Wahrlich - es wird kälter!

Unter der Hose natürlich Leggings. Unter dem Kleid auch.
Gerne Baumwolle.
Nehme aber auch gerne einfach ne Zeitung, weil diese hervorragend vor Wind schützt.
Nach den Außentemperaturen richte ich mich dabei nicht, einfach nur nach eigenem Empfinden.
Zusätzlich verwende ich Angora Unterwäsche und Nieren- und Kniewärmer.

Ich packe mich ordentlich ein und trage dies meist den ganzen Tag.
Sollte mir mal was passieren und sie mich auspacken müssen, Prost Mahlzeit, dann bin ich am Ar sch. ;-)

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Hallo! :-)

Wenn ich Liebeskummer habe, dann habe ja ich Kummer mit der Liebe.
Mit meinem Lieben also passt was nicht.
Ich liebe womöglich das Falsche oder zu intensiv, sodass ich mit meinem Lieben ins Ungleichgewicht geraten bin, was mir selbst letztendlich jedoch mehr schadet, als gut tut.

Weiter frage ich mich dann, um was gaaaanz genau es mir eigentlich geht. Nach was sehne ich mich denn eigentlich so sehr und was alles könnte ich tun, um mir selbst diese Bedürfnisse zu erfüllen, also zumindest so gut als möglich.

Schon mal glaubt man, etwas nicht aushalten zu können, was jedoch meiner Ansicht nach meist überhaupt gar nicht mit der Wirklichkeit übereinstimmt.

Seelischen Schmerz erfährt man meist, wenn man an etwas oder jemanden zu sehr hängt und klammert. Das tut einem selbst einfach nicht gut. Im Idealfall stärker vertrauen und loslassen, um alles wieder fließen zu lassen.
Meist ist die eigene Anhaftung, an was auch immer, nicht gerechtfertigt und übertrieben und für einen selbst ungünstig.

Ich würde mich noch fragen, wie es dazu kommen konnte, und wo dabei mein eigener Anteil liegt, aber realistisch, nicht selbstzerstörerisch .... ;-)
Und weiter, ob man vielleicht noch was kitten kann.

Ansonsten würde ich es mir in jedem Fall sehr gut gehen lassen.

Und immer schön dran denken, dass die große Liebe ja auch so seine Schattenseiten hat, die einem tierisch nerven können ..... ;-)))

Vor der Hochzeit:

Er: "Na endlich, ich habe schon so lange gewartet!"

Sie: "Möchtest du, dass ich gehe?"

Er: "Nein! Wie kommst du darauf? Schon die Vorstellung ist schrecklich für mich!"

Sie: "Liebst du mich?"

Er: "Natürlich zu jeder Tages- und Nachtzeit!"

Sie: "Hast du mich jemals betrogen?"

Er: "Nein! Niemals! Warum fragst du?"

Sie: "Willst du mich küssen?"

Er: "Ja, jedes Mal, wenn ich Gelegenheit dazu habe!"

Sie: "Würdest du mich jemals schlagen?"

Er: "Bist du wahnsinnig? Du weißt doch wie ich bin!"

Sie: "Kann ich dir voll vertrauen?"

Er: "Ja."

Sie: "Schatzi ..."

Nach 5 Jahren: Lies es von unten nach oben!

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Hallo! :-)

Seelischer Schmerz ist meiner Ansicht nach sehr wichtig:

er zeigt mir, dass ich an etwas zu sehr hänge und klammere. Dies wiederum hindert mich daran, weiter zu gehen, mich (in geistig-seelischer Hinsicht) weiter zu entwickeln. Wenn ich an etwas hänge, wie z.B. ein Kind an Mamas Rockzipfel (Unsicherheit), bin ich ja ziemlich unbeweglich, kann kaum Anderes machen.....
Das aber will das Leben nicht, denn dies steht für stetige Veränderung, auch in geistig-seelischer Hinsicht! Nicht nur körperlich und / oder technisch! ;-)

