Ich will unbedingt ein Haustier, aber aktuell nicht machbar?

Guten Tag,

ich bin in meiner Kindheit (so wie viele) mit Katzen, Hunden und Kleintieren wie Ratten und Meerschweinchen grossgeworden. Unser Vater hat Tiere geliebt und dafür gesorgt, dass wir verantwortungsbewusst und pflichtbewusst mit Tieren umgehen. Nach der Scheidung sind die Tiere aber mit zu meinem Vater. Meine Mama hat sich noch eine Katze zugelegt (bis heute), und darum gab es außer unsere Katze keine Tiere mehr in meinem Leben.

Seit dem sehne ich mich sehr danach wieder ein eigenes Haustier zu haben. Nun lebe ich in einer sehr kleinen Wohnung in einer Großstadt mit einem Partner, der empfindlich auf Gerüche reagiert und eine Katzenhaarallergie hat. Da ich empfindlich auf Hundehaare reagiere ist es noch ungünstiger. Was noch dagegen spricht ist, dass ich aktuell noch studiere aber bald eben in eine Vollzeitbeschäftigung übergehe und dann auch noch alltägliche Verpflichtungen und Hobbys habe.

Aber dennoch ist die Sehnsucht soooo groß!

Nun meine Frage, was ich da jetzt machen kann. Ich hab hin und her überlegt, ob es Haustiere gibt, die wenig Aufmerksamkeit und Platz benötigen und gleichzeitig aber auch nicht stinken… da es sowas nicht gibt, muss ich mich wohl damit abfinden, dass es (erst mal) kein Tier für mich gibt.

Kennt jemand von euch diese irrationale Sehnsucht und falls ja, was kann man dagegen tun? Aufgrund des zeitlichen Aspekts haben auch Gassirunden für die Nachbarn oder Tierheimbesuche keine Aussicht auf Erfolg.. zudem habe ich auch keine Freunde, die Haustiere haben und meine Mama wohnt fast 2h entfernt, weshalb die Pflege der Katze nicht möglich ist für mich..

also wie bekomme ich die Sehnsucht weg…?

Liebe Grüße

Kaninchen, Tiere, Hund, Haustiere, Sehnsucht, Katze
Rekonstruktion des Jungfernhäutchens?

Hallo ihr,

diese Frage richtet sich nur an Frauen, die Ahnung von dem Thema haben bzw. wissen, welche Problematik (Ethik und Medizin) damit einhergeht. Ich möchte hier keine Aufklärung und keine Meinungen (weder pro noch Contra!).

Ich möchte wissen, ob es hier Frauen gibt, die das machen mussten/wollten/oder es Vorhaben. (Noch mal zur Erinnerung: das Forum ist anonym, also bitte äußert euch..)

Ich würde gerne eure Gründe kennen und warum ihr euch zB für dieses Weg entschieden habt und im Falle einer „Jungfrauen-Blutung“ nicht für künstliches Blut.

Was waren eure Ängste bei der ganzen Problematik und vor allem; konntet ihr mit euren Familien und/oder Partner nicht über die aktuellen wissenschaftlichen/medizinischen Fakten reden, dass ein Jungfernhäutchen nicht immer reißt und vor allem nicht immer blutet?

Falls ihr selbst schon Kinder habt, wie möchtet ihr ihnen das Thema nahebringen? Sowohl den Söhnen als auch den Töchter?

Wie seid ihr damit umgegangen, falls es nicht geblutet hat ?

Habt ihr das Gefühl in eurem jeweiligen Kulturkreis ändert sich was (positiv) zum Thema?

Ich würde gerne Erfahrungsberichte von euch Frauen hören, die es aus kulturellen, religiösen, medizinischen oder „selbstheilenden Zwecken“(zB in Folge einer Vergewaltigung) betrifft (oder sonstige Gründe).

Liebe Grüße

Medizin, Religion, Familie, Mädchen, Frauen, Kultur, Sex, Feminismus, Sexismus
Ständig Probleme im Arbeitsleben?

Guten Abend,

ich habe einfach keine Ahnung mehr, was ich machen kann.. in der Schule, meiner Ausbildung und auch im Studium habe ich immer gute bis sehr gute Noten bekommen, habe die Theorie schnell begriffen und nie Probleme gehabt- im Gegenteil habe ich sogar oft Nachhilfe gegeben und „Extraaufgaben“ gemacht (weil es mir sehr Spaß gemacht hat), mein Abi und Studium habe ich mit einem Einser Schnitt abgeschlossen, aber.. ich komme im „echten Leben“ nicht klar.

Das fing schon in Studien-Praktika (jeweils ein Semester) an und auch als ich nach der Ausbildung ein Jahr lang gearbeitet habe. Dabei ist es nicht so, dass meine Kollegen mich unsympathisch finden. Ich habe zu vielen heute noch Kontakt und das Team-Klima ist hervorragend. Es hat sich auch noch nie jemand beschwert. Mir fällt es einfach nur sehr schwer, das theoretische Wissen in der Praxis umzusetzen.

