Wie genau nehmen es Unis/Hochschulen mit "einjähriger Berufserfahrung"?

Moin!

Ich habe dieses Jahr mein naturwissenschaftliches Bachelorstudium abgeschlossen. Vor vier Jahren wollte ich unbedingt in diesem Fachbereich arbeiten, inzwischen nicht mehr. Weil ich eben keinen Beruf als Naturwissenschaftler bzw. Laborkraft suche, läuft es mit der Jobsuche nicht so gut und ich arbeite an einem Plan B.

Plan B wäre, doch wieder die Schulbank zu drücken, auch wenn ich absolut keine Lust darauf habe. Und dabei möchte ich mich fachlich von der Naturwissenschaft weg bewegen. Ich denke an einen nichtkonsekutiven Master in Wirtschaftspsychologie, Personalmanagement oder was in der Art. Vielleicht als Fernstudium.

Nun wird als Zugangsvoraussetzung überall, wo ein naturwissenschaftlicher Bachelor überhaupt akteptiert wird, auch eine mindestens einjährige Berufserfahrung gefordert. Und da tue ich mich etwas schwer, wie ich mir das vorstellen soll: Ich habe vor und während meines Bachelorstudiums auf jeden Fall mehr als ein Jahr gearbeitet. Allerdings nichts, was meinem bisherigen Studium entspräche oder was mit dem angestrebten Masterstudiengang zu tun hätte. Wie denn auch, ich möchte ja gerade dann den Master machen, wenn das mit dem Beruf nicht klappt...

Habt ihr Erfahrungen, wie großzügig das mit der Berufserfahrung ausgelegt wird? Sagen die eher "Hauptsache mal was anderes gesehen als Schule und Uni" oder ist es eher "Personalmanagement kann man selbstverständlich nur studieren, wenn man schon Personaler ist"?

Studium, Schule, Hochschule, Personalmanagement, studieren, Universität, Wirtschaftswissenschaften, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
1 Antwort
Wie funktioniert globaler Handel?

Ich habe da eine grundlegende Frage, angenommen ein Land A produziert Güter, und verkauft diese in ein anderes Land B.

Dann sind die Folgen: Land A bekommt Geld von Land B, in Land A müssen Personen Güter herstellen. In Land B haben die Personen dann Güter.

Was bringt aber Land A das Geld, das Geld bring Land A doch nur etwas wenn es sich davon Güter im gleichen Wert kauft. Ansonsten hat Land A ja nur Geld und das bringt ja nichts wenn man es nicht ausgibt.

Stellt euch vor Land A würde nur exportieren dann hätte das ja zufolge das die Leute in Land A Güter herstellen diese weggeben, dafür Geld bekommen und dann? Mit den Geld ansich kannst du ja nichts machen?

Oder ein praktischer es Beispiel ein Afrikaner arbeitet in Deutschland und sendet das Geld zu seiner Familie in Afrika, dann ist die Familie in Afrika ist dann relativ zu denen anderen Afrikanern reicher, Aber das Land hat ja keinen Gewinn gemacht, sondern Quasi nur eine Arbeitskraft weniger. Und wenn diese Person all ihr Geld nach Afrika schickt, dann arbeitet sie ja für Deutschland umsonst. Weil sie ja keine Güter in Deutschland verbraucht, sofern nicht Güter im Wert der Arbeitskraft von dem Heimatland des Afrikaners importiert werden.

Oder gibt es da einen Zusammenhang der dem Ganzen Sinn gibt?

Schule, Politik, Wissenschaft, BWL, Handel, Trading, VWL, Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaft und Finanzen
4 Antworten
Abi nachholen vs direkt Studieren?

siehe Frage

Hi Leute,

bin ein junger 21 jähriger Bankkaufmann. Um auf meiner Karriereleiter weiter aufzusteigen und um es mir selbst zu beweisen habe ich mich für ein Studium vor gut einem halben Jahr (gegen Ende meiner Ausbildung) entschieden. Nun stellt sich mir aber die Frage ob ich nach dem Sommer auf die Wirtschaftsoberschule gehe und dort in 2 Jahren mein richtiges Abi zu erlangen und an einer (renomierten) Uni zu studieren oder ob ich direkt mit meiner FH-Reife aus Baden-Württemberg an einer FH studiere.

Komme aus BaWü.

Folgender Werdegang:

Realschule (16)

Kaufmännisches Berufskolleg 1 (17)

Kaufmännisches Berufskolleg 2 (18)

(Fachhochschulreife)

Schnitt: 2,5

Ausbildung zum Bankkaufmann mit Zusatzqualifikation Finanzassistent (21) Schnitt: 2,4

DIREKT FH 100%
WIRTSCHAFTSOBERSCHULE DANN UNI 0%
Finanzen, Tipps, Geld verdienen, Lernen, Studium, Schule, Zukunft, Geld, Gehalt, Wirtschaft, Bank, Bildung, Ausbildung, Karriere, 2. Bildungsweg, Abi nachholen, Abitur, Abitur nachholen, Ausbildungsplatz, Baden-Württemberg, Bankkaufmann, Berufskolleg, Berufsoberschule, Betrieb, bk1, BOS, BWL, Bwl Studium, Fachabitur, Fachhochschule, Fachhochschulreife, FH, Gymnasium, Hochschule, kaufmännische Ausbildung, Lebenslauf, Meinung, Personal, Perspektive, Student, Unternehmen, Vertrieb, Wirtschaftsgymnasium, Wirtschaftswissenschaften, WiWi, BK2, freie Wirtschaft, kaufmännische Berufe, kaufmännische Schule, Personalabteilung, Ausbildung und Studium, Fachhochschulreife praktischer Teil, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
3 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Wirtschaftswissenschaften