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Kann man Angst vorm Ball verlieren? Wie am besten vorgehen?

Ich bin 25m und habe mein Leben lang nie Spaß an Ballsport gefunden. Bei Voolleyball hab ich das Problem nicht, weil da werden ja fast nie Bälle auf Spieler geschossen/geworfen.

Ein Freund hat mich letztens eingeladen mitzumachen mit ihm und seinen Leuten, die sich zum lockeren Fußball spielen treffen

Hab ich auch gemacht.

Finde, dass ich relativ schlecht spiele. Hab halt nichts damit zutun mein Leben lang.

Allerdings tut es gut sich auszupowern und man lernt eventuell neue Leute kennen.

Deswegen überlege ich öfter mal mitzuspielen beim Fußball.

Allerdings habe ich diese Angst vorm Ball. Wenn ich das Gefühl habe, der geschossene Ball könnte mich treffen, mache ich wegen der Angst immer Augen zu und versuche auch oft aus der Schusslinie zu kommen bzw. mich irgendwie wegzuducken, Kopf zur Seite oder so.

Auch denke ich, dass ich eventuell verletzt werden könnte, wenn mir jemand den Ball abnehmen will oder ich versuche den Ball abzunehmen. Ich denke mir dann, es könte ja dann, dass mich einer weggrätscht oder ich über das Bein eines Mitspieler stolpere und mich verletze.

Das nervigste ist aber die Angst vorm Ball

Kann man die irgendwie weg bekommen?

Solanbge ich Angst vorm Ball habe, macht es keinen Spaß für mich da nochmal mitzuspielen.

Weil diese Angst hindert mich ja gut zu spiielen.

Ich bin 1,86 groß und wiege nur 70kg. Bin also recht dünn. Vielleicht kommt daher auch die Sorge, dass mich andere Mitspieler ausknocken, weshalb ich ungern in Zweikampf reingehe, wenn einer richtig angerannt kommt.

Ich bin halt dünnn und denk mir so, wenn bei mir einer richtig mit 10 km/h auf mich draufgeht, dann kann ich dem nichts entgegen setzen. Hab dann bissl Sorge mir was zu brechen oder mit starkem Aufprall hinzufallen.

Das nervigste ist aber wie gesagt die Angst vorm Ball. Mit dieser Angst könnte ich auch niemals ins Tor.

Kann man irgendwas dagegen machen?

Das ist nur eine Hobby-Fußballgruppe nichtmal ein Verein, sehr lockeres Spielen. Trotzdem kommen die natürlich angerannt und shießen mit viel Kraft. Halt normales hobbymäßiges Fußball spielen.

Sport, Fußball, Angst, Psychologie, Ballsport, Sport und Fitness

Berufskrise mit 19?

hallo,

das wird wahrscheinlich ein recht langer text also sag ich jetzt schonmal danke an jeden der ihn durchliest 😅

ich bin 19 jahre alt und hab vor ca. 4 monaten mein abi abgebrochen. mein kursleiter hatte ein gespräch mit mir und meinte das eine ausbildung das beste für mich währe. zu dem zeitpunkt hatte ich schon eine zusage von einem altersheim aber hab meinem lehrer gesagt das ich mir über den beruf noch sehr unsicher bin. er meinte das ich einfach in die ausbildung soll und wenn sie mir nicht gefällt brech ich einfach ab. naja, leichter gesagt als getan. ich bin jetzt seit 3 monaten in der ausbildung und der job ist einfach nichts für mich. und ich bereue es das ich nicht weiter nach plätzen gesucht habe sondern das erst beste genommen habe um von der schule raus zu sein. ich will abbrechen aber weiß nicht wie ich das meiner mutter sagen soll da meine familie wegen meiner ausbildung kein wohngeld mehr bekommt. wenn ich ihr jetzt sage das ich die ausbildung doch nicht machen will wird sie genau aus diesem grund sauer auf mich sein (und weil sie von anfang an meinte der job ist nichts für mich aber ich wollte trotzdem unbedingt mit der ausbildung anfangen). zuerst dachte ich das medizin und pflege vielleicht mein gebiet ist aber leider hab ich durch das betriebspraktikum gemerkt das es einfach nicht zu mir passt. nach einer woche praktikum saß ich weinend im dienstzimmer und wusste nicht was ich machen soll. ich bin 19, ich hab mein abi abgebrochen und will jetzt auch noch meine ausbildung abbrechen, ich fühl mich wie ein hoffnungsloser fall. ich suche seit dem ich die schule abbrechen wollte nach jobs die mich interessieren könnten aber ich finde einfach nichts. ich bin künstlerisch sehr begabt und liebe auch das gebiet aber finde irgendwie nichts was zukunft hätte.

