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Thema Introvertiert
Meinte sie das Ernst oder war das ein Witz?: "Bist du noch zu haben"?
  • Danke schon mal im voraus.

Ich hatte vor kurzen eine kleine Abschieds-feier bei einen Kurs, eine kleine gruppe feierten ich sass neben einer jungen Frau(schätze im meinen alter 23) und einem altem Mann. Beide redeten miteinander und alle hörten zu, der alte mann sagt "und hast du schon einem denn du Heiratest?" Daraufhin die Frau " ich hab noch nicht mal ein Freund" paar sekunden vergehen und die Frau schaute mich direkt an und sagte Plötzlich "Bist du noch zu haben?" Der rest lachten herzlich und ich war mit der Situation überfordert und lachte leicht mit, guckte leicht berührt zu boden und schaute sie nicht an aus Verlegenheit. Später haben wir uns normal verabschiedet und keiner von uns beiden sind nochmal auf das Thema eingegangen und ich werde sie erst im januar wiedersehen.

Damit ihr es wisst ich bin der Frau nur im dem kurs begegnet und das 8-mal. Sie ist eine sehr ruhige person aber nicht introvertiert(im Gegensatz zu mir) und ich weiß mehr über sie als sie über mich, sie weiß nur das wir die selben Hobbys haben. Und mein Problem ist das ich nicht weiß ob sie WIRKLICH interesse an mir hat oder es einfach nur so gesagt hat, würde man so was überhaupt vor einer versammelte Gruppe ernsthaft fragen? Habe ich mit meiner Reaction darauf es kaputt gemacht? Ich möchte nicht's falsches hineininterpretiert oder falsche Hoffnungen machen.

Darum bitte ich um euren Rat, damit ich sie nächstes mal Treffen kann und weiß was ich ihr sagen kann.

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Introvertiert oder inkompetent?

Guten Tag Community,

ich war gestern tatsächlich mal auf einer Party, was für mich doch eher ungewöhnlich ist. Das liegt wahrscheinlich vorallem daran, dass ich häufig nur rumstehe und mich nicht so richtig beteiligen kann/will. Wie jedes mal war ich etwas früh dran und von den Leuten, die bereits da waren kannte ich niemanden, weshalb ich wieder mal alleine rumstand. Und so ging es dann auch den Rest des Abends. Sogar, wenn Leute, die ich kenne noch dazu gekommen sind, habe ich es nicht geschafft, mich irgendwie einzubringen. Ich habe mich zwar dazugestellt, aber ich wusste einfach nicht was ich zum Gespräch beitragen soll. Wenn ich versuche das anderen zu erklären, glaubt man mir oft nicht und meint, ich wäre einfach zu schüchtern und zu feige, etwas zu sagen. Kann sein, dass das auch irgendwo wahr ist, aber bei mir scheitert es schon beim Thema. Es kommt mir vor, wie ein schwarzes Loch im Kopf... Wenn dann jemand zu mir kommt und fragt, ob alles fit wäre, antworte ich "Ja" und fertig... was soll ich da noch groß zu erzählen? Zumal es meistens nicht mal stimmt, aber es gäbe keinen Grund mit "nein" zu antworten, weil ich mich nicht bei anderen auskotzen möchte, besonders nicht bei "Fremden".

Also stand ich da... habe nichts getrunken und vermutlich keine 5 ganzen Sätze geredet und wie jedes Mal ärgere ich mich im Nachhinein über meine Inkompetenz und mein wortwörtlich asoziales Verhalten. Und ich weiß immer noch nicht, was ich dagegen tun soll bzw. kann. In der Schule ist es das selbe Theater. Ich steh dabei, laufe den anderen ständig hinterher, um nicht alleine zu sein oder zuletzt nicht alleine auszusehen und sage einfach nichts. Ich kann absolut keine Gespräche unter 4 Augen führen...

Kann mir bitte jemand helfen? Ich will nicht immer und immer wieder in unangenehme Situationen geraten, die daraus resultieren. Ich weiß, dass ich introvertiert bin, aber ich will trotzdem auch auf Partys Spaß haben können... bzw. generell soziale Dinge ohne Weiteres bewältigen können, ohne mir dabei jedes mal zu denken, was ich doch für ein Idiot bin...

Danke im Voraus, Felix

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Sollte ich mir Sorgen wegen meiner Verschlossenheit machen?

Meine Eltern diskutieren ständig mit mir und fragen sich schon, ob sie mit mir zum Psychologen gehen sollen, weil ich einfach keine Freizeitbeschäftigung finde, die zu mir passt. Das Problem ist einfach, dass ich die Menschen dort nicht mag und manchmal sogar verabscheue, und/oder dass ich eine unglaubliche Angst vor Wettkämpfen habe. Ich muss das kurz erklären: in der Schule kann ich mit allen ganz locker reden und mit ihnen umgehen. Ich habe zwar nicht viele Freunde und rede nicht viel mit denen, die nicht zu meinem engeren Bekanntenkreis gehören, aber ich habe eine bestimmte Freundin, die immer bei mir ist und mit der ich mich gut unterhalten kann. Außer ihr habe ich noch ein paar andere Leute, die ich problemlos als "Freunde" bezeichnen kann und auch mit meinen Klassenkameraden kann ich immer mal labern. Sobald ich aber aus der Schule raus und zuhause bin, breche ich außer WhatsApp jeden anderen Sozialen Kontakt ab und bin glücklich, endlich allein zu sein. Auch auf Freizeitbeschäftigungen mit anderen Leuten habe ich keine Lust und manchmal sogar Angst davor. Aber ich leide nicht unter meinem Alleinsein, es geht mir besser, wenn ich Zeit für mich habe. So. Nun zu Problem zwei: ich habe UNGLAUBLICHE Angst vor Wettkämpfen. Ich habe keine Angst vor Prüfungen, ich habe keine Angst vor schriftlichen oder mündlichen Tests, nur vor Wettkämpfen, wo mich alle anstarren und ich weiß, dass mich alle auslachen, wenn ich einen Fehler mache. Deshalb will ich in meiner Freizeit lieber zuhause bleiben. Meine Eltern finden das aber nicht so gut. Ich glaube, sie haben schon Angst, dass ich Depression oder so was habe. Reagieren sie über? Sollte ich mir Sorgen machen? Bitte helft mir!

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Ich mag keine Beziehungen und auch kein Sex mit Menschen. Ist das gestört und gibts eine Bezeichnung dafür?

Hi,
undzwar könnt ihr die Frage schon am Titel erkennen. Ich bin 30 Jahre alt und hatte noch nie eine Freundin über eine Woche. Ich seh meiner Meinung nach nicht schlecht aus habe Markante Wangenknochen dunkle Haare Sixpack... Ich werde oft von Frauen angelächelt und manchmal angesprochen doch ich habe einfach kein Verlangen eine Beziehung mit ihnen einzugehen oder essen o.ä. .

Das einzige was mich schon mein ganzes Leben lang interessiert hat war Geld, Drogen,Gesundheit und das es meinen Mitmenschen Freunden und Familie gut geht. Geld habe ich im Überfluss. Ich bin kerngesund nur manchmal nervt mich meine Allergie und meinen Mitmenschen geht es ganz Oke. Das einzige was ich mir nicht erklären kann ist warum ich einfach keine Lust auf eine Beziehung habe und ich verstehe auch nicht was daran so toll sein soll. Ich war schon immer ein Einzelgänger und finde den Gedanken mit einer Person zusammenzuleben grauenvoll.

Meine Freunde machen oft Witze darüber und meine Familie ist schon soweit gegangen das sie mich anderen Frauen vorgestellt haben. Ich finde ja Frauen schön aber möchte einfach keine engere Bindung mit Ihnen eingehen.

Denkt ihr das wird sich irgendwann regeln oder bin ich gestört? Ich war schon bei einem Psychologen und der hat gesagt ich habe Tendenzen zur Psychopathie,Narzissmus und Machiavellismus. Hat es vielleicht etwas damit zutun? Oder ist es eine andere Störung? Normal denke ich ist das auf alle Fälle nicht.

