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Ausbildung abbrechen? FSJ und Lehramt?

Hi Leute,

seit dem 01.09.22 habe ich eine Ausbildung als Kauffrau für Versicherungen und Finanzen angefangen und dies im Außendienst. Zuvor habe ich den schulischen Teil der Fachhochschulreife erreicht. Ich weiß, ich bin zwar erst seit fast 2 Monaten in der Ausbildung, jedoch lässt mich der Gedanke nicht los, einfach ein FSJ zu absolvieren (um auch den praktischen Teil der FH-Reife zu erhalten) und danach Lehramt zu studieren (in Niedersachen geht das auch mit der FH-Reife).

Als Kauffrau für Versicherungen und Finanzen bekommt man zwar gutes Geld und kann durch Provisionen dieses vermehren, jedoch stresst mich dieser ganze "Du musst so und so viele Verträge abschließen"-Druck jetzt schon und es gibt so viele andere Dinge die mich interessieren würden. Ich muss teilweise von 08:00-22:00 Uhr arbeiten, da die meisten Kunden erst zu dem Zeitpunkt zuhause sind. Außerdem weiß ich nicht, ob dieser Beruf wirklich passend ist falls man später eine eigene Familie hat, da man schon von Provisionen abhängig ist und immer wieder Stornos reinkommen könnten und man Geld wieder zurückzahlen muss.

Aus diesem Grund überlege ich, innerhalb der Probezeit zu kündigen und ein FSJ zu absolvieren und danach Berufsschullehramt (Wirtschaftspädagogik) oder Gymnasiallehramt zu studieren, jedoch bin ich mir sehr sehr unsicher ob das die Richtige Entscheidung ist.

Soll ich die Ausbildung einfach durchziehen und vllt. danach studieren oder jetzt schon den Weg gehen? Was würdet Ihr empfehlen?

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Hetero, Homo, Bi, Poly, Pan, Demi ect.. Zu welcher Sexualität zählst du dich?

In den letzten Jahren haben sich zum Klassiker "Hetero, Homo & Bi" noch viele weitere sexuelle Orientierungen dazugesellt. Setz dein "Kreuz" in der u.g Umfrage zu was du dich zählst. Du bist dir gerade unsicher? Es folgt eine Liste mit derren Bedeutung der gängisten Orientierungen.

Heterosexuell: Interesse nur am anderen Geschlecht. (M<->W)

Homosexuell: Interesse nur am eigenen Geschlecht. (M<->M/W<->W)

Bisexuell: Interesse an beide Geschlechtern. (M->M/W bzw. W->M/W)

Polysexualität: Poly=viele. d.h. Interesse an mehrere, aber nicht allen sozialen oder körperlichen Geschlecht.

Pansexualität: Pan=Alle.(grichisch), d.h. Jeden - zu Gendern meistens „blind“, müssen es aber nicht sein, was heißt dass sie alle Gender attraktiv finden, ihnen das Geschlecht ihres Partners aber egal ist und sie es „nicht sehen“.

Omnisexualität: Omni=Alle. (lateinisch), d.h. Jeden- Fühlen sich auch allen Gendern hinzugezogen, registrieren aber Gender und können daher auch Präferenzen haben.

Asexualität: Asexuelle Menschen haben kein Interesse an Sex. Asexualität schließt jedoch romantische Nähe nicht aus.

Demisexualität: Nur Interesse an einer Person (unabhängig Orientierung/Geschlecht), wenn sie eine starke emotionale Verbindung zu ihr haben. ONS sind also ausgeschlossen.

Skoliosexualität Hiermit sind Menschen gemeint, die sich zu Personen sexuell hingezogen fühlen, die sich weder als männlich noch als weiblich sehen.

Androsexualität: Die Anziehung zu Männern aber auch maskulinen Personen unabhängig vom Geschlecht.

Gynosexualität: Die Anziehung zu Frauen aber auch femininen Personen unabhängig vom Geschlecht.

