Wie kann ich Frauen in meiner Situation kennenlernen?

Ich weiß, dass diese Frage schon oft gestellt wurde, aber mir geht es gar nicht um Flirt Tipps oder so was in der Art, sondern ich wollte die Frage speziell auf meine Situation beziehen und vielleicht kann mir der/die ein oder andere helfen.

Ich bin m/17 und generell ein eher introvertierter Mensch. Ich wäre zwar gerne offener zu Menschen, mir fällt es aber unfassbar schwer ein Gespräch aufzubauen, geschweige denn zu halten. Außerdem mach ich mir ständig Gedanken darüber nichts dummes zu sagen bzw was die andere Person von mir denkt.

Ich bin außerdem (unabhängig von Corona) kein Mensch der oft auf Partys geht. Und meine Hobbies und Interessen bieten sich auch nicht an um irgendeinem Verein oder etwas derartiges beizutreten (Computerspiele und Serienschauen).

Jetzt zu meiner Ursprungsfrage: ich bin noch Jungfrau und weiß, dass ich mir eigentlich keinen Druck machen sollte. Aber irgendwie würde ich trotzdem gerne in den nächsten Monaten mein erstes mal haben. Aber um den Sex geht es mir gar nicht mal. Ich habe das Gefühl, an einem Punkt angekommen zu sein, an dem ich eine Beziehung brauche. Ich möchte eine Person die mich liebt und die ich lieben kann. Von mir aus könnte auch gar kein Sex involviert sein, solange ich mit jemandem romantisch sein kann, mit ihr reden kann und mit ihr kuscheln kann und die ähnliche Interessen hat wie ich. Da ich aber einfach sehr schlechte Vorraussetzungen habe (gerade zu Zeiten von Corona) weiß ich nicht wie und wo ich eine Frau in meinem Alter kennenlernen soll, wenn ich introvertiert bin, kaum auf Partys bin, auch nicht unbedingt der muskulöseste bin und jetzt auch nicht unbedingt Vereinen oder so beitreten kann wo man eventuell neue Leute kennenlernen würde. Und das frustriert mich ehrlich gesagt wahnsinnig.

Meine Frage an euch (vielleicht sogar eher noch an Frauen, aber alle Antworten sind willkommen): wie kann ich Frauen mit meinen Bedingungen kennenlernen bzw was müsste ich verändern oder welche Tipps könnt ihr mir geben? Danke sehr! :)

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Wieso fall ich so auf (ich finde das nicht)?

ich finde mich eigentlich recht introvertiert aber die meisten in meiner umgebung empfinden mich als voll lebendig und laut. Ich höre oft so sachen wie das ich voll die krasse Ausstrahlung habe und das wenn ich anfange zu lache viele andere auch anfangen müssen zu lachen. Ich hab ein großen bekanntenkreis und frag mich manchmal ohne arrogant zu klingen warum das so ist. Ich empfinde mich wirklich nicht als lebendig und lebhaft. In meiner neuen klasse rede ich fast nie mit den menschen in meiner klasse, wenn dann nur mit einer Person. Mit dieser Person lache ich auch sehr laut und rede laut, natürlich ist das auffalend, aber ich bin nicht der einzige in der klasse. Ich kann nie ein zweier gespräch führen ohne das mehrere person dann anfangen wollen mit zu sprechen oder die klasse leise ist und plötzlich nur mir zu hört und anfängt zu lachen. Das war schon damals in der Grundschule so bis jetzt in die 11. … warum ist das so?

Das soll null arrogant klingen, aber wieso sieht man sich nicht so wie andere einen sehen ? Ich empfinde mich als gleichgültig mit den anderen , ich habe viel Selbstbewusstsein aber auch nicht so stark und habe die ein oder anderen tage depressive stimmungen, aber trotzdem wollen viele immer mit mir ziehen.

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Keine Lust mehr neue Freunde zu finden, weil eh alle fake sind?

