Tiere – die neusten Beiträge

Nachbarin "züchtet" Lebensmittelmotten. Wie kann ich sie abwehren?

Guten Abend zusammen!

Ich habe wohl ein recht außergewöhnliches Problem. Ich lebe sehr ländlich und unsere Nachbarin, eine wohlhabende, verwitwete Frührentnerin hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, Vögel und andere Wildtiere zu füttern, zu beobachten und zu fotografieren.

Da ihr Mann sehr wohlhabend war, hat sie sehr viel Geld für ihr Hobby und ihr großer Garten versorgt versorgt wohl inzwischen ein paar hundert, wenn nicht tausend Vögel und andere Tiere. Die Vögel muss sie natürlich füttern. Ihr Futter lagert Sie in Tonnen, welche nahe an meinem Grundstück abgestellt sind.

Seit letztes Jahr fliegen immer wieder Motten (ich habe sie als Lebensmittelmotten identifizieren lassen) durch mein Schlafzimmer und Büro. Dieses Jahr habe ich eine richtige Invasion. Weder im Büro, noch im Schlafzimmer lagern irgendwelche Lebensmittel. Ich habe die Sache nun eine Zeit lang beobachtet. Abends fliegen massenweise Motten durch die offenen Fenster. Selbst wenn ich die Fenster verschlossen halte, dringen die Motten durch die Ritzen ein. Habe ich selbst beobachtet. Meistens "flüchten" die Motten wieder. Ich habe in etwa immer die selbe Anzahl Motten in den Zimmern.

Ein beauftragter Kammerjäger, den ich in der Verzweiflung beauftragte, hatte recht schnell die Nachbarin als Verursacherin ausgemacht. Dann habe ich diese angesprochen, da ich sonst ein recht gutes Verhältnis zu ihr habe. Ich fragte sie, ob ihr Futter nicht Lebensmittelmotten anlocken könnte. Ihre Antwort, 1:1 "Ja, Maden habe ich oft in den Tonnen. Das essen die Vögel mit".

Gibt es irgendeine Lösung, wie ich verhindern kann, dass die Motten in mein Haus "eindringen"?

Düfte, Lavendel, Kilowese Zedernholz haben das Problem nicht gelöst. Das Zeug ist den Motten egal.

Wäre über Ratschläge sehr dankbar.

Natur, Tiere, Insekten, lebensmittelmotten, Motten, Schädlinge, Plage, Mottenbefall

Kater gestorben, Katze trauert?

Hallo liebe Freunde der Fellnasen,

schrecklich, unser kleiner Schatz Kirby ist urplötzlich im Alter von 7 Jahren gestorben. Er war Freitags den ganzen Tag fit, wir haben gespielt, er hat gefressen, und und und... Am nächsten Morgen werde ich früh wach, weil ich höre wie er erbricht, als ich nach ihm sehen wollte ist mir aufgefallen, dass er seine Hinterbeine nicht richtig bewegen kann. Shock... ich dachte er hätte einen Schlaganfall, aber nein, es war schlimmer. Wir sind sofort zum Tierärztlichen Notdienst, der uns bereits beim eintreten sagte, dass sei ein Kater mit Thrombus.. Diagnose - Aortenthrombose, wir konnten ihm nicht mehr helfen :( Er hat so laut geschrien und hatte solche Schmerzen, dass der TA sagte, wir MÜSSEN ihn davon erlösen. Das war der schlimmste Moment meines Lebens, mein Herz war gebrochen. Ich wollte mein Baby noch nicht los lassen..

Wir haben ihn sofort beerdigt. Zuhause wartete unsere Lilly schon sehnsüchtig auf uns, doch wir kamen mit leerer Tragebox, in der lediglich das Handtuch lag, auf dem er eingeschlafen ist. Irritiert schnüffelte sie alles ab, legte sich später sogar hinein und schnuffte an der ganzen Box. Zuerst sah es so aus, als würde sie relativ gut damit zurecht kommen, sie suchte ihn Anfangs, aber sie hat gefressen und war ansonsten unauffällig. Mittlerweile sehe ich das nicht mehr so positiv. Sie miaut zeitweise in einer mir völlig unbekannten Tonart während sie einfach nur da sitzt. Sie meckert Morgens, wenn wir das Haus verlassen und sie erbricht sehr häufig, das hat sie früher wirklich unglaublich selten gemacht. Sie ist nach wie vor sehr anhänglich und kommt auch zum Kuscheln und streicheln, aber ich hab einfach Angst um sie, da sie so auffällig ist, grade das Erbrechen erschreckt mich so.

