Welches Mineralfutter für mein Pferd?

Hallo, ich habe eine Ponystute, die von mir Freizeitmäßig geritten wird und suche gerade das richtige Mineralfutter für sie und wollte euch Mal um Hilfe fragen. Sie bekommt momentan das Höveler Reformin Plus Futter, was ich von ihren Vorbesitzern übernommen habe, allerdings bin ich damit nicht zufrieden. Es enthält für unsere Ansprüche zu viel Calcium und das Verhältnis zu Phosphor ist auch nicht ausgewogen, zu viel Vitamin A, zu viel Selen... Mein Pony bekommt sonst nur ein bisschen Müsli (Natur Mix von Lexa), wo nur wenig Getreide enthalten ist. Deswegen müsste das Ca:P Verhältnis ja bei 2:1 liegen. Ich habe bisher nur 2 Mineralfutter gefunden, die ein 2:1 Verhältnis aufweisen und mir sonst von den Inhaltsstoffen/Mengen auch ganz gut gefallen. Und zwar einmal das SemperMin(Classic)/SemperCube von St. Hippolyt und die Winter-Mineral-Cobs/Weide-Mineral-Cobs von Lexa (wenn mein Pferd die nicht frisst, würde ich stattdessen ein anderes Mineralfutter von Lexa nehmen, nur das bevorzuge ich am meisten). Ich wollte mal fragen, ob ihr Erfahrungen mit den beiden Mineralfuttern oder auch mit dessen Marken gemacht habt und wie ihr sie findet? Und was denkt ihr, welches besser passen könnte, ich bin mir sehr unsicher, welches davon ich nehmen soll? Schonmal vielen Dank und Liebe Grüße

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Woran erkennen, ob ein Pferd friert?

Gleich vorweg: Ich bin kein Freund vom Eindecken. Aber einer meiner Pferde beschäftigt mich: Dieser Wallach war schon immer hochsensibel, 2017 / 2018 hat er eine lange Krankheit mitgemacht. Seitdem ist er nicht mehr der Alte. Er entwickelte bereits im letzten Winter kein richtiges Winterfell (eher eine Art dichteres Sommerfell, was ich bisher anders von ihm kannte). Im durchregneten Sommer 2017 und einer massiven Verschlechterung seines Zustands riet mir meine TÄ (bekennende Offenstall-Halterin) ihn einzudecken. Sein Zustand wurde schlagartig besser. Im Winter deckte ich ihn nur ein, wenn er bereits deutlich zitterte.

Nun regnet es in meiner Gegend derzeit ohne Ende, alles ist einfach nur noch nass-kalt. Seit einer Woche frisst er anders, steht oft mit hängendem Kopf aufm Paddock, zeigt kaum Interesse an seiner Umwelt, explodiert dann aber bei der kleinsten Kleinigkeit. In Absprache mit TÄ baue ich ihn seit gut 4 Monaten wieder auf, wöchentlich 1 x reiten und 2 x schonende Bodenarbeit. Vielleicht ist er auch unausgelastet, da er über ein hohes Temperament verfügt.

Jedenfalls überlege ich seit längerem, ob Eindecken eine Option ist. Wie seht ihr das? Er hat wie gesagt schon mehr Fell, als im Sommer. Aber deutlich weniger, als ich es aus den Wintern davor von ihm kannte. Er stellt sich bei Niederschlag leider nicht unter (hat er noch nie gemacht). Meist dringt die Nässe bis ins Unterfell (wenn ich mit den Fingerkuppen gegen den Strich kämme, ist da kein trockenes, warmes Fell spürbar). Und ich möchte ihn einerseits nicht erst eindecken, wenn er stark mit allen vier Beinen zitternd und Schweif-einklemmend vor mir steht. Andererseits möchte ich auch nicht verhätscheln und unnötig Eindecken.