Ich gehe mittlerweile schon in die 8. Klasse. In der 6. hab ich alle meine damaligen Freunde verloren (außer bff). Das lag daran, dass eine Fake Freundin damals Lügen über mich erzählt und mich manipuliert hatte. Jetzt sind wir aber seit der 7. befreundet weil ich auch nicht will, dass sie wieder Stress anfängt. Wir verstehen uns jz eigentlich gut...

Wenn sie aber nie diesen Streit aus Neid angefangen hätte, dann hätte ich wahrscheinlich schon einen großen Freundeskreis gehabt! Ich hasse es einfach wie sehr eine falsche Person einen großen Teil meines Lebens verschlimmert und verschwendet hat. In der Pause bin ich alleine wenn die Beiden dann krank sind. Und ich weiß nicht wieso, aber ich glaube, dass mich die Personen aus der einen Parallelklasse nicht leiden können-

Und ja.. aufjedenfall hab ich keine Lust und Motivation mehr mir neue Freunde zu suchen. Meistens sind die dann eh nie für dich da wenn du sie mal brauchst.. Ich sche!$$ auf Freunde und konzentriere mich eher auf meine schulischen Leistungen.

Findet ihr das normal, dass ich mit 13 schon so eine Denkweise hab?! Hätte mich damals niemand verarscht, wäre ich warscheinlich eine andere Person.

Die Einzigen denen ich wirklich vertrauen kann sind meine Eltern... Ich liebe sie einfach über alles und sie sind für mich die wertvollsten Personen der Welt.

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Sauer auf Schwester: Reagiere ich über?

Okay, ich weiß gerade nicht so richtig, ob ich mich kindisch verhalte oder nicht, deswegen brauche ich eine objektive Meinung.

Zur Situation: Meine Schwester (34) und ich (33) sind charakterlich ziemlich unterschiedlich. Sie liebt es, viele Leute um sich zu haben und immer auf Achse zu sein. Ich mag es eher ruhig und gemütlich und lieber im kleinen Kreis. Auch unsere Interessen gehen meilenweit auseinander. Dass wir nicht viele Gemeinsamkeiten haben, haben wir schon vor langer Zeit akzeptiert und haben uns trotzdem lieb.

Aber es führt eben auch dazu, dass wir eher selten was gemeinsam unternehmen und vor allem die letzten Monate waren wir beide zu sehr mit unseren eigenen Leben beschäftigt, um groß Zeit miteinander zu verbringen. Was wir uns aber schon vor vielen Monaten vorgenommen haben: Wenn der neue Ghostbusters-Film ins Kino kommt, schauen wir uns den unbedingt zusammen an! Die alten Filme waren Teil unserer Kindheit und diesen Nostalgie-Trip wollten wir unbedingt zusammen machen.

Nun hab ich gestern mit ihr telefoniert, um einen möglichen Termin auszumachen, und plötzlich erwähnt sie beiläufig: "Oh, und ich wüsste noch ein paar Leute, die ich auch noch fragen könnte, ob sie mitkommen!"

Ich meinte daraufhin, ich hätte gehofft, dass wir einfach mal nur was zu zweit unternehmen könnten. Als Geschwister.

Ihre Antwort: "Ja, aber ich hab anderen Leuten auch schon versprochen, den Film mit ihnen zu gucken! Je mehr wir sind, desto lustiger!"

Und ich muss ehrlich sagen, dass mich das etwas anpi**t. Ich schere mich nicht um irgendwelche Fremden, ich wollte Zeit mit IHR verbringen. Eben weil es nicht so häufig vorkommt, dass wir uns mal auf eine Freizeitaktivität einigen können, an der wir beide Spaß haben, und wir aktuell ohnehin beide wenig Zeit für Privates haben.

