Knurren – die neusten Beiträge

Hund knurrt nachts?

Ich hab einen cattle dog, der ist jetzt 7 Monate alt. Tagsüber ist er absolut lieb, fremde sind im egal, die können machen was sie wollen er ignoriert sie. Nachts aber darf sich mir keiner nähern, wir gehen zwischen 11 und 12 die letzte pipirunde, da kommt es durchaus mal vor dass er fremde anknurrt und sich schützend vor mich stellt.

Dies hat er auch schon gemacht als mein Bruder nach Hause kam und wir grad draußen standen an der Wiese, er hat meinen Bruder im dunklen nicht erkannt (haben hier auch kaum lichter, nur eine Laterne aber das wars) und hat ihn angeknurrt, als er nähern kam und mit ihm gesprochen hat war es ok und er hat sich gefreut. Aber sonst knurrt er jeden an. Meine Frage nun: Ich kenne mich eigentlich sehr gut aus mit Hunden, auch da wir schon immer Hunde hatten und da ich regelmäßig, auch ohne Hund bei meiner patentante in der hundeschule bin. Was würdet ihr machen? Ihm das abgewöhnen oder eher nicht? Wir haben hier teils sehr komische Leute in der Gegend, mir sind schon diverse Menschen im dunklen hinterher gerannt etc, außerdem fällt er niemanden an oder so sondern knurrt knurrt und beobachtet sie genau, beziehungsweise drückt mich von diesen leuten weg mit dem kopf (er lehnt sich dann gegen mich und schiebt mich fast schon richtung unserem Haus, bzw von den Leuten weg, jenachdem von welcher Seite diese kommen) merkt er aber dass ich die kenne, oder sie sprechen mit ihm und er kennt sie, dann ist es in Ordnung und er ist still.

Ich hab mir halt auch schon Gedanken gemacht, was wenn ich mal die Polizei rufen muss und er knurrt diese an oder so? Aber rein theoretisch haben wir dann ja die Situation dass er merkt dass es in Ordnung ist, und still ist.

Hund, Freundschaft, Liebe und Beziehung, Knurren

Hund knurrt - unsicher. -verhalten?

Wir hätten da wieder ein kleines „Problem“ 

Seit ein paar Monaten fängt Lilly immer mehr an, fremde Leute anzuknurren. Ganz schlimm ist es aktuell zb bei mir im Büro, wenn dort Arbeitskollegen reinkommen, die sie nicht oder nicht gut kennt. 

Sie geht dann immer knurrend weg, beruhigt sich aber auch nicht wirklich. Es wird noch schlimmer wenn sie sie dann auch noch ansprechen - ich denke es ist Unsicherheit bei ihr - aber ich weiß nicht wie ich sie ihr nehmen kann. Sie beruhigt sich dann auch wirklich sehr schlecht, sobald die Person sich wieder bewegt, knurrt sie. Auch wenn ich sie auf ihren Platz schicke. 

Mittlerweile haben wir das Problem auch, wenn wir woanders zu Besuch sind, und eine fremde Person dazu kommt. Sie knurrt dann wirklich richtig laut und je nach dem wie der „Start“ so war, beruhigt sie sich auch über Stunden nicht und knurrt immer erneut. 

Sie versucht zwar immer wieder neugierig Kontakt aufzunehmen, aber manchmal reicht dann auch ein Blick der Person und sie knurrt direkt wieder. 

Wir sind uns total unsicher, wie wir uns hier verhalten sollten. 

Ich habe mal gehört, dass man Hunden das Knurren grundsätzlich nicht verbieten soll, da es ja quasi eine „Warnung“ ist - allerdings geht das natürlich nicht, dass wenn wir irgendwo zu Besuch sind, sie da die ganze Zeit rumknurrt - ebenso nicht im Büro. 

Es ist zwar nicht ausschließlich, aber vermehrt, wenn ich alleine mit ihr unterwegs bin, also mein Freund nicht dabei ist. 

Manchmal denke ich, dass sie Vll denkt sie müsse mich beschützen 🙆‍♀️

Wir sind ein wenig überfragt 🙈🙉 Vll habt ihr ja Tipps...

Hund, Hundeerziehung, Knurren

Hund knurrt meine Frau an?

Servus liebe Felsnasen Freunde,

ich bin mit meinem Latein am Ende. Wir haben seit 3 Jahren einen Labrador Mischling. Und einen 2 Jahre alten Jagdterrier Mischling.

