Kündigungsfrist bei personenbedingter Kündigung?

Guten Abend zusammen,

derzeit bin ich Studentin und arbeite seit knapp zwei Monaten als Teilzeitkraft in einer Bäckerei. In der bisherigen Zeit ist mir aufgefallen, dass das Sozialverhalten einer vorgesetzten Person (Schichtleitung) gegenüber dem restlichen Team aus meiner Sicht absolut nicht zu tolerieren ist. Diese Person äußert sich trotz ihrer Vorbildfunktion beispielsweise kontinuierlich herablassend und scherzend über das Gewicht einer weiteren neuen Mitarbeiterin. In dem Team existiert allgemein absolut keine klare Kommunikation. Ale haben Angst vor dieser einen Person, trauen sich nicht mit dem Chef zu sprechen, aus Angst ihren Job zu verlieren. Arbeitsschritte werden unterschiedlich an die neuen Mitarbeiter weitergegeben, es kommt zu Missverständnissen, es wird gelästert! So habe auch ich bisher einige Situationen erlebt, in denen ich mich von dieser vorgesetzten Person bloßgestellt und nicht wertgeschätzt gefühlt habe. Ständig kritisiert sie ihre Mitarbeiter und nimmt einen häufig nicht ernst. Da ich auf das Geld nicht angewiesen bin, werde ich die Stelle morgen kündigen. Gilt in einem solchen Fall trotzdem die zweiwöchige Kündigungsfrist? Oder kann ich mit sofortiger Wirkung kündigen?

Durch Gespräche mit den anderen Mitarbeitern ist mir zu Ohren gekommen, dass ich in kurzer Zeit somit die dritte Person sei, die wegen der Schichtleitung gekündigt hat.

Da ich persönlich nichts zu verlieren habe werde ich dem Chef morgen alles detailliert erzählen. Ich bin die einzige aus dem Team die dort nicht hauptberuflich arbeitet. Demnach fühle ich mich fast wie eine Schlüsselfigur die dem Team durch meine Kündigung sehr helfen würde, da alle unter dem Verhalten leiden.

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Wie lerne ich endlich aus mir heruaszukommen und mein Spießerdasein abzulegen?

Meine "Kommunikativen Fähigkeiten" und meine "Soziale Kompetenz" soll vieler Menschen nach nicht gerade von schlechten Eltern sein. Besonders beruflich (arbeite in der Pflege) bin ich schon des öfteren dafür gelobt worden.

Dennoch komme ich gerade an einen Punkt der mir momentan ein wenig Sorgen bereitet.

Tagtäglich bin ich in Kontakt mit Menschen, sei es in der Pflegeschule, im Altenheim, bei der Familie, unter Freunden oder auch nur im Internet auf Dating Seiten oder ähnlichem.

An sich hat sich viel getan und meine Schüchternheit und meine Zurückhaltung ist ein wenig in den Hintergrund getreten.

Viel zu oft kann man aber immer noch durch meine Kleidung und meine Schüchternheit/Zurückhaltung auf die Idee kommen, dass ich ein kleines graues Mauerblümchen bin. Hat mir gerade noch ein Freund per Whats App so mitgeteilt (Keine Sorge der Freund hat es gut gemeint!).

Eine Kollegin jst mir sogar einmal mitgeteilt, dass mir ein gesundes Ego fehlen würde und sie hat vollkommen recht. Naja wenigstens habe ich das erkannt...

Das alled würde ich gerne ändern. In den einen Momenten würde ich mich nämlich am liebsten in eine Ecke verkrichen und gar nicht mehr herauskommen, in anderen leg ich dann eine Höflichkeit an den Tag um meine Schüchternheit zu verstecken. Folglich halten mich dann besonders gleichaltrige (bin männlich, 23) für einen Spießer und wenden sich kopfschüttelnd von mir ab...

Es ist nicht mein Ziel, als ein überaus lockerer, lässiger Typ rüber zu kommen oder mich gar zu verstellen, aber eine offenere Haltung und ein gechillteres auftreten gegenüber besonders gleichaltrigen könnte wirklich mal nicht schaden. Besonders meine verbissene Gradlinigkeit nervt dabei sehr, ich steh mir damit viel zu sehr selbst im Wege. Auch meine Kleidung könnte mal etwas bunter werden um nicht gleich auf den 1. Blick so spießig rüber zu kommen, aber das trau ich mich leider irgendwie nicht...

Folglich sitze ich zu Hause und denke viel darüber nach, weil ich ziemlich erfolglos an diesem Problem arbeite...!

Ich würde mich freuen wenn ihr antwortet, ich bin für jeden Tipp dankbar :)

Freundschaft, Kommunikation, Psychologie, Gesellschaft, Gespräch, Liebe und Beziehung, schüchtern, Schüchternheit, sozialverhalten, umgang mit menschen, zurückhaltend
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Antworten auf unangenehme Fragen bei Psychischen Erkrankungen?

Hallo gutefrage.net Menschen,

meine Frage ist auf Tipps und Erfahrungen gerichtet. Ich bin seit einer Weile wegen psychischen Erkrankungen Arbeitsunfähig attestiert. Ich kann kaum außer Haus gehen.
In den vergangenen Wochen habe ich wegen der Weihnachtszeit mit Angstlösenden Medikamenten ein Paar mehr besuche im Supermarkt u.a. geschafft- aber jedes mal habe ich Menschen getroffen die ich kenne. Bekannte von Früher, Eltern von alten Schulkameraden usw.

Immer wieder kommen die gleichen Fragen. "Wo arbeitest du jetzt?" "Was planst du zu machen?" "Wo wohnst du jetzt? Hast du mittlerweile deine eigene Wohnung?" " XY hat jetzt geheiratet! Wie ist es bei dir so im Leben?" und so weiter :-(

Ich kann mich immer nur herum winden um die Antworten und stottern und Gegenfragen stellen aber es ist furchtbar. Ich möchte ja nur normal u höflich antworten können....

Kann mir jemand Tipps/ Erfahrungen/ gute Ratschläge geben was diese Misere angeht???

Ich trau mich seither noch weniger außer Haus, geschweigedenn in einen Supermarkt wo ich Menschen treffen könnte die mich kennen und ansprechen könnten. Ich laufe ewig in eine andere Stadt um dort meine Einkäufe zu machen weil ich Angst vor den Menschen habe..

Ich wäre sehr dankbar über einpaar Tipps was man denn pauschales antworten kann- oder auch vorlügen, wie auch immer es okay sein kann

Freundliche Grüße und guten Rutsch wünsche ich

Krankheit, Psychologie, Angstzustände, Arbeitsunfähigkeit, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Psyche, Sozialkompetenz, sozialverhalten
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Mann entpuppt sich zum Psycho, was war sein Problem?

Hallo zusammen.

Ich hatte vor langer zeit langen Internetkontakt mit einem Mann, wo nie mehr draus geworden ist (man ist sich nie persönlich begegnet etc.). Jedenfalls war es immer wieder so, dass er von null auf 100 zu stressen anfing und respektlos wurde und dann mal wieder nicht. Lange war ich so dumm und ließ mir das gefallen, bis ich mir aber dann sagte 'ne ich hab kein Bock mehr'.

Und vorletzte Woche brach ich den Kontakt ab. Was er erstmal nicht las. Ne Woche später sah er das erst und reagierte aufmüpfig, beleidigend und kindisch. Ich hatte erst versucht, das auf dem friedlichen Wege aufzulösen, aber er wollte nicht. Dann sagte ich nur tschüss und das war's. Paar Tage Ruhe.

