Hundebetreuungsproblem!?

Hallo Community,

ein guter Freund hat einen Hund (junger Boxer) und kann sich leider für 10 Wochen tagsüber nicht um seinen Hund kümmern. Er fragte mich ob wir nicht für diese 10 Wochen tagsüber (Montag - Freitag) auf seinen Hund aufpassen könnten.

Da ich gerade an meiner Masterarbeit schreibe, habe ich leider nicht genug darüber nachgedacht und schnell / unüberlegt ja gesagt.

Jetzt zu meinem Problem:

Ich mag den Hund ja sehr, aber er passt einfach nicht in unser Leben.

1) Ich bin Tierhaarallergiker, aber reagiere auf diesen speziellen Hund nicht besonders stark, doch mit der Zeit wird die Reaktion meines Körpers doch stärker :-/

2) Der Hund muss mehrmals täglich raus (um 09:00 Uhr / 12:00 Uhr / 16:00 Uhr) während er bei uns ist. Das reist mich immer aus dem Arbeitsrithmus und so schaffe ich deutlich weniger als ich vor hatte zu schaffen!

2.1) Ich kann kaum noch in die UNI-Biliothek fahren, da müsste ich aber eigentlich öfters hin.

2.2) Für die Masterarbeit muss ich in ein paar Wochen auch mal ein paar Tage in eine andere Stadt (die Firma für die ich Schreibe hat da Ihren Hauptsitz) und zu dem Zeitpunkt wird meine Frau wohl wieder Arbeiten gehen. Gleichzeitig werden meine Eltern im Urlaub sein.

3) Meine Frau hat leider gerade einen gebrochenen Fuß und kann mich leider nicht so gut mit dem Hund unterstützen.

4) Der Hund hört eher auf mich und weniger auf meine Frau, außerdem "klettet" er an mir, was wiederum zu Problem #2 führt

5) Wir können den Hund in keinem Raum alleine lassen. Zum einen weil unsere Wohnung nicht "Hundegerecht" eingerichtet ist und zum anderen weil dieser Hund noch recht jung ist und viele "Flausen" im Kopf hat :-/

6) Netterweiße können meine Eltern (mein Vater ist auch Allergiker) den Hunde ab und zu mal nehmen, aber die fahren auch bald für 2 Wochen in den Urlaub.

Das Problem ist, wir haben den Hund jetzt schon den 6 Tag und ich kriege jetzt schon langsam die Krise, nur wie soll ich das meinem Freund beibringen? Er hat auch kein Verständnis dafür, dass man für eine gute Masterarbeit auch Ruhe braucht und das ein Hund da jetzt schon recht kontraproduktiv ist.

Ich hoffe auf gute Antworten und bedanke mich im vorraus dafür.

Freundliche Grüße

Hund, zeitmanagement, Betreuung, Masterarbeit, soziale-probleme, Zeit
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Drang zur Wissenserweiterung belastet mich?

Hallo an alle,

in meinem Leben gibt es momentan drei persönliche Bereiche, bei denen ich vorankommen möchte und auch dementsprechend viel Zeit investieren will.

Um mir diese Zeit freizuschaufeln habe ich mein Leben gründlich umstrukturiert (Prioritäten gesetzt) und einige Aktivitäten und Personen aufgegeben. Ich hätte jetzt also eine gute Grundlage um fokussiert und stetig an meinen Zielen zu arbeiten, was ich auch tue.

Beim Thema "Wissen" fühle ich mich allerdings maßlos überfordert.

Ich möchte einerseits bei vielen Themen auf dem neuesten Stand bleiben, um nicht den Anschluss zu verlieren oder wichtige Details zu vergessen. Parallel soll man sich noch über das Tagesgeschehen informieren. Dann sind da noch wichtige Bereiche wie Politik, Wirtschaft und Geschichte. Sprachkenntnisse sollen auch kontinuierlich weiterentwickelt werden. Mehr Daten und Fakten zur Allgemeinbildung wären auch nicht schlecht. Darüber hinaus gibt es Spezialthemen, die einen persönlich interessieren, ...
Allein mit Recherchen zu diesen Aufzählungen könnte man schon einen ganzen Tag verbringen...

