Ich hasse Routine, was soll ich tun?

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9 Antworten

Das liegt doch an dir es zu ändern. Nehme öfter einen anderen Weg zur Arbeit, stehe früher auf und trinke vorher irgendwo einen Kaffee, lenke Gespräche in eine andere Richtung. Wechsle öfter deine Hobbys, tu Dinge die du sonst nicht tust. Sollte alles kein Problem sein...

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Das ist aber normal. Auch wenn Du den Beruf wechseln würdest, wäre es schnell Routine.
Suche Dir neue Hobbys. Nimm Fotografie- es laufen regional oder weltweit immer Wettbewerbe. Du findest sie im Internet, in Zeitschriften usw.- das kann Dich erstmal etwas beschäftigen!
Mache Sport. Google nach Vereinen und suche Dir etwas heraus. Radfahren, Wandern, Laufen... nimm an Wettbewerben teil.
Suche Dir eine ehrenamtliche Arbeit. Aber nur dann, wenn Du es da länger aushältst. Hunde im Tierheim kommen irgendwie damit klar, wenn sie Dir nach 6 Monaten zu langweilig werden, hilfst Du aber Kindern in einer sozialen Einrichtung z.B. bei Hausaufgaben, wird es schon schwieriger.
Sorge selbst für Änderungen. Koche Du mal für Deine Familie, besuche sie spontan oder lade spontan andere in. Oder- plane auf 1-2 Tage voraus, sonst können viele nicht wegen ihrer Routine ^^
Wenn es erlaubt ist, ändere die Dekoration an Deinem Arbeitsplatz. Bringe Farbe rein- meinetwegen Blumen in der Unternehmensfarbe.
Spiele am PC. GemCraft, Mahjong oder sowas- suche Dir da was, es macht Spaß und wenn Du Social-Games spielst, lernst Du vielleicht auch ein paar Leute kennen.
Koche- nicht wie oben erwähnt einmal für die Familie- sondern mach es als Hobby.
Lerne Programmieren und hacke die Computer deiner Kollegen- jedes mal wenn sie Enter drücken, fährt deren PC dann runter- da kommt Freude auf ^^

Geh raus, Sonne tanken. Vitamin D-Mangel macht auch depressiv. Mach zusätzlich mal ein großes Blutbild beim Arzt, schon kleinere Mängel an Eisen, Folsäure, Vitamin B12 usw. können einen depressiv verstimmen und man sieht alles negativer.
Schreibe all das auf, was positiv ist:

  • geregelte ArbeitszeitenDu kannst planen. Was mache ich davor, was danach- Du kannst zu 99% davon ausgehen, auch in 14 Tagen, 9 Monaten oder 3 Jahren immer am Freitag Nachmittag ins Fitnessstudio oder einen Schriftstellerkurs besuchen- andere haben diesen Luxus nie. Viele Menschen, z.B. Schichtarbeiter, Leiharbeiter haben einen ständigen Wechsel ihrer Arbeitszeiten. Leiharbeiter wechseln auch häufig die Arbeitsorte. Das ist purer Stress für Körper und Seele.
  • geregelte ArbeitsabläufeDu kennst Deine aufgaben und kannst loslegen. In Produktionsfirma kannst du jeden Tag woanders eingesetzt werden und musst neu angelernt werden- manchmal auch mehrfach am Tag. Nicht zu wissen, was man morgen wie und wo machen muss kann auch Stress auslösen.
  • eine wenn auch oberflächliche, familiäre HarmonieDu weißt, wenn Du die Tür öffnest, dass da jemand ist, der auf Dich wartet, Dich fragt, ob es Dir gut geht und wie es auf Arbeit war... andere träumen davon. Ich meine jetzt nicht die Singles, aber es gibt Menschen, die haben Angst, die Tür zu öffnen... Angst, angebrüllt zu werden- oder schlimmeres. Einige fürchten, ihren depressiven- oder krebskranken Partner tot aufzufinden... Da ist doch das bisschen Smalltalk zu ertragen- oder? Du kannst ja bei Diskussionen mal das Gegenteil sagen von dem, was Du sonst immer sagst ^^
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HI, versuche ne totale Abwechslung zu machen, z.B. am Morgen ne 1/2 Std. früher aufzustehen und kurz zu meditieren, oder joggen, oder in der früh ausgiebig zu duschen, dann tagsüber mal öfters spontan 5 Minuten Dir eine kleine Auszeit zu gönnen, Abends einfach mal kurz spazieren gehen, oder in den Zug steigen und eine Station weit fahren und Dir dort die Gegend anschauen ect. All dass, wenn Du total spontan machst, dann kommst sehr schnell aus der Routine heraus. Da gibt es noch eine Menge an Dingen die Du tun kannst, um nicht in Routine zu fallen.

ich hoffe, ich konnte Dir etwas helfen, schönen Tag noch

Lg. Toni

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Falls du volljährig bist kannst du einen Freund/in nehmen und wie meine Schwester eine Weltreise machen oder einfach deine Umgebung erkunden. Neue Hobbys ausprobieren und sich wagen

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Der Fwehler den du begehst ist der, dass du von anderen was erwartest, statt selbst das Steuer in die Hand zu nehmen. Sei also ein Kapitän!

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Du könntest Dein Leben zur Meditation machen. Letztendlich findet Routine nur in Deinem Kopf statt. Durch Analyse und ständiges Vergleichen mit der Vergangenheit.

Der Denkvorgang selber ist immer alt! Somit etwas totes. Um in der lebendigen Gegenwart zu leben, welche immer etwas neues ist, ist es vonnöten das Denken zum Stillstand zu bringen.

Vielleicht kannst Du hiermit etwas anfangen:

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Finde Dich damit ab, die meisten Sachen im Leben sind Routine.

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Ich hab sowas auch oft.. fahr dann z.B. n anderen Weg zur schule.. lass das Frühstück morgens weg und gönne mir was ausm Cafe.. sowas eben :'D
Kleine Dinge machen da schon echt viel aus
Probier dich einfach durch ^^

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Kommentar von thefow
29.05.2016, 16:08

Nach etwas Zeit wird mir sowas auch langweilen. 

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so ist das leben? das hat aber auch voteile?

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Kommentar von thefow
29.05.2016, 16:07

Ist das eine Frage ? 

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Kommentar von Sisi335l
02.06.2016, 21:38

huiii Robi.. du bist echt irritierend :''D

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