Ich hatte in der Zeit nachdem ich mich von ihm abkapselte zufällig einen neuen Mann kennengelernt. Man ist sich sehr sympathisch und wir haben auch fix ein kennenlerndate ausgemacht. Einen Abend vor dem besagten Tag meldete sich der Psycho plötzlich bei mir. Da er und ich im selben Chatroom rumtummelten, meinte er, ich würde ihn stalken - er wollte eig. nur wieder Kontakt zu mir suchen.

Als ich das abstritt, ihm beteuerte, dass ich nichts von ihm will und am nächsten Tag eh ein Date haben werde und er da beruhigt sein kann, ging es los.

Erst war ich eine Heuchlerin, dass ich plötzlich wen anders nehmen würde. Dann auf einmal hieß es, er hätte selber ein Date. Und dann meinte er, mich und meine Familie auf das Schlimmste zu beschimpfen und zu beleidigen. Und meinte, er hätte noch Fotos von mir und wer weiß, was er damit anstellen würde. Ich verwies ihn auch, dass er sich damit Strafbar mache und ich ja so gut wie alles von dem weiß. Der ging ja sehr offen mit seinen Daten um.

Da log er erstmal, er habe alles gefaked und irgendwann ruderte er doch zurück.Er textete mich andauernd zu, wie toll die andere Frau aussähe und wollte mich andauernd runter machen, eifersüchtig machen... meinte, er hofft, dass ich unglücklich werde, er verfluche mich, mein Date würde mich eh nur verarschen. Meinte auch, er habe in der Zeit, wo wir Kontakt haben mit allen möglichen Frauen geschlafen, hätte mich nur verarscht, hätte dies und jenes gemacht usw...

Und zwischendurch meinte er, er wollte sich melden, weil er wissen wollte, ob da noch 'Gefühle' da wären (da beleidigt man ja auch den Gegenüber erstmal schön) So und als dann die Meldung kam, dass ich ihn anschwärzte ging es richtig los. Dann fing er an mich in öffentlichen Chatrooms zu beleidigen. Als er merkte, dass er die Admins auf meiner Seite waren, wollte er es auflösen, kam mit der Mitleidsschiene an, dass er ja so arm sei und er Gründe für sein Verhalten habe usw. Ich meinte nur 'interessiert mich nicht, lass mich in Ruhe'.

Er wurde von den Admins gesperrt und auch da fing er dann an mich in einem anderen Messenger zu bombadieren, zu drohen und zu beleidigen. Da half nur blockieren.

Vorher wollte er nur, dass ich gehe und ihn 'in Ruhe lasse', kaum bin ich dem nachgegangen, war er so drauf. Ist das gekränkter, falscher Männerstolz?

Internet, Männer, Freundschaft, Psychologie, kennenlernen, Liebe und Beziehung, Psycho, Soziales, sozialverhalten
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wer hat sich auf dem konzert falsch verhalten?

hey,

war mal wieder auf nem großem metalcore konzert.

ich war relativ weit vorne. nicht ganz an der absperrung aber in der 3-4 reihe könnte man sagen.

als der headliner kam, war die freude natürlich groß und es wurde gesprungen , gesungen usw.

vorweg muss ich sagen , dass ich kein die hard fan vom headliner war, mir dennoch einen schönen abend machen wollte...

dementsprechen war ich "nur! am headbangen und nicht am eskalieren... da kam ein typ von hinten mit seinem kumpel(vermutlich betrunken , wie der gerochen hat) und hat alles durch die gegend geschubst und gemosht...was ich auch wirklich nicht schlimm finde...ich weiß das es eben zu einem konzert gehört...ich habe aber mal gelesen , dass es sowas wie mosh pits gibt und man nicht jeden mitreinziehen sollte, der eben nicht mit teilnehmen möchte...

zurück zum text... ich bin die erste minute wirklich nur hin und her geflogen und konnte das konzert wirklich nicht mehr genießen...dann kam der hammer und der typ guckt mich an und sagt zu mir wieso ich überhaupt hergekommen bin...

ich bin eher ruhig und introvertiert , aber nach 2 minuten konnte ich es nicht mehr aushalten und hab mitgemosht aber auf meine art und weise...ich hab ihn und seinen kollegen ebenfalls absichtlich geschubst und er auch...wir sind durch die leute geflogen und irgendwann hat die security gemerkt , dass es kein moshen mehr ist sondern streit...die security hat ihn dann nach vorne gezogen und ihm eine verwarnung gegeben worauf hin er mir die schuld gegeben hat...

nach der aktion wurde mir die laune am konzert versaut...

wie läuft es denn in normalen metal konzerten ab , die eher älteres und reiferes publikum anspricht..

das gleiche war auch beim limp bizkit konzert , wo alle nur am hüpfen waren und ich gegen die absperrung gepresst wurde...ich mag core musik , aber bin nicht der typ der tanz,hüpft usw...headbangen und genießen.

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Mag sie mich bzw soll ich es noch versuchen?

Ich (18) hab mit einem Mädchen immer wieder geschrieben und wir kennen uns schon seit der 6 klasse. Und wir verstehen uns auch sehr gut eigentlich immer wenn wir uns sehen. Nun hab ich immer wieder Anspielungen gemacht, dass ich auf sie stehe sie hat es nicht explizit erwidert aber fand es auch nicht schlimm. Nun bin ich aber vor einen paar Monaten z weit gegangen als wir auf einer Party waren und sie mit einem Junge rum gemacht hat. Was mir nicht wirklich gefallen hab und sie darauf hin vorsichtig kritisiert hab. Darauf hin ist der Kontakt abgebrochen für ein paar Wochen. Da hat sie denke ich auch gemerkt das ich was von ihr will. Sie hat mir dann auch nicht mehr auf what's app reagiert als ich mich entschuldigt hab das ich persohnlich geworden bin. Nun haben wir uns danach nochmal gesehen auf einer Party und ich hab sie mir beiseite genommen und wir haben geredet sie hat, dann auch gemeint das sie meine Reaktion komisch fand und deshalb nicht reagiert habe. hab mich nochmal entschuldigt und sie hat es auch angenommen. Dann kam es auch fast dazu das wir uns geküsst haben. Und sie hat auch nochmal gesagt wie arg sie mich mag. Dann haben wir noch verabredet uns mal zu treffen Essen zu gehen oder so. Aber daraus ist nicht geworden. Weil sie auf what's app immer ewig nicht geantwortet hat und ich mich auch nicht wirklich getraut habe nochmal nachzufragen. Ich verstehe das einfach nicht wenn sie mich so arg mag warum regiert sie so oft so abweisend?

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Außergewöhnlich hübsch + Schüchtern = keine Chance?

Hi, ich weiss. Man soll nichts verallgemeinern. Aber mir ist es über die Jahre halt extrem aufgefallen in meinem Umfeld, aber auch im Allgemeinen.