Das Pferd steht am Haus. Zur Verfügung hätte ich aktuell nebst Abschwitzdecken noch eine Winterdecke mit 50 g und eine mit 100 g. Aber ich bin mir wirklich unsicher, was hier klug ist (meine TÄ schaut ihn sich am Mittwoch nochmal an).

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Unbefugte sind an mein Pferd gegangen, was soll ich tuen?

Ich möchte euch um Rat fragen.

Ich erkläre euch folgende Situation.

Ich habe ein Pferd was nicht einfach beim Schmied ist und er macht auch immer Problme. Das heißt das mein Pferd eine große Gefahr ist!!!

Wir hatten eine Stallgruppe in der wir verabredet haben wann der Schmied kommt. Aber zu dem besagten Termin konnte ich nicht. Dann hat man mir angeboten meine Pferde dazu zu stellen, wo ich ausdrücklich erklärt hatte das es ohne mich nicht geht . Da mein Pferd eben eine Gefahr ist.

Man hat sich trotzdessen mein Pferd genommen und es einfach ausprobiert.

Der Schmied war wohl so sehr von sich überzeugt das er es schaffen würde . Hat er aber nicht! Ich habe sogar abends noch mit ihm telefoniert gehabt und er hatte mir nichts von diesem Vorfall erzählt gehabt, keiner von denen die dabei waren. Zu mal kannte ich den Schmied garnicht und er war neu! Also kannte mein Pferd ihn natürlich auch nicht! Und heute hatte ich einen anderen Schmied da und wir hatten Probleme meinem Pferd die Hufe auszuschneiden. Sprich wir konnten nur vorne bearbeiten. Hinten sind wir an mein Pferd garnicht mehr dran gekommen.

Mein pferd macht jetzt völlig dicht und ich weiß natürlich nicht was sie gemacht haben ....

Also um es kurz zu sagen ich habe es verboten meine Pferd dazu zu stellen und ein fremder Schmied und andere Einsteller haben es einfach gemacht. Und deren Aussage war der kann ja nicht so schlimm sein.

Was wäre gewesen wenn etwas passiert wäre, wer hätte dafür gehaftet?

Ich bin ratlos, was würdet ihr an meiner stelle tun?

Tiere, Pferde
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Sehr schwungvollen Galopp , kann ihn nicht aussitzen was tun?

Hallo
Ich hatte heute Probereiten für eine Reitbeteiligung. Ich mag ihn super gerne und er ist wirklich süß , er ist auch ein Riese ( 1,77 ) , ich bin 14 Jahre alt. Er ist im Schritt & Trab sehr schön zu Reiten. Ich kann ihn im Trab richtig gut aussitzen und alles ist eigentlich gut , bis auf die Anlehnung , ich bekomme seinen Kopf irgendwie nicht runter er lässt sich nicht fallen und ich weiß nicht was ich dagegen tun kann und deswegen denke ich das es dadurch zu dem Problem mit dem Galopp kommt. Als ich ihn angaloppieren wollte hat er erstmal gebuckelt ( macht er wohl manchmal , er ist auch gerade erst hier hin gezogen und ich auch noch sehr schreckhaft ) dann als er fertig war mit buckeln ist er normal weiter galoppiert , aber Leute , ich hab sowas noch nie erlebt. Er ist so schwungvoll im Galopp das er mich damit schon fast aus dem Sattel schmeißt. Das ist nicht mehr normal. Er ist wirklich so so schwungvoll , und dann kommt natürlich alles auf einmal wenn ich nicht sitzen kann verkrampfe ich ich hab keine zügelverbindung mehr und er rennt mir ab in die Mitte. Leute wirklich hat irgendjemand Tipps ? Bei uns am Stall gibt es keinen Unterricht. Aber ich brauche dringend Hilfe. Soll ich jetzt erstmal paar Wochen nur Trabarbeit mit ihm machen ? Oder was soll ich tun ? Irgendwann möchte ich ja auch mal mit ihm ausreiten gehen und wenn mich sein Galopp dann so aus dem Sattel schmeißt ...?

