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Meine Tagesroutine ist nicht ansatzweise so spirituell wie sie sein sollte (seelische und körperliche Gesundheit)?

Also am liebsten hätte ich eine sehr spirituelle Tagesroutine.

Da ich selber auch spirituell bin und an gewisse Dinge glaube, die hermetischen Gesetze (Gesetz der Anziehung, Karma etc), Reinkarnation usw., würde ich am liebsten auch eine spirituelle Tagesroutine entwickeln.

Ich stelle mir das etwa so vor, dass man z.B. den Tag achtsam startet, mit tiefen Atemzügen, Meditation, Dinge aufzählen, für die man dankbar ist, eine runde Yoga.

Im Laufe des Tages vielleicht nochmal meditieren, Achtsamkeitsübungen oder Atemübungen machen.

Ansonsten halt noch Sport, gesunde Ernährung, positive Affirmationen anhören, aufschreiben oder laut sagen usw.

Das ist nicht nur für spirituelle Menschen gut sondern allgemein für die seelische Gesundheit.

Aber irgendwie krieg ich das nicht so ganz hin.

Mein Tag beginnt damit dass ich nicht aufstehen will, mich dann abhetze weil i h zur Arbeit muss, dann rauche ich auch noch, was so gar nicht spirituell oder achtsam ist, und ansonsten bin ich oft so, dass ich zusammen mit anderen Menschen über alles mögliche rede, mich z.B. über Dinge aufrege, oder negativ über andere herziehe (so ist die mehrheits Gesellschaft eben),

Lästern und meckern gehört zum guten Ton. Aber zieht halt eben immer mehr solcher Ereignisse an.

Wenn ich Zuhause bin, bin ich oft am Handy und konsumiere unnötigen content auf social Media. Manchmal auch spirituellen content, so mit Weisheiten und Tipps usw, aber umsetzen tue ich kaum was.

Ich kenne die Theorie. Aber bei der Umsetzung bin ich nicht konsequent.

Das ärgert mich so enorm. Wie kann ich das ändern und mein Leben so leben, wie es meiner Ansicht nach (so wie beschrieben) am gesündesten und besten für mich ist ?

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Wie findet ihr meine aktuelle Tages- bzw. Wochenroutine?

Nach meinem Schicksalsschlag vor ein paar Monaten [https://www.gutefrage.net/frage/wie-seid-ihr-mit-so-einem-schicksalsschlag-trauer-umgegangen] bin ich in einem Tief gefallen und kaum was auf die Reihe bekommen. Vor allem habe ich kaum um mich gekümmert.

Da ich in der Vergangenheit sehr oft eine Tages- bzw. Wochenroutine hatte, wollte ich das wieder einführen, um wieder Struktur in meinem Leben zu haben. Dadurch erhoffe ich mir, dass ich mich wieder aufrappel.

Hier meine Routine:

Montag

  • 5:30 Uhr Aufstehen
  • bis 6:30 Uhr duschen, meditieren, frühstücken
  • bis 8:00 Uhr Fahrt zur Arbeit (mit den ÖPNV)
  • 8:30 Uhr Arbeitsbeginn
  • 13:00-13:30 Uhr Mittagspause
  • 18:00-19:30 Uhr Fahrt ins Feierabend
  • bis 20:30 Uhr Meditieren
  • bis 21:00 Uhr Abendbrot/Abendsnack aus Früchten (leichte Kost)
  • 21:00-21:30 Uhr bettfertig machen
  • 21:30 Uhr schlafen

Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag

  • 5 Uhr Aufstehen
  • bis 6:00 Uhr meditieren & frühstücken
  • bis 6:30 Uhr Fahrt zum Training
  • 6:30-8:00 Training
  • 8:15-9:30 Fahrt zur Arbeit (mit den ÖPNV)
  • 10 Uhr Arbeitsbeginn
  • 13:00-13:30 Uhr Mittagspause
  • 18:00-19:30 Uhr Fahrt ins Feierabend
  • bis 20:30 Uhr Meditieren
  • bis 21:00 Uhr Abendbrot/Abendsnack aus Früchten (leichte Kost)
  • 21:00-21:30 Uhr bettfertig machen
  • 21:30 Uhr schlafen