Der Labrador und meine Frau waren ein Arsch und eine Seele. Und das meine ich so wie ich es schreibe. Dann kam die Geburt unserer Tochter. Meine Frau widmete sich natürlich der kleinen Maus überwiegend als den Fellnasen dafür war ich dann da. Nun seit längerem ist es so das er von jetzt auf gleich keinen Stück mehr auf meine Frau gehorcht. Bei Kommandos oder näher kommen fängt er an Zähne zu fletschten und zu knurren. Stellt seine Arschhaare auf rennt dann weg in seine Hütte und zittert. Sobald meine Frau dann zu ihm geht geht es weiter. Sobald ich hingehe alles normal, wir haben jetzt schon knapp 2000€ investiert für zwei Hundetrainer, kein Erfolg, keine Gründe wieso weshalb warum das aufeinmal so ist. Wir haben das Training nach 4 Monaten ohne Besserung beendet weil es einfach mein Erfolg gab.

Das fing bei denen beiden alles erst vor ca 6 Monaten an 2 Monate zuvor kam unsere Tochter.

Mir kam es so vor das es überwiegend bei den Trainingseinheiten nur um Geld ging. Ich habe auch keine Lust nun einen 3 Trainer zu arrangieren und wieder 2 Monate 3 mal wöchentlich Training für 1000€.

Ich hoffe das es hier jemanden gibt der sich evtl auskennt, besser noch ein ähnliches Problem hatte. Maulkorb Training haben wir auch schon durch mit tonnenweise Leckereien oder oder alles keine Besserung. Sobald meine Frau hin ruft oder sonst was streicheln will Schnauze küssen knurrt er zittert stellt Haare auf und geht weg.

Er ist unser Familienmitglied seit 3 Jahren es gab nie Probleme wie gesagt sie waren ein arsch und eine Seele. Ich möchte ihn auf keinen Fall abgeben aber sollte es hier kein Erfolg geben muss ich wohl oder übel eine neue Familie für ihn suchen aber ein Heim kommt gar nicht in Frage. Zu mir oder zu fremden hört er ohne Probleme nur bei meiner Frau ist das Problem und das ist mir mit kleinen Kind auf Dauer zu gefährlich, nicht das es noch schlimmer wird und er evtl mal zubeißt. Auf dumme Antworten reagiere ich gar nicht.

Hundetrainer habe ich schon 2 durch.

Training oder Wochen auch schon.

wenn jemand eine Idee hat bin ich über jeden Rat dankbar.

Ich möchte meine Fellnase nicht verlieren aber Frau Kind vor Hund im Ernstfall.

Hund, Frauen, Knurren

Hund knurrt alle an inkl. Herrchen, Frauchen aber nicht?

hallo,

wir haben eine 6 1/2 Monate alte Schäfer-Mix Hündin. Diese lebt seit dem Alter von 10 Wochen bei mir, meinem Freund und seiner Mutter. Gefüttert wird sie von der Mutter, Kommandos habe ich ihr beigebracht, Kommandos geübt, spazierengeganen, gespielt und gekuschelt wird von allen. Seit ein paar Tagen tritt leider immer wieder auf, dass die Hündin ohne (für uns ersichtlichen) Grund einfach meinen freund und auch seine mutter anknurrt. Das passiert z.B. beim streicheln - liegt vergnügt am bauch und fängt dann plötzlich an zu knurren obwohl man sie schon ein paar minuten gestreichelt hat - teilweise fängt sie schon an zu knurren wenn man sich nur neben ihr bewegt oder an ihr vorbei geht ohne sie auch nur zu beachten eine minute darauf kommt sie aber dann ganz normal wieder her und will gestreichelt werden und schleckt die selbe person vergnügt ab die sie gerade noch angeknurrt hat. Das passierte bisher allerdingst NUR bei meinem Freund und seiner Mutter, bei mir noch nie. Es ist auch so, dass wenn sie z.b. grad meinen Freund ankurrt das sie gleichzeitig zu mir kommt und sich zu mir herkuschelt als müsste ich sie beschützen.

Bisher haben wir versucht sie mit Hey und Nein (ihr als Abbruchsignal angelernte Wörter) davon abzubringen. Wir haben auch schon versucht, dass mein freund sie am genick schnapp und laut Nein sagt (daraufhin wird sie dann manchmal noch aggressiver und schnappt) auch bei seiner Mutter die versuch hat das ganze mehr oder minder zu ignorieren und sich normal neben ihr auf die couch gesetzt hat wurde von ihr dann sogar leicht gebissen (wirklich nur leicht ohne bluten -aber definitiv spürbar).