Tiere, Pferde, ausreiten, Galopp, schwungvoll, Pferd
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4 jährigen Pferd ohne Ausbildung total überfordert?

Hallo Ihr lieben,

habe seit juni.2018 meinen 4 jährigen Vollblut Wallach. Er kam von der Rennbahn und ist 3 rennen gelaufen war aber zu langsam. Und hat keine Ausbildung aber er kann schritt Trab Galopp unter dem Sattel. Ich bin mit ihm vor 3 Monaten in einen neuen Stall umgezogen. Ich kann mit ihm in die Hallen laufen ohne das er ständig stehen bleibt(im alten Stall davor ging das nicht). Nun ich kann mit ihm nicht reiten, im Trab rennt er wie ein Irrer und ich kann einfach nicht gut genug reiten um ihn auszubilden muss zu viel auf mich achten. Ich arbeite jeden Tag bis 18 Uhr und bin im 1. LJ in der Ausbildung also muss auch lernen. Und ich muss jeden Tag in den Stall. Für mich ist es Pflicht und kein Hobby mehr ich hab keine Lust mehr mit ihm zu arbeiten. Es passieren keine Fortschritte, entweder bleibt es gleich oder es gibt Rückschritte. Ausreiten geht garnicht er rennt wie ein irrer unkontrollierbar. Im Endeffekt schlechter reitet zu junges unerfahrenes Pferd. Ihn in beritt kann ich ihn nicht geben da ich das Geld nicht habe.

Meine Beziehung geht kaputt da ich nur gereizt bin da nichts funktioniert. Ich komm nicht zum lernen und eigentlich wollte ich ein Pferd mit dem ich spas haben kann.

Mich bin total überfordert. Und ich geh kaputt. Jeder sagt es macht keinen Sinn das das keine Zukunft hat.

Hilfe bekomm ich von keinem und ja. Ich überlege mir ihn zu verkaufen weil es ist ihm nicht fair gegenüber und ich kann mich dadurch nicht kaputt machen lassen.

Was sagt ihr dazu und habt ihr mir Empfehlungen was ich machen kann?

Danke im Vorraus:)

lg Lilliisa

Pferde, überfordert
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Angst vorm Reiten trotz eigenem Pferd?

Ich habe zwei pferde, die ich regelmäßig reite bzw bewege, jedoch ist das nicht immer ganz leicht für mich, denn der eine ist ein walach, der vorher auf Tunieren geritten wurde (ein fünfgängiger Isländer). Er ist ein wundervolles pferd mit super Stammbaum, aber ich habe ein paar Probleme mit ihm, denn er hat einen ziemlichen Dickkopf und ich habe deshalb manchmal Angst ihn in gallopp oder so zu reiten. Auf die Ovalbahn gehe ich mit ihm garnicht mehr, da er ein sehr schneller pferd ist und wenn dann noch andere Pferde auf der Ovalbahn sind, kann ich ihn nicht mehr halten. Er geht sofort vom Gallopp in den Rennpass und auch wenn ich weiß, dass er mich nicht abwirft und sowieso wieder stehen bleibt, wenn er bei den anderen Pferden ist, habe ich einfach Schiss, weil ich keine Kontrolle mehr habe (er reagiert dann irgendwie nicht mehr auf meine Hilfen). Ich bin erst 14 und bin im allgemeinen eher zurückhaltend und unsicher. Dazu muss ich sagen, dass ich meine pferde nicht einfach so gekauft habe oder so, sondern meine Eltern einen Isländerhof haben und dort auch regelmäßig Unterricht an Reitschüler geben. Ich bin mit den Isis aufgewachsen , aber hatte als ich klein war auch manchmal etwas Angst vor ihnen, zum Beispiel, wenn sie auf der Wiese ein wenig herumgealbert haben oder so.Ja und dann gibt es da noch meinen anderen Isländerwalach. Er ist noch ziemlich jung (9 Jahre) und hat auch so seine Angewohnheiten: Zum Beispiel ist es schon öfter passiert, dass er in Bocksprüngen losgalloppiert und ich dann teilweise auch runtergefallen bin. Mein letzter Sturz war vor etwa 2 Monaten und meine Mum hat zu mir gesagt, dass das mal vorkommen kann bei so einem jungen Pferd und dass ich mir keine Vorwürfe machen sollte, dass ich irgendetwas falsch gemacht habe. Er ist dazu auch noch etwas schreckhaft. Zum Beispiel bei Dingen die er nicht kenn und die sich schnell bewegen oder laut sind, wie letztens, da habe ich ausversehen mit der Gerte (also vom Boden aus ) gegen die Hallenwand geschlagen und er ist sofort wie ein Irrer losgalloppiert. Grundsätzlich liebe ich es mit meinen Pferden eher ruhige Dinge zu machen, wie Spaziergänge durch den Wald; mit ihnen auf einer Wiese sitzen; sie zu putzen oder auch Schrittausritte zu machen. Allerdings habe ich auch kein Problem damit sie mal durch die Halle zu treiben oder so, aber alles was mit dem reiten zu tun hat, macht mich ängstlich und unsicher. Ich liebe meine Pferde über alles, aber was sollte ich nun machen ? Ist es nicht irgendwie blöd ein Pferd zu haben, ohne auf ihm galloppieren zu können, bzw sich davor zu fürchten.

