Studium, eine Flut von Möglichkeiten…?

Hallo zusammen,

ich bin schlichtweg überfordert mit dem Schwall an Möglichkeiten, die man als Abiturient alleine schon an Unis hat.

Ich frage mich nun also: Was studiere ich denn jetzt?

Denn sind wir mal ehrlich, woher soll ich wissen was genau ich später machen will. Es gibt vieles, was ganz nett klingt, aber ich würde mich nicht so weit aus dem Fenster lehnen und etwas als „uuunglaublich traumhaften Job“ bezeichnen. Solange ich keine Erfahrung darin habe. Ich habe allerdings auch nicht vor die nächsten 10 Jahre Dinge auszuprobieren, um dann ein passendes Studium zu finden😂

Viele Studiengänge werden sehr stark abgewertet, was den Arbeitsmarkt anbelangt. So z.B. medienbezogene Studiengänge wie Medienwissenschaften, aber auch in anderen Bereichen wie BWL, Jura usw., weil hier ja eine Überzahl von Absolventen auf eine Unterzahl von Jobs stößt.

Wie soll man da also eine Entscheidung treffen, es gibt zig Studiengänge, es gibt dann auch noch FHs, Ausbildungen usw.

Wichtig: Es geht mir hier nicht darum zu hören „mach das worauf du Lust hast“ denn wie gesagt, kein Job reizt mich genug um einen Studiengang wählen zu können, da ich eben zu wenig über die jeweiligen Jobs die auf ein Studium folgen könnten weiß.
Da reicht auch kein 5 Minuten Einblick in einem Video o.ä. Oft wird hier glorifiziert oder alles klein geredet.

Was also tun?
Viele Dank für die Antworten im Voraus!

Arbeit, Studium, Schule, Job, Abitur, Orientierung, studieren, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
Warum finden Männer nichts in der Wohnung?

Hallo...
nicht, dass Ihr jetzt denkt, ich hätte was gegen Männer oder bin einfach zu pingelig und zu ordentlich (habe ja selbst Mann und Söhne), aber ich habe etwas fest gestellt und ich weiß nicht, was ich davon halten soll.

Vielleicht sind hier Männer und Frauen, die mir das mal erklären können ?!

Beispiel :
Wir wohnen seit 20 Jahren in dieser Wohnung. Wir haben zwar zwischendurch renoviert und neue Möbel gekauft, aber im Grunde sind die Sachen, die wir im Haushalt haben, immer noch an der gleichen Stelle und in den gleichen Schränken und Räumen.
Und seit 20 Jahren fragt mein Mann (er wird 58 J) immer noch, wo seine Handtücher liegen.
Auch weiß er immer noch nicht, in welchem Wäschekorb die Putztücher reinkommen, die er z.B. nimmt, wenn er seine Farbrollen auswäscht oder mit denen ich die Wohnung putze....und immer wieder schmeißt er die dreckigen und stinkenden Putztücher in den Wäschekorb, wo unsere guten Hand-und Badetücher sind.
Auch fragt er immer wieder, ob wir Pflaster im Haus haben und wenn ja, wo die sind.
Oder er weiß immer noch nicht, wo bestimmte Lebensmittel reingehören z.B. die gekühlte Sprühsahne wird im vorratsschrank gestellt, wo die verschimmelt.
Usw..

Jedes Mal sagt er "er kann sich doch nicht alles merken" oder "woher soll ich das wissen, ich bin fast 15 Std nicht zu Hause".
Bitte ? Wir wohnen da seit 20 Jahren !
Ich könnte noch 100 beispiele nennen, aber ich lass es, denn Ihr wisst sicher, was ich meine.

Das erinnert natürlich an dieTV Serie "King of Queens", wo Doug die Schere sucht und Carrie fast verzweifelt.
Ja, da habe ich auch gelacht...aber wenn einem das 20 Jahre immer wieder täglich passiert, ist das nicht mehr lustig, sondern nur noch anstrengend.

Können sich sowas Männer echt nicht merken oder wollen sie sich das nicht merken ?
Komisch nur, dass es am Arbeitsplatz nicht so ist, denn da hat mein Mann, der gute Vorarbeiter, alles im Griff und weiß was er macht und wie was geht und wo was steht.

Und noch einmal...es snd natürlich nicht alle Männer gleich, aber ich bemerke, dass ich sehr viele Männer kenne, die so sind wie dieser Doug Haffernan und mein Mann.
Hilfe !

Haushalt, Männer, Hausarbeit, Psychologie, Beziehungsprobleme, Liebe und Beziehung, Organisation, Orientierung
Sexuelles Verlangen aber kein Sex?