Man kennt ja diese typischen hübschen beliebten selbstbewussten Mädchen/Frauen, auf die irgendwie alle Männer stehen und mit denen jedes Mädchen befreundet sein möchte. Die wissen das sie gut aussehen. Wo sich niemand traut sie zu mobben weil sie einfach genug Selbstbewusstsein haben um sich behaupten zu können. Die auf Partys immer der Hingucker sind und um die ständig eine Gruppe von Leuten steht. Ich übertreibe mal ein bisschen, aber fast jeder kennt solche Leute. Und dann fällt mir auf, dass sobald ein wirklich schönes Mädchen eher introvertiert, zurückhaltend, höflich und nicht so sozial ist, es sofort ausgegrenzt wird. Oder sogar gemobbt. Weil sie gleich denken sie wäre arrogant. Weil sie denken "so eine kann doch garnicht schüchtern sein, die weiss doch das sie hübsch ist, die denkt die wäre was besonderes." Weil die anderen vielleicht neidisch sind und merken das sie sich nicht wehren kann. Irgendwie zerbricht dann diese erfüchtige Blase die man um das Mädel aufgebaut hat und dann wird sie ausgestoßen. Wäre das Mädel eher unscheinbar oder unansehnlicher, dann haben alle entweder Mitleid, oder schieben es gleich auf die Schüchternheit und den Charakter. ("Ach, die ist halt schüchtern") Aber wäre sie hübsch dann ist sie natürlich gleich arrogant und abgehoben. Ich habe das Gefühl das so oft gedacht wird. Und das sich schöne Mädchen immer behaupten müssen, dass sie auch das passende Selbstbewusstsein zum Aussehen haben. Z. B. Bei den beliebten Mädchen unter deren Insta-Fotos immer "wunderschön Süße!" steht, obwohl sie nicht mal richtig hübsch und ziemlich künstlich sind, und bei den Bildern von wirklichen Schöhnheiten stehen Beleidigungen oder haben kaum Likes. Wenn eine "Hässliche" einen tollen offenen Charakter hat, dann ist das ein toller Bonus. Und bei der Hübschen MUSS das dazugehören, ansonsten wird sie gleich angegriffen. So in der Art. Ich hoffe ihr versteht wie ich das meine. Ich selber denke nicht so, aber anscheinend denken viele Leute so. Das beobachte ich im Übrigen leider nicht nur bei Jugendlichen so.

Wie seht ihr das? Stimmt das? Habt ihr Erfahrungen?

Mobbing, Schule, Freundschaft, Aussehen, Selbstbewusstsein, Psychologie, Liebe und Beziehung, Schüchternheit, sozialverhalten
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Habe ein Problem mit frauen und mir selbst. Spiele nur mit ihnen?

Zu mir, ich bin männlich und 19.

Nennt es Frauen oder Mädchen in dem Alter, wie ihr wollt, öfters sind sie auch paar Jahre älter als ich.

Nun zur Story:

Jedes Mal wenn ich neue Frauen kennenlerne, wird anfangs natürlich ein bisschen miteinander geschrieben. Mir fällt es sehr leicht die meisten Frauen um denn Finger zu wickeln ohne es überhaupt zu wollen, ich sage Mal einfach zur Veranschaulichung, bei 4 von 5 Frauen passiert es.

Ich bin einfach ich und habe Spaß dabei Frauen zum Lächeln zum bringen und sie mich mögen zu lassen. Baue hier und dort Mal den passenden Humor ein und Pipapo. Ich habe selber auch Spaß dabei.

Num zum Problem:

Die Frauen wollen letztendlich immer mehr, sie werden schon nach kurzer Zeit ziemlich anhänglich. Sie wollen gefühlt Tag für Tag etwas mit mir zu tun haben. Mir vergeht da dann schon schnell die Lust und ich verliere Interesse an ihnen. Ich bin dann aber auch nicht der, der es die Frauen sofort merken lässt, sondern ich führe dass dann noch eine Zeit lang fort um diese nicht direkt zu enttäuschen. Ich möchte nun Mal niemanden verletzen. Mit der Zeit lasse ich es dann immer weniger Kontakt werden und somit enden.

Jetzt mag der ein oder andere sagen: "dann hör doch einfach auf sie immer um den Finger zu wickeln". Ich meine es allerdings ehrlich, wenn ich sage, das ich einfach nur ich bin.

Soll ich mich verstellen? Soll ich keinen Kontakt mehr mit Frauen aufbauen?

Ich bin auch nicht an einer Beziehung interessiert. Auch nicht an one night stands. Ich hab den Fokus auf andere Dinge.

Ich würde mir eher wünschen daß diese Stories in einer Freundschaft enden. Die stellen sich jedoch immer mehr vor.

Wie soll ich künftig mit solchen Situationen umgehen?

Männer, Freundschaft, Mädchen, Menschen, Frauen, Beziehung, Psychologie, Jungs, Liebe und Beziehung, sozialverhalten
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kann mir jemand das Phänomen "Gruppendynamik/Fanclub" in einer Star-Fan-Beziehung (keine Fussballfans), sondern bei Verehrung von Musikern, genauer erklären?

ich beobachte schon seit längerem das Verhalten von Fans zueinander, die alle eine bestimmte Musikgruppe verehren und sich z. B. in ihre Stars verlieben.

Das Verhalten der Fans ist komisch

  • Die verlieben sich in ihren Star, und eingige sind so unglücklich verliebt, das sie sich soger wegen ihren Star (unerfüllte Liebe) umbringen
  • Es gibt Fans, die anscheinend den besten und freundschftlichsten Kontakt zu ihrenStar haben und spielen sich als Fanbetreuer auf
  • Natürlich gibt es auch Konkuerrenzdenken unter den Fans, die sich gegeneinander ausspielen
  • Manche allzu treuen Fans meinen, sie wären der Fürsprecher ihres Stars und verteidigen ihn soger auf dem Homepage der Stars so, als ob er nicht auf sich alleine aufpassen kann

Warum machen die Fans sowas? Natürlich hängt das mit dieser Gruppendynamik zusammen, aber, was bedeutet diese Dynamik gerade in einer solchen Fangemeinschaft?

Wie kann man nur so dumm und unselbstatändig sein, uns ich in eine solcher Abhängigkeitsbeziehung zu seinem Star begeben?

Ist die Verehrung eines Stars nicht auch eine Religion? Anscheinend brauchen die Menschen etwas, woran man sich halten können.

Dieses ist noch nicht alles zu dem Thema

Vielen Dank und LG

Religion, Psychologie, Fanclub, sozialverhalten, Verhaltensforschung, vermehrung, Idole
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Habe ich etwas falsch gemacht?

Ich bin gerade von meiner letzten Abiturprüfung zurück. Die Prüfer sagten, ich solle später wiederkommen, dann fragte ich, ob 14 Uhr okay sei, sagten sie ja - so hatte ich sie zumindestens akustisch verstanden. In der Zwischenzeit war ich beim Friseur, der Wischmob musste auch mal gestutzt werden. 13:48 Uhr bin ich wiedergekommen und habe erfahren, dass um 13 Uhr die Notenvergabe bereits war - was mir andere Mitschüler auch bereits direkt nach der Prüfung sagten, aber ich vertraute lieber auf das Wort der Prüfer, bzw. das was ich verstanden hatte.

Dann bin ich zum Oberstufenkoordinater gegangen habe nochmal nach meiner Note nachgefragt. Er war natürlich etwas verärgert und fragte wo ich bei der Notenvergabe war, da sagte ich beim Friseur.

Er war sichtlich verärgert, ich wollte es ihm erklären, aber es sieht etwas blöd aus, wenn ich behaupte die Prüfer sagten um 2, weil ich mir an diesem Punkt nicht mehr sicher war, was diese mir an Information mitgaben und ich wollte diese auch nicht belasten.

Da sagte ich: Mein Fehler. Er nahm mich mit zum Direktor und sagte zu ihm: Er hat seine Note noch nicht bekommen, weil er beim Firseur war.