Heterosexuell 32%
Bisexuell 22%
Homosexuell 17%
Pansexuell 11%
Etwas Anderes. 11%
Asexuell 6%
Polysexuell 1%
Sex, Sexualität, Mann und Frau, Orientierung, Transsexualität, LGBT+, sexuelle Orientierung, Philosophie und Gesellschaft

Gibt es jemanden, der mir unbedingt zu Pharmazie oder Medizin raten/abraten kann?

Hallo liebe Community,

momentan studiere ich in Düsseldorf Pharmazie und bin im zweiten bzw. dritten Semester. Vorher habe ich eine Ausbildung zur PTA mit einem 1,3 Schnitt gemacht. Und davor mein Abi mir 3,1 bestanden.

Ich habe aktuell die ganzen Biologie-Kurse, wo es um die Histologie und Anatomie der Pflanzen geht und merke, dass das sowas von nicht meinen Interessen entspricht. Klar weiß ich, dass ich das im Berufsleben fast bzw. gar nicht mehr brauchen werde, aber es demotiviert mich dass ein ganzes Viertel meines Stex darum geht.

Zum anderen wollte ich ja immer studieren, weil ich mir meine Zeit selbst einteilen kann. Jedoch sehe ich bei meinen Freunden (andere Studiengänge), dass sie nebenbei im Stoff von den Professoren "mitgenommen" werden. Damit meine ich nicht, dass sie nicht arbeiten müssen, um die Klausur zu bestehen, sondern sie bekommen die Grundlagen erklärt und können so die Vorlesungen verstehen.

Ist das normal, dass man in der Pharmazie komplett auf sich allein gestellt ist und alles von einem erwartet wird? Und wie ist es in der Medizin?

Nun überlege ich, ob dieses Studium etwas für mich ist oder, ob es wegen der Demotivation nur so scheint als wäre es nichts für mich...

Zu meiner zweiten Frage:

Pharmazie interessiert mich ja schon, aber die Aussichten auf dem Arbeitsmarkt sind schon mau. In der Apotheke arbeiten kommt tatsächlich nicht in Frage für mich und nun habe ich in anderen Beiträgen gelesen, dass man für eine Stelle in der Industrie mindestens promovieren muss. Da stellt sich die Frage, ob es nicht besser wäre diese ganze Arbeit ins Lernen für ein Medizinstudium zu investieren?

Es soll ungefähr gleich kompliziert sein, aber man wird dort mitgenommen, hat Semesterferien, bessere Aussichten in der Zukunft. Ist das so?

Vielleicht hilft es mir auch, wenn mir jemand mit Erfahrung mal erzählt, wie das Studium abläuft/, welche Gebiete besonders stark bearbeitet werden / , wie lange das Studium dauert. Und natürlich, ob ich mir was anrechnen kann aus dem jetzigen Studium.

Gerne auch Wechsler oder Studenten, die Pharmazie studieren und Freunde haben, die Medizin studieren :)

Letzte Frage:

Ich habe mal gelesen, dass man sich die gute Note aus der Ausbildung als Abinote anrechnen lassen kann. Denkt ihr ich habe so eine Chance einen Platz (auch an der Uni Düsseldorf) zu bekommen als Wechslerin? Oder braucht es dann doch diesen Test?

Liebe Grüße und ich hoffe Ihr könnt mir bisschen bei der Orientierung helfen:)

Medizin, Studium, Schule, Orientierung, Pharmazie, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro

Ich brauche mal die Meinung von Außenstehenden bei meiner Berufswahl?

Hey, ich habe nun nach einigem Ausprobieren und Reflektieren meine Stärken gefunden und brauche nun ein paar Ideen und Inspiration wie ich diese in einem Beruf vereinen kann, denn ich bin dabei sehr verkopft. Vielen Dank schonmal im Voraus an Jeden der seine Ideen mit mir teilt! :)

Natürlich ist es sehr schwer alle Stärken in einem Beruf zu vereinen, ich denke aber dass es nicht unmöglich ist.

