Jugend – die neusten Beiträge

Meint er es doch ernst und traut sich nicht habt ihr Erfahrungen?

Hallo liebe Menschen

vielleicht könnt ihr mir ein klaren Verstand Verschaffen.

ich Date seit 1 Jahr einen Mann.

ich wollte oft den Kontakt abbrechen aber er wollte es nicht und meinte er würde immer warten und da sein sobald ich ihm nur eine kleine Nachricht sende, egal welche Uhrzeit.

wir haben uns gestern das erste Mal getroffen.

als er mich sah war er sehr aufgeregt aufeinmal und irgendwie nervös, als ich mich in sein Auto setzte, haben wir Augenkontakt aufgenommen und er musste grinsen und schaute weg...

nach 1 bis 2 Stunden Gespräche, habe ich gemerkt wie er mich beobachtet und ich nur fast am reden war.. mal war er distanziert.. so glaube ich es zumindest und mal hat er seine Hand auf meine Schulter gelegt oder mein Zopf angefasst usw.

er meinte er will keine Beziehung wegen anderen Gründen die ich jetzt hier nicht erwähnen will, ich meinte okay akzeptiere ich und dann meinte er aufeinmal wieso der Sinneswandel aufeinmal ??? Dan meinte ich hä mir bleibt doch nichts übrig als es zu akzeptieren haha

immer wenn mein Handy vibriert hat hat er sofort auf mein Handy geschaut und hatte ganz große Augen, ich meinte dann nur was los ist nur Werbung 🤣🤣

ich blicke ihn nicht durch.

jetzt schreibt er immer verspätet oder gar nicht. vorher wollte er die ganze Zeit engen Kontakt aufbauen.

und nein an meinem aussehen oder Charakter liegt es nicht. er scheint auch irgendwie schüchtern zu sein aber auch nicht ... was ist das ich blicke nicht durch..

nerve ich ihn jetzt oder was will er ?!?!?

liebe Grüße

Liebe, Männer, Date, Mädchen, Liebeskummer, Gefühle, Fische, Frauen, Trennung, Sexualität, anmachen, Anmachsprüche, Beziehungsprobleme, Eifersucht, Erwachsene, Ex, Fremdgehen, Freundin, intim, Jugend, Jungs, Narzissmus, Partnerschaft, Sternzeichen, Streit, ernst gemeint, Freundschaft Plus, Steinbock, Crush, toxische Beziehung

Raffen viele junge Menschen nicht mehr was Moral ist?

Hi, ich habe letztens eine Debatte mit einer Veganerin verfolgt, in welcher mir eine Sache wirklich über alle Maßen aufgefallen ist.

Generell möchte ich hier nicht das Fass aufmachen, ob Fleisch essen gut oder schlecht ist, mir geht es um einen gänzlich anderen Punkt und zwar, dass es derzeitig zu einer Strategie für viele Diskurse wird, diese möglichst hart zu moralisieren.

___

Dies hat sich in der Diskussion wie folgt geäußert:

  • Veganerin macht Punkt-XYZ, weil Sie das für moralisch korrekt hält.
  • Gegendiskutant sagt auf Punkt-XYZ , dass er das gar nicht so sieht und er es aus seiner Sicht für nicht moralisch verwerflich hält.
  • Veganerin kontert mit: Das ist aber total unmoralisch

So ging das wirklich die gesamt Diskussion durch und man hat klar gesehen, dass der moralische Frame hier ein absolutes 0-Summen-Spiel ist, weil dieser sich meist durch eine andere moralische Sichtweise gänzlich entkräften lässt.

Heißt, hier wird nicht mit in der tiefe mit Argumenten diskutiert, sondern lediglich mit rein subjektiven moralisch Konstrukten die zum Erpressen der Gegenseite aufgebaut werden.

Diese Strategie funktioniert zumeist aber auch nur so lange, wie sich das gegenüber Erpressen lässt und kollabiert sofort bei dem kleinsten Maß an Wiederstand.

___

Würde sich dies auch nur auf diesen kleinen Subsektor (Veganer-VS-Fleischesser) beziehen, wäre mir das auch relativ egal, jedoch sieht man diesen Moral-Frame inzwischen in vielen anderen Themengebieten aufblühen und gut finde ich das absolut nicht, weil man sich damit immer weiter von einem sachbezogenen Diskurs entfernt.

Was sagt ihr dazu ?

Finde ihr diese Entwicklung gut oder schlecht und habt ihr diesen Trend auch schon so war genommen ?

Diskussion, Deutschland, Politik, Christentum, Argumentation, Argumente, Fleischesser, Gesellschaft, Glaube, Gott, Jugend, Moral, Philosophie, Veganismus

Chefs wollen kündigen, weil die Gen Z zu stressig ist

Die (Gen Z) übernimmt stückweise den Arbeitsmarkt und bringt dabei natürlich ihre eigenen Prinzipien und Arbeitsweisen mit. Für die älteren Generationen führt das oft zu einer Art Kulturschock – schließlich hat die jüngere Generation eine andere Einstellung zur Arbeit, als sie vor 30-40 Jahren üblich war.

