Meine Mutter überzeugen, in eine andere Hundeschule zu gehen?

Hallo zusammen,

Ich bitte euch vorab schonmal, davon abzusehen mit oder den genannten Personen Vorwürfe zu machen, Dankeschön.

Also, als wir unseren Hund bekommen haben, hat meine Mutter sich direkt auf die Suche nach einer Hundeschule gemacht. Sie hat dann eine gefunden, und wir sind zusammen zu einem Info Abend gegangen. Das hörte sich sich alles sehr durchdacht an, weshalb wir unseren Hund dann zum Beginnerkurs angemeldet haben.
Die ersten beiden Stunden waren auch super. Die Trainerin war und ist sehr nett, und wir verstehen uns eigentlich sehr gut.

Durch Corona hatten wir eine 10 wöchige Pause. Mitte Mai ging es dann weiter.

In der 3. Stunde hat es dann angefangen, das ich Zweifel an der Methode bekommen habe. Ich wusste vorher schon, das mit einem „Bestrafungs System“ gearbeitet wird. Ich konnte mir darunter noch nichts genaues vorstellen (bis auf das, was erzählt wurde natürlich) und habe mich einfach mal drauf eingelassen, auch weil die Bewertungen der Hundeschule ausschließlich positiv sind.

Es sieht folgendermaßen aus: Sobald der Hund etwas tut, was wir nicht wollen, oder ein Kommando ignoriert, sollen wir ihn leicht in die Seite zwicken.

Logisch, es funktioniert, aber ich finde das furchtbar. Ich merke auch, das es meinem Hund nicht gut tut. Für Hunde mit einem starken Charakter mag das vielleicht okay sein, aber er ist von Grundauf sehr unsicher.

Ich glaube nicht, das das auf Dauer gut für unsere Bindung ist....

Meine Mutter ist da ganz anderer Meinung. Sie meint, das das in der Natur ja genau so währe, und das es ja super funktioniert (tut es auch, aber sie sieht den Hintergrund davon nicht), und das ich mich ja nicht so anstellen soll.

Wie kann ich ihr klar machen, das das nicht der Weg ist, mit dem wir langfristig Erfolg haben werden, ohne das unser Hund das Vertrauen zu uns verliert?

Wir sind jetzt bei Stunde 7/10, also haben wir noch 3 Stunden, wenn wir keinen Folgekurs machen.

Die machen wir auch noch zu Ende. Aber eigentlich möchte ich keinen Folgekurs machen....

Wie kann ich meiner Mutter das klar machen?

Hund, Eltern, Hundeschule
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Ängstlicher Hund, was nun?

Wir sind auf den Hund gekommen. In unserem neuen Land haben wir heute einen straßenhund Pointer mix vor der todesspritze gerettet. Er saß jetzt seine 6 Wochen im shelter. Ich hatte mein Leben lang Hunde. Erst einen cow-cow(Weibchen) und dann einen Pointer deutsche Dogge mix (männchen wahnsinnig hibbelig, groß und schwer wie ein Pferd und brauchte viel training und Bewegung) mit ihm waren wir 2 Jahre lang in der hundeschule. Erst fürs benehmen und dann weiß eben Spaß machte.

