Wie ist es in der kjp?

Ich muss Bald evtl in eine Psychatrie. Ich habe noch nie Terapie gemacht. Eig will ich das auch nicht so ganz. Also eig will ich es gar nicht. Aber vllt ist das besser. Ich habe vllt ein bisschen Angst davor. Ich will kein Ärger oder Strafen krigen wen ich was falsch mache.

Könnt ihr mir bei den Fragen sagen wie das bei euch war?

Ich weiß das es nicht überall gleich ist und so aber das ist egal.

 Musstet ihr Tests machen?

Waren die am Anfang oder mitten drin? Hat man erklärt warum das gemacht wird?

Habt ihr Medikamente bekommen?

Wolltet ihr das? Hattet ihr Nebenwirkung (welche)?

Was wurde euren Eltern gesagt?

Konntet ihr Dinge erzählen die nicht weitergesagt wurden?

Was passiert wen ihr euch nicht an die Regeln gehalten habt?

Gab es ein Unterschied wenn das regeln waren weswegen man da war. Also wenn man ZB Sport macht obwohl man es nicht darf/sollte?

Kommt es oft vor das Leute rausfliegen?

Wie lange ward ihr da?

Warum Musstet ihr dahin und warum waren die anderen da?

Was habt ihr den ganzen Tag gemacht?

Hattet ihr Schule?

Hat man immer Schule oder kann es sein das man nicht muss wen die Schule ein Problem ist?

Ps wenn ihr das nicht beantworten könnt, dann lasst es. "Antworten" wie das ist unterschiedlich oder Meinungen zu mir oder so bringt nichts.

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War ich dort einfach nicht erwünscht?

Hallo zusammen,

ich 22m hatte folgende Situation: Im Sommer als sich mehr Leute treffen durften hat mich ein guter Freund (mein ich zumindest) wie jedes Wochenende angerufen was ich denn geplant habe. Ich bin eher ein Intro und hatte noch nichts geplant.

Er meinte eben er ruft einen anderen Kumpel an den ich auch kenne und fragt mal ob wir zu dem können. Nach 30 Minuten ruft mich der erste, gute Freund an und sagt: „Also der andere hat schon etwas anderes geplant und wir können ja noch mal schreiben evtl. was anderes planen. Er hat sich aber wie oft nicht mehr gemeldet. Am nächsten Tag sah ich ein Bild in einer Whatsapp-Gruppe vom Ersten, guten Freund der bei dem anderen Kumpel scheinbar auf dem Sofa eingepennt ist.

Meiner Ansicht nach hat der „gute Freund" mich einfach belogen mit das der Kumpel etwas anders macht, aber wollte da wahrscheinlich selber hin. Mich hat es schon gewundert wie er es am Telefon gesagt hat. Weil ich bei dem Kumpel auch schon relativ oft war und er Abends am Wochenende so gut wie immer Zuhause ist. Ich könnte mir eben nur vorstellen, das ich da eben nicht erwünscht war und mein guter Freund eben schon. Generell ist der Kontakt zu dem Kumpel etwas abgebrochen bzw. hatte auch das Gefühl er könnte mich weniger leiden.

Ist euch sowas auch schon passiert und ist das ein Vertrauensmissbruch seitens des guten Freundes oder eher eine Notlüge? Wie schätzt ihr die Situation ein?

Freundschaft, Menschen, Freunde, Liebe und Beziehung, lügen, sozialverhalten
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Warum sind Männer oft prahlerisch und konkurrieren gerne mit anderen Männern?

Irgend wie ergibt das für mich keinen Sinn. Vor 100.000 Jahren mag das ja noch was gebracht haben. Aber heute nimmt man einen Prahlhans doch kaum noch ernst bzw. kauft ihm das nicht ab.

Was ja für denjenigen eher ein Eigentor ist. Auch das ständige Konkurrieren ergibt keinen Sinn. Es besteht ja keine Knappheit an diesem oder jenem.

