Kann nicht zu zweit mit Leuten umgehen, sondern nur in Gruppen?

Wenn ich zu zweit mit jemandem bin, stoße ich in der Interaktion immer auf Sackgassen (das heißt, ich weiß auch einfach ganz oft gar nicht, wie ich mich in so einer Situation zu zweit verhalten soll, was ich wann sagen oder tun soll, damit es flüssig/harmonisch/sympathisch/angenehm/wie im Flow ist (bis jetzt hatte ich das nur mit ganz wenigen Personen, dass wir uns in zumindest einigen Teilen des Gesprächs flüssig und sehr gut verstanden haben) oder manchmal mache ich auch Fehler und bin mir dann nicht sicher, wie ich das korrigieren soll und im Endeffekt sind wir beide voneinander überfordert und wissen nicht weiter), sodass die meisten Leute vor mir zu zweit, sobald sie das merken, auch relativ schnell, auch für kommende Situationen, reißaus nehmen, sodass ich diese Situation auch eigentlich nie wirklich üben konnte, weshalb es in einer Gruppe immer jemanden geben muss, der uns da raus hilft und diese Lücke, zum Beispiel mit Umlenken auf ein neues Gesprächsthema mithilfe eines witzigen Kommentars, füllt und die Harmonie/Balance/Kompatibilität/(dass man den Eindruck hat, sich gut zu verstehen) der gesamten Unterhaltung/Interaktion (zumindest zwischen den beiden und ich steige nur in geeignete Lücken/Weichen ein und gebe da einen Kommentar ab, über den die beiden dann allein diskutieren) wiederherstellt.

Ich habe es bis jetzt auch nie wirklich geschafft, anständige Partnerarbeit mit jemandem zu führen, sondern das ist immer nur in arbeitsteilige Einzelarbeit ausgeartet, gegebenenfalls mit einer formal strukturierten (Gott sei Dank) Kontrolle. (geschweige denn, anständig mit Leuten gemeinsam gelernt)

Woher kommt das/woran liegt das und wie kann ich das ändern?

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Wie seht ihr den aktuellen Boom von Burger-Restaurants?

Womit ist er zu erklären?

Beispiel Karlsruhe, stellvertretend für viele Städte in Deutschland:

An einem Platz in der Innenstadt gab es jahrelang nur McDonald's. Dann hat direkt gegenüber ein Burgerking aufgemacht und später im gleichen Gebäude eine Filiale von Hans im Glück. Ein Gebäude weiter eröffnet demnächst ein Five Guys und schräg gegenüber befindet sich seit Neuestem ein Burgerheart. In einer Seitenstraße ein paar Meter weiter gibt es Charles Oxford Burger, und in einer anderen einen Bratar (beides lokale Burgerketten). Um die Ecke befindet sich schließlich noch DeliBurgers, ein inhabergeführtes Lokal, das angeblich unter den Top 10 der besten Burger Deutschlands gelistet wird.

D. h. im Umkreis von etwa 200 Metern mindestens 8 Burger-Läden und viele weitere im Rest der Stadt.

Wie ist dieser "Boom" zu erklären? Verfall der Esskultur, Einfallslosigkeit der Gastronomie und ihrer Kunden, Niedergang der Innenstadt?

Oder ist Burger der neue Standard und hat sich vom Billigessen zu einer respektablen Mahlzeit entwickelt?

Negativ: Verfall der Esskultur 65%
Positiv: Burger als neuer Standard der Gastronomie 35%
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"Ich sehe keinen Sinn darin, dass mein Vater beerdigt wird" - Was haltet Ihr von dieser Aussage?

Hintergrund : Der Vater eines jungen Mannes (gebildet, freundlich, schon oberflächlich) ist plötzlich verstorben. Es ging darum, wie die Beerdigung gestaltet werden soll. Wenn sich niemand drum kümmert, wird der Vater (vom Staat organisiert) verbrannt.

Er wurde gefragt ob er sich um die Beerdigung kümmern würde, dann sagte er diesen Satz. - Der Vater wurde verbrannt.

Man muss dazu wissen, dass der Vater ihn sehr geliebt hat. Der Vater lebte allein.- Der Sohn ist mehrmals weit umgezogen, wegen seiner Studiengänge. Der Vater (war schon um die 80 Jahre alt) ist ihm sogar immer hinterhergezogen in die jeweils fremde Stadt (wo er sonst keinen kannte).