Nun zu unsere jetzigen. Sie ist 5-6 Monate alt, wurde zusammen mit ihrem Bruder eingefangen als sie gerade in ein Haus „eingebrochen“ sind um da völlig untergewichtig nach essen zu suchen. Die Mama war wohl mit dabei aber nur die jungen Liesen sich fangen. Nun kennt unsere Paula 20 verschiedene Leute die da eben freiwillig arbeiten, hat Menschen Kontakt höchstens 1 Stunde am Tag gehabt. Sie verkriecht sich gleich in eine Ecke wenn jemand kommt. Allerdings kann man sie raus holen ohne dass sie aggressiv wird. Sie lässt sich streicheln und in entspannten Situationen nimmt sie auch Leckerlie an. Ihr Bruder war sehr dominant. Hat sie auf der eine Seite beschützt aber sie hatte auch nie Chance selbst auf jemand zu zu gehen. Er ist das komplette Gegenteil. Geht auf jeden zu ist zutraulich und kuschelt mit allem und jedem. Meine Tochter (5,5jahre) hat einen sehr guten Draht zu ihr. Auf sie geht sie zu und wirkt immer gleich entspannt. Mittlerweile legt sie sich auch hin wenn wir uns zu ihr in die Ecke setzen und hat auch ihren Kopf auf meine Hand gelegt. Sie hat einen Teppich auf dem sie schläft und der eben in „ihrer“ Ecke liegt. Sie frisst und trinkt auch schon gut. So nun kam aber der Zeitpunkt, an dem sie raus muss. Und das ist Katastrophe pur. Sie hat Angst und zittert schon wenn ich sie raus trage. Die Leine und das Halsband bzw der Gurt, sind kein Problem für sie, die hat sie dran ohne zu murren. Stell ich sie auf den Boden draußen Sicht sie sofort nach einer Ecke zum verkriechen. Und rennt davon. Wenn ich schneller hinter her gehe hat sie noch mehr Panik. Ich gehe dann immer wieder runter und streichle sie, trotz dem Stress reagieret sie nicht aggressiv. Auf dem Feld schnüffelte sie auch 10 Minuten mit hängender meine um mich rum. Gemacht hat sie nichts. Der Weg zurück war wieder ein verkriechen in allen Ecken. Was tun? Sie nach Hause tragen oder eher etwas „ziehen“ sie kam schon nach als die Leine auf zu war aber sie sträubte sich schon sehr. Als sie die Treppen sah war sie glücklich und sprang hoch. Also hat sie, seit dem wir sie heute Mittag um 11 geholt haben noch nicht einmal ein kleines oder großes Geschäft gemacht. Wie reagiere ich jetzt richtig? Wenn sie wieder ein paar Schritte mitkommt lobe ich sie. Leckerlie isst sie in dieser Stresssituation nicht. Hat jemand tips für mich? Hundetrainer kommt haben wir erst ab November. Heute die erste Nacht hat sie ihre Decker ins Schlafzimmer bekommen und liegt jetzt völlig entspannt vorm Bett und schläft.

Tiere, Hund, Haustiere, Angst, pointer, Hundeerziehung, Hundeschule, Welpen, Welpenerziehung, Straßenhunde
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Mein Hund hört überhaupt nicht?

Hallo, vor gut 4 Monaten haben wir einen kleinen Chihuahua zu uns in die Familie aufgenommen. Zu dem Zeitpunkt war er 2 Monate alt. Wir haben ihn direkt immer ohne Leine mit raus gennommen, wir wohnen am Rande eines kleinen Dorfes mit vielen Feldern und natürlich einem Garten, er lief immer ganz brav nebenher hat ein bisschen herumgetollt und sich gefreut. Zwar lief es damals mit dem Rufen noch nicht ganz, aber wir haben hart daran gearbeitet dies zu bessern, indem wir ihn mit lecker lies belobten wenn er auf seinen Namen zu uns kam. Nun wird es draußen wieder wärmer und er kommt wieder regelmäßig mit raus, manchmal lassen wir ihn auch kurz raus in den Garten, damit er sein Geschäft erledigen kann. Doch seit neustem traut er sich immer mehr, wenn beispielsweise ein Radfahrer vorbei fährt läuft er hinterher und bellt, besonders schlimm ist es wenn andere Hunde vorbei kommen, dann lässt er sich nicht einfangen und hört komplett gar nicht! Er läuft die ganze Zeit hinterher und kommt irgendwann zurück. An der Leine läuft er wirklich gut und wir haben beschlossen ihn nur noch mit Leine mit rauszunehmen, doch das ist leichter gesagt als getan, er ist so flink das wir die Terrassentür nicht für 5 Sekunden auflassen können und im Sommer wird es bestimmt noch härter... was kann ich tun damit er endlich auf mich hört und kommt wenn ich es sage? Hilft eine Hundepfeife?

Tiere, Erziehung, Chihuahua, Hundeschule, Welpen
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Geht es in der Hundeschule auch ums spielen mit den anderen Welpen oder nur um reines "Lernprogramm"?

Hallo, vorhin zogen wir uns wie jeden Sonntag Morgen unsere Gummistiefel an und nahmen den Hund an die Leine, da um 9:00 die Hundeschule stattfindet. Als wir ankamen stand der Führer auf einer Kiste und sagte: "So, Guten Morgen allerseits, schön dass ihr zahlreich erschienen seid. Ah - die Petauels auch da - sehr schön". Dabei winkte er kurz rüber zu uns, und wir riefen "Hi Manni".

