Hund und Katze vertragen?

Meine Hündin (Lina: 1,5 Jahre alt, Aussi) ist der liebste Hund den ich kenne. Sie ist selber auf einem Hof mit Katzen, Pferden, etc geboren worden.

Auf unserem Hof haben wir selber auch Kühe, Hühner und Shettys. Sie hat zwar mega respekt vor den Ponys und den Kühen, war aber nie aggressiv. Außerdem hört sie sehr gut und wir haben nie Angst, wenn sie mit den Gästekindern spilet, da sie alle Menschen liebt und sich da auch total vorsichtig verhält.

Vor 1/4 Jahr haben wir uns dann 2 junge Katzen geholt. Die hatten wir auch erstmal die ersten 15 Wochen im Stall zur Gewöhnung eingesperrt. Lina durfte nie zu ihnen in den Raum, obwohl sie bestimmt gerne mit ihnen gespielt hätte.

Jetzt haben wir auch nur noch eine Katze (Milla). Sie ist extrem verschmust, hat aber total Panik vor Lina und rennt dementsprechend ständig vor Lina davon, auf nen Baum. Lina fand Sie am Anfang natürlich total interessant und rannte ihr hinterher (freute sich immer riesig sie zu sehen). Das fand Milla natürlich gar nicht toll und faucht, knurrt und mappt Lina immer öfters eine. Lina versteht natürlich die Welt nicht mehr...

Mittlerweile ist Lina immer aufgeregt wenn Sie Milla sieht und rennt immer auf sie zu. Dann mappt Milla ihr eine und Lina hat die blöde Angewohnheit bekommen, die Leftzen zu ziehen (ohne knurren) und zu "schnappen", ohne das sie sie berührt...

Außerdem ist Sie glaube ich total eifersüchtig, wenn Ich mit Milla auf dem Arm schmuse... Milla versucht (meistens erfolgreich) in unser Haus zu kommen und sich in meinem Zimmer zu verstecken. Lina merkt natürlich, dass wir das nicht wollen und pest ihr hinterher, bzw liegt vor der Tür wache. Außerdem schießt/ quetsch sich Lina, wenn wir die Tür aufmachen (nicht raus, aber) an uns vorbei.

Immer wenn wir "Milla" sagen oder sie Milla sieht, wird sie direkt total angespannt...

Ziel wäre es, das Lina Milla ganz links liegen lässt und uns das erledigen lässt.

Kann uns jemand gute Tipps/Trainingsmöglichkeiten geben, wie sie ihre Eifersucht überwinden kann und Milla als Freundin sehen kann? Denn erst, wenn Lina ruhig ist können wir anfangen Milla an sie zu gewöhnen.

Tiere, Hund, Freundschaft, Haustiere, Katze, Psychologie, Hundeschule, Kinder und Erziehung
Hund zeigt sich an der Leine aggressiv gegenüber anderen Hunden?

also erstmal: wir sind keine Leute die nix dagegen tun, wir besuchen eine Hundeschule, seitdem das angefangen hat.

wir haben unsere Hündin aus dem Tierheim Leygrafenhof (bestes Tierheim, kann ich nur empfehlen). Sie wurde dieses Jahr noch 2 Jahre alt, wir haben sie Ende April nachdem unser Ersthund schweren Herzens erlöst worden ist, aus dem Tierheim übernommen. Zuerst Probewohnen, danach konnten wir sie nicht mehr abgeben.
Am Anfang waren andere Hunde garkein Problem (sogar ziemlich lange). Doch jetzt reagiert sie an der Leine aggressiv auf andere Hunde, nicht auf alle und auch nicht immer. Wenn wir mit ihr im wald sind, reagiert sie garnicht auf die anderen Hunde (angeleint), wenn wir sie im Wald ableinen , spielt sie mit den anderen Hunden (Hunde die wir kennen)

aber auf der Straße/Feldwege reagiert sie oft aggressiv und geht auf die hunfe los (man muss sie gut festhalten)

mein Vater hatte am Anfang sie zu jedem Hund an der Leine gelassen, dies wollten wir aber nicht mehr, weil sie immer wenn ein anderer Hund kam sitzen blieb. Das war glaube ich so das ausschlaggebende.
also woran denkt ihr liegt es? Und was kann man in solchen Momenten machen? (Wir haben schon einiges versucht)

Achja, Ab und zu klaut sie sich leere Klo rollen etc und zerbeißt diese, schluckt es aber nicht Herunter

danke für eure Antworten

Hund, Tierheim, hundetraining, Hundeerziehung, Hundeschule, Leinenführigkeit
Meine Mutter überzeugen, in eine andere Hundeschule zu gehen?

Hallo zusammen,

Ich bitte euch vorab schonmal, davon abzusehen mit oder den genannten Personen Vorwürfe zu machen, Dankeschön.