Er hat seinen Vater dann "einmal die Woche für 10 Minuten" besucht (Aussage des Vaters). Später, da war der Vater schon über 80, mußte er von sich aus den Jungen besuchen kommen, mit der Straßenbahn.

Man muss auch wissen, dass der Vater es immer schlimm fand, wenn jemand nach dem Tode verbrannt wird. - Ich weiß aber nicht ob die beiden mal über solche Themen gesprochen haben.

Mich würde interessieren, findet Ihr, dass das Verhalten des Sohnes etwas über dessen Charakter aussagr, oder ist das alles "im Bereich des normalen" ?

Danke für's lange lesen, ging nicht kürzer.

(Bevor jemand schreibt "Das geht dich doch nichts an" - doch, dass hat sich in meiner Familie abgespielt).

Liebe, Familie, Verhalten, Gefühle, Vater, Psychologie, Soziologie
Haben die deutschen Regierungen bei der Energieversorgung schwere Fehler gemacht?

Insbesondere dürfte Frau Merkel wohl die schwersten Fehler gemacht haben. Kaum nach zu vollziehen, was sie sich dabei gedacht hat, Deutschland so einseitig vom russischen Gas abhängig zu machen. Sie müsste doch Informationen vom Geheimdienst CIA bekommen haben, das die USA schon seit 2014 damit gerechnet haben, das Herr Putin die Ukraine angreift, und die USA seit 2014 die Ukraine aufrüstet?

Völlig absurd, neben den 2 bestehenden Gaspipelines, noch eine Dritte zu bauen, die Deutschland endgültig in eine auswegslose Situation gebracht hätte. Alleine schon die Vorstellung, das man durch Gas, Atom, Steinkohle und Braunkohle ersetzen könnte, zeigt einen Dilettantismus, den man von einer Regierungschefin eigentlich nicht erwarten sollte. Insbesondere wenn man bedenkt, das Gas, eine gleiche CO2 Schleuder ist, wie Braunkohle oder Steinkohle.

Wenn das alles nicht schon genug wäre, hat man dann auch noch in den letzten Jahren, den Ausbau der Windkraft und Solarkraft, so sehr nach unten gefahren, das man der Verzweiflung nahe kommt. Es ist nicht nachvollziehbar.

Dabei hatte alles so gut angefangen. Herr Kohl hatte wesentliche Anschübe gemacht, das die Windkraft zügig ausgebaut wurde. Auch Herr Schröder und Herr Fischer, haben sich nachdrücklich für Windkraft und Solarkraft eingesetzt. Anfang des Jahrtausends, hatte Deutschland die Windkraft und die Solarkraft soweit voran gebracht, das das gesamte Ausland staunend auf Deutschland hinauf geschaut hat.

Dies wurde aber sehr schnell Makulatur, als Herr Schröder von Frau Merkel abgelöst wurde. Herr Schröder hatte nur noch Nord Stream 2 im Kopf, und Frau Merkel vernachlässigte Wind und Solar. Im Nachhinein, eher wohl ein Aprilscherz, als solide Regierungsarbeit.

Politik, Alternative Energie, Klimakatastrophe, Soziologie, Nord Stream 2
Was ist eigentlich so dramatisch, wenn Jesus auf die Erde kommt?

Soweit ich informiert bin, will Jesus die guten Menschen einsammeln, dann die guten Menschen die schon gestorben sind, auferstehen lassen und auch einsammeln. Danach, will er mit diesen Menschen in den Himmel auffahren.

Weiter, soll dann ein tausendjähriges "Friedensreich" eingerichtet werden. Erst danach sollen alle Toten auferweckt werden und vor das Jüngste Gericht gestellt werden. Zwischendurch, soll dann noch ein Harmagedon stattfinden.

Wüsste nicht, was daran dramatisch sein soll. Gut, wenn Jesus kommt, und die "Guten" mit in den Himmel nimmt, wird es schon auffallen, wenn einige Menschen plötzlich nicht mehr da sind, und einige Gräber verwüstet sind. Kann aber auch da, keine Dramatik erkennen.