Liebe Grüße und hoffentlich gute Antworten

Euer,

Yabol

Freundschaft, Beziehung, Gehirn, Biologie, Psychologie, Introvertiert, Liebe und Beziehung, Narzissmus, extrovertiert, psychopathie
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ich bin schizoid...mein leben lang. plötzlich unglücklich?

der text könnte sehr lang sein. ich fasse mich daher kurz.

ich war schon immer jemand der sich mit sich alleine beschäftigt hat, soziale normen gehasst hat, wenig freunde hat, introvertiert war, keine freundin, sich mit informationsquellen auseinandergesetzt hat,kein interesse an sex....

ich bin damals als ich noch jünger war, bin ich sehr oft auf ablehnung gestoßen..ich weiß nicht, ob dies der auslöser ist, oder eher veranlagung..meine mutter war immer tolerant und hat sich viel für mich eingesetzt und mir sehr viel liebe gewidmet.

mein bruder hat mich sehr oft abgelehnt und wollte mein leben bestimmen...ich halte heute gar nichts von ihm...spreche mit ihm kein wort. eine abstoßende person ist das für mich...er wollte immer das gute, aber eben das ich nach seiner pfeife tanze...hat mich für meine vorstellungen ausgelacht.... er ist der größere nur mal so am rande...

ich bin dann immer sehr gerne in meine fantasie welt eingetraucht...bis heute.

ich bin auch immer glücklich seitdem ich das umfeld verlassen habe, mein eigenes ding mache, mich viel mit philosophie und psychologie beschäftige, ich mache sehr gerne musik, besuche gerne konzerte und habe auch andere hobbys in die ich mich vertiefe....ich liebe mein leben, bin glücklich, keine sozialen kontakte, habe ziele vor augen und sehe mich als individum in einem abenteuerlichem leben. ich zeige fremden menschen keine emotionen, antworte kühl und bin sehr abweisend...anfangs dachte ich , dass mit mir etwas nicht stimmt, als ich öfters hören musste , dass ich ein arrogantes arsc.... bin. jetzt bestätigt es mich , dass ich alles richtig gemacht habe...

doch dann kam es wie es kommen musste...ich habe mich in einen arbeitskollegen verliebt. unglücklich...ich habe anfangs probiert sie für mich zugewinnen...dann fingen wir private gespräche an...und dann kam ich eben am punkt an, an dem ich schon öfters gestoßen bin...ich blockiere schnell und ziehe mich zurück , da ich merke , dass von mir was verlangt wird...ich muss gesprächsstoff liefern , ich muss lustig sein, ich muss das und dies...all das soziale.... ich hab mich jetzt zurückgezogen und hab mit der person bis auf arbeit nicht mehr zu tun...alle denken , dass ich einen an der klatsche habe... wieso wäre ich denn so komisch usw.

ich fühle eine innere zerissenheit in mir,die mich verdammt trarig macht...ich hatte diese zerissenheit schon immer , dennoch so gering , dass mich das nicht weiter getroffen hat...beispielsweise auf konzerte...ich wollte immer ebenfalls mit leuten zusammen feiern , habe dies dann dennoch unterlassen , da es zu viel für mich wäre...ich kann eben keine sozialen kontakte pflegen.

aber jetzt mit dem mädel...welches ich auch jeden tag sehe....ich bin traurig, diese zerissenheit macht mich kaputt...was soll ich machen. ich habe diese art von prtsönlichkeit als bereicherung angesehen...aber jetzt ist es das gegenteil.

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Wieso werden introvertierte Menschen abgelehnt?

Hallo, ich bin 18 und in der 12.Klasse eines Gymnasiums. Was mir auffällt ist, dass ein Mädchen aufgrund ihrer introvertierten Art gemieden wird. Sie sitzt in den Pausen immer alleine und liest und ist im Unterricht sehr still. Ich bin genau so, habe aber in der neuen Klasse, da ich wiederhole, einen kleinen Freundeskreis. Nun zu meiner Frage : Wieso werden Menschen, die einfach anders sind abgelehnt? Ist es schlimm, wenn man nichts mit den Menschen um sich herum zu tun haben will, weil man intelligenter ist und wie geht man mit sowas um? Ist es schlimm in seiner eigenen Welt seien zu wollen und auch jemanden um sich herum haben will, der genauso ist? Der Menschen helfen will und diese Welt zu etwas besserem machen will? Ich fühle mich, seitdem ich auf diesem Gymnasium bin, anders. Anders als andere. Die Leute reden über Partys, Jungs, Sex und wenn sie als nächstes anscheißen wollen und ich sitze daneben und fühle mich wie ein Alien. Heute bin ich auf eine Klassenkameradin gestoßen, die wusste, dass ich das Abitur wiederhole. Ihre erste Anmerkung war : "Und redest du jetzt endlich und meldest dich mehr?". Achso, also kein.. "Hi, wie geht's dir? Lange nicht gesehen"?

Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Mögt ihr es lieber unter extrovertierten oder introvertierten Leuten zu sein? Kennt ihr introvertierte Persönlichkeiten, die Erfolg im Beruf haben oder einen Partner gefunden haben, trotz ihrer ruhigen Art? Oder ist es das Schicksal eines Introvertierten sich sozial zu isolieren? Wie soll man in einer Welt klar kommen, die einem andauernd klar macht, daß man "falsch" ist? Dann beende ich das Leben doch lieber, weil ich nicht Teil einer solchen Gesellschaft sein will.

Schule, Freundschaft, Psychologie, Introvertiert, Liebe und Beziehung
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Mein RL geht weg. Warum reagiere ich so über?

Ich reite seit zwei Jahren in einem Verein und habe das für mich beste Pferd und den besten RL gefunden. Wir sind uns menschlich sehr ähnlich. Er hat nicht nur mein Reiten mehr als verbessert, er wollte mir auch helfen, offener zu werden. Sehr schwierig für mich und auch in vielen Situationen immer noch nicht, vielleicht auch nie, machbar. Vor einer Woche habe ich erfahren, dass er seinen Job als RL aufgibt und sich etwas völlig neuem widmet. Er wird keine Unterricht mehr geben. Seine Begründung war, dass er mit den Menschen, die er in den vielen Jahren getroffen hat, nicht mehr zurechtkommt, weil die meisten auf Deutsch gesagt, nicht Willens, richtig reiten zu lernen und ignorant sind und außerdem der Stall seine Passion verloren hätte. Ein anderer Aspekt ist sicherlich auch, dass man als RL nicht wirklich Reich wird und man irgendwann auch ein bisschen mehr verdienen muss, um später auch mal davon leben zu können außerdem hat er auch eine Frau und eine Tochter. Ich verstehe seine Entscheidung voll und ganz, aber ich bin unglaublich traurig, dass er geht. Ich komme mir etwas eigennützig vor, wenn ich sage, ich will nicht, dass er das tut, aber ich hätte es so gerne mit ihm wenigstens bis zu meinem ersten Tunier geschafft. Er ist ein guter Freund geworden, auch wenn wir uns eigentlich meistens nur im Stall sehen. Er hatte mir einen "Stall mit Passion" empfolen. Er ist wirklich toll, aber leider zu weit weg und mein liebstes Pferd ist natürlich auch nicht dort und mitnehmen kann ich es nicht, weil es ein Schulpferd ist. Ich habe jetzt eigentlich nur eine Möglichkeit: Ich muss bei einer anderen RL Unterricht nehmen, die zwar nicht schlecht ist, aber eben nicht so gut wie mein jetziger RL. Dazu kommt noch, dass sie eine harte Schale hat und damit etwas schwieriger im Umgang ist, was für mich Introvertiertes, schüchternes Etwas, natürlich kompliziert werden wird. Ich hege sehr schnell Selbstzweifel, egal wie oft man mich schon für meine Leistung gelobt hat. Mein RL hat mich als (einen?) seiner "Lieblingsschüler" bezeichnet, wohl, weil ich es wirklich ernst nehme, respektvoll bin und dazu noch gut. Eine Sache, die es nur noch schlimmer macht, dass er geht. Ich habe Angst, dass ich es nicht ohne ihn schaffe. Normalerweise bin ich sehr rational, emotionslos und verschlossen, aber! unsicher. Jedenfalls jagt mir dieses Thema Tränen in die Augen und es gab in letzter Zeit kaum Nächte, in denen ich nicht heulend eingeschlafen bin und ich weiß nicht einmal warum! Klar, ich bin traurig, dass er geht, aber warum? Es ist für ihn eine gute Entscheidung und ich sollte mich für ihn freuen, dass er jetzt nicht mehr unter den Menschen "leiden" muss. Mit dieser Erfahrung kann ich ihm auch nur zustimmen. Schade, aber ist halt so, heulen hilft da auch nicht. (Oh, hallo, Rationalität! Da isse wieder. Ich bin komisch, ich weiß.) Ich verstehe meine Gefühle nicht, kann sie nicht einordnen. Ich hoffe, einer von euch kann das Chaos durchblicken und mir sagen, was los ist.