Andere Gäste der Veranstaltung schauten uns an, sie merkten dass wir den Leiter der Hundeschule kannten. Eine Frau sprach mich an und sagte: "Sie kennen ihn?". Ich sagte: "Ja, er ist unser Nachbar und hat 2 Dobermänner". Die Frau sagte: "Ja, wir sind gespannt, wollten das mit unserem Toni mal ausprobieren", dabei schaute sie runter zu ihrem Jack Russell.

Auf ein mal kam die Durchsage: "Bitte leise, auch dahinten. Heute sehe ich dass wir sehr viele Welpen haben. Das nutzen wir aus, es geht heute ums sozialisieren der Jungtiere. Wie einige bereits wissen tut es Ihnen sehr gut im jungen Alter positive Erfahrungen mit anderen Tieren zu machen. Ich möchte dass ihr jetzt durcheinander geht, und jedem Hundehalter samt Vierbeiner dem ihr begegnet freundlich Hallo sagt und den Hund auch entsprechend begrüßt".

Alle Leute liefen wild durcheinander, man hörte überall hohe Stimmen: "Ja feines Kerlchen", "Gaaaanz fein" usw. Die Hunde freuten sich unheimlich und liefen fröhlich umher, es war eine positive Stimmung.

Die Frau von vorher kam jedoch wieder zu mir und sagte: "Also für sowas zahlen wir kein Geld, das weiss sogar unser Sohn dass es wichtig ist für Hunde zu sozialisieren" und zog mit ihrem Mann ab.

Der Leiter (unser Nachbar) merkte es erst später und sagte: "Ja was ist denn da passiert, wieso sind die weg". Ich sagte: "Ja Mensch weiss ich auch nicht, glaube die wollten eher Sachen lernen über Erziehung". Unser Nachbar sagte: "Jaja, die Gelegenheit so viele Junghunde zusammen zu haben, wird die gute auch nicht mehr so schnell haben".

Jetzt wollte ich fragen, wie seht ihr das. Für was geht man in die Hundeschule?

Tiere, Hund, Hundeerziehung, Hundeschule, Welpen
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Hund bellt Leute(+Kinder) an, was tun?

Hallo, meine 6 Monate alte Mischlingshündin (wahrscheinlich irgendein Hüte-/Hirtenhund) und ich haben ein Problem. Sie ist ein sehr wachsamer, relativ besitzergreifender, sturer aber auch verspielter und verschmuster Hund mit stark ausgeprägten Instinkten und Trieben. Das Problem ist, dass sie im Park Menschen anbellt und manchmal sogar hinrennen möchte und sie leicht anknurrt. Sie hat sozusagen 3 verschiedene Arten vom Bellen
1. Wachtrieb: sie will mir Bescheid sagen, dass da jemand kommt
2. Unsicherheit(wenn es unerwartet kommt)
3. "Jagdtrieb"/Hütetrieb (z.B wenn Kinder rennen)
Aber Kinder würde ich jetzt erstmal raus lassen, da dieses Problem glaub ich hauptsächlich an Unsicherheit liegt. Ich habe sowieso vor mit ihr in eine Hundeschule zu gehen und an diesem Problem zu arbeiten.
An sich hört sie super. Kann mich also für den Rest nicht beschweren.
Mir ist aufgefallen, dass sie öfter bellt wenn sie fremde Leute anstarren. Dieses "fokussieren" mag sie garnicht.

Zu Hause bellt sie nicht wenn es klingelt, aber wenn sie am Balkon vor der Glasscheibe sitzt und Iwas komisches sieht, ist sie direkt sehr wachsam und knurrt. Oder wenn jemand reinkommt sie aber nicht bemerkt hat, dass er reinkam sondern er für sie sozusagen einfach drinne ist, ist sie auch direkt in diesem "Modus".
Beispiel für ihren "Wachtrieb"(nenn ich jetzt mal so)
1. hatten Besuch, alles ok, 16jähriger Junge greift zur Cola, wird angeknurrt und verbellt von wegen: "Wer hat dir erlaubt dich zu bedienen?"
2. nachts sieht es auf den Balkon manchmal so aus als würde da jemand stehen, wenn man in der Küche steht, wird auch direkt hingegangen und geknurrt
(Das ist noch "ok", da sie da auch aufhört wenn wir es sagen)

Wenn sie im Park in diesem "Modus" ist und Leute oder noch schlimmer Kinder anbellt und zu ihnen hinrennt (Kinder sogar anspringt), dann hört sie aber überhaupt nicht und ich krieg sie da kaum weg. Deshalb bin ich da nur noch mit einer Schleppleine unterwegs, sodass sie spielen kann aber ich sie noch unter Kontrolle habe.