Ich verstehe ja, dass sie auch Zeit mit ihren Freunden verbringen will. Und weil sie so ein extrovertierter Typ ist, kommt sie oft auch gar nicht auf die Idee, dass sich andere (wie ich) in einer Gruppe von Fremden nicht sofort wohlfühlen. Daher weiß ich, dass sie mich ganz sicher nicht absichtlich kränken wollte, aber es ändert nichts an der Tatsache, dass ich gekränkt BIN. Gekränkt darüber, dass sie nicht mal diesen einen dämlichen Kinobesuch einfach "unter uns" durchziehen will und unbedingt ein ganzes Rudel um sich haben muss.

Ich habe wohlgemerkt keine Szene gemacht (aber durchaus deutlich gemacht, dass ich einen Abend nur zu zweit vorziehen würde) und wenn es wirklich so kommt, dass wir als Gruppe gehen, werde ich auch nicht die beleidigte Leberwurst spielen, sondern trotzdem versuchen, Spaß zu haben.

Aber jetzt im Stillen, nur für mich, habe ich einfach mal das Bedürfnis, auf sie sauer sein zu dürfen!

Denkt ihr, ich reagiere da zu empfindlich? Interessiert mich mal wirklich, wie ihr die Sache betrachtet! :)

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warum wirke ich so uninteressiert?

Hallo(:

Gestern wurde ich in der schule von einem Typen angesprochen… wir haben dann in der Kantine zusammen gegessen. Es war ganz klar er, der die Gespräche angeführt hat, was mir gezeigt hat das er Interesse hat…

Aber ich selber bin auch sehr interessiert habe aber nur Antworten gegeben und zurück gefragt… jetzt habe ich das Gefühl ich wirkte sehr uninteressiert und kalt…

(es kommt noch dazu dass ich in einem Austauschjahr bin und darum mit der Sprache noch Probleme habe.., was es nicht einfacher macht!)

Allgemein habe ich das Gefühl, dass das ein Problem von mir ist, weil ich immer wieder von menschen höre die denken dass ich sie „hasse“ obwohl das überhaupt nicht stimmt… ich kann es nur nicht zeigen…

Ich schaffe es immer das Gespräche, vor allem mit Leuten die ich toll finde, sehr unangenehm werden… ich weiss nicht was sagen und fühle mich unwohl… oder traue mich nicht meine echte Meinung zu zeigen…

Ich denke ich hab einfach eine angst mich zu öffnen und bin sehr unsicher… ich merke, dass wenn ich mit Leuten Kontakt habe, das immer von ihnen aus kommt.. ich mache keinen einzigen Schritt auf andere zu!

Ich weiss in der Theorie was ich machen müsste und nehme mir immer wieder vor auf andere zuzugehen…

Aber das ich das weiss ändert nichts an meinem Verhalten… in den Momenten in denen ich etwas tun sollte bin ich einfach unfähig diesen einen Schritt zu gehen oder etwas zu sagen…

Wie kann ich es schaffen mein Wissen umzusetzen??

Ich hasse mich dafür nicht zeigen zu können was ich eigentlich denke und diese Gefühle nur in Gedanken zuzulassen…

Darum wäre ich wahnsinnig dankbar um Tipps von Menschen die so etwas vielleicht auch kennen oder durchgemacht haben… oder natürlich Menschen die sich mit der Psyche auskennen…(:

Liebe Grüsse!

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Ausbildungsbranche wechseln (Introvert) / Eltern abgenervt?

(Vorab: tut mir leid das der Post so lang geworden ist, aber ich muss das endlich loswerden)

Hallo, ich bin Lukas, M16 Jahre und mache seit ca einem Viertel Jahr meine Ausbildung zum Sozialassistenten.

Ich bin Introvert und wollte diese Ausbildung starten um etwas soziales zu machen. Zuerst dachte ich es macht Spaß und so aber desto öfter ich in den Kindergarten gehe, desto mehr merke ich, dass ich nicht für sowas gewappnet bin. Ich traue mich nicht durch den Raum zu rufen und habe extreme Panik vor den Aktionen die wir machen sollen (zb. vor der ganzen Gruppe was vorlesen oder Koch/Bastelaktionen organisieren)

Darüber hinaus bin ich so sensibel, dass ich das eine mal geweint hab, nur weil man gesagt hat was wir für Aktionen machen sollen und diese Bewertet werden 😔.

