PPP - Stipendium Auswahlgespräch (Hat jemand Erfahrung)?

Hallöchen, ich hätte da mal eine Frage zum Auswahlgespräch vom PPP Stipendium. Danke schonmal für alle Antworten :)

Ich habe gehört, dass es echt schwer ist beim AWG weiterzukommen, deshalb wollte ich euch mal fragen, wie man sich am besten verhalten sollte. Da ich der Organisation Experiment e.V. zugeordnet bin, wollte ich auch fragen, ob ihr Tipps für mich habt, also was z.B gut rüberkommt usw. . Sorry, dass das was ich schreibe nicht sehr strukturiert ist XD. Außerdem wäre es echt nett, wenn jemand mal so grob sagen könnte, was dran kommt, denn so könnte ich mich besser drauf einstellen. Ich habe auch gehört, dass es eine Diskussionsrunde gibt, bei der es oft strenge Bewertungskriterien gibt: Weiß vielleicht jemand, wie man da besonders positiv auffallen kann? Ansonsten habe ich noch Angst vor dem Politiktest, auch wenn ich sehr interessiert an der Politik bin und viel politisches Allgemeinwissen habe :)). Trotzdem würde mich interessieren auf welche politische Themenbereiche ich mich im vorhinein einstellen muss.

Ich weiß, dass ihr mir hier nicht alles sagen könnt und dürft. Ich hoffe nur ein paar Tipps zu bekommen :). Es soll auch nicht so klingen, als ob ich mich durch die Tipps oder so verstellen will und NEIN ganz bestimmt nicht. Ich möchte dadurch wie gesagt nur einen kleinen Einblick gewinnen und mich beim AWG so darzustellen, wie ich auch auch in Realität bin!

Bitte beachtet die Fehler im Text nicht. Thx XD

Tipps, Schule, Schüleraustausch, Auswahlgespräch
Angst vor Abschied von Familie bevor Auslandsjahr?

Hallo,

ich werde demnächst für 2 Schuljahre nach Kanada gehen, in den Sommerferien wahrscheinlich “Urlaub” hier in DE machen, und habe jetzt schon ein bisschen Angst vor der Verabschiedung.

Natürlich freue ich mich schon riesig auf Kanada und die Schule, wo ich das IB Diploma Programm mache (deshalb auch 2 Jahre) und ich weiß auch, dass ich in Kanada glücklich sein werde.

Mit dem Abschied hab ich nun Probleme, weil ich eine Austauschschülerin kenne, die ein Jahr in DE war und deren Mutter zum Ende des Auslandsjahres an Krebs gestorben ist (Erkrankung war erst bekannt, als sie schon in DE war, aber sie ist erst zurückgeflogen, als es sich dem Ende geneigt hat). Jetzt muss ich die ganze Zeit daran denken, dass ich auch so eine Nachricht erhalten könnte, auch wenn das total unwahrscheinlich ist, aber ich kann das Jahr bzw. die Jahre dann nun mal nicht abbrechen, weil ich dort meinen Abschluss mache und dann einfach nicht zurück kann, da ich sonst noch ein Jahr dranhängen muss.

Zudem gehen ich nach Vancouver, also 9 Stunden Zeitunterschied, was den Kontakt mit Skype etc. doch ziemlich erschwert.

Ich hab einfach Angst, dass es ein Abschied für immer wird und ich es dann bereuen werde, in Kanada gewesen zu sein und keine Zeit mit der Person verbracht zu haben.

Habt ihr Tipps dagegen? Absagen kommt für mich auf keinen Fall in Frage.

Schule, Familie, Freundschaft, Angst, Kanada, Tod, Auslandsjahr, Liebe und Beziehung, Schüleraustausch, Todesfall, Vancouver
Ist ein Auslandspraktikum als Schüler möglich?

Hey, ich spiele momentan mit dem Gedanken, ein Auslandspraktikum oder ähnliches zu machen.

Hierbei hatte ich ein zweiwöchiges* Praktikum bei einem Unternehmen in der IT-Branche gedacht, idealerweise in den Vereinigten Staaten.

