Kommt das so vor?

Kommt es vor, dass wenn man neu in einem Unternehmen anfängt, die langjährigen Mitarbeiter immer sofort vorschnell urteilen müssen ohne einen richtig zu kennen?

Ist mir bei einem Probearbeiten mal passiert und zwar kam ich in den Pausenraum, wo alle logischerweise ihre Pause machen und niemand hat auf mein "Hallo, wie geht's?" reagiert und sie haben sich alle abgewendet. Gut, habe ich gedacht, das kann passieren, bis mich der Chef ein paar Tage später in sein Büro bat (Probearbeiten dauerte eine ganze Woche) und zu mir meinte: "Ja, also dir ist ja bestimmt schon aufgefallen, warum dir alle aus dem Weg gehen und dies hat tatsächlich seinen Grund, weil du ihnen anscheinend nicht in den Kram passt!" Ich dann wiederum geantwortet: "Ähm, die kennen mich doch noch nicht mal richtig und dann fangen die schon das urteilen über mich an? Mehr als ein Hallo, habe ich nicht gesagt!"

Ja und an dem sozialen ist das Probearbeiten an dem Freitag letztendlich auch zerbrochen, weil ich gegen die Gruppendynamik des Unternehmens einfach nicht ankam und der Chef natürlich wieder auf Seite seiner eigenen Leute war und mich dies doch sehr enttäuscht hat.

Begründung zum Schluss lautete dann, dass das fachliche von der Tätigkeit her kein Problem war, jedoch wegen dem sozialen Aspekt her nicht zu verantworten wäre, was mir einfach unverständlich war.

Könnt ihr das nachvollziehen? Wie hättet ihr reagiert?

Arbeit, Menschen, Betrieb, Kollegen, Personal, Probearbeiten, sozialverhalten
Warum sind Menschen so widerlich (fressen oder gefressen werden)?

Wo soll ich anfangen.

Putin lässt Familien zerbomben, aber wenn man seine Familie zerbomben würde, würde er heulen wie ein Baby.

Hitler lässt viele Juden ermorden, aber wenn man seine Sippe ermordet hätte, hatte er geweint etc.

Ein Chef entlässt seinen Mitarbeiter aus Kostengründen, aber würde selbst es nicht wollen, wenn er in der Lage des Mitarbeiters wäre.

Jemand auf der Autobahn mit einem schnellen Wagen bedrängt einen Wagen der nicht so schnell ist. Aber im gleichen Zug würde der schnelle Fahrer es auch nicht haben wollen, dass ein noch schnelleres Fahrzeug ihn bedrängt.

Ein Inder wird von einem Deutschen Rassistisch behandelt, doch wenn der Deutsche im Körper des Inders wäre, würd er es auch nicht gutheißen und traurig sein.

Eine Frau geht Ihre Freund fremd, doch wenn er fremd gehen würde, würde Sie es auch nicht wirklich wollen.

Ein Chef stellt absichtlich ein schlechtes Arbeitszeugnis, weil der Mitarbeiter oft krank war, obwohl er nichts dafür könnte und operiert werden musste (Schicksalsschläge). Im gleichen Zug würde dieser Arbeitgeber, wenn er dieser Mitarbeiter wäre, es auch nicht wollen, dass man ihm ein schlechtes Arbeitszeugnis erstellt.

Ein Daniel der im Urlaub die Sau rauslassen will (Mallorca, auf dem Schiff am Meer) schmeißt sein benutztes Kondom und seine typische Bierflasche sowie anderes Plastiktekl ins Meer und die Fische verletzten sich daran oder sterben. Nun, wenn Daniel dieser Fisch wäre, würde er es ja auch nicht haben wollen, dass man was ins Meer reinschmeist.

Ich könnte stundenlang weitere Beispiele nennen, doch hoffe die Message ist angekommen.

Ist eine wilde Theorie aber Manchmal glaub ich daran, dass die Dikatoren die falschen Menschen umgebracht haben.