Ich habe mich letztens über Ausbildungen für introvertierte informiert und dort gab es den Lokführer. Ich habe da sofort drauf angeschlagen, da ich es schon immer liebte mit dem Zug zu fahren und es extrem toll finden würde eines Tages selbst einen fahren zu dürfen. Darüber hinaus finde ich es toll, da man als Lokführer nicht vergleichbar viel Soziale Interaktion wie in einem Kindergarten hat.

Nun komme ich zum eigenlichem Problem: als ich meinen Eltern das erzählt habe sind die natürlich sofort ausgerastet und meinten, das ich doch Erzieher werden wollte weil ich es liebe Menschen zu helfen.

Das nächste Thema wäre dann die Ausbildungstelle. Die nächstgelegene wäre in Hannover, Seelze oder Braunschweig (Ca. 1 std fahrt mit Auto von unserem Dorf). Ich habe meinen Eltern mehrfach gesagt, dass ich die jetzige Ausbildung durchziehe (nicht abbrechen) und danach schaue, ob ich den Erzieher wirklich weitermachen will oder doch wechsle. Und natürlich ging der Streit erneut los . Von wegen "Das ist doch viel zu weit weg!" usw.

Nun traue ich mich garnicht mehr über das Thema zu sprechen, da ich sowieso nur so amgepisste Antworten von Eltern und (einigen) Verwanten bekomme. Ich weiss nicht mehr weiter. Sollte ich die Ausbildung bis zum Erzieher durchziehen oder in 2 Jahren die Branche wechseln? Wie gesagt, als Introvert ist das ganze echt beknackt :(

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"Freunde" loslassen, denen du egal bist?

Hello, das hier ist weniger eine Frage, als eher eine Suche nach einem guten Rat. Ich (20) hatte vor ca 1-2 Jahren einen großen Freundeskreis, da einige von uns unsere Freunde quasi "gemischt" und wir uns alle gut verstanden haben. Wir hatten eine tolle Zeit, aber dann kam ich erst in eine Beziehung (mein Freund war auch in diesem großen Squad) und anschließend kam Corona, was dazu führte, dass wir beide uns eher von der Gruppe entfernten.

Die haben allerdings trotzdem weiterhin Partys etc gefeiert, und als ich anfangs noch nachfragte, hieß es oft, dass wir ja wegen Corona eh nicht auf Partys wollten. Das war damals auch mein klarer Standpunkt - dennoch hat's mich verletzt, nie eingeladen geworden zu sein. Auch, als es dann virusmäßig wieder gegangen wäre, hat sich nie/selten jemand nach mir und meinem Freund erkundigt, geschweige denn uns zu einem Treffen mit den anderen eingeladen.

Ich hatte öfters geglaubt, "darüber hinweg" gekommen zu sein, aber immer wenn ich Dinge auf sozialen Medien sehe oder "Tratscherein" über Leute von damals höre, verpasst mir das einen heftigen Stich. Ich weiß - "wahre Freunde melden sich" und alles. Nur besteht diese Gruppe aus so gut wie allen meinen alten "Freunden", wenn die nicht gerade zum Studieren weggezogen sind.

Mein Freund ist für mich da und ich habe auch einige Bekannte in der neuen Stadt in der ich jetzt studiere, aber es belastet mich einfach wahnsinnig, deren schöne Freundschaft zu sehen, kein Teil davon zu sein, und auch keine "besseren" Freunde zu haben, mit denen ich mich ablenken könnte.