Ich werde zu dem Zeitpunkt, in dem ich mir dieses Vorhaben vorstelle, 16 Jahre alt sein und meine Qualifikation in dem Bereich wird wahrscheinlich weitaus besser sein als bei dem Großteil anderer Bewerbern*. Ich würde mir das Ganze dann folgend vorstellen:

  • Ich (mit der Unterstützung meiner Familie) bezahle die Flüge dorthin und zurück
  • Ich lebe die zwei Wochen bei einer Gastfamilie (Mitarbeiter des Unternehmens?) (Wer zahlt das?)
  • Ich verbringe den Großteil des Tages damit, bei dem Unternehmen im Rahmen eines Praktikums zu arbeiten (ich bringe, wenn es wie geplant ein Unternehmen in der IT-Branche ist, die nötige Fachkompetenz mit; mit Bezahlung? (mir egal, es geht um Erfahrung))

Hier bitte ich Erfahrene von euch mir zu sagen, was hiervon alles Schwachsinn ist, da ich die Informationen über den Ablauf eines solchen Vorhabens selbst nur aus zweiter Hand habe.

Nun wollte ich euch fragen, ob jemand von euch so etwas schon einmal getan hat, oder ob es gar in dem Alter und mit diesen Vorstellungen überhaupt möglich ist. Erwähnenswert wäre vielleicht noch, dass ich hierbei den Fokus nicht auf das "Entdecken" anderer Kulturen, sondern eher auf das Sammeln von beruflicher Erfahrung und des Kennenlernens der US-amerikanischen Lebensweise* legen wollen würde.

PS: Ich habe die aktuelle Situation rund um das COVID-19 Virus natürlich im Hinterkopf, wobei ich den Termin hierfür in das späte 2021 oder frühe 2022 setze, wodurch dies hoffentlich kein Problem werden sollte.

*zweiwöchig, da ich es so in Oster- bzw. Herbstferien (welche ja auch in den Semesterferien liegen) machen könnte, ohne dabei mit Schule und anderem zu kollidieren

*Mein Vater meinte, ich solle das bei Google machen, wobei ich stark anzweifle, dass die so etwas überhaupt anbieten

*Ich bin am überlegen, ob eine Auswanderung in die westliche Hemisphäre nach der Schule Sinn machen könnte

Vielen Dank für eure Zeit

Schule, USA, Bildung, Auslandsjahr, auslandspraktikum, Informatik, Praktikum, Schüleraustausch, Ausbildung und Studium
Auslandsjahr: Schule wechseln?

Guten Tag meine lieben gutefrage-Nutzer! :)

Ich bin hierher gelangt weil ich gerne einfach etwas Beratung hätte.

Ich mache gerade mein Auslandsjahr in einem Land dessen Sprache ich noch nicht behersche. Ich bin jetzt seit knapp 3 Monaten hier und ich bin richtig zufrieden mit meiner Gastfamilie, und fühle mich sehr wohl. Es spielt auch absolut keine Rolle in welchem Land ich genau bin etc, weil ich glaube diese Situation kann überall passieren, selbst in Deutschland.

Nur seit ein paar Tagen habe ich den Gedanken bekommen dass ich vielleicht auf einer anderen Schule glücklicher wäre, als auf meiner aktuellen. Meine aktuelle Schule ist sehr sehr klein, es gibt nicht wirklich außerschulische Aktivitäten. Außerdem bin ich die erste Austauschschülerin überhaupt dort, und ich habe das Gefühl, meine Lehrer sind zum Teil komplett überfordert mit mir. Ich mache kaum etwas im Unterricht, einfach wegen der Sprachbarriere.

Ich würde schon sagen dass ich soetwas wie Freunde dort habe. So gut es halt mit Sprachbarriere in drei Monaten geht, aber ich fühle mich als trotzdem sehr alleine. Auch meine Klassenlehrerin und der Direktor sind richtige Engel und ich möchte nicht dass sie sich dann Vorwürfe machen wenn ich wechseln sollte.

Ich weiß selbst gar nicht was mir an der Schule nicht passt. Ich glaube mir würde eine größere Schule einfach gut tun. Ich habe nur gutes über die andere Schule gehört aber ich bin mir so unsicher.

Ich habe einfach Angst es dann meiner Klassenlehrerin und meinen Freunden sagen zu müssen, und dass ich in der neuen Schule dann keine Freunde mehr finde. Wie gesagt, ich habe irgendwie keine Gründe, fühle mich aber trotzdem nicht so wohl.

Vielleicht ist es nur eine Phase, aber ich kann das nicht beurteilen.

Ich weiß, ihr könnt das auch schlecht beurteilen, aber es würde mich interessieren wie andere in dieser Situation vorgehen würdet. Wie würdet ihr vorgehen, was sind eurer Meinung nach Pro und Contra Punkte?

Vielen Dank euch schoneinmal im Vorraus :)

Schule, Freundschaft, Freunde, Auslandsjahr, Lehrer, Liebe und Beziehung, Schüleraustausch, Schulwechsel

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