Bei allen Negativpunkten, die es so gibt, muss man unterm Strich doch sagen, so schlecht geht es uns in Deutschland nicht?

Ich meine damit vor allem die Punkte:

  • Man kann hier fast alles sagen, was man will, ohne dafür vom Staat eine Strafe zu bekommen
  • Urteile fallen oft milde aus, wir haben also einen toleranten Staat
  • Es gibt in Deutschland wenig Rassismus
  • Jeder kann, bei ausreichend Motivation, jeden Beruf erlernen
  • Jeder kann frei wählen, welchen Beruf er erlernt
  • Jeder kann seine Freizeit frei gestalten
  • Jeder kann ein Leben haben, in dem er auch mal reisen kann
  • Als Deutscher ist man in vielen Ländern hoch angesehen
  • Mit dem deutschen Pass hat man eine sehr große Visumfreiheit
  • Jeder kriegt hier ein breites und einigermaßen faires Bildungsangebot (nicht immer objektiv und nicht immer fair (aber besser als in den USA z.B.), das jeder, in jedem Alter nutzen kann
  • jemand hat noch erwähnt: günstige Lebensmittelpreise

Viele dieser Punkte, sind bei anderen Ländern nicht zutreffend?

Beschönige ich Deutschland zu sehr, oder stimmt ihr mir zu? Was vergesse ich? Was stimmt nicht? Was seht ihr anders, und warum?

Hast Recht, weil... 71%
Hast nur teilweise Recht, weil... 29%
Hast Unrecht, weil... 0%
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Meinungsfreiheit Deutschland in Gefahr?

Um es Vorweg zu nehmen:

  • Ich glaube an Corona und halte es für gefährlich
  • Ich mag Trump nicht
  • Ich kenne Michael Wendler nicht, außer dass er mal einen hit hatte "Sie liebt den DJ"

ABER

Was soll das?

Politiker fordern RTL auf Wendler komplett aus den bereits gedrehten Folgen von DSDS zu streichen,

https://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-aktuell/nach-wendlers-kz-entgleisung-erster-politiker-fordert-dsds-abbruch-74763384.bild.html

Ich mag auch keine Verschwörungstheoretiker und Vergleiche mit der Nazizeit sowieso nicht. Aber in keiner der abgedrehten Folgen von DSDS werden solche Verschwörungstheorien benannt, da hätte RTL auch nie zugelassen. Aber im Komplett den Mund zu verbieten und damit auch sicherzustellen dass er in keiner qanderen Schow mehr ein gezeigt werden wird geht zu weit.

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Trump Aufforderung zum offfenen Protest ('gestern)

Keine Frage, da ist die Sperrung des Accounts von Trump auf Twitter und Facebook nachvolllziehbar.

Hier muss man die Reisleine ziehen um Gewalt zu stoppen oder zu vermeiden.

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Aber auch fast ein Jahr lang nahezu keinem Kritiker an Corona Maßnahmen eine Stimme in den Medien zu geben und gleichzeitig anzudeuten, dass alle Kritiker an Corona Maßnahmen Rechtsradikal, dumm oder anderes sind.

Haben wir noch Pressfreiheit?

Ich würde gerne viele Meinungen hören und nicht dass Politiker auf unsere Medien Einfluss nehmen.

Politik, DSDS, Meinungsfreiheit, Korona, Pressefreiheit, wendler, Philosophie und Gesellschaft, Covid19
Muss für den Unterricht ein Text schreiben. Es geht um Meinungsfreiheit in der Türkei. Wie ist der Text? Kann ich etwas ändern?

Hey, ich muss für den Unterricht ein Text zum Thema Meinungsfreiheit in der Türkei schreiben. Kenne mich nicht so gut mit Politik aus und wollte daher fragen ob mein Text so gut ist, um nichts falsches zu sagen.