Ich stecke in einem Zwiespalt. Fokussiere ich mich nur auf meine oben genannten Ziele, habe ich ein schlechtes Gewissen, dass ich mich nicht genug um meinen Wissensstand kümmere. Andersrum muss ich aber wieder wertvolle Zeit für die Informationsrecherche abzweigen, in der ich meine eigenen Themen dann nicht voranbringen kann. Dieser innerliche Konflikt belastet mich und meinen Alltag sehr und ich kann momentan keinen Ausweg erkennen.

Wie soll ich weiter vorgehen, sodass ich allem gerecht werden kann? Ich wäre unendlich dankbar für ein paar Anregungen hierzu!

Wissen, lernen, lesen, Allgemeinwissen, Schule, Bildung, zeitmanagement, Psychologie, Zeit, Zeitmangel, Ausbildung und Studium
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Wie arbeitet/lernt man effizienter?

Ich hab ein ein Problem mit meiner Arbeitsweise. Ich studiere im 3.Semester Mathematik(Science) und hab echt viel Stress durch die ganzen Übungsblätter, die ich wöchentlich immer abgeben muss. Und hier kommt das Problem:

Ich hab das Gefühl, dass ich viel zu ineffizient arbeite. Oft sitze ich den ganzen Tag am Schreibtisch und bin Übungsblätter am Bearbeiten und am Ende ist es irgendwie immer so, dass ich mir denke "Hättest du dich richtig konzentriert, dann hättest du eventuell nicht mal die Hälfte der Zeit dafür gebraucht". Ich arbeite sehr wahrscheinlich ziemlich ineffektiv und das stört mich, da ich somit extrem wenig Freizeit habe. Da spielt Zeitmanagement sicher ebenfalls eine große Rolle. Ich habe oft gelesen, dass die meisten Studenten erst an der Uni lernen, wie man richtig lernt. Gefühlt hat sich an meinem Lernverhalten absolut nichts geändert. Ich mach das immer noch so, wie ich das seit dem Gymnasium immer gemacht habe und irgendwie hab ich das Gefühl, dass ich bisher immer falsch gelernt habe, obwohl die Noten eigentlich gestimmt haben. Ich würde gerne etwas daran ändern und würde euch mal nach guten Tipps, Internetseiten, Büchern fragen, die ihr empfehlen könntet. Ich hab auch bisschen geschaut und bin auf 2 Bücher gestoßen:

-Bachelor of Time(Tim Reichel), scheint ein echt bekanntes Buch zu sein

-How to become an A-Student in Science and Engineering(Rainer Storn)

MfG

Studium, Schule, Mathematik, zeitmanagement, lernen lernen, Universität, lernen tipps, Ausbildung und Studium
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Wie kann ich meinen Sohn (11J) Selbstvertrauen aufbauen?

Hallo

Mein Sohn ist 11 Jahre alt. Er hat leider kaum Selbstvertrauen und das macht mich so unglücklich. Vielleicht habt ihr mir ein Paar Tipps?

Er ist handwerklich überhaupt nicht begabt. Er kann nicht zeichnen nicht basteln nicht bauen.. er bekommt es einfach nicht hin und hatte deswegen auch lange Jahre Ergotherapie gehabt. Aber es klappt trotzdem nicht.

Sport macht ihn sehr Spaß aber er hat 3 mal in der Woche Mittagschule. Und Hausaufgaben jede Menge und er muss wirklich lernen damit er mithalten kann..

Deswegeb leidet sein Sportaktivitöt sehr daran. Egal was er begonnen hat nach kurzer Zeit hat er es aufgegeben weil es ihn mehr gestresst hat statt zu entspannen.. ich frage mich warum sind andere Kinder aus seiner Klasse nicht überfordert?

