Mieterhöhung trotz Staffel Miete rechtens?

Hallo,

Ich habe ein etwas kompliziertes Problem mit meiner Hausverwaltung. Nämlich kam letztes ein Mann zu mir der mir erklärte, dass das Haus modernisiert wird. Neben der Erneuerung der Fassade, werden nun Balkone angebracht und mein Dachboden wird mir weggenommen, da dort eine Wohnung entstehen soll. Nun habe ich aber in meinem Mietvertrag stehen, dass ich Staffelmiete zahle und nächstes Jahr wird die Miete um 10€ steigen. Dann hab ich mich mal schlau gemacht und gelesen, dass die nun die Miete normalerweise nicht erhöhen dürfen aufgrund dieser Staffelmiete. Als ich den Herrn damit konfrontierte sagte er nur, dass das ja gar nicht so funktioniert, da ich ja jetzt Wohnraum dazu bekomme für den ich auch zahlen muss. Außerdem sagte er zu mir, dass ich, da der Dachbodenraum verschwindet, 11€ weniger bezahlen muss und dass man bestimmt die 10€ von der Staffelmiete für nächstes Jahr dann noch abziehen kann, sodass ich auf einen Betrag von 15€ mehr gekommen wäre. Nun habe ich aber Post bekommen in der nur steht, dass ich 35€ mehr zahlen soll und davon, dass ich den Dachboden nicht bezahlen muss sobald die ihre Schlüssel abholen stand da nichts! Wenn ich ab dem nächsten Jahr 45€ (35€ + 10€ Staffelmiete) mehr zahlen muss bin ich am Ende, weil ich nicht weiß, wie ich das aufbringen soll..

Nun habe ich die Hoffnung, dass sich vielleicht jemand ein bisschen auskennt und mir sagen kann ob das denn überhaupt in Ordnung ist, was die da mit mir machen wollen oder ob ich richtig liege damit, dass die mir meine Miete gar nicht einfach so erhöhen dürften. Oder wenn mir wenigstens jemand sagen könnte, wo ich mit diesem Problem hin gehen könnte, denn einen Anwalt leisten könnte ich mir leider nicht da ich nur Studentin bin :-(

Danke für eure Antworten, ich bin wirklich verzweifelt.

Recht Mietrecht Mieterhöhung Staffelmiete
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Probleme mit dem Vermieter meiner Großeltern?

Hallo,
meine Großeltern leben seit etwa 50 Jahren in einer Wohnung zur Miete. Vor 2
Jahren gab es in der Küche Schimmelprobleme durch Kältebrücken, seitens des Vermieters hieß es man würde zu wenig lüften, dennoch wurden die Schimmelstellen in der Küche entfernt , Tapete erneuert und mit Anti Schimmelfarbe neu gestrichen sodass erstmal alles okay war. Im letzten Winter gab es dann erneut Schimmelprobleme an den selben Stellen, auch hier hieß es seitens des Vermieters das zuwenig gelüftet wird. Ich habe daraufhin ein Hygrometer im Raum aufgestellt um die Feuchtigkeit über Wochen zu messen, mit dem Ergebnis das die Luftfeuchtigkeit definitiv nicht zu hoch ist sondern fast konstant bei 48-56% liegt. Dennoch pocht der Vermieter auf „zu wenig Lüften“.
Vor kurzem hat er die Miete noch um 40€ erhöht, auf Rückfrage meiner Großeltern mit welcher Begründung legte er den aktuellen Mietspiegel vor. Modernisierungen seitens des Vermieters gab es keine. Lediglich wurde das Badezimmer vor 4 Jahren neu gefliest. Hier mussten meine Grosseltern etwa 2000€ zusteuern. Ist das Verhalten des Vermieters so rechtens? Wer kann mir für den Fall das es nicht so ist entsprechende Paragraphen nennen und mir eine Auskunft geben wie sich meine Großeltern am besten Verhalten sollten..? Bin über jede Antwort dankbar...

Schimmel Recht Mietrecht Mieterhöhung Modernisierung Vermieter mietspiegel Kältebrücken
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Mieterhöhung 10% rechtens?