Was ist Gen Z? Generation Z oder auch Gen Z ist die Bezeichnung für die Generation, die etwa zwischen 1995 und 2010 geboren ist. Die Mitglieder dieser Generation sind jetzt also zwischen 14 und 30 Jahre alt.

Damit ist ein Teil der Gen Z in den vergangenen 10 Jahren in den Arbeitsmarkt eingestiegen und hat die eigenen Stärken und Prinzipien mitgebracht. So wird der Generation beispielsweise nachgesagt, „immer online“, aber auch sehr technologieaffin zu sein.

Außerdem sei die Generation sehr gesundheitsbewusst. In der Arbeitswelt heißt das für viele: „Meine Gesundheit/ mein Wohlbefinden ist wichtiger als meine Arbeit.“

Was hat es mit den genervten Chefs auf sich? Die Website Intelligent.com hat eine Umfrage mit 1.000 Managern in den USA durchgeführt.

  • Dabei kam heraus, dass rund einer von fünf der befragten Manager (18 %) schon mal darüber nachgedacht hat, zurückzutreten – wegen des Stresses, GenZ-Mitarbeiter zu managen.
  • Ein Drittel der befragten Manager gab an, die Betreuung von Mitarbeitern der Gen Z führe zu Enttäuschungen.
  • Bei etwa einem Viertel der Befragten habe dies obendrein zu einer erhöhten Arbeitsbelastung und dem Bedarf zusätzlicher Ressourcen geführt.
  • Etwa 20 % gaben an, durch die Betreuung einen Rückgang der eigenen Produktivität zu verzeichnen und/ oder sich überfordert zu fühlen. 27 % der Befragten teilten in der Umfrage sogar mit, dass sie es vermeiden würden, einen Bewerber der Gen Z einzustellen.

Die Chefs kritisieren bei GenZ-Mitarbeitern die exzessive Nutzung des Smartphones, die Arbeitsmoral und die Professionalität. Besonders die Kommunikationsfähigkeit sei unprofessionell und führe zu Spannungen mit älteren Generationen.

Zu den Prinzipien der Generation Z gehört auch, dass sie nicht einfach irgendeine Arbeit machen wollen. Sie wollen einen Beruf ausüben, der ihnen tatsächlich Spaß macht oder etwas bedeutet. Das führt aber zu einem von zwei Problemen, vor denen die Generation gerade steht

Was denkt ihr darüber?
Bild zum Beitrag
Leben, Arbeit, Beruf, Kinder, Familie, Job, Geld, Geschichte, Menschen, Deutschland, Politik, Frauen, Jugendliche, Psychologie, Generation, Gesellschaft, Jugend, Philosophie, Generation Z

Gen-Z-Chefs kommen mit ihren Mitarbeitern nicht klar!

Gen-Z-Führungskräfte finden die Zusammenarbeit mit der eigenen Generation am schwierigsten, so eine amerikanische Umfrage. Woran das liegen könnte.

Ärgern sich Generation-Z-Chefs und Chefinnen über Angestellte aus ihrer eigenen Generation? Das zumindest soll vergangenes Jahr eine amerikanische Umfrage ergeben haben. Für sie hat das Marktforschungsinstitut Resume Genius 625 Führungskräfte gefragt, mit welcher Generation ihnen die Zusammenarbeit besonders schwerfällt.

45 Prozent der Befragten bezeichneten die Generation Z als besonders schwierig, 26 Prozent die Millennials, 13 Prozent die Generation X und neun Prozent die Babyboomer. Auch 45 Prozent der befragten Gen-Z-Führungskräfte fanden die Zusammenarbeit mit der eigenen Generation am schwierigsten.

Am nicht vorhandenen Arbeitswillen kann das laut einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) nicht liegen. Sie zeigt, dass die 20- bis 24-Jährigen in Deutschland so viel wie lange nicht mehr arbeiten. Seit 2015 sei die Erwerbsbeteiligung dieser Altersgruppe um mehr als sechs Prozentpunkte auf rund 76 Prozent überdurchschnittlich gestiegen.

Ist die Generation Z „arbeitsunfähig“?

Woran es liegen könnte, ist die geringere Arbeitnehmerloyalität, die die Gen Z laut Generationenforscher Rüdiger Maas hat. Er hat das Buch „Generation arbeitsunfähig“ geschrieben. „Man denkt heute nicht mehr in längeren Verweildauern, sondern versucht für sich das Maximum herauszuholen“, sagt er BuzzFeed News Deutschland von IPPEN.MEDIA.

Die Gen Z und ihre Nachfolger, die Alphas, könnten sich aufgrund des demografischen Wandels und des Fachkräftemangels eher „ihren Arbeitsplatz aussuchen, dadurch ist dieser von Beginn an entwertet“, sagt Maas. Erst vor kurzem stellte eine Umfrage von Ernst & Young (EY) bei der Gen Z eine geringere Motivation im Job fest als bei anderen Generationen.

