Erfahrungenmit Reitbeteiligung?

Hi. Ich habe momentan wieder eine Rb (also als Reiterin ein Pferd gesucht) und die Stallbesitzerin meinte das sie bisher keine so guten Erfahrungen damit gemacht hat. Das Pferd, welches ich reite, ist nicht ihr Pferd. Die Besitzerin ist nur weggezogen und damit das Pferd bewegt wird, wurde halt eine RB gesucht.

Vor mir waren drei andere da. Die eine hat aufgehört, weil sie nicht immer reiten konnte (keine Halle & Platz und älteres Pferd), die andere hat dem Pferd immer wieder so im Maul rumgezogen und sich für was besseres gehalten und die dritte kam halt wirklich nur fürs reiten, hat such also auch beim putzen keine mühe gemacht und kein bisschen mitgeholfen.

So... da ich mir auch in ein paar Jahren ein eigenes Pferd kaufen möchte, behandel ich ihn natürlich (mehr oder weniger) als mein eigenes Pferd, bin ja eh die einzige die ihn bewegt. Das heißt das ich auch versuche der Stallbesitzerin zu helfen und auch total gerne einfach mal mit ihm spazieren gehe, bodenarbeit mache, nh ruhige Runde ins Gelände gehe... das scheint die Stallbesi total zu überraschen, weil sie das immer wieder lobt und sagt das das nicht selbstverständlich sei. Auch bei einer meiner vorigen RB haben die mir ganz viele "Horrorgeschichten" erzählt

Daher zu meiner Frage, sind wirklich die meisten RBs so das sie wenig mithelfen und gefühlt nur reiten wollen? Ist es schwer eine gute Reitbeteiligung zu finden? Was sind so eure Erfahrungen, als Pferdebesitzer (nicht pferdebesitzer können auch gerne Erfahrungen und Co schreiben)

Vielen Dank fürs antworten und durchlesen 😊

Tiere, Pferde, Pony, Reiten, Tierhaltung, Reitbeteiligung, Pferdehaltung, RB, tierpflege, Pferdebesitzer, Pferd
Ist mein Pferd verzogen?

Hallo ihr Lieben, ich bins mal wieder!

Vor zwei Tagen meinte eine Stallkollegin, dass mein Pferd extrem verzogen sei. Sie wollte meinen Wallach wohl von der Koppel holen und er sei vor ihr weggelaufen statt zu ihr zu kommen und sich aufhalftern zu lassen. Sie hat ihm dann erst einmal eine Ansage machen müssen. So hat sie es mir zumindest erzählt - ich war nicht dabei, daher kann ich nur das wiedergeben, was sie gesagt hat.

Was mir häufig passiert: Wenn ich ihn von der Koppel oder vom Trail hole, bleibt er meist alle paar Meter stehen und geht nicht weiter. Um ihn vorwärts zu bekommen, mache ich Kreise mit dem Strick auf Höhe seiner Flanke und laufe dabei weiter, meistens klappt das auch ganz gut. Das Problem habe ich seit es warm wurde.

Ich habe mal meine Reitlehrerin gefragt, was ich machen soll, wenn er alle paar Meter stehen bleibt, und sie meinte nur, ich müsste ihn mal wieder öfter bewegen. Das war leider jedoch zwischenzeitlich nicht möglich, denn, wie ihr ja wisst, war mein Wallach mal kurzzeitig lahm.

Meint ihr, mein Pferd wäre "extrem" verzogen, so, wie es die Stallkollegin gesagt hat, oder ist das einfach nur Unlust, weil er lieber auf der Wiese stehen und grasen will? Habt ihr Tipps, wie ich mir behelfen kann?

Edit: Bevor ihr euch jetzt fragt, warum meine Stallkollegin mein Pferd geholt hat: Wir helfen der Stallbesitzerin dabei, die Pferde umzustellen. Ob vom Trail auf die Koppel und zurück oder nachts in die Box, wenn Zeit ist, unterstützen wir sie. Daher werden dann alle Pferde geholt.

