Gewicht zunehmen mit lecker, gesundem Essen?

Hey ich versuche im Moment mein Wunschgewicht von 85-100kg (Weiß noch nicht

wie weit ich gehen möchte) zu erreichen. Mache viel Fitness und Krafttraining, von

daher sollen diese Kilos auch eher nach Muskeln aussehen. Bin 180cm groß und habe

mit 72kg angefangen. Bin jetzt bei knapp 80kg. Es fällt mir schwer zuzunehmen, bzw.

regelmäßig zu essen, aber im Moment habe ich Zeit dafür und schaffe es auch mehr

zu essen. Ich esse morgens Haferflocken mit Milch (Mittlerweile teilweise 250-300g,

was für mich sehr viel ist.) Danach einen Eiweißshake mit Milch (12 kleine Löffel).

Am Abend Chicken Curry mit 125g Reis. Danach eine Platte Tomaten-Mozarella.

Ich bin damit sehr zufrieden (im Vergleich zu vorher echt viel für mich) und habe

schon das Gefühl, dass ich nur am Essen bin. Ich ziehe es im Moment trotzdem durch

und bin damit jetzt von 72 auf 80kg gekommen. Bin aber jetzt schon an dem Punkt,

wo ich nicht mehr zunehme, wenn ich trainiere. Ich mache also mehr Trainingfrei,

wo ich nur esse um meinen Kalorienverbrauch zu reduzieren. Meine eigenen

Kritikpunkte/Verbesserungsvorschläge wären der Eiweißshake und

Tomatenmozarella. Ist beides jetzt nicht das Beste glaube ich, aber ist beides

leicht zu trinken/essen und schmeckt. Wichtig wären vll. einfach Vorschläge von

Essen, durch das man gut zunimmt, aber es muss halt schmecken :) Dieses Eiweiß-

pulver ist glaube ich auch relativ teuer, dafür dass es jetzt nicht so bombastisch

schmeckt und relativ schnell leer geht, wenn man es jeden Tag trinkt, aber ist halt

schnell fertig und leicht getrunken ^^ Freue mich auf eure Tipps

Muskelaufbau, essen, Ernährung, Gewicht, Eiweiß, Gesundheit und Medizin, menschlicher körper, Muskeltraining, Sport und Fitness, eiweissshake, Routine, zunahme gewicht
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Liebesbeziehung wird immer mehr zur Routine. Wie kann man das Feuer wieder entfachen?

Mein Freund und ich sind bald 2 Jahre ein Paar. Wir lernten uns im Oktober 2018 kennen. Ich fand ihn wahnsinnig toll. Wir haben uns damals viel getroffen, haben lange, intensive Gespräche geführt und sind währenddessen spazieren gegangen. Stundenlang. Es war wunderschön und ich verliebte mich immer mehr in ihn. Im November 2018 kamen wir dann zusammen. Wir haben uns fast täglich getroffen, sind spazieren oder was trinken gegangen aber ich bin abends immer wieder zu mir nach Hause gegangen bzw. er hat mich nach Hause gebracht. Das war übrigens mein Wille. Er hätte sich gewünscht, das ich bei ihm schlafe, aber das wollte ich noch nicht. Es war spannend und kribbelig aufregend diese Zeit.

Im Februar 2019 zog ich zu ihm. Naja, besser gesagt: Ich wohne seitdem bei ihm, habe aber noch meine eigene Wohnung. Ab dem Zeitpunkt nahm das quirlige Glücksgefühl stetig ab und ich habe die Befürchtung, dass das mit dem Zusammenwohnen viel zu schnell ging. Irgendwie habe ich ihn mir privat auch ganz anders vorgestellt. Von dort an sind wir nur noch sehr selten mal ausgegangen weil er arbeiten war und ich lernen musste. Jetzt haben wir beide noch 3 Wochen Sommerferien (er ist Dozent und ich bin volljährige Schülerin) und gerade in dieser Zeit hocken wir viel aufeinander. Wir streiten uns auch oft wegen Kleinigkeiten weil wir uns irgendwie einfach auf die Nerven gehen und gereizt sind. Oft nervt es mich sogar, mit ihm in einer Wohnung zu sein und ich bin froh, wenn er mal mit einem Freund unterwegs ist.