Hallo schönen Montag allem.

Ich hätte eine da eine Frage Meine Vermieterin ist seiht 1 Jahr neue Hausbesitzern. Ich lebe zur Miete alleine in einer 2 Zimmerwohnungdort schon seiht 4 Jahren wurde quasi mit übernommen beim Hausverkauf. Meine Vermieter geht mir auf dem Zeiger und zickt bei Gelegenheit um eins auf reiche Hausbesitzern zu machen. Sie verleundet mich sogar bei der Vorbesitzerin wo meine Schwester ist. Mit jener stand das verhältniss ohnehin schon schlecht und die Vermieterin hat es komplett zerrüttet durch üble Nachrede.Nun zum Thema. Meine Vermieterin will mir die Miete erhöhen da sich in der Ortschaft der Mietspiegel um 10% erhöht. Monatliche Kaltmiete betrug zuerst: 225 Euro mit 35 Euro Nebenkosten. Strom muss ich getrennt 82 Euro monatlich zahlen. Die Änderungen erfolgte nicht schriftlich. Kaltmiete soll nun durch die Erhöhung 247, 50 Euro monatlich kosten. Ich hab übrigens keine Garage, Dachboden, Kellerraum sondern darf jediglich nur die Garage mit benutzen und das obwohl ich mit Holz zu heizentrale gezwungen bin mit einen " Küchenholzofen". Die Vermieterin verschließt sich in übrigen meisten oder versucht mich auch sonst so mich ein zu schüchtern wenn ich ihr begegne. Also sie ist schon sehr arglistig. Obendrein lässt sie das Grundstück verwarlosen und kümmert sich nicht um eine Hausordnung. Es isr unerträglich mit der Dame da sie sehr überfordert wegen Kindern wirkt und deshalb das meiste gehen lässt und versucht hier und da sich so breit wie es nur gehts zu machen! Bitte um Rat!

Miete Recht Mieterhöhung
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Fristen Mieterhöhung?

Mein Vermieter hat am 25. Januar eine Mieterhöhung zum 1. April angekündigt. Es soll eine Anpassung an die ortsübliche Miete sein. Bis zum 31. März wurde meine Zustimmung eingefordert. Da der Vermieter aber bei der Berechnung falsche Ausstattungsmerkmale zugrunde gelegt hat, habe ich natürlich Widerspruch eingelegt, diesem auch am 12.02. per Einschreiben verschickt. Darufhin habe ich am 7. April das gleiche Schreiben vom 25. Januar erhalten, die Korrekturen der Berrechnung der neuen Mite wurden handschriftlich getätigt. Zeitpunkt der Mieterhöhung nist ach wie vor der 1.April, die Zustimmung wurde jetzt bis zum 18. April verlangt. Damit war ich nicht einvertanden, weil ich §558 BGB so verstanden habe, dass ich, auch nach einer Korreltur, nach Erhalt des Schreibens wieder diese zwei Monate Zeit zur Prüfung habe und in meinen Augen auch eine rückwirkende Mieterhöhung nicht rechtens ist, sondern die neue Miete erst ab Mai gelten würde. Das habe ich dem vermieter auch wieder per Einschreiben so mitgeteilt. Als Antwotf kam nur dass der Vermieter keinen Fehler gemacht hat. Der Gesetzgeber zwei Monate vorsieht, ich endlich vorbehaltlos meine Zustimmung zur Mieterhöhung ab 1.4. geben soll. Als Frist für die Zustimmung wurde auch nur eine 14 Tage Frist gegeben. Meine Fragen: Habe ich den § 558 falsch verstanden? Ist ein rückwirkende Mieterhöhung möglich? Muss der Vermieter das Schreiben für die Mieterhöhung nicht mit dem aktuellen Datum versehen? Dürfen hanschriftliche Korrekturen vorhanden sein? Ist es nicht so, dass wenn ich im April eine kor. Berechnung der neuen Mite erhalte, dass diese dann erst am 1.7. in Kratft treten dürfte und ich für die Zustimmung bis zum 30.6. Zeit habe`? Und wie kann ich dass dem Vermiter mitteilen, da er es ja bis jetzt nicht beachtet hat ( es sei denn ich liege falsch), so dass es dann wirklich richtig ist. Vielen lieben Dank für Eure Hilfe

Recht Mieterhöhung Wirtschaft und Finanzen
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Mieterhöhung bei Zuwachs der Personenzahl?

