Work and Travel abbrechen (Angst, Depressionen)?

Hallo, 

Eigentlich ist geplant, in ca. 1 Monat mit einem Freund nach Australien zu fliegen und dort zu arbeiten. Wir wollen uns ein Auto kaufen und in diesem dann auch überwiegend schlafen... 

Momentan befinde ich mich allerdings wieder in einem Tief, mir geht's also nicht sonderlich gut, was natürlich auch mit der Reise zu tun hat. Ängste, Zweifel davor sind ganz normal, aber es wird gerade etwas krass. 

Ich assoziiere mit Australien auch kein Abenteuer mehr, sondern nur noch Negatives. Und ich habe Angst, dass sich meine Situation nicht bessert, sondern sogar verschlimmert (und ich habe jetzt schon gewisse Gedanken, die ich ja eigentlich gar nicht haben möchte und denke da auch täglich dran). Voraussetzungen dafür sind nämlich durchaus gegeben: Ich komme mit vielen Menschen (innerlich) nicht klar (ihm auch oft nicht, aber dafür kann er ja nichts, er ist nunmal so) und bin auch deshalb (und auch einfach so) gern allein, also komplett allein. Die bloße Anwesenheit eines Menschen, egal welchem, kann mich schon stressen. 

Dort werde ich aber keinen Rückzugsort haben und wahrscheinlich auch nur selten allein sein. Ich kann auch nicht einfach raus gehen (also Distanz schaffen), weil ich mir dummerweise auch gut einbilden kann, dass jemand hinter mir steht oder dass irgendwo eine Gefahr lauert (das auch in Anwesenheit von anderen Menschen), damit würde ich mich also auch stressen. 

Ich kann dort eben nicht mal alleine wie sonst in einem Bett schlafen, sondern habe immer jemanden neben mir. Außerdem leide ich auch generell an Schlafstörungen, die in fremder Umgebung besonders stark ausgeprägt sind. 

Dazu kommen dann eben noch Bedenken, ob wir Arbeit und Auto überhaupt finden, ob wir beklaut werden, ob wir uns oft streiten (normalerweise schon) etc. 

Ich habe auch schon mit einigen wichtigen Personen darüber geredet, nur nicht mit besagtem Reisepartner. Ich habe ihm aber natürlich auch vor kurzem erst noch ein ziemlich großes Geschenk für die Reise übergeben und generell noch nie Bedenken geäußert. Es wäre also ein Ende mit Schrecken und ich wäre verwundert, wenn er mich danach tatsächlich noch sehen möchte. 

Außerdem würde ich es mir selbst auch vorwerfen, es nicht getan zu haben und habe manchmal die Befürchtung mir alles nur einzureden, um nicht fliegen zu müssen (und damit den einfachsten Weg zu gehen). 

Die Frage ist also: Soll ich das ganze abblasen (momentanes Tief mit Suizidgedanken + Angst vor Verschlimmerung + keine Rückzugsmöglichkeit) oder doch durchziehen (wäre sonst mies meinem Freund gegenüber, ich würde es mir ständig vorwerfen und vielleicht ist es doch alles gar nicht so schlimm)? 

Alternativen sind auch gerne gesehen, ich finde keine (nur ein paar Wochen finde ich auch nicht gut). 

Danke für's Durchlesen und hoffentlich ein paar Ratschläge :)

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Ist es schlimm in der Jugend,aus der Sicht eines Erwachsenen,nicht männlich zu sein?

Guten Abend,
in habe langsam keine Lust mehr auf meine Schule und die ständigen Diskussionen und das lange wachgebleibe,damit alle nett zu mir sind,halte ich langsam nicht mehr aus. Ich leide an schlimmen Schlafstörungen,habe Angst beleidigt oder bloßgestellt zu werden,wenn ich es nicht tu und bleibe deswegen länger wach und schreibe denen immer noch die Biologie Zusammenfassung. Letztens sagte ich zu einem Typen,dass er einen kleinen Jungen in Ruhe lassen sollte,weil dieser schon geweint hatte,daraufhin gab er mir eine Faust links/rechts und fragte mich am nächsten Tag,weshalb ich so einen Pussy bin und mich nicht wehre. Ich halte nichts von Prügeleien,bin einfach ein Sonderling und interessiere mich überwiegend nicht für ihre Interessen.
Deshalb klauen sie mir öfters mein Geld,meine Utensilien und beleidigen mich für meine Unsportlichkeit .
Ich kriege auch öfters schiefe Blicke und diese Kommentare an den Kopf geworfen und weiß nicht mehr weiter.
Soll ich Schwänzen oder etwas in der Art? Ich möchte nicht sitzenbleiben,denn eigentlich mag ich Schule und lerne viel für die Schule...
Mit freundlichen Grüssen
Luca
Mit den Mädchen habe ich nie was zu tun,weil ich mich einmal gegenüber einer Person,die mich runter gemacht hat,Verräterin (ugs)genannt und ich habe einen Tadel bekommen,andere machen die schlimmste Ka*ke und kriegen keinen Ärger ...

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Junge verhält sich in meiner Gegenwart komisch?

Hallo, mir (16, w) ist in letzter Zeit ein komischer Junge im gleichen Jahrgang in meiner Schule aufgefallen... Während den Pausen steht er fast immer alleine vor mir und meiner besten Freundin und schaut an uns vorbei (bzw. lässt er es so aussehen). Wir dachten immer, dass er auf jemanden wartet, aber nein... Er scheint introvertiert zu sein, aber ich weiß, dass er Freunde in der Schule hat. Er stellt sich immer so 5 Minuten dort hin und geht immer um genau die gleiche Zeit wieder weg.

Einmal, als der Gang fast leer und meine BF noch nicht da war, hat er sich (wie immer allein) komischerweise sogar neben mich gestellt, was ich seltsam fand... Ein anderes Mal hat er während ich allein mit einem Lehrer nach dem Unterricht gesprochen habe in meinen Klassenraum gestarrt, was ebenfalls ungewöhnlich war, da er wieder niemanden bei sich hatte und dieser Lehrer ihn auch nicht kannte.

Wenn ich während den Mittagspausen an ihm vorbeigehe, geht er immer in dem gleichen Moment vor mir durch den Gang... Als ich eines Tages am Tisch, an dem er mit seinen Freunden saß vorbeigekommen bin, hat er mich wieder angestarrt... Aber als wir uns einmal frontal im Gang gekreuzt haben (wir beide waren wieder allein), hat er seinen Kopf komisch verdreht und in die andere Richtung geschaut...

Ich habe ihn mal nett angeschrieben und gefragt, was seine Hobbys sind, aber er hat erst nach 2 Wochen geantwortet, dass er keinen Kontakt mit mir möchte... Ich verstehe das irgendwie nicht... Sind das alles Zufälle oder was soll das? Ich kenne ihn eigentlich gar nicht.

Stalker 75%
Zufälle 25%
Anderer Grund 0%
Schule Verhalten Freundschaft Mädchen Psychologie Introvertiert Jungs Liebe und Beziehung schüchtern Stalker
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Was ist los mit mir wieso verhalte ich mich so fast immer nervös schüchtern und still aber dann offen und expressiv?

