten Geld, dem Staat jede Menge Steuern zahlt.

Das Geld, welches vom Land herstammt und teilweise auch global in die Tasche geht. Es ist doch die Natur der Menschen, wieso halten wir immer wieder mal, die Menschen für etwas Heiliges und sind schockiert. Wir kennen doch den Charakter, der meisten Menschen, schon im 21.Jahrhundert, wenn sie die Möglichkeit haben, gehen sie plötzlich über Leichen und kennen keine Gesetze mehr, die im Vorhinein sich für gesetzestreue Bürger plädiert haben.

Sind solche „seriöse“ Menschen in der Gesellschaft quasi auch nicht gleichzusetzen oder schlimmer als ein Arbeitsloser?
Beide Sorten sind doch Bettler? Nur, weil der eine teuere Anzüge auf Kosten der Umwelt trägt, kommt der aus der Sache doch nicht raus?

Ist es für ein eigenständiges Land lukrativer, wenn der Bürger des Landes, das Geld vom Ausland ins Land verfrachtet, (ob jetzt durch „ehrliche“ Arbeit oder durch illegale Arbeit) oder macht es ökonomisch nichts aus?

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Ist es umweltschädlich sich Brillen zuzulegen, bezüglich der Modeerscheinung und nicht Second-Hand Klamotten kauft, weil man sich schämt oder jemand sic ekelt?

jemand hat zum beispiel eine Sonnenbrille und möchte einen zweiten, weil die alte nicht mehr modern (schon alt ist) oder man sich in der Gesellschaft schämt immer mit der gleichen Sachen rumzulaufen.
Ist es umweltschädlich und verantwortungslos gegenüber der Umwelt? Sollte man sich nur Sachen anlegen, die man wirklich zum Leben braucht aber wenn man auf Mode steht und sich mal etwas gönnen möchte?

Steht es uns Menschen nicht zu aber wieso sind wir dann auf der Welt? Uns hat doch auch niemand vorher gefragt, ob man es auch möchte auf die Welt zu kommen? wieso sollte man deshalb auf alles Rücksicht nehmen und gerade für Mode wird es doch schwierig. Vieles kann man umsetzen aber sowas ist hart und wird wahrscheinlich bald isoliert leben bzw. hat keine Freunde mehr, weil man zu spießig, altmodisch, langweilig und nervig für andere rüberkommt?
Was haltet Ihr von Menschen die z.B. in Spanien für eine 3-5 köpfige Familie 300-500m² ein Haus beziehen und zusätzlich in Deutschland aus Bequemlichkeit noch ein großes Haus oder Villa gekauft haben. Vielleicht, damit sie ungestört ihre Eltern oder Großeltern in Deutschland besuchen können und Hotelkosten einsparen können. Eventuell auch aus Platzgründen und die Eltern nicht durch ihnen und den Kindern Platzmangel bekommen könnten und beeinträchtigt sind. Ist auch laut dem Gesetz sowieso strafbar, viele Menschen in einer kleinen Mietwohnung aufzunehmen auch wenn es die eigene Kinder oder enge Bekannte sind

Ps. Second-Hand Kleider oder Sachen sind eklig und peinlich oder? Für kapitalistische pubertierende Jugendliche definitiv uncool und peinlich auf dem Schulhof? Sollen sich die Jungs und Mädels sowas wirklich nur wegen der Umwelt antun! Müssen doch versuchen die Mädels aufzureißen. Muss man minimalistisch leben, cool durch die Welt laufen und zeigen was man hat und sich abheben?