Pferde, Freundschaft, Angst, Reiten, Psychologie, Introvertiert, Liebe und Beziehung, Psyche, Selbstzweifel, Unsicherheit, Reitlehrer
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Work and Travel abbrechen (Angst, Depressionen)?

Hallo, 

Eigentlich ist geplant, in ca. 1 Monat mit einem Freund nach Australien zu fliegen und dort zu arbeiten. Wir wollen uns ein Auto kaufen und in diesem dann auch überwiegend schlafen... 

Momentan befinde ich mich allerdings wieder in einem Tief, mir geht's also nicht sonderlich gut, was natürlich auch mit der Reise zu tun hat. Ängste, Zweifel davor sind ganz normal, aber es wird gerade etwas krass. 

Ich assoziiere mit Australien auch kein Abenteuer mehr, sondern nur noch Negatives. Und ich habe Angst, dass sich meine Situation nicht bessert, sondern sogar verschlimmert (und ich habe jetzt schon gewisse Gedanken, die ich ja eigentlich gar nicht haben möchte und denke da auch täglich dran). Voraussetzungen dafür sind nämlich durchaus gegeben: Ich komme mit vielen Menschen (innerlich) nicht klar (ihm auch oft nicht, aber dafür kann er ja nichts, er ist nunmal so) und bin auch deshalb (und auch einfach so) gern allein, also komplett allein. Die bloße Anwesenheit eines Menschen, egal welchem, kann mich schon stressen. 

Dort werde ich aber keinen Rückzugsort haben und wahrscheinlich auch nur selten allein sein. Ich kann auch nicht einfach raus gehen (also Distanz schaffen), weil ich mir dummerweise auch gut einbilden kann, dass jemand hinter mir steht oder dass irgendwo eine Gefahr lauert (das auch in Anwesenheit von anderen Menschen), damit würde ich mich also auch stressen. 

Ich kann dort eben nicht mal alleine wie sonst in einem Bett schlafen, sondern habe immer jemanden neben mir. Außerdem leide ich auch generell an Schlafstörungen, die in fremder Umgebung besonders stark ausgeprägt sind. 

Dazu kommen dann eben noch Bedenken, ob wir Arbeit und Auto überhaupt finden, ob wir beklaut werden, ob wir uns oft streiten (normalerweise schon) etc. 

Ich habe auch schon mit einigen wichtigen Personen darüber geredet, nur nicht mit besagtem Reisepartner. Ich habe ihm aber natürlich auch vor kurzem erst noch ein ziemlich großes Geschenk für die Reise übergeben und generell noch nie Bedenken geäußert. Es wäre also ein Ende mit Schrecken und ich wäre verwundert, wenn er mich danach tatsächlich noch sehen möchte. 

Außerdem würde ich es mir selbst auch vorwerfen, es nicht getan zu haben und habe manchmal die Befürchtung mir alles nur einzureden, um nicht fliegen zu müssen (und damit den einfachsten Weg zu gehen). 

Die Frage ist also: Soll ich das ganze abblasen (momentanes Tief mit Suizidgedanken + Angst vor Verschlimmerung + keine Rückzugsmöglichkeit) oder doch durchziehen (wäre sonst mies meinem Freund gegenüber, ich würde es mir ständig vorwerfen und vielleicht ist es doch alles gar nicht so schlimm)? 

Alternativen sind auch gerne gesehen, ich finde keine (nur ein paar Wochen finde ich auch nicht gut). 

Danke für's Durchlesen und hoffentlich ein paar Ratschläge :)

durchziehen 66%
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Reise, Freundschaft, Angst, Ausland, Psychologie, Australien, Introvertiert, Liebe und Beziehung, Unsicherheit, Work and Travel, depressive Verstimmung, Reisen und Urlaub
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Ist es schlimm in der Jugend,aus der Sicht eines Erwachsenen,nicht männlich zu sein?

Guten Abend,
in habe langsam keine Lust mehr auf meine Schule und die ständigen Diskussionen und das lange wachgebleibe,damit alle nett zu mir sind,halte ich langsam nicht mehr aus. Ich leide an schlimmen Schlafstörungen,habe Angst beleidigt oder bloßgestellt zu werden,wenn ich es nicht tu und bleibe deswegen länger wach und schreibe denen immer noch die Biologie Zusammenfassung. Letztens sagte ich zu einem Typen,dass er einen kleinen Jungen in Ruhe lassen sollte,weil dieser schon geweint hatte,daraufhin gab er mir eine Faust links/rechts und fragte mich am nächsten Tag,weshalb ich so einen Pussy bin und mich nicht wehre. Ich halte nichts von Prügeleien,bin einfach ein Sonderling und interessiere mich überwiegend nicht für ihre Interessen.
Deshalb klauen sie mir öfters mein Geld,meine Utensilien und beleidigen mich für meine Unsportlichkeit .
Ich kriege auch öfters schiefe Blicke und diese Kommentare an den Kopf geworfen und weiß nicht mehr weiter.
Soll ich Schwänzen oder etwas in der Art? Ich möchte nicht sitzenbleiben,denn eigentlich mag ich Schule und lerne viel für die Schule...
Mit freundlichen Grüssen
Luca
Mit den Mädchen habe ich nie was zu tun,weil ich mich einmal gegenüber einer Person,die mich runter gemacht hat,Verräterin (ugs)genannt und ich habe einen Tadel bekommen,andere machen die schlimmste Ka*ke und kriegen keinen Ärger ...

Mobbing, Schule, Freundschaft, Psychologie, Introvertiert, Liebe und Beziehung
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Junge verhält sich in meiner Gegenwart komisch?

Hallo, mir (16, w) ist in letzter Zeit ein komischer Junge im gleichen Jahrgang in meiner Schule aufgefallen... Während den Pausen steht er fast immer alleine vor mir und meiner besten Freundin und schaut an uns vorbei (bzw. lässt er es so aussehen). Wir dachten immer, dass er auf jemanden wartet, aber nein... Er scheint introvertiert zu sein, aber ich weiß, dass er Freunde in der Schule hat. Er stellt sich immer so 5 Minuten dort hin und geht immer um genau die gleiche Zeit wieder weg.

Einmal, als der Gang fast leer und meine BF noch nicht da war, hat er sich (wie immer allein) komischerweise sogar neben mich gestellt, was ich seltsam fand... Ein anderes Mal hat er während ich allein mit einem Lehrer nach dem Unterricht gesprochen habe in meinen Klassenraum gestarrt, was ebenfalls ungewöhnlich war, da er wieder niemanden bei sich hatte und dieser Lehrer ihn auch nicht kannte.

Wenn ich während den Mittagspausen an ihm vorbeigehe, geht er immer in dem gleichen Moment vor mir durch den Gang... Als ich eines Tages am Tisch, an dem er mit seinen Freunden saß vorbeigekommen bin, hat er mich wieder angestarrt... Aber als wir uns einmal frontal im Gang gekreuzt haben (wir beide waren wieder allein), hat er seinen Kopf komisch verdreht und in die andere Richtung geschaut...

Ich habe ihn mal nett angeschrieben und gefragt, was seine Hobbys sind, aber er hat erst nach 2 Wochen geantwortet, dass er keinen Kontakt mit mir möchte... Ich verstehe das irgendwie nicht... Sind das alles Zufälle oder was soll das? Ich kenne ihn eigentlich gar nicht.