Hallo zusammen. Diese Frage richtet sich an Vermieter.

Ich habe ein EFH mit 140qm Wohnfläche, Garten, Nebengebäude etc. vor 1,5 jahren an eine 6-Köpfige Familie nebst 2 Katzen vermietet. Diese waren in Not (Irreparabler Wasserschaden in der vorherigen Wohnung), und brauchten schnell eine Bleibe.

Seinerzeit wollte ich das Haus eigentlich zum Ortsüblichen Mietpreis vermieten (wären regulär 900 € Kaltmiete gewesen). Da die Familie aber auf Hartz IV Leistungen angewiesen war (Mutter ohne Job wegen der Kinder, Lebensgefährte in Ausbildung), und wir auch befreundet waren, einigten wir uns vorläufig auf die ortsüblichen Mietobergrenzen. Seinerzeit 540 €. Im Gegenzug kümmerte sich die Familie Teilweise um Renovierung, Instandhaltung der Grünanlagen, etc..

Dies wurde allerdings nie Schriftlich festgelegt, der Mietvertrag lautet nur auf die 540 € Kaltmiete zzgl. NK. Und klappt auch bis heute hervorragend.

Mittlerweile hat sich aber einiges Geändert :) Die Mutter war erneut Schwanger...das Kind ist jetzt 5 Monate alt, und Der Lebensgefährte hatte auch 2 Kinder aus erster Ehe, die nun Ihm zugesprochen wurden. Dies sind Letzte Woche im Haus "Eingezogen". Also mal eben 3 Personen mehr, nun sind es 9.

Gleichfalls haben sich die Mietobergrenzen erhöht, so dass ich bei einer Neuberechnung auf 795 € komme.

Nun die Frage: Bekommt man das so ohne weiteres genehmigt? Meine Mieterin würde mir auch gerne den gefallen tun, das so Einzureichen, das sich nach eigener Aussage "bissl blöd" vorkommt, weil ich sie für diesen Vergleichsweise lächerlichen Mietpreis dort wohnen lasse.

Freue mich auf Feedback. Gruss

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Vermieter will mich wegen Eigenbedarf kündigen/jedes Jahr Mieterhöhung wegen strom?

Servus Leute,

ich hab 2 Anliegen: 1. und zwar drohen mir meine Vermieter seid bestimmt 2 Jahren mit einer Kündigung wegen Eigenbedarf weil sie gerne ihre Mutter in meine Wohnung einziehen lassen wollen. Das Mietshaus hat 3 Wohnungen. Meine. Gegenüber eine leer stehende und meine Vermieter die oben drüber wohnen. Bisher gab es nichts schriftliches nur unangenehme Gespräche das ich doch bitte freiwillig ausziehen sollte.

zweites Problem: ich würde angeblich Zuviel Strom verbrauchen. Der Stromzähler geht über 2 Wohnungen, meine 30qm und die leer stehende gegenüber wie oben beschrieben. Angeblich sei diese unbewohnt aber ich höre immer häufiger das mein Vermieter dort in der Wohnung unterwegs ist (sehr hellhöriges Haus)

ich bin wirklich nicht oft zuhause. Ich bin min 10std am tag nicht zuhause und benutze meine Küche nur morgens und abends bzw Wochenende häufiger. Ansonsten habe ich keine außergewöhnlichen elektrischen Geräte: pc Rechner,Fernseher,Mikrowelle, Waschmaschine, Herd...Standard Equipment. Trotzdem musste ich in den letzten 2-3 Jahren eine immense Summe Strom nachzahlen und im Anschluss mit einer erhöhten gesamt Miete leben.