danke im Voraus

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Überbevölkerung ist für zwei promovierten Wissenschaftler überhaupt kein Problem zur Sorge, weil alles nur Verschwörungstheorien sind, niemals belegbar sein?
  1. Rainer Münz studierter Sozialwissenschaftler und dessen Aussagen lautete:Es ist eine Utopie und Verschwörungstheorie, dass es mal 15 oder 20 Milliarden Menschen geben wird. Bei 10 Milliarden Menschen ist es direkt Schluss, aufgrund der Selbstregulierung der Natur und selbsttätige Dezimierung.“
  2. Shalini Randeria Ethnologie Professorin an der Universität Göttingen und deren Aussagen lautete:„Auch wenn wir mal 20 Milliarden Menschen auf der Welt sein werden, ist es keine Frage der Anzahl der Menschen, sondern die Zahlen sind völlig unwichtig, was wichtig ist, ist die soziale Frage, die damit verbunden ist. Menschen haben nunmal Kinderwünsche und es ist zu akzeptieren -respektieren und die wichtigere Frage, ist die Frage der Verteilungungsgerichtigkeit, nicht, wie viel Menschen gibt es auf dieser Welt oder darf es geben, sondern wie leben sie, was konsumieren sie und wie ist Reichtum in der Zwischengesellschaft verteilt. Das hängt davon ab, was wir 20 Milliarden Menschen konsumieren, wenn wir 20 Milliarden Menschen sind, die so leben wie ein bangladeschi-Dorf, dann hätten wir weniger Probleme, wenn wir mit 20 Milliarden so leben, wie die Amerikaner und Westeuropäer, dann haben wir Probleme. Die Stadt New York verbraucht an einem Tag mehr Energien also mehr Storm als der gesamte Kontinent Afrika. Unser Konsum muss teurer werden, um uns nicht mehr alles leisten zu können.Von der Sicht solchen Filmes wegzukommen, weil es alle Vorurteile und alle Klischees bedingt also Rassismus und finde es anmaßend und höchst problematisch, dass da Wissenschaftler, die alle in dem Film sitzen und zufälligerweise alle weiß sind, die meinen zu wissen, die Erde kann nur 1 Milliarde Menschen ernähren und die Frage ist, wer entscheidet wo sie leben werden und wer von dieser einen Milliarde Kinder bekommen kann-darf. Die Quantitätsfrage ist die falsche Frage, weil es sind immer die anderen, die zu viel sind. Oder wie in diesem Film, sind es die Afrikaner, Chinesen oder Inder, die zu viel sind aber wir sind selber nie zu viel aber keiner fragt sich selber, ich bin zu viel auf der Welt, von daher findet man immer eine rassische Gruppe, die man als zu viel betrachtet und die Verknüpfung, wer darf sich vermehren, ist eine ganz fatale Problematik. Von Zahlenproblematik müssen wir schnell wegkommen. Es ging uns nie so gut wie heute und ist nicht so, dass mit jeder Milliarden dazukommenden Menschen, die Zahl der Hungernden um 800 Millionen Menschen steigt, das stimmt überhaupt gar nicht und ist eine große Lüge. Es geht uns heute alle super und 20 Millionen Menschen wären für die Erde/Welt kein großes Problem, wenn wir es nur gerecht verteilen würden. Wenn es uns weiterhin in der Zukunft besser gehen wird, werden unsere Nahrungsproduktion durchaus mit der Weltbevölkerung Schritt halten und deshalb wird es bald allen armen Kontinenten, dank uns, noch viel besser gehen. Man sollte auf nichts verzichten und weiterhin Kinder zeugen, so wie man es möchte.

Was haltet ihr davon?

Überbevölkerung ist für zwei promovierten Wissenschaftler überhaupt kein Problem zur Sorge, weil alles nur Verschwörungstheorien sind, niemals belegbar sein?
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Ist viel Kinder zu bekommen ein natürliches Grundbedürfnis und Grundtrieb eines jeden Menschen?wahrscheinliche Ursachen?

In Indien möchten Menschen unbegrenzt Kinder bekommen also von ihnen aus 10 aber es fehlt an Einkommen, von finanziellen Absicherung mal abgesehen, so weit denke sie nicht.

Es geht zum größten Teil um Egoismus und um Hier und Jetzt.

Manche setzen ihre letzte Hoffnung an die Kinder, um sie aus dem Slum herauszuholen und setzen, die nicht so begabten Kinder, stark unter Druck, bis hin zum Burnout. Manche möchten wiederum viele Kinder (immer 4-7) für ihre Altersrente oder Absicherung.

Manche Gründe, kann man echt nachvollziehen, dass mit der Absicherung und finanziellen Lage aber ein Teil des Egoismus habe ich nicht verstanden.