Bei dem ständigen Konkurrieren steht man sich nur gegenseitig im Weg und konzentriert sich weniger darauf seine Ziele zu verfolgen.

In Filmen sehen wir es etwas überspitzt.

Mann hat die Oberhand egal ob Bösewicht oder der Gute, aber anstatt abzudrücken, wird erst einmal der Sieg über den Anderen ausgekostet, hämisch geprahlt und gelabert.

Es kommt, wie es kommen muss. Der Andere nutzt die Gelegenheit um das Blatt zu wenden.

Im Alltag erleben wir das natürlich auch.

Anstatt seine Energie auf die Frau zu richten, die einem gefällt, versucht man sich hervor zu heben, indem man zeigt, wie viel man mit seinen Freunden auf Ex wegkippen kann.

Oder man macht sich unbeliebt bei Frauen, indem man ständig versucht mehr zu sein, als man eigentlich ist.

Was ja total kontraproduktiv ist und genau zum Gegenteil führt, was man eigentlich erreichen will.

Wäre ein starkes teamdenken und Bescheidenheit nicht sinnvoller heut zu Tage?

Männer, Film, Psychologie, Evolution, Liebe und Beziehung, Psyche, sozialverhalten, Philosophie und Gesellschaft
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Ist das Selbstbewusstsein sowie Verhalten in Gruppen einer Person von ihrem Beziehungs- bzw. Single-/Nicht-Singlestatus abhängig?

Neulich bestand zwischen mir und meinem Freund eine „Auseinandersetzung“ nach einem Gespräch über eine ehemalige Freundschaft von mir mit einem sehr offenen,kommunikativen,extrovertierten sowie insgesamt höchst sozialen und intelligenten Russen (welcher studiert bzw. seinen Master angeblich macht), die in einer Katastrophe (er hatte sich an mich rangemacht usw.) „endete“,wovon mein Freund nicht einmal zur Hälfte etwas weiß

Jedenfalls ging es in dem Gespräch zwischen mir und meinem Freund in Bezug auf diese Freundschaft zunächst um ein recht spontanes Treffen mit diesem Kumpel von mir, bei welchen wir uns 6 Stunden lang in einem Zimmer zusammen aufhielten und uns super verstanden. Kurz danach entstand eine weitere Unterhaltung darüber, in der es dagegen um die letzteren Gespräche mit diesem Studenten ging, in welchen ich über meine Angst aufgrund aller Ablehnungen trotz viel zu vielen Probearbeiten davor sprach, weiterhin keinen Nebenjob neben meiner (damaligen)schulischen Ausbildung zu finden

Jedenfalls meinte der genannte Kumpel zu der Angst von mir, keinen Job zur Regalauffüllung ect. zu finden plötzlich, dass solch eine Jobsuche erstens extrem einseitig sei, während mir solch eine Nebentätigkeit überhaupt nicht liegen werde,da mir feinmotorischen Dinge im Gegensatz zu kommunikativen Dingen generell sehr schwerzufallen scheinen. Somit solle ich mir doch einen Job suchen,welcher viel mehr mit sozialen/zwischenmenschlichen Tätigkeiten verbunden sei,als mit Handwerk usw. Denn diese würden mir im Großen und Ganzen zumindest viel mehr gelingen,da ich doch kommunikativ sei ect.