Stalker 60%
Anderer Grund 20%
Zufälle 20%
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Was ist los mit mir wieso verhalte ich mich so fast immer nervös schüchtern und still aber dann offen und expressiv?

Guten Abend,

ich wurde schon immer als ruhiges, aber sonniges Wesen beschrieben. Ich bin still. Ich rede nicht viel. Dafür denke und träume ich umso mehr. Ich habe das Gefühl das andere mir nicht zuhören und höre deshalb viel lieber zu. Wenn ich in einer Gruppe mit Freunden bin und Alkohol fließt bin ich das LEBEN einer Party. Ich höre nicht auf zu reden. und mir ist es gleichgültig ich mach was ich will. Nüchtern mit Freunden wiederum habe ich das gefühl gar nicht richtig teilzunehmen, selbst wenn ich etwas zu dem Thema beizutragen habe die Worte kommen nicht raus. Whatsapp benutze ich kaum obwohl mir viele schreiben, telefonieren gar nicht. Ich bin nervös ich zittere ich bin schüchtern und fühle mich wie ein elefant im glashaus wie ein pin-pong unter volleybällen wenn ich in der öffentlichkeit bin, mache ich mir zu viele gedanken. ich will mich verstecken.. Mir schreiben so viele menschen die ich mag nur kann ich nicht zurück schreiben. Das fällt mir extrem schwer manchmal. Ich habe mich seit letzes Jahr vor allen und jeden isoliert. Mir gehts gut wenn ich das mache was mir mein kopf sagt. (seltsamer Satz den ich nicht zu beschreiben weiß) Wenn ich alleine bin komme ich aus mir heraus ich hab ständig ideen es hört nicht auf, das resultat ist das ich mehr als 20 hobbies in einen monat antasten tue. Alles mal spontane gedanken die in die wirklichkeit umgewandelt wurden. Und dafür sage ich treffen mit freunden ab ich nehme fast gar nicht mehr am sozialen leben teil. Am Samstag Abenden, Emma nehmen und wie wild zu tanzen um 4 uhr zum Waldberg wandern um ein lagerfeuer Zu entfachen um dann anschließend Wein zu trinken und mein lieblingsbuch zu lesen. Und das allein. Ich gehe selbst allein zu partys weil ich sowieso jeden kenne. Es ist schwer zu erklären aber ich wäre gerne sozialer. Ich bin extro/introvertiert aber manchmal fahre ich alleine in fremde länder oder städten und sozialisiere mich ganz spontan pass mich an. Auf einmal bin ich mehr extrovertiert. Ich wurde trotz meiner manchmal extrem hohen-spontanen-adhs-ähnlichen-Persönlichkeit und der stilllen-introvertierten-persönlichkeit noch nie irgendwo ausgeschlossen. Es ist als hätte ich zwei gesichter. Es gibt jemanden den ich magEr wohnt eine stunde von mir entfernt finde ihn interessant würde ihn gerne näher kennlernen. ich trau mich nicht ihn zu schreiben möchte wissen was er gerne isst was er amliebsten macht sobald er zuhause ist. Als ich ihn vor zwei wochen am Hauptbahnhof traf haben wir uns mega gut verstanden aber wir haben nicht viel geschrieben es ist meine schuld.. und ich möchte wieder teilnehmen am leben selbst wenn ich bei meiner familie bin für einge minuten ein ständiger wechsel zwischen hyperaktiv als wäre es ein geburtstag und ein paar minuten später so still als wäre es eine beerdigung.Vielleicht ist es selektivermutismus, manische depression aber vielleicht bin ich auch einffach nur eine schüchterne extrovertierte Person, kann mir jemand helfen?

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1 Antwort
Ich hänge mit vielen Leuten ab die ich nicht wirklich schätze, sollte ich was ändern?

Hi,

Ich habe das Gefühl das die Leute die um mich rum sind mich nerven. Ich finde es gemein ,das ich so denke und diese Personen nicht schätze. Ich finde es anstrengend Menschlichen Kontakt zu haben ,aber brauche ihn. Ich achte extrem darauf was andere Denken ,deshalb fühle ich mich nicht wirklich frei wenn ich mit Personen zu tun habe. Dadurch das ich sehr sensibel bin erdrücken Menschen mich oft. Ich probiere mich komplett auf die Person zu fokusieren ,jede Bewegung ,jede Meinung wird wahrgenommen. Und ich bin sehr unsicher in Freundschaften der gedanke:,,was soll ich machen" tritt oft auf. Man merkt dies aber nicht ich überspiele es. Ich will ,aber auch mit niemanden Kontakt abbrechen auch wenn es mich nervt will ich Menschen um mich herumhaben und nicht vereinsamen. Aber auch ein Problem ist das ich denke ich brauche viele Menschen um mich herum um mein Bild besser erscheinen zu lassen. Es ist deutlich attraktiver und unabhängiger wenn man viele Kontakte hat. Ich habe auch Probleme Menschen zu wichtigen Menschen zu machen. Ich rede tiefgründig mit meinen Freunden und lasse sie irgendwie total an mich ran das würde man wahrscheinlich safen wenn man mich mit einer kamera beobachten würde. Doch für mich fühlt es sich ganz anders an

Freizeit, Freundschaft, Freunde, Psychologie, Introvertiert, Liebe und Beziehung, Soziales
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Ich hasse Menschen / Freundschaften?

Okay, das klingt jetzt eventuell komisch.

Ich hasse Menschen nicht direkt. Ich bin gerne unter anderen Menschen ( bin 23 und Krankenschwester ), solange es nur ganz oberflächlich und nie privat ist.

Ich habe meine Familie ( Eltern, Oma, Cousin und seine Frau ) und meinen Freund. Das ist okay. Außerdem habe ich meine Katzen und meinen Hund. Ich habe ein paar Leute in meinem Umfeld, die ich aber nicht als Freunde bezeichnen würde. Ehrlich gesagt wäre ich froh, wenn sie weg wären, denn ich hasse es. Ich glaube langsam, dass ich Freundschaften generell hasse - ist das noch normal oder kennt es jemand?

Ich gehe auch z.B. nie mit feiern oder trinken, ich hasse diese dummen Gespräche, dieses Rumgeheule über Probleme, dieses Gezicke, die unnötigen Themen, das Einmischen in Alles und Kommentare abgeben. Ich hasse es. Ich bin wirklich glücklich, wenn ich keine WhatsApp Nachrichten oder sonst was habe und einfach in Ruhe gelassen werde.

Ich bin glücklich, wenn ich auf dem Dorf hier bin, mit meinem Hund ( bald mit 2 ), spazieren gehe, mit ihr spiele, lese, Brettspiele spiele, Playstation zocke, Sport mache, mit meinem Freund unterwegs bin.

Was denkt ihr? Und nein, ich habe keine schlechten Erfahrungen mit irgendwas gemacht. Ich hab nur einfach keinen Nerv auf Mitmenschen bzw. Freunde, denn die Arbeit mit Menschen liebe ich wiederum.

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Ein Mädchen mag mich anscheinend.. was soll ich ihr sagen?

Hallo ich bin bisschen über 20 jahre alt und habe keine erfahrungen mit sowas. Meine eltern waren wahrscheinlich in solchen sachen genau solche nichtsnutze wie ich. Also können die einem keinen rat geben. Das mädchen hat mir glaube ich schon zeichen gegeben.. aber ich bin total der introvert mit heftigen angststörungen in der schule. Aber vielleicht finden mich manche mädchen ja süß... mir wurde das schon einmal gesagt.

Ich mag sie eigentlich auch, aber unsere persönlichkeiten unterscheiden sich, weil sie eher beliebt ist und viele freunde hat und ich genau umgekehrt. Wahrscheinlich hab ich das gute aussehen bonus, obwohl ich einfach nur.. keine ahnung, überdurchschnittlich aussehe?

Egal was soll ich tun leute. Soll ich sie in unseren gemeinsamen unterrichtsstunden begrüßen und was dann? Ich will ihr sagen, dass ich probleme habe und hatte, in der schule wegen ängsten und so. Vielleicht spielt sich die mitleidskarte ganz gut oder was meint ihr?