Wie kommt man jemals über so etwas hinweg? War jemand mal in einer ähnlichen Situation? Ich weiß, man muss nicht immer hunderte Freunde haben, aber so eine Gruppe würde ich mir wieder so wünschen...

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Was gegen die Einsamkeit tun - Ängste und Schweißausbrüche loswerden?

Ich fühle mich sehr einsam. Ich habe niemanden zum Schreiben oder telefonieren. Wenn es mir mal schlecht geht, ist nicht einmal meine Familie da.
Ich brauche jemanden, der mich über alles versteht. Jemanden, den ich über alles lieben kann und mein ganzes Leben anvertrauen kann. Ich bin leider sehr introvertiert, denke über jeden scheiß nach, über jedes Wort von meinen Mitmenschen, der überdenker halt, der eine soziale Schwäche hat.

Doch durch dieses Smartphone haben wir verlernt, miteinander umzugehen. Man weiß nicht mehr, wie man auf einen Menschen zugehen soll. Ein Mädchen kann man leider gefühlt nur noch im Netz kennenlernen, anders geht’s leider schwer, doch so bin ich nicht. Ich muss jemanden im echten Leben kennenlernen und nicht irgendwo auf Instagram. Sonst wird man ja mehr von den Medien beeinflusst und die soziale Interaktion mit anderen Menschen bleibt dementsprechend immer noch eine Schwäche.
Ich habe zwar Menschen(oder Freunde?) in meiner Umgebung, verhalte mich nämlich auch manchmal mit denen extrovertiert, doch mit diesen Menschen kann ich mich nicht identifizieren. Sie verstehen mich leider nicht.

Immer wird mir angemerkt, dass ich Händeschwitzen habe. Doch meine Hände schwitzen nicht ohne Grund. Sie schwitzen wegen meinen Ängsten. Wenn ich mit jemanden rede, ist es quasi wie ein Wasserhahn. Ich bin also immer beunruhigt. Ich habe nämlich immer wieder Angst, etwas falsches zu sagen und wenn ich was falsches sage, überlege ich den ganzen Tag, manchmal sogar über Wochen, was ich lieber anders gesagt hätte, was der Grund wahrscheinlich ist, warum ich immer in die Vergangenheit reisen will und sogar Filme/Serien darüber schaue.

Ich vergleiche mich auch manchmal mit anderen Menschen und fühle mich daraufhin sehr dumm. Ich bewundere manche Menschen so sehr, dass ich einfach mal so sein wollte, wie sie. Ich weiß nicht, wie ich mich mit denen anfreunden soll, die ich bewundere. Ich muss mich immer fragen, was sie von mir halten und durch diesen Drang, dieses wiederholte Fragen, was sie halt von mir halten, führt dazu, dass ich im Gespräch mit denen, stottere und es so vorkommt, als könnte ich kein Deutsch. Ich bin nie locker.

Deshalb fühl ich mich einsam, weil ich nicht weiß, wie ich auf einen Menschen zugehen soll und mich verhalten soll. Wie ich mich neben meinem Crush verhalte, möchte ich nicht einmal anfangen, bei ihr ist es nämlich dreifach so schlimm.
Ich fühle mich psychisch am Ende und es ist leider so weit gekommen, dass ich anderen Menschen manchmal den Tod wünsche… Wie soll ich vorgehen?

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Woran erkenne ich, ob ich ein Introvertierter bin?

Ich grüße euch!

Folgendes: Als ich ein Kind war, war ich ein absolut offenes Kind. Ich hatte keine Angst vor sozialer Interaktion bzw. habe mich unwohl gefühlt, wenn ich welche geführt habe. Ich war im Chor, bin tanzen gegangen uvm. Das war ca der Zeitraum ab meinem vierten Lebensjahr bis zum Anfang meines 13 Lebensjahres.

Ab dem Zeitpunkt als ich 13 geworden bin, wurde ich dann jedoch immer zurückhaltender. Ich habe mir dauerhaft angefangen Gedanken darüber zu machen, was andere von mir denken, ich habe mich unwohl gefühlt referate oder Presentationen vorzustellen usw.