Guten Abend,

ich wurde schon immer als ruhiges, aber sonniges Wesen beschrieben. Ich bin still. Ich rede nicht viel. Dafür denke und träume ich umso mehr. Ich habe das Gefühl das andere mir nicht zuhören und höre deshalb viel lieber zu. Wenn ich in einer Gruppe mit Freunden bin und Alkohol fließt bin ich das LEBEN einer Party. Ich höre nicht auf zu reden. und mir ist es gleichgültig ich mach was ich will. Nüchtern mit Freunden wiederum habe ich das gefühl gar nicht richtig teilzunehmen, selbst wenn ich etwas zu dem Thema beizutragen habe die Worte kommen nicht raus. Whatsapp benutze ich kaum obwohl mir viele schreiben, telefonieren gar nicht. Ich bin nervös ich zittere ich bin schüchtern und fühle mich wie ein elefant im glashaus wie ein pin-pong unter volleybällen wenn ich in der öffentlichkeit bin, mache ich mir zu viele gedanken. ich will mich verstecken.. Mir schreiben so viele menschen die ich mag nur kann ich nicht zurück schreiben. Das fällt mir extrem schwer manchmal. Ich habe mich seit letzes Jahr vor allen und jeden isoliert. Mir gehts gut wenn ich das mache was mir mein kopf sagt. (seltsamer Satz den ich nicht zu beschreiben weiß) Wenn ich alleine bin komme ich aus mir heraus ich hab ständig ideen es hört nicht auf, das resultat ist das ich mehr als 20 hobbies in einen monat antasten tue. Alles mal spontane gedanken die in die wirklichkeit umgewandelt wurden. Und dafür sage ich treffen mit freunden ab ich nehme fast gar nicht mehr am sozialen leben teil. Am Samstag Abenden, Emma nehmen und wie wild zu tanzen um 4 uhr zum Waldberg wandern um ein lagerfeuer Zu entfachen um dann anschließend Wein zu trinken und mein lieblingsbuch zu lesen. Und das allein. Ich gehe selbst allein zu partys weil ich sowieso jeden kenne. Es ist schwer zu erklären aber ich wäre gerne sozialer. Ich bin extro/introvertiert aber manchmal fahre ich alleine in fremde länder oder städten und sozialisiere mich ganz spontan pass mich an. Auf einmal bin ich mehr extrovertiert. Ich wurde trotz meiner manchmal extrem hohen-spontanen-adhs-ähnlichen-Persönlichkeit und der stilllen-introvertierten-persönlichkeit noch nie irgendwo ausgeschlossen. Es ist als hätte ich zwei gesichter. Es gibt jemanden den ich magEr wohnt eine stunde von mir entfernt finde ihn interessant würde ihn gerne näher kennlernen. ich trau mich nicht ihn zu schreiben möchte wissen was er gerne isst was er amliebsten macht sobald er zuhause ist. Als ich ihn vor zwei wochen am Hauptbahnhof traf haben wir uns mega gut verstanden aber wir haben nicht viel geschrieben es ist meine schuld.. und ich möchte wieder teilnehmen am leben selbst wenn ich bei meiner familie bin für einge minuten ein ständiger wechsel zwischen hyperaktiv als wäre es ein geburtstag und ein paar minuten später so still als wäre es eine beerdigung.Vielleicht ist es selektivermutismus, manische depression aber vielleicht bin ich auch einffach nur eine schüchterne extrovertierte Person, kann mir jemand helfen?

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Ich hänge mit vielen Leuten ab die ich nicht wirklich schätze, sollte ich was ändern?

Hi,

Ich habe das Gefühl das die Leute die um mich rum sind mich nerven. Ich finde es gemein ,das ich so denke und diese Personen nicht schätze. Ich finde es anstrengend Menschlichen Kontakt zu haben ,aber brauche ihn. Ich achte extrem darauf was andere Denken ,deshalb fühle ich mich nicht wirklich frei wenn ich mit Personen zu tun habe. Dadurch das ich sehr sensibel bin erdrücken Menschen mich oft. Ich probiere mich komplett auf die Person zu fokusieren ,jede Bewegung ,jede Meinung wird wahrgenommen. Und ich bin sehr unsicher in Freundschaften der gedanke:,,was soll ich machen" tritt oft auf. Man merkt dies aber nicht ich überspiele es. Ich will ,aber auch mit niemanden Kontakt abbrechen auch wenn es mich nervt will ich Menschen um mich herumhaben und nicht vereinsamen. Aber auch ein Problem ist das ich denke ich brauche viele Menschen um mich herum um mein Bild besser erscheinen zu lassen. Es ist deutlich attraktiver und unabhängiger wenn man viele Kontakte hat. Ich habe auch Probleme Menschen zu wichtigen Menschen zu machen. Ich rede tiefgründig mit meinen Freunden und lasse sie irgendwie total an mich ran das würde man wahrscheinlich safen wenn man mich mit einer kamera beobachten würde. Doch für mich fühlt es sich ganz anders an

Freizeit Freundschaft Freunde Psychologie Introvertiert Liebe und Beziehung Soziales
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Ich hasse Menschen / Freundschaften?

Okay, das klingt jetzt eventuell komisch.

Ich hasse Menschen nicht direkt. Ich bin gerne unter anderen Menschen ( bin 23 und Krankenschwester ), solange es nur ganz oberflächlich und nie privat ist.

Ich habe meine Familie ( Eltern, Oma, Cousin und seine Frau ) und meinen Freund. Das ist okay. Außerdem habe ich meine Katzen und meinen Hund. Ich habe ein paar Leute in meinem Umfeld, die ich aber nicht als Freunde bezeichnen würde. Ehrlich gesagt wäre ich froh, wenn sie weg wären, denn ich hasse es. Ich glaube langsam, dass ich Freundschaften generell hasse - ist das noch normal oder kennt es jemand?

Ich gehe auch z.B. nie mit feiern oder trinken, ich hasse diese dummen Gespräche, dieses Rumgeheule über Probleme, dieses Gezicke, die unnötigen Themen, das Einmischen in Alles und Kommentare abgeben. Ich hasse es. Ich bin wirklich glücklich, wenn ich keine WhatsApp Nachrichten oder sonst was habe und einfach in Ruhe gelassen werde.

Ich bin glücklich, wenn ich auf dem Dorf hier bin, mit meinem Hund ( bald mit 2 ), spazieren gehe, mit ihr spiele, lese, Brettspiele spiele, Playstation zocke, Sport mache, mit meinem Freund unterwegs bin.

Was denkt ihr? Und nein, ich habe keine schlechten Erfahrungen mit irgendwas gemacht. Ich hab nur einfach keinen Nerv auf Mitmenschen bzw. Freunde, denn die Arbeit mit Menschen liebe ich wiederum.

Hund Freundschaft Menschen Psychologie Hass Introvertiert Liebe und Beziehung genervtheit
14 Antworten
ich konzentriere mich immer auf mein innenleben. hat das einen namen?

hi,

weiß grad nicht wie ich das in worte fassen sollen. zunächst bin ich sehr introvertiert. dennoch ist mir aufgefallen , dass ich alles in mich hineinziehe und das äußere faktoren nicht so eine rolle für mich spielen...wenn etwas passiert, führe ich im kopf immer selbstgespräche anstatt mich zu öffnen.

ich öffne mich nie...nur wenn ich alleine für mich bin. dann fühle ich mich sicher. ich betrachte das leben immer als abenteuer... alle handlungen die geschehen , lasse ich verarbeiten und mache mir gedanken wie es weiter geht...andere menschen sehe ich meist nur als sprungbrett...das leben unterteile ich als kapitel....passiert etwas, ob negativ oder positiv, dann tauche ich in meine gedanken ein, spreche mit meinem anderen ich und akzeptiere es und schließe das kapitel geistisch ab.

mir ist auch aufgefallen , dass wenn ich alleine bin und mich mit sachen beschäftige, ich öfters anfange mit mir selber zu sprechen...das ist nichts krankhaftes, aber mir ist eben aufgefallen...

beispiel: ich surfe im internet und lese etwas interessantes.

"hmmm...ob das so sein mag, soll ich das besser hinterfragen?". es sind dann meist fragestellungen an mein anderes ich. als ob ich nicht alleine wäre sondern eben ein 2. ich habe , dass mir bei meinen entscheidungen hilft.

ich hoffe ich bin nicht zu sehr abgeschweift...habe das mal versucht in worte zu fassen.

gruß

Leben Menschen Psychologie Gesellschaft Introvertiert Philosophie
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Was soll ich wegen meinem Verhalten bloß machen?