Danke im Vorraus !☺️

Meinungsfreiheit in der Türkei 

Die Presse- und Meinungsfreiheit in der Türkei ist durch Artikel 26 und Artikel 28 gewährleistet: „Jedermann hat das Recht, seine Meinungen und Überzeugungen in Wort, Schrift, Bild oder auf anderem Wege allein oder gemeinschaftlich zu äußern und zu verbreiten….“,  „Die Presse ist frei, Zensur findet nicht statt (..) Der Staat trifft die Maßnahmen zur Gewährleistung der Presse- und Informationsfreiheit“. In Artikel 28 wird das Recht der Pressefreiheit wieder durch ein Strafgesetz ausgehebelt. Seit dem Putschversuch im Juli 2016, für den Fetullah Gülen (FETÖ) und seine Anhänger  verantwortlich gemacht wurden, geht die türkische Regierung härter gegen ihre Kritiker (besonders gegen Medienschaffende) vor. Eine Vielzahl von Journalisten, Beamten,.. usw. werden aufgrund ihrer kritischen Meinungen teils zu langjähriger Haft verurteilt. Es wurden viele Verlage und Medien unter staatliche Verwaltung gestellt oder teilweise sogar geschlossen. Demzufolge steht die Medienlandschaft (Internet, Zeitung, Fernseher usw.)  fast komplett unter staatlicher Kontrolle. Somit erreicht die Türkei 2019 Platz 157 von 180 auf der Rangliste der Pressefreiheit und gehört daher zu den Ländern mit den meisten inhaftierten Journalisten. Auch deutsche Staatsbürger wurden angeklagt oder teilweise auch wegen Kritik festgenommen. 

Doch wieso das Ganze ? 

Wie im Text schon erwähnt: Die Verschärfung der Presse- und Meinungsfreiheit hat nach dem Putschversuch auf die türkische Regierung stattgefunden. Ziel des Putschversuchs war es den Regierungschef Erdoğan und den Kabinett Yildirim zu stürzen. Um die türkische Regierung nun aber zu schützen, wurden massive Maßnahmen (unter anderem auch die Verschärfung der Presse- und Meinungsfreiheit) durchgesetzt.

Das rechtfertigt es aber (meiner Meinung nach) nicht Kritiker festzunehmen, da die Presse- und Meinungsfreiheit zu den Grundrechten gehören. Ohne diese Rechte zeichnet sich die Türkei nicht als Demokratie aus. Die Türkei ignoriert Menschenrechte um ihr Regime durchzusetzen. 

Türkei, Rechte, Meinungsfreiheit, Pressefreiheit, Politik und Gesellschaft
Warum wird jeder Kritiker der GEZ Erhöhung sofort als Feind der Pressefreiheit bezeichnet?

Da gibt es ja momentan mächtigen Wirbel. Und ich verstehe diesen ganzen Wirbel nicht. Ich bin auch der festen Meinung, dass die Öffentlich Rechtlichen durch Reformen massenhaft Geld sparen könnten. Zum Beispiel das "Morgenmagazin". Wofür brauchen die denn alle paar Jahre ein komplett neues Studio? Das hat doch mit Pressefreiheit überhaupt nichts zu tun, das ist bloßes Prestige.

Oder wenn man sagt, es braucht keine 5.000 Kochsendungen, dann hat auch das in keinster Weise mit einer Einschränkung der Pressefreiheit zu tun.

Ich denke, dass kein vernünftiger Mensch eine Anschaffung der Öffentlich Rechtlichen fordert. Und jeder unterstützt die Nachrichten in den Öffentlich Rechtlichen. Ich glaube jeder, selbst Kritiker, sind sich der Bedeutung von Tagesschau und heute journal bewusst und ich wüsste wirklich niemanden, der da auch nur den Versuch unternehmen würde, diese Nachrichten einzuschränken.

Aber es geht doch mehr ums Ganze drum herum. Ich möchte es mit der Kirche vergleichen. Eine Christmette ohne Goldgewand, Weihrauch und Orgel ist trotzdem eine Christmette. Ein Rundfunk ohne großes Tamtam ist trotzdem ein Rundfunk.

Und es geht doch nur darum, dass viele den Sinn von diesem ganzen Tamtam nicht verstehen und sagen, da könnte man Geld sparen und müsste dadurch auch keine Gebühren erhöhen.