Es leben anscheinend nur noch Egoisten

Wohin führt uns diese egoistische Welt hin??

Ich Frage mich, ob es nicht besser wäre, wenn jeder Mensch sich immer fragen würde "würde es mir gefallen, wie muss man sich fühlen?" Etc.

Leben, Urlaub, Studium, Party, Wirtschaft, Menschen, Psychologie, BWL, Egoismus, Soziales, Soziales Netzwerk, Sozialkunde, sozialverhalten
Ab wann "darf" man sich proffesionelle Hilfe suchen?

Hallo,

In semtlichen Fargen die ich hier zu meinem Sozialverhalten gestallt habe, enthielten mehere Antworten, dass ich mir Proffesinelle Hilfe suchen sollte. Da es durch die Lockdows immer mehr Menschen Mental schlecht geht, denke ich jedoch dehen dehne es wirklich schlecht geht dadurch einen Platz wegzunehem

Mein größtes Problem ist, dass ich kaum Soziale Kontakte habe und es mir sehr schwer fällt mich zu Intigrieren. Ich könnte diese Problem selber lösen, aber habe es nichteinmal versucht. Ich wüsste ungefair wie ich mehr kontakt zu anderen aufbauen kann, bei unsicherheiten zu sozialen Normen und dem Umgang mit Menschen könnte ich Bücher darüber Lesen. Da ich also noch nicht selber versucht habe mein Problem zu lösen, denke ich nicht damit schon zu jemand anderen gehen zu dürfen.

Mir fallen soziale Interaktionen schwer und würde ich nicht noch zur Schule gehen würde ich warscheinlich kein normales Leben führen können, aber noch sind alle situationen die mir Angst machen irgendwie vermeidbar und wenn ich mir ein Soziales Umfeld aufbaue, dann werden warscheinlich auch meine anderen Unsicherheiten weggehen.

Andere die sich Thereapie suchen haben Panikattaken, Depressionen oder irgendetwas anderes Nerviges, ich habe nichtmal genügend anreiz mein Problem selbst zu lösen obwohl ich es wohl könnte.

Außerdem möchte ich mir auch nicht umbedingt Hilfe suchen, weil das eine neue soziale Situation wäre mit der ich mich erstmal recht unwohl fühlen werde

Schule, Freundschaft, Psychologie, sozialverhalten, mentale gesundheit
Ehrlich sein oder nur zustimmen?

Hallo! Meine beste Freundin ist in einem Abhängigkeitsverhältnis auf emotionales Basis.
Sie ist seit gut 3 Wochen von ihrem Freund getrennt und war in dieser Zwischenzeit sogar im Krankenhaus wegen Mangelernährung und ist laut ihrer eigenen Aussagen Suizid gefährdet, weil sie ohne ihn nicht leben kann.
Ihm selber sagt sie solche Dinge auch, wodurch er nach der Trennung trotzdem noch viel Zeit und Kraft für sie aufwendet damit sie sich nichts antut.

Meine beste Freundin selber redet nur von tiefer Liebe, aber diese seh ich bei den beiden nicht im Vordergrund, da es nicht normal ist sein Glück komplett über den Partner zu definieren.

Sie meint immer wieder, wie sehr sie ihn liebe und dass sie ohne ihn nicht kann. Jetzt da er noch Zeit für sie aufwendet erhofft sie Sitz auch, dass die beiden wieder zusammen kommen

Ich bin mir mittlerweile nicht mehr sicher wie ich auf diese ganzen Aussagen reagieren soll. Wenn ich mal vorsichtig versucht habe das Thema emotionale Abhängigkeit anzusprechen, dann ist sie immer gleich sofort ausgewichen und meinte, sie habe keine Kraft sich damit auseinanderzusetzen und redet weiter darüber, wie sehr sie ihn liebt.

Ich selber finde diese ganze Sache mittlerweile einfach nur noch bizarr, weil ihre Ansichten, aber auch die Fähigkeiten ihres Exfreundes auf sein eigenes Wohl zu achten sehr abstrakt sind. Ich selber fühle mich mittlerweile nur noch wie in einer Art interaktiven Theaterstück, weil das alles so weit von realistisch und gesund entfernt ist, in jeder Hinsicht.