Mit seelischem Schmerz möchte mich das Leben, mein Schicksal ... wie auch immer .... darauf aufmerksam machen, dass ich eine ungünstige geistige Einstellung habe, die mich an meiner persönlichen Weiterentwicklung hindert. Und selbst wäre es zudem auch mein Wunsch, weiter zu kommen, etwas zu ändern .... aber das Klammern und Anhaften hindert mich daran.
Die Lösung läge folglich darin, loszulassen, umzudenken, die eigene Überzeugung und Einstellung zu wandeln, damit man dann doch noch auf seinem Weg weiter gehen kann, wie gesagt, was man sich ja selbst auch eigentlich wünschen würde!

Jegliches Anhaften bringt seelischen Schmerz. Diese Aussage vielleicht einfach mal selbst prüfen / beobachten ....

Sinn von seelischem Schmerz ist es, uns nicht in dieser ungünstigen, einschränkenden Denkweise oder Situation einfach zu lassen, sondern uns vielmehr zu innerer Beweglichkeit zu ermuntern, damit man wieder in den Fluss des Lebens kommen kann.
Er hindert uns am Steckenbleiben.
Veränderung ist Leben, Stillstand der Tod:
Schmerz hilft uns, lebendig und am Leben zu bleiben.

Schmerz hilft uns, unsere Träume zu verwirklichen, eben, weil er uns so ne Art Ars chtritt verpasst. ;-)

Schmerz will uns etwas sagen. Er hat eine Botschaft für uns, die unser Leben angenehmer gestalten will, wieder zum Fließen bringen will ....
Er ist nicht einfach nur böswillig und fies:

Ich bin ein Teil von jener Kraft,

Die stets das Böse will und stets das Gute schafft. ...

Goethe

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Ach, die interessieren sich ja noch nicht einmal, wenn es um gut 55 Mrd. geht, wie man derzeit ja berichtet bekommt.

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„Einst träumte Dschuang Dschou, dass er ein Schmetterling sei, ein flatternder Schmetterling, der sich wohl und glücklich fühlte und nichts wusste von Dschuang Dschou. Plötzlich wachte er auf: da war er wieder wirklich und wahrhaftig Dschuang Dschou. Nun weiß ich nicht, ob Dschuang Dschou geträumt hat, dass er ein Schmetterling sei, oder ob der Schmetterling geträumt hat, dass er Dschuang Dschou sei, obwohl doch zwischen Dschuang Dschou und dem Schmetterling sicher ein Unterschied ist. So ist es mit der Wandlung der Dinge.“

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Wenn man am tag 8 stunden arbeiten geht dann hat man ja nicht mehr viel freie zeit.

Nicht wenn man das tut, was einem Sinn gibt, Freude macht.

wieso tolerieren das viele Arbeitnehmer?

Hm, vermutlich aus Angst davor, daran etwas zu ändern.
Sie versklaven sich halt selbst, bevor sie Risiken eingehen, aus ihrer Komfortzone treten müssen, über ihren Schatten springen müssten, eigenverantwortlich sein müssten ....... irgendwie so in die Richtung .....

Manche mögen es vielleicht einfach auch so und sehen es gar nicht als Sklaverei. Sie sind froh darum.

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Ja, aber hast du dich auch schon mal gefragt, warum es dich stört?
Ich mein, muss ja nen Grund haben, was?

Und überhaupt:
Hilft man jemandem etwas, so stärkt man ihn.
Hilft man jemandem viel, so schwächt man ihn.

Die vermeintliche Kälte Anderer könntest du auch als Chance dazu, eigene Kräfte und Fähigkeiten zu stärken, ansehen.
Ist alles Einstellungssache ..... ;-)

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Hallo!

Also in PC-Fragen bekam ich hier echt heftig gute Hilfe. Du meine Güte, ich glaube ich wäre sonst längst ohne PC ...... ;-)))

Auch andere Bereiche, mir wurde ganz toll geholfen ....