Also, als wir unseren Hund bekommen haben, hat meine Mutter sich direkt auf die Suche nach einer Hundeschule gemacht. Sie hat dann eine gefunden, und wir sind zusammen zu einem Info Abend gegangen. Das hörte sich sich alles sehr durchdacht an, weshalb wir unseren Hund dann zum Beginnerkurs angemeldet haben.
Die ersten beiden Stunden waren auch super. Die Trainerin war und ist sehr nett, und wir verstehen uns eigentlich sehr gut.

Durch Corona hatten wir eine 10 wöchige Pause. Mitte Mai ging es dann weiter.

In der 3. Stunde hat es dann angefangen, das ich Zweifel an der Methode bekommen habe. Ich wusste vorher schon, das mit einem „Bestrafungs System“ gearbeitet wird. Ich konnte mir darunter noch nichts genaues vorstellen (bis auf das, was erzählt wurde natürlich) und habe mich einfach mal drauf eingelassen, auch weil die Bewertungen der Hundeschule ausschließlich positiv sind.

Es sieht folgendermaßen aus: Sobald der Hund etwas tut, was wir nicht wollen, oder ein Kommando ignoriert, sollen wir ihn leicht in die Seite zwicken.

Logisch, es funktioniert, aber ich finde das furchtbar. Ich merke auch, das es meinem Hund nicht gut tut. Für Hunde mit einem starken Charakter mag das vielleicht okay sein, aber er ist von Grundauf sehr unsicher.

Ich glaube nicht, das das auf Dauer gut für unsere Bindung ist....

Meine Mutter ist da ganz anderer Meinung. Sie meint, das das in der Natur ja genau so währe, und das es ja super funktioniert (tut es auch, aber sie sieht den Hintergrund davon nicht), und das ich mich ja nicht so anstellen soll.

Wie kann ich ihr klar machen, das das nicht der Weg ist, mit dem wir langfristig Erfolg haben werden, ohne das unser Hund das Vertrauen zu uns verliert?

Wir sind jetzt bei Stunde 7/10, also haben wir noch 3 Stunden, wenn wir keinen Folgekurs machen.

Die machen wir auch noch zu Ende. Aber eigentlich möchte ich keinen Folgekurs machen....

Wie kann ich meiner Mutter das klar machen?

Hund, Eltern, Hundeschule
Mein Hund hört überhaupt nicht?

Hallo, vor gut 4 Monaten haben wir einen kleinen Chihuahua zu uns in die Familie aufgenommen. Zu dem Zeitpunkt war er 2 Monate alt. Wir haben ihn direkt immer ohne Leine mit raus gennommen, wir wohnen am Rande eines kleinen Dorfes mit vielen Feldern und natürlich einem Garten, er lief immer ganz brav nebenher hat ein bisschen herumgetollt und sich gefreut. Zwar lief es damals mit dem Rufen noch nicht ganz, aber wir haben hart daran gearbeitet dies zu bessern, indem wir ihn mit lecker lies belobten wenn er auf seinen Namen zu uns kam. Nun wird es draußen wieder wärmer und er kommt wieder regelmäßig mit raus, manchmal lassen wir ihn auch kurz raus in den Garten, damit er sein Geschäft erledigen kann. Doch seit neustem traut er sich immer mehr, wenn beispielsweise ein Radfahrer vorbei fährt läuft er hinterher und bellt, besonders schlimm ist es wenn andere Hunde vorbei kommen, dann lässt er sich nicht einfangen und hört komplett gar nicht! Er läuft die ganze Zeit hinterher und kommt irgendwann zurück. An der Leine läuft er wirklich gut und wir haben beschlossen ihn nur noch mit Leine mit rauszunehmen, doch das ist leichter gesagt als getan, er ist so flink das wir die Terrassentür nicht für 5 Sekunden auflassen können und im Sommer wird es bestimmt noch härter... was kann ich tun damit er endlich auf mich hört und kommt wenn ich es sage? Hilft eine Hundepfeife?

Tiere, Erziehung, Chihuahua, Hundeschule, Welpen
Hund bellt Leute(+Kinder) an, was tun?

Hallo, meine 6 Monate alte Mischlingshündin (wahrscheinlich irgendein Hüte-/Hirtenhund) und ich haben ein Problem. Sie ist ein sehr wachsamer, relativ besitzergreifender, sturer aber auch verspielter und verschmuster Hund mit stark ausgeprägten Instinkten und Trieben. Das Problem ist, dass sie im Park Menschen anbellt und manchmal sogar hinrennen möchte und sie leicht anknurrt. Sie hat sozusagen 3 verschiedene Arten vom Bellen
1. Wachtrieb: sie will mir Bescheid sagen, dass da jemand kommt
2. Unsicherheit(wenn es unerwartet kommt)
3. "Jagdtrieb"/Hütetrieb (z.B wenn Kinder rennen)
Aber Kinder würde ich jetzt erstmal raus lassen, da dieses Problem glaub ich hauptsächlich an Unsicherheit liegt. Ich habe sowieso vor mit ihr in eine Hundeschule zu gehen und an diesem Problem zu arbeiten.
An sich hört sie super. Kann mich also für den Rest nicht beschweren.
Mir ist aufgefallen, dass sie öfter bellt wenn sie fremde Leute anstarren. Dieses "fokussieren" mag sie garnicht.