Meine Stärken lassen sich sehr gut in zwei Bereiche aufteilen:

1.Berater jeglicher Art (Helfe gerne, kann gut kommunizieren, kann gut mit Menschen umgehen, kann sehr sensibel und einfühlsam sein)

2."kreativer Abenteurer" (bin sehr kreativ, brauche Bewegung und Natur, bin sehr neugierig)

Ich habe einige Zeit lang Praktikas bei verschiedenen Videoproduzenten gemacht, weil ich etwas kreatives machen wollte und schon lange selbst Fotos mache. Jedoch hat es sich irgendwie "sinnlos" angefühlt und ich wollte etwas machen das mehr Mehrwert bietet. Da ich Psychologie interessant finde mache ich momentan einen Probemonat als Psychologiestudent, da die Arbeit als psychologischer Berater aufjedenfall sinnvoll ist und anderen hilft.

Ich weiß aber noch nicht wirklich, ob das jetzt das Richtige ist und frage deswegen hier nach, um vielleicht Ideen und Inspirationen zu bekommen, an die ich noch nicht gedacht habe und die nicht so in meiner jetzigen Bubble vorkommen.

Ich hoffe es ist verständlich was ich meine und danke allen die sich die Zeit nehmen das hier zu lesen!!

Allen eine gute Nacht :)

Beratung, Beruf, Zukunft, Berufswahl, Inspiration, Orientierung, Ausbildung und Studium, 16Jahregutefrage

Warum finden Männer nichts in der Wohnung?

Hallo...
nicht, dass Ihr jetzt denkt, ich hätte was gegen Männer oder bin einfach zu pingelig und zu ordentlich (habe ja selbst Mann und Söhne), aber ich habe etwas fest gestellt und ich weiß nicht, was ich davon halten soll.

Vielleicht sind hier Männer und Frauen, die mir das mal erklären können ?!

Beispiel :
Wir wohnen seit 20 Jahren in dieser Wohnung. Wir haben zwar zwischendurch renoviert und neue Möbel gekauft, aber im Grunde sind die Sachen, die wir im Haushalt haben, immer noch an der gleichen Stelle und in den gleichen Schränken und Räumen.
Und seit 20 Jahren fragt mein Mann (er wird 58 J) immer noch, wo seine Handtücher liegen.
Auch weiß er immer noch nicht, in welchem Wäschekorb die Putztücher reinkommen, die er z.B. nimmt, wenn er seine Farbrollen auswäscht oder mit denen ich die Wohnung putze....und immer wieder schmeißt er die dreckigen und stinkenden Putztücher in den Wäschekorb, wo unsere guten Hand-und Badetücher sind.
Auch fragt er immer wieder, ob wir Pflaster im Haus haben und wenn ja, wo die sind.
Oder er weiß immer noch nicht, wo bestimmte Lebensmittel reingehören z.B. die gekühlte Sprühsahne wird im vorratsschrank gestellt, wo die verschimmelt.
Usw..

Jedes Mal sagt er "er kann sich doch nicht alles merken" oder "woher soll ich das wissen, ich bin fast 15 Std nicht zu Hause".
Bitte ? Wir wohnen da seit 20 Jahren !
Ich könnte noch 100 beispiele nennen, aber ich lass es, denn Ihr wisst sicher, was ich meine.

Das erinnert natürlich an dieTV Serie "King of Queens", wo Doug die Schere sucht und Carrie fast verzweifelt.
Ja, da habe ich auch gelacht...aber wenn einem das 20 Jahre immer wieder täglich passiert, ist das nicht mehr lustig, sondern nur noch anstrengend.

Können sich sowas Männer echt nicht merken oder wollen sie sich das nicht merken ?
Komisch nur, dass es am Arbeitsplatz nicht so ist, denn da hat mein Mann, der gute Vorarbeiter, alles im Griff und weiß was er macht und wie was geht und wo was steht.

Und noch einmal...es snd natürlich nicht alle Männer gleich, aber ich bemerke, dass ich sehr viele Männer kenne, die so sind wie dieser Doug Haffernan und mein Mann.
Hilfe !

Haushalt, Männer, Hausarbeit, Psychologie, Beziehungsprobleme, Liebe und Beziehung, Organisation, Orientierung

Wieso hab ich keinen Orientierungssinn?