Aber wenn jemand auch nur das Wort "GEZ" in den Mund nimmt, gilt er ja schon als Feind der Pressefreiheit.

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Warum wird die Presse die "vierte Gewalt" genannt und welche Problematik siehst du?

Also, ich soll die obige Frage für Sozi beantworten. Hier ist der Text, den ich geschrieben habe. Es wäre toll, wenn mir jemand sagen kann, ob ich das richtig verstanden habe und vielleicht etwas Wichtiges fehlt. Der letzte Abschnitt beschäftigt sich mit der Problematik, die ich beschreiben soll. :) Danke!

Es gibt in Demokratien die Gewaltenteilung, die klassischerweise aus den drei Gewalten Legislative, Exekutive und Judikative besteht, damit niemand im Staat unkontrolliert und allein das Sagen hat. Die drei Gewalten teilen sich die Aufgaben auf und kontrollieren sich gegenseitig. Dabei ist der Bundestag die Legislative, weil dort die Gesetze gemacht werden, die Regierung und die Verwaltung führen als Exekutive diese Gesetze aus und die Judikative entscheidet, ob etwas rechtens ist oder nicht.

Nun kommt es natürlich vor, dass in der Politik Dinge getan werden, die nicht in Ordnung sind. Das aufzudecken, aber auch zu erklären, was ein politisches Vorhaben für die Bürger bedeutet, ist Aufgabe der Journalisten. Sie haben dafür besondere Rechte, die sogenannte Pressefreiheit. Den Politikern soll also immer jemand auf die Finger schauen. Deswegen wird die Presse die "vierte Gewalt" genannt, deren Macht durch Artikel 5 im Grundgesetz garantiert ist. Aus der Politik berichten die Medien vor allem darüber, was die Regierung tut und die Opposition will. Wird ein neues Gesetz diskutiert, erklären sie die Vor- und Nachteile. So können sich die Bürger informieren.

Die Medien stehen dabei oft unter Druck: Unternehmen versuchen manchmal, kritische Berichte zu verhindern. Dazu muss man wissen, dass die Zeitungen und privaten Sender ihr Geld vor allem mit Werbung verdienen. Wenn jetzt eine Zeitung einen Bericht über giftige Inhaltsstoffe in einem Spielzeug veröffentlichen will, kann es sein, dass der Spielzeug-Hersteller seine Anzeigen da nicht mehr schaltet und die Zeitung so Geld verliert. Auch Politiker versuchen einen Einfluss auf die Berichterstattung zu nehmen, weil sie wollen, dass über sie möglichst positiv berichtet wird. Bei Zeitungen, die direkt einer Partei oder Organisation angehören, ist vorher klar, dass sie die Interessen einer bestimmten Seite vertreten. Viele lesen Nachrichten oder Berichte aber, ohne sich zu informieren, aus welcher Sicht berichtet wird. Vor allem bei Informationen aus dem Internet ist manchmal gar nicht erkennbar, von wem die Artikel kommen und welche Interessen dahinterstecken.

Schule, Wirtschaft, Schreiben, Deutschland, Politik, Presse, Gesellschaft, Journalismus, Medien, Sozialkunde, Essay, gewaltenteilung, Pressefreiheit, Philosophie und Gesellschaft
Ist eine solche Frage von einem Polizeibeamten im Dienst angebracht?

Ich bin heute auf ein Video gestoßen, was ich vor längerer Zeit bereits schon mal gesehen habe.

Das Video wurde in einem Troisdorfer Supermarkt gedreht, in welchem zwei mutmaßliche russischstämmige Reichsbürger die Polizisten provozierten und anschließend eine Schlägerei mit ihnen anzettelten.

Das Verhalten der beiden Raudies war voll daneben. Um die geht es hier auch gar nicht.

Mir fiel auf dem Video etwas anderes auf, was ich nicht recht weiß, wie ich es am besten einordnen soll. Dieser Teil des Dialogs wurde von den Mainstreammedien einfach rausgeschnitten. Vermutlich war das auch der Grund, warum die Stelle mir früher nicht aufgefallen war. Es gibt ein anders geschnittenes Video, welches diese Stelle beinhaltet.