Ich liebe ihn, daran besteht kein Zweifel. Aber unsere Beziehung wird immer mehr zur Gewohnheit, es schleicht sich immer mehr der Alltag ein und wirft einen Schatten über unsere Beziehung. Oft habe ich Angst, das wir uns bald endlieben wenn das so weitergeht. Ich sehne mich danach, ihn zu vermissen. Ich möchte wieder dieses kribbelige Glücksgefühl in seiner Nähe spüren, mich freuen wenn ich ihn sehe bzw. mich darauf freuen, das ich ihn nach einiger Zeit bald wiedersehe. Ich möchte mit ihm auf Dates gehen oder einfach nur mal ausgehen in Form von langen Spaziergängen mit Gesprächen. Ich möchte das es wieder so aufregend zwischen uns wird wie zu Anfang.

Darum habe ich mir überlegt, mal eine Zeit lang in meiner Wohnung zu leben und nur über Whatsapp mit ihm Kontakt zu haben. Dann fangen wir langsam an, uns wieder zu treffen und etwas gemeinsam zu machen. Am Abend bringt er mich dann nach Hause. So wie in unserer Kennenlernphase vor fast 2 Jahren.

Was meint ihr dazu? Gute Idee, um das Feuer der Verliebtheit wieder zu entfachen? Oder habt ihr vielleicht einen anderen Vorschlag?

Liebe, Freundschaft, Date, Sehnsucht, Alltag, Psychologie, Liebe und Beziehung, vermissen, Routine
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Verwöhnt oder ernsthaft krank?

Guten Morgen,

Mir bereitet folgendes etwas Sorgen.

Wenn Sachen so wie ich sie mir vorgestellt habe nicht laufen raste ich aus. Es ist nicht so arg wie bei Autisten also ich kann spontan einkaufen gehen. Aber zbs morgens am Wochenende steh ich auf und sag erst meiner Mutter guten Morgen und mach dann mein Rollladen hoch. Wenn meine Mutter aber schneller war zbs weil ich noch im Bad war, raste ich aus. Oder ich muss die Situation neu spielen um zufrieden zu sein. Also für mich hat auch schonmal beim Mittagessen der Tag angefangen und für mich war Mittagessen des Frühstück weil ich mit dem was Morgens war nicht zufrieden war. Ich merke es bei den Sachen wo ich feste Routinen habe besonders. Es war sogar mal so krass dass als ich sachen zuerst machen oder anfassen wollte ich ausgerastet bin. Oder sogar mal als meine Mutter ein Foto mit meinem Handy machen wollte, ich aber erst gucken wollte was es neues an Nachrichten gibt.

Noch ein paar Beispiele:

Wenn meine Mutter klamotten hinlegt wo ich sie nicht haben will, leg ich sie woanders hin.

Gestern hat meine Mutter mir Unterwäsche an diesen Platz gelegt. Ich bin aufgestanden hab geguckt ob ich physio hab, hab gesehen ich hab keine. Da hat mich der weg so gestört, dass ich in zu meinem Zimmer bin und da ne Kurve zum Bad gemacht hab. Das hat mir nicht gereicht, deshalb bin ich in mein Zimmer und bin neu aufgestanden.

Wenn aber mal in der Schule eine Stunde oder so ausfällt ist es nicht so.

Woran liegt das? Evtl auch ne zwangsstörung oder ähnliches? War damit nie beim Arzt, weil es mir zu peinlich war. Was schätzt ihr?

Menschen, Alltag, Psychologie, Alltagsprobleme, soziales Umfeld, Tagesablauf, Routine, ausrasten
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Hochbegabung, trotzdem Probleme damit, in die Schule zu gehen?

Moooin :)

Sorry für die komische Fragestellung, ich wusste nicht so wirklich wie ich die Frage gut formulieren kann.