Und selbst mag ich es gerne, Antworten zu geben, auch, weil es mir selbst hilft.

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Hallo!

Ja, liest sich eher nach Sucht.

Nach was süchtelt dich denn, also ich mein so im übertragenen Sinne?

An deiner Stelle würde ich mir einen Ersatz für den Ersatz "kiffen" suchen.
Nicht auf der Suche und in der Sucht steckenbleiben, sondern weiter suchen, weiter hinter fragen, um zu finden, was einen anmacht.

Vielleicht ja flüchtest du vor der dir zu harten Realität und suchst nach Geborgenheit. Dann würde ich an deiner Stelle versuchen, mir erst mal selbst viel davon zu geben und mich eigenen Ängsten stellen. Denn dann wird alles leichter und angenehmer.

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Hallo!

Wer weiß, ob es das sogenannte "Entlieben" überhaupt gibt.
Ich denke, dass wenn man dann plötzlich oder ziemlich einfach kein Interesse mehr hat, überhaupt erst gar nicht wirklich geliebt hat.
Das war dann mehr Schwärmerei, Idealisierung/Illusion .... was Oberflächliches ....

Wer aufrichtig liebt, entliebt sich nicht so einfach.

Würde man sich für alles mehr Zeit geben, wäre man nicht so gierig darauf, (endlich?) geliebt zu werden, wäre man selbst standhafter und mutiger, könnte man sich gut davor schützen.

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Größtenteils

Ja, da gebe ich dir recht.
Finde ich auch sehr sehr wichtig, sich selbst zu mögen und dies nicht einfach nur von Anderen bzw. seinem Partner zu erwarten.

Und überhaupt hat Eigenliebe sehr viele angenehme Auswirkungen generell auf unser Leben, wie ich meine, und der Selbsthass, also den gibt es natürlich auch, und auch er hat so einige Auswirkungen.
Muss jeder selbst entscheiden und dann mit den Folgen leben.
Jeder kann entscheiden, ob er ja oder nein - zu was auch immer - sagt.
Viele aber jammern, was aber nichts hilft und schon gar nichts ändert.

Ich kann mich selbst nicht immer und mit allem lieben, aber immer öfter, weil ich daran arbeiten und etwas ändern will.
Ist wohl alles ein Lernprozess.

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Anzeichen für ADS?

- Introvertiert

Bsp.: mit 18 noch nie auf einer richtigen Party, Augenkontakt fällt meistens mir schwer

- Konzentrationsschwäche (Informationsaufnahme, zuhören)

Bsp.: Mehrfaches Lesen einzelner Sätze oder eines Text nötig, um die Informationen aufzunehmen / nicht gleich wieder zu vergessen, Gelesenes oder Gehörtes wiedergeben fällt schwer (bei Aufforderung in der Schule)

- Langsames Arbeitstempo (besonders beim Lesen allgemein oder schreiben einer Einleitung (Schreibblockaden))

- Tagträumen (Tagträumen, Löcher in die Luft starren)

Bsp.: Beim Zuhören nach wenigen Minuten wieder am Tagträumen, Manchmal muss ich um das Gesprochene in einer Serie aufzunehmen, mehrmals (hintereinander) zurückspulen

- Versagensängste / wenig Motivation (Instrument lernen, programmieren lernen)

- Setze mir selbst hohe Ziele, anfangs erst motiviert aber lässt nach wenigen Tagen nach

- unleserliche Schrift (Mix aus Schreib- und Druckschrift)

- Angst vor Fehlern

- Problem Regeln einzuhalten (besonders in der Kindheit z.B. wenn ich für die Ferien bei meinen Cousins blieb, auch in der Schule)

- Kurzzeitgedächtnis (wenn ich in die Küche gehe, um mir ein Glas zu holen, aber vorher erst die Hände wasche oder ich angesprochen werde, vergesse ich was ich eigentlich wollte)

- Alles auf den letzten Drücker (Suche eines Praktikums, Hausaufgaben/lernen, Zettel abgeben)

- perfektionistisch (z.B. bei Bildern im Schulfach Kunst, letztendlich deshalb unvollständig oder gar nicht abgegeben)

- Zusammenhänge in einer Serie manchmal (nicht zu oft) unklar

Wichtig: Hyperaktiv bin ich keineswegs

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Hallo!