Viele wollen Kinder, weil sie starken Kinderwunsch haben aber woher kommt der Wunsch, der so vielen Menschen in Indien oder Afrika? (Habe Dokumentarfilm gesehen, indem sie brennend, viele und unbegrenzt Kinder möchten und es live in der Kamera öfters gesagt haben)

Solange der Sexualtrieb befriedigt ist, was von der Evolution clever eingefädelt ist und trotzdem keine Kinder durch häufigen Geschlechtsverkehr entsteht, wo liegt das Problem? Ist es nur der Egoismus, um sich von Kindern unterhalten zu lassen und gut in der Gesellschaft dazustehen oder ist es eher der Egoismus des natürlichen Triebes? Gibt es ihn also den Trieb der menschlichen Kinderwunsch? Welche psychologischen und physiologischen Ursachen eines Individuums oder Menschen hat es wirklich auf sich?

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Wo leben die Indigene Völker?

Wenn sie wirklich, wie beschrieben, in Wälder leben und sich Hütten und Wohnungen selber angebaut haben, wieso kommt kein Gegenwind seitens des Staates in dem sie leben?

Die indigenen Völker befinden sich doch auf Grund und Boden des Landes, was von Steuerzahler und Bürger des Landes bezahlt wird oder?

Die Wälder und Natur wurden doch vom Staat oder mächtige Großkonzerne in Besitz genommen (Falls der Staat, die Natur an die Großkonzerne verkauft, tut sie zu 98% der Fälle) und die Nation, quasi das Land komplett für sich als „Sieger“ durch uneingeschränktes, Völkerrechtssubjekt von UNO anerkannt wurde. Also jeder Mensch, der ab sofort auf die Welt kommt, ob hier in DE oder in Afrika, hat doch nichts mehr zu melden, wenn sie/er aus dem System, Gesellschaft aussteigen möchten und keine Urkunden, Personalausweise möchten, nur in Ruhe gelassen werden wollen. Wie ihre Urahnen in Wälder, mit selbstgebauten Werkzeugen, für sich und ihre Familien sorgen?

Muss man erst auf die Welt kommen, Millionen verdienen, die Wälder vom Staat oder Eigentümer der Natur abkaufen und ein weiteres Mal vom Eigentümer der Wälder enteignen, um überhaupt an die Wälder und großes Grundstück zu kommen. Anschließend erst in Ruhe leben zu können? Bedeutet es, nur der Tod scheidet uns von der Gesellschaft und das alles auf der Welt schon der Besitz von jemanden ist, sogar alle Pazifische Ozeane?

Also gibt es nichts umsonst, nur Anpassung oder der Tod und töten? Ist das die Realität?

Danke schon mal

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Kann ein Mensch auch ohne Abitur und anschließend abgeschlossenes Studium die Welt verändern?
  1. Als Held oder unvergessliche Revolutionär für die Menschheit gälte, der die Welt dermaßen positiv verändern wird und unsterblich im Herzen aller Menschen bleibt?
  2. Kann überhaupt ein Mensch, alleine die Welt verändern, solange es noch abgegrenzten Nationen gibt und man außerhalb der Staaten keinen Einfluss mehr hat etwas zu melden? Wird es so ein Wunderkind mal geben oder müssen mehrere Wunderkinder sich zur gleichen Zeit und am selben Ort als Arbeitskollegen sich aufhalten und agieren?
  3. Gab es in der Vergangenheit solche Wunderkinder, ich glaube nicht, sonst hätte ich es mitbekommen und es in den Gesellschaften gegenwärtig augenscheinlich wäre.
  4. Was muss alles zusammenkommen, dass mal ein Wunderkind entsteht, weil ohne anfängliche Betreuung und Bildung kann man das volle Potential eines Kindes nicht ausschöpfen. Die Eltern müssen gebildet sein und das Kind mit sehr guten Werten erziehen und gleichzeitig vermögend sein (für den Ausgangspunkt) inklusive Förderung für ein bestimmtes Ziel? Es müssen viele Komponente gleichzeitig (Zufall) zusammenkommen und passen, wäre so etwas möglich oder unmöglich, weil es vielleicht zu viele Zufälle bedürfe?
  5. Dafür sind wir Menschen zu schlecht, weil wir alle leider Gute und Böse Seiten ins uns haben, zu 100% findet man nicht oder?
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