Was nutzt ihr lieber, Perfekt, Präteritum oder gemixt?

Ist wohl echt ein Geschmacks oder Gewohnheitsding, ich höre beides sehr oft, auch mündlich.

So schilderte das Buch den Sachverhalt treffend:

  1. Er ging nach Hause, betätigte den Lichtschalter, ließ sich auf das Sofa fallen, aß fernsehguckend seine Chips, rieb seine Beine instinktiv an der Sofakante und erzürnte sich und ergriff die Fernbedienung, um ein Ende der für ihn einseitigen Nachrichtensendung zu erwirken.
  2. Er ist nach Hause gegangen, hat den Lichtschalter betätigt, hat sich auf das Sofa fallen lassen, hat fernsehguckend seine Chips gegessen, hat seine Beine instinktiv an der Sofakante gerieben und (hat) die Fernbedienung ergriffen, um ein Ende der für ihn einseitigen Nachrichtensendung zu erwirken.
  3. Er ging nach Hause, hat den Lichtschalter betätigt, ließ sich auf das Sofa fallen, aß fernsehguckend seine Chips, hat seine Beine instinktiv an der Sofakante gerieben und (hat) die Fernbedienung ergriffen, um ein Ende der für ihn einseitigen Nachrichtensendung zu erwirken.

Was findet ihr am besten? Sind die Sätze überhaupt richtig? Hättet ihr sonst noch was anzumerken?

2. Perfekt 48%
1. Präteritum 30%
3. zufällig gemixt 22%
Deutsch, einfach, Schule, Sprache, Menschen, Bildung, Politik, Unterricht, Kultur, Satz, Dialekt, Effizienz, Germanistik, Gesellschaft, Grammatik, Hochdeutsch, Philosophie, Satzbau, Zeit, Gewohnheit, Perfekt, Präferenz, praeteritum, Tempus, Abstimmung, Umfrage
Wie denkt ihr über Akzente?

Letztens einen Franzosen aus der deutschen Grenzregion gehört, der hat in etwa gesagt:

"Üün där Steädt flüßt üün schüäner Flüß ünd dää Stäüdt üst schüün"

Man kennt es aber eher von Neubürgern aus Nahost oder den Kindern solcher Familien, die zum ersten Mal in der Schule mit Deutsch in Kontakt kommen (nicht böse gemeint, aber schon selbst erlebt).

Aber was denkt ihr, was macht so ein starker Akzent mit euch, bei der die Aussprache, Intonation, teils Grammatik derart hart die Sprache verzerrt und entfremdet, dass sie nicht mehr die typische "Melodie" hat, wie man es von jemanden ohne AKzent gewohnt ist, der die Sprache wirklich kann?

Willkommene Abwechslung, lässt mich einfach noch genauer hinhören 43%
Meine pol. Überzeugung verbietet es mir, sowas zu kritisieren 43%
habe ernsthafte Schwierigkeiten, ihm zu folgen,gebe mir aber Mühe 14%
Bin noch am Rätseln, ob er/sie meine Sprache spricht 0%
Verstehe ich besser, als das gekonnte Deutsch der Muttersprachler 0%
Es erzeugt Wut und Unwohlsein wie er/sie meine Sprache spricht 0%
Überlegen, was er meinen könnte,erzeugt Kopfschmerz,also Weghören 0%
Freizeit, Leben, Europa, Deutsch, Schule, Türkei, Sprache, Menschen, Deutschland, Politik, Unterricht, Variation, Kultur, können, Kommunikation, Französisch, Aussprache, Emotionen, Filme und Serien, Gesellschaft, Grammatik, Identität, Muttersprache, Naher Osten, Satzbau, Soziales, Toleranz, Verständnis, Akzent, Philosophie und Gesellschaft, Abstimmung, Umfrage
kann einer korrekturlesen?