Dann ist er sehr sozial und lieb, hilfsbereit und höflich. Er spricht sehr gut englisch obwohl er behauptet die Sprache zu hassen.. er liebt das Planetarium, über Gott grübelt er gerne. Musik will er nicht. Er hatte Gitarre versucht war ihn zu schwer. Tanzen mag er aber da geht er nicht mehr hin weil die Gruppe nur noch aus Mädchen besteht. Kochen macht ihn Spaß aber auch da hängts wegen seiner schlechten Handmotorik..

Ich weiss echt nicht mehr weiter. Jetzt seid einem halben Jahr ist er quasie nur noch zu Hause.. er schaut fern. Isst. Spielt am Wochenenden Ps4. Macht Hausaufgaben und lernt. Aber Fernsehen und Ps können ja nicht seine einzige Freizeitbeschäftigung sein..

Ein weiterer Punkt ist das ich noch ein Baby habe und er mir viel Zeit raubt so das ich mit dem großen auch nicht sehr Zeitspannende Unternehmungen machen kann.

Das schlimme ist das er weil er selbst der Meinung ist nichts kann, das er kaum Selbstvertrauen mehr hat.. und ich bin so unendlich traurig weil ich keine Ahnung habe wie ich helfen kann.

Vielleicht hat hier je Jemand einen guten Tipp?

Schule, Freundschaft, zeitmanagement, Psychologie, Kinder und Erziehung, Liebe und Beziehung, Hobbysuche
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Zeitplanung und Entscheidungshilfe gesucht?

Hallo an Alle!

Ich habe ein (zumindest in meinen Augen) sehr großes Problem und hoffe, der eine oder andere Leser kann mir mit seinem Wissen weiterhelfen.
Vorweg: Ich bin ein Scanner:
Nein, das schreibe ich nicht, weil Scannersein derzeit hip und Mode ist und jeder, der mehr als ein Interesse sein Eigen nennt sich als Scanner bezeichnet. Bei mir ist es tatsächlich so, dass ich ziemlich viele Interessen habe und alle ausleben "muss". Dazu muss ich jedoch erklären, dass es unterschiedliche Scannertypen gibt. Es gibt Leute, die machen eine Sache so lange, bis es sie langweilt (was von schon etwas länger bis nur kurze Zeit andauern kann), dann Menschen, die sich sehr intensiv mit einer Sache beschäftigen und alles - wirklich alles - darüber erfahren und umsetzen wollen und dabei ihre anderen Interessen unterdrücken, was sie auch so gerne würden machen wollen und noch den Typen (und zu denen zähle ich mich), die vor dem "Süßigkeitenregal" stehen und nicht wissen, welches Naschwerk sie zuerst kosten sollen.
So ist es bei mir: In mir ist gar nicht mal selten der Drang, 8/9/10 Aktivitäten gleichzeitig machen zu wollen (was logischerweise nicht geht), ich routiere und verzweifele. Ich kann nicht entscheiden, was wichtiger ist, alles ist gleichwichtig für mich. Selbst das Wissen, dass ich eines nach dem anderen machen kann und es eigentlich nichts gibt, was nicht warten kann, hilft nicht.

Alles muss jetzt und sofort und gleich auf der Stelle.

Nun habe ich im Netz ein bisschen recherchiert und auch einige Hinweise gefunden, die ich teils i.O. finde, teilweise auch als vollkommen gefährlich ansehe (zum Beispiel spät ins Bett und früh wieder raus, um Zeit zu haben für die Aktivitäten). Eine Idee empfinde ich jedoch als sehr interessant und würde diese gerne ausprobieren wollen, nur fehlt es mir gerade an einem logischen Plan.
Laut diesem Tipp sollte man EIN Hauptinteresse umsetzen und die anderen Aktivitäten nebenher. Die Frage für mich ist jetzt, wie kann ich das am besten umsetzen? Wie viele Stunden sollte ich für das Hauptinteresse investieren, wie viele Stunden/Minuten für das Nebenher? Sollte man alles an einem Tag umsetzen oder lieber an einem Tag 2 - 3, am nächsten Tag weitere 2 - 3?

Vor allen Dingen aber: Wie finde ich heraus, was mein Hauptinteresse sein könnte, wo doch so vieles den selben Stellenwert für mich hat?