Aber um dorthin zu kommen muss ich erstmal einen anfang machen. Wie macht man das? Also ich sage z.B. hallo wie geht es dir? Wie findest du den unterricht? Und dann was? Mehr fällt mir nicht ein. Und sie ist öfter mit jungs zusammen, soll ich einfach einen moment finden indem wir eher fast unter uns sind?

Pls help

Liebe, Schule, Freundschaft, Mädchen, Menschen, Freunde, Beziehung, Introvertiert, Liebe und Beziehung
4 Antworten
ich konzentriere mich immer auf mein innenleben. hat das einen namen?

hi,

weiß grad nicht wie ich das in worte fassen sollen. zunächst bin ich sehr introvertiert. dennoch ist mir aufgefallen , dass ich alles in mich hineinziehe und das äußere faktoren nicht so eine rolle für mich spielen...wenn etwas passiert, führe ich im kopf immer selbstgespräche anstatt mich zu öffnen.

ich öffne mich nie...nur wenn ich alleine für mich bin. dann fühle ich mich sicher. ich betrachte das leben immer als abenteuer... alle handlungen die geschehen , lasse ich verarbeiten und mache mir gedanken wie es weiter geht...andere menschen sehe ich meist nur als sprungbrett...das leben unterteile ich als kapitel....passiert etwas, ob negativ oder positiv, dann tauche ich in meine gedanken ein, spreche mit meinem anderen ich und akzeptiere es und schließe das kapitel geistisch ab.

mir ist auch aufgefallen , dass wenn ich alleine bin und mich mit sachen beschäftige, ich öfters anfange mit mir selber zu sprechen...das ist nichts krankhaftes, aber mir ist eben aufgefallen...

beispiel: ich surfe im internet und lese etwas interessantes.

"hmmm...ob das so sein mag, soll ich das besser hinterfragen?". es sind dann meist fragestellungen an mein anderes ich. als ob ich nicht alleine wäre sondern eben ein 2. ich habe , dass mir bei meinen entscheidungen hilft.

ich hoffe ich bin nicht zu sehr abgeschweift...habe das mal versucht in worte zu fassen.

gruß

Leben, Menschen, Psychologie, Gesellschaft, Introvertiert, Philosophie
8 Antworten
Was soll ich wegen meinem Verhalten bloß machen?

Ich bin vor kurzem 16 geworden und beginne jetzt mit meinem Abitur. Gerade sind Sommerferien. Die ersten zwei Wochen war ich mit meiner Familie im Urlaub, habe aber in der Zeit auch nie mit meinen Freunden geschrieben.

Bin jetzt seit zwei Wochen wieder zuhause, aber treffe mich nicht mit Freunden oder schreibe auch nur mit ihnen. Ich habe eigentlich gar nicht viel Lust darauf sie zu sehen. Ich bin in unserer 6er-Clique meist eh die Außenseiterin, weil ich eher introvertiert bin und jetzt nicht so direkt auf andere zugehen kann wie meine Freunde es machen und dadurch auch sehr viele Freunde unabhängig zu mir haben.

Meine Freunde sind aber in so Zweiergruppen immer ein eingeschworenes Team. Das Mädchen was ich wohl eigentlich so als meine beste Freundin bezeichnen würde hat seit einem halben Jahr jetzt einen Freund und verbringt jede freie Minute mit ihm. Ich fühle mich dadurch auch ziemlich alleingelassen, obwohl ich mir nicht sicher bin ob sie mich nicht einfach nur nervig findet, weil ich mich mehr an sie als an die anderen aus unserer Clique halte.

Mit den anderen verbindet mich eben nicht soviele Interessen und ich weiß auch nicht wirklich wie man einen von ihnen mal einfach so fragen soll ob sie sich mit mir trifft. Denn während ich die ganze Zeit zuhause bin und allerhöchstens was mit meiner Familie drausen was mache, treffen meine Freunde sich einzeln untereinander ohne mich auch nur in Betracht zu ziehen.

Meine Mutter ist deshalb ziemlich besorgt um mich und möchte mich, weil ich mich so einkapsel, wenn ich mich nicht ändere zum Psychologen schicken. Ich weiß nicht ob das nicht sogar besser für mich wäre, weil ich mich manchmal einfach ziemlich verzweifelt und absolut nutzlos fühle.

Gibt es vielleicht jemanden der schon einmal ähnliche Gefühle hatte und das überstanden hat? Ich danke bereits jetzt für jede Rückmeldung.

Schule, Freundschaft, Freunde, Psychologie, Introvertiert, Liebe und Beziehung
4 Antworten
Keine Freundin mit 17? Und soziale Abschottung?

Hallo erstmal, zuerst möchte ich kurz anmerken, dass dies ein langerer Text werden kann. Also zu mir: Ich bin ein 17 Jahre alter Junge, der auf ein allgemeinbildendes Gymnasium geht. Ich habe einige Hobbys (Rad fahren, Laufen gehen, Zocken), aber diese führe ich dann doch meist alleine aus. Generell halte ich mich Zuhause auf, das letzte mal, als ich mich mit jemandem getroffen hatte, war mit meinem alten Nachbar vor 2,5 Jahren. Habe mich sozusagen sozial isoliert.

Mein Problem, wenn man es so nennen darf, ist dass ich noch nie eine richtige Freundin hatte (speich auch nicht den ersten Kuss). Hier und da mal 2 oder 3 Mädchen, mit denen ich geschrieben habe, wo man sich jedoch nicht getroffen hatte und das in heiße Luft wurde... Ich weiß nicht weiter. Das Problem an mir ist, dass ich relativ start introvertiert, teilweise auch schüchtern bin und mich dementsprechend auch verhalte (ich rede meistens nur mit 1 oder 2 Freunden in der Schulpause/ sitze alleine da). Ich rede in letzter Zeit schon mit einem/zwei Mädchen aus meiner Klasse, aber halt alles im Friendzone bereich. Aber generell mache i h nie den Schritt und gehe auf Leute zu, um mich zu unterhalten, da ich mir immer Gedanken mache irgendetwas falsches zu sagen oder ich habe schlichtweg keine Idee, was ich sagen soll (wie gesagt introvertiert). Doch wenn ich mit jemandem Rede, kann es durchaus vorkommen, dass ich manche zum lachen bringe, aber auch, dass meine Witze tiefer fallen, als ein Stein im Wasser.. Mich belastet das in letzter Zeit sehr, auch, dass ich noch keine richtige Zuneigung erfahren konnte, außer im familiären Bereich. Doch habe ich mir vorgenommen öfter etwas mit Freunden zu machen und eventuell auf eine Party zu gehen.

Eine Frage direkt, habe ich nicht, jedoch suche ich Rat/Tipps eines Dritten, die mir im Moment weiterhelfen könnten.

Ich bedanke mich rechtherzlich schonmal. Einen schönen Abend an alle :)

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6 Antworten
Ausstrahlung,Schule und andere Probleme?

Hallo,
ich habe 3 Stichworte die hier aufgelistet sind und über die ich eure Beratung brauche.
Punkt1: Meine Mutter und andere Erwachsene weisen nicht immer mit einem skeptischen Blick darauf hin,dass ich immer gebückt und schlaff gehe und quasi auf meiner Stirn geschrieben steht:,,Bitte mobbt mich”. 2: Der erste Punkt hat indirekt auch was mit diesem Punkt zu tun,in der Schule bin ich nerdig,habe manchmal ein paar Provokante Macken,bin eher introvertiert und spreche generell wenig und führe innere Monologe über verschiedene Sachen. Wenn ich aber zuhause bin oder mal mit Freunden unterwegs bin,bin ich normal und mache jeden scheiss mit und spreche sehr viel.
3:Ich bin sehr unsicher und habe ein schwaches Selbstbewusstsein,weshalb bei vielen das schwulen Radar anfällt und diese denken,dass ich schwul bin oder das pädophile mich anschreiben und sich im gegentausch eines Gegenstandes mit mit treffen können,zum Glück bin ich nicht so naiv,wie früher. Mit packen auch öfters schwule an den Penis und sagen mir wie hübsch ich bin und weil ich Ihnen gefalle,ich sage dann,dass ich froh bin,dass er mein Kumpel ist,leider versucht er öfters analverkehr gegen meinen Willen und ich traue mich nicht ihm das zu sagen. Und mein letztes Problem ist,dass ich kein Hobby finde,dass mir Spaß macht und wo meine Eltern mit einverstanden sind.