Also deine Symptome haben viele, mehr oder weniger ausgeprägt.

Bsp.: mit 18 noch nie auf einer richtigen Party,

Stört dich denn etwas an deiner Introvertiertheit?
Wenn ja, was?

Augenkontakt fällt meistens mir schwer

Warum? Was passiert denn dann so? Was befürchtest du denn dabei?
Willst damit vermeiden, dass jemand in dein Inneres schauen oder treten kann?
Oder Anderes?

Konzentrationsschwäche (Informationsaufnahme, zuhören)

Schonmal steckt schlichtweg Desinteresse dahinter?
Was sagst du dazu? Mal so ganz ehrlich ..... ;-)

Beim Zuhören nach wenigen Minuten wieder am Tagträumen,

Ja gut, von was träumste denn so?
Ließe sich davon etwas verwirklichen?
Träume sind doch gut und wichtig. Nimm dir bewusst und freiwillig Zeit dafür, dann lindert sich das zu ungünstigen Zeiten.
Worin siehst du denn Sinn? Gehe dem doch mal ernsthaft nach!

Versagensängste

Angst zu versagen, also das haben ja ganz viele. Vermutlich sehr viele Menschen mal in ihrem Leben.
Man denkt dann, dass dies gaaanz schlimm wäre und mindestens die eigene Welt davon unterginge, was natürlich total unrealistisch und übertrieben ist, denn in Wirklichkeit versagen wir ja doch einige Male im Leben und geht meist besser aus, als wir uns so ausmalten.
Angst ist ein schlechter Ratgeber.

wenig Motivation (Instrument lernen, programmieren lernen)

Du meine Güte, dann ist es halt nichts deins, hast halt kein' Bock drauf. Und jetzt? ;-)

Setze mir selbst hohe Ziele,

Um solche zu erreichen muss man zuvor sehr intensiv seinen jetzigen Ausgangspunkt (alle Umstände und eigene Unzulänglichkeiten) absolut akzeptieren können. Das übersehen die meisten dabei. Ohne diese Annahme dessen aber, kannst du nichts ändern.

Angst vor Fehlern

Aber geh, die tun doch nix.
Sie erzählen nur von dir Fehlendem. Das kannst du dann in dein Leben bzw. in deine Denke integrieren oder es bleiben lassen. Entscheiden tust natürlich du!, ob du aus Fehlern lernen willst oder nicht.
Ohne Fehler keine Weiterentwicklung, ohne diese wäre das Leben ja schon fast überflüssig und sinnfrei, alles wäre dann perfekt. Und dann? Wozu dann noch leben? ;-)

Mehr ist doch da gar nicht dran. Da gibts nix zu Dramatisieren. ;-)

Problem Regeln einzuhalten

Vielleicht siehst du dich mit Regeln und Gesetzen zu sehr in deiner Freiheit eingeschränkt und rebellierst ungerechterweise und an falscher Stelle dagegen.
Regeln und Gesetze geben uns Sicherheit und Geborgenheit.
Such dir andere und günstigere Lebensbereiche aus, an deren Grenzen du dich reiben willst, um sie zu brechen, vor allem da, wo deine Ängste sitzen. ;-)

Also da bist vermutlich bissl verdreht.
Einfach mal an anderer Stelle Regeln brechen, die deiner Ängste zum Bleistift.