Hat da jemand einen guten Rat?

GLG

Tichuspieler

zeitmanagement
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Wie finde ich heraus in welche Kunstdisziplin ich mich spezialisieren will (ohne viel Zeit zu vergeuden)?

Hi zusammen, ich bin 22 und habe mich schon immer fürs zeichnen fasziniert, doch seit einiger Zeit habe ich eine mentale blockade und mache gar nichts mehr weil die Flutwelle an Optionen meinen perfektionistischen, erfolgsorientierten zeitspar-Nerv kitzelt und mich paralisiert. Zwar bin ich absolut willens neue sachen auszuprobieren, außerhalb meiner Komfortzone zu üben und viele tausend stunden in meine arbeit zu investieren; doch der gedanke sich in eine disziplin zu vertiefen nur um nach mehreren monaten/jahren(?) zu merken, dass ich eigentlich in eine ganz andere richtung will, und dass so oft bis ich dann 40 bin und merke "ich kann gar nichts RICHTIG gut", zermürbt und demoralisiert mich, wodurch ich inzwischen täglich nur noch tequila trinkend vor youtube videos sitze. Eigentlich meine ich, dass ich gerne allgemein ein guter künstler wäre doch nicht weiß wie ich meine Zeit aufteilen soll weil ich gerne in mehreren bereichen sehr gut wäre, doch realistisch betrachtet kann ein normaler typ wie ich entweder einer der besten in einem spezifischem Bereich werden oder ganz ok bis gut in mehreren. Spezifisch interessiere ich mich fast gleichermaßen fürs Zeichnen (Illustration, Character Design, Environment Design, Karikaturen, Comics zeichnen, Doodling...) sowohl auf Papier als auch digital mit Tablet ; Malerei mit Aquarelle, Acryl, Gouache, digitale malerei; Calligraphie und wildstyle Streetart ; Modellieren (ton, knete, holz) und digital modellieren mit Zbrush zB. - und habe in jedem Bereich einige Vorbilder die mich inspirieren. ich weiß zwar dass viel Wissen und eine ganze Stange von Übungen übergreifend in allen Bereichen wertvoll ist, wie Licht und Schatten, Perspektive,Anatomie, Aufbau, Farbenlehre und Co. doch das meiste training wird einen spezifisch in einem Bereich der Kunst verstärken und man kann nicht täglich die gesamte Bandbreite erwischen ohne extrem langsam voranzukommen. Man muss verstehen dass mich dieser Gedankenkreis so dermaßen deprimiert weil ich einen Plan brauche um effektiv zu sein. Ich brauche ein Langzeitziel aus dem ich meinen wöchentlichen Schlachtplan extrahiere. Bis jetzt dachte ich immer: "Ok ich werde character Designer oder Illustrator sein, sowas in der Art." Also nahm ich Aktzeichenkurse, zeichnete die welt um mich rum in Skizzenbücher, lernte Anatomie und Perspektive hier und da und Entwarf Charaktere. Dann merkte ich dass mich alle vorhin genannten Bereiche genauso fesseln könnten und seitdem bin ich ein Wrack. Ich meine soll ich mir 2-3 raussuchen und meine freien stunden darauf verteilen? So weitermachen wie früher? Jedes ein paar Monate lang ausprobieren und per Ausschlusswahl sortieren? Ich kann nicht in allem gut werden und das macht mich fertig weil ich mich nicht entscheiden kann...und dabei geht es nur um Kunst. Also falls das jemand liest der eine ähnliche Erfahrung gemacht hat und etwas daraus lernen konnte, ich würde mich sehr über ein paar Tips freuen. GReetings Al

Kunst, Schule, Malerei, malen, zeichnen, Kreativität, zeitmanagement, 3D Modelling, Spezialisierung, Perfektionismus, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Wie kann ich die Pflege der Bewohner schneller verrichten?

Vorab: Schnell nicht im Sinne von "Abfertigung der Bewohner" sondern vom "fertig werden" für mich selber.