Die Fragen die sich für mich stellen ist: Was könnte sie zum knurren veranlassen? Warum ist das jetzt plötzlich nur in wenigen Tagen gekommen und früher war das nie so? Hängt das eventuell mit der Pubertät zusammen? Warum sind die selben personen zu 90% der zeit OK und zu 10% dann plötzlich so ein feindbild? Und am aller unverständlichsten für mich ist warum nur bei den beiden und bei mir noch kein einziges mal - bei mir verkriecht sie sich in diesen momenten sogar ganz gerne? (wobei ich sie dann dabei nicht ermutige und streichle sondern ignoriere , nein sage oder wegsperre als bestrafung) Was sollen wir tun?

Lg Sandra

Tiere, Hund, Freundschaft, Liebe und Beziehung, Knurren

Meine Katzen streiten sich. Wie lange kann ich warten bis ich ein zusammenleben ausschließen kann?

Die Sache ist die ich habe seid dem 15.09 eine zweitkatze dazu geholt. Einen mittlerweile 5 Monate alten Bengal Kater. Meine andere Katze ist mittlerweile 10 Jahre alt, geht gern raus und ist total verschmust - naja eigentnlich. Seid dem der kleine da ist hat sich das deutlich veringert. Anfangs hat sie sich vor Ihm versteck und ihm gemieden, wollte sogar nichts fressen! Das hat sich aber zum glück geklärt. Ich hatte sogar aussichten auf besserung da meine Katze ihn zwar anfauchte und anknurrte aber beim nach hause kommen die stirn ableckte. Allerdings musste ich 1 woche weg so dass meine Mutter auf sie aufpasste. Als ich wieder da war bemerkte ich ein stärkeres Knurren und Fauchen wenn er zu nah kam, sie knurrt auch schon wenn er den Raum bettrit oder ihn hört.Wenn er dann in der nähe ist und sie vorbei musst dann knurrt sie und haut ihn. Die einzigen male wo sie ihn mittlerweile tolleriert ist es wenns nassfutter gibt oder beim schlafen auf dem Bett meiner Mutter mit mindestens 1 M abstand. Ich dachte es würde sich bessern aber gefühlt wirds schlimmer... ich hab vor einen neuen und größeren Kratzbaum zu besorgen und der kleine wird in 1 monat kastriert.. was meint ihr zur ganzen sache? wie soll ich mich verhalten? Früher war sie so kuschel bedürftig jetzt ist sie dauernt nur angespannt..

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Tiere, Kater, Lösung, Katze, Futter, Kastration, Katzenverhalten, Positiv, Streit, Bengalkatze, Knurren, zuwachs, Fauchende Katze

Katze knurrt faucht und schreit, was tun?

Hallo

Wir haben seit 8 tagen einen 8jährigen Kater. Er ist kastriert, war laut der Vorbesitzerin zuletzt im Heim und dann bei ihrem Schwiegervater, der ihn wohl sehr verwöhnt hat. Dort hat er mit dem Kater Essen geteilt und ist für jedes miauen gesprungen. Der Besitzer konnte sich krankheitsbedingt nicht mehr um ihn kümmern. Bei der "besitzerin vor uns" gab es 2 hunde und 3 Katzen.
Bei uns ist er "allein" mit mir und meinem Freund und er versucht gerne mal nach draußen zu huschen obwohl er angeblich immer eine pure hauskatze war.

Er hatte sich schnell an die Umgebung hier in der Wohnung gewöhnt nach 1 1/2 Tagen und kam sehr schnell zu uns auf die couch zum kuscheln. Aber wehe man bewegt sich oder will aufstehen nach 3 stunden. Dann fängt es bei knurren an. Er huscht dann unter den couchtisch und knurrt weiter und fängt dann das Fauchen an. Man kann kaum an seiner höhle vorbeilaufen ohne angeknurrt zu werden.

Wenn man ihm mit einem "nein" sagt, dass er zb. Nicht auf die küchenzeile darf oder dass er nicht schreien, knurren oder fauchen darf muss er das "letzte" wort haben. Es hört dann einfach nicht mehr auf. Wir haben es auch mit wasserspritzern versucht aber nach 2 minuten geht es weiter. Bloßes ignorieren verschiebt das problem bloß bis zur nächsten situation.
Er schleimt sich immer morgens und abends ein für futter und wenn er es bekommt knurrt er wieder und will am liebsten den ganzen tag in ruhe gelassen werden bis er für das abendessen kurz wieder schleimen kommt.  

Wir verzweifeln langsam und wissen bald nicht mehr was wir tun können bzw. was wir falsch machen. Vielleicht könnt ihr uns ja helfen.

liebe Grüße und danke schonmal für die Antworten

Erziehung, Katze, Hauskatze, schreien, fauchen, Knurren

Problem mit Hund von Arbeitskollegin?

