Letzte Meile beim Internetanschluss?

Wie sicher sind Angaben von Netzanbietern und wie wird sowas zuverlässig geprüft. Muss da ein Techniker erst ran, um die sogenannte letzte Meile bzw. die Leitung in das Haus hinein zu überprüfen und eine bestimmte Geschwindkeit (100mbit) zu 100% garantieren zu können?

Der Netztbetreiber hat gesagt, dass dort definitiv Leitungen laufen die auch 100mbit übertragen. Da sich diese Wohnung aber in einem kleinen Haus befindet (einzige Wohneinheit), bin ich mir nicht ganz sicher, ob diese Geschwindigkeit auch dort ankommt bzw. im Haus entsprechende leistungsstarke Kabel oder Leitungen verlegt wurden.

Können die Netzanbieter sehen, dass diese bestimmte Leitung garantiert bis in ein bestimmtes Haus läuft und dort auch funktioniert oder sind diese Angaben nur da, dass man grundsätzlich die Aussage treffen kann, dass allgemein an dieser Straße die angegebene Geschwindigkeit vorhanden ist, aber man halt noch jemanden schicken muss, der die Leitungen im Haus checkt.

Also kurz:

Wird die "letzte Meile" bis zum Haus hinein an sich schon auf die Tauglichkeit der 100mbit überprüft, wenn der Provider den Verfügbarkeitsscheck durchführt

(Sprich, nur durch die Abfrage in ihren Systemen, können sie diese Geschwindkeit, mit den üblichen minimalen Schwankungen garantieren.)

Oder

braucht man für diese Überprüfung einen Techniker, der die Leitung noch bis zum Haus checken muss, um es wirklich garantieren zu können?

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Da es noch keinen abgeschlossenen Mietvertrag gibt und die Marklerin sowas nicht beantworten konnte und die Antwort noch 1 Woche auf sich warten lassen kann, möchten wir das genau herausfinden, um gegebenfalls eine andere Wohnung zu beziehen.

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Komisches Geräusch in Stromleitung?

Seit drei Tagen höre ich in der Wand, in welcher eine Stromleitung, sowie die Internetleitung verläuft, ein komisches Geräusch.

Dieses ist schwer zu beschreiben. Es ist eine Art "brrr"" für 1-2 Sekunden, als würde sich irgendetwas eindrehen. Was kann das sein?

Seit dem Auftreten dieses Geräusches habe ich auch Internetprobleme, sowie anscheinend auch Stromprobleme. - Der Bilschirm meines Computers ging morgens zwei Mal plötzlich aus. Als ich ihn dann von der Steckererweiterung in den normalen Stromanschluss gesteckt habe, funktionierte er wieder einwandfrei und es gab keine weiteren Ausfälle.

Das Geräusch tritt meistens Abends auf, nachdem ich beispielsweise ein technisches Gerät ausgestellt habe oder das Licht im anliegenden Zimmer ausmache. Aber auch einfach grundlos einige Male, bisher allerdings nur nach 18:00 Uhr, am Vormittag überhaupt nicht. (Vermehrt gegen 1:00-3:00 Uhr morgens).

Als ich es zum ersten Mal hören konnte(vor drei Tagen), waren die Zeitabstände wie folgt: (ca.) 22:11, 22:35, 22:55, 23:10, 23:40, 00:00) Dann zwei Mal in kürzerem Abstand nachdem ich das Licht ausgemacht habe.

Gestern hörte ich es dann alle 2-3 Minuten ungefähr 10 Mal nacheinander. (Nachdem ich das Licht ausgeschaltet hatte).

Heute um ca. 18:30 dann allerdings alle 30 Sekunden, wieder ca. 10 Mal nacheinander.

Kann meine Leitung vielleicht überlastet sein? Ist das eventuell gefährlich?

Einen Elektriker kann ich leider erst wieder am Montag beauftragen.

Vielen Dank für Ihre Antworten!

Technik, Elektrik, Elektrizität, Geräusche, Leitung, Leitungen
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Deckenlampe, wo sicher bohren?

Tag miteinander, ich habe mir ein paar schöne Lämpchen gekauft und möchte die nun an die Decke anbringen. Stellt sich natürlich erstmal nicht so leicht planbar heraus wie geplant.

Hatte mir mal vor Ewigkeiten ein Bosch PMD 7 als Leitungssucher geholt. Nun natürlich habe ich eine Stahlbetondecke, wo gefühlt alle 5 cm eine Armierung ist, ergo piept das Ding schon bevor es überhaupt an der Nähe der Decke kommt. Zusätzliches Leitungsgepiepe kommt nicht. Zumindest nehme ich an, dass es eine Armierung ist und nicht irgendwelche Rohre für die Fußbodenheizung dadrüber.