Also. Fangen wir damit an, dass ich seit Ewigkeiten Probleme damit habe, in die Schule zu gehen. Schon mit 17 war ich auf mich gestellt und war gerade einmal in der elften Klasse. Ich musste in meiner Freizeit arbeiten, kochen, waschen etc., um mir ein gutes Leben ermöglichen zu können. Dies ist schon ein Jahr her und ich genieße meine Zeit alleine.

Das einizige Problem ist die Schule. Mir ist schon sehr schnell aufgefallen, dass ich nicht regelmäßig hingehe. Es ist teilweise Desinteresse, andererseits bekomme ich ernsthafte Magenschmerzen oder Übelkeit/Erbrechen, wenn ich daran denken muss, dort aufzutauchen. Trotz des ständigen Fehlens habe ich gute Noten, was meinen Lehrern mit der Zeit auch auffiel. Als mein Deutschlehrer erfuhr, dass Deutsch nicht meine Muttersprache ist und ich diese erst seit 2 Jahren spreche, empfahl er mir, einen Intelligenztest durchzuführen.

Nun habe ich die Ergebnisse bei mir und bin echt geschockt. Die Psychologin meinte, ich sei hochbegabt, was für mich einfach soooo schockierend war.... Nun verstehe ich das ganze nicht. Wie ist das meinen Eltern nicht aufgefallen? Ist sowas nicht total "obvious"? Wieso die Magenschmerzen? Und wie könnte ich mich dazu bringen, die Routine einzuhalten, ohne die Symptome zu bekommen?

Danke im Voraus ☺️

Schule, Psychologie, Autismus, Gesundheit und Medizin, Routine
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Bus verpasst, keine Struktur oder Routine im Leben, was tun?

Liebe Community,

Vielleicht werde ich auf Verständnis stoßen, vielleicht aber auch nicht. Ich bitte euch nur die negativen und bösen Kommentare im Rahmen zu halten.

Es ist so, ich habe heute schon wieder den Bus verpasst und heute ist niemand da, der mich bringen könnte. Der Weg ist zu Fuß zu weit, für ein Taxi habe ich das nötige Geld nicht parat und mein Fahrrad taugt nichts mehr. Der nächste Bus (den ich nehmen werden, da die Schule um 16.00 Uhr zu Ende ist) kommt erst um 12.30 Uhr.Das alles sind keine billigen Ausreden denn ich möchte die Schule nicht versäumen.

Ja, es ist keine Seltenheit dass ich den Bus verpasse und ich bin mir meiner Schuld bewusst. Egal was ich auch mache, auch wenn ich den Bus für eine Woche nicht verpasse, irgendwann fängts wieder an. Ich verstehe einfach nicht wieso ich zu blöd dafür bin. Alle Anderen schaffen dass ja schließlich auch.

Früher war ich froh wenn meine Mutter mich nicht bringen wollte (weil ich tierische Angst hatte der ganzen Klasse und dem Lehrer zu erklären, warum ich es heute wieder einmal nicht rechtzeitig geschafft hatte) doch heute ist es das Schlimmste. Ich bin die wenig verständnissvollen Blicke und die Kommentare meiner Mitschüler und Lehrer gewöhnt doch das eigentliche Problem ist, dass ich irgendwann nicht mehr mit komme. Ständig muss ich meine Mitschüler über den versäumten Unterricht ausfragen (die meisten machen da auch schon lange nicht mehr mit), meine Noten werden immer schlechter... Hinzu kommt noch, dass ich dadurch eine noch größere Belastung für meine Mutter bin und das wiederum, wirkt sich schlecht auf die Familie aus.

Es ist einfach schrecklich... Ich lebe in einer komplizierten Familiären Lage und es gibt derzeit keine Struktur oder Routine. Wir arbeiten alle daran (außer mein Vater) und ich bin mir sicher dass wir es irgendwann schaffen "normal" zu leben, aber bis dahin wird es noch ein langer Weg.

Vielleicht lebt ja jemand so etwas ähnliches durch oder weiß wie ich mir helfen könnte. Ich bin dankbar für jeden Tipp

LG

Schule, Familie, Bus, schlechte noten, Struktur, Routine, Mitschüler
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