Hobby, Schule, Freundschaft, schwul, Sex, Psychologie, Introvertiert, Liebe und Beziehung, ruhig
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Wie den ersten Schritt wagen?

Kurz zu mir:

-33 Jahre, introvertiert, denke zu viel nach und zweifle dadurch häufig an mir selbst

- hab bis auf Familie(Mutter), keine weiteren sozialen Kontakte

- bin bis heute nicht mal annähernd einer Frau nahe gekommen

5 Frauen/Mädchen haben mich bisher angesprochen (etwas zu unternehmen/kennen lernen).

Obwohl ich sehr gern auf sie eingegangen wäre, hab ich zu viel Angst /Unsicherheit bekommen, sodass ich sie ignoriert habe bzw. sagte, dass ich schon vergeben wäre.

Zu ihr:

- sie ist mir ähnlich , introvertiert, still, hat kein Anschluss zu Kollegen, meist allein

- hat meist ein verlegenes Lächeln, wenn man sie anspricht, in der Regel vermeidet sie Augenkontakt und schaut zur Seite, gibt meist knappe/einsilbige Antworten

- sie hat jeden Tag ähnliche Sachen an, stets langes ( lange Jeans, mit Shirt, darüber langes Holzfällerhemd)

- nie geschminkt auch keine besonderes Frisur, also an sich jemand den man als Mauerblümchen bezeichnen würde

Die Frage die sich mir stellt (seit 1 Jahr…): Wie lernt jemand wie ich, jemanden wie sie kennen?

- Ein Brief ? erscheint mir doch zu „kindisch“

- ein Treffen ? ich fürchte das endet in peinliches Schweigen, da sich keiner traut etwas zu sagen / nicht weis was er sagen soll

- oder einfach zu ihr gehen und fragen ob wir unsere Handynummer austauschen wollen, um sich kenne zu lernen, sozusagen klein anfangen um zu schauen ob

 es passt und darauf aufbauen

Oft kommen mir auch Zweifel ob es überhaupt Sinn macht/sie kein Interesse hat/ vergeben ist, und ich es besser vergessen sollte. Gleichauf ist mir natürlich bewusst dass dies die schlechteste Möglichkeit ist, da ich mich immer fragen werde: „Was wäre wenn“.

Eine Frage die ich mir schon heute zu oft stelle, da ich viele Chancen hatte, aber nie geschafft habe sie zu ergreifen.

Freundschaft, Introvertiert, Liebe und Beziehung, Schüchternheit, kontaktscheu
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Beste Freundin schreibt ständig wärend wir uns treffen?

Hi!:) Ich und meine langjährige beste freundin/fast schon Schwester sehen uns sehr selten weil sie ein party-mensch ist und ich sehr gerne im kleinen kreis bleibe und daheim ein buch lese oder filme schaue(sie meinte auch schon oft ich wäre ihr deshalb zu langweilig). Aus diesem Grund bin ich auch schon mit ihr Schwimmen gegangen und habe mich überwunden, unter Menschen zu kommen. Wenn wir uns aber mal bei mir treffen und Zelten wollen oder einen Spieleabend machen wollen, hängt sie ständig an ihrem Handy, schaut sich auf Instagram videos an, schreibt mit anderen Freunden und lügt mir ganz oft einfach ins Gesicht, obwohl ich das gegenteil gesehen habe. Wir sehen uns sehr selten deshalb macht es mich soo unglaublich wütend das sie auch noch mit anderen schreiben muss wenn wir uns schon mal sehen... Sie versteht nie was ich meine und redet immer davon das sie ja würfeln würde wenn sie an der reihe wäre und das spiel ja somit nicht unterbreche aber darum geht es mir ja nicht mal.... Wenn wir persönlich darüber reden artet es immer total aus weil sies nicht versteht, ich wütend werde, sie dann immer verschwindet oder mich ganz ignoriert und in die typische opfer-rolle verfällt (manchmal auch in richtung "mein ex hat mir geschrieben, er ist mir noch wichtig" usw.). Wie könnte ich es ihr denn -für sie verständlich- erklären? Bin echt am verzweifeln. Wir sehen uns immer seltener und dann liegt die aufmerksamkeit nicht mal zu 50% bei dem was man machen möchte... Was soll ich nur tun?

Freundschaft, Angst, Party, beste freunde, Freunde, Trauer, Beziehung, Psychologie, Introvertiert, Liebe und Beziehung, Streit, Verzweiflung, Wut, extrovertiert, beste
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ich suche psychologische bücher, welche die gesellschaft in hinsicht von manipulation stark kritisierenh?

hi,

ich suche bücher die sehr gesellschaftskritisch herangehen und zum nachdenken anregen.

ich selber bin beispielsweise introvertiert und man merkt , wie die gesellschaft einem ständig was reinquatschen möchte...wieso so still, komm aus dich heraus, setzt dich zu uns...manche sehen das als normale gespräche ...für mich ist das eine kranke idelogie die sich in der heutigen zeit entwickelt hat...das wohlbefinden vieler menschen wird so zerstört...intoleranz wird immer größer...menschen schauen auf andere herab , weil ihnen das andere weltbild nicht passt...

das sind mal paar spontane gedanken von mir...ich lebe für mich alleine sehr glücklich..ich kann kreativ sein und keiner setzt mich unter druck...ich musste als kind öfters miterleben , wie andere menschen aufgrund von unwissenheit , mich verurteilten ich wäre nicht normal oder soll mich verändern...nun have ich ein alter erreicht , wo ich mir meine meinung selber bilden kann und weiß , dass ich so glücklicher bin und nie was falsch mit mir war... auch solche sachen wie religionen die ständig einem aufgezwungen werden.... wirklich nur ein paar gedanken...ich liebe es alleine für mich zu sein und mir gedanken über solche themen zu machen...

habt ihr vielleicht das ein oder andere buch für mich....habe nie wirklich bücher gelesen , aber wenn es psychologische bücher sind, dann greif ich gerne zu...da ich auch selber musik betreibe und auch richtung gesellschaftskritik gehen möchte , brauch ich inspiration...

gruß

Leben, Buch, Bildung, Psychologie, Gesellschaft, Introvertiert, extrovertiert, Philosophie und Gesellschaft
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Freundin Intorvertiert oder Depressiv?

Hi ich verweise euch auf meine schon gestellte Frage:

https://www.gutefrage.net/frage/erfundene-freunde-bei-erwachsenen?foundIn=user-profile-question-listing

ich hatte ja neulich oben den Beitrag geschrieben. Jetzt bin ich auf etwas gestoßen, dass mir echt Sorgen macht. Ich hab einen Beitrag in einem Forum gefunden, der ganz sicher von ihr stammt, weil sie die Orte an denen sie schon war (nach der Schule, während des Studiums usw.) dort erwähnt und der Zeitraum auch genau stimmt. Der Beitrag ist zwar anonym gepostet, aber er ist zu 100 % von ihr. Ich hab ihr auch nicht nachspioniert, ich habe es zufällig in einem Forum einer Band, die ich durch sie kennengelernt habe, gefunden. Ich erzähle einfach mal was sie da so schreibt, den Text hat sie ca. vor einem Jahr verfasst:

Sie schreibt, dass sie schon auf dem Gymnasisum nicht viele gescheide Freunde gefunden hat und eher der ruhige Typ war. Das stimmt auch, sie war schon immer ruhiger und schüchterner gewesen. Aber ein paar Freundinnen hatte sie dort schon, mit denen sie aber heute eher kein Kontakt mehr hat. Sie schreibt auch, dass die Lehrer sie teilweise fertig gemacht haben. Außerdem hat sie dann ein Studium angefangen, dass ihr überhaupt nicht gefallen hat, aber dafür hat sie hier ein paar Freunde gefunden, mit denen sie heute noch in Kontakt ist und sich ab und zu trifft. Dass das Studium ihr nicht gefallen hat, wussten ich und ihre Eltern dann auch irgendwann und sie hat es abgebrochen. Sie schreibt aber, dass sie vor dem Abbruch Nervenzusammenbrüche hatte und sich selbst verletzt hat! Sie fühlte sich selber als Aufgeber und versunk in Selbstmitleid und Selbstzweifel. Und dann meldeten sich Dämonen in ihrem Kopf. Das alles schreibt sie dort....