Ich bin vor kurzem 16 geworden und beginne jetzt mit meinem Abitur. Gerade sind Sommerferien. Die ersten zwei Wochen war ich mit meiner Familie im Urlaub, habe aber in der Zeit auch nie mit meinen Freunden geschrieben.

Bin jetzt seit zwei Wochen wieder zuhause, aber treffe mich nicht mit Freunden oder schreibe auch nur mit ihnen. Ich habe eigentlich gar nicht viel Lust darauf sie zu sehen. Ich bin in unserer 6er-Clique meist eh die Außenseiterin, weil ich eher introvertiert bin und jetzt nicht so direkt auf andere zugehen kann wie meine Freunde es machen und dadurch auch sehr viele Freunde unabhängig zu mir haben.

Meine Freunde sind aber in so Zweiergruppen immer ein eingeschworenes Team. Das Mädchen was ich wohl eigentlich so als meine beste Freundin bezeichnen würde hat seit einem halben Jahr jetzt einen Freund und verbringt jede freie Minute mit ihm. Ich fühle mich dadurch auch ziemlich alleingelassen, obwohl ich mir nicht sicher bin ob sie mich nicht einfach nur nervig findet, weil ich mich mehr an sie als an die anderen aus unserer Clique halte.

Mit den anderen verbindet mich eben nicht soviele Interessen und ich weiß auch nicht wirklich wie man einen von ihnen mal einfach so fragen soll ob sie sich mit mir trifft. Denn während ich die ganze Zeit zuhause bin und allerhöchstens was mit meiner Familie drausen was mache, treffen meine Freunde sich einzeln untereinander ohne mich auch nur in Betracht zu ziehen.

Meine Mutter ist deshalb ziemlich besorgt um mich und möchte mich, weil ich mich so einkapsel, wenn ich mich nicht ändere zum Psychologen schicken. Ich weiß nicht ob das nicht sogar besser für mich wäre, weil ich mich manchmal einfach ziemlich verzweifelt und absolut nutzlos fühle.

Gibt es vielleicht jemanden der schon einmal ähnliche Gefühle hatte und das überstanden hat? Ich danke bereits jetzt für jede Rückmeldung.

Schule Freundschaft Freunde Psychologie Introvertiert Liebe und Beziehung
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Keine Freundin mit 17? Und soziale Abschottung?

Hallo erstmal, zuerst möchte ich kurz anmerken, dass dies ein langerer Text werden kann. Also zu mir: Ich bin ein 17 Jahre alter Junge, der auf ein allgemeinbildendes Gymnasium geht. Ich habe einige Hobbys (Rad fahren, Laufen gehen, Zocken), aber diese führe ich dann doch meist alleine aus. Generell halte ich mich Zuhause auf, das letzte mal, als ich mich mit jemandem getroffen hatte, war mit meinem alten Nachbar vor 2,5 Jahren. Habe mich sozusagen sozial isoliert.

Mein Problem, wenn man es so nennen darf, ist dass ich noch nie eine richtige Freundin hatte (speich auch nicht den ersten Kuss). Hier und da mal 2 oder 3 Mädchen, mit denen ich geschrieben habe, wo man sich jedoch nicht getroffen hatte und das in heiße Luft wurde... Ich weiß nicht weiter. Das Problem an mir ist, dass ich relativ start introvertiert, teilweise auch schüchtern bin und mich dementsprechend auch verhalte (ich rede meistens nur mit 1 oder 2 Freunden in der Schulpause/ sitze alleine da). Ich rede in letzter Zeit schon mit einem/zwei Mädchen aus meiner Klasse, aber halt alles im Friendzone bereich. Aber generell mache i h nie den Schritt und gehe auf Leute zu, um mich zu unterhalten, da ich mir immer Gedanken mache irgendetwas falsches zu sagen oder ich habe schlichtweg keine Idee, was ich sagen soll (wie gesagt introvertiert). Doch wenn ich mit jemandem Rede, kann es durchaus vorkommen, dass ich manche zum lachen bringe, aber auch, dass meine Witze tiefer fallen, als ein Stein im Wasser.. Mich belastet das in letzter Zeit sehr, auch, dass ich noch keine richtige Zuneigung erfahren konnte, außer im familiären Bereich. Doch habe ich mir vorgenommen öfter etwas mit Freunden zu machen und eventuell auf eine Party zu gehen.

Eine Frage direkt, habe ich nicht, jedoch suche ich Rat/Tipps eines Dritten, die mir im Moment weiterhelfen könnten.

Ich bedanke mich rechtherzlich schonmal. Einen schönen Abend an alle :)

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Ausstrahlung,Schule und andere Probleme?

Hallo,
ich habe 3 Stichworte die hier aufgelistet sind und über die ich eure Beratung brauche.
Punkt1: Meine Mutter und andere Erwachsene weisen nicht immer mit einem skeptischen Blick darauf hin,dass ich immer gebückt und schlaff gehe und quasi auf meiner Stirn geschrieben steht:,,Bitte mobbt mich”. 2: Der erste Punkt hat indirekt auch was mit diesem Punkt zu tun,in der Schule bin ich nerdig,habe manchmal ein paar Provokante Macken,bin eher introvertiert und spreche generell wenig und führe innere Monologe über verschiedene Sachen. Wenn ich aber zuhause bin oder mal mit Freunden unterwegs bin,bin ich normal und mache jeden scheiss mit und spreche sehr viel.
3:Ich bin sehr unsicher und habe ein schwaches Selbstbewusstsein,weshalb bei vielen das schwulen Radar anfällt und diese denken,dass ich schwul bin oder das pädophile mich anschreiben und sich im gegentausch eines Gegenstandes mit mit treffen können,zum Glück bin ich nicht so naiv,wie früher. Mit packen auch öfters schwule an den Penis und sagen mir wie hübsch ich bin und weil ich Ihnen gefalle,ich sage dann,dass ich froh bin,dass er mein Kumpel ist,leider versucht er öfters analverkehr gegen meinen Willen und ich traue mich nicht ihm das zu sagen. Und mein letztes Problem ist,dass ich kein Hobby finde,dass mir Spaß macht und wo meine Eltern mit einverstanden sind.

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Wie den ersten Schritt wagen?

Kurz zu mir:

-33 Jahre, introvertiert, denke zu viel nach und zweifle dadurch häufig an mir selbst

- hab bis auf Familie(Mutter), keine weiteren sozialen Kontakte

- bin bis heute nicht mal annähernd einer Frau nahe gekommen

5 Frauen/Mädchen haben mich bisher angesprochen (etwas zu unternehmen/kennen lernen).

Obwohl ich sehr gern auf sie eingegangen wäre, hab ich zu viel Angst /Unsicherheit bekommen, sodass ich sie ignoriert habe bzw. sagte, dass ich schon vergeben wäre.

Zu ihr:

- sie ist mir ähnlich , introvertiert, still, hat kein Anschluss zu Kollegen, meist allein

- hat meist ein verlegenes Lächeln, wenn man sie anspricht, in der Regel vermeidet sie Augenkontakt und schaut zur Seite, gibt meist knappe/einsilbige Antworten

- sie hat jeden Tag ähnliche Sachen an, stets langes ( lange Jeans, mit Shirt, darüber langes Holzfällerhemd)

- nie geschminkt auch keine besonderes Frisur, also an sich jemand den man als Mauerblümchen bezeichnen würde

Die Frage die sich mir stellt (seit 1 Jahr…): Wie lernt jemand wie ich, jemanden wie sie kennen?

