Hat die ständige Sexualisierung in Funk Fernsehen und Internet sich negativ auf die Gesellschaft ausgewirkt?
25 Stimmen
6 Antworten
Von welcher "Sexualisierung" redest du? Mir kommt es eher so vor als wenn wir geradewegs zurückkehren zur Prüderie der 50er.
ja genau das ist doch die Auswirkung davon das vorher alles entabuisiert wurde
Denke ich nicht, ich finde es eher gut das frei darüber geprochen wird und es eher weniger Tabus gibt
Es sind vielmehr diese Widersprüchlichkeiten die in unserer Zeit immer mehr pervertieren!
Wir waren vor einigen Jahrzehnten schon einmal auf einem guten Weg um mit Sexualität und Geschlechtern einen erwachsenen kulturellen Umgang zu entwickeln!
Freikörper Kultur und oben ohne baden für Frauen war fast schon normalisiert!
Schöne leicht bekleidete Frauen in der Werbung als Appetiser oder der Nude Kalender in der Werkstatt um bei harter Arbeit mal kurz die Augen zu entspannen war eigentlich nie eine Aufregung wert.
Dann drehte der Feminismus hohl und alles war Sexismus sobald sich männliche Aufmerksamkeit irgendwie erotisch erweisen könnte.
Nebenbei kamen sukzessive Kulturen ins Land die noch eine ganz andere traditionelle Einstellung zu den erotischen Geschlechterdynamik haben!
Da kommt es dann zu den skurrilsten Allianzen
https://youtu.be/BkHlOyWZGtg?si=OSA-RS_Lv3SCHLc6
und zu ideologischen Opferpyramiden die an den realen Problemen vollkommen vorbei gehen.
Wie soll man in dem Chaos noch wie irgendwelche gesellschaftlichen Probleme lösen oder Sexismus einordnen? Einen Sexismus den eh nur Frauen oder Transfrauen betreffen können aber keine Männer? WtF?
Wenn Männer nicht genau so denken wie Frauen sind sie Sexisten?
Männer sind nur eine Art fehlfunktionierende Frauen, denn nur am weiblichen Wesen soll die Welt genesen?
Dann wuchern Subkulturen wie Only Fans und Selbstsexualisierungen auf Inster und man fragt sich wtf? Wer sexualisiert hier wen oder einfach nur sich selber.?
Junge Männer die Cornsüchtig sind und junge Frauen die sich von Männern belästigt sehen die ihnen nicht gefallen und beklagen, dass sie nicht von den Männern "belästigt" werden die ihnen gefallen.
Mittlerweile gilt so gut wie alles als sexueller Übergriff sobald bei einer Frau schlechte Gefühle aufkommen und so wird Cat Calling mit Gruppenvergewaltigung in einen Topf geworfen.
So haben wir auf der einen Seite verstärkte Verwirrung wer jetzt Männchen oder Weibchen ist aber der schwarze Peter bleibt natürlich immer beim Männchen und vor allem beim deutschen einheimischen!
Es ist verrückt, weil Biologie macht dasselbe wie vor 100 Jahren aber im Endeffekt bleiben nur zwei Extreme über: hyperventilierendem widersprüchlicher Feminismus und am anderen Ende das Kalifat.
Am meisten dämonisiert werden traditionelle Ansätze die nicht von Migration getragen werden.
Durch Tabus wird die Sexualität nur verkrampfter. Es ist gut, dass offener darüber offen gesprochen wird. Zum Glück ist die besonders durch die Religion unterdrückte Sexualität weniger bestimmend. Heute können Jungs und Mädchen bei ihren Partnern übernachten, Empfängnisverhütung ist leich zu bekommen und Menschen mit Homosexueller Orientierung sind akzeptiert.
Früher war das doch nur gruselig. Ich denke an den homosexuellen Freund von Orban aus der homophoben PIS-Partei. Der Mann wurde bei einem schwulen Gangbang erwischt. Schrecklich für das Kind und die Ehefrau. So etwas brauchen wir nicht mehr.
Allerdings sind bestimmte Aspekte in den Medien durchaus bedenklich. Ein durch die Medien festgelegtes Körperbild oder auch die Pornografie sind durchaus fraglich.
Das würde ich deutlich bejahen.
Allerdings war die verkrampfte 50er Jahre Moral auch nicht besser.