Schöner formulieren?

Hallo! Ich schreibe gerade einen Text über die Bedeutung von "Faust 1" für den modernen Menschen.

Hier mein Text:

Mit dem „Faust“ hat Goethe etwas erreicht, wovon viele Schriftsteller und Dramatiker nur träumen können. Er hat ein Werk geschaffen, welches auch 200 Jahre später noch nachwirkt.

Fest steht nämlich, dass es sich bei den Inhalten um eine zeitlose Beschäftigung mit den Dingen handelt, die die gesellschaftlichen Menschen seit jeher umtreibt. Zum einen werden in „Faust“ alle großen Themen angesprochen: der Sinn des Lebens, die Wissenschaft, die Liebe, die Religion.

Zum anderen hat Goethe mit der Figur des Faust den Entwurf eines modernen, ewig unzufriedenen Menschen geschaffen. Der Gelehrte verkörpert das moderne Bild eines unbedingte Individualisten, der immer mehr will: mehr Wissen, mehr Geld und Erfolg, mehr Liebe. Der Kick kann nicht groß genug sein. Grenzen akzeptiert er nicht. Rastlos hetzt er von einem "Event" zum anderen und zerstört dabei gewissenlos sich selbst, sein Gegenüber und sogar das, was ihn am Leben hält.  Auch Fausts unersättlicher Hunger nach immer mehr Wissen findet eine Entsprechung in unserer durchdigitalisierten Informationsgesellschaft mit ihren gewaltigen Datenfluten. Man kann das Werk als Parabel auf die globalisierte und beschleunigte Welt lesen, in der der Mensch sein Glück im Konsum sucht und der unaufhörlich auf die Zukunft spekuliert.

Doch egal ob im Sprachgebrauch oder in den nach wie vor aktuellen Grundzügen der Handlung: Faust ist und bleibt ein Meisterwerk!

Habt ihr sprachliche oder inhaltliche Verbesserungsvorschläge? Ich würde mich freuen!

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ist es grammatikalisch okay und ist es verständlich formuliert?

 Das ist mein Fazit für meine Hausarbeit über Frauenarmut in Deutschland

Fazit 

Meiner Meinung nach ist Armut und Frauenarmut, Frauenarmut in Alter, Kinderarmut ein gesellschaftliches Problem, welches häufig von der Politik beschönigt und kaum wahrgenommen wird. Es sollten gezielte und konkrete Maßnahmen gegen Armut durchgeführt werden. Denn die politischen Entscheidungen beeinfluss die Zukunft und das Leben der von Armut betroffene Menschen.  

Frauenarmut, Frauenarmut in Alter und Kinderarmut sollten als gesellschaftliches Problem beseitigt und verhindert werden. Die Gesellschaft sollte mehr dieses Problem in der Gesellschaft thematisieren. Die Diskriminierungen der Frauen auf dem Arbeitsmarkt und die Migration bei Frauen verschärfen die Situation der Frauen, sie leiden nicht nur unter Armut und soziale Ungleichheiten, sondern ebenfalls sorgen sozialkulturelle Aspekte und Diskriminierungen für keine Weiterentwicklung der Frauen in der Gesellschaft, dies stellt ein Problem dar und muss von der Politik und soziale Einrichtungen gezielter behoben werden. Ebenfalls werden Frauen mit Behinderung stärker als Männer mit Behinderung benachteiligt und verdienen weniger als die Männer.  

Diskriminierungen der Frauen sollten von der Politik durch politische Maßnahmen verhindert werden und die sozialen Einrichtungen sollten gezielter unterstützt werden, damit die Frauen nicht benachteiligt werden. Denn nicht nur die Unternehmen sollten unterstützt werden, sondern auch der sozial benachteiligten Menschen und insbesondere Frauen die enorm unter Armut leiden und davon betroffen sind.  

Die Tatsache, dass die Frauen in der Zukunft mit großer Wahrscheinlichkeit unter Altersarmut leben, kann man nicht leugnen. Denn durch Teilzeit Tätigkeit, die prekären Arbeitsbedingungen, Sorgearbeit, Care Arbeit, Arbeitslosigkeit und ebenfalls die Corona Krise entsteht eine Verschärfung der Lage der Frauen und dies führt zur Altersarmut. Und die Frauen können diesen Teufelskreis kaum entkommen und sind in eine vorprogrammierte Armut gefangen. Die Politik nimmt in der heutigen Gesellschaft kaum die schlechten Situationen der Frauen und dies stellt eine Tatsache dar, dass das politische System vollkommen versagt hat. 

