Newsletter-"Betrug" - wie verhalten?

Hallo zusammen,

ein größerer, recht bekannter Onlineshop wirbt mit einem 10€-Newsletter-Gutschein ab einem MBW von 45€.

Meldet man sich zum Newsletter an, kommt auch einen Tag später noch keine E-Mail mit dem Gutscheincode ins E-Mail-Postfach geflattert.

Ich rief bei der Kundenhotline an und man gab mir sehr stotternd und schwammig folgende Antwort: es gab ein Problem mit rückläufigen Bestellungen vom letzten Wochenende, deshalb funktioniert das nicht mit den Newsletter-Gutscheinen.

Ähm?! Hä? Die Zusammenhänge sind mir nicht klar. Fakt ist, das es dieses Newsletter-Gutschein-Angebot (quasi ein "Lockmittel") schon seit mindestens über einem Jahr gibt.

Man will sich jetzt, WEIL ICH NACHGEFRAGT HABE, intern darum bemühen, dass ich innerhalb der nächsten 3-4 Werktage einen entsprechenden Gutscheincode erhalte.

Hm?! Blöd für alle, die sich zum NL anmelden und vergebens auf den Gutscheincode warten und NICHT nachfragen.

Ich versuche es in 2 Wochen nochmal mich mit einer anderen E-Mail-Adresse zum NL anzumelden. Sollte dann selbiges Problem vorliegen, handelt es sich ja nahezu eindeutig um Betrug. Den potentiellen Kunden mit 10€ Ersparnis anlocken -> dann aber eigentlich nur Daten abgreifen.

Kann man in diesem Fall juristische, anwaltliche Schritte einleiten? Nicht nur für mich selbst, sondern auch für alle anderen verschaukelten Kunden die sich für den NL registrieren?

Vielen Dank für hilfreiche Antworten :-)

Betrug, Rechtsanwalt, Online-Shop, Recht, Anwalt, Internetrecht, Newsletter, Rechtslage
Darf das Fitnesscenter die Laufzeit verlängern?

Hallo,

ich will eine Beitragserstattung und eine Beitragsaussetzung bis die Fitnesscenter geschlossen haben. Das Fitnesscenter hat zugestimmt wollen aber die Laufzeit meiner Mitgliedschaft um die Anzahl der beitragsfreien Monaten kostenpflichtig verlängern. Ich wollte jetzt mal wissen ob die sowas machen dürfen?

Die Antwort vom Fitnesscenter:

"vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Ihrem Wunsch der Beitragserstattung während der Schließung werden wir nachkommen. Während der Schließung sind für Sie somit keine fälligen Beiträge entstanden. Wir erlauben uns daher die Laufzeit Ihrer Mitgliedschaft um die Anzahl der beitragsfreien Monate kostenpflichtig zu verlängern. Bitte geben Sie uns 1-2 Wochen Zeit, um Ihre Rückerstattung zu tätigen.

 Wir sichern Ihnen somit zu, dass die entgangene Trainingszeit vollständig von uns ausgeglichen wurde.

 Gerne möchten wir Ihnen das Vorgehen in Bezug auf die Mitgliedschaft erläutern.

 Die Laufzeit einer Mitgliedschaft wird über die Anzahl der gewählten Monate (12 oder 24 Monate) bestimmt. Ein ausgesetzter oder beitragsfreier Zeitraum ist hierbei nicht inbegriffen. In diesem Falle ist jedes Mitglied bis ans Ende seiner Laufzeit zur Erbringung der vertraglich vereinbarten Mitgliedsbeiträge verpflichtet. Auch die Beiträge, welche ggf. aufgrund der behördlich angeordneten Schließung unseres Studios zurückgebucht oder nicht erbracht worden sind bzw. von deren Einzug wir unsererseits in Erwartung einer einvernehmlichen Vertragsverlängerung abgesehen haben, sind zu begleichen."