Sie hat dann eine Ausbildung gemacht und es hat ihr auch sehr Spaß gemacht, sie wollte aber danach dort trotz des Angebotes nicht bleiben und studierte etwas anderes. Dieses Studium gefiel ihr auch sehr gut, jedoch fühl sie sich immer alleine. Sie hat keine Freunde gefunden in der neuen Stadt und ist immer allein. Geht oft nur zur Uni oder zum Nebenjob aus der Wohnung. Bekannten/Freunden geht sie aus dem Weg, sie kann sie dann einfach nicht ertragen. Sie kann sich selbst dann nicht ertragen und weiß nicht wie sie ihnen das erklären soll. Ich denke, dass sie deswegen vielleich auch die falschen Freunde erfunden hat oder? Weil sie auch schon mit denen unterwegs war in einer anderen Stadt, aber vielleicht hat sie sich da gerade in der Wohnung verbarikadiert :( Ich weiß es nicht sicher...

Freundschaft, Freunde, Introvertiert, Liebe und Beziehung, Sorgen, depress
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Nur 1x guter Freund und nur 1x im Monat sehen?

Hallo :),

Ich werde diese Woche 20 Jahre alt und bin ein sehr introvertierter Mensch. Vor ca. 3 Jahren hatte ich noch 3x sehr gute Freunde und sonst halt Bekannte, wie es halt so ist, die ich aber nicht als Freund bezeichnet habe. Als ich mein Abitur dann in 3 Jahren gemacht habe, habe ich währenddessen gemerkt, dass es mir zu viel wird, zu stressig und musste zuhause sehr viel lernen. Dadurch ging ich auch viel seltener mal raus und habe etwas unternommen.. Die 3 Jahre sind jetzt vorbei, ich hab mein Abi bestanden aber es ist nur noch 1x guter Freund geblieben, den ich aber auch nur 1x pro Monat sehe wenn wir zsm essen gehen und danach billiard spielen o.ä. Meine Familie bezeichnet mich als Stubenhocker und ich fühle mich von Ihnen besonders abends am Wochenende wenn ich zuhause bin verurteilt dafür, dass ich nicht wie die meisten anderen in meinem Alter auf Partys gehe usw. Ich trinke seit 3 Monaten auch keinen Alkohol mehr und hasse den Mainstream. Wenn ich etwas tun MUSS weil es von mir erwartet wird, habe ich direkt keine Lust mehr (wenn ich überhaupt Lust hatte). Ich war in den 3 Jahren auch oft sehr traurig und habe viel über Depressionen und Freundschaften und das alles recherchiert, aber eigentlich bin ich glücklich wie es ist. Ich bin gerne alleine und plane meinen Tag auch sehr gerne. Außerdem kann ich mich sehr gut alleine beschäftigen und mir wird eigentlich so gut wie nie langweilig l.

Trotzdem bin ich mir unsicher und wenn ich darauf angesprochen werde warum ich am Wochende nichts unternehme oder ähnliches dann werde ich wieder traurig, gestresst und möchte aus der Situation raus.

Hat jemand ein ähnliches "Problem" und kann mir vielleicht einen Rat geben oder sowas in der Art?

Vielen Dank, LG

Freundschaft, Freunde, Psychologie, Einzelgänger, Introvertiert, Liebe und Beziehung
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Ist Bwl das richtige für mich?

Hallo ihr Lieben,

ich habe mich voreilig für ein Bwl Studium eingeschrieben und mein wandelbares Gemüt findet diese prickelnde Idee doch nicht mehr so prickelnd. ^^

Ich wurde hauptsächlich von den Einstiegsgehältern nach einem solchen Bwl Studium getrieben, sowie auch von meinen einigermaßen guten, stets zweistelligen Mathenoten. Außerdem fand ich Verwaltung und Business immer ganz ansprechend, zudem meine Eltern mir künstlerische Studiengänge schlecht geredet haben, so dass ich meine größte Leidenschaft nicht mehr mit in die Studienwahl nehmen wollte...

Zu mir als Person passt es jedoch ganz und gar nicht, egal was ich mir einreden möchte.
Ich bin furchtbar introvertiert und schüchtern, blühe erst in der Kunst und beim Schreiben auf und genieße meine Zeit lieber alleine.
Präsentationen sind meine größte Furcht und ich denke, dass ich mich einfach nicht wohl fühlen würde, zudem mich keines der BWL Module bis auf vielleicht Mathematik und Statistik anspricht.
Bei künstlerischen Studiengängen hingegen interessiert mich fast jedes Modul. Die Kunstgeschichte, Farbenlehre, Fotografie...Es sind einfach Dinge, die mir furchtbar Spaß machen würden.

Was meint ihr?
Ich meine, ich muss bei Bwl ja nicht ins Management. Buchhaltung, Steuerberatung usw. war für mich ohnehin das, was ich anstreben wollte.
Ich weiß nur nicht, ob ich wirklich glücklich mit dem Ganzen werden würde.
Oder gebe ich Bwl bloß voreilig auf?

Kunst, Studium, Schule, Zukunft, Persönlichkeit, Psychologie, BWL, Introvertiert, schüchtern, studiumswahl, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Schüchtern und gleichzeitig introvertiert UND extrovertiert?

Hallo,

ich bin generell ein schüchterner Mensch. Jedoch ist mir aufgefallen, dass ich bei sozialen Interaktionen manchmal sehr extrovertiert bin und häufiger jedoch introvertiert. Es gibt fremde Menschen wo es nach 2 min „Klick“ macht und ich extrovertiert und weniger schüchtern bin und dann gibt es menschen, wo ich einfach auch nach Jahren sehr introvertiert und schüchtern gegenüber bin und kaum mit Ihnen rede, bzw nur das nötigste sage. Höre auch oft von Menschen, dass ich mal aus mir herauskommen soll, aber ich finde das schwer. Ein gutes Beispiel sind die Söhne meiner Patentante. Ich habe beide getrennt nach ca 9 Jahren wiedergesehen. Beim einen hat es „Klick“ gemacht und ich hatte überhaupt keine Probleme damit mich mit ihm zu unterhalten, also war extrovertiert, (auch wenn ich dennoch schüchtern war, da ich halt einfach immer gegenüber fremden/ Leuten denen ich mich gegenüber entfernt habe schüchtern bin). Später habe ich den anderen Sohn getroffen und kaum meinen Mund aufbekommen, bzw nur das nötigste gesagt und nur auf fragen geantwortet. Habe mich so unwohl gefühlt, wollte einfach nur weg. Und so bin ich iwie immer gegenüber Menschen. Entweder das wine oder das andere. Man merke an, sind zb 2 Leute da gegenüber denen ich extrovertiert bin, und 1 Person gegenüber der ich introvertiert bin, so sage ich einfach gar nichts und antworte wieder nur auf das nötigste und höre einfach nur beim Gespräch zu. Ist das normal?

Leben, Familie, Freundschaft, Menschen, Freunde, Selbstbewusstsein, Psychologie, Introvertiert, Liebe und Beziehung, Psyche, schüchtern, extrovertiert
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Introvertiert , ängstlich, traurig?