es währe echt nett ein paar tipps zu hören und vielleicht beruhigende sätze 😅 denn die ganze sache macht mir echt zu schaffen.

Beruf, Schule, Angst, Ausbildung, Liebe und Beziehung, Panik, Zukunftsangst, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro

Trotz sozialer Phobie einen sozialen Beruf ausüben?

Wäre das möglich? Ich bin seit sieben Jahren in Therapie und noch immer fühle ich mich fast überhaupt nicht dazu in der Lage, soziale Situationen zu meistern. Aber gleichzeitig sind soziale Berufe die einzigen, die mich wirklich interessieren und alles andere fühlt sich für mich irgendwie nur sinnlos an. Wäre da doch bloß nicht diese blöde soziale Phobie... Mich der Angst zu stellen ist das Eine, vielleicht wäre das irgendwie halbwegs möglich. Aber ich glaube nicht, dass ich es soweit schaffen werde, dass soziale Situationen für mich jemals keine Belastung mehr sein werden. Ich habe ganz oft auch komplette Blockaden. In meinem Kopf weiß ich eigentlich, was ich sagen will, aber ich kriege das Chaos in meinem Kopf nicht in Sätze geordnet und sage dann gar nichts oder stottere nur vor mich hin. Ich kann mir ehrlich gesagt kaum vorstellen, dass sich das bessern würde, wenn ich weniger Angst hätte. Und so kann ich ja nicht mit Menschen arbeiten, die würden mir nur leidtun, wenn sie mit mir zu tun haben müssten.

Ich bin wirklich verzweifelt und weiß nicht, was ich tun soll.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder kann mir auch sonst irgendwas dazu sagen, Tipps geben, Einschätzungen oder so? Denkt ihr, ich könnte einen sozialen Beruf ausüben? So, dass es für mich keine ewige Belastung ist und es auch für die Personen, für die ich dann zuständig wäre, hilfreich und angenehm ist?

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Wie kann es sein, dass niemand außer mir Angst davor hat in einer Simulation zu leben?

Hallo! Ich leide jetzt seit fast 12 Wochen unter extremen Zwangs- und Angstgedanken die mich schon in viele Panikattacken getrieben haben. Beim Psychiater wurden Zwangsgedanken diagnostiziert was ich auch für sehr passend auf meine Symptomatik halte. Ich habe nämlich auch vor diesen Gedaneken schön öfter Zwangsgedanken ähnliche Symptome gehabt (bei der Arbeit ewiges Grübel über mögliche Fehler, leichtes reinsteigern in körperliche Angelegenheiten). In Kombination mit den jetzigen ich nenne es mal "philosophischen" Gedanken die ich jetzt hab macht mir diese Veranlagung mich ewig in Gedanken zu wälzen und immer wieder an Dinge denken müssen extreme Probleme.