"Das Thema hat sich bei den Kindern soweit angeregt, dass im Anschluss an der Bilderbuchbetrachtung die Superhelden von mir aufgezeichnet bekommen haben wollten. Ich habe dann überlegt, diese Aktion als Abtschlussphase zu nehmen. Mit einigen Kindern wie zum Beispiel M. (Iron Man), F. (Captain America), M. (Iron Man) und L. (Black Widow) habe ich die Umrisse gezeichnet. Den Rest habe ich die Kinder überlassen. Sie waren sehr stolz darauf, dass sie etwas an der Zeichnung beitragen konnten. Aber auch K. wollte unbedingt eine Superheldin aufgezeichnet bekommen. Zu Beginn war es mir nicht ersichtlich, welche sie haben wollte, da sie „die Superheldin mit den roten Kräften" haben wollte. Wir sind gemeinsam die einzelnen Seiten durchgegangen, bis ich verstanden habe, dass K. die Superheldin „Scarlett Witch" haben wollte. Sie konnte zwar nicht sagen, wie sie heißt aber man hat gemerkt, dass ihr der Charakter angesprochen hat, obwohl es nicht ihr Themenbereich ist und nicht alles aus der Geschichte verstehen konnte. Ein weiteres Kind war zum Beispiel nicht an der Bilderbuchbetrachtung beteiligt. Dennoch hat sie sich auch für eine Zeichnung der Superheldin „Black Widow" interessiert und hat sich von den anderen inspirieren lassen.

Nach den Zeichnungen waren die Superhelden weiterhin ein Thema bei den Kindern. Sie sind bis zum Nachtisch im Toberaum in die Rollen der Charaktere geschlüpft und spielten diese nach."

Schule, Filme und Serien, Grammatik, Korrekturlesen, Rechtschreibung, Satzbau
Hab ich den Text ins Konjunktiv gesetzt und habt ihr verbesserungsvorschläge wie ich es besser formulieren kann?

Das Wissenportal für Kinder und Jugendliche, Helles.Koepfchen.de“ veröffentlicht den Beitrag ,,Geschlechterrollen in der Gesellschaft“ im Jahr 2012 von Silvia Hähnel.

Der Beitrag thematisiert die typischen Klischees von Mann und Frau sowie Junge und Mädchen. Zudem erläutert die Autorin, wie es zu den Geschlechterrollen kommt und wo diese ihren Ursprung fanden.

Im weiteren Verlauf meiner Analyse möchte ich auf die inhaltliche und Sprachliche Gestaltung des Textes eingehen und die Intention des Autors diskutieren.

Der Beitrag lässt sich in 5 Abschnitte gliedern.

Im ersten Abschnitt nennt die Autorin typische Klischees wie z.B. Männer sind angeblich Strak und Frauen das schwache Geschlecht (Z. 1 – 5.). 

Dabei setzt sie sich mit der Frage auseinander, ob Frauen und Männer wirklich so unterschiedlich seien Z. 14). 

Laut der Autorin wird dies von den Medien und der Gesellschaft unterstütz, indem sie bestimmte Situationen so darstellen, dass sich eine Typisierung bildet (Z 16- 20.). 

Dabei nennt sie den Ursprung, dass es schon im Kindsalter anfängt, dass man Frau und Mann in bestimmten Rollen einteilt (Z. 32 – 33.).

Im zweiten Abschnitt mit der Überschrift, „Die Macht der Rollenbilder“ erläutert sie die Rollenvorstellungen vor 100 Jahren und der jetzigen Zeit.

Damals sei es ein fester Bestandteil gewesen, den Rollenbildern sich entsprechen zu verhalten (Z. 45.). Heutzutage seien Mann und Frau laut gesetzt gleichberechtigt.

Verhaltensweisen, die damals ungewöhnlich schienen sind heute normal geworden.

Im dritten Abschnitt beschäftigt sich die Autorin mit der Frage „Ist alles nur anerzogen?“

Danke im voraus

Deutsch, Schule, Sprache, Grammatik-Deutsch, Rechtschreibung, sachtextanalyse, Satzbau, Philosophie und Gesellschaft
Kann mir einer bitte diesen Text für mich korrigieren?

Die Übersetzung des Wortes „Analphabetismus“ ist die Unfähigkeit, lesen und schreiben zu können. 

Viele verstehen beim Lesen nur einzelne Wörter, während manche lesen, aber die Informationen aus dem Text nicht verstehen können.

Das liegt daran, dass wir hier in Deutschland ein Grundbildungsproblem haben.