Samstag

  • zwischen 7:00 & 9:00 Uhr Aufstehen
  • zwischen 9:00 und 10:00 Uhr frühstücken
  • ab 10:30 Uhr Haushalt machen
  • Rest des Tagesablauf gestaltet sich sehr spontan
  • 22:30-23:00 bettfertig machen
  • 23 Uhr schlafen

Sonntag

  • 8:00 Uhr Aufstehen
  • bis 9:00 Uhr meditieren & frühstücken
  • bis 9:30 Uhr Fahrt zum Training
  • 9:30-11:00 Training
  • Rest des Tagesablauf gestaltet sich sehr spontan (irgendwann in Laufe des Tages koche ich für Mo.-Fr. vor)
  • 21:00-21:30 Uhr bettfertig machen
  • 21:30 Uhr schlafen

Es sind jetzt schon ein paar Wochen, in der ich diese Routine habe und ich bin bisher zufrieden damit. Trotzdem würde es mich sehr interessieren, wie ihr meine Routine findet und ob ihr eine Routine habt.

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Wieso sind mir ernste Gespräche/Situationen so unangenehm?

Hey.. Ich bin Männlich, und habe eigentlich nur 2 Freunde mit denen ich ab und zu rum häng. Nun bin ich eigentlich sehr oft am lachen wenn ich mit denen irgendwas mache.. Wenn es aber nun mal so weit ist dass ich zB mit meinen Eltern ein ernstes Gespräch fühlen muss, finde ich mich extreeem fremd in mir und kann irgendwie nicht immer alle Emotionen etc. verbergen.. Im Normalfall bin ich absoluter Meister im verstecken von irgendwelchen Emotionen und grenze sie eigentlich so gut wie jede Sekunde meines Lebens aus.. versuche die Umwelt, die Menschen die da draußen sind etc. gar nicht wahr zu nehmen und so zu tun als seien sie einfach Programmcode dass im Programm: Leben, gerade abgearbeitet wird, und dann auch schon wieder nicht mehr existiert für mich.Mit Ernstichkeit kann ich gar nicht umgehen, ich habe zB in meinem ganzen Leben kein einziges mal in Erinnerung dass meine Mutter oder mein Vater mir jemals gesagt hat dass sie mich lieben, und ich erinnere mich auch nicht einnem von denen das jemals gesagt zu haben.. Das wäre zu untypisch. Ich fühle mich wie ein kleines Kind dass nur Spaß und Freude im leben will, rumtanzen und lachen will, und Spaß haben will, aber außen denkt man ich bin ein Zombie dass einfach nie schläft und total eingeschrenkt in Sachen Gefühlen ist. Im Kopf will dieser Trieb feste raus, aber der Körper hat irgendwie keinen freien Ausgang dafür und so bleibt es dann drinne.. Und wenn es dann mal sein muss dass ich total ernst sein MUSS, weil es ein Gespräch oder ähnliches verlangt, fühle ich mich absolut kontrolllos und unbeschützt von meiner Psyche. Mein leben muss ein routine-Leben sein, aber durch die Interaktionen anderer Lebewesen auf dem Planeten, auf dem ich auch lebe, verschiebt sich die routiine und nimmt die krassesten Umwege die man gehen kann, so dass mein kompletter Alltag immer wieder hart verändert wird.. und dann werde ich aus der Welt der euphorischen-abgeschotteten-verschlüsselten-Bewustseinszustände raus gezerrt, in eine Fremde Welt, in der mich mich velroren fühle.. ich habe kein Plan was derzeit mit mir los ist, und wieso sich meine Sätze wie die von Jesus anhören. aber so ist nunmal meine 17 Jährige Denkweise. Ich brauche Hilfe..

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