Zwischen meinem 15ten und 16ten Lebensjahr war ich hingegen nur noch in der Schule zurückhaltend. Wenn wir zu Besuch bei der Familie gewesen sind, habe ich mich sehr wohl gefühlt, weil wir meistens sehr viele Dinge mit meinen Cousinen und cousengs unternommen haben. Es hat mir meistens Spaß gemacht mich mit anderen zu unterhalten und ich habe gerne Dinge mit anderen unternommen. Viele Freunde hatte ich jedoch nicht.

Nun bin ich 17 geworden und habe mir nun die Frage gestellt, was ich denn nun bin. Ein extro oder ein intro. Es hat sich seit meinem 15 Geburtstag kaum etwas verändert. Ich unternehme sehr gerne etwas mit meiner Familie, habe keine Probleme mich mit fremden zu unterhalten, stehe gerne im Mittelpunkt usw. Jedoch gibt es Momente, wo ich mich im sozialenumfeld doch unsicher fühle und lieber zuhören statt alles von mir preiszugeben.

Liegt das womöglich an der pupertät, dass ich da in dem Sinne so rumschwanke? Wann entscheidet unser Gehirn denn, was wir sind? Ich habe mich mit beiden Dingen befasst und wäre tatsächlich lieber der extravertierte.

Danke fürs Lesen!

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Mal eine Frage an die sehr schüchternen Studenten des GF-Forums: Hat irgendeiner von euch das Studienfach Pharmazie oder evtl gar ein technisches Fach studiert?

…. Und wie sahen völlig unabhängig davon eure persönlichen Erfahrungen mit den Studiengängen (welche IHR so gewählt hattet) aus? Wie habt ihr es denn außerdem geschafft, eine Verbindung zu einem eurer Mitstudenten oder Mitstudentinnen zumindest herzustellen, „Lerngruppen zu bilden“ oder diese/n sogar „dazu zu bringen“, sich mit euch teilweise anzufreunden usw.? … Oder seid ihr überwiegend (trotz eurer Bemühungen um verschiedene Gesprächspartner z.B.) völlig ungewollt alleine durch eure gesamte Uni gelaufen, ohne einen ernsthaften, festeren „Ansprechpartner“ gefunden bzw. einen wirklichen (Mitstudenten-) Bekanntenkreis aufgebaut zu haben? … Wenn ja, wie seid IHR damit dann normalerweise umgangen?

Wie bereits in dem Titel dieses Beitrags von mir übrigens angedeutet, richten sich die von mir gestellten Fragen (siehe oben) hauptsächlich an sehr schüchterne oder eben recht „sozial inkompetente“ Menschen mit einem möglicherweise eher schlecht abgeschlossenen Abitur, welche das Studienfach Pharmazie ODER evtl. gar ein etwas technischeres Fach (Elektrotechnik, Medizintechnik, Informatik etc.) aktuell studieren/studiert hatten, naja oder es zumindest bereits versucht hatten, mit einer dieser beiden „Arten“ von Studiengängen ihre Erfahrungen zu sammeln :) … Allerdings würde ich es wirklich super finden, wenn ihr, als Antwortgeber an der folgenden Umfrage zusätzlich teilnehmen würdet 😊

Ja. Ich schaffte/schaffe es, in meiner Uni Kontakte zu knüpfen ☘ 42%
Eigene Antwort: ____ 25%
Ich bin zwar ebenfalls sehr schüchtern, studiere jedoch nicht…. 25%
Ich will aktuell einfach keinen Kontakt zu meinen Mitstudenten 📖 8%
Nein. Man findet mich i.d.R eher isoliert oder alleine in der Uni 0%
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finde ich nie freunde?

hallo Menschen

Ich bin in einem Austauschjahr und somit seit einem Monat in einer neuen schule. Ich kann mich echt nicht in der Klasse integrieren.