- Ein Brief ? erscheint mir doch zu „kindisch“

- ein Treffen ? ich fürchte das endet in peinliches Schweigen, da sich keiner traut etwas zu sagen / nicht weis was er sagen soll

- oder einfach zu ihr gehen und fragen ob wir unsere Handynummer austauschen wollen, um sich kenne zu lernen, sozusagen klein anfangen um zu schauen ob

 es passt und darauf aufbauen

Oft kommen mir auch Zweifel ob es überhaupt Sinn macht/sie kein Interesse hat/ vergeben ist, und ich es besser vergessen sollte. Gleichauf ist mir natürlich bewusst dass dies die schlechteste Möglichkeit ist, da ich mich immer fragen werde: „Was wäre wenn“.

Eine Frage die ich mir schon heute zu oft stelle, da ich viele Chancen hatte, aber nie geschafft habe sie zu ergreifen.

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Beste Freundin schreibt ständig wärend wir uns treffen?

Hi!:) Ich und meine langjährige beste freundin/fast schon Schwester sehen uns sehr selten weil sie ein party-mensch ist und ich sehr gerne im kleinen kreis bleibe und daheim ein buch lese oder filme schaue(sie meinte auch schon oft ich wäre ihr deshalb zu langweilig). Aus diesem Grund bin ich auch schon mit ihr Schwimmen gegangen und habe mich überwunden, unter Menschen zu kommen. Wenn wir uns aber mal bei mir treffen und Zelten wollen oder einen Spieleabend machen wollen, hängt sie ständig an ihrem Handy, schaut sich auf Instagram videos an, schreibt mit anderen Freunden und lügt mir ganz oft einfach ins Gesicht, obwohl ich das gegenteil gesehen habe. Wir sehen uns sehr selten deshalb macht es mich soo unglaublich wütend das sie auch noch mit anderen schreiben muss wenn wir uns schon mal sehen... Sie versteht nie was ich meine und redet immer davon das sie ja würfeln würde wenn sie an der reihe wäre und das spiel ja somit nicht unterbreche aber darum geht es mir ja nicht mal.... Wenn wir persönlich darüber reden artet es immer total aus weil sies nicht versteht, ich wütend werde, sie dann immer verschwindet oder mich ganz ignoriert und in die typische opfer-rolle verfällt (manchmal auch in richtung "mein ex hat mir geschrieben, er ist mir noch wichtig" usw.). Wie könnte ich es ihr denn -für sie verständlich- erklären? Bin echt am verzweifeln. Wir sehen uns immer seltener und dann liegt die aufmerksamkeit nicht mal zu 50% bei dem was man machen möchte... Was soll ich nur tun?

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ich suche psychologische bücher, welche die gesellschaft in hinsicht von manipulation stark kritisierenh?

hi,

ich suche bücher die sehr gesellschaftskritisch herangehen und zum nachdenken anregen.

ich selber bin beispielsweise introvertiert und man merkt , wie die gesellschaft einem ständig was reinquatschen möchte...wieso so still, komm aus dich heraus, setzt dich zu uns...manche sehen das als normale gespräche ...für mich ist das eine kranke idelogie die sich in der heutigen zeit entwickelt hat...das wohlbefinden vieler menschen wird so zerstört...intoleranz wird immer größer...menschen schauen auf andere herab , weil ihnen das andere weltbild nicht passt...

das sind mal paar spontane gedanken von mir...ich lebe für mich alleine sehr glücklich..ich kann kreativ sein und keiner setzt mich unter druck...ich musste als kind öfters miterleben , wie andere menschen aufgrund von unwissenheit , mich verurteilten ich wäre nicht normal oder soll mich verändern...nun have ich ein alter erreicht , wo ich mir meine meinung selber bilden kann und weiß , dass ich so glücklicher bin und nie was falsch mit mir war... auch solche sachen wie religionen die ständig einem aufgezwungen werden.... wirklich nur ein paar gedanken...ich liebe es alleine für mich zu sein und mir gedanken über solche themen zu machen...

habt ihr vielleicht das ein oder andere buch für mich....habe nie wirklich bücher gelesen , aber wenn es psychologische bücher sind, dann greif ich gerne zu...da ich auch selber musik betreibe und auch richtung gesellschaftskritik gehen möchte , brauch ich inspiration...

gruß

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Freundin Intorvertiert oder Depressiv?

Hi ich verweise euch auf meine schon gestellte Frage:

https://www.gutefrage.net/frage/erfundene-freunde-bei-erwachsenen?foundIn=user-profile-question-listing

ich hatte ja neulich oben den Beitrag geschrieben. Jetzt bin ich auf etwas gestoßen, dass mir echt Sorgen macht. Ich hab einen Beitrag in einem Forum gefunden, der ganz sicher von ihr stammt, weil sie die Orte an denen sie schon war (nach der Schule, während des Studiums usw.) dort erwähnt und der Zeitraum auch genau stimmt. Der Beitrag ist zwar anonym gepostet, aber er ist zu 100 % von ihr. Ich hab ihr auch nicht nachspioniert, ich habe es zufällig in einem Forum einer Band, die ich durch sie kennengelernt habe, gefunden. Ich erzähle einfach mal was sie da so schreibt, den Text hat sie ca. vor einem Jahr verfasst:

Sie schreibt, dass sie schon auf dem Gymnasisum nicht viele gescheide Freunde gefunden hat und eher der ruhige Typ war. Das stimmt auch, sie war schon immer ruhiger und schüchterner gewesen. Aber ein paar Freundinnen hatte sie dort schon, mit denen sie aber heute eher kein Kontakt mehr hat. Sie schreibt auch, dass die Lehrer sie teilweise fertig gemacht haben. Außerdem hat sie dann ein Studium angefangen, dass ihr überhaupt nicht gefallen hat, aber dafür hat sie hier ein paar Freunde gefunden, mit denen sie heute noch in Kontakt ist und sich ab und zu trifft. Dass das Studium ihr nicht gefallen hat, wussten ich und ihre Eltern dann auch irgendwann und sie hat es abgebrochen. Sie schreibt aber, dass sie vor dem Abbruch Nervenzusammenbrüche hatte und sich selbst verletzt hat! Sie fühlte sich selber als Aufgeber und versunk in Selbstmitleid und Selbstzweifel. Und dann meldeten sich Dämonen in ihrem Kopf. Das alles schreibt sie dort....

Sie hat dann eine Ausbildung gemacht und es hat ihr auch sehr Spaß gemacht, sie wollte aber danach dort trotz des Angebotes nicht bleiben und studierte etwas anderes. Dieses Studium gefiel ihr auch sehr gut, jedoch fühl sie sich immer alleine. Sie hat keine Freunde gefunden in der neuen Stadt und ist immer allein. Geht oft nur zur Uni oder zum Nebenjob aus der Wohnung. Bekannten/Freunden geht sie aus dem Weg, sie kann sie dann einfach nicht ertragen. Sie kann sich selbst dann nicht ertragen und weiß nicht wie sie ihnen das erklären soll. Ich denke, dass sie deswegen vielleich auch die falschen Freunde erfunden hat oder? Weil sie auch schon mit denen unterwegs war in einer anderen Stadt, aber vielleicht hat sie sich da gerade in der Wohnung verbarikadiert :( Ich weiß es nicht sicher...

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Nur 1x guter Freund und nur 1x im Monat sehen?