Ich habe ihr auch schon gesagt, dass ich nicht mehr weiß wie ich auf diese ganzen Sachen reagieren soll weil ich einen komplett anderen Blick als sie darauf habe.

Seit Wochen geht es nur darum und langsam wird es nur noch nervig, grade weil sie selber nicht den Grund für das alles sehen will bzw. Diesen im Außen sucht

Wir sind übrigens beide 21

Freundschaft, Menschen, Psychologie, Liebe und Beziehung, sozialverhalten, Umgang
Sehr schwieriges Arbeitsklima und streit zwischen Chef und Mitarbeiter. Wie verhalten?

Bei mir ist es etwas kompliziert. Ich arbeite in einem kleinen Büro und habe selbst hier erst vor einem knappen Jahr begonnen. Seit einpaar Wochen haben wir einen neuen Mitarbeiter der sich im zwischenmenschlichen sehr schwer tut. Er ist extrem schnell gestresst und fängt dann an zu zittern und oft wird er auch laut gegenüber Kollegen und sogar dem Chef. Er sieht zudem überall Verschwörungen über ihn, dass alle finden zb er macht ständig Fehler und gibt immer wieder an, dass Kollegen ihn angeschnauzt hätten oder ihm Fehler zuschustern wollten. (was meiner Meinung so nie in dem Außmass wie er es hinstellt stattfindet.)

Jetzt hat er demnächst ein Gespräch mit dem Chef und dieser Fragte mich bereits vorab, wie ich die Situation sehe. Weiß nicht wie ich mich da richtig verhalte-. Ich muss dazu ehrlich sagen, dass die Einarbeitung bei uns im Betrieb sehr schlecht ist und der Kollege dadurch verständlich etwas überfordert ist. Anderseits verhält er sich uns gegenüber extrem unberechenbar und hat gestern erst eine Kollegin angeschrien, weil er sich von ihrem Blick (!) provoziert fühlte. Ich möchte keinesfalls ein Kollegenschwein sein, das dem Chef sagt, dass dieser Mensch ungeeignet ist für die Stelle. Fakt ist aber, dass eine Zusammenarbeit mit diesem Menschen nur sehr schwer ist. Das Betriebsklima ist extrem davon gestört. Wie soll ich mich gegenüber meinen Chef und auch gegenüber den Kollegen halten. Bis jetzt habe ich bis einfach gar nicht positioniert und beide Seiten neutral behandelt. Auf Dauer kann das meiner Meinung aber so nicht weitergehen. Habt ihr Tipps?

Arbeit, Freundschaft, Stress, Psychologie, Arbeitsklima, Chef, Kollegen, Liebe und Beziehung, sozialverhalten
Mobbing Ausbildung?

