Japanischer Ahorn befallen?Vertrocknet?

Hallo liebe wissende Gemeinde,

wir haben uns für unseren Garten einen japanischen Ahorn zugelegt.Nicht ganz günstig die Teile,aber ich finde sie wunderschön.5 Tage nachdem wir Ihn aus dem Handel mitgenommen haben,fingen die Blätter an sich trocken zu kräuseln.Aus Angst dass er vertrocknet,haben wir ihnen natürlich gegossen.Eines Morgens sah ich dann,dass alle Blätter vertrocknet waren und er ganz verkümmert aussah...Spezialdünger bestellt,hat aber nichts gebracht.Letzte Woche hat ein Gärtner ihnen sich angesehen,hat die Rinde aufgekratzt und gesagt,dass er zumindest noch lebt.Dann hat er in der Erde rumgewühlt und angeblich den Bösewicht gefunden.Er sagte,dass die Wurzeln von Obstfliegen und deren Larven belagert wurden.

Ich gegoogelt und rausgefunden,dass es Trauermücken seien,keine Obstfliegen uns hab direkt Nematoden bestellt und ausgebracht nachdem sie ankamen.Gelbkarten hab ich auch noch aufgestellt.Ich gehe jeden Tag gucken und muss aber feststellen,dass keine Mücke/Fliege an der Gelbkarte klebt.Bedeutet das,dass es sich doch nicht um Trauermücken oder andere Fluginsekten in der Erde handelt?Sonst wäre doch zumindest 1 auf der Gelbkarte...Der Ahorn ist übrigens im Topf und steht draußen.

Einen Zweig habe ich auch schon angebrochen und nach den schwarzen Pünktchen untersucht,ob es dieser Pilz sein könnte.Aber da ist nichts.Schön hellgrün innen.

Könnt ihr mir weiterhelfen?Will ihnen nicht verlieren ,zumal er wirklich kostspielig war...

Danke,danke für alle Antworten!!!!

Natur, Pflanzen, Garten, Baum, Ahorn, Botanik, Gärtner, gartenarbeit, grüner Daumen, japanischer ahorn
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Wann am besten Sträucher schneiden??

Wann ist der beste Zeitpunkt Sträucher und Hecken zu schneiden - mal abgesehen von solchen Kriterien wie dass man selber Zeit haben muss und es zu Zeiten geschehen muss zu dem es keinen stört...

Vielmehr ist die Frage ob es besser jetzt im Herbst wo alles sich die Pflanzen auf die Winterpause einstellen passiert oder ob es bevor wieder die Wachstumsphase vor dem Frühling anfängt besser passen würde. Wann ist es also für die Pflanzen nicht nur am "schonendsten" sonder wirkt vielleicht auch noch wie eine Verjüngung und bringt der Pflanze was?

Mein Gedanke dahinter ist, dass jetzt vielleicht irgendwelche "Säfte und Energie" aus den z.T. noch hängenden Blättern aus den äußeren Ästen zurück in die "Zentralepflanze" gezogen wird. Schneidet man diese Äste also ab fehlen der Pflanze dann vielleicht diese Ressourcen. Geht man im neuen Jahr zu spät an den Schnitt ist vielleicht schon der "Wiederaufbau" angelaufen und mit dem Schnitt gingen eben auch bereits wieder in die Äste strömenden "Lebensgeister" verloren.

Bitte entschuldigt die sicherlich laienhafte und wenig biologisch korrekte Formulierung, aber ich denke so wird vielleicht klar was ich meine. Denn ich will mit dem Beschneiden der Sträucher zum einen zwar im Garten wieder etwas mehr Platz haben und dann eben doch die ein oder andere sehr zugewachsene Ecke wieder betreten können ohne mich durch einen Dschungel kämpfen müssen. Zum anderen erhoffe ich mir tatsächlich eine Verjüngung der Sträucher. Ich will also recht radikal alte verknöcherte Äste raus nehmen und hoffe dass viele neue Triebe nachwachsen.

Konkret geht es um Holunder, (Wild-)Kletterrose, Haselnuss, Flieder und einen Strauch dessen Namen ich nicht kenne... (was auch egal ist, da überlege ich sowieso ob der nicht ganz weg sollte!)