Hallo :),

Ich werde diese Woche 20 Jahre alt und bin ein sehr introvertierter Mensch. Vor ca. 3 Jahren hatte ich noch 3x sehr gute Freunde und sonst halt Bekannte, wie es halt so ist, die ich aber nicht als Freund bezeichnet habe. Als ich mein Abitur dann in 3 Jahren gemacht habe, habe ich währenddessen gemerkt, dass es mir zu viel wird, zu stressig und musste zuhause sehr viel lernen. Dadurch ging ich auch viel seltener mal raus und habe etwas unternommen.. Die 3 Jahre sind jetzt vorbei, ich hab mein Abi bestanden aber es ist nur noch 1x guter Freund geblieben, den ich aber auch nur 1x pro Monat sehe wenn wir zsm essen gehen und danach billiard spielen o.ä. Meine Familie bezeichnet mich als Stubenhocker und ich fühle mich von Ihnen besonders abends am Wochenende wenn ich zuhause bin verurteilt dafür, dass ich nicht wie die meisten anderen in meinem Alter auf Partys gehe usw. Ich trinke seit 3 Monaten auch keinen Alkohol mehr und hasse den Mainstream. Wenn ich etwas tun MUSS weil es von mir erwartet wird, habe ich direkt keine Lust mehr (wenn ich überhaupt Lust hatte). Ich war in den 3 Jahren auch oft sehr traurig und habe viel über Depressionen und Freundschaften und das alles recherchiert, aber eigentlich bin ich glücklich wie es ist. Ich bin gerne alleine und plane meinen Tag auch sehr gerne. Außerdem kann ich mich sehr gut alleine beschäftigen und mir wird eigentlich so gut wie nie langweilig l.

Trotzdem bin ich mir unsicher und wenn ich darauf angesprochen werde warum ich am Wochende nichts unternehme oder ähnliches dann werde ich wieder traurig, gestresst und möchte aus der Situation raus.

Hat jemand ein ähnliches "Problem" und kann mir vielleicht einen Rat geben oder sowas in der Art?

Vielen Dank, LG

Freundschaft Freunde Psychologie Einzelgänger Introvertiert Liebe und Beziehung
1 Antwort
Ist Bwl das richtige für mich?

Hallo ihr Lieben,

ich habe mich voreilig für ein Bwl Studium eingeschrieben und mein wandelbares Gemüt findet diese prickelnde Idee doch nicht mehr so prickelnd. ^^

Ich wurde hauptsächlich von den Einstiegsgehältern nach einem solchen Bwl Studium getrieben, sowie auch von meinen einigermaßen guten, stets zweistelligen Mathenoten. Außerdem fand ich Verwaltung und Business immer ganz ansprechend, zudem meine Eltern mir künstlerische Studiengänge schlecht geredet haben, so dass ich meine größte Leidenschaft nicht mehr mit in die Studienwahl nehmen wollte...

Zu mir als Person passt es jedoch ganz und gar nicht, egal was ich mir einreden möchte.
Ich bin furchtbar introvertiert und schüchtern, blühe erst in der Kunst und beim Schreiben auf und genieße meine Zeit lieber alleine.
Präsentationen sind meine größte Furcht und ich denke, dass ich mich einfach nicht wohl fühlen würde, zudem mich keines der BWL Module bis auf vielleicht Mathematik und Statistik anspricht.
Bei künstlerischen Studiengängen hingegen interessiert mich fast jedes Modul. Die Kunstgeschichte, Farbenlehre, Fotografie...Es sind einfach Dinge, die mir furchtbar Spaß machen würden.

Was meint ihr?
Ich meine, ich muss bei Bwl ja nicht ins Management. Buchhaltung, Steuerberatung usw. war für mich ohnehin das, was ich anstreben wollte.
Ich weiß nur nicht, ob ich wirklich glücklich mit dem Ganzen werden würde.
Oder gebe ich Bwl bloß voreilig auf?

Kunst Studium Schule Zukunft Persönlichkeit Psychologie BWL Introvertiert schüchtern studiumswahl Ausbildung und Studium Beruf und Büro
3 Antworten
Schüchtern und gleichzeitig introvertiert UND extrovertiert?

Hallo,

ich bin generell ein schüchterner Mensch. Jedoch ist mir aufgefallen, dass ich bei sozialen Interaktionen manchmal sehr extrovertiert bin und häufiger jedoch introvertiert. Es gibt fremde Menschen wo es nach 2 min „Klick“ macht und ich extrovertiert und weniger schüchtern bin und dann gibt es menschen, wo ich einfach auch nach Jahren sehr introvertiert und schüchtern gegenüber bin und kaum mit Ihnen rede, bzw nur das nötigste sage. Höre auch oft von Menschen, dass ich mal aus mir herauskommen soll, aber ich finde das schwer. Ein gutes Beispiel sind die Söhne meiner Patentante. Ich habe beide getrennt nach ca 9 Jahren wiedergesehen. Beim einen hat es „Klick“ gemacht und ich hatte überhaupt keine Probleme damit mich mit ihm zu unterhalten, also war extrovertiert, (auch wenn ich dennoch schüchtern war, da ich halt einfach immer gegenüber fremden/ Leuten denen ich mich gegenüber entfernt habe schüchtern bin). Später habe ich den anderen Sohn getroffen und kaum meinen Mund aufbekommen, bzw nur das nötigste gesagt und nur auf fragen geantwortet. Habe mich so unwohl gefühlt, wollte einfach nur weg. Und so bin ich iwie immer gegenüber Menschen. Entweder das wine oder das andere. Man merke an, sind zb 2 Leute da gegenüber denen ich extrovertiert bin, und 1 Person gegenüber der ich introvertiert bin, so sage ich einfach gar nichts und antworte wieder nur auf das nötigste und höre einfach nur beim Gespräch zu. Ist das normal?

Leben Familie Freundschaft Menschen Freunde Selbstbewusstsein Psychologie Introvertiert Liebe und Beziehung Psyche schüchtern extrovertiert
3 Antworten
Introvertiert , ängstlich, traurig?

Hallo Leute,

ich bin ein Mädchen und 19 Jahre alt. Ich bin nicht wirklich selbstbewusst das liegt auch daran das ich in der Grundschule gemobbt wurde weil ich übergewichtig war und heute sehr doll auf mein Äußeres und mein Gewicht achte. Ich bin eher ein ruhiger Mensch, kann nicht auf Menschen zugehen.. Umgeben von vielen Menschen fühle ich mich unwohl, ich habe ständig das Gefühl das Menschen über mich schlecht denken oder reden. In der Öffentlichkeit bin ich deshalb stark verstellt achte auf jede einzelne Begegnung die ich mache & das belastet mich sehr. Neue Freundschaften kann ich auch nicht knüpfen weil ich sowie ich denke sehr schüchtern, uninteressiert oder langweilig rüberkomme. Menschen interessieren sich nur eine weile für mich und dann merken sie das ich echt nicht aufregend bin. Ich bin hochsensibel, nehme Äußeres stark wahr achte auf jede Kleinigkeit in meiner Umgebung oder auch bei Menschen was mir sehr schwer macht Vertrauen aufzubauen oder mich irgendwo wohlzufühlen. Außerdem Zweifel ich stark an mir selbst, ich glaube einfach das ich für nichts gut genug bin.. Ich fühl mich total leer. Es gibt einige Menschen die mögen mich nicht, weil ich durch meine Art arrogant wirke obwohl ich einfach nur nicht aus mir rauskommen kann.. Ich freue mich so sehr wenn es Menschen gibt die mir auch mal Wertschätzung zeigen.. Manchmal denke ich nur die bösen und gemeinen Menschen werden glücklich.. Ich weiß nicht was ich tun soll.. Geht es jemanden genauso oder hat Erfahrungen?

Mobbing Freundschaft Einsamkeit Freunde Selbstbewusstsein Psychologie Hochsensibilität Introvertiert Liebe und Beziehung lustlos extrovertiert phsyhologie
9 Antworten
Mehr soziale Fähigkeiten erlernen?

Hallo Community,

Ich habe nicht direkt ein Problem, denn es ist mehr ein anliegen.

Also, ich bin m/15 und meine Frage ist, wenn ich Introvertiert bin, kann ich dann Extrovertiert werden?

