Umfrage - Wird sich unser menschliches Leben extrem verändern?

Achtung - Umfrage!

Guten Morgen,

in letzter Zeit schlägt Google mit auf meinem Handy vermehrt Links zu merkwürdigen Meldungen vor, die mich doch etwas verschrecken, zumindest zum Teil.

So ist wohl in unterschiedlichen Meldungen unter anderem die Sprache von:

  • Alle Krebsarten sollen wohl spätestens 2050 heilbar sein
  • Forscher wollen uns angeblich ab 2045 unsterblich machen
  • Auf dem Mars sollen anscheinend ab 2054 Großstädte entstehen

Hier sind auch die entsprechenden Verlinkungen zu den entsprechenden Artikeln:

Krebs ab 2050 heilbar?

Heilung von Krebs bis 2050? - Das sagt die Forschung | Pharma Fakten (pharma-fakten.de)

"Unsterblich" ab 2045?

Unsterblichkeit ab 2045: Forscher arbeiten an 5 vielversprechenden Methoden - Science – futurezone.de

Leben auf dem Mars ab 2054?

Leben auf dem Mars: Nüwa soll die erste Stadt auf dem roten Planeten werden | wetter.de

Ich weiß nicht, warum Google mir diese Artikel vorgeschlagen hat, ich habe nicht danach gesucht. Bis auf den Artikel mit der Krebsforschung, in dieser sehe ich einen Nutzen, der allen zugute kommen kann, sehe ich in den anderen Artikeln große Fragezeichen.

Ist das nur "Science Fiction", oder abstraktes Träumen? Oder wird das tatsächlich so eintreten? Falls es so eintreten sollte, werden wir dann überhaupt noch menschlich sein, oder uns wie "Roboter oder Automaten" fühlen?

Wird sich das menschliche Leben extrem verändern?

Danke für alle Teilnahmen und Antworten.

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Merkwürdige Wahrnehmung (Gefühl) manchmal in der Einschlafphase?

Guten Morgen,

manchmal habe ich in der Einschlafphase (also in der Phase während des Übergangs vom wachen Zustand in den "Schlafmodus") merkwürdige Wahrnehmungen, oder aber ein komisches Gefühl.

Kurz zu mir, ein paar Hintergrundinformationen:

Mit meinen 26 Jahren bin ich eigentlich noch recht jung und fit, ich hatte bislang drei Operationen (alle gut verlaufen), meinen Blutwerte sind zu einem sehr großen Teil sehr gut bis optimal, nicht nur im kleinen, sondern auch im Differenzialblutbild.

Ich habe leider sehr viele Allergien und allergisches Asthma, das aber medikamentös sehr gut eingestellt ist. Ein Lungentest war für meine Verhältnisse unauffällig laut meiner Pulmologin, auch der Sauerstoffgehalt im Blut beträgt 98% bis 100%.

Mein Blutdruck ist dauerhaft etwas zu niedrig (meist bei etwa 110:70 und 80 Puls), was aber in meinem Fall normal sein sollte, weil ich auch recht schlank (dünn) bin.

Also scheine ich gesundheitlich "unauffällig" zu sein?

Zu meiner Frage:

Seit einigen Monaten habe ich ab und zu, also gelegentlich, nicht regelmäßig und nicht immer "gleich intensiv" ein merkwürdiges Gefühl, ich würde es auch als Wahrnehmung bezeichnen in meiner Einschlafphase. Also in der Phase, in der ich sehr entspannt bin und von dem wachen Zustand in den schlafenden Zustand übergehe, insbesondere am späten Abend in meinem Fall.

Während dieser Wahrnehmung, sie fühlt sich in etwa an wie circa 30 Sekunden, in Wirklichkeit bestimmt kürzer, ist es mir nicht möglich, ein oder auszuatmen. Auch meine Augen kriege ich dann nicht auf, obwohl ich es sehr stark versuche. Sowohl meine Hände oder meine Füße kann ich in diesem Moment nicht bewegen.

Erst in dem Moment, in dem ich es geschafft habe, mich auf die Seite zu drehen, gelingt es mir wieder, die Augen zu öffnen, ein und aus zu atmen und dann ist auch alles wieder "beim Alten". Wenn diese Wahrnehmung passiert, ist das immer dann, wenn ich mich in Rückenlage beim Liegen befinde. In Seiten - oder Bauchlage kommt das nicht vor.

Während ich dieses Gefühl habe, habe ich gleichzeitig aber keinerlei Schmerzen oder so etwas. Es ist dann eher so, als wäre meine Wahrnehmung "intensiver", insbesondere dann, wenn ich zuvor sehr entspannt gewesen bin.

Diese Wahrnehmung passiert mir nur sehr selten, wenn, dann jedoch sehr unregelmäßig, nicht vorhersehbar und unabhängig von umgebenden Faktoren, wie z.B. einem laufenden Fernseher oder so etwas.

Mit meinem Hausarzt und meiner Pulmologin hatte ich mal darüber gesprochen gehabt. Diese meinten, dies sei "normal", weil ich entspannt wäre und dementsprechend auch nicht besorgniserregend. Einen "Namen" oder "Begriff" für diese Art von Wahrnehmung konnten sie mir allerdings nicht nennen.

Daher frage ich Euch hier in diesem Forum, ob Ihr vielleicht schon einmal ähnliche Erfahrungen hattet oder eine mögliche Erklärung dafür habt? Habt Ihr eine Idee, was das ist? Einbildung oder hat das einen Namen?

Danke für alle sachlichen und ausführlichen Antworten.

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Ist es normal, dass meine Trauer um meine verstorbene Schwester nicht einfach verschwindet?

Guten Morgen,

im Jahr 2019 hat sich meine Schwester leider nach ihrer Selbsteinweisung in eine Psychiatrie mit einem Sprung von einem Parkhaus ihr Leben genommen. Sie hat also Suizid begangen.

Hinterlassen hat sie natürlich mehrere trauernde Angehörige (so auch mich selbst, ihren jüngeren Bruder), rätselnde und trauernde Kollegen und Freude, als auch Haustiere (Hunde).

Was sie jedoch leider nicht hinterlassen hat, ist ein Abschiedsbrief, der hätte eine Erklärung für ihren Entschluss darstellen können. Das macht es mir auch so schwer, darüber "hinweg zu kommen", falls so etwas überhaupt möglich ist.

Mir ist nicht viel über die genauen Umstände bekannt, jedoch weiß ich, dass keine Krankheit wie Krebs oder Kreislaufleiden im Spiel gewesen sein sollen, aber eine Paranoia soll wohl vorgelegen haben. Im Vorfeld ist sowohl meiner Familie, als auch den Kollegen und Freunden und auch mir davon nichts aufgefallen, was darauf hätte schließen lassen.

Im Nachhinein machte ich eine Psychotherapie, die mir diesbezüglich jedoch leider nicht wirklich helfen konnte. In meiner Familie sprechen wir irgendwie nicht über dieses Thema, auch die Art und Weise, wie es zu dem Tod meiner Schwester gekommen ist, ist ja auch in der Gesellschaft eher ein Tabuthema und auch nicht angenehm anzusprechen.

Daher frage ich mal hier im Forum nach, ob es normal ist, dass meine Trauer um meine Schwester nicht von alleine einfach so verschwindet. Wird das überhaupt möglich sein? Ich meine, es ist nun schon etwa 2 Jahre her. Ist es dann noch normal, an meine Schwester zu denken?

Vielen Dank für alle sensiblen und sachlichen Antworten, gerne auch ausführlich, es fällt mir nicht leicht, über dieses Thema überhaupt zu reden oder zu schreiben.

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