Wie bekomme ich meinen Hund endlich ruhig?

Hallo erstmal :)

ich habe seid knapp 5 Monaten einen mischling aus Aussie und Border Collie. Sie ist vom Wesen her ein sehr aufgeweckter Hund und braucht sowieso viel Beschäftigung und Auslauf. Zuhause ist Sie wirklich der liebste Hund der Welt und generell hängt sie sehr an mir. Anderen Menschen gegenüber ist sie eher reserviert und lässt sich ungern anfassen. Es dauert immer lange bis sie Vertrauen gefasst hat. Jetzt kommen wir auch schon zu meinem Problem. Sie ist leider nicht nur bei Menschen so ängstlich sondern auch bei anderen Hunden. Wenn sie ohne Leine laufen darf und frei entscheidet ob sie auf den Hund zu gehen möchte oder nicht dann äußert sich ihre Unsicherheit in leisem Knurren, unsicherem bellen und völliger Hektik. Dann ist sie in 90 % der Fällen aber abrufbar und lässt sich kontrollieren. Sobald aber eine Leine dran ist und sie ein Hund auf 100 m Entfernung sieht dreht sie vollkommen durch. Sie hängt sich an die Leine, bellt wie eine irre und ist absolut nicht mehr ansprechbar. Laut meines Wissens hatte sie nie schlechte Erfahrungen mit anderen Hunden. Habe sie mit zwölf Wochen bekommen und sie bei mir ist, ist ihr nie etwas schlimmes widerfahren. Ich war mit ihr in der Hundeschule und ordentlich sozialisiert ist sie auch aber trotzdem macht sie bei jedem Hund der uns über den Weg läuft ein riesiges Theater. Bei einer Hundetrainerin die immer bei uns zu Hause war, waren wir zwar auch aber das hat uns leider gar nicht weitergebracht. Ich hoffe mir kann jemand helfen der sich vielleicht mit so etwas auskennt. Liebe Grüße und danke im Voraus

Tiere, Hunderassen, Hundeerziehung, Kinder und Erziehung
4 Antworten
Update zur letzten Frage... Bzw Erläuterung?

In meiner vorherigen Frage, welcher Hund am besten zu uns passen würde bin ich häufig auf das Problem gestoßen, dass meine Angaben zu ungenau waren.

Wir sind uns inzwischen einig dass wir einen bedürftigen Hund ins Haus holen, einen aus dem Tierheim vermutlich... Daher ist unser Rasseanspruch recht offen.

Wir hätten trotz allem eine Wage Vorstellung.

Undzwar:

  • Mittelgroß bis goß
  • Sportlich
  • Kurzes bis Mittellanges Fell
  • Wenn möglich ein nicht allzuhoher Fellverlust. Also ich möchte mir nach dem Saugen nicht unbedingt jeden Tag nen pulli stricken aus seinem Fell...😂
  • Katzen und Kinderlieb (klar erziehungssache, aber vielleicht gibts da ja besonders zuvorkommende Rassen)
  • Er sollte die Treppen runter und hoch kommen (also im gesunden Zustand) in den 4.
  • Es sollte kein Listenhund in Baden-Württemberg sein, vielleicht irgendwann mal zusätzlich wenn wir mehr Erfahrung haben... Aber noch trau ich das uns nicht zu... Auch wenn ich ein Totaler Amstaff fan bin:D
  • Er sollte seine Zeit alleine nicht die Nachbarn nerven.

(Er arbeitet ganz normal von 7 bis 4 und ich habe flexible arbeitszeiten, verlass normal das haus 1-2 stunden später für 3-4 Stunden, bin dann ne weile daheim und dann gehts wiedwr weiter, manchmao auch 6 stunden am Stück, aber eben nicht zur selben Zeit wie er, also da kommt er quasi 3-4 stunden nachdem ich gehe heim)

Zur Erfahrung mit Hunden:

Er hatte bereits einen eigenen Hund, ich kenne mich nur ein Wenig damit aus da ich auf der Arbeit ein Wenig mit Hunden zu tun habe.

Nebenher: hat jemand von euch Erfahrungen mit Huskys? Habe gehört sie sind sehr temperamentvoll und laut, stimmt das oder war das dummgebabbel?

Danke fürs lesen und ich hoff das sich hier niemand aufregt weil ich die Fragen indirekt schonmal gestellt habe... Wollte es eben etwas genauer beschreiben 😄

Und bevor sich hier jemand aufregt :

Die Auswahl unseres Hundes ist im Endeffekt unsere Entscheidung und auch die des Hundes, wir wünschen uns lediglich Vorschläge und erwarten keine Fachkundigen Antworten.