Mir wurde durch das übliche Lehrergespräch mitgeteilt, dass ich für die Pflege gut geieignet wäre besonders im Hinblick auf die sozialen Aspekte und den Umgang mit Demenz. Nur wurde mir mittgeteilt, dass ich die Pflege noch schneller verrichten müsse, wobei sie nicht ganz unrecht haben.

Ich habe zugegebener Maßen etwas länger gebraucht den Ablauf zu verstehen und hinzubekommen, aber nun sitzt er laut meiner Kollegen recht gut. Leider fehlt halt mir halt noch das gewisse etwas um schneller zu pflegen. Besonders im Frühdienst ist es etwas schwierig.

Wir fangen nach der Übergabe um 6.20/25 Uhr damit an die Pflege vorzubereiten [Wer pflegt wenn in welcher Gruppe (2 Mitarbeiter pro Gruppe, eine Gruppe ist ein Flurbereich), Schürze um, Handschuhe in die Tasche, Händedesinfektion etc.] und beginnen danach sofort zu pflegen an. Dann soll ich bis 8.30 Uhr mind. 5 bis 8.45 mind. 6 und bis 9 Uhr mind. 7 Bewohner gepflegt haben. Je nachdem wie viele Mitarbeiter (und evtl. Praktiakten die auch schon 1-2 alleine Pflegen können) vor Ort sind und welche Bewohner ich zugeteilt bekomme pflege ich mehr oder weniger. Bis jetzt haben wir das immer sehr gerecht aufgeteilt.

Im Spätdienst habe ich mit der Zeit weniger Probleme. Wenn jeder im Spätdienst alle Bewohner pflegen kann (was meist der Fall ist (Ausnahme Neulinge und Praktikanten), dann wird nur gesagt, dass die Männer die Männer pflegen und die Fachkraft die härtesten Fälle und Behandlungspflegen übernimmt, wer wen pflegt ist dann also egal, es richtet sich dann halt danach wer gerade Zeit hat. Oft ist man auch mit den selben Leuten im Spätdienst und bei mind. 4 Bewohnern ist dann schon automatisch klar wer diese pflegt. Oftmals ist es bei mir dann aber so, dass ich Kleinigleiten aufgrund der Zeit vergesse und es der Nachtwache und dem Frühdienst am nächsten Tag ja zugegebenerweise berechtigt stört.

Frage steht oben :)

Liebe Grüße und DS ;)

Pflege, pflegen, zeitmanagement, Altenpflege, Gesundheit und Medizin, Helfer, krankenpflege, pflegehelfer, Unterstützung, Ausbildung und Studium
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Wie lege ich am besten den Familientreffen fest?

Hi :) Ich bin ratlos was Zeit angeht, weil es schwierig ist, an einem passenden Tag genug Leute einladen zu können.

Ich weiß jedenfalls, dass man sowas 1 Jahr früher festlegen sollte, aber es arbeiten ja auch welche am Wochenenden oder Ferien. Durch 29 Cousins und Cousinen meiner Mutter und auch noch 20 davon noch lebende Großtanten und Großonkeln ist es schwierig einen passenden Tag für "alle" oder eben größtenteils festzulegen. Ich wüsste schon wo bzw. Lokal und wie viele ungefähr kommen würden (über den Familienstand der Cousins und Cousinen müsste ich noch umfragen).

Das einzige Problem ist wann !

Hätte da jemand ein paar Tipps? Also meine eine Familienhälfte sind zum Größtenteils Schausteller aber einige sind auch Niederlassungsleiter oder Kauffrau/-Mann oder LKW-Fahrer. Alles drin, aber eigentlich die meisten Schausteller. Was blöd ist, ist nur wenn die die kaufmännisch tätig sind, dann arbeiten die mehr dann, wenn Schausteller freihaben und wenn die, die so halt arbeiten wie als Kauffrau/-Mann oder so ähnlich dann freihaben (zum Beispiel an Wochenenden), dann müssen die Schausteller arbeiten. Das ist nicht einfach ...

P.S.: Ich bin 15 Jahre alt und mach das zum ersten Mal. Ich brauch halt nur ein "Wann". Und bin einer der knapp jüngeren. Gibt schon Nachwuchs aber einer der jüngeren Generationen. Einige in meiner Generationen sind schon 20-23 und haben Kinder.