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Mehr Für die Freiheit?

Ich denke mal, das Personen, welche das hier lesen und bereits geimpft sind JA schreien. Das ist allerdings nicht der Kern der Frage!

Menschen, welche sich gern impfen lassen würden und „noch nicht dran sind“ würden so zum „Menschen zweiter Klasse“ mutieren und hätten schuldlos viele Rechte „verwirkt“ [. Das glaube ich geht durch keine Ethikkommission? Auch geregelt im Artikel 3 des Grundgesetzes 1.GG Gleichheitsregelung.

Jetzt kommen wir zu den Personen welche sich nicht impfen lassen wollen, wie z.B. ich, auch viele Freunde im Bekanntenkreis. Jeder hat seine berechtigten Bedenken. Ich traue „der Geschichte“ nicht, Medien sind mittlerweile voll von Nebenwirkungen. Ob das jetzt zutrifft oder nicht ist irrelevant. Jeder sollte sich hier entscheiden was das Beste für ihn ist. 

Bin ich denn weniger wert mit eingeschränkten dann somit auferlegten Regeln? Ich habe eine Augenkrankheit, eins ist seit 20 Jahren blind, das andere mit einem Gesichtsfeldausfall zu 53 %. Jedes kleinste Blutgerinnsel könnte zur kompletten Blindheit führen. Ich bin kein Impfgegner allerdings geht es hier nicht um ein Antibiotikum welches seit Jahrzehnten erprobt ist, sondern um eine komplett neue Vorgehensweise. Meiner Frau geht es ähnlich wir wollen noch ein Kind und wissen nicht wie eine Impfung auf den Fötus wirkt. Ich denke das sind begründete Überlegungen.

Natürlich wollen wir die gleichen Rechte welche wir im Grundgesetz verankert finden und jedem Menschen zustehen nutzen. Ist ein Regelwerk, du darfst, weil du geimpft bist nicht auch eine Art „Erpressung“??? 

Das hin und her mit diverseren Impfstoffen, mal verboten, dann wieder erlaubt etc. etc. trägt mit Sicherheit zur allgemeinen Verunsicherung bei.

Deutschland, Ethik, Freiheit, Impfung, Meinung, Rechtslage, Corona, Coronavirus
Ausbildungsvertrag kündigen trotz Annahmeerklärung?

Hallo!

Ich habe eine Frage und zwar habe ich mich für eine Ausbildung beworben, nun habe ich auf 2 von 3 meiner Bewerbungen einen Ausbilgungsvertrag angeboten bekommen, einen habe ich abgelehnt & den zweiten habe ich bereits unterschrieben. Jetzt ist es aber so, dass ich nun auch bei Firma Nummer 3 ein Vorstellungsgespräch habe, bei der ich auch viel lieber arbeiten würde, falls dies klappen würde.

Bevor ich aber den Ausbildungsvertrag von Firma Nummer 2 unterschrieben habe, musste ich vorher eine Annahmeerklärung unterschreiben in der steht "Ich erkläre unwiderruflich, dass ich die von Ihnen beabsichtigte Einstellung als Auszubildener/Auszubildene in dem anerkannten Ausbildungsberuf XXX in XXX annehme und zum XXX zur Aufnahme des Dienstes erscheinen werde." Im Ausbildungsvertrag gibt es keine zusätzliche Klausel, dass der Vertrag nicht während der Probezeit gekündigt werden könne.

Nun stellt sich mir die Frage, ob ich den Vertrag vor Ausbildungsbeginn trotz der Annahmeerklärung kündigen kann oder ob der jetzt nun bindend für mich ist. Ich möchte auch nicht dann eine Kündigung schreiben und dann gesagt bekommen, dass das gar nicht geht und ich somit einen schlechten Eindruck hinterlasse.

Ich bedanke mich jetzt schon mal für Eure Antworten.