Der Wille der Politik muss im Sinne der von Armut betroffene Menschen funktionieren und die politischen Entscheidungen und Maßnahmen müssen zum Wohl der armen Menschen getroffen werden und nicht gegen die armen Menschen. Die politischen Maßnahmen und Entscheidungen sollten sachgemäß die Kluft zwischen armen und reichen schließen und für Wohlstand für alle gesellschaftliche Gruppen vor allem arme Menschen gewährleistet werden, denn der armen Menschen haben das Recht durch politische Entscheidungen und Maßnahmen berücksichtigt zu werden. Und die Politik ist verpflichtet die Armut und die soziale Ungleichheit zu beseitigen. 

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wie anders formulieren und ist es grammatikalisch richtig?

Die Tatsache, dass die Kluft zwischen Armen und Reichen stets wächst ist nichts neues und wird medial seit Jahren diskutiert und hinterfragt. Die sozialen Probleme innerhalb der Gesellschaft führen faktisch zur Unzufriedenheit und Spaltung der Gesellschaft. Die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich bleibt ein relevantes Thema der zukünftigen Gesellschaft. 

Im Rahmen dieser Hausarbeit soll sich alles weitgehend auf die Frauenarmut und den daraus resultierenden Folgen beschränken. 

Zur Analyse der sozialen Probleme und den daraus resultierende Folgen für die Frauen schauen wir zunächst die aktuelle Situation der Frauen im Westen an. Dabei beziehe ich mich auf strukturelle Gegebenheiten, die das Armutsrisiko der Frauen erklären können.   Dabei beziehe ich mich auf Frauen mit und ohne Migrationshintergrund, Frauen mit Behinderung und Frauen in Altersarmut. 

Nach wissenschaftlichen und aktuellen Erkenntnissen, stellt die Frauenarmut auch im 21.Jhdt. in einem reichen Land wie Deutschland eine enorme Herausforderung dar. Um nun speziell die Thematik der Frauenarmut zu bearbeiten, werde ich die unterschiedlichen Dimensionen von Frauenarmut beschreiben und analysieren.   

Ebenfalls möchte ich in folgende Arbeit die Lage der Frauen mit und ohne Migrationshintergrund, Frauen mit Behinderung und Frauen in Altersarmut verdeutlichen.   

Das Ziel dieser Hausarbeit ist es, die Folgen und Faktoren der Frauenarmut in Deutschland anhand von statistischen Daten, Erkenntnissen von Wissenschaftlern und Armutskonferenzen darzulegen und fundierte Lösungsansätze gegen Armut und eine kritische Betrachtung des politischen Vorgehens gegen Armut darzulegen. 

Zunächst erkläre ich den Begriff Armut, woraufhin ich die Ursachen für dieses Phänomen in Deutschland näher beleuchte und im weiteren Verlauf meiner Arbeit gehe ich auf das Armutsrisiko von Frauen ein. Dabei beleuchte ich insbesondere die Beeinflussung des Risikos durch eine Behinderung und einen Migrationshintergrund. Weiterhin stelle ich die Aspekte der Diskriminierung der Frauen mit und ohne Migrationshintergrund dar. Ebenfalls werden die Folgen der Frauenarmut und Facetten der Kinderarmut und Altersarmut verdeutlicht. Darüber hinaus stelle ich Aspekte über Maßnahmen gegen Armut dar und im Folgenden stelle ich meine kritischen Ansätze am politischen Vorgehen gegen Armut. Und meine Arbeit endet mit meinem Fazit. 

Deutsch, Sprache, Formulierung, Grammatik
ist die formulierung grammatikalisch und inhaltlich okay?

In den heutigen Gesellschaften ist man zunehmend mit Armut und seinen Facetten konfrontiert. Armut ist für meisten davon Betroffenen ein Schicksalsschlag mit sehr dramatischen Folgen. Sie verletzt die Würde der betroffenen Menschen und sorgt dafür, dass diese unter mangelndem Selbstwertgefühl und der Verletzung ihrer Würde leiden. Dies wird landläufig unter Armut verstanden. 

Unter Terminus Armut versteht man, dass für die Betroffenen das Geld für den täglichen Bedarf nicht ausreicht, so dass sie auf Sozialhilfe angewiesen sind oder sogar auf der Straße nach Geld betteln, um zu überleben. Ausreichende soziale, kulturelle und politische in der Gesellschaft ist den armen Menschen weitgehend verwehrt, und deren Bedürfnisse werden überwiegend nicht wahrgenommen. Die Befreiung armer Menschen aus ihrer misslichen Situation ist für diese aus eigener Kraft oft nicht möglich, so dass sie in diesem Zustand gefangen sind. Mit Armut als gesellschaftliches Problem befassen sich Soziologen, Wissenschaftler und Armutsforscher. Armut und die damit verbunden soziale Ausgrenzung wird seit Jahren kontrovers diskutiert. Dies gehört seit Jahren zu den sozialen Realitäten. 