Der Inhalt der Gedanken hat an sich einen einfachen Grundgedanken: Kann es sein dass ich in einer Simulation lebe und alles gar nicht so ist wie ich es wahrnehme? ---> Darauf die Reaktion... Neeeein schwachsinn schau ich bin doch in der Realität ich bin ja nicht irre... Aber genau ist doch das was einer der in einer Simulation lebt theoretisch auch denkt... er denkt es ist die Realttät dabei ist es vielleicht nur seine Realität. Und worin liegt dann überhaupt der unterschied zwischen subjektiver und tatsächlicher Realität. Glaubt mir ich habe in den letzten Wochen jeden Tag stunden gegrübelt über die Frage an sich, darüber warum es mir so schlecht damit geht, ob ich aus diesen Gedanken jemals wieder rauskomme und und und. Aber ich verstehe nicht wie andere solche Gedanken einfach so abtun können, und sie wieder vergessen können oder zumindest ohne ihre Präsenz im Alltag leben können. Schließlich bin ich ja lang nicht der erste der sich über solche dinge Gedanken macht.

Weitere Ausführung meiner Impulsgedanken und sonstigem erspar ich mir jetzt ich wär schon dankbar über einen kleinen Diskurs um meine Frage!

Leben, Angst, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Panikattacken, Simulation, Zwangsgedanken, Philosophie und Gesellschaft

Habe totale Panik und weiß nicht was ich tun soll?

Hey :) ich habe vor circa einer Woche schonmal hier reingepostet und meine Frage jetzt nimmt Bezug zur selben Situation. Ich führe eine Fernbeziehung mit meinem Freund und wir hatten uns letztes mal als ich gefahren bin gestritten. Als ich dann wieder bei ihm war, habe ich an seinem PC gesehen, dass er mehrfach auf Tinder gegangen ist, während ich weg war. Er hat versucht 1000 ausreden zu finden, wovon ich ihm allerdings immer noch keine einzige glaube. Jetzt bin ich gestern wieder nach Hause gefahren und zwischen uns war eig alles gut. Die letzten Tage liefen auch sehr gut ab und wir haben uns gut verstanden. Mein Problem ist jetzt jedoch, dass ich immer noch nicht weiß was letztes Mal wirklich passiert ist (wieso war er auf tinder, was hat er da gemacht, hat er es gelöscht oder behauptet er es nur?). Mich macht das total fertig weil ich ihn jetzt wieder eine Woche nicht sehe und mit der Ungewissheit, dass er da jetzt wieder irgendwas machen könnte, nicht gut klarkomme. Mit ihm zu reden bringt jedoch leider nichts, denn wir haben letzte Woche extrem viel über das Thema geredet und er schiebt jegliche Schuld von sich und behauptet er hätte damit nichts zu tun. Habe total Angst dass er sich hinter meinem Rücken jmd anderes suchen will oder so, weil verstehe nicht wieso man sonst auf tinder geht. Und ich weiß nicht ob es nur war weil wir uns so in den Haaren hatten, sozusagen als Trotzreaktion, oder ob er das jetzt wieder macht, auch wenn wir uns eig gut verstehen gerade.

Bin total am durchdrehen in meinem Kopf, ich hoffe jmd kann mir helfen :(

Vielen Dank schonmal und LG

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Wie kann ich diesen Traum Deuten ?

Hallo,

ich habe diese Nacht einen Traum geträumt, den ich Ansatzweise Schon einmal so geträumt habe. Ich weiß nicht warum aber ich war mit ein paar Freunden in einem Waldgebiet, in dem wir dann unter einem hohen Zaun ein Lost Place entdeckt haben. Wir sind da rein und durften nicht anfassen, da überall Chemikalien herum lagen. zudem hat man überall, die Geister gesehen deren Gesichter hin und her geschaut haben. Ich hatte in Norm Angst bekommen, angefangen zu weinen und zu zittern und wir entschlossen uns alle zu gehen. Ein Freund von uns, ist in dieser Dunkelheit von unserer Gruppe abgekommen, und durch ein Loch im den Boden runter gerutscht und war weg. Wir sind dann alle hinterher, um ihn zu finden.