Wie macht (oder würdet) ihr es denn machen?

Danke schonmal im Voraus!

Mit freundlichen Grüßen

zeitmanagement, Engagement, fest, Organisation, Organisieren, planen
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Tipps zum Zeitmanagement und Stressbewältigung

Hallo,

ich mache eine berufsbegleitende Fachschulausbildung zur Betriebswirtin. Meine Arbeitszeiten (mehrere) Jobs sind Mo, Di, Fr, Sa, So und Mi, Do ist Schule.

Meine Arbeitszeiten sind (Fahrtzeiten jetzt mal mit eingerechnet) 6:00 bis 20 oder 22:00 Uhr. Also reine Arbeitszeit 12-15 Stunden; der Rest geht für Fahrtzeiten drauf. Da ich immer unkonzetriert bin, habe ich Probleme, mich auf die Schule (Hausaufgaben, Lernen, Facharbeiten etc.) produktiv einzulassen. Am konzentrationsfähigsten bin ich nachts, unabhängig davon, dass das die einize Zeit ist.

Nun meine Frage, mit welcher Zeiteinteilung kann ich meine permanenten "Zitteranfälle, Herzrasen, Kreislauf-Probleme und Autoagressionsanfälle etc.) loswerden. Sonst sehe ich schwarz für meine Weiterbildung. Sie ist übrigens nicht förderfähig im Sinne Bafög und für Alg2 müsste ich meine Schule abbrechen, um Anspruch zu haben (auch wenn ich ja bereits VZ und Nebenjobs habe... v.a. Problem als U 25- aber das führt zu weit....

Ich hatte auch die gleichen Probleme mit Schule (abgeschl. Erstausbildung) und Konzentration als ich nebenher nur insgesamt 30 h die woche gearbeitet habe.

Wer kann mir einen Zeitplan empfehlen, der zudem keine Kosten verursacht wie z.B Pausen einlegen und wo was trinken gehen etc. hab ich nicht drin; aber vllt. sportliche Aktivitäten an der frischen luft im Park? (das kostet ja nichts).

So falls ich etwas chaotisch formuliert habe, entschuldige ich mich im Voraus und bedanke mich für Eure Antworten.

Ach ja und vllt irgendwelche Tipps, dass man nicht so eine Angst vor der Schule selbst hat (Leistungsdruck), denn am Ende habe ich "alles oder nichts" bzw. nach drei Jahren erfolgreiches Ablegen der Prüfung oder Durchfallen.... dann wäre ich 26 und würde immer noch als "berufliche 0" rumeiern... (das meine ich jetzt nicht wertend).

LG Dark Delirium

Arbeit, Beruf, Schule, Stress, Stressbewältigung, zeitmanagement
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Chronisches Unpünktlich sein, bitte um HILFE(Kein Scherz!)

Vorweg: Bitte nur ERNSTGEMEINTE Hilfe/Tipps. oder Ratschläge. Es wird ein langer Text...