Sorry für diesen langen Text, ich hoffe es gibt trotzdem jemanden, der sich alles durchliest und mir evtl. Tipps geben kann wie ich meiner kleinen Motte jetzt helfen kann.

Schnurrenden Grüße

Sally und Andy mit Lilly

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Tiere, Katze

Hilfe ich habe panische Angst vor Flöhen?

Hei,

unzwar haben meine Hunde heute im Garten einen Igel entdeckt und alle 3 sind total freudig um ihn rumgelaufen und haben an ihm geschnüffelt. Ich habe die totale Panik bekommen und sofort alle zurückgerufen. Nun ja ich lebe bei meinen Eltern und bin noch minderjährig also habe ich nicht zu entscheiden ob die Hunde jetzt auf Flöhe durchgecheckt werden. Auf jeden Fall habe ich so schlimme Panik davor. Letztes Jahr hatten meine Hund die Flöhe und anfangs hat’s mir keiner geglaubt bis ich total verbissene beine hatte. Daraufhin hat es ganze 3 Monate gedauert bis wir die flöhe loswaren und ich hab jedes mal einen totalen Nervenzusammenbruch bekommen. Ich hab dauerhaft mein zimmer ausgeräuchert, es nichtmehr verlassen oder mich 4 mal am Tag geduscht. Bis heute habe ich ständig einbildungen von kleinen Krabbeltieren die irgendwo rumhüpfen. Und nun ist ein igel im Garten der Flöhe übertragen kann, an dem die Hunde sogar geschnüffelt haben und meine Eltern setzten das Tier nicht in den Wald oder sonstiges. Ich bin total am durchdrehen und habe mein zimmer erneut ausgeräuchert. Was soll ich tun, dass ich endlich keine panische Angst mehr davor habe. Meine Eltern meinen es wäre verrückt und total übertrieben, aber ich würde lieber nachts auf einer parkbank schlafen als ein krabbelviech sehen zu müssen.

Tiere, Familie, Hund, Angst, Psychologie, Flöhe, Gesundheit und Medizin, Igel, Kinder und Erziehung, Panik, Phobie, Nervenzusammenbruch

Fragen zur Katzengeburt?

Hallo ihr Lieben,

unsere Katze ist nun am 63. Tag ihrer Trächtigkeit angelangt. Da die Niederkunft zwischen dem 60. und 70. Tag eintreten soll, kann es nun also jeden Moment soweit sein.

Nun habe ich mehrere Fragen wegen der bevorstehenden Geburt, trotz dass ich mich schon durch sämtliche Foren gekämpft habe.

Eine Wurfbox steht im Badezimmer bereit. Die Box ist ca. 2-3m^2 groß und mit einem Polster ausgelegt, dass ich wiederum mit einem Spannbettlaken überzogen habe. Ich habe zusätzlich ihre Lieblingsdecke beigelegt und ein Baldrian-Duftkissen. Dennoch steigt sie freiwillig nicht wirklich in die Kiste und liegt jetzt seit einer guten Woche vermehrt unter Sesseln, Tischen und Betten. Ich Locke sie mehrmals täglich mit Leckereien in die Box, um sie daran zu gewöhnen. Wie war das bei eurer Katze? Hat sie sich zuvor auch ehr weniger in die Wurfbox gelegt und ist dann zur Geburt doch hinein? Oder hat sie sich zur Geburt ganz woanders hingelegt? Was tue ich nun, wenn ich bemerke, dass die Geburt beginnt und sie beispielsweise unter einem Bett liegt?

Des Weiteren würde mich eure Wurfgrösse interessieren. Unsere Katze ist zum ersten (und auch zum letzten Mal!!!) trächtig. Sie ist eine Britisch Kurzhaar und zwei Jahre alt. Der Bauch ist meiner Meinung nach schon ziemlich groß (kann sich seit 2 Wochen nicht mehr selbstständig den Intimbereich säubern) und mindestens zwei Kitten konnte ich treten sehen.

Auch interessieren würden mich die möglichen Farben der Kitten. Unsere BKH ist eine Black-Silver-Tabby Classic und der BKH-Kater, der sie gedeckt hat ist Blue.

Hattet ihr Komplikationen bei den Geburten? Oder habt ihr noch allgemeine Ratschläge?

Ich freue mich über eure Antworten!

Tiere, Haustiere, Schwangerschaft, Katze, Geburt, Britisch Kurzhaar, Trächtig, Trächtigkeit, Katzenjunges, trächtige Katze

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