Arm ist jemand, der nicht in der Lage ist, sein Leben aufgrund von außen kommendem Zwängen so zu leben, dass ihm ein Mindestmaß notwendigen Wohlbefindens zuteilwird. Zur Vermeidung von Armut gehört die ausreichende Deckung der Bedarfe einschließlich der sozialen Bedarfe, die Erhaltung der Gesundheit und ein im Durchschnitt liegendes Maß an Lebenswartung.  

Das aktuellen Gesellschaftssystemen lässt erkennen, dass dort, wo es viele reiche Menschen gibt, es auch viele arme Menschen gibt, und dass Vermögensungleichheiten auch zu sozialen Ungleichheiten führen. Je mehr Vermögen relativ wenige anhäufen und Geld mit Geld verdienen, desto größer wird die Anzahl armer Menschen, denen das Geld fehlt, um eine Mindestdeckung ihrer Bedarfe erhalten zu können. 

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was sind die Kernaussagen über diesen Bericht, was versteht ihr darunter ?

Dr. Zerrin Salikutluk vom Berliner Institut für empirische Integrations-und Migrationsforschung (BIM) ging nachfolgend noch stärker auf den Zusammenhang von Geschlecht und Migrationshintergrund ein und erläuterte den wissenschaftlichen Diskurs. Migration und Geschlecht seien zwei Dimensionen sozialer Ungleichheit und wurden in der Wissenschaft bisher getrennt voneinander betrachtet. Es sei jedoch sinnvoll von einer Verschränkung beider Dimensionen auszugehen. Laut Salikutluk gebe es drei Faktoren, die Lohnunterschiede zwischen Frauen mit Migrationshintergrund und dem Rest der Gesellschaft erklären – strukturelle und soziokulturelle Faktoren sowie der Faktor Diskriminierung. Strukturelle Faktoren begründen verminderte Chancen auf dem Arbeitsmarkt und niedrigere Löhne mit geringeren Bildungs- und Berufsabschlüssen. Insbesondere die Entwertung ausländischer Abschlüsse ist in diesem Zusammenhang problematisch. Obwohl es in der zweiten Generation deutlich mehr Gleichberechtigung gebe, würden strukturelle Nachteile noch zu oft „vererbt“ werden. Soziokulturelle Faktoren beschreiben beispielsweise Sprachkenntnisse und soziale Netzwerke. Beides sei enorm wichtig für den Zugang zum Arbeitsmarkt, doch an beidem mangelt es Frauen mit Migrationshintergrund sehr. Der Grund dafür liege häufig auch in den traditionellen Geschlechterrollen des Herkunftslandes. Der dritte Faktor bestehe in der Diskriminierung. Dabei würden Lohnunterschiede und verminderte Chancen auf dem Arbeitsmarkt durch Benachteiligungen von Seiten der Arbeitgeber_innen entstehen. Besonders oft würden diese bestimmte Gruppen aufgrund von – auf unvollständigen Informationen beruhenden – Vorurteilen vom Arbeitsmarkt ausschließen. Dr. Salikutluk erläuterte in ihrem Fazit, dass die bisherige Forschung auf eine doppelte Benachteiligung von Frauen mit Migrationshintergrund hinweist. Die Ursachen seien nur schwer zu ermitteln, auch wenn man bereits einige Anhaltspunkte habe. Neben den bereits genannten Faktoren spielen auch das Herkunftsland, die Religion und der rechtliche Status eine große Rolle. Insbesondere der rechtliche Status könne die Arbeitsmarktintegration von Frauen mit Migrationshintergrund stark behindern. Eine Angleichung der Arbeitsmarktsituation von geflüchteten Frauen, im Gegensatz zu der Angleichung anderer Migrantinnen, sei nicht zu erkennen. Die doppelte Dimension habe, laut Dr. Salikutluk, bisher zu wenig Aufmerksamkeit in der Wissenschaft gefunden. Es bestehe daher eine große Forschungslücke, die dringend gefüllt werden müsse, denn die derzeitige Situation habe langfristige Konsequenzen für das Leben der betroffenen Frauen. So sei das Armutsrisiko von Migrantinnen besonders hoch und die eigenen Nachteile werden oft an die Töchter weitergegeben.

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Hab ich es richtig verstanden und interpretiert?