Dort nimmt ein Polizist die Personalien auf und sagt dem Raudi 2, dass er nun entlassen ist und gehen kann.

Darauf sagt der Raudi 1, dass der Raudi 2 als Übersetzer fungiert bzw. ihm zur Seite steht und er doch lieber bleiben soll.

Darauf sagt der Polizist etwas, was mir um ehrlich zu sein etwas daneben erscheint.

"Sie können kein Deutsch? Was machen Sie dann in Deutschland?"

Natürlich ist es nicht ungewöhnlich von einer Privatperson je nach ihrer Gesinnung einen solchen Satz zu hören. Wie sieht es aber aus, wenn ein Polizeibeamter im Dienst eine solch offensichtliche Anspielung äußert, dass Menschen, die kein Deutsch sprechen in Deutschland nichts verloren haben? Darf ein Polizist im Dienst so etwas sagen?

Bemerkenswert fand ich, dass ausnahmslos alle Mainstreammedien diese Stelle in ihren Artikeln nicht erwähnten und aus ihren Beitragsvideos entfernten. Ursprünglich sah ich mir die Version der Bild an.

Mich interessiert eure persönliche Meinung zu dem Vorfall.

Vielen Dank!

https://youtu.be/9BH1_vZC_2o

Polizei, Deutschland, Beamtentum, Gesellschaft, Meinungsfreiheit, Rassismus, Staatsgewalt, Pressefreiheit, Reichsbürger
Welches wäre die effektivste Vorgehensweise gegen Rassismus?

Man liest immer viel. Und manche Leute meinen, sie müssten nur die Leute über die NS-Zeit aufklären. Dann passiere das schon von alleine, dass man sowas nicht mehr macht - so die gängige Meinung. Die Leute seien ja nur zu Blöde. Und wenn man sie bildet, lassen sie den guten Menschen raushängen.

Aber: Es wird oft verkannt, dass man bewusst sich auch entscheiden kann für den Rassismus (welcher ohne bösen Willen teils auch unterschweillig einzug hält durch sozialpsychologische Automatismen).

Hetze verbieten im Internet, etc. - ist auch kein Mittel. (Die Leute gehen ins Darknet. Die haben eventuell andere Probleme, weshalb sie sich nen Sündenbock suchen. Es werden Symptome bekämpft, nicht die Ursachen.)

Ich würde einen Schritt weitergehen. An die Ursachen wollen: (Psychische) Probleme von Tätern angehen ... wäre hier viel hilfreicher. Allgemein auch Schulungen auf Seiten von Entscheidungsträgern. (Personaler, etc. - hier greift es gut, dass viel dokumentiert werden muss, um im arbeitsrechtlichen Verfahren Sachen belegen zu können. Allein dadurch dass dokumentiert werden muss, werden Entscheider sich eventuell bewusst, dass unterschwellig sie auch bestimmte Leute bevorzugen würden. Aber dann noch mal genauer hingucken.)

Die beste Lösung aber wäre: Wir schaffen "Rassen" ab! Wenn ein Türke mit dt. Pass für mich ein Deutscher ist und kein Türke (weil ich auf die Natoinalität gucke) - dann fällt für mich hier schon mal der Unterschied weg.

Wenn wir viele Migranten kennenlernen und sie zur eigenen Gruppe (entweder alle Deutschen ... oder alle Menschen die hier leben oder alle Menschen insgesamt) gehören ... dann ist schon viel geholfen.

Medien die aufgebauscht Straftaten berichten ... und wenig postive Erfahrungen ... die verhindern leider, dass sich hier ein Wir-Gefühl aufbaut. Migranten werden immer "die andern" sein wo "öfter mal was passiert - Richtung Straftaten".