Meine Frage: Ich könnte in einer Hundeschule natürlich Einzeltrainig nehmen und an dem Problem arbeiten bzw. es unterbinden. Aber was ist, wenn es sinnvoller wäre iwie eine Gebrauchshundeprüfung oder Begleithundeprüfung(Rettungshund) oder so etwas in der Art zu machen, sodass ich an ihren Trieben eher arbeite anstatt sie zu unterbinden.
Bei Gebrauchshundeprüfung spalten sich ja die Meinungen, deswegen frage ich euch auch nach euren Meinungen.
Irgendwas davon würde ich aber wenn, dann etwas später machen, da ich denke, dass sie noch zu jung ist und bei einigen Aspekten auch noch etwas zu unsicher ist.

Was meint ihr?

Dankeschön im Voraus.
Falls ich etwas gunklar erzählt habe, einfach nachfragen :)

Hund, hundetraining, Hundeschule
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Welche Hunderasse eignet sich als Ersthund für einen Katzenhaushalt?

Eine befreundete Familie möchte sich einen Hund zulegen. Sie haben viel Zeit und es wäre auch gut für ihn gesorgt.

Sie haben ein Haus und ein großes Grundstück auf dem Land. Ausreichend Auslauf ist also sicher.

Im Haushalt sind allerdings auch 3 Katzen vorzufinden. Die meisten sind aber viel außer Haus und streunen umher. Sind dann manchmal tagelang nicht zu Hause. Soweit ich weiß alles Weibchen, falls das eine Rolle spielt.

Die Familie wünscht sich möglichst einen Welpen um den Hund beim Aufwachsen zuzusehen und ihn von Anfang an die richtige Erziehung zu gewährleisten. Bitte entfacht hier keine Diskussion darüber, dass Hunde aus dem Tierheim besser wären. Das habe ich auch schon angebracht.

Wie der Frage bereits zu entnehmen ist, handelt es sich hier um einen Ersthund. Ich glaube auch das die Familie bisher nur Erfahrungen mit Katzen gemacht hat. (das man die Hunde nicht einfach so "fallen lassen" darf/kann musste man ihnen noch beibringen... Katzenmenschen halt)

Es wäre schön wenn der Hund etwas größer wäre als die kleinen Rassen wie Mops, Yorkshire-Terrier, usw. Aber eine dt. Dogge soll es auch nicht sein ;-) D.h. etwas größer, aber nicht zu groß.

Wenn Hunde in Frage kämen die u.a. auch als "allergikerfreundlich" gelten wäre das auch nicht schlecht, aber kein muss. Und ja bitte auch hier keine Diskussion entfachen ob es nun allergikerfreundliche Hunde/Katzen (generell Tiere) gibt oder nicht. Das müsste man dann ohnehin erst testen.

Ich weiß das hier viele Erfahrene Hundebesitzer zu finden sind die u.a. auch recht hilfreiche Tipps zur Rassensuche weitergeben können. Daher wende ich mich nun an euch.

Falls noch Details notwendig sind fragt bitte danach.

Vielen Dank im Voraus!

Haushalt, Tiere, Familie, Hund, Haustiere, Katzen, Katze, Tierheim, Hunderassen, Hunderasse, Hundebesitzer, Hundeschule, Hundezucht, Rasse, Welpen, Züchter, ersthund, hundezuechter
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Hund läuft nicht bei Fuß und zieht an der Leine, was tun?

Das Problem kennen wahrscheinlich viele: Mein Hund zieht ständig an der Leine, Gassi gehen ist ein einziges Hin und her, die Nerven liegen blank und je frustrierter man selbst wird, desto weniger will auch der Hund mitarbeiten. Wenn ich ein Leckerli zur Hand nehme läuft es wunderbar, dann läuft er 1A bei Fuß, so lange bis ich ihm das Leckerli gebe, dann möchte er gleich wieder voraus laufen.