Ich komme im neuen Job an und die Leute haben - berechtigt - hohe Erwartungen, wenn die Noten im einser Bereich sind. Dann sehen die aber meine praktischen Arbeitsergebnisse und mindestens beim Chef bin ich dann unten durch und die „nervige, die viel redet, aber nur mittelmäßige Ergebnisse erzielt“.

Eigentlich verstehe ich echt schnell Zusammenhänge, aber wenn’s an die Praxis geht, bin ich völlig aufgeschmissen. Man muss mir Dinge drei oder viermal erklären, ständig Ecke ich mit meinen Fragen an, und ganz ehrlich; mich würde es auch nerven.

Am Ende ist es dann leider so (und das sehe ich an meinen Praktikums- und Arbeitszeugnissen), dass mich der Chef glücklich entlässt und sich freut, dass ich endlich weg bin, weil ich keine/mittelmäßige Ergebnisse erzielte. Die Kollegen vermissen mich aber alle…

Dabei bin ich wirklich nicht blöd, ich verstehe alles und kann sogar nach relativ kurzer Zeit sogar „alten Kollegen“ Prozesse erklären, die sie bis dahin nicht verstanden haben. Präsentationen, die ich ausarbeiten sollte, begeistern bis in andere Abteilungen alle, es gibt dort selten Anmerkungen und falls doch, dann mal wegen eines vergessenen Kommas (ich hasse Kommasetzung). Aber wenn ich ganz einfach „routiniert arbeiten soll“, dann scheitere ich.

Aktuell nagt das sehr an meinem Selbstbewusstsein, weil mich mein Chef X im letzten Praktikum nur kritisiert hat, während ich von Kollegen ausschließlich gelobt wurde. Leider endete das auch so, dass ich irgendwann so frustriert war und mein Chef X kritisiert habe. Sachlich (ich habe mich extra vorher belesen). Als er es ignorierte, da bin ich zu seinem Chef Y, und bat um Rat. Als Chef X das erfahren hat, sagte er, dass er „‚mir zeigen wird, wo ich hingehören“ und auch „dass er mich - wäre ich länger da - rausekeln würde“ (sinngemäß)...

naja jedenfalls sitze ich jetzt hier und denke, dass ich nicht fürs echte Arbeitsleben gemacht bin. Woran liegt das? Gibt es Menschen, die theoretisch was drauf haben, aber praktisch echte Trottel sind? Ich bin nämlich so einer…

Ich hoffe, mir kann jemand helfen..

Arbeit, Beruf, Studium, Schule, Büro, Ausbildung und Studium
Leben wirkt so sinnlos, wenn alle ein Baby bekommen?

Hallo ihr Lieben ☀️

ich mach es kurz: ich hab eine Krankheit aufgrund der ich keine Babys bekommen kann und fürs adoptieren bin ich (noch) kein Kandidat zu mal mein Partner dafür noch nicht bereit ist.

Kurzum: wir können keine Kinder bekommen und eigentlich wollte ich auch bis dato keine. Für mein Partner ist das bisher auch kein Problem- manchmal erleichtert es ihn sogar, wenn wir an einem Spielplatz vorbei kommen, dass er weiss, dass ich mir so einen „kleinen Stinker“ nicht wünsche 🤣 also, wir sind glücklich, erleben viel, die Arbeit/das Studium machen und Spaß und wir lieben uns.

Das Problem: meine Freunde und Geschwister bekommen jetzt alle nach einander Babys… ich bin umzingelt von Schwangeren und Müttern und Vätern.. und sie sind alle so schön glücklich damit und bauen sich ihre Familien auf, kaufen sich Haustiere, bauen ein Haus bzw kaufen eins, fahren in den Urlaub, verloben sich, heiraten, also so ein klassisches (traditionelles ?) Familienleben..

Wenn ich jetzt mit meinen Freundinnen abhänge gehts natürlich nur um die Babys und die Schwangerschaft oder die Hochzeit und ich liebe es mit ihnen über all das zu reden, es macht mir richtig Freude und ich mag es sehr, dass sie alle so glücklich sind.. aber tief in mir kommt ein komisches Gefühl auf… verpasse ich was? Fehlt mir eine Familie? Ich werde nie so eine Familie haben, dabei komme ich aus einer Großfamilie und bin mit vielen Geschwistern aufgewachsen und habe mir das immer gewünscht… und jetzt wird es niemals gehen… und ich kann zwar mit meinem Partner drüber reden, aber er sieht das alles so rational und „nicht schlimm“, aber ich will in letzter Zeit einfach so oft weinen… ich werde nie eine Familie mit ihm aufbauen können.. mein Leben kommt mir grad so einsam und sinnlos vor.. und es setzt mir mehr zu als ich dachte…

Kennt jemand euch euch diese Situation und kann mir Tipps geben, wie ich dieses Gefühl wegbekomme?…

liebe Grüße und ganz vielen danke..

pS: es geht NICHT darum dass ich jetzt doch Kinder möchte, sondern dass in mir das Gefühl ist, dass etwas fehlt..

Liebe, Familie, Schwangerschaft, Baby, Beziehung, Liebe und Beziehung, Sinn des Lebens