Bei den meisten Menschen ist es so, dass sie sich nach nur einem Mal (oder auch zwei oder drei) den Weg zu einem Ort merken können. Ich versteh das nicht? Ich hab immer totale Angst, wenn ich irgendwo allein hingehen muss. Ich konnte mir noch nie Wege merken. Wenn ich 5 Tage hintereinander zum selben Ort gehen muss, dann merke ich es mir schon. Aber auch nur, wenn ich exakt die selbe Route nehme. Würd ich die Straßenseite wechseln, würd ich eventuell eine paar Meter zu weit gehen und mich wieder total verloren fühlen. Besuche ich den Ort nach einer bestimmten Zeit nicht mehr, dann würde ich wieder nicht wissen, wie ich dort hinkomme.

Mich dürfte man NIEMALS allein in eine andere Stadt schicken, ich würde nicht mehr zurück finden. Selbst in meiner eigenen Umgebung finde ich mich oft nicht zurecht.

Ich schaffs auch nicht, mir gewisse Eckpunkte zu merken.

Schlimm wirds auch, wenn sich die Umgebung verändert. Zum Beispiel, wenn ich schonmal am Tag an einem Ort war, aber dann plötzlich wenn es schon dunkel ist dort hin muss. Für mich sieht dann ALLES anders aus. Als wäre ich nie da gewesen. Oder, wenn im Winter die Bäume kahl sind - ich erkenne den Ort den ich sonst immer nur im Sommer besucht habe nicht mehr, könnte nicht dort hinfinden ohne mein Handy.

Wenn ich durch eine Siedlung mit Hochhäusern durchgehen muss, die alle gleich aussehen (oder sich zb nur farblich unterscheiden oder so) finde ich NIE zur gesuchten Wohnung. Da verirre ich mich IMMER, laufe immer im Kreis weil eben alles so gleich aussieht.

Wieso ist das so? Meine Geschwister sind da ganz anders. Ich habe übrigens Aphantasie, könnte das ein Grund sein?

Was kann man dagegen tun? Ich hab schon oft versucht mir Stadtpläne einzuprägen, fällt mir aber extrem schwer. Auch das öftere Besuchen eines Ortes bringt wie oben beschrieben nicht viel.

Orientierung, Raum

Haben heterosexuelle Männer eine schwule Phase?

Es geht darum, dass ich hin und wieder Kontakt zu vermeintlich schwulen Männern haben. Man lernt sich halt kennen verbringt auch Zeit miteinander und dann fangen die sich auf einmal an, mit Frauen zu treffen, obwohl sie sie sagten, ganz klar homosexuell zu sein.

Nach einer Weile stellt es sich dann so heraus, dass diese Typen im Grunde nur eine ##schwule Phase'' hatten und jetzt doch nur noch auf Frauen stehen. Ich würde zwar verstehen, wenn es um eine Person geht, die für sich entdeckt, bisexuell zu sein, aber von einem Tag auf den anderen von einem Homosexuellen zu einem Heterosexuellen werden und es als ,,ja hatte halt nur ne schwule Phase'' zu bezeichnen finde ich echt seltsam.

Genau so seltsam finde ich die Typen, die von Anfang an sagen, dass sie klar und deutlich Heterosexuell sind, sich aber doch mit Männern treffen. Auch hier wäre es kein Problem, wenn diese Personen bisexuell wären, aber soweit ich weiß würde ein Heterosexueller Mann niemals was mit einem anderen anfangen, weil man halt nicht davon angezogen wird.

Deshalb frage ich jetzt mal vor allem alle Heterosexuelle Menschen hier, gibt es wirklich so eine mehr oder weniger kurze ,,schwule Phase'' oder zu mindest die Neugier?

Würde gerne wissen, was es mit dieser eher seltsamen Sache auf sich hat

Männer, Freundschaft, Wechsel, Sex, Sexualität, Psychologie, hetero, Homosexualität, Liebe und Beziehung, Orientierung, Phase, sexuelle Orientierung

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