der Vermieter zeigt mir auch die Quittung vom Strom Anbieter..aber ich trau dem ganzen nicht..ich fühl mich abgezockt. Psycho Spielchen sind ganz normal und wird mir mit einer „über freundlichen Tour“ vermittelt was ich für eine Last darstelle. Wohne jetzt etwa 4-5 Jahre hier und bekomme immernoch das Gefühl ich sei Gast . Ich möchte auf keinen Fall ausziehen. Ich mag meine Wohnung und fühle mich in meinem Umfeld heimisch. Arbeit und Hobbys sind in der Nähe. Möchte mich nicht verjagen lassen.

ich hoffe ihr habt Ratschläge oder kennt ähnliche Vorfälle.

liebe Grüße

Wohnung Mieter Mietrecht Mieterhöhung Vermieter Stromverbrauch Mietvertrag Eigenbedarfskündigung
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Mietpreis ordentlich gestiegen, was tun?

habe gerade einen Schock bekommen, ein Liebesbrief mit einer Mietpreiserhöhung lag im Briefkasten.

Jetzt kommt eine Mietpreis-Erhöhung von sage und schreibe 16,57 Euro ab Mai dazu.

Jetzt stehe ich vor einem Problem, was mache ich jetzt? Zahlen kann ich das nicht. Umziehen ist in der heutigen Zeit wohl kaum möglich, da Wohnungen knapp sind, seitdem die Flüchtlinge ja auch alle irgendwo unterkommen müssen. 

Was mir seltsam vorkommt, dem Schreiben war eine Zustimmungserklärung beigefügt, die ich unterschreiben soll, dass ich mit der Erhöhung von 16,57 Euro einverstanden bin. Bisher hat man die Miete immer nur um 5 Euro erhöht und dafür braucht ich nie eine Zustimmungserklärung unterschreiben, der neue Mietpreis wurde bisher automatisch per Lastschrift eingezogen. 

Gibt es Foren oder Stellen an die ich mich wenden kann und das gesamte 4seitige Schreiben prüfen lassen kann oder mich überhaupt beraten lassen kann?

Was mache ich, wenn ich die Erhöhung nicht zahlen kann? In dem Schreiben erwähnten sie, dass sie meine Zustimmung sogar einklagen können. Ich habe eine nicht preisgebundene Mietwohnung, die auf den 2. Förderweg erstellt wurde, seit einigen Jahren sind die Sozialgelder raus und meine Miete ist seitdem sowieso schon pro Jahr um 5 Euro gestiegen (außer letztes Jahr).

Wie finde ich raus, ob die Erhöhung gerechtfertigt ist, am besten kostenlos, denn mit meiner mickrigen Rente kann ich mir keine Mitgliedschaft im Mieterverein leisten.

Miete Recht Mieterhöhung Mieterrecht
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Mieterhöhung berechtigt? Modernisierung oder Instandsetzung/-erhaltung?

Hallo, liebe User!

Ich hoffe sehr, dass mir hier weitergeholfen werden kann und bedanke mich schon mal für jede Antwort!

Mein Vermieter hatte Mitte/Ende 2016 das Dach neu decken und die Fassade streichen lassen. Bereits diese Maßnahmen wurden von ihm nicht angekündigt. Bis Dato habe ich mich auch noch nie mit den Unterschieden von Modernisierung und Instandsetzung/-haltung auseinander gesetzt. Ende 2016 fragte ich dann voller Sorge, ob er nun eine Mieterhöhung beabsichtige, was er verneinte.

Im Frühjahr 2017 wurden dann der Gehweg erneuert und eine neue Haustür eingebaut (dabei wurde nicht einmal wenigstens die Klingelanlage auf Gegensprechanlage erneuert!).

Im Sommer 2017 hat er dann den Garten herrichten lassen (Baum wurde gefällt, Sträucher entfernt und neu gepflanzt, sowie Rasenfläche neu ausgesät) und die Terrassen neu gepflastert (ich bewohne eine Terrassenwohnung). Dadurch fiel die eigene und freie Nutzung des Gartens weg, hinzu kommen seitdem aber die Zahlung der Gartenpflege, die er durchführen lässt.

