Wie findet ihr diesen Text als Anfang eines Buches. Was könnte in der weiteren Geschichte passieren?

Hey,

Frage steht oben. Schreibt mir gerne eure Tipps oder Vorschläge wie die Story weiter gehen könnte. Danke jetzt schonmal. Hier ist der Text:

Das erste was mich weckte war der seltsam modrige Duft. Fremd und ziemlich intensiv wehte er um mich herum. Ich öffnete die Augen und schaute auf eine graue Betondecke. Alles sah so ungewohnt und neu aus. Ich wollte mich aufsetzen doch ich merkte wie mir langsam schwindelig wurde. Also blieb ich liegen und schaute mich in dem Raum um. Es war sehr dunkel, die Wände genauso wie die Decke und der Boden aus Beton. Durch ein kleines Kellerfenster schien ein Lichtstrahl zu mir hinein. In dem Raum befand sich nichts. Keine Möbel, keine Bilder, keine Pflanzen und auch sonst nichts. Nur ein klappriges Bett auf dem ich lag. Wo war ich? Was war passiert? Ich wusste es nicht. Als ich merkte das der Schindel wieder nach lies versuchte ich mich abermals aufzusetzen. Dabei quietschte das Bett unter mir, als würde es gleich einkrachen. Ich versuchte mich daran zu erinnern was passiert war doch mein Kopf war wie leer geblasen. Ich stand auf und lief zu der Metaltür am Ende des Raumes. Mit zitterten Fingern drückte ich die Türklinke runter und versuchte die Tür zu öffnen. Doch nichts bewegte sich. Ich stemmte mich mit meinem ganzen Gewicht gegen die Tür, doch es half nichts. Sie musste wohl abgeschlossen sein. Mir wurde klar das ich hier drinnen gefangen war und so langsam fuhr mir die Panik in den Körper. Egal wie ich musste hier raus, ich musste herausfinden was passiert war. 

Buch, Deutsch, Geschichte, Schreiben, Germanistik, Lehrer
Ist der Blog auf spanisch gut? Habt ihr Verbesserungsvorschläge?

Mochileando por Centroamérica

¡Hola amigos!

¿Que necesitas para un viaje en Centroamérica? Somos … y queremos hablar con vosotros sobre 10 casas que tenéis que saber para vuestro viaje en Centroamérica.

Primero está bien si sabéis hablar un poco de español para tomar un taxi o ordenar comida en un restaurante. ¿Sabéis hay cursos de lengua muy baratos en América central ? En realidad, aprender español no es difícil.

Queremos comentaros que los destinos más bonitos son Cuba y Guatemala. No pensábamos que Guatemala es tan hermosa. Nos gustan mucho el mar lago de Atitlan, la ciudad colonial Antigua dónde podéis caminar por el volcán Acatenango.

Por poco dinero podéis tomar una habitación o visitar un restaurante incluso restaurantes internacionales. Con setenta 70$ encontráis excursiones o caminos. Pero si queréis viajar a Panamá, Costa Rica y Belice, necesitáis más dinero para arreglarse.

Os recomendamos tomar 3-4 semanas para el viaje excepto si queréis viajar a el El Salvador o Honduras.

No tenéis que tener miedo de viajar a Honduras. Si os quedáis en vuestros grupos y distancias de Tegucigalpo y San Pedro Sula no pasa nada para ser honesto, al principio también teníamos un poco miedo pero no es necesario.

La comida era muy rica. Aunque la gente come mucho arroz, frijoles, hay también pupusas, pasados, pepian y plátanos. Especialmente nos gustan mucho los frutas y verduras.

Si estáis en Nicaragua absoluto tenéis que visitar el Lago de Nicaragua y la isla Ometepe con sus dos volcános : Concepción, Maderas y el Parque Nacional El Boqueran.

Si buscáis un billete de avión os recomendáis arrivar en una otra ciudad. Los billetes de autobuses no son caras y solo necesitáis 8 horas para ir de Panamá o Cancún a Belice.

Para nosotros, el autobús era el mejor transporte. ¿Conocéis el "Chicken - Bus"? Son viejos autobuses escolarios americanos. Si levantáis la mana el autobús se detiene. ¿Que genial, no?

En Honduras los autobuses no son seguros. Normalmente hay transportadores turísticos como en cada país.

 

 Si alguien nos pregunta si queremos viajar por Centroamérica, vamos a decir "si" directamente. Era una buena experiencia para nuestras vidas.

¡Adios!