Kündigung, Bewerbung, Ausbildung, Recht, Vertrag, Ausbildungsvertrag, Probezeit, Rechtslage, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
S-Bahn - Ticket- Schwarzfahren- Betrug?

Mal ne ganz blöde Frage, zu einem rechtlichen Thema, zu einer Situation die mir mal vor Jahren passiert ist:

Ich war der der S-Bahn (MVV München) und hatte eine Partnertageskarte (für zwei Personen, keiner wird namentlich oder so erwähnt).

Eine Frau war mir gegenüber und sah schon sehr nervös aus, sie hatte kein Ticket und ist quasi schwarz gefahren.

Als wir dann wirklich kontrolliert wurden hat sie den Vierer-Platz gewechselt zu einem anderen. Ich wurde dann zuerst kontrolliert und konnte

Meine Partner-Karte vorweisen, als sie kontrolliert worden ist (sie ist ja schwarz gefahren) hat sie zuerst nur ausländisch gesprochen, dann kam der Zweite Kontrolleur, ich hab DANN gesagt, das sie bei mir mitfährt.

Der Kontrolleur hat sich erst quer gestellt und meinte das er das nicht glaubt und das sie wohl nach mir eingestiegen ist (saßen mindestens 4-6 Stationen schon in der Bahn) und ich hab ehrlich gesagt keine Ahnung.

Sie sind dann weiter gegangen, ohne noch irgendwas zu sagen und haben auch die Frau in Ruhe gelassen.

Meine Frage: Steht hier Aussage gegen Aussage? Ich kann nicht beweisen, dass wir zusammen eingestiegen sind, aber auch wenn sie nach mir eingestiegen ist, und aber ein gültiges Ticket für zwei Personen hab, kann ich doch trotzdem sagen, das sie bei mir als zweite Person mitfährt?

Ich fand mich moralisch im Recht, streng genommen wär es vermutlich Betrug, der mir aber nicht so einfach zum nachweisen wäre?

Gibt es hier eine klare Rechtslage? Wie seht ihr das?

Recht, Bahn, Deutsche Bahn, Rechtsfrage, Rechtslage, Ticket, Zug
Mündlicher Vertrag wird unterschiedlich ausgelegt?

Hallo liebe Community,

Ohne es sonderlich kompliziert machen zu wollen beschreibe ich das Beziehungsgefüge des Konflikts nur grob. Ein ehemaliger Bekannter hat mir einen Gegenstand unter Wert verkauft mit der Bedingung, dass ich es ihm bei ausbleibendem Bedarf meinerseits ("wenn ich es nicht mehr haben möchte") für den selben Preis zurück verkaufe.

Dazu:

Ist diese Abmachung (mündlich unter Zeugen) gültig? Kann diese Art Rückverkauf überhaupt geltend gemacht werden?

Nun, nachdem sich die privaten Verhältnisse geändert haben, wobei ich bei den Änderungen nicht involviert war (Trennung, Spaltung des Freundeskreises) wird das Objekt von dem Bekannten zurückverlangt. Ich beziehe mich aber auf die oben genannte Abmachung.

Der Bekannte sagt nun, es habe sich um eine Verleihung mit Pfand gehandelt und nicht um einen Verkauf und sein Eigenbedarf wäre ebenfalls als Grund der Rückgabe abgemacht worden. Dies verneinen die damals anwesenden Zeugen und ich zu meinen Gunsten. Es handelte sich eindeutig um einen Verkauf mit der oben genannten angeknüpften Bedingung des Rückverkaufs.

Gibt es hier einen rechtlichen Rahmen?

Wurden schon mal Urteile deswegen gefällt?

Habe ich etwas zu erwarten oder kann ich ihm den Rückverkauf ggf. dauerhaft verweigern, da persönlicher Nutzen ja sehr weit dehnbar ist?

Liebe Grüße und vielen Dank im Vorfeld für die Antworten!