Hallo,

seit Anfang Januar haben wir im Büro eine neue Kollegin, die einen ca. kniehohen Hund hat und diesen auch stets zur Arbeit mitbringt.

Das Problem ist, sobald man ihr Büro betritt, springt der Hund von seinem Platz auf, kommt dann auf einen zu, fängt an zu bellen und zu knurren und hat auch schon versucht, nach einem zu schnappen.

Ich muss leider öfters in dieses Büro als andere Kollegen, da die Dame mir zuarbeitet mit Rechnungen und Kassen, zudem stehen einige Ordner, die ich öfters brauche in diesem Büro. Und inzwischen hasse ich es förmlich in dieses Büro zugehen, um ehrlich zu sein habe ich auch ein bisschen Angst. So bald ich reingehe, steht er vor mir, knurrt und bellt mich an, bewege ich mich dann (ich achte schon darauf keine hektischen oder zu schnellen Bewegungen zu machen), weil ich an ihm vorbei will, zu den Ordnern, will er manchmal nach mir schnappen. Deswegen stehe ich inzwischen meist erst mal 10 Minuten ruhig da, bis die Halterin ihn endlich zu sich ruft bzw. ihn holt (er hört nicht immer, wenn sie ihn ruft). Ich habe schon versucht mit ihr darüber zu reden, sie meinte nur in ein paar Monaten, hätte er sich an einen gewöhnt und dann sei es nicht mehr so schlimm, so sei ihr Hund nun einmal und das müsste man hinnehmen.

Ich war nun am Überlegen, wenn ich das Büro betrete, dem Hund kleine Leckerlis zu geben, dass er vielleicht etwas Positives mit mir verbindet, aber würde ich damit nicht auch noch sein Verhalten verstärken und belohnen? Was könnten mir Hundehalter für Tipps geben?

Mit der Chefin darüber zu reden bringt nichts, sie sieht Hunde als kleine Kinder an, denen man recht viel Freiheit lassen sollte und manches einfach akzeptieren muss usw. Ihr eigener Hund ist ein Kinderersatz für sie.

Danke im Voraus für jeden Tipp.

Hund, bellen, Arbeitskollegen, Knurren

Hund zittert, knurrt und kotzt täglich weiß/gelben Schleim?

Ich weiß es gibt viele dieser Fragen, aber ich weiß momentan echt nicht mehr weiter, weil diese Kombination der oben genannten Symptome mich doch ziemlich verzweifeln lässt.

Mein Hund (Bayrischer Gebirgsschweisshund, kurz BGS) erbricht seit Wochen weiß/gelben, leicht schäumlichen Schleim. Dies könnte laut Google entweder auf eine Verdauungsstörung oder ein Gallenbedingtes Erbrechen hinweisen. Fressen tut er auch nicht mehr.

Was mir allerdings noch mehr Sorgen bereitet ist seine Art gegenüber mir, welche er in letzter Zeit an den Tag legt. Immer wenn ich von der Schule komme und keiner meiner Elternteile zuhause ist, fängt der ganze Ärger an. Ich will ihn raus lassen in den Garten und beim betreten des Zimmers liegt er meist einfach nur da. Wenn ich ihn auffordere mit raus zu kommen, steht er ganz langsam auf und bewegt sich auch sehr langsam auf mich zu. Sobald der Abstand auf geschätzten 2 Metern ist, fängt er an immer lauter zu knurren, je näher er mir kommt.

Wenn ich ihm sage er solle aufhören, knurrt er nur lauter und fängt an stark zu zittern. Auch wenn meine Mutter dabei ist (welche für den Hund eindeutig das Alphatier symbolisiert) knurrt er ab und zu. Sobald sie eingreift und ihn "ausschimpft" hört er auf, bis sie ihm keine Beachtung mehr schenkt. Dann beginnt der Spaß wieder.

Ich habe meinem Hund nie etwas getan. Ich bin meistens sogar diejenige, die ihm zu Fressen gibt, da meine Eltern sehr lange Arbeitszeiten haben.

Nun halt die Frage: Könnte das alles einen Zusammenhang haben, dass er vielleicht Schmerzen verspürt und daher mir nicht mehr vertraut? Was kann ich/können wir tun, damit das aufhört? Selbst meine Eltern wissen nicht was mit unserem Hund nicht stimmt.

Bevor ihr antwortet/fragt, ja wir waren schon beim Tierarzt. Als das mit dem Erbrechen das erste mal war, haben wir ihn sofort zum Arzt gefahren. Danach war ne lange Zeit alles ok, nun fängt es aber wieder von vorne an nur etwas häftiger.

Hund, aggressiv, Erbrechen, zittern, Knurren

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