Ausgekommen sind wir bei einem Typ, der sämtliche Kuscheltiere durch dieses Loch klaut und sie alle sammelt. Er lebt unter irdisch und hatten massig viele Lagerräume voll mit Spielsachen.

Am nächsten Tag, saß ich mit zwei weiteren Personen in einem ähnlichen Gebäude in einem Wald. wieder war natürlich alles dunkel. plötzlich ist aus dem Nichts ein Kind erschienen. es begann zu krabbeln und ging wir durch ein Loch in der Luft und verwandelte sich zu einem andern Kind. Plötzlich waren drei verschiedene Kinder in diesem Wald von jetzt auf gleich aufgetaucht, die nicht älter als zwei waren. Wie auch immer, haben wir mitbekommen, dass die von da wo wir eigentlich herkommen, vermisst werden.
wir nahmen sie alle drei in unserer Obhut. Von da an hatte ich die ganze Zeit ein kleines Mädchen auf dem Arm im alter von ca. 7 Monate.

irgendwie hatten wir eine Herberge, in der jeder seine Aufgabe hatte. gegenüber von meinem Zimmer, war ein Zimmer von einem Typ, der sein Zimmer so aussehen lassen hatte wie ein Kinderzimmer. er stand immer am Fenster und blickte auf den Hof. ich begann ein Gespräch mit ihm, allerdings war natürlich sein Zimmer auch extrem dunkel. dieser Typ hatte bei meiner Aufgabe auch immer mithelfen müssen, war aber von dieser Einrichtung dazugehörig. Er hatte auch eine Art an sich, die mich von jetzt auf gleich, stark hingezogen zu ihn füllen ließ. Ich begann ihn zu umarmen, obwohl ich Angst hatte. Eins von den drei Kindern, blieb die ganze Zeit auf meinem Arm. Zum Schluss schlief dieser Typ mit mir, obwohl ich das nicht wollte und nein gesagt hatte. Er hielt mir den Mund zu, damit ich nicht schrieben konnte.
Dann bin ich wach geworden.

dieser Traum, war echt sehr komisch, und mich würde wirklich interessieren, ob man diesen Traum in irgendeiner Form deuten kann. Ich kenne mich nur leider damit gar nicht aus. Vielleicht kennt sich einer damit aus, und könnte mir irgendwas darüber sagen.

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Was soll man tun, wenn die eigenen Fähigkeiten nicht mit den Interessen übereinstimmen?

Ich bin ein sehr schüchterner und ängstlicher Mensch, aber würde vom Interesse her eigentlich gerne einen Beruf ausüben, in dem ich anderen helfen kann. Allerdings ist meine Fähigkeit dazu so gut wie gar nicht vorhanden. In verschiedenen Tests zur beruflichen Orientierung wurde mir immer angezeigt, dass meine Fähigkeiten im mathematischen Verständnis, mechanisch-technischen Verständnis und abstrakt-logischen Denken liegen. Diese Bereiche interessieren mich alle überhaupt nicht. Die Tests ergaben, dass meine Fähigkeit zur sozialen Kompetenz sehr gering ist und unter 10% liegt. Der Interessentest ergab aber, dass mich das Themengebiet Mensch und die Tätigkeitsbereiche erziehen/unterrichten und pflegen/behandeln/betreuen interessieren.
Ich finde die Testergebnisse sehr auf mich zutreffen, aber es widerspricht sich eben alles total und meine Fähigkeiten sind kein bisschen das, was mich auch interessiert.

Was soll ich denn jetzt tun? Geht es jemandem ähnlich? Kann man einen Beruf ausüben, für den man eigentlich absolut nicht geeignet ist? Gerade in sozialen Berufen würde ich damit anderen ja sogar schaden…

Aber in anderen Berufen werde ich nie glücklich und zufrieden sein…

(falls das relevant ist: Ich bin 24, habe Abitur und habe ein Semester Soziologie studiert, aber auf Grund von fehlendem Interesse und der Unfähigkeit zu Referaten und Gruppenarbeiten wieder abgebrochen)

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