Sehr geehrte Community,

zu Beginn möchte ich erwähnen, dass ich noch keinen richtigen Sex hatte und ich geoutete demi-pansexuelle bin.

Einige von euch wissen, das der Reiz irgendwann kommt, die Dinge zu tun die man noch nicht (ganz) gemacht hat.  Diesen Reiz bekam ich, als ich mit meinem Ex-Freund zusammen war. 

Ich hatte es geliebt ihn zu küssen und mit ihm zu kuscheln und daher hat er es auch immer geschafft mich zu erregen. 

Jedoch an einem Tag wollte er Sex mit mir haben und ich war zwar am Anfang skeptisch, aber ich war eigentlich bereit. Es tat auch überhaupt nicht weh, obwohl es mein erstes mal war, aber meine Lust ist verflogen. Ich war nicht mehr erregt und deswegen wollte ich keinen Sex mit ihm. 

Dieses gute Gefühl, wie beim küssen und kuscheln war einfach nicht mehr da. Es kam auch kein vergleichbares Gefühl.

Jedes mal wenn wir gekuschelt hatten, hat es mich so angemacht, aber beim Sex hat es mich nicht erregt. Ich bin dann gegangen, weil wir uns deshalb gestritten hatten und habe selbst Hand angelegt.

Nebenbei (vielleicht ist es Informativ, für mich jedoch nicht so wichtig) 

Sein Aussehen war toll, ich stand auf sein äußeres und inneres, ich war emotional gebunden an ihm, aber die Vorstellung, dass er mich unten rum berührt oder in mich hineindringt nahm mir die Lust. Seit dem Tag hatte ich auch keinen Sex mit ihm, er hatte mich auch nicht entjungfern können, weil ich nicht weitermachen wollte und aus dem Grund, hat er mich nach einer Zeit verlassen.

Das ist vor 3 Jahren geschehen, seitdem hatte ich auch keine Beziehung mehr. 

Seitdem habe ich ständig die Frage in meinem Kopf, ob mit mir etwas nicht stimmt.

Ich habe auch schon mit einer Frau, zu der ich eine emotionale Bindung hatte rumgeknutscht und mit ihr gekuschelt, aber ich hatte nie das verlangen mit ihr zu schlafen aber ich war dennoch erregt. 

Ich habe es ihr zwar gemacht, weil es ihr gefiel, sie dann auch bei mir, aber es gefiel mir nicht. 

Dann stellte mir eine gute Freundin die Frage, ob es vielleicht möglich sein könnte, dass ich nicht demi-pan bin sondern asexuell, aber ich finde nur Berichte darüber, die sagen das man als asexuelle Person keinen Sexualtrieb hat, also kann ich doch gar nicht asexuell sein?

Ich möchte, lediglich 

-intime Nähe 

-keine sexuelle Nähe mit jemand anderes, sondern nur mit mir selbst, obwohl ich mich in jede Art von Menschen verlieben kann, egal welches Geschlecht oder sexuelle Orientierung diese Person hat, egal wie sie/er/es ausschaut.

Ich hoffe das alles verständlich ist, bin etwas durcheinander.

Wenn einer von euch lieben in der Lage ist mir etwas darüber zu sagen, wäre ich unendlich dankbar. 

Bitte spart euch jegliche negativen Kommentare, verschwendet nicht eure Zeit, mich interessiert eure negative, semi Informative Meinung überhaupt nicht. 

In dem Sinne danke im Voraus! 

  • Jocelyn, 24
Liebe, Sex, Sexualität, Liebe und Beziehung, Orientierung
Asexuelle, seid ihr offen dafür, falls ihr euch verändert?

Hallo,

war schwer, einen kurzen Fragetitel zu finden.

Es geht darum, dass ich die Problematik sehe, dass Menschen, die sich ein Etikett verleihen, evtl. nicht mehr offen sind, sich davon weg zu verändern.

Und dass ich dieses Risiko gerade beim Konzept Asexualität sehe.

Denn aus meinem eigenen Leben weiß ich, wie sehr meine Sexualität und meine Libido sich verändert haben und es immer wieder tun.

So richtig losgelegt hat meine Libido eigentlich erst nach positiven sexuellen Erlebnissen, nach schlechten ging sie teilweise jahrelang in den Keller. Als ein enges Familienmitglied todkrank war, hatte ich keine, auch bei eigener schwerer Erkrankung nicht oder nach einer schlechten Beziehungserfahrung. In anderen Zeiten war sie teilweise quälend hoch. Z.B. hat die Schwangerschaft die Libido nie gekannt durch die Decke geschossen und die Art der Stimulation, die für mich gut ist, hat sich völlig geändert. Mein Zyklus hat inzwischen einen enormen Einfluss von gar nicht zu unbedingt. Feste Vorlieben, sogar Fantasien, sind völlig verschwunden, inzwischen habe ich neue. Ich erlebe meine Sexualität und Libido als ständig in Veränderung begriffen.