Die meisten Kinder, die in der Grundschule sind, lernen nicht richtig Lesen und Schreiben.

Ein weiteres Problem ist, dass 60.000 Schüler pro Jahr die Schule ohne einen Abschluss verlassen.  Trotzdem erhalten auch viele, die nicht lesen und schreiben können einen Abschluss.

Daraus resultiert, dass 7,5 Millionen Menschen an Analphabetismus leiden.

Die Ursachen hierfür liegt an den Schulen, da die Kinder und Jugendliche dort nicht richtig gefördert werden. Die Lehrer haben kapituliert, als sie gemerkt haben, dass ihre Bemühungen nicht viel gebracht haben. Sie haben die Hoffnung verloren an dem Schüler. 

Viele Jugendliche auch junge Erwachsene wollen sich selbst nicht helfen, um das Problem zu beheben. 

Stark betroffen vom Analphabetismus sind einerseits, die Leute, die dafür nichts können, die mit dem Problem geboren sind und andererseits sind die Menschen betroffen, die in der Schulzeit nicht richtig gefördert wurden. 

Analphabetismus bringt einige Folgen mit sich, man hat Schwierigkeiten im Alltag sich zu integrieren. Hinzukommt, dass man von der Gesellschaft als Minderwert abgestempelt wird. Es ist schwierig selbst E-Mails zu verfassen oder Verträge zu unterschreiben.

Viele haben sich daran gewöhnt und wissen wie man geschickt damit umgeht, um ein normales Leben führen zu können.

Deutsch, Grammatik, Satzbau
Korrektur (Grammatik)?

Hallo,

Ich muss wissenschaftlich schreiben können, jedoch bin ich dabei nicht gut, deswegen wollte ich mal euch fragen, ob jemand meinen geschrieben Text verbessern kann. Meine Frage meiner Frage lautet: Wie wirkt sich ein Migrationshintergrund auf die Aneignung auf die Syntax aus. Der untere Text bezieht sich auf die kognitiven Vorteile der Mehrsprachigen bzw. bilingualen Kinder ein. Ich habe einen Schlussatz geschrieben, nur ist der nicht so gut, deswegen wollte ich fragen ob jemand den verbessern könnte und einen guten Schlusssatz schreiben kann, der auch zur meiner Fragenstellung passt.

Unterschiedliche Resultate aus einer Hinforschung,  haben festgestellt, dass mehrsprachige Kinder gegenüber einsprachige aufgewachsene Kindern auch kognitive Vorteile besitzen, diese Auswertung bekamen Forscher durch einen Testverfahren heraus. Bei dem Test haben Forscher den Kindern die grammatikalische Korrektheit von Sätzen nach folgendem Muster abgefragt:

1.   Äpfel wachsen auf Bäumen 

2.   Äpfel auf Baumen wachsen.

3.   Äpfel auf Nasen wachsen

Anhand des Tests, wurde bemerkt, dass bilinguale Kinder die ungrammatikalische Form eher erkennen, als monolinguale Kinder, da sie sich neben den Inhalt auf die Form der Sätze konzentrieren und deswegen auch besser Wortgrenzen und grammatikalische Regeln verstehen und feststellen können. Aus diesem Grund lässt es sich die Aufassung erschließen, dass Kindern z.B mit Migrationshintergrund, die zweisprachig in Kontakt stehen, die Fähigkeit verfügen die Wörter, die Strukturen der jeweiligen Sätze zu erkennen. Somit fällt den Kindern  einfach die Syntax, also die Grammatik, Struktur oder Reihenfolge der Sätze zu erfassen.

Deutsch, Schule, Sprache, Satz, Grammatik, Rechtschreibung, Satzbau, Wort
Wie findet ihr meine Inhaltsangabe von der Redeanalyse (Adolf Hitler)?

Das Thema der Rede ist ein Aufruf von Adolf Hitler an das deutsche Volk, welches er am 10.Februar 1933 in Berlin als neugewählten Reichkanzler hält.

Die Rede ist in sechs Programmpunkten gegliedert.Zunächst zeigt er sein Zuhören was sie erwartet nach seinem Amtsantritt und wie er Deutschland zu alter Stärke und Macht zurückführt. Indem zweiten Punkt sagt er, dass es nicht einfach wird, sondern anstrengend. Und das deutsche Volk selbst einen Teil zum Wohlstand beitragen muss.