Nachdem ich meinem Freund insbesondere über das Letztere erzählt hatte, erhielt ich von ihm auf das Letztere als Antwort, dass er sich schon sehr gut vorstellen könne, dass ihm solch eine (vermutlich) ihm gegenüber unsichere sowie sozial Inkompetente nicht unbedingt ständig über den Weg laufe, weshalb er mit seinen „falschen Komplimenten“ bzw.Worten,welche solche Frauen hören wollen, versuche, mich als ein zukünftiges Sex-Objekt zu „behalten“. Denn gerade im Umgang mit Frauen dieser „Art“ wissen solchen Typen sehr genau,welche Knöpfe sie da genau drücken müssen

So, dann sagte ich meinem Freund, dass ich ja weiß,wie besch*** en das allererste Treffen mit seinen Freunden war, wo ich insgesamt nix sagte, zudem gegen Ende dieses Treffens einschlief, jedoch gab es doch auch andere Gruppentreffen mit Freunden sowie seinen Eltern,an denen wir teilnahmen. Nachdem ich das gesagt hatte,rastete ich aus und fragte ihn währenddessen,ob ich mich denn GAR NICHT in Bezug auf mein Verhalten in Gruppen oder gegenüber Fremden generell geändert habe. Darauf meinte er,dass es zwar sein könne, dass ich zwar mit meinen Bemühungen offener geworden, dennoch immer noch sehr ruhig,schüchtern, zurückhaltend, abwesend usw. geblieben sei. Dabei sei ER selbst in unserer Beziehung viel selbstbewusster geworden und könne sich somit nun viel besser öffnen,weshalb er nie dachte,dass es bei mir anders sein könne

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Psychoanalyse - Film - Dinner für Spinner - Welche Krankheit hat er?

In dem Film "Dinner für Spinner", geht es um einen Charakter (Berry), der sich auf sehr lustige Weise immer wieder in das leben eines Anderen (Tim) einmischt und dabei zu dessen Leid immer viel Chaos anrichtet.

Barry setzt sich einfach an Tims Laptop, gibt sich als Tim aus und chattet mit der Ex von Tim, er gibt ihr die neue Adresse und natürlich gibt das Trubble mit der neuen Freundin, weil die jetzt denkt, das Tim eine Affäre mit der Ex hat.

Er kann sein eigenes verhalten nicht reflektieren, die Gefühle von Anderen kann er weder richtig lesen noch sich in sie hineinfühlen. Also dachte ich vielleicht ein Autist?

Doch die sind ja nicht Kritikfähig. Er blendet jede Form von Kritik einfach aus. Er hat auch kein Problem mit Körperkontakt. Wenn er etwas falsch macht, weil er sich wo eingemischt hat, versucht er es wieder gut zu machen, indem er sich wieder einmischt und damit die Sache nur noch schlimmer macht.

Er ist von der Stimmung immer sehr positiv, fröhlich, unbescholten. Als wäre das eine Art Schutzmechanismus, um ihn vor negativen Außeneinflüssen zu schützen.

Barry weis immer alles besser. Wenn er meint, das der Termin heute ist und nicht morgen, dann irrt sich der Andere. Er ist auch sehr akribisch und pedantisch. kennt keine Sozialen Kompetenzen etc.Z.B zwingt er den Leuten seine Gesellschaft auf, selbst wenn er ganz offensichtlich unerwünscht ist.

Weis jemand wo man so eine Persönlichkeit einordnen kann?

Liebe Grüße

Psychologie, menschliche psyche, Psychische Krankheiten, Psychotherapie, sozialverhalten, Psychotherapeut, ICD-10
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Sozialverhalten in der Schule?

Guten Tag,

ich gehe in die 9. Klasse eines Gymnasiums in Niedersachsen und muss leider sagen, dass ich in diesem Halbjahr zum ersten Mal in meinem Leben im Sozialverhalten ein D kriegen werde. Ich habe zwar vor mein Abitur zu machen und möglicherweise auch zu studieren (muss noch nach einem passenden Studiengang schauen), dennoch komme ich gedanklich davon nicht weg und hierbei geht es mir auch nicht um den Ärger den ich zuhause kriegen würde, sondern lediglich um meine Zukunft.

Ein D heißt auch, dass es eine Bemerkung geben wird (welche das sein wird weiß ich nicht). Ich hatte im letzten Jahr ein C und aufgrund eines Vorfalls dieses Jahres (und angesichts dessen, dass meine Lehrerinnen mich schlichtweg nicht mögen) haben mir meine Lehrerinnen dieses Jahr ein D gegeben.