Hey Leute, ich bin seit Anfang September in der Ausbildung zur Sozialpädagogischen Assistentin, ich weiss seit dem ist kaum Zeit vergangen allerdings fühle ich mich in meiner Klasse extrem unwohl. Es ist so das ich am Anfang eher erstmal zurückhaltend aber trotzdem freundlich zu allen war, ich bin nunmal einfach eine Person die erstmal beobachtet und dann schaut, wen finde ich sympathisch und an wen halte ich mich. Wie gesagt ich war mit allen cool und Freundlich im Umgang bis auf einmal eine Mitschülerin anfing immer wieder auf einem Mitschüler rumzuhacken und auch andere Asoziale Bemerkungen zu machen, für die sie eigentlich aus der Ausbildung hätte fliegen müssen. Sowas kann ich gar nicht ab und habe versucht diese Mitschülerin etwas zu bremsen in dem ich einfach zu dem Schüler gehalten habe bzw einfach nicht mit gelästert habe. Das hat dieser Mitschülerin nicht gepasst und scheinbar hat sie hinter meinem Rücken ordentlich gehetzt. Jedenfalls ignoriert mich jetzt der Großteil meiner Klasse, bis auf vielleicht 5 Leute. Muss dazu sagen das die alle noch sehr Jung sind, die meisten sind 16 also einfach in einem Alter in dem man sich von sowas noch mitreißen lässt. Am Donnerstag hatte ich nach einer Gruppenarbeitsphase eine Panik Attacke deswegen und bin nachhause. Freitag war ich davon immernoch so fertig das ich Zuhause geblieben bin und meinen Lehrer um ein Telefonat gebeten habe. Er hat überhaupt kein Verständnis für mich gezeigt und gesagt ich wäre einfach zu empfindlich und das, dass so gar nicht sein kann nach so kurzer Zeit. Ich habe dann die letzen Tage wirklich drüber nachgedacht ob ich nicht vielleicht zu empfindlich bin, allerdings wurde meine Annahme in der Klassengruppe bestärkt. Es ist so das alle einfach immer auf soooo harmonisch und Happy Family machen und eben kamen dann diese Nachrichten. Das kann man doch eigentlich gar nicht falsch verstehen oder? Jedenfalls sitze ich hier gerade und heule und überlege ob ich alles hinwerfen soll. Einerseits habe ich so keinen Spaß an der Ausbildung wenn ich morgens mit Bauchweh zur Schule gehe aber andererseits möchte ich Erzieherin werden, seit ich selbst aus dem Kindergarten bin. Mir kommt das auch einfach alles so lächerlich kindisch vor. Alles was ich gemacht habe war für einen Schüler einzustehen und mich gegen Asoziales Verhalten auszusprechen und das nicht Mal so das ich diese Personen selbst angegriffen gefühlt hat. Diese Sticheleien erinnern mich eigentlich eher an das Verhalten einer 5. Klasse aber trotzdem tut es mir einfach unfassbar weh.

Mobbing Ausbildung?
Mobbing, Schule, Ausbildung, Psychologie, sozialverhalten, Sozialpädagogische assistentin
Chef auf Fehler hinweisen?

Ich arbeite in einem relativ kleinen Büro direkt mit unserem Geschäftsführer zusammen. Seit etwa 10 Monaten arbeite ich hier und leider muss ich sagen, dass die Einarbeitung eher schlecht als recht war. Kaum einer nimmt sich Zeit und es herrscht eine ganz schöne Ellenbogengesellschaft.

Jedenfalls ist es hier so, dass Fehler die einem passieren und ein Kollege mitbekommt (zB. Anhang in der Email vergessen, etwas falsch abgelegt etc.) sofort brühwarm dem Chef auf die Nase gebunden werden statt unter Kollegen zu regeln. Ich hingegen mag das gar nicht, anderen die Fehler auf das Brot zu schmieren und würde auch nie damit zum Chef rennen.

Auch mein Chef ist jemand, der einem ständig jeden kleinen Tippfehler etc vorhält. Er selbst schreibt aber meinen Namen in Emails falsch und gibt mir immer wieder versehentlich falsch Informationen etc.

Ich weiß nicht, wie ich mich in dieser Situation verhalten soll. Aktuell nehme ich das gerade noch alles so hin, da ich keiner von den Mitarbeitern sein will, die ständig zum Chef rennen und andere schlecht machen und ich ausserdem auch keine Lust und Energie habe, meinem Chef jeden Fehler vorzuhalten. Immerhin ist er der Chef. Anderseits stört es mich wahnsinnig, dass ich alles vorgehalten bekomme, täglich aber selbst kleine Fehler von Kollegen berichtigen muss oder mir auffallen.

Würdet ihr das alles dem Chef aufs Brot schmieren oder euch anders verhalten?

Arbeit, Chef, Kollegen, sozialverhalten, Vorgesetzter
Warum ist es so schwer in Deutschland eine Frau kennenzulernen?

Also um mich kurz zu fassen. Ich bin weder hässlich und noch hart drauf oder habe irgendwelche Vorurteile grgenüber Frauen.