Tut mir leid für den langen Text und danke schonmal im Voraus für eure Antworten (bitte keine dummen Kommentare). 🐴😊😕

Tiere, Pferde, Katzen, Angst, Reiten, Pferd
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Beissendes Schulpferd?

Hallo!

Eigentlich ist die Haltung (große Paddockboxen in der Herde, mind. 6std Weide pro Tag) und der Umgang mit den Pferden bei unserem Vereinsschulstall relativ gut(für einen Schulstall). Nur ein Pferd ist im Moment echt schwierig.

Er ist 6 Jahre jung, total unerfahren und er würde völlig verschreckt aus Spanien importiert. Beim Satteln/Putzen/Rausholen beißt er wie wild um sich... Er hat jemanden gestern auch schon fast zwischen der Wand eingeklemmt. Er ist beim Reiten total lieb nur eben noch ein bisschen "dumm".

Sein Sattel passt überhaupt gar nicht, was mich auch ziemlich enttäuscht, denn der Verein weigert sich einen neuen, passenden Sattel zu kaufen. Genug Geld wäre da... Seine Trense ist auch viel zu klein & drückt aufs Jochbein...wie ich finde braucht er auch unbedingt ein anderes Gebiss. Sein Zubehör ist nur so zusammengewürfelt aus alten, teils auch kaputten Sachen... Wir vermuten auch, dass sich daraus schon Sattelzwang geworden ist.

Er tut mir total leid, weil er eigendtlich ein total lieber, treuer Kerl ist. Die Reitschüler wissen sich auch nicht mehr zu helfen außer ihn anzubrüllen und ihn zu bestrafen(er wird am Kopf schon immer scheuer...). Mich macht das ganze total fertig... Ich finde er braucht eine Bezugsperson, neue Reitsachen und auf jeden Fall einen Trainer mit Geduld.

Ich weiß mir und ihm überhaupt nicht zu helfen. Ich bin eben auch "nur" die Reitbeteiligung auf die niemand hört...Ich hab mich versucht im Internet schlau zu machen, wie man mit solchen Situationen umgeht. Ich versuche ihn jetzt beim Beißen zu ignorieren und ihn zu loben wenn er nicht beißt. Er ist meines Erachtens nach auch ziemlich unterfordert und er hat manchmal viel zu viel Energie.