Danke für eure Antworten!

Liebe Grüße

Keks

Pferde, Pferdeverhalten
Therapiepferde werden „zu wach“?

Hallo ihr Lieben :)

Ich arbeite in einer Reitschule für sehbehinderte Kinder und bin sowohl dafür da, bei den Reitstunden zu assistieren, als auch die Ponys außerhalb des Unterrichts zu bewegen.

Es sind im März mit mir vier weitere Studenten dort eingestellt worden, weil die Ponys vorher nur 3x die Woche bewegt wurden, wovon 2x Therapiestunden waren. Sie haben also nicht viel mehr gesehen, als die Box, das Paddock und die Halle. Das wollten wir ändern und bewegen sie jetzt jeden Tag außerhalb der Therapiestunden. Natürlich haben wir das ganze langsam gesteigert! Wie gehen auch einmal die Woche ausreiten und lassen sie freispringen (auch langsam angefangen und aufgebaut).
Am Anfang hat auch alles super geklappt, nur werden die Ponys langsam ein bisschen zu wach… Jetzt ist meine Frage, ob das irgendwann wieder besser wird. Sie sind nicht böse, aber sie erschrecken viel häufiger als am Anfang und sind viel aufgedrehter. Versteht mich nicht falsch, ich liebe es zu sehen wie alle drei ihren zweiten Frühling erleben, aber für die Therapiestunden - wofür sie nunmal in erster Linie da sind - ist das leider eher hinderlich :-/

Habt ihr solche Erfahrungen schon gemacht? Werden die irgendwann wieder ruhiger, wenn wir so weiter machen? Oder sollten wir das Training lieber etwas runterschrauben?

Lieben Dank!

PS: Springen tun alle nicht höher als 80cm, Dressur dient vor allem der Durchlässigkeit und im Gelände sind wir ca 1 1/2h unterwegs mit einer Galoppstrecke (3 o. 4km). Wir verlangen also keine Höchstleistungen ;)

Pferde, Reiten
Wie kann ich meine Mutter von einer Reitbeteiligung überzeugen?

Hey, ich bin mittlerweile 13 Jahre alt und reite jetzt seid knapp 9 Jahren. Ich wünsche mir jetzt schon seid 2 Jahren eine Reitbeteiligung und habe vor ein paar Monaten für 2 Wochen eine alte Reitbeteiligung bekommen. Hat mir ehrlich gesagt nicht so Spaß gemacht mit ihr, weil sie Atrose hat und ich sie oft nicht reiten konnte. Jetzt habe ich aber eine Araber Stute gefunden, die nur 10 min von mir entfernt ist. Allerdings will meine Mutter mich nur für 1 mal die Woche lassen, weil ich noch Reitunterricht ,,brauche“(sie hat mich noch nie Reiten sehen und hat auch keine Ahnung von Pferden. Ich hätte theoretisch auch die Zeit und würde auch mit dazu bezahlen, allerdings bleibt meine Mutter stur. Und ich verstehe nicht warum. Meine Noten waren deutlich schlechter als ich sogar noch mehr Zeit hatte. Ich stehe (außer in Mathe) immer so auf 1-3. In Mathe tue ich mich schwer und es kommt auch mal eine 4 nach Hause. Aber ich nehme schon Nachhilfe und es wird wirklich besser.
Allerdings tut meine Mutter so, als ob ich ständig eine 6 mitbringen. Ich habe ihr schon endlose Texte geschrieben und sie auch etliche Male angesprochen, aber sie bleibt bei ihrer Meinung. Ich hoffe ich bekomme hier ein paar hilfreiche Antworten, anstatt von ,,Du bist 13. Du brauchst keine Reitbeteiligung“, ,,Sei mit dem froh, was du hast.“ (bin ich, aber diese i Tüpfelchen fehlt einfach)

Pferde, Reiten, Eltern, Reitbeteiligung

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