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Social-Media-Verbot?

Hey zusammen,

was haltet ihr von der aktuellen Debatte um ein Social-Media-Verbot für Jugendliche in Deutschland? Die SPD drängt gerade massiv darauf: Komplettes Verbot für alle unter 14 Jahren (TikTok, Instagram & Co. gar nicht mehr nutzen dürfen), und für 14- bis 16-Jährige nur noch spezielle „Jugendversionen“ ohne Algorithmen, Belohnungssysteme und endless scrolling. Die CDU ist da ähnlich drauf – nach dem Parteitag fordern sie ein Mindestalter von 14, und Kanzler Merz findet das Ganze sympathisch. Die CSU bremst zwar ein bisschen und nennt’s „realitätsfern“, aber insgesamt scheint’s in der Politik gerade richtig Fahrt aufzunehmen.

Gründe, die immer genannt werden: Cybermobbing, Sucht, Schlafstörungen, Depressionen, Vergleichsdruck, Deepfakes, Radikalisierung – vor allem jetzt im Superwahljahr 2026. Australien hat’s ja schon seit Ende 2025 durchgezogen (unter 16 verboten), und Frankreich/Spanien diskutieren ähnlich.

Aber bringt so ein Verbot wirklich was?

- Viele sagen: Kids umgehen das eh mit Fake-Accounts, VPN oder älteren Geschwistern – wie bei YouTube schon jetzt.

- Andere meinen: Besser die Plattformen zwingen (bessere Alterschecks, weniger süchtig machende Features), statt Verbote.

- Und dann gibt’s noch die, die sagen: Verbote sind Bevormundung – Jugendliche brauchen Medienkompetenz in der Schule statt Sperren.

Ich finds ambivalent: Einerseits tun die Studien weh (mehr psychische Probleme seit TikTok-Boom), andererseits lernt man im Netz auch viel, kommuniziert, findet Freunde usw.

Was denkt ihr dazu?

- Sollt’s ein hartes Verbot ab 14 geben?

- Oder reicht strengere Kontrolle + Aufklärung?

- Oder ist das alles Panikmache und die Jugend ist digital eh fitter als wir Erwachsenen?

Vor allem von euch Jüngeren hier: Wie seht ihr das? Würde euch ein Verbot nerven oder findet ihr’s sogar gut? Teilt gerne eure Erfahrungen oder was ihr in der Schule/Familie erlebt.

Bin gespannt auf eure Meinungen – lasst mal hören! 📱🚫

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Halten langjährige Jugendbeziehungen oder verpasst man Erfahrungen?

Ich (m18) bin seit 3 Jahren in meiner ersten richtigen Beziehung. Kennengelernt haben wir uns vor 6 Jahren. Am Anfang war ich nur ein guter Freund.

Ich habe sie richtig erobert, mein ganzes Taschengeld benutzt, um sie auszuführen und ihr zu zeigen, wie ernst es mir ist. Als ich sie dann für mich gewonnen habe, war das das beste Gefühl überhaupt.

Mittlerweile kennen wir die kompletten Familien voneinander (Omas, Opas usw.) und hatten auch beide unser erstes Mal miteinander. Wir streiten eigentlich nie. Sie war mir gegenüber immer extrem loyal.

Relativ am Anfang der Beziehung habe ich einen Fehler gemacht: Ich bin öfter mit einem anderen Mädchen rausgegangen und war auch leicht verliebt. Sie stand total auf mich. Körperlich ist nichts passiert, aber meine Freundin war sehr verletzt.

Seitdem gab es so etwas nicht mehr. Ich liebe meine Freundin wirklich und ich bin auch glücklich. Aber die Liebe fühlt sich anders an als früher. Dieses extreme Kribbeln im Bauch und dieses Verliebtsein sind bei mir seit Jahren nicht mehr da.

Bei ihr scheint dieses Gefühl noch stärker vorhanden zu sein, sie hat noch diese Schmetterlinge, während ich eher Vertrautheit, Sicherheit und tiefe Bindung spüre.

Ich vermisse die Anfangszeit sehr. Die Erinnerungen daran sind für mich die schönsten. Dieses Kämpfen, dieses Aufgeregtsein, dieses „Will sie mich wirklich?“ – das fehlt mir.

Dazu kommt, dass ich früher mein ganzes Taschengeld für sie ausgegeben habe, während ich jetzt arbeite und aktuell finanziell stark verschuldet bin aufgrund meines Autos. Ich habe kaum Geld und kann sie nicht mehr so ausführen oder beschenken wie früher. Das fühlt sich komisch an, als wäre ich nicht mehr derselbe Typ wie damals.

Und ich will ehrlich sein: Ich denke oft darüber nach, wie es wäre, mit einer anderen Frau intim zu sein. Nicht weil ich sie nicht liebe, sondern weil ich neugierig bin und mich frage, ob ich Erfahrungen verpasse. Gerade weil es meine erste Beziehung ist, habe ich manchmal das Gefühl, ich hätte vielleicht mehr ausprobieren sollen. Und die vorherigen Chancen bei anderen Mädels vielleicht nutzen sollen…

Gleichzeitig ist sie außergewöhnlich hübsch ich habe noch nie eine Frau so attraktiv gefunden wie sie. Der Gedanke, sie zu verlieren oder sie mit einem anderen Mann zu sehen, macht mich extrem eifersüchtig.

Ich weiß nicht, ob ich Schluss machen könnte, weil ich es kaum ertragen würde, wenn jemand anderes sie bekommt.

Ich habe auch weibliche Freundschaften, während sie keine männlichen Freunde hat. Und ich weiß selbst, dass sie in Sachen Loyalität oft stärker war als ich.

Meine Mutter meinte mal, zwar nicht zu uns aber zu anderen sowas hält nicht oder man betrügt sich gegenseitig paar mal.

Meine Frage ist: Sind solche Gedanken normal in einer Beziehung, die so jung begonnen hat? Ist es normal, dass Liebe sich verändert und die Schmetterlinge verschwinden? Und bedeutet das, dass irgendwann automatisch der Wunsch nach neuen sexuellen Erfahrungen kommt? Verpasse ich etwas?

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