Details:

Ich würde mich als perfektes Beispiel für einen Nerd beschreiben, ich würde sagen, dass ich (ohne damit arrogant zu wirken) sehr schlau bin(habe einen IQ Test gemacht und habe als Ergebnis 156 bekommen. Wenn ihr euch fragt, ich habe einen richtigen IQ Test gemacht, keinen im Internet wie auf Internetseiten wie "DeinIQ.de" oder so was. Ich interressiere mich für Sci Fi und ich liebe das Programmieren, Mathe und Physik. Was an mir noch speziell ist, ich aber nicht richtig erklären kann und das niemand den ich kenne versteht ist, ich liebe wissen. Es klingt vielleicht dumm und ich kann verstehen, wenn es von euch auch niemand versteht aber so ist es. Ich meine auch nicht, dass ich, wenn ich etwas neues lerne, dass ich dann damit angebe. Ich mag einfach das Gefühl, wenn ich etwas neues lerne und wenn ich mein Wissen erweitern kann. Trotz allem, ist es nicht so, dass ich keine Freunde habe. Ich habe meine besten Freunde, dass sind so ca. 4 und dann habe ich noch "normale Freunde". Mit meinen Freunden habe ich das Problem das ich auch bei ihnen nie weiss, über was ich mit ihnen sprechen soll. Wir haben immer wieder Themen über die eir sprechen können, wie z.B. gerade Fortnite aber wenn eir alles gesagt haben, was es zu sagen gibt, wird ds sehr schnell peinlich, weil unser Gespräch, dann "Tot" ist. Weil das so ist sprechen wir oft auch über Dinge, über die wir schon gefühlt 1000 mal gesprochen haben.

Was ich also wissen eill ist volgendes, kann ich mehr Extrovertiert werden, ohne das ich mich, so wie ich jetzt bin verändere. Ich will mich nicht verändern, ich will nur neue soziale Fähigkeiten dazulernen. Ich eürde gerne mehr und öfters mit Freunden und auch mit Fremden sprechen können, will aber trotzdem, wenn ich nach Hause gehe Star Wars sehen, Ps4 und Pc zocken und meine Spiele programmieren.

Würde mich freuen, wenn ihr antworten habt, wenn ihr vlt auch so oder ähnlich seid und wenn ihr Fehler findet ihr mich korrigiert(Bin mir bei dem Abschnitt über "das ich gerne weiss" unsicher, weil ich da gefühlt mehr Kommas benutzt habe als in jedem Text den ich je geschrieben habe zusammen.)

Schule Pubertät Introvertiert Soziologie
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Schülerpraktikum wechseln?

Kann man überhaupt wechseln? Soweit ich weiss schon, aber nur wenn man einen guten Grund dazu hat..

Ich weiss nicht ob ich mich einfach zusammenreissen soll, oder doch lieber eine andere Stelle suchen sollte.

Ich habe meine Praktikumsstelle bei einem Bäcker in der Verkaufsbranche. Natürlich ist bei mir der typischste Fall, dass ich mich noch zwei Wochen vor dem Praktikum nicht beworben habe, weshalb ich schnell eine Stelle finden musste - obwohl ich eine Sekundär2-Prognose(Einlass für die Oberstufe/11te Klasse bis Abitur) habe, interessiere ich mich trotzdem dafür, wie es wohl an der Kasse wäre. Kann in der Zukunft ziemlich nützlich werden, wenn ich mal nebenbei jobben möchte.

Und nun das Problem: Meine Psyche. Ich bin ein ziemlich introvertierter Mensch; ich verliere ziemlich viel Kraft, genau wie meine Konzentration, wenn ich mit fremden Menschen spreche. Hinter dem Tresen beim Bäcker muss man immer mit den Kunden Kontakt haben(natürlich nicht, wenn sie essen), und mein "inneres-ich" wird dadurch panisch -> ich kann Zitteranfälle bekommen Oder werde zu sehr aufgeregt (Beispiel: An der Kasse würde ich mich zu oft vertippen; nicht gut, wenn die kunden ungeduldig sind - oder: Wenn Kunden etwas bestellen, wie zum Beispiel einen Kaffee, durchlöchere ich sie mit Fragen wie "Zum mitnehmen? Hier trinken? Klein, groß, Mittel?"(ohne Abstände) Und da ich nervös bin, überhöre ich deren Antwort und frage NOCHMAL nach); -> ich verliere zu schnell meine Kraft und Konzentration (schweife mit den Gedanken zu schnell ab und kriege einen "seltsamen Blick", was in so einem Beruf nicht vorfallen darf - meine Beine sind kurz vor dem Zusammenbrechen, oder ICH selbst breche in Tränen zusammen)

Bäcker-Verkauf ; 6 Uhr bis 14:30 arbeiten, nur 30min Pause

Schule Introvertiert Nervosität Praktikum Verkäuferin Schülerpraktikum
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Keine Gefühle für andere Menschen?

Hallo.

Ich (16, m) habe in letzter Zeit festgestellt, dass ich für andere Menschen nichts empfinde (besser gesagt: ist wahrscheinlich schon immer so, fällt mir nur jetzt auf). Mir sind natürlich manche Menschen sympatischer als andere, aber es würde mir nichts ausmachen, wenn die Leute in meiner Umgebung nicht mehr da wären. Ich bin oft alleine, auch gerne. Trotzdem habe ich oft das Verlangen mit anderen Mensche zu interagieren (reden, kuscheln, etc.). Mit wem, ist mir dabei aber eigentlich vollkommen egal, abgesehen davon, dass ich ein eher stiller Typ bin und etwas Zeit brauche um mich einer Person zu öffen und daher lieber etwas mit bestehenden "Freunden" als mit Fremden mache.

Ich kann mich zudem nicht daran erinnern je mit einem anderen Menschen über meine Gefühle gesprochen zu haben. Damit meine ich Gefühle für andere Menschen. Spaß, kummer, .. empfinde ich schon. Eine wirkliche Beziehung gegenüber meinen Eltern, Freunden hingegen nicht. Der einzige Unterschied bei meinen Eltern ist, dass ich ihnen gegenüber sehr, sehr offen bin, weil ich sie halt schon seit immer kenne.

Ich kann mich in andere Leute hineinversetzten und mir denken, dass es schmerzhaft sein muss, wenn sie sich verletzen, o.ä.. Von psychopaten wird oft behauptet, dass sie dies nicht können (habe aber keine Ahnung, ob das tatsächlich so stimmt).

Ist das normal? Wie kann ich etwas für andere Menschen empfinden? Was soll ich machen?

Danke :)

Liebe Familie Gefühle Menschen Freunde Beziehung Eltern Introvertiert Schwester
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Ich bin introvertiert?

Tag!

Ich bin männlich, 17 und ja...Besuche die 9 Klasse( nicht sitzen geblieben,nur zu spät eingeschult worden!)Und ja, ich widme mich euch mit meinen Problem, da ich niemanden weiß, der mir da iwie helfen könnte...

Ich bin eine introvertierte Persönlichkeit, halte zu fremden Gesichtern meist Abstand, da ich mich auch nicht so gut unterhalten kann(meines Erachtens) bzw. da iwie komplett versage 0.o zB. Ich weiß nicht, worüber man sich bitteschön mit einer „fremden“ Person oder auch eben bekannten Person(meinetwegen auch Schulkameraden oder so:D) unterhalten soll...Und wenn ich dann mal meinen Mund aufmache, dann werde ich nur noch ignoriert, da ich ja eh nie den neusten Schrei von Fortnite,Youtube oder Insta nicht mitbekomme...Anscheinend werden heutzutage nur noch die Jungs mit der größten aufmerksamkeit und den „geilsten“ Sprüchen attraktiv gefunden...Ich find‘s Schade, da ich als „stiller“ Mensch, der sich auch eben nicht mit „Trends“ wie zB. Fortnite oder Videos auseinandersetzt, in solch‘ einer Gesellschaft irgendwie „untergehe“ und dann auch iwie verstumme! Und neue Kontakte knüpfen, da werde ich immer panisch vor Angst und so:/ Ich finde, ich bin ein netter und vorallem höflicher Kerl:D der einem sehr gut zuhören kann, sich mit voller Aufmerksamkeit sich jemanden widmen kann, und auch wohl einen guten Freund abgibt:) Achja, und heute hängen ja fast 90% der Jugendlichen, oder auch „Zeitgenossen“ , ausschliesslich nur noch an ‚ner Konsole/Handy/PC...Ich bin da eher so jemand, mir dem man auch mal rausgehen kann, eben was unternehmen kann(zB Fahrrad fahren, iwie raus oder so:D )und eben nicht wie fast die gesamte heutige Jugend nur noch am daddeln...Ich weiß echt nicht was ich falsch mache... :( Ich leide mittlerweile sehr unter diesem Standing, dass ich jede woche, jeden tag immer „außen vor“ bin...