Dachte mir dann nun beim Prime Day, schlägst du mal zu bei einem besseren Gerät, dass du nur auf Strom stellen kannst, gesagt getan, der Bosch GMS 120 ist nun auch hier. Wie es scheint tut mein Stromanbieter mir zu unrecht Geld abknöpfen, dann Strom fließt in meiner Decke keiner, zumindest keiner der sich messen lassen würde. Ggf. sind die Kabel zu tief? (über 5 cm).

Decke ist wie gesagt Stahlbeton, Haus wurde vor paar Jahren kernsaniert, mehr weiß ich aber auch nicht. Anbei mal ein paar Bilder, wie ich mir vorstelle, wo die Kabel langlaufen (rot), wobei ich bei der Verbindung von Lampe zu Lampe keine Ahnung habe, ob das so gemacht werden würde. Und wo ich mir vorstellen würde, wo ich bohren könnte (grün). Ggf. weiß hier jemand mehr als ich :)

Gesamtübersicht mit möglichen Verlauf?

Detailansicht Lampe vorne, gleiche Blickrichtung

Würde also gerne aus Blickrichtung knapp hinter den Kabel anfangen zu Bohren.

Detailansicht Lampe hinten, gleiche Blickrichtung

Hier soll die Lampe quasi 90 Grad gedreht, weshalb ich gerne links und rechts vom Kabel bohren würde. Jeweils knapp 2 cm versetzt nach vorn/hinten.

Tja nun stellt sich die Frage, wie kommen die Lampen an die Decke. Mit gut Glück rein und im Zweifel was kaputt machen, was natürlich unschön wäre und eine entsprechende professionelle Reparatur mit sich bringen würde.

Oder sind die Kabel gar so tief in der Decke, dass ich eh nix kaputt machen kann, wenn ich nur 3-4 cm in die Decke gehe (Lampen wiegen 1,5 Kilo, werden an vier Stellen befestigt).

Oder eben nen Elektriker rufen. Ist natürlich das Sicherste, kostet aber auch wieder, man brauch Urlaub etc. pp. Wäre natürlich zu schön gewesen wenn der Leitungsfinder, naja.. die Leitung gefunden hätte. Und man da mit halbwegs gutem Gewissen reinbohren könnte.

Also jemand konkrete Ideen wo die Kabel höchstwahrscheinlich lang laufen und wie sicher oder nicht sicher ich mit meiner Idee bin.

Deckenlampe, wo sicher bohren?
Technik, Lampe, Strom, Handwerk, Elektrik, Decke, bohren, Leitungen, Technologie, Deckenlampe, Deckenleuchte
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Potential / Spannung auf der Wand?

Hallöchen zusammen,

Ich habe heute etwas merkwürdiges festgestellt...

Ich habe letzten Donnerstag ein Kabel angebohrt, Freitag war der Elektriker da, hat mir das Kabel repariert (ausgerichtet, Acryl drüber, fertig).

Heute ist endlich mein Bosch MD7 Leitungsprüfer angekommen... habe die restlicher vorgezeichneten Löcher mal geprüft... überall ein schnelles piepen... (Lt. Anleitung ein Zeichen für Strom).

Allerdings habe ich dann nach "Abtasten" der Wand festgestellt, dass es nahezu ÜBERALL piept...

Am merkwürdigstens ist allerdings die Tatsache... stehe ich mit dem Gerät in der Rechten Hand, beide Beine aufm Boden an der Wand, und halte nur das Gerät mit der rechten Hand, piept es überall wie bekloppt... Halte ich zusätzlich die linke Hand an die Wand, hört das Gerät auf zu piepen... und zeigt grün. An stellen (z.b. Wo eine Steckdose ist) piept das Gerät auch. Halte ich an der stelle die Hand an die Wand, piept es dauerhaft (Zeichen für Metall)..

Wenn ich die Wand los lasse, piept es wieder schnell. Fasse ich die Wand mit links wieder an. Hört es auf...

Also... Bin ich entweder zu blöd dieses Gerät zu benutzt? Oder klingt das für euch nach einem Defekt? ODER: Kann es sein, dass die Wand (Material Stein oder BETON) irgendwie unter Spannung steht? Muss ich selbst geerdet stehen? Oder habe ich bei der Benutzen des Geräts irgendwas nicht verstanden!?

Vielen Dank für Eure Antworten!

LG

Strom, Elektrik, Spannung, bohren, Leitungen, Potential, Stromleitung
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