Pflanzen sterben grundlos im Garten?

Hallo zusammen.

Aktuell habe ich Urlaub und kann mich dem Thema mit meinem Garten widmen, das mich seit circa 2 Wochen beschäftigt.

Vor rund einem halben Jahr habe ich das Haus meiner Grosseltern übernommen, das auch einen Garten beinhaltet. So fing ich schnell an Pflanzen zu züchten wie Salat, Gurken, Tomaten und andere Gewächse. Es lief auch alles einwandfrei, bis vor 2 Wochen die Pflanzen grundlos anfingen nacheinander zu verrotten.

Ich wohne sehr nah am Wald, jedoch ist der Garten eingezäunt und ich habe Kameras im Garten. Davon abgesehen hatte ich bisher nie so ein Problem und ich kann nicht verstehen, was dabei passiert.

Ich habe bereits einen sehr guten Freund der Botanik studiert hat um Rat gefragt und er fand dabei nichts heraus was schädlich sein könnte, keine Verunreinigung oder Vergiftung. Auch Schädlinge und Pilze/Schimmel konnte er ausschliessen. Dabei betrifft es auch Pflanzen, die durch Seile an den Töpfen von der Decke hängen.

Nur die Pflanzen im Haus sind bisher verschont geblieben, dabei sind Bergpalmen, Efeututen und eine Monstera.

Mir bereitet das grosse Sorgen, und ich finde es schade, dass ich während dem Urlaub nicht am Garten arbeiten kann, sondern nur einzeln die kaputten Pflanzen entsorgen kann. Weil bisher keine Lösung gefunden wurde wende ich mich an euch.

Vielen Dank für euren Rat.

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Ist denn Gartenarbeit/Heimwerken wirklich so gefährlich?

Man möchte natürlich möglichst gesund leben und deswegen informiere ich mich auch, was man so machen sollte, um gesund zu leben.

Und da ist aber die Gartenarbeit und das Heimwerken, was vielen Deutschen im Sommer ja Spaß macht, bei den Sachen dabei, die eben ziemlich ungünstig sind.

Da sind dann z.B. Abgase, die ich beim Mähen einatme. Dämpfe, die ich einatme, wenn ich etwas streiche. Usw.

Wir haben z.B. mehrere Handschwengelpumpen im Garten, die ich regelmäßig abschleife und neu lackier. Aber wenn man sich dann eben überlegt, was man alleine durch das Abschleifen und durch das Lackieren seinem Körper schlechtes tut, wirds einem ganz anders.

Es gibt auf Youtube auch einen offiziellen Arzt, der über Krankheiten informiert. Er macht z.B. oft Alkohol und Zigaretten zum Thema. Aber er sagte auch mal in einem Video, dass viele Menschen weder rauchen noch trinken und sich sehr sicher wähnen, sich dann aber mit Gartenarbeit und Heimwerken die Gesundheit verderben.

Und wenn man sich das dann mal vor Augen fällt und einem bewusst wird, was das alles so bedeutet...

Ob das der Sand ist, denn man mit Schubkarren umherfährt. Ob das der Kies ist, den man vom Anhänger schüttet. Ob das der Gartenzaun ist, den man streicht.

Holzarbeiten werden von der WHO z.B. als krebserregend eingestuft. Durch Sägemehl, das man einatmet, usw.

Und es hat dann ja irgendwie einen Grund, warum Handwerker selten so alt werden, wie z.B. Politiker oder Kaufmänner, die Handwerker diese Arbeiten für sich machen lassen.

Aber wenn man bedenkt, dass dann eigentlich fast alles betrifft, was doch im Sommer am Land irgendwie dazu gehört, macht mich das irgendwie traurig. Vorallem weil es doch gemacht werden muss. Ich kann ja schlecht das ganze Haus verfallen lassen. Muss dann aber wohl immer ein schlechtes Gewissen haben, obwohl es doch eigentlich Spaß macht.

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