Internet, Deutsch, Blog, Lateinamerika, Sprache, Spanien, Germanistik, Spanisch
Kann mir Jemand bitte dieses Gedicht kurz erklären??

Mondnacht Eichendorff

Der Arme und die Liebe

Gedicht von Ludwig Tieck

Es kam an einem Pilgerstab

Wohl über's graue Meer

Ein Wandersmann in's Thal hinab,

Von fremden Landen her.

Erbarmt euch meiner, rief er aus,

Von fernem Land ich kam,

Verloren hab' ich Gut und Haus,

Anthonio ist mein Nahm'.

Die Eltern starben mir schon lang',

Ich war noch schwach und klein,

War ohne Gut, war ohne Rang,

Und Niemand dachte mein.

Da nahm ich diesen Wanderstab

Und trat die Reise an,

Stieg hier in's frische Thal hinab,

Fleh' euer Mitleid an. –

Da ging er wohl von Thür zu Thür,

Ging hier und wieder dort,

Ward abgewiesen dort und hier,

Und schlich sich weinend fort.

»Was suchst du in der Fremde Glück?

Wir sind dir nicht verwandt!

Geh, wo du herkömmst, nur zurück,

Bist nicht aus unserm Land. –

Genug der Freunde leiden Noth,

Der Landsmann sucht hier Trost,

Für sie nur wächst hier Frucht und Brodt,

Für sie der süße Most.« –

Still und beschämt mit Ach und O!

Schlich er die Straße hin,

Da ruft es sanft: Anthonio!

Ein Mädchen winkt ihn hin.

O nimm von meiner Armuth an,

Spricht sie mit frommen Sinn,

Ich gebe was ich geben kann,

Nimm alles, alles hin.

Lucindens blaues Auge weint,

Er dankt mit heißem Kuß,

Und sieh! die Liebenden vereint

Ein rascher Thränenguß.

Ach nein, du bist mir nicht verwandt,

Dennoch erbarm ich mich,

Und bist du gleich aus fremden Land',

So lieb ich dennoch dich.

Die Liebe kennt nicht Vaterland,

Sie macht uns alle gleich.

Ein jedes Herz ist ihr verwandt,

Sie macht den Bettler reich!

Schule, Gedicht, Germanistik, Lyrik, Poesie
Was nutzt ihr lieber, Perfekt, Präteritum oder gemixt?

Ist wohl echt ein Geschmacks oder Gewohnheitsding, ich höre beides sehr oft, auch mündlich.

So schilderte das Buch den Sachverhalt treffend:

  1. Er ging nach Hause, betätigte den Lichtschalter, ließ sich auf das Sofa fallen, aß fernsehguckend seine Chips, rieb seine Beine instinktiv an der Sofakante und erzürnte sich und ergriff die Fernbedienung, um ein Ende der für ihn einseitigen Nachrichtensendung zu erwirken.
  2. Er ist nach Hause gegangen, hat den Lichtschalter betätigt, hat sich auf das Sofa fallen lassen, hat fernsehguckend seine Chips gegessen, hat seine Beine instinktiv an der Sofakante gerieben und (hat) die Fernbedienung ergriffen, um ein Ende der für ihn einseitigen Nachrichtensendung zu erwirken.
  3. Er ging nach Hause, hat den Lichtschalter betätigt, ließ sich auf das Sofa fallen, aß fernsehguckend seine Chips, hat seine Beine instinktiv an der Sofakante gerieben und (hat) die Fernbedienung ergriffen, um ein Ende der für ihn einseitigen Nachrichtensendung zu erwirken.

Was findet ihr am besten? Sind die Sätze überhaupt richtig? Hättet ihr sonst noch was anzumerken?

2. Perfekt 48%
1. Präteritum 30%
3. zufällig gemixt 22%
Deutsch, einfach, Schule, Sprache, Menschen, Bildung, Politik, Unterricht, Kultur, Satz, Dialekt, Effizienz, Germanistik, Gesellschaft, Grammatik, Hochdeutsch, Philosophie, Satzbau, Zeit, Gewohnheit, Perfekt, Präferenz, praeteritum, Tempus, Abstimmung, Umfrage
Grammatik und Ausdruck Fehler?