Anfang Dezember 2017 erhielt ich dann einen handschriftlich 3-Zeiler, indem ich mit Hinweis auf Modernisierungsarbeiten und Gartenpflege (mehr stand da wirklich nicht, keine Aufschlüsselung, nix) ab Januar 2018 (also seit letzten Monat) eine Mieterhöhung von 40€ zahlen solle.

Das klingt jetzt erstmal nicht viel. Aber in Anbetracht dessen, dass ich aus gutem Grund eine kleine und ursprünglich mal günstige Wohnung habe und eigentlich an meinem finanziellen Limit bin, macht es für mich schon einen erheblichen Unterschied, erst recht, wenn dieser möglicherweise nicht mal gerechtfertigt ist!

Zudem kommt, dass ich bereits seit 2016 20€ mtl. mehr zahle, da ich ständig eine Nachzahlung leisten musste. Für meine Wohnung war mal eine Heizkostenpauschale von 60€ angesetzt, von dem ich mittlerweile denke, die war vom Vermieter zu niedrig angesetzt. Und trotz dessen, dass ich nun 80€ mtl. zahle, mindestens 1/3 des Jahres nicht Zuhause bin und auch sonst nicht übermäßig heize, da ich es lieber kühler mag, musste ich bei der letzten Nebenkostenabrechnung 140€ nachzahlen.

Ich erwarte hier keine rechtsverbindlichen Aussagen. Ich erhoffe mir lediglich eine Einschätzung/Meinung anhand meiner Schilderungen. Ich bin so verunsichert und mache mir große Sorgen über den Erhalt der Wohnung und es würde mir sehr helfen, wenn jemand dazu einen Rat, oder dergleichen, hat! Vielen Dank also an jeden, der sich dazu äußert!

Recht Mietrecht Mieterhöhung
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Terrasse zu 100% in Wohnfläche berechnet?

Hallo,

also hab hier ja schon einiges gelesen auch ein paar Gesetzestexte, aber möchte gerne nochmal meinen Fall aufführen. Evtl. kann mir ja jemand Helfen.

Erst mal paar Angaben zum Haus. Das Haus wird momentan noch gebaut und hat wenn es fertig gestellt wird 4 Wohnungen. Jeweils 3 wurden als Eigentumswohnung gekauft und selbst genutzt und unsere zur Weitervermietung. Unsere Mietswohnung hätte laut dem Plan den ich bekommen habe 70,36m2 ohne Mitberechnung der Terasse.

Also wie im Titel schon geschrieben wurde bei uns die Terasse mit 7.48m2 zu 100% zur Wohnfläche dazu gerechnet.

Dann komme ich auch auf die angegeben ca. 78m2 Wohnfläche.

So wie ich das verstanden habe geht das seit 2004 nicht mehr da gilt de Regelung 25-50%.

Ich Werde nochmal ein Bild des Plans mit der Terasse hochladen. Darauf zu sehen ist noch ein kleiner Kompass den ich dazu gemalt habe um zu sehen in welcher Lage die Terasse sich befindet. Es handelt sich um eine Eckterasse. Der eine Teil schaut Richtung N/O fast angrenzend an dem Nachbarzaun und der andere Teil auf ein Teilstück Garten der von uns Mitbenutzt werden darf Richtung O/S und Feldlage. Die Terasse wird gefließt und oben drüber befindet sich ein Balkon von der Wohnung im 1. Geschoss. (Zur Frsgestellung 25-50%)

So jetzt die Frage ist das rechtens? Ist überhaupt 100% noch erlaubt in irgend welchen Sonderfällen. Sollten wir einfach mal lieb fragen ob Sie da nochmal drüber schauen könnten und es neu berechnen sollen. Ist ja immer die Frage wie man in den Wald hineinruft. Und was wäre hier die Passende Berechnung also wie viel Prozent?

Dazu möchte ich noch sagen, das wir den Garten ja mitbenutzen dürfen, habe im Mietvertrag eine Spalte gelesen unser Grundmiete (Nettomiete) das unter Gartennutzung auch noch ein Betrag eingetragen werden konnte. Sind Sie uns da evtl. Entgegengekommen das sie für die Nutzung keine zusätzliche Monatliche Nettomiete verlangt haben.