Ich mache keinen schritt auf andere zu auch wenn ich rein theoretisch wüsste wie es geht.. ich kann es einfach nicht Ich weiss das viele das überhaupt nicht verstehen aber es ist wie eine Blockade in mir die mich komplett im griff hat.

Und das Problem ist das ich weiss was mein Problem ist und auch weiss wie ich es lösen könnte, es aber einfach nicht lösen KANN…

Ich bin ein ziemlich introvertierter und unsicherer Mensch, und habe angst davor abgewiesen zu werden. Ich wünschte mir ich wäre anders und weiss gleichzeitig dass ich mir das nicht wünschen sondern mich endlich akzeptieren soll. ABER WIE?

Es kommt nie zu einer situation in der ich mich überwinden könnte weil ich immer das Gefühl hab „jetzt ist gerade nicht der richtige moment“ oder dass es jetzt komisch wäre einfach anzufangen zu reden… (noch dazu kann ich die Sprache die sie hier sprechen nicht..)

Ich wäre so verdammt dankbar für einen oder zwei tipps.. oder auch schon dafür wenn ich wüsste dass es anderen gleich geht.. ich fühle mich nämlich ziemlich alleine mit diesem Problem…

Ich weiss es ist so kompliziert und ich wünsche mir es könnte endlich einfacher werden… aber danke wenn du bis hier gelesen hast (und noch mehr danke wenn du irgendetwas tolles antwortest..:)

Liebe grüsse und einen schönen Tag

lol

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Schlechtes Gewissen, wenn ich nichts mit meiner Schwester machen will?

Hey meine Schwester ist ein Jahr und 2 Monate jünger. Wir wohnen zusammen. Bin 26. Will bald aber in eine eigene Wohnung ziehen. Sie will ständig mot mir spazieren gehen, jedoch studiere ich und habe noch andere Interessen. Ich habe irgendwie oft keine Lust mit ihr zu gehen, habe dann aber ein schlechtes Gewissen, weil sie meint ich bin ein stubenhocker, aber ich lese und schreibe auch gerne zuhause und mache gerne kreative Dinge zuhause. Ich gehe auch 1 mal die Woche tanzen, und vor Coroba war ich auch in Fitnesstudio regelmäßig. Wenn ich dann mit ihr spazieren gehe, obwohl ich keine Lust habe ,merke ich manchmal auch, dass es nich nervt wenn sie mich vollquatscht, wir sehen uns schon zuhause den ganzen Tag, ehrlich gesagt bin ich froh, wenn ich sie mal nicht sehe. Wenn ich spazieren gehe rede ich auch nicht viel sondern habe gerne meine Ruhe um alles zu beobachten und wahrzunehmen. Trotzdem habe ich immer ein schlechtes Gewissen, wenn ich nicht mit ihr spazieren gehe.

Mit Freunden ist es natürlich irgend anders mit denen rede ich auch beim spazieren immer gerne 😅. Ich weiß nicht woran es liegt,aber ich denke wir sehen uns so schon zu oft. Sie ist aber immer enttäuscht, wenn ich nicht mitkomme. Denke wenn ich alleine wohne wird es besser und ich kann machen was ich will, ohne schlechtes Gewissen zu haben. Aber es ist nicht leicht in der Stadt was günstiges zu finden. Manchmal mache ich auch gerne was mit ihr. Aber manchmal da sind wir spazieren und ich merke dass ich eigentlich keine Lust habe und mich manchmal sogar ihre Stimme nervt, ich denke weil wir so oft zusammen sind.Ich bin auch eher ein introvertierter Typ. Ich mache manchmal gerne was mit Leuten, kann aber auch paar Tage einfach alleine zuhause sein und kreative Dinge machen oder halt lernen :D und es macht mir auch Spaß.

Kennt das einer und wie soll ich damit umgehen, ohne dass es wie eine Abweisung für andere wirkt?

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