Im 3 Punkt betont er, dass diese Arbeit nur von dem deutschen Volk ausgeführt werden darf und keinesfalls von einem anderen Staatsbürger. In dem 4 Punkt geht es um das „Gesetz des Lebens" das wir uns daran orientieren beim Aufbau der Nation.

Der fünfte Punkt befasst sich weiterhin mit den Gesetzen, welche die existenzielle Grundlage unseres Lebens ist und bringt zum Ausdruck, dass einzig Volk und Erde uns Orientierung für unsere Handlung und Entschlüsse geben dürften.

Im letzten Programmpunkt betont er die Wichtigkeit das deutsche Volk mit Macht und Stärke wiederaufzubauen. Nach seinen Programmpunkten benennt er die 14 Jahre, wo Deutschland zugrunde gerichtet wird.

Abschließend legt er den zuhören seine Verbundenheit zu seinem Land dar und blickt vorausschauen entgegen.

Text der Rede:

Wie findet ihr meine Inhaltsangabe von der Redeanalyse (Adolf Hitler)?
Deutsch, Schule, Geschichte, Politik, Satz, Grammatik, Satzbau, politische Rede, redeanalyse, Adolf Hitler, Philosophie und Gesellschaft
Grammatik verbesserung?

Ich brauche Hilfe bei diesem Text. Ich bin gerade dabei meine Texte nach Grammatik fehlern zu suchen. Ich brauche jemand der da nochmal drüberschaut.

Der Text fängt hier an: (Falls ihr den Text so übernehmen solltet, könntet ihr bitte die Fehler Fett markieren, damit es noch übersichtlicher wird?)

Elektrische Autos sind keine Innovationen. Es gab Elektroautos schon vor einer Zeit, in der es schon das erste Telefon gab.

Die Geschichte geht bis in das 19. Jahrhundert zurück. Es ist nicht zu 100% bekannt wer der Erfinder des Elektroautos ist. Doch für viele gilt, dass das erste Elektroauto mit elektrischem Antrieb im Jahre 1881 von dem französischen Erfinder, Elektroingenieur und Chemiker Gustave Trouvé in Paris präsentiert wurde. Man benannte dieses dreiartige Fahrrad das „Trouvé Tricycle“. Damit erreichte das Gefährt eine Höchstgeschwindigkeit von 12 km/h und eine Reichweite von 14 bis 26 km. In Deutschland gilt jedoch das Elektrofahrzeug vom Erfinder Andreas Flocken im Jahre 1888 als das erste vierrädrige deutsche Elektrofahrzeug aller Zeiten.

Danach verschwand der Hype und das Interesse an der Elektromobilität, aufgrund von zu hohen Aufwendungen und mangelnden Nachfrage. Benziner wurden begehrenswerter und Marktführer für eine lange Zeitspanne.

Erst wieder im Jahr 2006 wurde das Elektroauto wieder ins Leben zurückgerufen, als der Tesla Roadster den Markt betrat. Er war die ersten Langstrecken taugliche Elektroauto mit einer Reichweite von 350 km/h und 201 km/h Höchstgeschwindigkeit. Das erste Elektroauto das in Massenweise produziert wurde.

Deutsch, Schule, Grammatik, Satzbau
Kann jemand meinen Tagesbericht korrigieren?

Hallo, meine Lehrerin hat uns dieses Blatt gegeben und da steht alles wie man einen Tagesbericht schreiben kann! Und wollte euch gerne fragen ob ich Fehler bei Sätzen habe oder es sieht Perfekt aus! Wenn es Fehler gibt korrigiert bitte!