Zitat: „Sozial ausgegrenzte Minderheiten nützen sowohl den Herrschenden als auch dem bestehenden Wirtschafts-und Gesellschaftssystem heute wie vor weit über 100 Jahren, denn sie führen den Nichtarmen genau wie damals plastisch vor Augen, was ihnen bei einer grundlegenden Veränderung ihrer Lebensweise oder bei einer Loyalitätsverweigerung droht. Ohne den im Verweigerungsfalle zu erwartenden sozialen Abstieg, dem die abhängig Beschäftigten entgehen möchten, weil sie in der Nachbarschaft sehen, welche Entwürdigungen damit verbunden sind, entfiele für sie das zentrale Motiv, sich tagtäglich dem Lohnarbeitszwang und dem Direktionsrecht der Unternehmer bzw. ihrer Manager zu unterwerfen.”
(Butterwegge, 2016, S. 51)

Meine Formulierung: kann ich durch diese Aussage argumentieren, dass Frauen den Lohnarbeitszwang unterworfen sind und um ihre Kinder als Alleinerziehende Mutter versorgen zu können sich den Lohnarbeitszwang unterwerfen müssen, denn sie finden keinen Ausweg außer von prekäre Arbeitsbedingungen abhängig zu sein , um nicht in den Schamgefühlen in einer Leistungsgesellschaft wie Deutschland zu versinken?

ist meine Formulierung und Interpretation verständlich? Hab ich es richtig verstanden?

Danke im Voraus:)

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Sind diese Sätze korrekt?

Sind diese Sätze korrekt?

Situation 1:

Klassenkamerad: „Was denkst du, was du bei Herrn M. hast?“

Ich: „Eine 1 und du?“

Klassenkamerad: „Ich denke auch. Der Test (die Ex) war sehr einfach.“

Ich: „Ja, ich fand sie (die Ex) auch sehr einfach.“

Situation 2:

Klassenkamerad: „Ich gehe jetzt ins Klassenzimmer. Keine Lust, solange zu warten.“

Ich: „Wie haben jetzt Freistunde… Okay, dann mache das mal.“

Situation 3:

Ich: Ich werde nach meinem Urlaub mein Auto verkaufen und dafür ein neueres und besseres kaufen, weil ich mit meinem jetzigen Auto unzufrieden bin.“

Arbeitskollege: „Welches Auto holst du dir?“

Ich: „Ich weiß noch nicht, welches Auto ich kaufen werde.“

Heißt es trotzdem „nach meinem Urlaub“ , wenn mein Arbeitskollege und ich im gleichen Zeitraum Urlaub haben.

Situation 4:

Klassenkamerad: „Das Zeugnis wird schmackhaft.“

Ich: „Ja, auf jeden Fall.“

Klassenkamerad: „Stell dir vor, wir bekommen dafür von der Firma 100 Euro.“

Ich: „Schön wär‘s.“

Situation 5:

Lehrer: „Wie weit bist du?“

Ich: „Ich verstehe die Aufgabe 3 nicht.“

Nach einer Weile:

Lehrer: „Kommst du klar? Immer noch nicht?“

Ich: „Ich weiß nicht, wie ich vorgehen soll.“

Situation 6:

Lehrer rechnet mit uns die Aufgabe.

Mitschüler: „Verstehst du die Aufgabe 4?“

Ich: „Ja, wenn man das Prinzip verstanden hat, ist sie recht einfach, und du?“

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Passen die Sätze so (Schule, Chat)?

Arbeitskollege: „Weißt du, was wir bei Herrn M. schreiben?“

Ich: „Bei Herrn M.schreiben wir einen Test über Treppen. Die Blätter, die ich in die Klassengruppe geschickt habe, sollst du lernen und bei Herrn Batteiger geht es um die Geländer und Berechnung der lichten Weite.“

Arbeitskollege: „Oh, ok, des muss ich dann mal im Ordner suchen oder hat der noch neue Einträge gemacht?“

Ich: „Ja, am Dienstag hat Herr M. einen neuen Eintrag gemacht, als wir in der Handwerkskammer waren und am Donnerstag noch zwei weitere.“

Arbeitskollege: „Aber nur über Treppen oder? Über Geländer haben wir nichts Neues geschrieben? Die Einträge über Treppen hast du ja alle in die Gruppe.“

Ich: „Am Dienstag, als wir in der Handwerkskammer waren, hat Herr B. das Thema „Die Geländer“ durchgenommen.

Arbeitskollege: „Ok, hat der da was geschrieben?“

Ich: „Am Donnerstag haben wir sogar einen Test darüber geschrieben, welcher bei den meisten, die diese Woche Prüfung hatten, schlecht ausfiel.“

„Das hatte ich nicht mitbekommen sprich weiß ich nicht.“

Arbeitskollege: „Ok, über Geländer hat der einen Test geschrieben? Weißt du noch was da drankam?“

Ich: „Nein, leider nicht mehr.“

Arbeitskollege: „Wurde das benotet?“

Ich: „Ja, der Test wird bewertet.“

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