Bin für Tipps und Hinweise wie ich am besten vorgehe offen! Danke!

Garten, Baumpflege, gartenarbeit, Flieder, Haselnuss, Sträucher schneiden
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Garten überwuchert mit Efeu, Brennesseln & Dornen?

Hallo ich habe ein (wortwörtlich) riesiges Problem - es geht um meinen Garten.. Er ist relativ groß und in verschiedene Abschnitte unterteilt. Ich bin gerade dabei ihn wieder halbwegs schön herzurichten, das hat er wirklich nötig nach Jahren der Vernachlässigung.

Mein Problem hierbei ist allerdings die Unkrautbekämpfung. Ich suche Tipps wie ich diese 3 Probleme am besten Lösen kann :/

Gartenteil 1: Überwuchert mit Efeu - das ist der 2. schlimmste Ort. Das Zeug hat um meine kleinen Bäumchen am Boden total gewuchert, ich bekomme es kaum mit Handarbeit raus.. Dort haben wir damals, als wir die Bäume eingesetzt haben, so eine Unkraut-Plane ausgebreitet und mit Rindenmulch bedeckt. Alles andere ist relativ leicht zu entfernen nur dieses Efeu sagt mir den Kampf an..

Gartenteil 2: Überwuchert mit Brennesseln - ca 1.50m hoch!! Ich bin mir bewusst, dass die Entfernung dieser Pflanzen Jahre in Anspruch nehmen kann - das ist es mir allerdings Wert. Klar, ich muss die mit der Wurzel rausreißen, aber das sind doch sooo viele.. wie kann ich mir das leichter machen?

Gartenteil 3: Voll mit Dornen - Brombeeren. So ein kleiner Brombeerbusch ist ja ganz nett, aber dieses "Feld" ist so groß wie ein normaler Familiengarten -.- Hat jemand ne Ahnung wie ich da zumindest einen Teil entfernen kann, ohne dass es gleich wieder zuwächst?? Ich will wieder an meine anderen Büsche und Bäume kommen xD

Ich bitte alle Gartenfreunde und -experten um Hilfe. Ich möchte wieder meinen alten Garten zurück gewinnen :(

Garten, gartenarbeit, Unkrautbekämpfung, überwuchert
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Als Kind von Larve/Made gebissen, was war das?

Hallo!

Ich wurde als Kind, das ganze muss jetzt so circa 18 Jahre her sein, von einem Insektenvieh gebissen. Es tat ziemlich weh, danach wurde die Fingerkuppe taub und es war wie ein Schnitt. Also der Biss hat geblutet.

Den Biss würde ich am ehesten mit einer Betäubungsspritze vergleichen. Meine fingerkuppe war danach auch noch einige Minuten (glaube ich, kann auch mehr oder weniger gewesen sein) taub und kalt. Ich weiß noch, dass das ziemlich unangenehm war.

Das Vieh war gelb und meine Mutter und ich glauben uns zu erinnern, dass sie schwarze Punkte hatte. Der Kopf war schwarz und hatte eine Art "Schnabel" vorne. Damit konnte es auch so gut zubeissen. xD

Laut meiner Mutter war es keine Raupe, eher eine Made/Larve. Sie hat es für einen Emmerling gehalten und deswegen mir auf die Hand gelegt. Klein-Ich hat dann gleich draufgefasst und es zugebissen und nicht mehr losgelassen, bis mein Opa es zerdrückt hat.

Wir haben es beim Kompost umsetzen gefunden, ob es dabei in der Erde oder im Gras war, wissen wir nicht mehr. Ist ja auch schon eine Weile her.

Was es nicht war, wie haben schon einige Viecher durch.

  • Prozessionsspinnerr
  • Marienkäferlarve
  • Schnabelfliege
  • Widderchenraupe (sah aber sehr ähnlich aus)
  • Jakobskrautbär

Also wenn irgendwer von euch eine Idee hat, gerne her damit! Wäre schön, wenn wir das Rätsel nach all den jahren gelöst bekommen würden!

Natur, Garten, Insekten, gartenarbeit, Gesundheit und Medizin, Larven, made, insektenbiss
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