Der Direktor fragte, ob ich vor oder nach der Prüfung dort war, ich sagte natürlich nach der Prüfung. Er schaute in seiner Datenbank, schüttelte mir die Hand und gratulierte mir mit einem Lächeln zur 1- , aber ich habe irgendwie ein schlechtes gewissen wegen dem Oberstufenkoordinator. Der ist eigentlich ein wirklich sehr netter Mensch und ich glaube ich habe es mir gerade verscherzt.

Dieser Oberstufenkoordinator hatte ich einmal als Lehrer in einem Projektkurs, wo wir zum Thema des Projektkurses ein 1-Wochen Ausflug nach Asien machten. Ich hatte das Fach damals nur wegen den Unterrichtsinhalten gewählt, als einziger aber die Reise abgelehnt, aus familären-internen Gründen, aber er lobte mein Engagement und wollte mich auf biegen und brechen mitnehmen, was er auch nachträglich schaffte.

Jetzt habe ich ein doppelt schlechtes Gewissen.

Schule, Menschen, Abitur, sozialverhalten
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Zynismus, Dummheit, Ignoranz oder Gleichgültigkeit?

Mir wurde von verschiedenen Seiten geraten, mir wieder einen Job in meinem Bereich zu suchen und dann nach einer Woche krank zu machen.

Ich habe Impingment in der rechten Schulter und kann aus dem Grund verschiedene Bewegungen nicht oder nur unter großen Schmerzen ausführen- im Bereich Hauswirtschaft oder in der Konditorei bin ich dadurch einfach nicht mehr voll einsetzbar.

Jetzt kann ich also beim Vorstellungsgespräch meine Einschränkung verschweigen und nach einer Woche unter Schmerzmittel krank machen- oder es sagen und den Job nicht bekommen.

Schließlich wird die Firma nicht unmittelbar Jemanden für mich einstellen, sondern, die ohnehin schon überlasteten Kollegen/innen, müssen meine Arbeit zusätzlich machen, haben dadurch weniger frei um sich zu rgenerieren und da in dem Bereich die meisten "Rücken, Füße, oder Bandscheiben" haben, ist die nächste Krankschreibung und eine weiterhin permanente Unterbesetzung vorprogrammiert.

In einer kleinen Konditorei z.B. könnte ein solches Verhalten sogar den schmalen Grat zwischen "so grad noch Überleben" und Pleite ausmachen. In sogenannten "Non-Profit" Bereichen, wie Heimküchen usw. werden "die Mädels" eh schon gnadenlos ausgebeutet- sozial ist man dort nur zum zahlenden Klientel- und es wird immer schlimmer, denn immer weniger Frauen müssen immer mehr Arbeit in immer kürzerer Zeit wuppen.

Der Rat mit der Krankschreibung kam unabhängig voneinander von meiner Hausärztin, meinem Orthopäden, meiner Sachbearbeiterin beim Jobcenter und von einem Gewerkschaftsanwalt.

Jetzt frage ich mich, ist das einfach nur Zynismus, Dummheit oder Gleichgültigkeit, dass ich solche Ratschläge bekomme?

Denken die nicht an die Folgen eines solchen Verhaltens, denken sie nur daran "Kundschaft" zu behalten, oder wissen sie es tatsächlich nicht (wollen es nicht wissen?)

Zynismus 50%
Gleichgültigkeit 50%
Ignoranz 0%
Dummheit 0%
Dummheit, Gesundheit und Medizin, Ignoranz, Krankschreibung, sozialverhalten, Zynismus, Gleichgültigkeit
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Das Verhalten gegenüber Kunden wurde im Ausbildungszeugnis nicht bewertet, ist das Schlimm?

Hier die Beurteilung des Sozialverhaltens:

Herr... Zeigte sich ehrlich, fleißig, pünktlich, ordentlich und stets zuverlässig. Sein Verhalten gegenüber Vorgesetzen und Mitarbeitern die ihn aufgrund seines höflichen und freundlichen Auftretens schätzten war in jeder Beziehung einwandfrei.

Ich habe dort mein überbetriebliches Praktikum gemacht welches 6 Wochen ging. Ich war als Warenveräumer bzw als Packer und teilweise im Lager tätig. Kundenkontakt gab es eher selten, wenn ich im Verkaufsraum tätig war, wollten die Kunden meist eine Kompetente Beratung, welche ich nicht bieten konnte und/oder wollten Wissen wo was steht oder den Preis einzelner Produkte Wissen( wo ich meist Auskunft darüber geben konnte)

Ist das als Kundenkontakt zu Werten? Und wenn ja, kann ich das ändern lassen, ich möchte mich dort nicht unbeliebt machen, weil ich da noch später in der Ausbildung meinen Praktischen Teil absolvieren möchte. Ich habe jetzt in Rahmen meiner Berufsvorbereitung dieses überbetriebliche Praktikum absolviert.

Weil in meinem Arbeitsvertrag stand halt: Lager Tätigkeit. ( Da hat man halt normalerweise Keinem Kunden kontakt)

Ich habe das Praktikum in einem Großhandelsmarkt absolviert. Es soll beruflich in Richtung Fachkraft für Lagerlogistik gehen.

Ich freue mich über Kompetente und hilfreiche Antworten. Die vollständige Beurteilung könnt ihr in meinen Fragen finden unter "Ausbildungszeugnis Beurteilung"

Danke für eure Antworten.

Lg Katerfisch.

Arbeit, Schule, Verhalten, Rechtsanwalt, Kunden, Praktikum, sozialverhalten, Beurteilung, Ausbildungszeugnis, Kundenkontakt, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Wie soll ich mich verhalten, was soll ich tun. Will nicht zu anhänglich wirken?

Habt ihr Vorschläge, was das sein könnte? Ihre Art ihr Verhalten zu mir? Also ich halte es kurz wie möglich. Letztes Jahr habe ich ein Mädchen namens XY kennengelernt, d h wir haben und davor Arbeitsbedingt jeden Tag gesehen (nicht die gleiche Arbeit, aber in der nähe von mir) so und eines Tages habe ich sie nach der Handynummer gefragt bzw ich habe ihr meine Nr gegeben, und sie hat sich dann bei mir am gleichn Tag gemeldet, haben bis Dato fast jeden Tag zusammen über alltägliche dinge gesprochen, haben uns aber nur leider einmal getroffen nach dem Treffen hab ich ihr angeboten wenn sie Zeit und lust habe, solle sie sich bei mir melden... das 2. Treffen kam aber bis heute ned zustande, haben bis Dato aber weitergechattet. Und iwann Tag zu tag war der Kontakt auf Whatsapp immer weniger, ohne einen bekannten Grund zu haben wurden wie kalt zueinander. Und iwann hatten wir 5 Monate kein Kontakt. An Weihnachten letzen Jahres habe ich mich gemeldet, und evtl nähered zu erfahren, wieso und weshalb das so sei. Aber bin kein Schritt weitergekommen. 2 Monate später habe ich sie angeschrieben, in dem ich sie gefragt habe " Na alles Klar bei dir" ihre Antwort kam paar Minuten später, wie üblich, mittlerweile sind schon wieder 1 1/2 Monate vergangen. Ich weiss nicht was ich tun soll? Jedesmal wenn wir uns Arbeitsbedingt sehen, verstehen wir uns gut, sie lächelt mich immer an, spricht mit mir jenachdem wir die Lage in der Arbeit ist.