Meine Fragen:

  • Ist es rückblickend für meinen Arbeitgeber nachdem ich mein Abitur gemacht habe ein Dorn im Auge wenn ich dieses eine Halbjahr ein D hatte?
  • wird es weitere Auswirkungen auf meinen Lebenslauf haben, wenn ich nach der 13. Klasse mehrere Zeugnisse abgebe und darunter auch das aus der 9., wo im Halbjahr ein D im Sozialverhalten steht?
  • was kann ich machen um das auszubügeln bzw was kann ich machen um in der 10. „sozialer“ zu sein? (Zwar glaube ich dass ich in der Unterstufe angesichts des Hasses meiner Lehrer auf mich nicht besser werden kann als C, aber vielleicht könnt ihr mir ja Tipps geben)

vielen Dank an alle die bis hierhin gelesen haben!!!!

Schule, Noten, Lehrer, Lehrerin, sozialverhalten, Ausbildung und Studium
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Verhalten meiner Oma?

Ich erlebe es in letzter Zeit immer öfter, dass meine Oma aus so einer kleinen Mücke einen Elefanten macht. Zum Beispiel sollte ich mal den Tisch decken - war vielleicht abgelenkt - und habe vergessen bei ihrem Platz einen Teller hin zu stellen. Kann doch mal passieren. Meine Oma hat das aber gleich total persönlich genommen und hat gedacht, ich hätte was gegen sie. Aber anstatt, dass sie MIR das sagt, heult sie sich bei meiner Tante aus, die wiederum erzählt es ihrem Mann und der erzählt es irgendwann meinem Bruder, sodass ich dann nach Wochen mal erfahre, dass ich da einen Teller vergessen habe.

Oder etwas anderes: Wenn meine Oma mich um Hilfe bittet, helfe ich natürlich. Sie ist aber meist zu stolz, um um Hilfe zu bitten, ist aber trotzdem wütend, wenn man ihr nicht hilft. Aber ich kann es doch nicht riechen, wenn sie Hilfe braucht. Mein Vater sagt immer: "Da musst Du schonmal alleine drauf kommen!" Aber wenn sie zum Beispiel bei sich drüben Gardinen aufhängt und nichts sagt, woher soll ich dann wissen, dass sie Gardinen aufhängt? Ich kann doch auch nicht den ganzen Tag hinter ihr her laufen. Und dann bekomme ich von meiner Tante mega Anschiss, warum ich der Oma nicht helfen würde. Ja, wenn ich in meinem Zimmer bin und sie drüben in ihrem Haus Gardinen aufhängt und kein Sterbenswörtchen sagt, woher soll ich es den wissen, dass sie Hilfe braucht?

Ich bin halt auch nicht der Sascha Hehn vom Traumschiff, der den ganzen Tag freudestrahlend den Leuten hinterherläuft und jeden Wunsch von den Augen ablesen kann. Aber genau sowas stellt sich meine Oma anscheinend vor.

Und es ist doch auch nicht immer böse gemeint, wenn ich mal keine Zeit für sie habe. Wenn ich im Herbst mein Studium beginne, werde ich noch weniger Zeit für sie haben. Ich weiß, für meine Oma sind Studenten nur faule Schmarotzer, aber ich bin nunmal kein Handwerker.

Und was mich halt wirklich nervt: Gegenüber mir sagt die Oma nie etwas. Sie heult sich bei meiner Tante aus und ich bekomme dann von meiner Tante mega Anschiss.

Wie soll ich damit umgehen?

(Sorry für den langen Text)

Familie, Verhalten, Freundschaft, Oma, Menschen, Deutschland, Benehmen, Enkel, Gesellschaft, Kinder und Erziehung, Liebe und Beziehung, sozialverhalten
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