Soll ich einfach fragen? Und in welchem Moment (ängstlich)?

Und zwar wollte ich meinen Vater fragen ob ich dort mal wieder schlafen kann.

Nun ist die Situation aber folgende:

Vor einem Jahr habe ich zwei Geschwister bekommen - Zwillinge, und die haben zunächst ihre ganze Aufmerksamkeit beansprucht (also von meinem Vater und meiner Stiefmutter) also habe ich da natürlich nicht gefragt. Jetzt sind sie ein Jahr alt und beanspruchen immer noch ihre volle Aufmerksamkeit, klar aber inzwischen bin ich mit meinen Geschwistern auch besser vertraut, kann helfen usw.

Ich bin jetzt 17 und habe das letzte mal mit 13 oder 14 da geschlafen, nun kann ich aber echt nicht einschätzen wie mein Vater reagiert wenn ich das fragen würde, denn es hatte schon mehr oder weniger einen Grund wieso ich da nicht mehr Schlafen wollte. Es war kein schlimmer Grund aber trotzdem hab ich irgendwie bammeln, vor allem weil mein Vater zwischendurch schon Anspielungen gemacht hat dass er seine ruhe haben will usw.

Irgendwann vor ein Paar Monaten hat auch die Tochter einer Arbeitskollegin meiner Stiefmutter dort geschlafen und die ist auch nicht viel älter als ich, umso mehr währe ich auch traurig wenn er bei mir nein sagt.

Wir fahren auch im Sommer wenn nichts dazwischen kommt wegen diesem Corona Mist jetzt in den Urlaub, so ist es nicht und meine Stiefmutter hat auch so andeutungen gemacht dass sie das nicht stören würde aber ich weiß halt nicht wegen diesen Anspielungen die er gemacht hat.

Sollte ich fragen oder nicht? Und könnt ihr mir vielleicht Tipps geben zur Ermutigung oder sowas? Ich kann nämlich echt kein Nein vertragen und bin bei sowas richtig mies traurig und so..

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Jetzt schon wieder angst vor schule (will nicht hin) was tun?

Am Dienstag geht bei mir die Schule wieder los und ich will jetzt schon nicht hin. Dabei sagt mir die Stimme in meinem Kopf nicht: ,,boar keinen bock“, sondern viel mehr: ,,bitte nicht“.

Seitdem ich seit Sommer auf diese Schule gehe ist schule für mich mit eine große Überwindung. Ich werde nicht gemobbt und der Großteil der Mädchen aus meiner klasse ist auch echt nett, trotzdem kommen manchmal Sticheleien und ich kann manchmal wirklich nicht unterscheiden ob das jetzt Spaß war oder böse gemeint. Noch dazu weiß ich das hinter meinem Rücken viel über mich geredet wird.

Zum Beispiel hat sich herausgestellt dass das Mädchen, mit dem ich dachte ich würde mich gut verstehen mich eigentlich gar nicht mag und mit anderen über mich lästert, dabei ist mein größtes Problem dass ich ein sehr geringes Selbstbewusstsein habe und mir immer unsicher bin ob menschen mich auch dabei haben wollen wenn ich von selbst zu ihnen geh, bei diesem Mädchen war ich mir eigentlich sicher sie würde mich mögen aber meine Befürchtung machte sich war und jetzt bin ich mir noch unsicherer und fühle mich noch ungewollter dort.

Es ist ja nur noch ein halbes Jahr aber trotzdem frag ich mich wie ich das halbe Jahr jetzt noch rumkriegen soll. Meine Noten sind trotz dass ich immer lerne viel schlechter als vorher und regelmäßig gehe ich mittlerweile auch nicht mehr hin. Ich versuche mich immer zu überwinden hin zu gehen aber an manchen Tagen ist die „angst“ einfach zu groß, vor allem wenn Ausflüge gemacht werden oder ähnliches.

Ich habe schon den Realschulabschluss und bin nächstes Jahr auch dort weg Und wieder mit meinen Freunden zusammen aber wie überstehe ich dieses Jahr?

Mobbing, Schule, Freundschaft, Angst, Noten, Pubertät, Psychologie, Außenseiter, Liebe und Beziehung, Angst vor Schule, Mitschüler
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Ist diese Vorstellung falsch (abhängig vom Mann in der Zukunft)?

Ich bin jetzt noch jung aber ich denke oft über meine Zukunft nach. In meiner Traum-Idee mache ich jetzt die Schule fertig, vielleicht wenn alles klappt abi oder auf jedenfall fach abi, ne ausbildung, arbeiten und dann wenn ich eventuell einen mann kennenlerne heiraten und sobald ein kind da ist möchte ich eigentlich erstmal nicht mehr arbeiten.

Wenn ich teilweise sehe wie manche Kinder erst um 16 Uhr aus der Grundschule abgeholt werden stell ich mir immer vor wie furchtbar das für mich als Kind wäre. Da eigentlich immer mindestens eines meiner Elternteile arbeitslos war kam ich immer um 12 nach hause und es wurde sich im mich gekümmert, von daher kann und mag ich mir gar nicht vorstellen meine Kinder den ganzen Tag ab zu geben.

Von daher wäre es mir persönlich lieber wenn der Mann arbeiten geht und ich mich (klingt jetzt sehr altmodisch ich weiß) um kind/er und haushalt kümmere. Klar würde ich gerne schon etwas machen um nicht zuhause ein zu gehen aber dann nur vormittags ein paar mal die Woche vielleicht putzen oder sowas.

meine Frage nun an die Frauen: Findet ihr dieses denken falsch oder sogar verständlich? Und warum? Gibt es eventuelle Sachen die ich nicht bedacht habe?

An die Männer: Würdet ihr das mitmachen?

Ich weiß jetzt bin ich noch jung aber ich denke schon seit ein paar Jahren so.

Liebe, Haushalt, Kinder, Schule, Familie, Zukunft, Erziehung, Beziehung, Sex, Ehe, Liebe und Beziehung
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