Silvester: Seid ihr eigentlich auch gegen Böller und deshalb für ein Böllerverbot?

Die Deutsche Umwelthilfe fordert unter anderem ein Böllerverbot zumindest für Innenstädte.

Hier gelten ja bereits Verbote:

Bamberg: Der Bamberger Domplatz ist für Feuerwerk & Co. tabu. 

Bremen: Um das historische Rathaus zu schützen, gilt ein Verbot am Marktplatz. Zusätzlich wurde ein Gelände am Jonaplatz zur knallfreien Zone erklärt.

Celle, Goslar, Hameln, Hildesheim, Lüneburg, Quedlingburg, Straubing, Tübingen und Wolfenbüttel: Um ihre historischen Stadtkerne zu schützen, gelten hier überall Feuerwerksverbote für den Altstadtbereich. 

Dortmund: Erst vor wenigen Tagen brach in einem Einkaufszentrum in Dortmund eine Panik aus, nachdem Böller gezündet worden waren. Kein Wunder, dass die Stadt an ihrem Feuerwerksverbot festhält. Die genauen Regelungen dazu werden zwischen den Feiertagen bekannt gegeben. Es kann aber davon ausgegangen werden, dass die Gegend um den Hauptbahnhof sowie belebte Plätze in der Innenstadt wie im Jahr zuvor feuerwerksfrei bleiben. 

Düsseldorf: In der Düsseldorfer Altstadt darf zwischen dem 31. Dezember um 20 Uhr und dem 1. Januar 2019 um 20 Uhr nicht geknallt werden.

Frankfurt am Main: Am Eisernen Steg herrscht in der Silvesternacht von 21 Uhr bis 3 Uhr ein Pyroverbot. 

Göttingen: Zum dritten Jahr infolge gilt ein Böllerverbot in der Innenstadt. 

Hannover: Die Hansestadt führt das Böllerverbot in diesem Jahr ein. Verboten sind Raketen und Böller in einem Teil der Innenstadt. "Wunderkerzen und Knallerbsen können mitgebracht werden, dann ist Schluss", sagte Ordnungsdezernent Axel von der Ohe der Deutschen Presse-Agentur. 

Köln: Nach den dramatischen Ereignissen in der Silvesternacht 2015/2016 sprach die Stadt Köln eine Feuerwerk-Verbotszone im Umfeld des Doms aus. In diesem Jahr wird diese Zone zwischen 22 und 2 Uhr auch um Teile der Marzellenstraße und der Komödienstraße erweitert.

Landshut: Zur knallerfreier Zone wurde Burg Trausnitz erklärt. 

München: Ein striktes Böllerverbot gilt für das Schloss Nymphenburg, die Residenz wird ab 23 Uhr sogar gesperrt. Schutzabstände müssen im Englischen Garten eingehalten werden. 

Nürnberg: Böllerverbot rund um die Burg. 

Stuttgart: keine Böller zünden darf man beim Schloss Solitude und der Grabkapelle auf dem Württemberg.

Würzburg: Wer 2019 mit Rakete begrüßen will, darf nicht auf den Residenzplatz.

Quelle:
https://www.wunderweib.de/boellerverbot-kein-feuerwerk-an-silvester-in-diesen-staedten-106306.html

Wie seht ihr das so?

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Wie wollt ihr auf die anstehende Werbung auf WhatsApp reagieren?

Die soll eventuell im Status dann erscheinen. Und wer weiß noch wo (mit der Zeit...).

So werden Werbungen bei Facebook eingespielt:

Die haben ja viele Ideen, wollen jedoch bissl darauf achten, dass die Nutzer bleiben, dass es denen nicht zu viel wird. Zuckerbrot und Peitsche .... ;-))))
Ansonsten ist die Werbeindustrie ganz gierig darauf, Nutzer hier auch noch zu bedrängen und / oder zu erreichen. Sie erhoffen sich viel Umsatz und Geld damit.

Wollt ihr WhatsApp (aus Bequemlichkeit oder Gewohnheit) auch weiterhin noch nutzen und unterstützen
oder
stört es euch so sehr, dass ihr bereit zu wechseln wäret?
( Wire und Threema z.B. sind DGSVO-konform, - Wire sogar kostenlos! )

Werbemacher hätten natürlich am liebsten dann auch alle Verknüpfungen von Nutzern, um auch wirklich alle Accounts zu erreichen, um viel verkaufen zu können, um viel Geld zu erhalten. Ist aber wohl datentechnisch umstritten und heikel. Aber die finden ja doch immer Wege, um an unser Bestes zu kommen. ;-)

Wie sollte hier der Verbraucher im Idealfall reagieren?
Über sich ergehen lassen?
Oder doch eher nicht mitspielen und mutig etwas ändern?

WhatsApp sollte eine Plattform ohne Werbung sein, der die Privatsphäre der Nutzer wichtig ist - haben die beiden WhatsApp-Gründer Jan Koum und Brian Acton immer gesagt. Und kaum waren beide aus WhatsApp ausgestiegen, wurde angekündigt, das sich das in Zukunft ändern soll.
War ja klar, dass es so mal kommen muss ....

Sollten Nutzer genauso konsequent dann auch wechseln, es den erfolgreichen Unternehmen mal gleich tun und auch so durchsetzend und willensstark sein?
Oder einfach akzeptieren und gut?

Wollt ihr Werbung und mehr einkaufen?

Was wäre besser für viele Nutzer?

Musik, Werbung, Internet, Schule, Technik, Geschichte, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, WhatsApp, Smartphone App, Wirtschaft und Finanzen
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