Und wenn nun jemand, der keinen Sex möchte, warum auch immer, googelt, dann findet er heute Asexualiät, Foren und Gemeinschaft. Dann muss er sich niemandem im real life mehr individuell und detailliert erklären, sondern er hat ein Wort, das ihn vor nervigen Fragen schützt, denn das wäre politisch unkorrekt, so eine individuelle "Sexualität" anzugreifen.

Er identifiziert sich mit Asexualität, hat oft eine Online-Gemeinschaft, fühlt sich zugehörig, wird bestärkt, ist ggf. immer weniger bereit, sich sexuell zu erforschen oder etwas auszuprobieren, da er ja schon "weiß", was er ist und dass sich das nicht mehr ändern kann / wird. Evtl. findet er einen passenden Partner/in, der die sich darauf einstellt. Also so würde meine Libido auch in den Keller gehen bzw. verschwinden.

Aber woher will der Mensch denn wissen, dass er immer so fühlen wird?

Also wieso definiert man das als permanenten, stabilen und unveränderlichen Zustand? Wie kann man da keine Zweifel daran haben? Und verbaut man sich nicht viel, wenn man Zweifel von innen und außen strikt zurückweist?

Leben, Sex, Sexualität, Psychologie, Gesellschaft, Liebe und Beziehung, Orientierung
Wie frage ich ihn ob er sex will?

Also es ist so. Ich bin ein Junge und bin eigentlich heterosexuell also mag nur Mädchen (habe auch ex Freundinen) . Doch ich habe ein Kumpel mit dem ich sehr oft raus gehe , er ist so gesagt wie mein bester Freund (wir sagen uns alles und so weiter ) und er schläft sehr oft bei mir zuhause. Und ich weiß nicht warum doch ich fühle mich hingezogen zu ihm(aber nur er ,keine andere Jungs). Wir schlafen immer gemeinsam in meinem Bett. Und vor so 2 Monaten hat er angefangen so gesagt zu '' kuscheln ''mit mir Nachts. Ich weiß nicht wie ich dass sagen soll draum sag ich kuscheln. Aber was er genau macht ist zum beispiel, er legt seinen Arm über meinen Körper , macht meistens seine Beine über meine Beine und er ist halt mit seinem Körper gegen meinen. Ich habe ein großes Bett doch wir schlafen sehr zusammen bei einander in der Mitte von meinem Bett. (und dass seit 2 Monate ungefähr) Und wir sind schon seit 4 Jahre befreundet und es war nie so. Früher haben wir uns vielleicht 1 mal alle 2 Wochen gesehen oder so und seit dass alles angefangen hat mit dem kuscheln , sehen wir uns jeden Tag also gehen jeden Tag raus (aber nicht alleine mit anderen Freunden, den wir haben den gleichen Freundeskreis.) Und er ist auch anderes zu mir seit dass alles angefangen hat, jedes mal wenn er mir in den Augen schaut grinst er, ich auch. (Und es gibt noch andere Sachen aber will auch nicht zu viel hier schreiben) und meine Frage ist halt was soll ich tun , den ich möchte Sex mit ihm haben , kann ihn aber nicht einfach so fragen, weil er ist auch heterosexuell , er ist single den seine ex hat mit ihm vor 4 Monate schluss gemacht. Doch dass problem ist er ist eigentlich voll gegen Schwule und so. Also ich bin auch nicht schwul ich fühle mich noch immer hingezogen zu Mädchen aber auch zu ihm. Und habe angst wenn ich frage dass unsere Freundschaft kaputt geht den ich weiß was er vun schwule hält. Doch vor ein paar Tage sendete er mir einne Naricht auf Snapchat und er meinte dass er lust hat auf Sex und ich sagte ich auch , und er sagte dass er nicht mit einem Mädchen will und dass ich dass für mich behalte soll und ich meinte dann wie was meinst du, und er sagte nur dann ja weil Mädchen behalten nie etwas für sich und müssen immer jemanden erzählen , Was soll ich tun..(wir sind beide 16 )

Freundschaft, Sex, Sexualität, hetero, homosexuell, Orientierung
Bootsführerschein machen welchen, wie und was?

Hey Leude,

erstmal ich habe keinerlei Ahnung von Booten, Schiffs etc..