Aber sie meldet sich einfach nicht mehr bei mir obwohl sie das jeden Tag gemacht hat ( ich auch natürlich) Ich habe erfahren, dass sie ein Freund habe seit Monaten, liegt es evtl daran, dass ihr alle anderen egal sind, und nur der Freund eine Rolle spielt im Leben? Könnte der Altersunterschied eine Rolle spielen?

Ps: Wir sind beide Mädchen, hier gehts um eine Freundschaft.

Arbeit, Beruf, Freundschaft, Freundin, sozialverhalten
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Hat jemand einen Tipp gegen Angst vor der Psychiatrie?

Ich (13) muss bald in die Psychiatrie. Ich habe mir das einmal angesehen und finde die Station schon schrecklich. Eine Patientin, die da war, fand ich auch ziemlich schräg. Ich habe Angst, dass alle Leute dort so sind oder dass ich genauso werde.

Außerdem rede ich halt nicht viel mit anderen Leuten. Ich habe da oft einfach kein Bock drauf.

Ich will net von denen gezwungen werden zu reden.

Außerdem habe ich angeblich eine Zwangsstörung und Zwangsgedanken (wtf ich weiß nicht mal, was genau das bedeuten soll). Das ist ein Verdacht vom Arzt. Er kann es halt nicht genau sagen, weil ich net mit ihm rede.

Ich habe Angst, dass ich gezwungen werde Dinge zu unterlassen oder mein Verhalten anders darzustellen. Ich komme ja damit klar und schade niemanden!!!

Außerdem habe ich angeblich durch das wenige sprechen eine soziale Störung oder ein gestörtes Sozialverhalten (kp wie das genau genannt wird).

Ganz sicher ist aber, dass ich ADHS habe. Das wurde auch lange mit Therapie bearbeitet und heute bekomme ich nur noch Medikamente. Eigentlich ist das kein Problem mehr.

Ich will halt auf keinen Fall in die Psychiatrie. Ich komme mit mir sehr gut zurecht und ich will nicht gezwungen werden mich zu verändern. Das kann gar nicht gut gehen, da ich mich jetzt ja wohlfühle und das dann aufgeben müsste.

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Bin ich an allem Schuld/Kontaktabbruch/Straßenseite wechseln ?

Hallo Liebe Community,

Seit etwa einem Jahr wurde der Kontakt zu einer meiner männlichen Bekanntschaften abgebrochen. Wir gingen eher im Streit auseinander, wobei der Grund für die getrennten Wege eher "oberflächlich" gewesen war somit also kein Grund war, sondern nur eine Art Vorschub, Ventil. Die Hauptursache lag bei uns ganz woanders, nur wurden Probleme halt nicht offen angesprochen und eher verschoben. Zwischen uns war jetzt nichts, es gab allerdings zu Anfang eine gewisse Tendenz dafür, nur sollte es eben nicht so sein.

Nach nun einem Jahr Abbruch, haben wir über das was gewesen war, nie wirklich geredet. Denke auch mal, das ich es am Ende vielleicht auch garnicht mehr Wert war. In der Vorgeschichte gab es bereits ein KA seinerseits der durch mich jedoch wieder in Stande kam. Einziger Unterschied: Er war der Abbrecher. Ich gab ihn dann während meines "Abbruchs" bzw. als der Sturm kam, zu verstehen, dass ich nicht länger einsehe den Ersatzreifen zu spielen.

Mittlerweile habe ich die Situation für mich akzeptiert oder versuche´s. Gedanklich habe ich zwar noch nicht den Absprung geschafft aber der Großteil meiner Wut ist verschwunden. Nun ist es so, das ich ihm ein paar mal noch gesehen habe, er aber die Straßenseite wechselt oder so tut als würde er mich nicht sehen als hätte ich nie exestiert.

Vielleicht interpretiere ich da auch was falsches hinein und wünsche mir insgeheim, dass diese Verhaltensweisen darauf hindeuten nicht wirklich abgeschlossen zu haben? Zumal auch wenn ich meine Fehler hatte ich ziemlich oft von ihm gekränkt wurde und viele Situationen stillschweigend hingenommen habe. Ich sehe ein, was ich hätte anders machen können nur habe ich den Eindruck, das er mit der Ignoranz und dem Straßenseiten wechseln, der festen Überzeug ist, im Recht zu liegen und alles richtig gemacht zu haben.Ich kann mich aber auch noch gut erinnern das er während des ersten Kontaktabbruchs Gegenstände, die ihm an mich erinnert haben aus der Wohnung entfernt haben, er aber bei einem zufälligen Treffen in der Stadt ganz normal an mir vorbei ging.

Es ist ja auch irgendwie einen Unterschied ob man den Kontakt abbricht und glaubt man hätte so "Kontrolle" über den anderen oder ob man derjenige ist, dem die "Kontrolle" abhanden gekommen ist. ? Ich habe ihm in seiner Persönlichkeit auch eher so erlebt, das er derjenige ist, der lieber die Kontrolle übernimmt und vielleicht ist die Form von Ignoranz und Straßenseite wechseln, seine Form von Kontrolle?Ja, man stellt sich schon die Frage warum man das Thema noch näher analysieren und aufgreifen muss, nur würde mich interessieren welche Erfahrungen Ihr diesbezüglich gemacht habt und ob die Dinge meiner Sichtweise überhaupt mit der Realität vertretbar ist?

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Praktikum Erzieher unhöflich Hilfe?

Hallo, ich(9. Klasse) mache derzeit ein Praktikum im Kindergarten. Gestern wurde bekannt, dass ein Kind Läuse hat. Daher wollten meine Freundin(auch Praktikantin) und ich zum Arzt um uns kontrollieren zu lassen, der aber geschlossen hatte. Der Arzt hatte heute von 8-12 auf, also in der Kindergartenzeit. Als wir einer Erzieherin sagten, dass wir zum Arzt müssten(mit einer schriftlichen Entschuldigung von unseren Eltern), sagte sie dass sie es mit den anderen Erziehern abklären müsste. 10 Min später kam eine Erzieherin, hat mich und meine Freundin kraftvoll an den Arm gepackt und zum Büro geschickt. Das erste was sie sagte war „wollt ihr euer Praktikum abbrechen? Wir können es jederzeit abbrechen, wenn ihr meint ihr könntet jetzt einfach zum Arzt. Ich kann gerne eure Lehrerin anrufen. Entweder das Praktikum oder der Arzt, ihr habt 10 Minuten Zeit um eine Entscheidung zu treffen“ Nach 10 min kam sie wieder und natürliche haben wir uns für das Praktikum entschieden und sind nicht zum Arzt gegangen. Danach behauptete sie noch mehr Dinge über uns, dass wir Lügner wären und hier nicht viel leisten würden wobei wir immer das Geschirr machen und die Kinder unterhalten während die Erzieher nur miteinander reden. Ich werde auch definitiv mehr negatives als positives in meinem Praktikumsbericht schreiben und denen das am letzten Tag unter die Nase reiben. Jetzt zu meiner Frage: Darf sie uns so schlimm behandeln und mit den Besuch zum Arzt verwehren trotz schriftlicher Genehmigung meiner Eltern? Was kann ich dagegen tun?

Schule, Erzieher, Kindergarten, Lehrer, sozialverhalten, Praktikumsbericht, Ausbildung und Studium
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Gruppenarbeit: Gruppe verweigert Zusammenarbeit?