(wenn ich in die Küche gehe, um mir ein Glas zu holen, aber vorher erst die Hände wasche oder ich angesprochen werde, vergesse ich was ich eigentlich wollte)

Das möchte ich nicht auf dein Gedächtnis schieben.
Da sehe ich eher, dass du den Bedürfnissen Anderer mehr Gewicht gibst, als denen von dir. Das kannst du ändern. Ist ne Einstellungssache.

Alles auf den letzten Drücker

Womöglich weil du den Druck brauchst, um zu funktionieren, weil du sonst eher wenig Lust darauf hättest. Es nicht zu machen aber bereitet dir zu große Sorgen.

perfektionistisch

In der Kunst gibt es das ja gar nicht wirklich, nur in deiner eigenen Vorstellung. In der Kunst ist alles erlaubt. Viel mehr, als du dir erlaubst.

Und wie gesagt, wäre das Leben schon perfekt, dann müsste es uns alle sicherlich nicht mehr geben. Oder anders: Erst mit allen Fehlern und Schwächen ist das Leben perfekt, nicht anders herum!

Zusammenhänge in einer Serie manchmal

Ja, jetzt versuchst erst mal deine eigenen Zusammenhänge zu verstehen und zu entwirren, dann klappts auch mit anderen. ;-)
Persönlich denke ich, dass dich viele Ängste oftmals blockieren.
Diese gilt es zu überwinden.
Das brächte dir sicherlich viel Klarheit und Erleichterung.

Und warum eigentlich willst du was ändern?

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Hallo!

Gefällt mir, dass du das Wort "Berufung" verwendest.
Denn dies sagt uns recht deutlich, dass es hier nicht lediglich um einen Job geht, sondern wirklich um etwas, dass uns ruft, eben weil wir es machen sollen, weil es zu unserem eigenen Weg bestens passt.

Was also ruft dich? (am meisten, am lautesten .... vom Herzen...)

Ich bin ein bisschen überfordert mit den vielen Möglichkeiten

Das kenne ich auch.
Nimm dir die Zeit, die du dafür brauchst und frage dich einfach immer wieder und sei dann achtsam bezüglich Antworten. Die kommen dann schon, das ergibt sich dann schon alles .....
Setzte dich diesbezüglich möglichst nicht unter Druck.
Entscheide gut und gerne nach Bauchgefühl und Herz!

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Hallo! :-)

Tolle Frage!

Immer wieder gefällt es mir recht gut, eher oder mittlerweile ungebräuchliche Wörter zu nutzen.

"Unlängst" ist davon eines meiner Lieblinge.
Es wandelt so schön und angenehm in die gegenteilige Bedeutung um, wie auch Untiefe.

Firmament
wahrlich
Anlitz (der vordere Teil des Kopfes, des Gesichtes)
Langmut
nesteln (an etwas herumfingern...)
Brimborium (unnützer Aufwand)
ausbaldowern (auskundschaften)
glimpflich
frohlocken (jubeln, freuen)
Xanthippe (streitlustiges Weib)
Haderlump (schlechter Mitmensch)
Mumpitz (Unsinn)
Sperenzien (Ausflüchte)
vif (aufgeweckt)
gelinde
wohlan
einander

.... ich breche hier einfach mal ab..... ;-)

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Erst mal akzeptieren.
Ablehnung würde ja auch nix ändern. ;-)
Kannst dir ruhig erlauben.
Dieses Bewusstmachen ist eine gute Sache, das passt schon.
Da passiert jetzt auch nix Schlimmes, ganz im Gegenteil.

Dann sehen, für was alles gut ist und nach der Akzeptanz dessen, was ja eh schon ist, einfach überlegen, ob du daran was ändern willst, weil es dich womöglich am Erreichen deiner Ziele oder sonst wie stört, und wie diese Änderung sein bzw. vor sich gehen sollte.

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Frauen wollen einfach erkannt, anerkannt und geliebt werden.

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Hallo!