Tagesbericht

Ich begann am Dienstag, den 18.Januar um 08:00 Uhr mit der Arbeit. Erst betreute ich von 08:00 bis 09:30 Uhr Kunden z.B. ich brachte ihnen Kaffee und Zeitung und ich fegte mit einem Besen als die Kunden mit Haarschneiden fertig waren. Nachdem machte ich bis 10:00 Uhr Frühstückspause im Aufenthaltsraum. Von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr guckte ich beim Haarschneiden und Mischen der Farben zu und faltete die trocknen Handtücher und tat sie ordentlich in die Regale. Ich machte meine Mittagspause von 12:00 Uhr bis 13:00 Uhr in einem Park neben dem Laden. Darauffolgend kümmerte ich mich wieder um die Kunden ebenso fegte ich den Boden mit einem Besen bis 15:30 Uhr. Außerdem guckte ich beim Haarewaschen auch und lernte, wie genau man die Haare der Kunden wäscht. Danach machte ich nachmittagspause im Aufenthaltsraum bis 16:00 Uhr. Als letztes musste ich mit einem Besen fegen und wieder Kunden betreuen, d.h. ich brachte ihnen Kaffee und Zeitung. Außerdem spülte mit Spülmittel, Spüllappen und einem Trockentuch ich in der Küche und säuberte mit meiner Arbeitskollegin im Laden dafür benötigten wir den Glasreiniger und einen Lappen. Um 17:45 Uhr nachdem ich alle meine Aufgaben machte, durfte ich nach Hause gehen.

Kann jemand meinen Tagesbericht korrigieren?
Deutsch, Schule, Schreiben, Grammatik, Korrektur, korrigieren, Satzbau
kann einer mein Text Korrekturlesen?

"L. hat Freude daran mit E. zu spielen. Mit ihm kann man ernst spielen, aber auch rumalbern.

Ihr Spielverhalten ist altersgemäß. Sie spielen fiktive Figuren aus einer Sendung nach und befinden sich in einem Rollenspiel. L. spielt gerne Rollenspiele. Wenn E. nicht anwesend ist, verfällt L. ebenso in Rollenspiele mit anderen Kindern. Geschlechter spielen bei ihm keine Rolle. Bemerkenswert ist, dass L. ein intelligentes Kind ist. Er hat viel Wissen darüber, wie sich z.B. Tiere verhalten sowie ihre Eigenschaften und wie es auf einer Feuerwache abläuft und diese in Rollenspiele umsetzt. Auch wenn es ums Lesen geht, zeigt L. große Interesse daran und ist sehr aufmerksam.

Wenn ein Ereignis nicht so geschieht, wie sich L. etwas vorgestellt hat, lässt er es sich nicht länger anmerken. Er kann sich sofort wieder im Spiel einfangen oder widmet sich zu einen anderem. Das bedeutet, dass L. seine Gefühle gegenüber den anderen nicht deutlich zeigt und ihnen nicht mitteilt, was ihm stört.

Erstaunlich ist es, wie viel L. mit E. kommuniziert. Sonst kommt er wenig mit den anderen Kindern ins Gespräch und ist ein stiller Zuhörer und Beobachter. Aus privaten Gründen war E. zu Beginn der Beobachtung nicht im Kinderladen. In meiner regelmäßigen Beobachtung lässt es sich gut ablesen, an welchen Tagen E. zum Kinderladen kam. Denn, L. ist hauptsächlich der Spielpartner von E.. Wahrscheinlich liegt es daran, dass die Kinder nicht Intellektuell so weit sind wie L., weshalb es ihm schwieriger fällt Kontakte zu knüpfen. Daraus lässt sich ableiten, dass L. nur dann redet, wenn man direkt mit ihm spricht oder Unterhaltungen mit ihm führt. Andernfalls kann es auch daran liegen, dass er neu in der Gruppe ist und zuvor keine Erfahrung in einer Gruppe (Krippe) sammeln konnte, weshalb bedeutet, dass er etwas zurückhaltender ist. Man merkt jedoch, dass L. bemüht ist, sich in die Gruppe zu integrieren. Als Beispiel kann angeführt werden, dass er den Kindern nachspricht und dabei Freude empfindet.

Es stellt sich die Frage, ob L. sich privat mit anderen trifft oder inwieweit er darin gefördert wird Soziale Kontakte zu knüpfen. Außerdem wird gefragt, inwieweit seine Eltern ihm dabei fördern oder ob es an L. selbst liegt, dass er ein vielfältiges Wissen hat."

Deutsch, Schule, Grammatik, Korrektur, Korrekturlesen, Satzbau

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