Wir bestehen aus einer vierer Gruppe, von dem einer seinen Anteil zur Gruppenarbeit konsequent verweigert. Er hat versucht mittels billiger Lügen als Ausreden sich aus seiner Verantwortung herauszuziehen. Und schließlich versucht mit zeitlicher Verpeilung sich herauszureden, obwohl die Deadline bei 20 Uhr lag! Wir haben 20:27 Uhr... Er wusste von dieser Deadline. Ich habe es ihm sogar aufgeschrieben und ihm seine Ausreden nicht durchgehen lassen und musste natürlich dementsprechend den Lehrer kontaktieren.

Dann hat er mich noch auf türkisch als "verfkten Huresohn" (per Whats App) bezeichnet und hat mirnichts dirnichts die Gruppe verlassen. Ein zweiter hat angeblich familiäre Probleme, und argumentiert seine nicht-Abgabe seines Anteils, dass seine Mutter einen Schlaganfall habe. Ich schenke ihm glauben und Familie geht selbstverständlich vor, aber für diese Gruppenarbeit hatten wir nun zwei Monate Zeit gehabt und irgendwie bin ich etwas wütend auf die Gruppe, habe meinem LK-Lehrer natürlich die Situation geschildet, weshalb ich die Dokumente noch nicht hochgeladen habe, aber er hat noch nicht geantwortet. Mit jeder verstrichenen Minute steigt bei mir die Nervösistät und die Angst, dass ich dementsprechend verurteilt schlecht bewertet werde. Was ratet ihr mir - wie würdet ihr als Lehrkraft darauf reagieren?

Studium, Schule, Recht, Psychologie, Gymnasium, Lehrer, sozialverhalten, sonstiges
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Hat er Interesse an meiner Person?

Hallo zusammen. :)

Folgendes ist passiert. Kurzfassung vom Verlauf des Kennenlernens:

Vor etwas über einem Monat ca. hatte sich ein junger Mann bei mir über eine Onlineplattform gemeldet. Man schrieb hin und her und er gab mir hin und wieder Komplimente über meine Optik. Später aber auch zu meiner Art, als man bisschen mehr über den anderen erfuhr. Gleichzeitig fragte er auch nach, wie ich ihn so optisch fände - jedoch bin ich wirklich sehr schlecht in solchen Dingen. Ich fixiere mich ungern auf das Aussehen anderer Menschen und mag es nicht, den anderen nur nach dem Aussehen zu bewerten... oder auch danach gefragt zu werden. Daher fiel mein Kompliment - auch wenn es ehrlich gemeint war - recht plump aus, aber ich glaube, das schien ihn auch nicht gestört zu haben. Er gefiel mir von der Art her recht gut, zumindest so, wie er sich darstellte. Ja, das klingt skeptisch, ich weiß, aber ich vertraue eher Taten als Worten. Daher habe ich ihn teilweise auch mit Fragen durchbohrt und über alle möglichen Dingen nachgefragt. Aber auch das schien ihn wohl nicht gestört zu haben, er ist immer noch da.

Während er für ne Woche in im Urlaub war, kamen viele familiäre Probleme bei mir auf. Eigentlich wollte man sich treffen, wenn er vom Urlaub zurück käme. Aber da musste ich leider absagen, da Familie nun mal vor geht. Dennoch meldete er sich öfter und ich auch. Dann gab es mal ne Woche Funkstille, was er aber dann ne Woche danach, als er sich meldete, direkt mit viel Arbeitsstress entschuldigte. Also von sich aus, ohne, dass ich irgendwas sagte. Man hatte wieder mehr Kontakt. Ne Zeit später, als sich meine Probleme minderten und ich mehr Luft hatte, schlug ich dann das Treffen vor, es war alles geplant, alles gut. Das wäre diese Woche gewesen, aber dann wurde er krank. Ich hatte es gesehen und gehört, er klang und sah miserabel aus. Und auch, dass er sich so zeigte, kam direkt von sich aus. Er meinte, er hatte ein schlechtes Gewissen, dass er absagen müsse, woraufhin ich ihn beruhigend zu verstehen gab, dass die Gesundheit vor allem geht.

Dann war wieder bisschen Funkstille - klar, er ist krank und will seine Ruhe, dachte ich.

Er schrieb mir dann gestern, erklärte mir, dass kurzzeitig vorgestern im Krankenhaus war. Er meinte gestern zu mir, dass er sich nur melden wollte und sagen wollte, dass er noch lebt und dass er noch Interesse an mir habe und ich nicht denken sollte, dass nach 2-3 Tagen Funkstille direkt das Interesse verloren ginge. Und er hakte auch dezent nach, ob es bei mir genau so wäre.

Ich bin komplett unerfahren. Wir sind gleich alt (26). Daher auch diese Skepsis und Vorsicht, da ich immer den falschen über den Weg lief. Aber nie begegnete ich jemanden, der WIRKLICHES Interesse an mir als Menschen, an meiner Person hat.

Erstmal will ich ihn persönlich Kennenlernen und schauen, wie es da ist und ob er auch wirklich so ist, wie er spricht. Aber vom bisherigen Stand aus, wie würdet ihr das ganze einschätzen? Ernsthaftes Interesse? Oder nicht?

Freundschaft, Menschen, Psychologie, Interesse, kennenlernen, Kontakt, Liebe und Beziehung, Mann und Frau, sozialverhalten
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Ist es schlimm ein Außenseiter in der Klasse zu sein?

Hallo liebe Community,

Ich bin 16 und in der 10 Klasse einer Realschule.

Ich war schon immer sehr introvertiert und habe ein sehr breites Interessenfeld.

Ich bin schon seit dem Kindergarten ein glücklicher Außenseiter, ich hatte nie wirklich richtige Freunde (wurde immer schamlos ausgenutzt) und ich habe mich immer mit mir selbst beschäftigt. So ging das dann in der Grundschule und auch auf der Realschule.

In meiner jetzigen Klasse fühle ich mich ziemlich unwohl.... Und ich distanziere mich halt sehr. Ich bin einfach gern für mich, bin aber trotzdem freundlich und unterhalte mich auch gerne mal mit dem einen oder anderen, aber in den Pausen brauche ich dann wieder Erholung und Lese.

Ich fühle mich wie gesagt wohl so, aber meine Lehrer meinen das kann mir nicht gut tun und keiner ist gerne alleine und meine Eltern sehen das genauso.

Meine Eltern kennen das ja eigentlich von mir und ich verstehe gar nicht wieso die damit jetzt Plötzlich ein Problem haben. Jedenfalls telefonieren Lehrer und Eltern jetzt fast jeden Monat um über meine "Fortschritte" zu reden. Ich will mich aber nicht intensiver integrieren. Ich finde es reicht, wenn man im Unterricht mit jedem zusammen arbeiten kann und ab und zu Gespräche führt, aber mehr will ich nicht, dass habe ich auch schon deutlich gesagt, aber das interessiert niemanden....

Muss ich mich jetzt integrieren, nur weil andere ein Problem haben? Ich mein ich bin 16 und fast erwachsen, da weiß ich was gut für mich ist und wenn ich Probleme habe, die ich nicht lösen kann, dann hol ich mir schon Hilfe....

Ah ja und ich muss alle 2 Wochen mit einem Schulpsychologen reden.... Dieses System ist doch einfach nur doof

Danke:)

Schule, Freundschaft, Pädagogik, Psychologie, Charakter, Gemeinschaft, Gesellschaft, Introvertiert, Lehrer, Liebe und Beziehung, Sensibel, sozialverhalten
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Vater redet mich dauernd klein, gibt mir das Gefühl nichts zu können?