Bleibe ich stehen, sobald Zug auf der Leine ist, hüpft mein Hund fröhlich rückwärts in Position bei Fuß, aber sobald ich mich in Bewegung setze, läuft er wieder voraus.

Ändere ich jedes Mal die Richtung, wenn er zieht, bewege ich mich auf 2m immer hin und her 😅

Dazu kommt, dass mein Freund, dem der Hund mit gehört, sich nicht so gut mit Hundeerziehung auskennt und nicht mit mir an einem Strang zieht. Er lässt ihn dann lieber ohne Leine laufen oder rupft den hund an der Leine zurück (ich sage ihm oft, er soll das nicht, aber er meint, meine Methoden wären zu lasch)

Also wie bringe ich meinem Hund bei, dass et nicht immer an der Leine zieht? Es ist nicht so, dass der Hund unbedingt bestimmten will, wo wir lang gehen, an Kreuzungen bleibt er stehen und sieht mich fragend an, wo lang es weiter geht und auch sonst ist er sehr folgsam. Er ist übrigens ein Pointer/Terrier Mix. Ist er einfach nur zu stur, oder kennt jemand noch einen Trick?

Hund, Haustiere, Hundeerziehung, gassi, Hundeschule, Jagdhund, Leinenführigkeit
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Ist die Hunderasse bei der Auswahl für den Assistenzhund wichtig?

Hallo!

Seit Tagen mache ich mir einen Kopf über Assistenzhunde (für psychisch Erkrankte), mein Freund hat auch für mich recherchiert, wie es hier in Schweden aussieht. Ich hätte auch hier (in Zukunft) die Vorraussetzungen um einen zu bekommen.

Auf jeden Fall, hab ich mir dann mal ausgedacht, was für einen Hund ich mir an meiner Seite ausmalen könnte. Ich wünsche mir schon seit Jahren einen Wolfshund (Saarloos, Ceskoslovensky Vlciak) und ich würde liebend gerne einen als Assistenzhund haben, wenn dies möglich ist.

Der Assistenzhund sollte ja mind. 50cm groß sein, vom Charakter ruhig, nicht aggressiv oder scheu und nicht zu sensibel sein.

Laut der Seite des Züchters sind die Wolfshunde heutzutage vom Wesen selten/wenig scheu oder stur, aber eher freundliche und lernwillige Familienhunde, die beschäftigt und gefördert werden wollen. Die Züchter würde ich natürlich vorher erstmal nach ihrer Meinung fragen.

Aber ist die allgemeine Beschreibung seines Wesens eigentlich nicht egal, wenn ich mir den Welpen sowieso anhand des Charakters (des Welpen, und seiner Eltern) aussuche (zusammen mit dem Züchter und Trainer, soll man ja ab der 6. Lebenswoche schon gut erkennen)? Außerdem wird der Hund dann doch noch mind. 1.5-2 Jahre ausgebildet und trainiert.

Ich will keinen perfekten Roboter und das kann und werde ich auch nicht erwarten, aber
ist nicht eigentlich jede Rasse geeignet, weil sie ja professionell gezüchtet, dann den geeigneten Charakter "rausfiltert" und lange professionell trainiert wird?

Danke im Voraus und liebe Grüße!

Tiere, Hund, Haustiere, hundetrainer, Beeinträchtigung, Behinderung, Hundeschule, Psyche
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Vorraussetzungen und Informationen zu Assistenzhunden bei psychischen Erkrankungen?

Hallo!

Ich bin fast 19, seit 2 Jahren schul- und arbeitsunfähig und lebe mit kPTBS, paranoider Schizophrenie, Angststörungen, Magersucht mit Bulimie und Depression. Einen Schwerbehindertenausweis habe ich nicht, hätte aber eine Chance auf mind. 50-70%.

