Der israelische Archäologe Israel Finkenstein hat sich damit befasst. Er sieht eine einheitliche Bevölkerung, die auch ähnliche religiöse Vorstellungen hatten.

Irgendwann in der Bronzezeit treten wohl archäologische Funde auf, die eine Gruppe von Leuten, die kein Schweinefleisch verzehrt haben nahelegen. Daraus entstand dann, aber viel später, die jüdische Religion.

https://de.wikipedia.org/wiki/Israel_Finkelstein

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Nawalny

Nawalny mag ein schräger Vogel sein, aber er kämpft für sein Land.

Putin ist ein alter KGB-Mann, der sich für die Oligarchen einsetzt. Und sich selbst maßlos bereichert.

Gerüchte sagen, seine ganze Familie wurde jetzt mit Biontech geiimpft. Jedenfalls past es zu ihm. Billigen Sputnik fürs Volk, aber selbst nur das Beste.

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Es geht um den Stil, die Lebensweise und das Milieu.

Baerbock ist nicht wie Merkel geschieden, kümmert sich, anders als Weidel, um ihre Kinder. Habeck hat nicht wie Söder uneheliche Kinder oder wie Meuthen ständig neue Ehefrauen.

Aber sie schauen so aus, als hätten sie in ihrer Jugend gekifft, Rockmusik gehört und gegen Atomkraft demonstriert.

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In Israel leben 1.000.000 arabische Muslime

Das lässt sich leicht googeln. Ich war aber auch schon dort und wusste es.

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Ich finde, wir sollten Frau Neubauers Vorwürfe im Zusammenhang sehen. Sie hat Laschet vorgeworfen, er "legitimiere rassistische, antisemitische, identitäre und übrigens auch wissenschaftsleugnerische Inhalte, verkörpert durch Hans Georg Maaßen."

Ob Maaßen antisemitische Vorstellungen hat oder nur in antisemitischen Kreisen verwurzelt ist und sich deren Sprachgebrauch bedient, ist doch nicht die entscheidende Frage.

Die CDU hat mit Maaßen einen rassistischen, idenditären und wissenschaftsleugnenden Kandidaten aufgestellt und die Parteiführung sollte darauf reagieren. Sich jetzt an dem Wort "antisemitisch" aufzuhängen ist doch nur ein Ablenkungsmanöver. Es geht darum, wie weit man in der CDU nach rechts abrutschen kann. Ein Friedrich Merz hätte den Thüringer Landesverband in diesem Fall so lange den Marsch gepfiffen, bis die Provinzfürsten vor Ort einen Rückzieher gemacht hätten. Es geht um die Führungsschwäche des Kandidaten Laschet.

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Ja

es gibt doch längst Kulturen, die über die klassischen Ethnien oder Nationen hinaus gehen. Kultur ist wandelbar.

Mein Sohn ist mit Menschen aus verschiedenen Kulturen aufgewachsen. Hat mit Menschen aus fast allen Ländern in einer WG zusammengelebt. Die haben eine gemeinsame Kultur.

Es wird immer unterschiedliche Kulturen geben. Aber so wie vor dem 19. Jahrhundert keine nationalen Kulturen bestanden, wird es das in Zukunft auch immer weniger geben.

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Der Superheld ist an eine bestimmte Geschichte gekoppelt. Und diese Geschichte gleicht dem Märchen, sie bedient bestimmte Erwartungen die wir mit dem Genre verbinden. Genau so, wie der Western oder der Liebesfilm.

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Nein, nur ein Wortspiel

Fies wäre es, wenn man von einer sächsischen Familie sprechen würde.^^

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Stimmt so nicht:

Die Grünen-Co-Chefin hatte allerdings weder explizit für ein Verbot von Kurzstreckenflügen geworben, noch hatte sie sich dafür ausgesprochen, Reisen insgesamt teurer zu machen. Stattdessen kritisierte sie, dass mit Steuergeld Kerosin subventioniert werde, während Fernfahrten mit der Bahn gerade zu Stoßzeiten teuer seien. »Wer als Familie mit dem Zug reist, sollte doch weniger zahlen als für die Kurzstrecke im Flugzeug«, sagte Baerbock.

https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/debatte-um-kurzstreckenfluege-union-kritisiert-baerbock-a-1a546a40-3928-4f39-9452-511b6469317a

Aber allerliebst fand ich die Antwort von Thomas Bareiß (FDP), den Cheflobbyisten der Tourismusindustrie:

"Er mahnte, Klimaschutz dürfe nicht auf Kosten der Urlaubsplanung einkommensschwacher Familien gehen. »Ich finde, Reisen und Fliegen müssen auch in Zukunft für jeden Geldbeutel möglich sein und nicht zum Luxus von einigen wenigen werden«, sagte er. »Wer glaubt, Verbote und unverhältnismäßige Preiserhöhungen sind das richtige Mittel, ist auf dem Holzweg.«"
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Ich arbeite in der Verwaltung eines Trägers der Altenpflege. Dadurch war mein Arbeitsplatz nicht in Gefahr.

Die Begleiterscheinungen fand ich dennoch belastend. Viele meiner Kollegen mussten in voller Montur Menschen bis zum Tod pflegen, sie waren traumatisiert. In einigen Wohnbereichen sind alle Bewohner innerhalb von zwei Wochen verstorben. Dazu kam die Betreuung der Angehörigen, die ihre sterbenden Eltern und Partner oft nicht begleiten konnten. Und die teilweise schweren und andauernden Erkrankungen auch von Kollegen.

Die Einschränkungen im privaten Bereich fand ich dagegen nicht schlimm. Ich bin jetzt nicht so der Stammtischgänger oder Schoppingfreak. Soziale Kontakte hatte ich in der Familie.

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Nein ich glaube es nicht

Durch ihre alberne Haltung in der Coronafrage haben sie viel Zustimmung verloren. Die Hetzerei gegen Flüchtlinge wird immer mehr von den realen Erfahrungen der Menschen mit Flüchtlingen überholt. Neue Themen für den Populismus bieten sich aber derzeit nicht an.

Es gibt in Deutschland seit Jahrzehnten ein Potenzial von etwa 10% Rechtsextremen, mit frauenfeindlichen, rassistischen, und autoritären Vorstellungen. Darüber hinaus kann die AfD keine Wählerschichten erreichen.

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Ja! + Begründung

Er hat viel Fachkompetenz und setzt sich für das Gesundheitssystem ein, orientiert sich mehr an Fachleuten als an politischen Positionen. Dass ihm Fehler unterlaufen sind, halte ich in der aktuellen Situation für normal.

Seine Schwäche ist die praktische Umsetzung. Viele seiner Vorschläge sind gut durchdacht aber schlecht in Verordnungen umgesetzt. Aber verglichen mit seinen heillos überforderten Vorgängern hatten wir Glück.

Bei einem Phillip Rösler oder einem Daniel Bahr liegt die Kernkompetenz doch eher im vertickern von Geldanlagen und Versicherungen.

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