Hallo guten Morgen.

Die Beziehung mit meinem Vater ist nicht wirklich eng. Es ist eine mehr platonische Beziehung. Nach der Trennung meiner Eltern, war ich 7 Jahre bei meiner Mutter und habe meinen Vater vllt. alle 3 Monate gesehen.

Nach der Trennung war die Beziehung sehr schlecht, da ich mit meiner Mutter ging und er mir das wohl auch nachsah.
Ich habe schon vor der Trennung an heftigen Depressionen und Angsstörungen gelitten, mit denen sich mein Vater nie beschäftigen wollte, da er der Meinung war sowas existiere nicht oder wäre keine richtige Krankheit.

Ich kam nach der Trennung in eine Klinik, machte Therapien und fühle mich heute besser, ich kann wieder leben, studiere jetzt. Aber auch wenn er es nicht so direkt sagt, hält mich mein Vater für schwach und suggeriert, dass ich zu nichts anstrengendem fähig wäre. Ich war durch die Therapien 2 Jahre Berufsunfähig und mein Werdegang hat sich dadurch nach hinten verschoben.

Ich bekomme immer zu hören, dass ich eine Ausbildung machen soll, weil das Studium zu schwer für mich ist und dass ich im Berufsalltag nicht bestehen kann, weil ich so fragil bin und das nicht aushalte. Er hält von Haus aus wenig vom Studieren.

Für ihn ist eine Ausbildung wertiger als ein Studium, weil man schneller Geld verdient.

Nun ja er denkt einfach ich werde es nie zu was bringen, wegen meiner Vorbelastung und lässt es mich auch richtig spüren. Das studieren fällt mir nicht leicht , aber ich will es und ich komme bis jetzt noch klar.

Aber ich will mich deshalb einfach schon garnicht mehr mit ihm treffen, weil jedesmal bekomme ich das zu hören. Es gibt mir das Gefühl unfähig zu sein und bringt meine Stimmung enorm nach unten.

Es ist das genaue Gegenteil von Aufbauen und Mut zu sprechen. Er merkt es selber nicht, was er macht. Er glaubt er schütze mich vor der "bösen harten Außenwelt" , wenn er mir sagt das packst du nicht mach lieber eine leichte Ausbildung.

Ja es ist eine Herausforderung für mich, aber ich möchte endlich aus meiner Krankheit ausbrechen und mich nicht damit abfinden und mich schonen vor dem was schwierig ist, ich will es zumindest versuchen.

Wenn ich dann nie "Zeit habe" , bin ich wieder die Böse, die sich entzieht.

Was würdet ihr machen in dieser Situation?

Wir haben noch nie über Gefühle und sowas geredet, da sind wir alle relativ kalt im Umgang. LG.

Familie, Freundschaft, Stress, Eltern, Psychologie, Gesellschaft, Liebe und Beziehung, sozialverhalten, Soziologie, Streit
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Wieso sind Erzieher oft undeinsichtig und rücksichtslos?

Ich bin 14 Jahre alt und lebe seit einiger Zeit in einer Wohngruppe für Jugendliche, die Verhaltensauffällig sind. Hier sind Kids, die ständig Brände legen, Hyperaktiv sind oder andere Krankheiten haben.

Ich bin dort, weil meine Eltern irgendwie nicht fähig waren mich richtig zu erziehen.

zusärtlich habe ich adhs welches sich medikamentös nicht richtig eindämpfen lässt.

Mir fällt nun mehr und mehr auf, das die Erzieher hier ziemlich rücksichtslos sind.

Sie verlangen wirklich das perfekte Verhalten. Jeder Fehltritt wird sanktioniert. Und auch nicht mal nur für einen Tag sondern gleich für eine kompltette Woche oder länger. Ich finde das absolut nicht gerecht. Mir fällt es unheimlich schwer plötzlich 100te Regeln zu beachten. Ich strenge mich echt an das alles zu schaffen und dann kommt einmal ein Fehltritt und all das positive wird vergessen. Dann bin ich irgendwann so gefrustet das ich mich nicht mehr anstrenge und es hagelt mehr Straffen und dann wird meine Situation nur noch hoffnungsloser. Wenn das so weitergeht komme ich aus diesem Teufelskreis niemals raus.

ich habe auch schon mit denen geredet. Meinen Bezug habe ich auch erklärt das ich das alles sehr anstrengend finde und teilweise nur noch frustriert traurig oder wütend bin weil niemals etwas positive geschiet. Das interessiert ihn aber nicht.

ich weiß langsam echt nicht mehr weiter

Leben, Kindererziehung, Kinder, Verhalten, Erziehung, Sorgerecht, Recht, Gesetz, Psychologie, ADHS, Autismus, Erzieher, Jugend, Jugendamt, kinderheim, Liebe und Beziehung, sanktion, Soziales, Sozialisation, sozialverhalten, Störung, Strafe, Wohngruppe
24 Antworten
Soll ich meinen Sohn strenger erziehen als meine Tochter?

Hallo..

Mein Mann behauptet das ich unseren Sohn zum "weichei" erziehen. Durch mein gutmütiges Verhalten.

Da ich ihn besonders häufig mit ihm kuschel und schmuse und sehr oft bei allem tröste wenn er weint. Er geht zur Schule ist bald 7 Jahre alt und ist ein sehr emotionaler aber auch sensibler, empathischer Mensch.

Wenn er bei jeder Kleinigkeit weint spring ich sofort auf und tröste ihn. Mir tut es immer sofort weh wenn er weint. Ich kann es nicht mitansehen.

Mein Partner hat Angst das ich ihn zum Mädchen erziehe, ihn verweichliche da er sonst später von anderen Jungs einmal gehänselt werden könnte bzw zum Muttersöhnchen wird.

Bei der Tochter sei das ja normal weil sie ein Mädchen ist.

Noch eins vorweg: Er liebt sein Sohn sei er so sensibel wie er ist trotzdem, er nimmt ihn so an wie er ist, hat selbst kein Problem mit seiner Art das Problem ist nur seine Angst das sein Sohn später es einmal sehr schwierig haben wird sich durchzusetzen und sich zu behaupten. Das er durch Rückschläge immer am Boden zerstört ist und durch meine "Kuschel-Erziehung" ihn nicht stark sondern schwach mache...

Muss ich denn einen Sohn "härter" behandeln, nicht so viel schmusen oder kuscheln nur weil er ein Junge ist? Konsequent bin ich, ein Nein bleibt auch ein Nein. Mein Mann tröstet ihn zwar auch aber eher mit Worten anstatt mit Körperkontakt, wobei ich denke das es meinem Sohn auch gut tun würde von Vater öfters in Arm genommen zu werden.

Kinder, Mutter, Mobbing, Erziehung, Mädchen, Pädagogik, Vater, Eltern, Junge, hänseln, Mutterliebe, Sohn, sozialverhalten, Streit, Tochter, Muttersöhnchen
15 Antworten
Bin ich Asozial? :/?

Hallo,

in der Regel frage ich nie in online Foren wie diesen nach Lösungen für Konflikte.

Aber so langsam habe ich das Gefühl verrückt zu werden.

Also ich (23) und meine beiden Schwestern (20), (18) leben mit meiner kranken Mutter in einem Haushalt und um Ihr die Arbeit abzunehmen haben wir seit Jahren einen Aufgabenplan nachdem ich und meine Schwester (nennen wir sie Tina) Wöchentlich abwechselnd das Haus saugen und der andere das Bad aufräumt. So weit so schön...