Was ist an folgenden Sätzen grammatikalisch falsch? (bitte mit Begründung) Die hervorgehobenen Wörter sind die Fehler

1) Er thematisiert, dass den Tieren kein moralischer Wert zukomme, weshalb der Mensch ihnen gegenüber zu keinen moralischen Verpflichtungen verpflichtet ist. (Ausdruck)

2) Zu Beginn des Textes übt er Kritik an dem utiliteralistischen Handeln aus. (Ausdruck)

3) Schlussfolgernd findet der Autor den Fleischkonsum nicht unmoralisch, wenn... (Ausdruck)

4) Demgegenüber ist stets die weitverbreitete Auffassung vorhanden, dass dem Menschen ein spezieller Wert zukomme, womit ihm auch ein Nutzungsrecht gegenüber den Tieren verbunden ist. (Ausdruck)

5) Dieser umfasst die Bevorzugung der Interessen der eigenen Gattung. (Ausdruck)

6) Den Menschen, die nach Singer nicht die Fähigkeit einer Person erfüllen, welche ein Selbstbewusstsein und Interessen mit Zukunftsbezug umfassen, gewährt man ebenfalls den vollkommen moralischen Status. (Grammatik)

7) Es würde eine Diskriminierung vorliegen, die struktuelle Ähnlichkeit mit anderen Formen von Diskrimnierung wie Rassismus und Sexismus haben. (Grammatik)

8) Beide Spezien besitzen Präferenzen, die ... (Grammatik)

9) Singer plädiert auf die Berücksichtigung aller Interessen über Speziesgrenzen hinweg.

10) Diese Einstellung, dass man ein Nutzungsrecht von Tieren hätte, ... (Grammatik)

Deutsch, Schule, Sprache, Politik, Ausdruck, Ausdrucksweise, Germanistik, Grammatik, Philosophie und Gesellschaft
Handelt es sich hierbei um einen guten Text?

Ich habe mich mal am Schreiben versucht und möchte jetzt wissen, ob es sich beim folgenden Text um was taugliches handelt. Vielen Dank im Vorraus ☺️

Der hier gründlich ausgeführte Vorgangvom Lebensabriss des Felix Böhm soll durch seine zeitlose Dringlichkeit und die unabsehbare Gefahr ihres Eintretens den Anspruch erheben Leserin und Leser zur Eigenbetrachtung anzustiften. Denn obgleich sich dieses Schicksal an einem fernen Ort, zu unbekannter Zeit, zutrug, muss es uns gelingen, zu begreifen einander zu mit respektvoller Beachtung entgegentreten zu können, jedenfalls einen Ansatz der Fertigkeit zum Ausdruck bringen, ein gütiger Zuhörer zu sein. Grundsätzlich ein Fall der reinen Vernunft, die jedem gesunden Menschen zugrunde liegen sollte. Gewiss ist es in einzelnen Fällen unmöglich durch angemessene Kommunikation das seelische Dilemma zu erkennen, im Fall des Felix Böhm hingegen war die Problematik für sein gesamtes Umfeld klar ersichtlich und vom Verständnis unfehlbar. Somit zum Beginn des Unglücks.

Felix Böhm zerrten entsetzliche Träume aus dem unentbehrlichen Mittagsschlaf, der ihm wegen seiner stetigen Erschöpfung zu einer Art Automatismus werden musste. Ihm war als habe man seinen Kopf über Stunden heftigen Druck ausgesetzt, so das ihm vor Schmerz Tränen in die Augen traten. Ihm war als sei er krank geworden, kaum hatte er den Versuch unternommen sich aufzurichten beherrschte ihn die Last seiner Glieder, er stoß hierzu Luft aus. Böhm war mehr gereizt als besorgt. Er beabsichtigte anhand eines Spazierganges, mit dem sich etliche Male schon eine Genesung erwirken ließ, seine entkräfteten Glieder als auch die brennende Migräne zu bewältigen, fand sich aber in der ungünstigen Lage an geistiger Trägheit zu leiden. »Das tat jetzt weh. Ich geh es zeitnah an, nicht zu spät, bei Dunkelheit soll's nicht sein... Dieses Zerwürfnis! Aber es ist die Krankheit nicht er. Alles Zwecklos! Ob mir das jetzt gelingt?« Das Denken fiel schwer und er argumentierte tatsächlich gegen eigene Absichten. Ihm war begreiflicherweise nicht nach dem Laufen im Park. Doch vielerlei Dinge mussten in dieser Zeit einfach gemacht werden und es war freilich ein Glücksfall, wo es Felix Böhm doch gelungen war eine Wohnung abseits der Stadt, vor einem freien und weiten Park zu kaufen.

Buch, lesen, Schreiben, Text, Germanistik, Kunst und Kultur, Literatur, Lyrik, Fragestellung

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