Danach, soll es ja 1.000 Jahre so weiter gehen wie bisher. Wüsste auch hier nicht, was daran Beunruhigendes sein sollte. Man wird jedes Haus und jede Wohnung fotografieren, wo plötzlich einer verschwunden ist. Man wird nach Gründen suchen, warum diese Menschen verschwunden sind. Daneben wird man alle Gräber fotografieren, wo plötzlich einer auferstanden ist, und auch hier nach Gründen suchen, warum das passiert ist.

Mit diesem Beweismaterial ausgestattet, dürfte es dann wohl ein Leichtes sein, 99% aller Menschen zu überzeugen, das sie zukünftig wohl besser nach den Geboten von Gott und Jesus leben sollten. Immerhin könnten sie sich ja für diese Überzeugungsarbeit, bis zu 1.000 Jahre Zeit lassen.

Religion, Jesus, Christentum, Soziologie, Jüngstes Gericht
Wann ist eine Belohnung am effektivsten: wenn man verloren, Prozess gemacht, oder gewonnen hat?

Nehmen wir an ihr habt ein Kind und dieses Kind geht einer Tätigkeit nach, einem Hobby oder einer Ausbildung.

Jetzt habe ihr die Möglichkeit dem Kind eine Belohnung zu geben, jedoch nur eine und ihr müsst euch entscheiden, wann sie am effektivsten hilft.

Und da kommt die Frage, wann ihr diese eine Belohnung überreicht.

Diese Belohnung kann viele Formen einnehmen, das ist je nach Kind verschieden, doch das Kind wird sich freuen.

Folgende Dinge würde ich berücksichtigen.

Belohnt man das Kind bei einem Sieg, könnte das Kind denkt, dass Siege diese Belohnungen Bewirken.

Gibt man dem Kind während des Prozesses eine Belohnung, dann könnte jeder weitere Sieg wie ein Verlust gelten, weil diese Belohnung bei jedem Sieg fehlt

Oder aber ihr belohnt es wenn es verliert, dann könnte das Kind eventuell Respekt vor dem Sieg verlieren, weil es ja eine Belohnung bekommen hat, egal was passiert, ob es verliert.

Alternative Antwort 64%
Beim siegen eine Belohnung geben, weil 18%
Im Progress belohnen, weil 18%
Beim verlieren eine Belohnung, weil 0%
Liebe, Leben, Natur, Kinder, Schule, Gefühle, Menschen, Politik, Psychologie, Belohnung, Dopamin, Erwachsene, Ethik, Gesundheit und Medizin, Kinder und Erziehung, Moral, Philosophie, Soziales, Sozialkunde, Soziologie, Wachstum, Belohnungssystem, Moral und Ethik, Philosophie und Gesellschaft, Gesellschaft und Philosophie, Umfrage
Wie würdet Ihr mit der Reaktion meines alten Chefs, der in Rente ist, auf meine erfolgreiche Bewerbung, reagieren?

Ich bin schon sehr lange in der Firma und habe in dieser Zeit mehrere Chefs gehabt, die unsere Abteilung leiteten.

2 dieser Chefs haben fast 17 Jahre die Abteilung geleitet und gingen vor einigen Jahren in den Vorruhestand. Mit beiden verstand ich mich immer sehr gut, es war ein lockeres vertrauensvolles Miteinander, in dem ich geschätzt und gefördert wurde.

Ich lernte beide Söhne des einen Chefs kennen, man gratulierte sich über WhatsApp zum Geburtstag und sie erkundigten sich beide, als ich längere Zeit im Krankenhaus lag.

Ich sammelte auch für beide Abschiede und organisierte für einen der 2 die Abschiedsfeier. Beim Abschied des Anderen kam ich gerade aus dem Krankenhaus, erschien aber dennoch dort. Also rundum ein gutes Miteinander.

Als einer der beiden zuerst in den Vorruhestand ging, folgte ein recht ehrgeiziger Chef, der nun immer noch die Abteilung leitet.

Der ältere Chef, nennen wir ihn "Max", der als 2. in den Vorruhestand ging, hatte noch einige Jahre vor dem Ausstieg mit ihm zu tun und kam nicht immer mit dessen Art klar (nennen wir ihn "Uli").