Sollte man den Tierschutz informieren oder so? Wie kann ich ihm bloß helfen? Ich selbst hab leider nicht die finanziellen Mittel ihm neue Sachen zu kaufen oder ihn zu kaufen. Ich überlege auch, nicht mehr den Verein zu unterstützen, aber dann dürfte ich eben auch nicht mehr zu ihm und würde ihn im Stich lassen.

Die ganze Situation ist ziemlich schwierig... Ich hoffe jemand von euch kennt eine Lösung.

Pferde, Schulbetriebe
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DIfHO/DHG vs. Hufschmied?

Ich bin sicherlich niemand, der bei Hufproblemen der Meinung ist "da müssen Eisen drauf". Dennoch hab ich einen Hufschmied für mein Pferd, dem ich auch vertraue. Hier auf gutefrage scheinen allerdings fast nur Reiter zu sein, die sehr überzeugt von DIfHO und DHG sind, und ihr Pferd auch zum Ausschneiden niemals einem Schmied anvertrauen würden. Argumente sind, dass die Absolventen von DIfHO und DHG viel mehr über Biomechanik usw lernen und Schmiede da im Gegensatz überhaupt nicht kompetent sind.

Daher hab ich mich mal über die Ausbildungen dieser Organisationen informiert und bin jetzt doch ziemlich skeptisch. Bei ersterer hat man 18 Wochenendseminare und zahlt dafür insg. 5600€. Bei zweiterer hat man 22 Wochenendseminare und 30 Tage Praktikum für 5400€. Der Preis ist jetzt nebensächlich, aber inwieweit kann denn das mit einer 3-jährigen Ausbildung zum Hufschmied mithalten? Das wäre doch wie maximal 3 Monate Ausbildung - allein von der Dauer her. Da haben die doch sogar mehr Berufsschule (wo sie zugegebenermaßen natürlich auch anderes lernen). Laut meinem Hufschmied lernt man während der Theoriephase aber auch viel zu Biomechanik, Anatomie und Co.

Was gut ist, ist dass bei den beiden Organisationen ja sicherlich jeder das selbe lernt. Bei Hufschmieden steht hingegen natürlich auch zur Frage, ob man in der Ausbildung an einen fähigen oder schlechten Ausbilder geraten ist.

Wie begründet ihr die eurer Mn viel höhere Kompetenz der Huforthopäden (ohne Zusatzqualifikationen)? Ich würde mich nach 40 Tagen Praxis-Lernen in der Gruppe nicht trauen, zu behaupten, einen ausreichend geschulten Blick und die Erfahrung für das korrekte Bearbeiten auch von Problemfällen zu haben...

LG

Pferde, Reiten, hufschmied
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Pferd lässt sich nicht mehr zäumen, was ist los?

Hey Ich möchte hier mal kurz ein Problem beschreiben, dass ich mit meiner Reitbeteiligung habe Er ist 17 Jahre alt und ein Warmblut-Wallach. Ich reite ihn nun seit mehr als 4 Jahren Ich hatte mit ihm bis jetzt keine Probleme und konnte eigentlich alles mit ihm machen