Es ist einfach ein Fakt. Ich erlebe jedesmal (online sowie outdoor) eine Abfuhr nach der anderen von wirklich jeder Frau.

Und nein es liegt ganz sicher nicht an mir. Früher hat es gereicht ein Mann zu sein und bisschen zu reden. Heutr muss man viele Abonnenten haben, dicken Wagen fahren, Verbindungen zum Präsidenten gefühlt haben und und und. Ich erlebe, dass Frauen durch die ganzen Apps (Instagram, Tiktok) sich sehr wertvoll fühlen und selbst merken, dass alle Männer ihnen vor den Füßen liegen....

Was mir nun auch aufgefallen ist, ist dass Frauen teilweise selbst nicht mehr wissen was Sie wollen. Hab das Gefühl, dass wir ein Wandel erleben (siehe überall Transen). Kann es sein, dass Frauen männlicher werden und deshalb nicht oft Interesse haben?

Die heutige Frau fährt Porsche, geht hart feiern und manche arbeiten sogar in klassischen Männerberufen (Paketjob)

Ich verstehe es einfach nicht, ich finde einfach keine einzige Frau. Suche nichtmal ein one night stand (ist ja angeblich ein nogo für Frauen- angeblich)

Habe auch das Gefühl, dass Frauen in Deutschland einfach so sind. Kalt und irgendwie verträumt. Irgendwie leblos.

Hab das Gefühl auch, dass Frauen obwohl es denen so gut wie noch nie geht immer noch unzufrieden sind und der Meinung sind, dass Männer zu viel verdienen und andere Behauptungen wie " es gibt nur sehr wenig frauen als Chefs"

Wo ich mir wirklich dir Haare reißen könnte. Ich erlebe Tag für Tag Vorteile für Frauen im Berufsleben...sowie im Studium. Mit einer niedlichen Stimme beim Lehrer und das herz schmilzt. Merkt das denn niemand? Bin ich der einzige?

Kenne so viele Frauen die wirklich sich dumm und dämlich verdienen.

Ich glaub auch dass wir bald eine Welle von älteren Singles in Deutschland haben werden und omis und Opis mit Tattoos "die ja ihr Leben darstellen". Oh wow

Freue mich schon auf die ganzen Experten hier ;)

Mich würd mal eure Meinung zu alldem interessieren. Mehr auch nicht. Macht keine Wissenschaft draus. Seit etwas temperamentvoll.

Männerauswahl für Frauen zu hoch 31%
Frauen rumzukriegen war trotz social media so schwer wie noch nie 31%
Frauen konzentrieren sich auf Ihre Karriere. "Single-Welle" bald 17%
Männer sind an allem Schuld 17%
Männer rennen Frauen hinterher und nicht andersrum 3%
Frauen werden immer männlicher, daher das wenig Interesse am Mann 0%
Medizin, Familie, Single, Frauen, Karriere, Psychologie, Frauenrechte, Liebe und Beziehung, Männer und Frauen, sozialverhalten, Student, Incel
Was versteht ihr unter dem Begriff Ausstrahlung? Und woran lässt sich genau erkennen, dass ein Mensch „keine Ausstrahlung“ hat bzw. ohne dieser herumläuft?

Im Frühjahr letzten Jahres heulte sich mein Freund bei seinen Eltern und seiner Schwester ein paar mal intensiv über den (damals) leider sehr negativ veränderten „Zustand“ unserer Beziehung sowie unsere sehr ungünstige Aufteilung im Haushalt etc. aus.

Nach dem letzteren „Ausheulen“ meines Partners meinte seine Mutter angeblich (in meiner Abwesenheit, sprich eher hinter meinem Rücken), dass ich während eines etwas ausführlicheren Gespräches zwischen mir und ihr, welches wir beide zum letzten und zugleich ersten mal miteinander geführt hatten, keine Ausstrahlung hatte… Aus diesem Grund glaube diese Person (also seine Mutter) jedenfalls, dass ich mit psychischen Problemen zu kämpfen hätte.
Zudem wollen angeblich sowohl sie selbst als auch die Schwester meines Freundes insbesondere deshalb gar nicht mehr mit mir (von sich aus) wirklich reden.