Seit auch er im Ruhestand ist, schreibt er öfter über WhatsApp, dass er froh ist, aus dem "Laden" raus zu sein.

Nun wurde unsere Firma aufgekauft und es ergab sich für mich die Chance, mich auf eine bessere Stelle zu bewerben.

Ich erzählte "Max" von der Bewerbung und er schrieb zurück, ich hätte eh keine Chance, da "Uli" und Konsorten das schon verhindern und ihre eigenen Leute platzieren würden.

Er erkundigte sich mehrmals nach dem Status der Bewerbung und entmutigte mich immer wieder, obwohl er mich früher immer gefördert hatte und ich bei der Bewerbung auch ein gutes Gefühl hatte.

Als ich ihm dann schrieb, dass ich die neue Stelle bekommen hatte, kam null Reaktion darauf. Kein Wort, obwohl er sonst immer sehr kommunikativ war.

Als ich krank war und die Firma verkauft wurde, hatte er mich sogar angerufen. Aber hier: erst Demotivierung, dann keine Reaktion.

Stattdessen schickt er mir täglich Memes und Witzbilder, fragt nicht einmal, wie es mir gefällt und wie ich zurecht komme, obwohl er früher eher "väterlich" freundschaftlich an seinen Mitarbeitern interessiert war und wissen wollte, was aus wem geworden ist.

Wie muss man sich dieses Demotivieren und Ignorieren meines Erfolges in Anbetracht des eigentlich guten Verhältnisses seit nunmehr über fast 30 Jahren erklären (17 Jahre davon war er mein Chef)?

Arbeit, Verhalten, Bewerbung, Job, Psychologie, Berufsleben, Chef, Firma, Ruhestand, Soziologie, Demotivation, Vorgesetzter, Vorruhestand
Typ im Fitnesstudio fordert mich heraus?

In meinem Fitnesstudio gibt es einem Typen der mir tierisch auf die Nerven geht.

Er ist so ein Typ der mit jedem hübschen Mädel versucht der coole Kumpel zu sein mit dem man über alles mögliche reden kann, während er selber eine unattraktive schmächtige Freundin hat. Jedenfalls gibt es da ein Mädel das ich mal nach ihrer Nummer gefragt habe worauf ich einen Korb bekam. Ist ok, sowas passiert.

Aber die letzten Wochen bemerke ich zunehmend dass dieser oben genannte Typ mich irgendwie auf dem Kieker hat. zB grinst er mich genüsslich an wenn ich an ihm vorbeigehe, oder er verleumdet mich hinter meinem Rücken. zB einmal als ich am Bocksack trainiert habe, stand er neben einem anderen Mann und sagte: Ohh der wills aber wissen. Und einmal bemerkte ich wie er zu einer hübschen Frau meinte: Pass bei dem da auf, der baggert dich sonst an.

Und neulich machte ich Dehnübungen neben den Boxsäcken und er ging zum Boxsack genau neben mir und fing an dagegen zu boxen. Danach fing er sich mit genau dem Mädel zu unterhalten das mir einen Korb gegeben hat, so als wären sie die besten Freunde. Und sie sagte dann sogar: Ohh kannst du mir mal mit diesem Gewicht helfen, das ist zu schwer für mich, da ist deine Männlichkeit gefragt.

Und ich dachte mir dann nur: What the fuck?

Das sind so Kleinigkeiten die mir auffallen und es geht mir gewaltig auf die Nerven.

  • Er verleumdet mich hinter meinem Rücken bei Mitarbeitern und hübschen Mädels
  • Er scheint mich irgendwie herauszufordern und will mich auf männlicher Ebene anscheinend irgendwie besiegen.

Was meint ihr? Was ist mit diesem Typen? Hat er kein Leben und will den coolen Kleinstadt-Rambo raushängen lassen oder was?

Jedenfalls geht er mir dermaßen auf den Geist, dass ich schon überlege zu einer anderen Tageszeit ins Fitnesstudio zu gehen um ihn nicht sehen zu müssen. Sonst kommts vielleicht noch zu einer Schlägerei.

Fitnessstudio, Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, Soziologie, Rivalität
Ist Gott wirklich allmächtig, oder wird das in der Bibel nur behauptet?