Wir wollen nur unsere Meinung erweitern.

Danke!

Hund, Hunderassen, amstaff, Husky, erster-hund, Familienhund
10 Antworten
Welche dieser Hunderassen ist am gesundheitlich am Besten dran?

Guten Morgen,

leider sind die meisten Hunderassen ja total verzüchtet und haben viele potentielle Erbkrankheiten.

Ich möchte mir in ein paar Jahren auch einen Hund kaufen, eben dann, wenn meine Lebenslage sicher ist und ich mit dem Studium fertig bin.

Höchstwahrscheinlich werde ich in Zukunft mein Leben als Försterin verbringen. Sollte das nicht der Fall sein, dann als Pferdewirtin.

Ich habe Erfahrung mit Hunden.

Ich möchte später entweder einen Hund, der mir bei der Jagd helfen kann oder einen Hund, der auch mal auf Haus und Hof aufpassen kann und auch für die Familie gut ist.

Daher habe ich hier mal ein paar Rassen ausgewählt. Ich weiß über keinen der Hunde besonders viel, also klärt mich bitte auf, wenn ich etwas falsch verstanden habe:

Jagd: Irish Setter, Rhodesian Ridgeback, Deutsch Kurzhaar, Weimaraner

Hof und Haus und Familie: Deutscher Schäferhund (Leistungslinie), Dobermann, Deutsche Dogge, Riesenschnauzer, Königspudel (eher nur Familie)

Sind darunter Rassen, die ihr mir abraten würdet? Wie sieht es mit der Gesundheit aus (zumindest beim Dobermann recht miserabel, oder?)?

Ich habe Erfahrung mit Hundeerziehung und Tiererziehung im allgemeinen. Ich habe Zeit, Geld und Platz. Momentan habe ich Ziegen, eine Katze und kümmere mich um ein fremdes Pferd.

Ein Hund sollte mich am besten zum Stall/zurück begleiten können, Reitbegleitung wäre ganz nett muss aber nicht. Ich bin den ganzen Tag draußen, der Hund sollte dabei gerne immer an meiner Seite sein. Aber wie gesagt, ich muss erst mal schauen, was dann nach dem Studium so auf mich zu kommt. Der Hund wäre jedenfalls nicht längere Zeit alleine. Falls das der Falls sein sollte kaufe ich mir keinen Hund, aber ich denke nicht, dass das so sein wird.

Würde mich sehr über hilfreiche Antworten freuen :D

Tiere, Hund, Haustiere, Hunderassen, Jagdhund
12 Antworten
Sollte man reine Schönheitsshows für Hunde abschaffen?

Sollte man?

Ich meine klar, zu einem Rassehund gehört ein ein für die Rasse typisches Erscheinungsbild. Aber ist es nicht so, dass auf diesen Shows meistens Hunde gewinnen, die quasi "übererfüllen" und damit die Übertypisierung gefördert wird? Auch geht es hierbei ja nur um die Optik und nicht so sehr um die Gesundheit oder den Charakter.

Leider werden aber dann so Champions verstärkt zur Zucht genommen, was ja wieder zu mehr übertypiserten Hunden führt und den Genpool einengt, wenn man da nichts regelt oder gute Züchtet hat, die da sehr aufpassen.

Sollte daher nicht eigentlich der Hund ein Champion werden, der den Rassestandard erfüllt - also optisch für die Rasse eben Durschnitt ist - aber eben auch gesund und von der Rasse entsprechendem, gutem und festem Wesen?

Sicher, zu so einer Zuchtzulassung gehören auch Gesundheitsuntersuchungen. Aber wäre es nicht ein Ansporn viel gesündere, wesensfestere Hund zu züchten ohne Probleme durch Übertypisierung, wenn nicht immer der "übertriebenste" Hund gewinnt, sondern derjenige, der alle Punkte am besten in sich vereint?

Was nutzt denn ein Champion-Mops, wenn er nicht atmen kann?
Was ein Champion-Schäferhund mit krummen Rücken und nervösem Charakter?

Also ich will die seriöse Rassehundezucht nicht abschaffen oder so.
Aber müsste man seine Prioritäten nicht mal überdenken? So allgemein?

Ja, das macht viele Rassen kaputt. 58%
Anderes - bitte mit Beschreibung/Begründung. 25%
Sollte jeder für sich entscheiden, wie er das macht. 16%
Nein, sonst erkennt man bald die Rassen optisch nicht mehr. 0%
Tiere, Hund, Hunderassen, Show, Zucht
13 Antworten

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