Da ich jetzt niemanden persönlich kenne, welcher die Wortgruppe „keine/ohne Ausstrahlung“ generell verwendet, möchte ich euch hauptsächlich fragen, wie ihr eine solche Aussage (siehe oben) genau interpretieren würdet. Und welche Bedeutung hat für euch der Begriff Ausstrahlung im Allgemeinen?

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Ich ertrage diese ungemeine Freundlichkeit nicht?

Diese ungemeine gespielte, geheuchelte FREUNDLICHKEIT macht mich vollkommen AGGRESSIV

Ständig Leute: „ Hallo liebe...; Herzliche Grüße; Nein, das machen wir nicht, aber wir würden uns wirklich freuen, wenn du nochmal anrufst; Wir können gerne; Gut, dann machen wir das so; Tut mir wirklich sehr leid; ...

Ich sehe ihre Ironie, ihre Heuchelei, ihr hämisches, heimtückisches Grinsen, ihre Lügen, ihre Verbergungen vor mir, die unangenehmen Wahrheiten, die sie einfach verleugnen, verdrängen, ihr schönes, hässliches, leichtfertiges, unschuldiges Lächeln im Gesicht, mit dem sie mich behandeln, das ertrage ich einfach nicht, ich bin verzweifelt, ich bin aggressiv – Tipps?

nicht nur solche, die mir hinter ihrem Rücken tatsächlich schaden – nehmen wir eine höchst freundliche Community: Denke ich auch nur daran, will ich sie am liebsten vollschreien, schlagen, alle schlimmen, geächteten Taten ausüben, SO SCHRECKLICH HARMONISCH wie sie sind,

Ich bin ein ehrlicher Mensch, ich stehe für die Wahrheit und Richtigkeit und Direktheit und Erkenntnis ein, halte meine Hand ins Feuer dafür, kein Schleim aus Luftschlössern ums Maul, kein zähes, nichtssagendes Gemisch, hart, aber fair, spitz und jeden Moment bereit, sich erneut zu verteidigen, aber mit einem großen, großen guten Willen, das Beste für alle wollend, nur keine LÜGEN und GEHEUCHELTE, HINTERHÄLTIGE (destruktive) FREUNDLICHKEIT

besonders diese, die mir Vorwürfe macht, (häufig, nicht immer: dieselbe zu zerstören, mich schlecht zu verhalten,) oder irgendein anderer Vorwurf, der sich als Vorwand in der Situation finden lässt, die sich mal wieder aus Verachtung meiner Person zuspitzt, und davon habe ich nun wirklich, wirklich genug erlebt, ständig lehnt man mich aus Gründen ab, die wirklich nur mich was angehen, anderen überhaupt nicht schaden oder solche, die irgendwie unsere Symbiose oder zumindest Koexistenz verhindern beziehungsweise sich aus der ungünstigen Konstellation ergeben und meine Rettung wären, denn sonst gehe ich zugrunde, NATÜRLICH WÄRE ICH DA VERZWEIFELT!!! Anscheinend sehen sie es und verstehen es nicht... beziehungsweise das nicht immer im direkten Maßstab, nicht unbedeutend häufig eigentlich diese Freundlichkeit, die nur über Umwege damit zusammenhängt und aus welchem Phänomen nicht im direkten Zusammenhang meine Existenz zwangsweise bedroht wird, wahrscheinlich aber übertragen von ersterem Verhalt

mit solcherlei Vorwürfen kann ich nun wirklich ABSOLUT nicht umgehen

(diese vorwurfsvolle Freundlichkeit ist eigentlich noch schlimmer als die geheuchelte) – Ein Hoch auf die Negativität, die Härte, die Ehrlichkeit! 🤬

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Was in der Situation tun (Freundschaft, ignorieren)?

