Ist diese Theorie so unwahrscheinlich?

Ich (ausländischer name) bin Leiterin der Schülermitverwaltung an meiner Schule und musste für eine Wahlkampfveranstaltung alle Parteien zu uns an die Schule einladen.
alle haben zugesagt, nur die AfD hat nicht geantwortet, trotz mehrmaliger Nachfragen. Als mein Lehrer mit deutschem Namen geschrieben hat, war die Zusage kurze Zeit später da.

Ich habe meine Erfahrung auf Instagram geteilt und eine Person die offensichtlich AfD Anhänger ist meinte es sei eine „Geschichte ausm Paulaner Garten“, also erfunden und dass ich bestimmt aus Spaß hetze gegen die AfD verbreiten würde.

Eine andere kritische Stimme meinte, es würde daran liegen dass ich Schülerin sei und das ist zwar auch eine Theorie und viele Menschen wollen unbedingt von „Autoritätspersonen“ angeschrieben werden, aber ALLE anderen Parteien haben zugesagt und die Vorsitzende der SMV, die eine offizielle Anfrage im Namen der ganzen Schule stellt ist eigentlich nicht weniger ernst zu nehmen, als ein Lehrer.

ist meine Theorie dass es an der Herkunft gelegen hat so unwahrscheinlich?

Theorie ist wahrscheinlich 69%
Geschichte ausm Paulaner Garten 31%
Schule, Menschen, Name, Deutschland, Politik, Recht, Schüler, Psychologie, wahlkampf, Ausländer, Bundestagswahl, Gesellschaft, Herkunft, Ideen, Organisation, Partei, Rassismus, SMV, Soziales, Theorie, Veranstaltung, Wahl, Autorität, AfD, Umfrage
Was kann ich vor dem Studium tun?/ FSJ Ja oder Nein?

Hallihallöchen :)

Dieses Jahr habe ich mein Abitur (NC:1,9) gemacht. Am liebsten möchte ich Psychologie studieren, habe allerdings für das Wintersemster diesen Jahres bereits 10/12 Absagen bekommen. Bei meinem NC war das zwar leider zu erwarten (Psychologie NC meistens bei 1,3-1,0), allerdings weiß ich nun nicht was ich weiter tun soll. Ich habe bereits während und nach der Schule an fünf psychologischen Weiterbildungen teilgenommen.

Mich interessiert der forensisch-psychiatrische Bereich sehr und ich beschäftige mich seit Jahren mit dem Thema. Es ist nur sehr schwer in den Bereich zu kommen. Zumindest ist es mir bislang nicht möglich.

Ich probiere gerade ein FSJ zu organisieren, doch auch dafür bin ich an den meisten Stellen zu spät, sodass ein FSJ aufgrund meines Alters (17) oder aufgrund meiner späten Bewerbung nicht in Frage kommt.

Jetzt habe ich eine Möglichkeit für ein FSJ im Pflegebereich (Wohngruppe) bekommen. Problem ist jedoch für mich der Körperkontakt mit den Bewohnern. Es ist nicht nur, dass das FSJ vom Thema nicht zu meinen Interessen passt. Ich habe Probleme mit Körperkontakt aufgrund meiner autistischen Verhaltenszüge. Ob ich Autismus habe wird nächsten Monat weiter durchgetestet. Auf jeden Fall bin ich mir sicher, dass ich damit nicht klar kommen werde. Die Leiterin der Institution hielt mich aufgrund meiner Bewerbung für den forensich-psychiatrischen Bereich der Einrichtung dennoch für geeignet.

Sollte oder muss ich das FSJ in der Wohngruppe nun trotz meiner Probleme annehmen? Ich weiß ehrlich nicht ob ich die Kraft habe mich dort ein Jahr lang durch zu kämpfen. Leider habe ich nur das Gefühl keine anderen Optionen mehr zu haben. Die Bearbeitung meiner Unterlagen dauert nun in den anderen Einrichtungen bereits so lange, dass ich verunsichert bin, ob ich jetzt nicht einfach etwas zusagen muss, um am Ende nicht ein Jahr lang "nichts" tun zu können.

Kann mir jemand weiterhelfen oder Tipps geben, in welchen psychologischen Bereich ich dieses Jahr noch kommen könnte?

Und soll/muss ich das FSJ antreten um zumindest etwas zu haben oder sind für euch Alternativen vorstellbar?

Studium, Schule, Pflege, Bewerbung, Noten, zeitmanagement, Psychologie, asperger, Autismus, FSJ, NC, Organisation, Planung, Psychologiestudium, Wohngruppe, Ausbildung und Studium, Autismusspektrumsstörung, Beruf und Büro
Warum finden Männer nichts in der Wohnung?

Hallo...
nicht, dass Ihr jetzt denkt, ich hätte was gegen Männer oder bin einfach zu pingelig und zu ordentlich (habe ja selbst Mann und Söhne), aber ich habe etwas fest gestellt und ich weiß nicht, was ich davon halten soll.

Vielleicht sind hier Männer und Frauen, die mir das mal erklären können ?!

Beispiel :
Wir wohnen seit 20 Jahren in dieser Wohnung. Wir haben zwar zwischendurch renoviert und neue Möbel gekauft, aber im Grunde sind die Sachen, die wir im Haushalt haben, immer noch an der gleichen Stelle und in den gleichen Schränken und Räumen.
Und seit 20 Jahren fragt mein Mann (er wird 58 J) immer noch, wo seine Handtücher liegen.
Auch weiß er immer noch nicht, in welchem Wäschekorb die Putztücher reinkommen, die er z.B. nimmt, wenn er seine Farbrollen auswäscht oder mit denen ich die Wohnung putze....und immer wieder schmeißt er die dreckigen und stinkenden Putztücher in den Wäschekorb, wo unsere guten Hand-und Badetücher sind.
Auch fragt er immer wieder, ob wir Pflaster im Haus haben und wenn ja, wo die sind.
Oder er weiß immer noch nicht, wo bestimmte Lebensmittel reingehören z.B. die gekühlte Sprühsahne wird im vorratsschrank gestellt, wo die verschimmelt.
Usw..

Jedes Mal sagt er "er kann sich doch nicht alles merken" oder "woher soll ich das wissen, ich bin fast 15 Std nicht zu Hause".
Bitte ? Wir wohnen da seit 20 Jahren !
Ich könnte noch 100 beispiele nennen, aber ich lass es, denn Ihr wisst sicher, was ich meine.

Das erinnert natürlich an dieTV Serie "King of Queens", wo Doug die Schere sucht und Carrie fast verzweifelt.
Ja, da habe ich auch gelacht...aber wenn einem das 20 Jahre immer wieder täglich passiert, ist das nicht mehr lustig, sondern nur noch anstrengend.

Können sich sowas Männer echt nicht merken oder wollen sie sich das nicht merken ?
Komisch nur, dass es am Arbeitsplatz nicht so ist, denn da hat mein Mann, der gute Vorarbeiter, alles im Griff und weiß was er macht und wie was geht und wo was steht.

Und noch einmal...es snd natürlich nicht alle Männer gleich, aber ich bemerke, dass ich sehr viele Männer kenne, die so sind wie dieser Doug Haffernan und mein Mann.
Hilfe !

Haushalt, Männer, Hausarbeit, Psychologie, Beziehungsprobleme, Liebe und Beziehung, Organisation, Orientierung

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