Also ich erkläre einfach mach frei ausm Kopf heraus was mir am Herzen liegt.

Ich möchte gerne in Europa bis nach Portugal mit einem Boot oder Schiff fahren wenn dann mal Urlaub ist oder zumind. so weit es geht nach da unten so für 2 Wochen immer. Planung liegt eigentlich erstmal mit Anschaffung dass es in den nächsten 5 Jahren passieren soll.

Da ich mir vorstelle mit einer kleinen Schiffsyacht, muss nichts großes seien einfach so 2-4 Personen mit Motor betrieben einfach mal ein wenig aufs Meer hinaus fahren möchte und auch wenn möglich (Da ich keine Ahnung habe) vielleicht mitten aufm Meer übernachten könnte (WENN MÖGLICH). Ich brauch nix großes oder sowas von mir aus 10M Lang 5 Meter breit ist mir egal. An der Küste will ich bleiben, nicht direkt weit hinaus aufs Meer, immer in Sichtweite.

Jetzt zu meiner Frage:

Mir ist aufjedenfall wichtig dass es mit Motor ist und mit Benzin läuft.

Da ich aber gerne bei Motor Booten oder Schiffen freie Auswahl haben möchte was ich kaufe und ich sicherlich zu jedem ein bestimmten Führerschein brauch wollte ich fragen welchen ich da machen soll und wo? (Sachsen-Anhalt bitte)

Preis beim Führerschein ist mir egal.

Boots/Schiffkosten war aus dem bauchgefühl heraus bis 50.000€ gerne auch gebraucht, würde mir halt jemanden holen der mir dann hilft und sich auskennt beim Gebraucht kauf.

Freizeit, Sicherheit, Boot, Führerschein, Wassersport, absicherung, Bootsführerschein, Lebensfreude, Orientierung, Praxis, Schifffahrt, Schiffsreise, kueste
Eurer Meinung zu dieser existenziellen Frage?

Hallo ihr Lieben,

mich interessiert seit einiger Zeit folgende Fragestellung und würde gerne eure Meinung hierzu hören:

Wenn Ich keine Lebensbestimmung besitze, sollte Ich mir selbst das Leben nehmen?

Diese Fragestellung ist für mich auch gerade daher eine interessante Grundlage für Brainstorming, weil Ich mich zur keinen mir bekannten Glaubensrichtung zugehörig fühle. Ich bin also nicht an die daraus entstehenden Verpflichtungen gebunden und habe somit auch im Glauben keine Bestimmung.
Ebenso gilt, dass Ich mich zu keinem Menschen, einer bestimmten Arbeit oder einem Hobby in einem Maß hingezogen fühle, sodass diese Fragestellungen aus meinem Fokus fallen und mich eben eher um diese wesentlichen Dinge kümmern würde. Das ist gerade wohl nicht der Fall. Ich bin hier und sehe dieses Problem.


Das hier ist eine Frage, philosophischer Natur mit "wissenschaftlichen" Hintergründen.
Ich habe also nicht vor mich gleich durch das nächste Fenster vom 5. Stock zu werfen oder ähnliches.

Dennoch gibt es für viele Menschen im Leben eine Phase, wo sie die Qualität des eigenen Lebens hinterfragen und ihren Platz auf der Welt zu finden versuchen.
Wir leben in einer Zeit der massiven Bestimmungslosigkeit, da wir um einiges isolierter und fauler leben, als zu einem früheren Zeitpunkt der Geschichte, wo die kleinen Dinge, eine Familie und der Drang zur Besserung aus einem Notstand heraus, einen beschäftigt gehalten hat und zur Bestimmung der betroffenen führte.
Ab da fängt man sich eventuell doch mal an zu fragen, was einem vom Leben übrig bleibt, wenn es für einem persönlich nichts offensichtliches mehr zu erreichen gibt.
Auch wenn diese Fragestellung für viele pietätlos zu sein scheint, geht es mir hier nur darum die Sitten und den Anstand nicht über Wahrheit und Erkenntnis zu setzen. Darum denke Ich, müssen Fragen wie diese gestellt werden, wenn man wirklich ein Selbstbewusstsein für solche Dinge entwickeln und sie nicht einfach übersehen oder ignorieren möchte.
Ein Selbstbewusstsein für solche Dinge zu entwickeln wäre auch der erste Schritt für den richtigen Umgang mit solchen Situationen.

Danke für's Lesen! :) Ich bin dann mal auf eure Antworten gespannt ^^

Ja 75%
Nein 25%
Ich weiß es auch nicht 0%
Leben, Meinung, Orientierung, Philosophie, Ungewissheit, Ziele, Bestimmung, Dilemma

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