Vor einigen Tagen habe ich von Assistenzhunden für psychisch Erkrankte erfahren, es hat mich so glücklich gemacht, da ein Assistenzhund (nach dem was man im Internet dazu findet) perfekt für mich wäre! Und ich habe tatsächlich deswegen geweint - vor Freude, da dieser Hund meine Beeinträchtigungen ungemein erleichtern würde und mich etwas selbstständiger und vor allem aktiver machen würde. Wir haben zwar einen weiteren Hund, dieser wäre aber laut Internet Null zum Assistenzhund zu gebrauchen, ist irgendwie das Gegenteil und auch schon etwas zu alt und träge/faul und gleicht mir vom Wesen her, also nicht gut für herausfordernden Situationen.

Soweit ich jetzt verstanden habe, muss man chronisch krank sein, was bei mir mit der kPTBS und der Schizophrenie ja gegeben wäre. Auch habe ich etwas von einen Schwerbehindertenausweis gehört und mind. 50%? Und wer würde das bezahlen, bzw. wie teuer wäre es, wenn man es selbst bezahlt, so ungefähr? Man kauft sich ja den Welpen vom VDH, also schonmal 1000-1500€ und dann noch mind. 2 Jahre die spezielle Hundeschule, bzw. man bekommt einen trainierten (abgesehen von den anderen Kosten).

Ich lebe offiziell noch in Deutschland, aber seit einiger Zeit in Schweden. Meine Schwiegermutter würde mir helfen, um sich im Schwedischen zu erkunden, aber meist ist es garnicht so verschieden und deshalb möchte ich erstmal Einblick in die Deutsche Szene.

Gibt es offizielle Seiten im Internet darüber? Ich hab zwar schon welche gefunden, in dem die Art des Assistenzhunden, was ihre Aufgabe sind (je nach Art), wie ihr Wesen sein muss,.. Aber nicht, was die Vorraussetzungen und Kosten sind und wie man das beantragt.

Jegliche Informationen dazu wären sehr hilfreich und ich würde mich sehr freuen! (: Und ja, ich weiß das es kein Ersatz zur Therapie ist! Ich werde auch zukünftig in Therapie gehen, nur dieser Hund wäre eine ziemlich große Stütze für mich und würde mich bestimmt sehr helfen, mit mit selber und den Herausforderungen klarzukommen.

Danke im Vorraus und liebe Grüße!

Therapie, Tiere, Hund, Schweden, Psychologie, Assistent, Behinderung, Hundeschule, Psyche, VDH, Begleithund
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Akita Erfahrungen bei der Erziehung, Hundeschulen in Wien mit Akita Erfahrungen?

Guten Tag,

zu erst mal zu meiner Person: Ich heiße Maria bin 17 Jahre alt (das ist der Account meienr Schwester) werde im April 18 und bin dann im August mit der Lehre fertig. Mein Papa hat 3 große Hund die auf mich ehr gut hören. Fast jedes Wochenende und im Urlaub bin ich bei meinem Papa, er hat einen Haus und Garten. Ich wohne allerdings bei meiner Mama in Wien und wir haben keinen Hund sondern 2 Katzen weil meine Mama keinen Hund möchte. Ich kann sehr gut mit Hunden umgehen bin sehr stur und konsequent.

Jetzt hab ich vor Anfang September auszuziehen auch in eine Wohnung in Wien. Ich darf meinen Hund mit ins Büro nehmen. Jetzt habe ich mich über 2 Jahre schon mit der Hundrasse Akita ( der Japanische) beschäftig und habe bereits eine sehr, sehr gute Züchterin bei mir in der Nähe gefunden mit FCI und ÖKV Papieren die ich auch schon öfters besucht habe und von der ich einen Welpen bekomme. Der wird eh erst Anfang 2018 bei mir einziehen da der Wurf erst Ende des Jahres geplant ist.

Jetzt zu meiner Frage: hat jemand Erfahrung mit der Erziehung von einem Akita und kann mir paar Tipps geben? ( die Züchterin hat mir eh schon sehr viel gesagt aber ich würd halt auch gerne von anderen Leute ein paar Tipps oder Erfarungsberichte vom Akita haben. Und kennt jemand eine Hundeschule in Wien die Erfahrungen mit Akitas hat?

Danke, sry das der Text so lang wurde.

Und NEIN ich möchte den Akita NICHT wegen dem Film HACHIKO. Als ich mich für die Rasse zu interessieren begonnen habe, habe ich den Film noch nicht einmal gesehen gehabt.

Hund, Akita, Hundeschule, rassehunde
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