Habt ihr selber solche Erfahrung gemacht?

Oder habt ihr Tipps? Und bitte nicht sowas wie komm aus dir raus, oder mach’ was mit deinen Freunden oder so;-)...sowas sehe ich hier nur allzu oft:/

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Wie kann man seine eigene Persönlichkeit ändern?

Vorab: Bin mänlich. Als Kind war ich eigentlich extrem extrovertiert, eigentlich bis ich 15 war, ab da wurde ich extrem schüchtern und hab mich nix getraut, war immer ruhig und hab nur geredet, wenn man mich was gefragt hat und selbst da fast nix. Jetzt bin ich 19 und will seit nem Jahr was ändern, ich nehme mir vor in einer Gruppe auch mal was zu sagen, oder vorallem bei Leuten die ich noch nicht gut kenne, da gibts ja immer so ne Hemmschwelle, ist die mal überwunden kann man ja gegenseitig Späße machen, den anderen mal auf den Arm nehmen usw. Aber bei mir "bricht das Eis" nie... Beispiel: Ich bin mit einem Kumpel in die erste Mannschaft beim örtlichen Fußballverein aufgestiegen, wir kannten noch gar keinen... Jetzt 1 Jahr später redet er extrem viel mit den anderen, macht Späße, Witze etc und ich sitz eigentlich nur immer nebendran, wenn er mal nich da ist (Training, Teamsitzung etc) fühl ich mich extremst unwohl und bin noch ruhiger...

Wer will, hier noch ein anderes Beispiel... Letztens wurde ich auch auf ner Party von dem alten Schulkamerad angesprochen, er kam her und wir redeten normal über früher und so, war eigentlich ganz nett, aber ich hab ihn davor schon gesehen und bin ihm eher aus dem Weg gegangen und wollte ihn nicht ansprechen... bis er halt kam

Jo das is eigentlich mein Problem... Das Ding ist, daheim nehme ich mir immer vor alles zu ändern und hole mir irgendwoher Selbstbewusstsein .... Aber wenn ich wieder in der Situation bin, ist alles gleich wie vorher... Ich spür es wird anders, fange auch an mein Kleidungsstil ein bisschen auffälliger zu gestalten, aber ich bin noch lange nicht am Ziel...

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Wie kann ich mich besser mit ihm unterhalten?

Ich bin seit einiger Zeit mit jemandem aus meiner Schule befreundet (ich drück es mal so aus) Wir treffen uns fast jeden Tag nach der Schule, laufen zum Bus, wir haben uns auch schonmal so irgendwo getroffen. Ein Problem gibt es jedoch immer: Er ist eher ungesprächig und äußerst ruhig, zumindest in meiner Gegenwart. Ich weiß manchmal gar nicht, wie ich ein Gespräch mit ihm aufbauen könnte, da er immer nur kurz etwas sagt, wenn ich beispielsweise irgendwas frage oder allgemein etwas anspreche. Manchmal hab ich leider das Gefühl, er hat nicht wirklich Lust auf ein Gespräch mit mir, aber es würde überhaupt gar nicht zu seinem Charakter passen, mir sowas einfach zu verschweigen. Ich bin auch selbst eher schüchtern und kann bestimmte Dinge schlecht ausdrücken, jedoch würde ich trotzdem einfach mal ein normales Gespräch mit ihm führen können ohne fünf Minuten Funkstille bis der Bus kommt. Ich weiß manchmal echt nicht, was er nun wirklich von mir hält. Leider komm ich wie bereits erwähnt, schlecht auf solche Themen zu sprechen, da ich mir allgemein wahrscheinlich schon zu viele Gedanken darum mache, ob mich Leute eigentlich für total blöd halten, wenn ich irgendwas frage. Ich würde mir schon gerne wünschen, dass aus diesen sehr kurzen Gesprächen etwas mehr wird, aber ich weiß einfach nicht, wie. Ich freue mich über hilfreiche Tipps! :)

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Hilfe, ich habe eine gespaltene Persönlichkeit?

Ich glaube ich habe wirklich eine Gespaltene Persönlichkeit. Ich habe einfach zwei Persönlichkeiten, einmal bin ich total Motiviert, gepflegt und habe Leidenschaften ("helle" Seite) und auf der anderen Seite bin ich ein richtiger Waschlappen, unmotiviert und ohne Leidenschaft("dunkle" Seite) Das ganze ist durch meine Persönliche Entwicklung entstanden. Am besten ihr lest meine Erste frage, dann versteht ihr es ein bisschen besser.

Ich vertraue zur zeit niemandem. Und das ist auch schon lange ein Problem. Von meinen Eltern fühle ich mich nicht geliebt und eher ausgestoßen. Meine Eltern haben einfach kein Bock mehr auf mich.. Hat auch mit meiner ersten frage zu tun. . Mein Vater ist immer genervt. Sie verstehen meine Handlungen nicht, da sie mich nicht mehr richtig kennen.

Von meinen Freunden erwarte ich nicht viel, da sie einfach extrem unreif sind. Mit meinen Freunden kann ich über keine ernsten Themen reden, also über keine Probleme. Sie haben immer Vorurteile, denken das Menschen sich niemals verändern, hinterfragen nichts und und und... "Freunde" ich würde am liebsten einfach neue suchen, das geht zurzeit aber nicht :/ Auch meine Freunde verstehen meine Handlungen nicht, da sie mich nicht mehr kennen. Ich habe mich extrem verändert und ich finde das waren eher positive Änderungen, aber sie verstehen es nicht, da sie nichts hinterfragen. Okay. Sie kotzen mich richtig hart an. Ich würde gerne mit ihnen darüber reden, aber sie machen lieber unlustige Witze die sie seit zwei Jahren machen und machen Furzgeräusche.

Zu der Veränderung: Ich wurde einfach viel Motivierter, ich hab mir Ziele gesetzt und eine Perspektive, wurde kritischer, habe angefangen Dinge zu hinterfragen und vieles mehr. Also die "helle" Seite.

Aber dadurch, dass ich niemandem Vertraue kann ich mein "neues" ich einfach niemandem Zeigen und das führt zu extrem vielen Problemen. Beispiel: Ich bin glücklich und motiviert, wenn ich alleine in meinem Zimmer bin, sobald es Essen gibt werde ich zu diesem ranzigen und unmotivierten Typen, wenn ich meine Familie sehe. Oder wenn ich alleine an meiner Bewerbung arbeite: Motiviert, sobald mein Vater da ist oder so: Unmotiviert

Auch ist da so ein Mädchen, dass ich mal ziemlich mochte ;). Meine "dunkle" Seite sagt, ich soll weiter warten und denken sie mag mich auch und das sie die richtige ist. Meine "helle" Seite sagt, sie ist die falsch, sie ist die falsche für mich und ich soll die Finger von ihr lassen, was auch der Wahrheit entspricht.

