Durch praktische Fahr-Prüfung gefallen, was nun?

Leider bestand ich heute meine praktische Prüfung nicht, wie nicht nur ich fand - zu unrecht.

Die Prüferin erschien meiner Meinung nach schon genervt zur Prüfung mein Fahrlehrer hat das auch gemerkt (sie musste einspringen für einen Kollegen,sagte selbst sie hätte eigentlich frei gehabt - war ihr also wohl nicht so recht)

Ich bin selbstreflektiert genug um Fehler einzusehen, wäre dem so gewesen. Zu bemängeln gab es durchaus, dass ich beim Spurwechseln das 1.Mal(!) wohl nicht genug in den Innenspiegel gesehen habe, darauf wies mich die Prüferin auch hin "sie können ruhig den Innenspiegel mitbenutzen beim Spur-Wechseln " das tat ich danach penibel (sagte selbst mein Fahrlehrer) jetzt zum wohl eigentlichen Durchfallgrund (Ihrer Meinung nach) - Autobahnausfahrt - Ausfädelungsstreifen mit 100, in übersehbarer Strecke ein Schild mit 60 und danach ( die Ausfahrt war mir bekannt) ein 30er wg einer Baustelle. Ich also auf dem Ausfädelungsstreifen schon auf 80 und dann, rechtzeitig vor dem Schild auf 60 abgebremst - Ihrer Meinung nach wäre das Behinderung des fließenden Verkehres dass ich vorher leicht auf 80 runter ging und sie muss ja sehen dass ich schnell Fahren könne. Mein Fahrlehrer lenkte sogar noch ein, und wies sie darauf hin dass ich jegliche Autobahnfahrt immer zufriedenstellend und in angemessenem Tempo absolviert habe, sie blieb dabei ließ mich durchfallen. Es stehen auf meinem Bewertungszettel auch nur diese Beiden sachen sonst war alles super. Ehrlich gesagt lag es meiner Meinung nach in Ihrem Ermessen und mein Fahrlehrer sieht das genau so er besprach das auch mit dem Tüv Typ und sagte dass es keinen -gravierenden- Grund gegeben habe mich durchfallen zu lassen.

Habt ihr da Erfahrungen, kann man Einspruch einlegen o.Ä denn ich sehe es nicht ein die Prüfgeb.erneut zu zahlen, nur weil Madame einen schlechten Tag hatte und mich offentlich nicht mochte ( ich sage sowas nicht einfach so, das war, tatsächlich, offensichtlich und unüberhörbar auch Ihr Tonfall)

Prüfung, Recht, Führerschein, Fahrschule, Auto und Motorrad
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Führerscheinentzug wegen Nichtfahrt(Cannabis)?

Hallo liebes Forum

Ich wurde vor einem Jahr auf einem Parkplatz (500m von meinem Haus entfernt) schlafend von 2 Polizisten aufgeweckt. Ich hatte Cannabis auf dem Parkplatz konsumiert und wollte dort übernachten um einen Fahrt im Rausch zu vermeiden. Nachdem sie mich aufweckten haben sie sofort den Cannabis gerucht wahrgenommen und mein Auto durchsucht, worauf sie einen Crusher mit 0,2g Cannabis fanden (lächerlich aber Wahr). Daraufhin bekam ich eine Strafe von 700€ von der Polizei und musste ein Jahr später zur MPU antreten. In dieser MPU habe ich alle Reaktionstest mit über 90 Punkten bestanden und im Urinscreening wurden alle Drogen getestet und nichts gefunden. Dennoch war mein Gutachten negativ?? (Dank dem geschulten Psychologen der das Datum wo ich angehalten wurde sogar um 1 Jahr falsch geschrieben hat) Wie kann das sein, dass ich jetzt meinen Führerschein los bin? Ich würde ja verstehen wenn es zweifel gäbe und ich weiterhin Urintests machen muss(womit ich auch überhaupt kein Problem habe) aber direkt den Führerschein abzugeben obwohl eigentlich alles bestanden wurde außer den Psycho Test wo der, wie gesagt, geschulte Psychologe über meine Zukunft entschieden hat? - Obwohl die Wissenschaft was anderes bewiesen hat?? Ich weiß nicht was ich tun soll denn ohne Führerschein bin ich geliefert was in Sachen Beruf und allem anderen zu tun hat. Wenn der Führerschein weg ist brauche ich Wirklich einen Psychologen..

Meine Frage dazu ist ob es Sinn macht gegen diese Betrüger, denen es nur ums Geld geht, was zu Unternehmen und wenn ja was?

Soll ich einen Anwalt einschalten? Ich weiß echt nicht mehr weiter..

Mit freundlichen Grüßen

Roberto

Medizin, MPU, Recht, Führerschein, Drogen, Cannabis, Führerscheinentzug, Psychologe
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