Dann haben wir den kleinen Rechten ohne Vernetzung der die Hand aus Spass hochmacht. Der teuer Strafe zahlen soll (dann wird er noch radikaler weil ihn das System hier abf*ckte und er die Schuld den andern zuschiebt) ... der damit niemanden erreicht hat. Niemanden aufgehetzt hat. (Außer sich selber vielleicht aber da war er schon vorher.)

Und große Zeitungen mit Reichteite betreiben quasi schon Volksverhetzung allein dadurch dass Selektion bei der Berichterstattung betrieben wird. Und diese das Volk, spaltet. Aber das ist dann legal - sofen nicht offensichtlich hetzerisch und nur "grenzwertig". Aber viel gefärhlicher hier halt.

Die BILD ist wohl der größte gewerbliche Volksverhetzer in Deutschland - im Rahmen der Pressefreiheit (und des Missbrauchs dieser Freiheit).

Geschichte, Medien, Neuzeit, Rassismus, Bundesrepublik Deutschland, Pressefreiheit, volksverhetzung, Philosophie und Gesellschaft
Eigene Webseite, Impressum: Und was wenn man nicht die Privatadresse öffentlich angeben will (könnte ja sonst wer auf einmal vor der Tür stehen)?!?

Hallo, ich fange gerade an mich zu informieren, was es heißt eine eigene Webseite zu erstellen. Ein Auszug aus einem Artikel der mich verwirrt:

"Anschrift des Betreibers

Es muss eine ladungsfähige Anschrift hinterlegt werden – eine Postfachadresse ist also nicht ausreichend. Bei juristischen Personen oder Personengesellschaften muss als Adresse der Sitz genannt werden." https://www.impulse.de/recht-steuern/rechtsratgeber/impressumspflicht/2179271.html

Bis jetzt hab ich gedacht, man muss nur eine Postfachadresse angeben. Was für mich auch schon Alarmglocken schrillen lässt, da ich NICHT MEINE PRIVATE WOHNADRESSE IM INTERNET ANGEBEN WILL (hallo?!) und das Mieten eines Postfaches teuer zu sein scheint (und ich für eine hobby/ehrenamtliche Webseite nicht Geld ausgeben will, das ich nicht habe).

Aber jetzt lese ich man soll den Sitz angeben... und was wenn man vom "Home Office" arbeitet? Heißt das etwa, dass selbstständige Journalisten, die von zuhause aus arbeiten und publizieren, ihre Wohnadresse angeben müssen?!

Und dann soll man auch noch eine Kontaktadresse angeben, bei der man eine Antwort inerhalb von 60 Minuten "gewährleisten" kann... ?

Klingt erstmal alles ziemlich absurd und ich hab noch null durchblick... Würd mich bedanken, wenn es mir jemand erklärt der sich (wirklich) damit auskennt, bitte?

Ich will mir eine Webseite anschaffen bei der ich z.B. Youtube Videos (/Berichte auf Youtube) vorstelle und verlinke. Und zudem würde ich von mir übersetzte Artikel verlinken oder (vielleicht) veröffentlichen. Auf der Webseite will ich allerdings nichts verkaufen oder anbieten. Also würde es wohl nicht als ein Unternehmen gelten sondern unter Journalismus fallen, nehme ich an. Ich hätte keine direkten Einnahmen durch diese Seite und würde auch keinen Service über diese anbieten. Allerdings wäre sie natürlich auch nicht privat sondern "Meinungs bildend" oder so.

Ich verstehe, dass man für rechtliche Fragen nicht anonym Sein kann (weshalb seiten wie Psiram, soweit ich es versteh, eigentlich nicht existieren dürften) aber es kann doch nicht sein dass man seine private Wohnadresse angeben muss (öffentlich einsehbar) wenn man kein eigenes Büro hat und keinem Verein oder Organisation angehört... oder? :-/

Was wenn auf einmal Antifa vor der Tür steht weil man einen Artikel verlinkt oder veröffentlicht hat, der Israels Umgang mit den Palästinensern kritisiert...?

Auch unabhängig von diesem Beispiel, denke ich, dass jeder versteht wovon ich rede.

Schon mal danke für jede Hilfe

Liebe Grüße

L.

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