In der Schule ist oft die "dunkle" Seite in der Unterzahl (zum Glück) aber wenn dann bin ich total unvernünftig und unkonzentriert. Die "helle" Seite ist Vernünftig, konzentriert und Selbstbewusst. ein paar Probleme in meinem Leben. Und gerade bin ich wieder auf meiner "hellen Seite", die die hinterfragt, kritisch ist usw..

Irgendwie suche ich eine Lösung.. Finde sie aber nicht. Vielleicht könnt ihr mir ja helfen? Wieso ist mein Leben so aagghh?

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Wie kann man sich als schüchterne/ängstliche Person Hilfe bei Problemen suchen?

Hallo. Ich fang mal von vorne an. Ich bin 17 Jahre alt, aber meine Probleme habe ich jetzt schon mindestens 4 Jahre. Bei meinen Problemen handelt es sich um viele Dinge, am Meisten aber, dass ich ständig Angst habe, Traurig/Gelangweilt/Wütend bin (alles auf einmal) und manchmal sehr schlechte Gedanken an die Zukunft habe. Vorweg möchte ich mich schonmal für diese sehr lange Frage entschuldigen, aber ich weiß nicht weiter, und damit mir wer helfen kann muss ich ein paar mehr Sachen aufschreiben.

Ich bin eigentlich ein sehr verschlossener und schüchterner Mensch, und ängstlich bin ich auch. Das ist auch einer der Gründe, warum ich ständig so tue, als sei alles OK. Ich werde im Folgenden einfach mal eine Liste aufschreiben mit Leuten, mit denen ich nicht reden "kann" und warum:

  • Meine Eltern/Famile: Meine Eltern haben eh schon dauernd Stress, sie mochten es außerdem noch nie besonders gerne, wenn man Gefühle zeigt und als mein Bruder den ganzen Tag im Zimmer gehockt hat und sich eine Weile geritzt hat, haben sie sich zwar Sorgen gemacht, aber ihn auch faul genannt, und zu einem Arzt gehen wir meistens nicht mal bei physischen Problemen. Ich habe nicht so viele gute Erfahrungen damit gemacht, mit meiner Familie zu reden. Ich will ihnen und mir das außerdem nicht antun, es würde alles einfach nur schlimmer machen, denke ich und außerdem mochte ich es noch nie, wenn sich Leute Sorgen um mich machen.
  • Schulpsychologin: Ich war schon seit der 6. Klasse öfter bei der Schulpsychologin, aber egal, was sie vorgeschlagen hat, so richtig geholfen hat es nie. (Es ging um Leute, die mich geärgert haben) Außerdem war es mir unangenehm.
  • Freunde: Ich habe nur 5 richtige Freunde, 1 davon ist sehr gehässig und macht sich gerne aus Spaß über so was lustig, wir machen meist eher kein ernstes Zeug. Die anderen kenne ich noch aus der Grundschule und wir sehen uns meist max. 1 Mal im Monat.
  • -> neue Freunde habe ich seit der 5. Klasse nicht selbstständig gefunden, also kann ich auch schlecht Klassenkameraden oder so anfreunden für sowas.
  • Lehrer: Ich habe Angst, weil ich Lehrer beinahe jeden Tag sehe und es mir unangenehm ist, außerdem habe ich Angst vor Missverständnissen.
  • Die Angst vor Missverständnissen etc. habe ich auch allgemein
  • Psychologe/Hotline: Kann mich nicht dazu durchringen, das zu tun, habe das Gefühl, meine Probleme wären nicht schlimm genug und habe Angst, meine Familie könnte es herausbekommen.
  • Chat: Habe schlechte Erfahrungen mit Leuten, die erst nett sind und dann komisch oder gemein werden, aber in einem schlechten Sinne komisch.

Ich weiß übrigens selbst nicht, warum ich hier darüber schreiben kann.

Jedenfalls hoffe ich, dass einer von euch mir evt. weiterhelfen kann, denn ich glaube, wenn ich nicht irgendwann jemandem von meinen Problemen erzählen kann, wird etwas sehr Schlimmes passieren.

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Hab ich eine schizoide Persönlichkeitsstörung?

Ich kann Reaktionen von anderen Menschen schwer kalkulieren. Freunde mit denen ich sozial harmoniere gibt es nicht, nur Freunde sie mich mitnehmen da wir uns schon "lange knennen'". Gefühle zeigen wird von mir geächtet, da es als Schwäche ausgelegt werden könnte. Ich vermeide soziale Kontakte aus Angst vor peinlichem Schweigen/ unangenehmer Situation . Charakter von mir könnte als "langweilig, unsozial" - der Typ der nichts zu erzählen hat beschrieben werden. Mir gefallen meine Gesprächsansatze nicht, ich würde gern wie andere Leute sein. All diesen Dingen zumx Trotz Sehne ich mich nach Nähe. Versagensängste entstehen vor Kontaktaufnahme , "es könnte jemanden geben der mehr mit ihr redet", "das Date spielt keine Rolle da meine Gesprächthemen sinnlos sind".

Meine negativen Gedanken plagen mich, ich gebe ihnen die Schuld für angespannte Soziale Interaktionen. Ich will ein Umdenken schaffen, und ein besserer Mensch werden der sozialer und beliebter ist. Jeder Versuch scheitert. Auswendig gelernte Phrasen kommen nicht an oder werden gar nicht gehört.

Verstärkt wird mein Leid durch Computersucht. Ich habe verlernt Freude an sozialen Interaktionen zu finden. Lachen weinen öffnen kann ich nicht ohne Überwindung.. Es ist nicht meins..

Keine wahren Freunde oder richtige sexuellen Partner in 20 Jahren. Der Gang zum Psychotherapeuten scheint unumgänglich. Ich schob es allerdings auf Einbildung und.will es immer noch nicht wahr haben. Ist so etwas sinnvoll behandelbar ? Ohne dabei hallo und tschüss sagen zu üben sondern tiefergehende Persönlichkeitsentwicklung zu betreiben ?

Hab ich eine Persönlichkeitsstörung? Kann sie behandelt werden?

Mfg..

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Kann ich extrovertiert werden?

Hi.

Ich befinde mich seit Jahren in einer Krise, die meine Lebensqualität stark einschränkt. Ich bin 19 Jahre alt und war früher in einer Siedlung aufgewachsen in der man jeden Tag raus ging, "kommste raus" anstatt mit Handys rumzuchatten. Mit dem Umzug hat sich auch mein Lebenstil so gewandelt, dass ich anstatt soziale Kontakte meinen PC hatte, vor dem ich nach und nach mehr Zeit verbracht habe. Heute sieht es so aus, dass ich den Alltag mit dem PC und der online Welt immer mehrentfliehe. Ich bin nicht süchtig aber ich habe zu viele negative Barrieren in meinem Kopf. Meine negativen Gedanken plagen mich, ich Stelle mir immer wieder vor das ich nicht gut ankomme, das peinliches schweigen entsteht und ich einfach unpassende Sachen sage. Wenn ich meine Freunde beobachte , die jeden Tag draussen sind und so eingespielt miteinander reden fühle ich mich so sozial inkompetent dass ich von mir selber schockiert bin. Sie reden mit so vielen Gimmicks und Wortspielen die bei mir irgendwie komisch kommen würden weil ich einfach ruhig bin.. also eig will ich es nicht aber die negativen Gedanken bauen mir eine Mauer die mich nichts sagen lässt.. ich hoffe ihr versteht was ich meine

Meine Frage ist wie kann ich meinen Charakter verändern ? Wie kann ich vom introvertierten zum extrovertierten werden ? Die Leute haben einfach mehr Spass und erzählen triviale Dinge so das man immer noch denkt man hätte eine aufregende Geschichte gehört

Ich habe das Gefühl, dass ich mit meinem Leben nicht zufrieden sein werde wenn es so weiter geht

Mfg

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