Das Totschlagsargument, "Gott ist allmächtig", dürfte wohl das am meisten benutzte Totschlagsargument sein, was in den Religionen benutzt wird. Irgendwann ist mal einer auf die Idee gekommen, das ein Gott allmächtig sein muss, und alle waren so begeistert von der Idee, das sie es von da an pausenlos im Munde führten, obwohl sie kaum darüber nachgedacht haben können.

Schon die Tatsache, das die Schöpfung Gottes, schon seit 15 Milliarden Jahren anhält, zeigt, das er sie nicht in 10 Minuten fertig machen kann. Daneben braucht man sich nur die Schöpfung Gottes anzusehen, dann wird man erkennen, das Gott sich ausnahmslos an die physikalischen Gesetze hält. Auch ein Gott kann sich nicht selber an den Haaren aus dem Sumpf ziehen.

Die Menschwerdung ist auch eindeutig. Gott musste mit Hilfe der Evolution einen Menschen erschaffen, wofür er sich über eine Milliarden Jahre Zeit lassen musste. Das Gott mal so eben einen Menschen erschafft, wie man es sich in der Bibel vorstellt, ist auch für einen Gott nicht machbar.

Die Behauptung das Gott allmächtig ist, gehört zu den Köderungsversuchen der Religionen, womit sie missionieren wollten, und leider Gottes, sehr erfolgreich waren. Beweisbar ist eine solche Allmacht nicht. Gott bekommt auch ohne Allmacht, seine Schöpfung bestens hin.

Andere Meinung 47%
Gott ist allmächtig, das kann man beweisen. 18%
Die Allmacht Gottes ist ein Totschlagsargument. 18%
Gott ist nicht allmächtig, das kann man beweisen. 12%
Gott macht auch Fehler. 6%
Gott muss sich an die Physikalischen Gesetze halten. 0%
Religion, Psychologie, Evolution, Mission, Schöpfung, Soziologie, Physikalische Gesetze, Philosophie und Gesellschaft
Warum ist es so einfach für das Jugendamt in Deutschland Kinder von Eltern wegzunehmen?

Bzw. warum kämpft das Jugendamt so sehr darum bei jedem kleinsten pipifax das Kind von einer Mutter wegzunehmen? das geht nicht in meinem Kopf, sorry jeder weiß das das Jugendamt nur so scharf darauf ist Kinder wegzunehmen, aber wieso???! es gibt nicht immer einen Grund dafür aber die tun so als ob es den gebe und am ende gewinnen die auch noch und fürchten Gott nicht, wissen diese Leute eigentlich was sie damit anrichten?? das ist eine Tat dafür muss es wirklich meines erachtens einen sehr sehr ernsten grund geben um das zu machen, so das ist für mich wie als Mord zu betrachten, ich verstehe halt nicht wieso es so einfach gehen kann einer Mutter das Kind wegzunehmen, das sollte doch unter sehr strengen Rahmenbedingungen folgen aber es kommt so rüber als gäbe es die nicht, das Kind muss nur ein zweimal ärgert zubereitet haben in seiner Schule und das kann an das Jugendamt gemeldet werden und schon heißt es das Kind sei bedroht von seinen Eltern oder wat weiß ich was, nicht jeder Kind kann ein Engel sein, Kinder sind Kinder meine fresse alter, ich krieg das kotzen weil genau mir als Kind sowas passierte, ich ständig besuch bekam vom Jugendamt zu Hause, ich zu ihren Sitzungen gehen dürfte obwohl ich nie was mit denen zu tun haben wollte aber eben ärger machte in der schule, außerdem das machte mir etwas dieses Jugendamt, es gab mir immer ein schlechtes gewissen und ich kam mir Geistebehindert vor weil ich Kind damals diese sitzungen als sonderausnahme wahrnahm die meine Freunde nicht bekamen, ich wusste ganz genau die haben mich auf dem gewissen, das hat sich richtig ekelhaft angefühlt wie als wäre man in seiner Freiheit eingeschränkt wie in einem Knast, wieso ist das alles soo, warum wird das Jugendamt so krass geduldet in diesem land??

Schule, Familie, Kommunikation, Psychologie, Gesellschaft, Jugendamt, Jura, Kinder und Erziehung, Liebe und Beziehung, Soziologie

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