Nicht das wir jetzt mit senken der Grundmiete bezüglich der Terasse kommen und am Ende verlangen Sie einfach noch was für die Gartenmitbenuzung.

So ich denke erst mal genug zu meinem Fall hoffe uns kann jemand weiterhelfen und hat einen guten Ratschlag.

Vielen dank schonmal im Vorraus.

Lg

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Darf mein Vermieter mir monatliche Mahnkosten von 25€ auf (zweifelhafte) Mietschulden berechnen, wenn diese Höhe so nicht konkret im Mietvertrag steht?

Mein Vermieter hatte mir damals eine Mieterhöhung "angeboten", welcher ich aus finanziellen Gründen bis heute nicht eindeutig zugestimmt habe. Er bat mir an die Differenz aus einem zinslosen Darlehen (damals war die Rede von der Kaution bestehend aus 1000€, heute widerlegt er dies aber..) zu tilgen, womit ich vorerst einverstanden war.

Die Differenz aus gezahlter (alter) Miete und neuer (angehobener) Miete (ca. 400 €) fordert er mittlerwelie als eine Summe (bis zum 20.12 übrigens...) zurück, jeden Monat (mittlerweile schon der 2.) kommen 25€ Mahnkosten hinzu, deren Höhe sehr hoch und mir bisher schleierhaft ist. Auch anteilige Tilgungsversuche (jeweils 103 € in den vergangenen Monaten) brachten ihn nicht davon ab, mich erneut kostenpflichtig abzumahnen. Im Mietvertrag steht lediglich:

"Bei verspäteter Zahlung ist der Vermieter berechtigt, etwaige Mehrkosten und Verzugszinsen zu erheben. Für die Rechtzeitigkeit der Zahlung kommt es nicht auf die Absendung, sondern auf den Zugang oder die Gutschrift des Betrages an."

Die Mahnung ging mir auf dem Postweg aus der Schweiz (1,40 Franken) zu.

Meine Wohnung befindet sich im Prenzlauer Berg/ Berlin.

FRAGE:

Sind diese hohe Mahnkosten gerechtfertigt?

Darf er das alles?

Wie kann ich mich wehren ohne meine Wohnung aufs Spiel zu setzen?

VIELEN DANK AN ALLE EXPERTEN VORWEG!!

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Preiserhöhung nach Grundrenovierung?

Ich muss in den nächsten Wochen umziehen. Nun habe ich eine Aussicht auf eine sehr schöne Wohnung. Alles passt, nur (leider) steht das Haus gerade komplett im Gerüst. Es wird komplett renoviert: Fassade Treppenhaus Fenster Haustüren

außerdem soll die Wohnung einen kleinen Balkon im Frühjahr erhalten.

Nun kann man da im Grunde nicht von leider sprechen, denn natürlich ist das alles auch vom Vorteil. Nur liegt aktuell die Miete bei 348 € kalt und 454€ warm. Mein Maximum an Miete liegt bei 500€ warm, viel geht natürlich nicht bis zu dieser Grenze.

Nun meine Frage: Inwieweit kann der Vermieter die Miete nach den Renovierungen im nächsten Jahr erhöhen? Ich höre immer wieder von Gesetzen die das Erhöhen der Miete bei Sanierung oder Renovierung ein wenig eingrenzen. Außerdem müsste man natürlich bedenken das man bei neuen Fenstern und neuer Haustier selbstverständlich auch im Gewissen Rahmen Heizkosten einspart.

Ich weiß das mir keiner von euch eine genaue Summe der neuen Miete nennen kann, eine grobe Einschätzung reicht mir an dieser Stelle völlig aus. Ich bin durchaus bereit für eine schöne Wohnung auch ein bisschen mehr als 500€ im Monat zu geben, natürlich muss ich das in gewisser Weise auch beschränken.

Die aktuelle Mieterin konnte mir diese Frage leider auch nicht beantworten da die Renovierung erst im Frühjahr/Sommer nächsten Jahres abgeschlossen sein wird. Erst dann soll ein Brief vom Vermieter rausgehen der die neue Miete mitteilt. 