Hallo Leute,

ich bin ein Mädchen und 19 Jahre alt. Ich bin nicht wirklich selbstbewusst das liegt auch daran das ich in der Grundschule gemobbt wurde weil ich übergewichtig war und heute sehr doll auf mein Äußeres und mein Gewicht achte. Ich bin eher ein ruhiger Mensch, kann nicht auf Menschen zugehen.. Umgeben von vielen Menschen fühle ich mich unwohl, ich habe ständig das Gefühl das Menschen über mich schlecht denken oder reden. In der Öffentlichkeit bin ich deshalb stark verstellt achte auf jede einzelne Begegnung die ich mache & das belastet mich sehr. Neue Freundschaften kann ich auch nicht knüpfen weil ich sowie ich denke sehr schüchtern, uninteressiert oder langweilig rüberkomme. Menschen interessieren sich nur eine weile für mich und dann merken sie das ich echt nicht aufregend bin. Ich bin hochsensibel, nehme Äußeres stark wahr achte auf jede Kleinigkeit in meiner Umgebung oder auch bei Menschen was mir sehr schwer macht Vertrauen aufzubauen oder mich irgendwo wohlzufühlen. Außerdem Zweifel ich stark an mir selbst, ich glaube einfach das ich für nichts gut genug bin.. Ich fühl mich total leer. Es gibt einige Menschen die mögen mich nicht, weil ich durch meine Art arrogant wirke obwohl ich einfach nur nicht aus mir rauskommen kann.. Ich freue mich so sehr wenn es Menschen gibt die mir auch mal Wertschätzung zeigen.. Manchmal denke ich nur die bösen und gemeinen Menschen werden glücklich.. Ich weiß nicht was ich tun soll.. Geht es jemanden genauso oder hat Erfahrungen?

Mobbing, Freundschaft, Einsamkeit, Freunde, Selbstbewusstsein, Psychologie, Hochsensibilität, Introvertiert, Liebe und Beziehung, lustlos, extrovertiert, phsyhologie
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Mehr soziale Fähigkeiten erlernen?

Hallo Community,

Ich habe nicht direkt ein Problem, denn es ist mehr ein anliegen.

Also, ich bin m/15 und meine Frage ist, wenn ich Introvertiert bin, kann ich dann Extrovertiert werden?

Details:

Ich würde mich als perfektes Beispiel für einen Nerd beschreiben, ich würde sagen, dass ich (ohne damit arrogant zu wirken) sehr schlau bin(habe einen IQ Test gemacht und habe als Ergebnis 156 bekommen. Wenn ihr euch fragt, ich habe einen richtigen IQ Test gemacht, keinen im Internet wie auf Internetseiten wie "DeinIQ.de" oder so was. Ich interressiere mich für Sci Fi und ich liebe das Programmieren, Mathe und Physik. Was an mir noch speziell ist, ich aber nicht richtig erklären kann und das niemand den ich kenne versteht ist, ich liebe wissen. Es klingt vielleicht dumm und ich kann verstehen, wenn es von euch auch niemand versteht aber so ist es. Ich meine auch nicht, dass ich, wenn ich etwas neues lerne, dass ich dann damit angebe. Ich mag einfach das Gefühl, wenn ich etwas neues lerne und wenn ich mein Wissen erweitern kann. Trotz allem, ist es nicht so, dass ich keine Freunde habe. Ich habe meine besten Freunde, dass sind so ca. 4 und dann habe ich noch "normale Freunde". Mit meinen Freunden habe ich das Problem das ich auch bei ihnen nie weiss, über was ich mit ihnen sprechen soll. Wir haben immer wieder Themen über die eir sprechen können, wie z.B. gerade Fortnite aber wenn eir alles gesagt haben, was es zu sagen gibt, wird ds sehr schnell peinlich, weil unser Gespräch, dann "Tot" ist. Weil das so ist sprechen wir oft auch über Dinge, über die wir schon gefühlt 1000 mal gesprochen haben.

Was ich also wissen eill ist volgendes, kann ich mehr Extrovertiert werden, ohne das ich mich, so wie ich jetzt bin verändere. Ich will mich nicht verändern, ich will nur neue soziale Fähigkeiten dazulernen. Ich eürde gerne mehr und öfters mit Freunden und auch mit Fremden sprechen können, will aber trotzdem, wenn ich nach Hause gehe Star Wars sehen, Ps4 und Pc zocken und meine Spiele programmieren.

Würde mich freuen, wenn ihr antworten habt, wenn ihr vlt auch so oder ähnlich seid und wenn ihr Fehler findet ihr mich korrigiert(Bin mir bei dem Abschnitt über "das ich gerne weiss" unsicher, weil ich da gefühlt mehr Kommas benutzt habe als in jedem Text den ich je geschrieben habe zusammen.)

Schule, Pubertät, Introvertiert, Soziologie
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Schülerpraktikum wechseln?

Kann man überhaupt wechseln? Soweit ich weiss schon, aber nur wenn man einen guten Grund dazu hat..

Ich weiss nicht ob ich mich einfach zusammenreissen soll, oder doch lieber eine andere Stelle suchen sollte.

Ich habe meine Praktikumsstelle bei einem Bäcker in der Verkaufsbranche. Natürlich ist bei mir der typischste Fall, dass ich mich noch zwei Wochen vor dem Praktikum nicht beworben habe, weshalb ich schnell eine Stelle finden musste - obwohl ich eine Sekundär2-Prognose(Einlass für die Oberstufe/11te Klasse bis Abitur) habe, interessiere ich mich trotzdem dafür, wie es wohl an der Kasse wäre. Kann in der Zukunft ziemlich nützlich werden, wenn ich mal nebenbei jobben möchte.

Und nun das Problem: Meine Psyche. Ich bin ein ziemlich introvertierter Mensch; ich verliere ziemlich viel Kraft, genau wie meine Konzentration, wenn ich mit fremden Menschen spreche. Hinter dem Tresen beim Bäcker muss man immer mit den Kunden Kontakt haben(natürlich nicht, wenn sie essen), und mein "inneres-ich" wird dadurch panisch -> ich kann Zitteranfälle bekommen Oder werde zu sehr aufgeregt (Beispiel: An der Kasse würde ich mich zu oft vertippen; nicht gut, wenn die kunden ungeduldig sind - oder: Wenn Kunden etwas bestellen, wie zum Beispiel einen Kaffee, durchlöchere ich sie mit Fragen wie "Zum mitnehmen? Hier trinken? Klein, groß, Mittel?"(ohne Abstände) Und da ich nervös bin, überhöre ich deren Antwort und frage NOCHMAL nach); -> ich verliere zu schnell meine Kraft und Konzentration (schweife mit den Gedanken zu schnell ab und kriege einen "seltsamen Blick", was in so einem Beruf nicht vorfallen darf - meine Beine sind kurz vor dem Zusammenbrechen, oder ICH selbst breche in Tränen zusammen)

Bäcker-Verkauf ; 6 Uhr bis 14:30 arbeiten, nur 30min Pause

Schule, Introvertiert, Nervosität, Praktikum, Verkäuferin, Schülerpraktikum
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Keine Gefühle für andere Menschen?

Hallo.

Ich (16, m) habe in letzter Zeit festgestellt, dass ich für andere Menschen nichts empfinde (besser gesagt: ist wahrscheinlich schon immer so, fällt mir nur jetzt auf). Mir sind natürlich manche Menschen sympatischer als andere, aber es würde mir nichts ausmachen, wenn die Leute in meiner Umgebung nicht mehr da wären. Ich bin oft alleine, auch gerne. Trotzdem habe ich oft das Verlangen mit anderen Mensche zu interagieren (reden, kuscheln, etc.). Mit wem, ist mir dabei aber eigentlich vollkommen egal, abgesehen davon, dass ich ein eher stiller Typ bin und etwas Zeit brauche um mich einer Person zu öffen und daher lieber etwas mit bestehenden "Freunden" als mit Fremden mache.

Ich kann mich zudem nicht daran erinnern je mit einem anderen Menschen über meine Gefühle gesprochen zu haben. Damit meine ich Gefühle für andere Menschen. Spaß, kummer, .. empfinde ich schon. Eine wirkliche Beziehung gegenüber meinen Eltern, Freunden hingegen nicht. Der einzige Unterschied bei meinen Eltern ist, dass ich ihnen gegenüber sehr, sehr offen bin, weil ich sie halt schon seit immer kenne.

Ich kann mich in andere Leute hineinversetzten und mir denken, dass es schmerzhaft sein muss, wenn sie sich verletzen, o.ä.. Von psychopaten wird oft behauptet, dass sie dies nicht können (habe aber keine Ahnung, ob das tatsächlich so stimmt).

Ist das normal? Wie kann ich etwas für andere Menschen empfinden? Was soll ich machen?

Danke :)

Liebe, Familie, Gefühle, Menschen, Freunde, Beziehung, Eltern, Introvertiert, Schwester
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