Jetzt habe ich mir allerdings als Unterstützung einen Staubsaugroboter geholt der in erster Linie mein Zimmer sauber hält und wenn ich das Haus zu saugen habe auch das Wohnzimmer und den Flur für mich säubert. Dabei sauge ich natürlich immer noch händisch Bereiche wie die Treppe da dies natürlich nicht anders möglich ist.

Tina hat daraufhin beschlossen nicht mehr saugen zu müssen!?!? da ich ja jetzt super ausgestattet sei und dies jetzt allein übernehmen solle... Jedoch sehe ich es nicht ein meinen Gehilfen mit einer Schwester zu teilen die Regelmäßig alle und besonders mich als Mi*sgeburt etc. bezeichnet. Wir haben alle ein gestörtes Verhältnis zu ihr da sie sehr egoistisch und gemeinschaftsschädlich handelt. So kommt es leider immer häufiger  dazu das wir unsere Mutter weinend vorfinden nachdem Tina sie Psychisch nach einer Diskussion einfach nur fertig gemacht hat und im Anschluss einfach verschwindet. Auch nimmt sie ständig Dinge die Ihr nicht gehören (Klamotten, Fahrräder, Handys) und wenn sie mal fragt wird auch kein "nein" akzeptiert und du wirst als asoziale Mi*sgeburt (ja ihr Lieblingswort :/) betitelt. Somit ist ja wohl klar wieso ich ihr den Staubsauger nicht zur Verfügung stellen möchte. Zumindest für mich... In ihren Augen bin ich jetzt wieder ein Arsch und erst gestern hat sie meine Tortilla chip sauce nach einem Streit vor meinen Augen auf den Boden gegossen um mich aus der Fassung zu bringen... :/ Ich bin echt am Ende...

Wie auch immer...

Ich ich krank oder Assi wenn ich meinen Robot nicht mit Ihr teile und mir Ihr verhalten nicht gefallen lasse? Bin ich wirklich so gestört wie sie immer behauptet? Ich kann langsam einfach nicht mehr! Was soll ich machen?

Gesundheit, Familie, Psychotherapie, Schwester, sozialverhalten
5 Antworten
Was mache ich bloß mit dieser Schülerin?

Guten Abend!

Ich bin seit noch nicht allzu langer Zeit Lehrerin an einem Gymnasium und unterrichte dort unter anderem eine zehnte Klasse in Englisch. Bei einer meiner Schülerinnen bin ich seit ein paar Wochen aber echt mit meinem Latein am Ende.

Ich komme ins Klassenzimmer und meistens liegt sie da schon mit dem Kopf auf den Armen da und wenn sie noch nicht schläft, dann kann ich von Glück reden. Sie schläft mir fast jede Stunde komplett oder fast ein, passt nie auf, entweder sie ist laut oder starrt vor sich hin.

Daraufhin habe ich versucht sie mehr zu fördern, weil ich davon ausging, dass sie unterfordert ist. Immer noch komplette Arbeitsverweigerung und Schlafen im Unterricht.

Ich weiß auch wirklich nicht, wie ich sie beschreiben soll. Einerseits wirkt sie sehr zerstreut, ist aber in punkto Abgabeterminen immer zuverlässig. An unserer Schule gibt es jede Woche eine Problemdiskussionsrunde in den Klassen, da übernimmt sie jedes Mal die Rolle der Diplomatin, versucht Streit zu schlichten und übernimmt auch sonst für alles erstaunlich gerne Verantwortung, kümmert sich um alles und jeden. Und wenn sie schläft, ist das nie oberflächlich, sondern diese Schülerin schläft dann wirklich tief und fest.

Mir bereitet das Ganze ein wenig Kopfschmerzen, weil dieses Desinteresse und das Einschlafen immer häufiger vorkommt. Ich weiß, es ist nur noch eine Woche bis zu den Ferien, aber das kommt mir doch sehr Spanisch vor. Irgendwas stimmt mit ihr nicht. Ich bin total unsicher, auch die anderen Lehrer berichten mir davon, bei der Klassenkonferenz war sie Gesprächsthema Nummer 1. Wir (Kollegen) haben schon versucht den Vertrauenslehrer einzuschalten, da dieser gleichzeitig ihr Griechischlehrer ist: Nichts, sie hat sich geweigert ihm überhaupt zuzuhören. Die Eltern können wir auch nicht mal eben unauffällig ansprechen, egal ob Elternabend oder Elternsprechtag, man bekommt keinen der beiden je zu Gesicht.

Ich mache mir schön langsam wirklich Sorgen, weil ich die Situation überhaupt nicht einschätzen kann. Tipps und Ratschläge werden dringend erbeten, vielen Dank.

Liebe Grüße, Jessi

Schule, Unterricht, Jugendliche, einschlafen, Lehrerin, sozialverhalten, Unterforderung
41 Antworten
Sätze nicht so aussprechen können, wie man Sie in Gedanken formuliert?

Guten Tag(:

Ich (m/18) habe seit langem das Problem, dass ich zwar Sätze in meinen Gedanken korrekt und der Situation angemessen formulieren kann, aber ich bin nicht in der Lage diese auch so auszusprechen. Das hört sich vielleicht blöd an, aber das belastet mich sowohl im Privatleben als auch im Büro. Das schreiben von Sätzen gelingt ohne Probleme, nur wenn es an die Aussprache geht, fängt es an schwierig zu werden. Dazu kommt noch, dass ich dazu neige sehr schnell sehr nervös zu werden(z.B. wenn im Büro das Telefon klingelt, und ich mit einem "Unbekannten" Telefonieren muss). Dies Zeigt sich dann in Form von Fingernägelkauen, Zittern an den Armen und Händen, Spielen mit Kugelschreibern, Gekritzel auf Papier, oder das Knacken mit den Fingern.

Ich weiß auch nicht ob es normal ist, sich die Sätze die man gleich sagen will / muss zuerst in Gedanken durchzusprechen? Doch selbst wenn ich mir in Gedanken einen schönen Satz ausgedacht habe, bin ich unfähig ihn so auszusprechen. Das außert meist mit stottern, Pausen, "ääähhhh",wirren Satzbauten oder in schlimmen Fällen mit dem Abrutschen in seltsames Gebrabbel. Dies passiert vor allem wenn ich unter "Stress" stehe, wobei Stress schon damit anfängt, mit einem Kollegen zu reden, Essen im Restaurant zu bestellen, oder allgemein mit Menschen zu reden, die ich nicht gut kenne. Ich vermeide es daher lieber z.B. mit dem Süßen Mädel aus meiner Berufsschule zu reden, weil ich Angst habe, völligen Blödsinn zu brabbeln. (Dass ich sowieso nicht weiß wie man "richtig" mit Frauen redet, ist ein anderes Thema) Wenn ich dann doch mal etwas sage, sind das dann meistens ziemlich simple und kurze Sätze, die ich in Gedanken viel schöner Formulieren kann. Das ganze ist sehr belastend, da ich davon ausgehe, dass viele denken ich sei Geistig nicht auf der Höhe.

Vielleicht kann mir ja jemand von euch helfen bzw. Sagen wie ich diese "Störung" in den griff bekommen kann.

Vielen dank im Voraus,

entschuldigt bitte dass das ganze so lang geworden ist, und eventuelle Rechtschreibfehler ^^

Liebe Grüße! 😳

Angst, Gedanken, Aussprache, Nervosität, Soziales, sozialverhalten
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