Ich möchte mir das ganze gerne vorher durch den Kopf gehen lassen, bevor mir die Wohnung fest angeboten wird.

Bin froh über jeden Hinweis. Danke

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Kann mein Vermieter die Miete nach §558 BGB erhöhen obwohl sie dringend sanierungsbedürftig ist und nichts von ihm erneuert wird?

Ich wohne nun schon seit über 9,5 Jahren in einer Mietwohnung. Heute bekam ich Post von meinem Vermieter, dass er die Miete nach §558 BGB erhöhen will und möchte, dass ich diesem zustimme. 

Als ich vor über 9,5 Jahren in die Wohnung eingezogen bin waren schon beschädigte Fußbodenbeläge drin die über 20 Jahre alt waren. Diese habe ich damals auf eigene Kosten erneuert, weißen nun aber auch wieder Mängel auf und müsste wieder neu gemacht werden, was ich nun auch nächsten Monat vor hatte auf eigene Kosten zu machen. 

Kann der Vermieter die Miete erhöhen, obwohl Mängel bestehen? u.A. uralt Bodenbeläge usw. Mein Bad im 80er Jahre-Stil, abgesehen von der grauenhaften Uraltaltoptik und der jahrzehntelangen normalen Benutzung auch durch Vormieter bilden sich dort so langsam einige Mängel ab, die behoben und saniert werden müssten. 4 Paar unterschiedliche Fliesensorten an der Wand,die nicht zueinander passen, der Rest der Alten hat teilweise Löcher oder ist gerissen. Die Dusche schimmelt oberhalb der Fliesen, weil sie nicht hoch genug gefließt ist, was der Vermieter selbst schon zugegeben hat und schon vor 1,5 Jahren mit 2 oder 3 Reihen höher Fließen beheben wollte. Muss ich noch ein 5. Paar unterschiedliche Fließen im Bad zwischen den 4 Paar uralt sind hinnehmen oder kann ich ihn dazu auffordern zu sanieren? Die Emailie der Toilette innen ist gerissen, die Toilette wackelt und ist locker. Im Bad wurde durch eine Firma vor 2 Jahren zum Hausverkauf zwischen alten und neuen Vermieter die alte Badewanne innerhalb von 1 Std schnell, schnell rausgeflext und eine neue verbaut. Die Abflussrohre wurden damals wohl unter der Badewanne nicht richtig gesetzt und die Badewanne braucht seitdem fast 20 Minuten um abzulaufen. Mitunter wurden von der "schnell, schnell, Badewannentausch-ohne Fliesenschaden-und-günstig-Firma", die dann doch weitere Fliesen beschädigt hat, wodurch das 4. Paar andere Fliesen in meinem Bad entstanden ist in die neu gezogenen Silikonfugen um die Badewanne lauter Dreck und Staub vom Rausreissen der alten Wanne eingearbeitet was echt grauenhaft aussieht und worüber ich den Vermieter damals in Kenntniss setzte. Er meinte damals, dass er jemanden schicken wird, der die Fugen nochmal neu machen wird. 

Das Haus ist in anfang der 60er Jahre errichet worden und energetisch gesehen noch auf diesem Stand. Dachboden ist ungedämmt, durch die Fenster zieht es und wenn man im Winter heizt und die Heizung ausmacht, ist es nach 10 Minuten wieder kalt. 

Es ist eine 73m2 Wohnung, ich bin single, wohne alleine im Erdgeschoss, bin oftmals beruflich unter der Woche unterwegs wo ich nichtmal Zuhause dusche oder schlafe, heize nicht übermäßig und zahle jetzt schon aufgrund der energetischen Verhältnisse durch die schlechte Dämmung knapp 160 Euro Nebenkosten auf die Kaltmiete monatlich. 

Kann man unter diesen Bedingungen überhaupt die Miete aufgrund des oben genannten Paragraphens erhöhen? Dieser schließt ja im Vergleich sogar energetische Verhältnisse ein. 

Miete Mieterhöhung Sanierung mietspiegel Kappungsgrenze 558 BGB
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