Ich habe in der Berufsschule vor ein paar Jahren eine Mitschülerin kennengelernt. Sie ist eigentlich nett und hat mir nie was getan. Aber sie ist ziemlich aufdringlich, mag nicht, dass ich hauptsächlich schwarze Kleidung trage und ist Zeugin Jehovas.

Als wir ein Jahr lang in der selben Klasse waren, haben wir uns zwar gut verstanden, aber hatten nur oberflächliche Gespräche. Denn ich bin eigentlich wegen vielen Gründen (Bi-sexuell, düstere Musik, Atheistische und religionskritische Einstellung, Witze über Religionen) eigentlich kein Mensch, den Zeugen Jehovas unbedingt toll finden. Deshalb weiß sie wenig über mein wahres ich. Sondern nur über mein angepasstes "Schul-ich". Eine richtig gute, tiefgründige Freundschaft wäre also nicht möglich.

Sie hatte nach dem Schulwechsel ein paar mal gefragt, ob wir uns treffen wollen. Ein oder zweimal habe ich sie auch zum Grillen mal getroffen. Ich habe aber irgendwann nur noch abgelehnt und sie schlussendlich ignoriert. Dabei habe ich zum Teil auch gelogen und meinte, dass es mir nicht gut geht. Denn ich fühle mich meistens so, als müsste ich alles rechtfertigen, einfach nur zu schreiben "ich möchte keinen Kontakt", fällt mir sehr schwer. Und jetzt, nach fast einem Jahr wo wir nicht mehr geschrieben oder uns gesehen haben, fragt sie mich plötzlich auf Whatsapp wie meine Ausbildung so läuft.

Ich bin eigentlich davon ausgegangen, dass sie mein Ausbleiben von Antworten als Kontaktabbruch sieht, aber jetzt hat sie mir plötzlich wieder geschrieben. Und ich weiß nicht, was ich jetzt tun sollte. Sie zu ignorieren wäre sicher falsch, aber wieder eine oberflächliche Freundschaft führen will ich auch nicht. Ich will eigentlich keinen Kontakt mit ihr haben.

Ich habe auch ein schlechtes Gewissen deshalb, weil sie kaum Freunde hat sie ist ebenfalls behindert.

Ich bin leider kein so kommunikativer Mensch, da ich Asperger-Autistin bin. Mir fallen solche Situationen schwer. Deswegen bitte ich um Tipps.

Religion, Freundschaft, Gefühle, Freunde, Kommunikation, Zeugen Jehovas, Psychologie, asperger-syndrom, Autismus, Behinderung, ignorieren, sozialverhalten, Schulfreunde, Kontaktabbruch
Hilfe, ich will nicht kriminell sein :0?

Hallo zusammen,

bitte keine Vorwürfe!! Ich brauch wirklich Hilfe

Mit 8 Jahren kam ich in eine Pflegefamilie, davor lebte ich bei meiner leiblichen Mutter (sie und mein leiblicher Vater waren wegen Betrug Diebstahl etc schon im knast

Ich klaute in Supermärkten, im Altenheim, in der Schule… mit 17 bin ich an das Konto meiner Nachbarin dran gegangen (kam nicht raus) dann als ich 18 wurde fing ich an Schulden zumachen, Sachen bestellen, Handyverträge etc…. Ich fing in einem Kiosk an zu arbeiten, in diesem mussten wir immer aufschreiben was wir verkauft haben, manche Sachen habe ich nicht aufgeschrieben und dieses Geld als Trinkgeld genommen und auch das ist nicht aufgeflogen…

paar Monate später in einer anderen Trinkhalle wo ich arbeitete, haben mein jetzt Mann ( zu diesem Zeitpunkt Freund), ein Kumpel von ihm und seine Freundin diese Trinkhalle überfallen wir Mädels hielten uns im Hintergrund und die Jungs standen am Laden versteckt, der Kumpel nahm der Mitarbeiterin das Geld… mein Mann stand deshalb vor Gericht weil er die Tasche auch in der Hand hatte, aber er wurde freigesprochen weil wir uns halt rausgeredet haben..