Zu Hause bellt sie nicht wenn es klingelt, aber wenn sie am Balkon vor der Glasscheibe sitzt und Iwas komisches sieht, ist sie direkt sehr wachsam und knurrt. Oder wenn jemand reinkommt sie aber nicht bemerkt hat, dass er reinkam sondern er für sie sozusagen einfach drinne ist, ist sie auch direkt in diesem "Modus".
Beispiel für ihren "Wachtrieb"(nenn ich jetzt mal so)
1. hatten Besuch, alles ok, 16jähriger Junge greift zur Cola, wird angeknurrt und verbellt von wegen: "Wer hat dir erlaubt dich zu bedienen?"
2. nachts sieht es auf den Balkon manchmal so aus als würde da jemand stehen, wenn man in der Küche steht, wird auch direkt hingegangen und geknurrt
(Das ist noch "ok", da sie da auch aufhört wenn wir es sagen)

Wenn sie im Park in diesem "Modus" ist und Leute oder noch schlimmer Kinder anbellt und zu ihnen hinrennt (Kinder sogar anspringt), dann hört sie aber überhaupt nicht und ich krieg sie da kaum weg. Deshalb bin ich da nur noch mit einer Schleppleine unterwegs, sodass sie spielen kann aber ich sie noch unter Kontrolle habe.

Meine Frage: Ich könnte in einer Hundeschule natürlich Einzeltrainig nehmen und an dem Problem arbeiten bzw. es unterbinden. Aber was ist, wenn es sinnvoller wäre iwie eine Gebrauchshundeprüfung oder Begleithundeprüfung(Rettungshund) oder so etwas in der Art zu machen, sodass ich an ihren Trieben eher arbeite anstatt sie zu unterbinden.
Bei Gebrauchshundeprüfung spalten sich ja die Meinungen, deswegen frage ich euch auch nach euren Meinungen.
Irgendwas davon würde ich aber wenn, dann etwas später machen, da ich denke, dass sie noch zu jung ist und bei einigen Aspekten auch noch etwas zu unsicher ist.

Was meint ihr?

Dankeschön im Voraus.
Falls ich etwas gunklar erzählt habe, einfach nachfragen :)

Hund, hundetraining, Hundeschule
Welche Hunderasse eignet sich als Ersthund für einen Katzenhaushalt?

Eine befreundete Familie möchte sich einen Hund zulegen. Sie haben viel Zeit und es wäre auch gut für ihn gesorgt.

Sie haben ein Haus und ein großes Grundstück auf dem Land. Ausreichend Auslauf ist also sicher.

Im Haushalt sind allerdings auch 3 Katzen vorzufinden. Die meisten sind aber viel außer Haus und streunen umher. Sind dann manchmal tagelang nicht zu Hause. Soweit ich weiß alles Weibchen, falls das eine Rolle spielt.

Die Familie wünscht sich möglichst einen Welpen um den Hund beim Aufwachsen zuzusehen und ihn von Anfang an die richtige Erziehung zu gewährleisten. Bitte entfacht hier keine Diskussion darüber, dass Hunde aus dem Tierheim besser wären. Das habe ich auch schon angebracht.

Wie der Frage bereits zu entnehmen ist, handelt es sich hier um einen Ersthund. Ich glaube auch das die Familie bisher nur Erfahrungen mit Katzen gemacht hat. (das man die Hunde nicht einfach so "fallen lassen" darf/kann musste man ihnen noch beibringen... Katzenmenschen halt)

Es wäre schön wenn der Hund etwas größer wäre als die kleinen Rassen wie Mops, Yorkshire-Terrier, usw. Aber eine dt. Dogge soll es auch nicht sein ;-) D.h. etwas größer, aber nicht zu groß.

Wenn Hunde in Frage kämen die u.a. auch als "allergikerfreundlich" gelten wäre das auch nicht schlecht, aber kein muss. Und ja bitte auch hier keine Diskussion entfachen ob es nun allergikerfreundliche Hunde/Katzen (generell Tiere) gibt oder nicht. Das müsste man dann ohnehin erst testen.

Ich weiß das hier viele Erfahrene Hundebesitzer zu finden sind die u.a. auch recht hilfreiche Tipps zur Rassensuche weitergeben können. Daher wende ich mich nun an euch.

Falls noch Details notwendig sind fragt bitte danach.

Vielen Dank im Voraus!

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