Rechtsanwalt, Recht, Anwalt, Kaufvertrag, Vertrag, mündlicher Vertrag, Rechtslage, Rechtsprechung
Arbeitsrecht Tochterfirma?

Hi , ich arbeite bei einem namhaften Autohersteller.

Genau gesagt bei einer Tochterfirma .

Ich bin Festangestellt und habe einen unbefristeten Arbeitsvertrag bei dieser 100% igen Tochterfirma.

Außerdem hat die Hauptfirma noch eine andersnamige leiharbeitsfirma.

Normalerweise war es immer so das man von der Tochterfirma und auch von der Leiharbeitsfirma nach einer bestimmten Zeit übernommen wurde. Nun wurde uns vor 2 Jahren gesagt das durch die allgemeine Situation keine übernahmen mehr möglich sind .

Nun wurde uns vor ca einer Woche mitgeteilt das die Firma über die Leiharbeitsfirma 1600 Leute einstellen wird. Wenn es gut läuft werden die von der Hauptfirma übernommen nach der Befristung und wenn es schlecht läuft nicht ( die Befristung geht 36 Monate ).Uns von der Tochterfirma wurde angeboten freiwillig zu kündigen , und bei der Leiharbeitsfirma anzufangen , wir würden dann einen Zeitvertrag bekommen von 2 Jahren und wären danach entweder raus oder werden von der Hauptfirma übernommen . Wir werden bevorzugt eingestellt (in den Zeitvertrag der Leiharbeitsfirma ,durch eine Interne Stellenausschreibung die im Vorraus stattfindet bevor alle andern eingestellt werden ) , danach sind wir aber im selben Pott mit den Neueinstellungen .

Meine Frage : ist das überhaupt rechtens?für mich sieht das mehr nach einer Falle aus um Festverträge der Tochterfirma loszuwerden.

Recht, Anwalt, Arbeitsrecht, Rechtslage, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
Agressiver Vodafone Mitarbeiter an der Haustür?

Es kommen gelegentlich Vodafone Support Mitarbeiter die an die Tür klingeln um Angebote anzubieten, ich habe meiner Mutter häufig gesagt dass sie diese Leute bitte nicht rein lassen soll, weil selbst Vodafone selbst davon abgeraten hat diesen Mitarbeitern eintritt zu gewähren.

Nun hat meine Mutter so einem Mitarbeiter Eintritt gewährt der Recht agressiv einen neuen Vertrag unterjubeln wollte, meine Mutter sagte "mein Sohn hat die Verträge gemacht er kennt sich aus" und holte mich.

Ich bat den Mitarbeitern konstruktiv aber doch deutlich die Wohnung zu verlassen da wir keine Interesse an Angeboten haben und wir uns Angebote selber Einholen können wenn wir diese benötigen.

Er sagte uns "billiger als bei mir, bekommt ihr es nicht." Ich sagte, "wir haben bereits das beste Preis Leistungsverhältnis", und bat ihn erneut zu gehen.

Beim Gehen Beleidigte er uns "Ihr Vollidioten werdet euch die 200€ die euer Vertrag bald kostet eh nicht zahlen können, sie schwules etwas."

Als wir ihn dann im Gebäude Flur Absprachen was er soll sagte er "dass ihm unser blick provoziert hat und wir ihn nie mehr so ansehen sollen."

Vodafobe Kundenservice bestätigt dass die Mitarbeiter von ihnen stammen, können jedoch nichts tun, wissen nicht welcher Mitarbeiter das ist und können sie auch nicht irgendwie kontaktieren.

Meine Frage, was können wir jetzt tun? Gibt es vielleicht doch die Möglichkeit jemanden bei Vodafone zu kontaktieren welcher gegen solche Mitarbeiter vorgehen kann?

Sollten wir uns damit an die Gebäudeverwaltung wenden?

Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?

Internet, Mitarbeiter, Rechtslage, Vodafone

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