Gen-Z-Unternehmer: Firmen stellen sich nicht richtig auf junge Menschen ein

Sind Gen-Z-Angestellte wirklich weniger motiviert? Um diese Frage zu beantworten, lohnt ein Blick auf den Gen-Z-Unternehmer Alex Giesecke (Jahrgang 1995). Er erlebt in seiner Arbeit als Unternehmensberater eher, dass sich Firmen nicht richtig auf die jüngere Generation einstellen. Giesecke hat 2015 gemeinsam mit Nicolai Schork (1994) Simpleclub gegründet. Was als YouTube-Kanal für Abi-Lern-Videos begann, ist heute ein B2B-Unternehmen, das mit einem „Gen Z-Ansatz“ die Ausbildung in deutschen Großkonzernen transformieren will.

Gerade ältere Führungspersonen würden an alten Konzepten festhalten, würden zum Beispiel Ausbildungsinhalte als einen riesigen Block PDFs ausdrucken.

„Bei so etwas denke ich mir: Das kann doch nicht wahr sein. Die jungen Leute aus der Gen Z sind Instagram und TikTok gewöhnt und im Job müssen sie arbeiten wie vor 100 Jahren“

, sagt er BuzzFeed News Deutschland. Wenn sich ein Unternehmen „tendenziell gegen alles Fortschrittliche“ und jegliche Arbeits-Ansprüche der Gen Z richte, sei das eine „gefährliche Firmenkultur“, findet er.

Gen Z „hinterfragt mehr“ im Job – „das sollte sie sich bewahren“

„Aus meinem beruflichen Alltag kann ich generationsbedingte Unterschiede in der Motivation und Leistungsbereitschaft nicht erkennen“, sagt Gabriele Fanta BuzzFeed News Deutschland. Sie ist Personalchefin beim Technologiekonzern Körber. Die Gen Z würde Probleme im Job bei ihrem Vorgesetzten oder CEOs eher ansprechen. „Der Dialog verändert sich, sie hinterfragen mehr.“ So könnten bessere Lösungen entstehen, als wenn sich Führungskräfte mit Vorgefertigtem zufriedengeben. „Das sollte sich die Gen Z bewahren, auch als Führungskraft“, sagt Fanta.

Was denkt ihr darüber? Sollte etwas getan werden?
Bild zum Beitrag
Leben, Arbeit, Beruf, Männer, Kinder, Schule, Job, Geld, Geschichte, Menschen, Deutschland, Politik, Frauen, Jugendliche, Social Media, Psychologie, Generation, Gesellschaft, Jugend, Philosophie, Generation Z

Trauer/Sorgen nach Absage für zweites Date

Zunächst zu mir: Ich bin 28 und hatte in meinem Leben bisher 7 Dates, einmal Sex und noch keine Beziehung, hab also eher wenig Erfahrung.

Neulich hatte ich ein Date (online kennengelernt) und wir waren essen und dann spazieren. Nach dem Nervositätsabfall war die Stimmung positiv und wir haben uns drei Stunden ohne Pause unterhalten, was für mich persönlich ein deutlicher Erfolg war, da ich darin nicht immer gut bin. Geflirtet wurde aber nicht, es haben keine Funken "gespritzt".

Sie hat mir nach dem Date geschrieben, dass sie gern eine Wiederholung hätte. Ich hab rumgegrübelt, aber dann für ein zweites Date abgesagt. Rein vom Charakter und von der Stimmung her hätte ich schon gern ein zweites Date gewollt. Abgesagt habe ich deshalb, weil sie mir vom Äußeren her etwas zu dick ist und ich viel Wert auf Sport lege. Ich hatte Angst, dass das früher oder später zu einem Problem werden könnte in einer möglichen Beziehung.

Irgendwie hadere ich jetzt mit der Entscheidung. Nicht unbedingt, weil sie falsch war, sondern vielleicht auch, weil ich mich sehr nach Frauenkontakt sehne und ich aber wenig habe. Ein weiteres Date habe ich vielleicht erst wieder in nem Jahr oder so. Deshalb fällt es mir schwerer als anderen, einen Kontakt zu beenden, weil ich weniger Gelegenheiten habe sozusagen. Zum anderen hätte ich ja auch auf rein freundschaftlicher Basis den Kontakt zu ihr halten können, wobei ich schon mehr ne sexuelle Beziehung suche und nicht immer in der Friendzone sein will.

Andererseits war die Entscheidung vielleicht auch genau richtig, auch wenn (oder gerade weil) sie unangenehme Emotionen (Trauer) in mir auslöste.

Was sind eure Gedanken dazu? Könnt ihr meine Gedanken verstehen.

flirten, Dating, Liebe, Medizin, Gesundheit, Männer, Mädchen, Liebeskummer, Gefühle, Frauen, Beziehung, Jugendliche, Sex, Trennung, Psychologie, Beziehungsprobleme, Erstes Date, Freundin, Jugend, Jungs, Online Dating, Partnerschaft, Psychotherapie, Crush

Meistgelesene Beiträge zum Thema Jugend