Ich denke mal, dir ergeht es wie vielen:
Du stehst mächtig unter Druck und siehst dich gar nicht mehr raus, aufgrund von Angst.
Angst, die Prüfungen nicht zu bestehen.
Angst, nicht alles unter einem Hut zu bringen.
Angst vorm Versagen.
Angst, was dann Fürchterliches sein kann, wenn du die Prüfungen nicht bestehst .....
Angst, es nicht gut genug zu machen, es Anderen nicht recht zu machen, es selbst nicht zu packen ....

Das Leben hält generell viele Prüfungen für uns bereit, manche bestehen wir, manche nicht. So geht das ständig dahin.
Man kann sich immer wieder aufrappeln und andere Wege gehen.
Man kann daran zerbrachen.
Dies entscheidet jeder für sich selbst.

Rund um die Uhr ist wohl zu unmenschlich, als dass es zu schaffen wäre.
Warum du denkst, rund um die Uhr lernen zu müssen, weiß ich gerade nicht, aber es machen nicht alle so.

Es gibt auch ein gutes Leben und viele Chancen ohne Abi.

Meiner Ansicht nach bräuchtest du mehr Gelassenheit, Vertrauen, Leichtigkeit und Mut, um dich deinen Ängsten einerseits zu stellen und andererseits alles lockerer und menschlicher zu nehmen.
Dann müsstest du dich auch nicht mehr hassen.

Ein Plan B könnte noch recht gut helfen:
Was, wenn ich diesen Weg nicht schaffe?
Gibt es Alternativen für mich?
Gäbe es andere Wege für mich?
Beziehe doch ein Scheitern mit ein, das wäre zum einen realistisch, weil wir alle mal scheitern, und menschlich und liebevoll für dich.

Damit könntest du dir deinen übergroßen selbstgemachten Druck nehmen, was dir sicherlich viel Erleichterung bringen könnte.

Und wie du selbst bemerkst, bringt dir dein Druck gar nichts, im Gegenteil, alles wird nur schlimmer dadurch.
Wenn also diese deine Taktik nicht funktioniert, dann lass es bleiben und mache das Gegenteil davon etwas intensiver und öfter.

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Hallo!

Sicherlich schwierig, da wir ja ganz feine Sinne haben, die uns eine schnelle Einschätzung der Lage geben, was bestimmt auch immer wieder von Vorteil ist, früher vielleicht eher als heutzutage....

Aber gewiss kann man sich darin üben, eigenes Verhalten und eigene Gedanken zu ändern.
Dann kommen eben die Informationen des ersten Eindrucks in Form von Gedanken und Gefühlen in uns hoch, die wir gerne wahr nehmen können, jedoch trotzdem gerne weiter hin offen für alles bleiben können - wir bleiben nicht an ihnen haften.

Weiter müssen wir nicht zwingend urteilen.
Wir könnten uns darin üben, milder zu denken, in der Gewissheit, dass jeder Schwächen und Unzulänglichkeiten hat.
Wozu dann noch irgendjemanden be- oder gar verurteilen?
Wenn wir uns sie erlauben, ändert dies erst mal nichts daran, dass wir sie alle haben, aber das hässliche und belastende Urteil ist halt weg, was wohl eine wohltuende Erleichterung und generell Leichtigkeit in unser Leben bringen könnte, natürlich auch eine Art von Liebe.
Du meine Güte, alles hat halt zwei Seiten im Leben..... ;-)

Manche Menschen haben dies als Taktik, zuerst auf irgendeine Art fies bzw. ungewollt zu sein, um im Anschluss dann stärker als sonst akzeptiert zu werden, weil alle froh sind, dass das Schlimme doch nicht eintritt. ;-)
Will hier aber keinem was unterstellen ..... ist sicherlich auch selten .....

Naja und eigentlich zählt doch der letzte Eindruck auch, denn vorher zeigen Menschen womöglich ihr wahres Gesicht.

Alle sollten vielleicht mal auf den ersten guten Eindruck scheizzen, einfach, weil das Leben genossen werden will. ;-))

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