Vor ein paar Wochen war ich dann im Stall und wollte ihn aufzäumen, was auch funktioniert hat. Dann wollte ich ihm den Schopf aus dem Stirnriemen geben und er hat begonnen den Kopf zu schütteln. Ich dachte mir, dass er mich ärgern will und hab es nochmal probiert, da es ja nie Probleme gab. Dann hat er so wild mit dem Kopf geschlagen, dass er mich in der Box umgeworfen hat. Ich bin dann sofort wieder auf und habe versucht ihn zu beruhigen. Dann habe ich gesehen, dass bei der ganzen Aktion ein Riemen am Zaumzeug gerissen war und ich ihn sowieso nicht mehr reiten konnte Also wollte ich ihm das Zaumzeug runter geben, was das nächste Problem darstellte, weil er sich nicht mehr an die Ohren und ins Genick fassen ließ. Ich habe dann alles aufgemacht und ihm das Zaumzeug runtergezogen, was ihn natürlich sehr geschockt hat Ab dem Zeitpunkt ließ er sich auch das Halfter nicht mehr rauf geben. Die Besitzerin ist noch am selben Tag hin und hat es versucht, nichts zu machen. Innerhalb von einer Woche, hat sie es aber geschafft ihn wieder an das Halfter und das Zaumzeug zu gewöhnen und man konnte ihn normal reiten Wenig später wollte ich ihn wieder aufzäumen und plötzlich war das Problem wieder da, dass er den Kopf hochzog und zurück ging und sich nicht am Kopf anfassen ließ. Die Besitzerin meinte dann, nachdem sie wieder mal bei ihm war, dass er bei ihr auch versucht hatte abzuhauen und ihn nun immer so aufzäumt, dass sie zuerst das Halfter um seinen Hals schiebt, damit er nicht aus kann und dann aufzäumt und dass das auch funktioniert Eine Woche später kam dann die Nachricht von einem Stallmädchen, dass er sich das Halfter nicht raufgeben lässt. Die Besitzerin ist angeblich hin und es hat funktioniert. Am gleichen Tag war ich im Stall und die Besitzerin war auch da und er ließ sich auch aufzäumen, wenn auch widerwillig. Heute war ich wieder bei ihm und er nimmt die Trense auch normal auf doch wenn es darum geht, das Zaumzeug über die Ohren zu schieben, da bekommt er Panik. Ich kann dann auch fast nicht hin greifen weil ich eben nicht so groß bin. Ich musste dann eine Reiterin im Stall fragen ob sie mir helfen kann und das eine Ohr das noch unter dem Riemen festhing rausgeben kann.

Ich bin jetzt wahnsinnig verunsichert, weil ich nicht weiß, was dieses Verhalten ausgelöst hat bzw. ob ich das Problem bin, denn bei der Besitzerin funktioniert anscheinend alles bestens.

Ich bin echt ratlos und verzweifelt und gehen gar nicht mehr gerne in den Stall.

Kann mir wer helfen?

Tiere, Pferde
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Pferd umstellen ja oder nein?

Hallo, ich habe folgendes Problem mein Pferd steht momentan an einem guten Platz. Sehr sehr sehr schöner Offenstall 😍 also kleine tolle Herde, bestes Heu, im Sommer geht's 24 Stunden raus auf riesen Koppeln, tolles Gelände, eigener Platz und Roundpen und Halle in der nähe. Stallklima sehr gut. Wir fühlen uns rund um wohl. Selbst mein Mann kommt gerne mit 🤣 stehe nun 4 Jahre da. Es waren 15 km vom alten Wohnort zudem lag es auf dem Arbeitsweg. Nun bin ich in Elternzeit und bin auch noch umgezogen. Wohin ich nach der Elternzeit versetzt werde steht in den Sternen. Vermutlich aber in eine andere Richtung.. Jetzt mit dem Umzug sind es 25 Km einfach.. 3 mal die Woche miste ich. Man kann sich also vorstellen wie oft ich dazu komme mit dem Pferd zu arbeiten. Nun zur neuem Möglichkeit. Direkt im Ort. Im Sommer sogar direkt neben dem Haus. Ich schaue aus dem Fenster und kann mein Pferd sehen. Der Stall ist zu Fuß 8 min entfernt. Mein Problem ist das es im Winter in die Box geht. Zwar nur über Nacht. Und sonst Witterungsabhängig täglich so lange wie möglich raus. Zudem werden sie spät eigestallt und so früh wie möglich wieder raus..Das Gelände hier ist supi und ich kenne es wie meine Westentasche. Die Leute sind sehr nett. Es gibt einen Roundpen. Was würdet ihr tun. Ich meine hier könnte ich jeden Tag hin gehen und auch was mit ihm machen. Klar kann ich jeden Tag die 50 Km fahren. Aber es bleibt mir eben nix vom Pferd.

Pferde, Reiten
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