Hallo community,

und zwar habe ich ein ECHTES Problem.... Es geht um´s Pünktlich sein... Es geht schon nun 6-7 Jahre so... Und langsam, komme ich selbst damit nicht mehr klar..! Angefangen hat alles in der 5-6 Klasse... Seid dem an komme ich ständig zu spät und ich weiß einfach, verdammt noch mal, nicht woran das liegt! Ich habe kein Zeitgefühl! Auch wenn ich 1 Stunde vorher Aufstehe, also bevor ich mich anziehe etc.. ich komme zu spät! Es ist verdammt nochmal nervig geworden... Es geht mir psychisch soweit gut... Und wenn ich dann einmal wach bin, dann bin ich auch richtig wach. Nur plagen mich extrem, Schlafstörungen ich stehe mindestens 4-6 x in der Nacht auf... Ich habs schon aufgegeben richtig zu schlafen.. Und nein Sport hilft da auch nicht...! Ich stehe trotzdem auf, auch wenn ich richtig ausgepowert bin! Ich weiß nicht was mein verdammtes Problem ist... Ich denke mir auch immer wozu soll ich Pünktlich kommen und in diesem "Schafs-dasein"( Gesellschaft, Zyklus des Lebens,,, Jeden tag dasselbe machen.. Unter zwang der Politik und Gesellschaft arbeiten, ich meine es geht um das Zeitmanagement, wozu wurde die Zeit eingeführt ( Hexagesimalsystem) Warum muss ich mich danach richten?!?!? ) weiter leben? ( Nein, ich bin nicht depressiv oder Selbstmord gefährdet) Was machen 5 - 10 Minuten, wenn ich diese länger bleiben kann am Ende, und in denen effizienter arbeiten kann? Es ist nicht so das ich keine Lust mehr auf Arbeiten habe ganz im Gegenteil! Ich arbeite gerne beschäftige mich gerne mit Dingen... Versteht Ihr meinen Standpunkt? Ich schaff es einfach nicht aus dem Bett zu kommen, ich bin zwar sofort Wach, aber ich setze mich dann einfach irgendwo hin auf die Couch oder sonstiges, und die Zeit verflliegt rasend schnell! Ich checke meine E-mails oder sonstiges , gucke mir Nachrichten an .. und dann aufeinmal habe ich keine Zeit mehr und komme zu spät... Nun ist es bei mir so , da ich noch Schüler bin , das bei mir auch schoneinmal ein Disziplinarmasßnahme eingeleitet wurde.. Seitdem habe ich gesagt bekommen, wenn ich weiterhin zu soöt komme , werde ich 2 Wochen von der Schule suspendiert! Dieses Disziplinarmaßnahme hilfe mir in keinerlei Sicht weiter, sie verschlimmert sogar alles. Seitdem ich diese "Disziplinarmaßnahme" bekommen habe, gehe ich wenn ich zuspät komme gar nicht mehr zu Schule... weil ich dann nämlich fürchte, 2 Wochen suspendiert zu werden... Da könnt ihr sehen, anstatt das mir diese Ma´nahme hilft, verschlimmert sie sogar alles... Ich meine, was macht man in der Klasse den in den ersten 5 -8 Minuten ?!?! Genau nichts! Es werden Sachen ausgepackt.. kurz irgendwetwas angesagt/gefragt und die Zeit ist um...

So , war ein langer Text, hoffe er war verständlich für euch ....

Bitte um hilfe.. ich weiß nicht mehr weiter..

Ich danke für jede Antwort..

Arbeit, Schule, zeitmanagement, Pünktlichkeit, Verspätung, Zeit, Unpünktlich, verspätet, Zeitgefühl
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Freund mit zwei Kindern macht keine Kompromisse für mich. Was soll ich tun?

Mein Freund und ich sind seit einem Monat zusammen und schwer verliebt. Na ja, das bin zumindest ich. Bei ihm bin ich mir da nicht ganz so sicher, auch wenn er immer wieder sagt, dass er mich über alles liebt. Bevor wir zusammengekommen sind, hat er dummerweise vergessen zu erwähnen, dass seine Kinder in jedem Fall vorgehen. Das äußert sich zu Zeiten folgendermaßen: Ich habe später Uni und er steht früh auf, um sie zur Schule bzw. Kindergarten zu bringen (Anm.: Kinder leben bei der Ex, ein paar Straßen weiter. Gemeinsame Frühstücke finden nicht statt. So, nun bin ich also schwerstens verliebt. Ich sehe ihn einen Tag in der Woche, wo ich nur kurz Uni habe, und am Wochenende. Jedes zweite hat er allerdings die Kinder und da bin ich so gut wie abgemeldet. Klar brauchen die Kids Aufmerksamkeit, nehme ich auch hin, aber 8 Tage im Monat, wenn ich das mit der Uni auf Dauer so einrichten kann, reichen mir einfach nicht. Ich gehe folgende Kompromisse ein, um unsere Beziehung zu ermöglichen, zu erleichtern: - Hausaufgaben vor dem Wochenende fertig, also Zeit am WE - Stunde Fahrt - jedes Mal, wenn ich komme -, weil er in der Nachbarstadt wohnt und weder er noch ich ein Auto haben - Zurückziehen, wenn die Kinder da sind - die finanzielle Lage meines Freundes ist alles andere als gut, aber ich nehme es hin, weil ich ihn liebe, auch wenn meine Vorstellung von einem Partnerschaftsleben vor der Beziehung anders aussah