dann 2018 stellte ich Sachen bei EBay rein und kassierte Geld doppelt, das war das erste Mal das es zur Polizei ging auch da konnte ich mich rausreden und zahlte nur das Geld zurück

Letztes Jahr arbeitete ich in einer Tankstelle und begann dort mehrer Betrüge dies ging vor Gericht wo entschieden werden musste jugendstrafrecht oder erwachsenen Strafrecht ( die Taten waren vor meinem 21ten Geburtstag) es ging ganz knapp an ner Haftstrafe vorbei, also mit halben Bein sitze ich im Knast und dürfte mir absolut nichts mehr zu Schulden kommen lassen.. ich habe letztes Jahr meine Ausbildung bekommen, habe seit März meinen Führerschein insgesamt haben mein Mann (er war früher drogenabhängig) und ich unser Leben wieder in den Griff bekommen..arbeiten auch an unseren Schulden und was machen wir? Wir haben das komplette Konto unserer Nachbarin leer geräumt während sie in der Psychiatrie saß, gestern haben wir es nicht zur gebeichtet weil sie es sonst Dienstag herausgefunden hätte, sie sagte zwar sie zeigt uns nicht an, aber wenn sie es doch macht, was ich absolut verstehen könnte, sitze ich im Knast…

das kann doch nicht normal sein?! Ich will das nicht, ich will die scheiße nicht bauen.. bin ich krank?! Ist das Krank?! Kleptomanie ist ja auch ne „Krankheit“ ist das auch ne Krankheit?! Wenn ja was für eine?? Ich will mich dahinter nicht verstecken, dass ich vlt nicht in den Knast muss oder so.. ich möchte einfach nur damit klar kommen, das in dem Griff bekommen, kann da eventuell ein Psychologe helfen?! Ich will mein Leben kriminellfrei leben.. habe ich die Kriminellen Gene meiner Eltern geerbt?! Geht sowas?! Bitte helft mir😭

Recht, Psychologie, Kriminalität, Psyche, Psychotherapie, sozialverhalten, Wiedereingliederung
Wie nennt man die unsympathischen Charakterzüge von Alice Weidel?

Wer sie nicht kennt, Alice Weidel ist eine AFD Politikerin und gilt unter AFD Anhängern als sehr beliebt. Viele AFD Wähler schätzen sie sehr.

In der breiten Masse ist sie allerdings eher unsympathisch angesehen.

Sie hat eine sehr inhumane und Empathie lose Art zu sprechen und mit Kritik oder Feedback kann sie gar nicht gut umgehen. Sie ist sehr ausdruckslos und sieht sich immer in einer vermeintlichen Opferrolle. Z.B rennt sie einfach in Interviews davon oder schreibt Reportern Drohmails. Sie wertet andere Menschen herab und wertet sich selbst überzeichnet auf. Sie vertritt auch einige sehr fragwürdige Ansichten.

Aber um ihre politische Gesinnung geht es hier jetzt mal nicht! Auch nicht darum die Frau zu flammen oder sie in ein negatives Nicht zu setzen!

Typische Verhaltensmuster können oft einem Bild zugeordnet werden.

Trump z.B ist ein Narzisst, Saddam ein Tyrann, Obama ein Humanist und Biden oder Gates sind Philanthropen. Höcke ist ein typischer Fanatiker und Hildmann ein Extremist.

Meine Frage lautet nun, wie nennt man Menschen mit den negativen/unsympathischen Charakterzügen wie sie Alice Weidel hat?

Danke schon einmal und liebe Grüße!

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Anhang

Falls es wegen der Frage zu viel Stunk gibt, kann diese auch gerne von den Admins gelöscht werden.

Politik, Psychologie, Menschenkenntnis, sozialverhalten, Verhaltensweisen, AfD, Politikerin, Alice Weidel, Philosophie und Gesellschaft

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