Er ging bzw. geht folgende Kompromisse ein: - da ich Asthmatiker bin, hat er mir zu Liebe aufgehört zu rauchen - ich habe ein Problem mit Alkohol, er trinkt also keinen mehr - er hat ein Wochenende mit seinen Kindern für mich ausfallen lassen (kurz bevor wir zusammen gekommen sind und noch mehr Zeit füreinander hatten, weil keine Uni)

Ich habe versucht, ihm zu erklären, dass mir das hier nicht reicht. Ich bin ein Mensch, der viel Aufmerksamkeit braucht. Ich kann darauf verzichten, wenn die Kinder da sind - würde mich sein ältester Sohn nicht so herausfordern und verärgern, weil er eifersüchtig ist. Worauf ich aber nicht verzichten möchte und kann, ist, dass auch er Kompromisse eingeht, aber dazu ist er in keinem Fall bereit. Er möchte nicht einmal die Zeit mit seinen Kindern um eine Stunde kürzen. Ich verstehe, dass er seine Kinder liebt. Ich habe wirklich vollstes Verständnis dafür. Aber was ist mit mir? Er sagt, er liebt mich im Vergleich zu den Kindern nicht so sehr. Wieso sagt er dann "Ich liebe dich über alles" und nennt mich "Prinzessin"? Wieso nennt er mich seine Traumfrau, würde aber alles in einem Moment aufgeben, nur wegen der Kinder? Liebt er mich nicht? Bedeute ich ihm zu wenig? Was mache ich nur falsch? Ich will doch nur glücklich sein, geliebt werden. Und er weiß das genau. Er weiß es, denn er weiß, was bei mir zu Hause abgeht. So kann ich das aber nicht! Bitte helft mir! Was soll ich tun, um ihm begreiflich zu machen, dass es mir nicht reicht? Und warum würde er das alles so leicht aufgeben? Ich bin verzweifelt...

Kinder, Beziehung, zeitmanagement, Streit
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Wie organisiert ihr euch euer Leben, habt ihr Tipps oder Anregungen für mich?

bis jetzt hab ich mir meistens zettel geschrieben mit den aufgaben für den nächsten tag, einen kalender geführt zwecks terminen und 2-3 tagebücher parallel geführt (unterschiedliche themenschwerpunkte), um das erlebte zu fixieren bzw. auszuwerten. (geht dabei auch um gesundheitskram, gedanken zum leben generell usw., nicht primär nur um mir widerfahrenes)

aber irgendwie bin ich in letzter zeit (wieder mal) mit allem überfordert, ich finde oft nicht die geeignete balance zwischen anstrengendem und erholung (damit meine ich nicht notwendigerweise zw. arbeit und freizeit, denn auch meine arbeit ist teilweise eine erholung für mich bzw. auch die freizeit ist teilweise arbeit/anstrengung für mich).

ich habe inzwischen die einsicht gewonnen, dass sich das/mein leben in "viele verschiedenen projekte" gliedert, die simultan nebeneinander herlaufen und teilweise auch miteinander verwoben sind. manchmal beende ich auch welche endgültig bzw. fange ganz neue an.

wie könnte ich mir mein leben/die gesamtsituation/die verstrickung der einzelnen "projekte" besser vor augen führen? soll ich mein leben in ne excel-tabelle schreiben?xD (übrigens, bitte nicht kommen mit "du machst dir viel zu viele gedanken", nein, das ist es nicht, denn wenn ich mir gar keine mache bzw. keine klare ordnung/struktur schaffe, dann geh ich völlig unter, alles schon ausprobiert)

Leben, zeitmanagement
8 Antworten

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