Ist das der Grund?

Also,

Ich fange mal so an, anscheinend wurde ich früher (in der Grundschule) von meinen Klassenkameradinnen zur Begrüßung umarmt, anscheinend war mir das aber unangenehm und ich stand dann immer einfach nur steif da. (laut den Erzählungen meiner Mum) Die paar Freunde zu denen ich heute noch guten Kontakt habe, begrüßen mich mit einem „Hi/ Hallo“ und auch Leute die mich nicht von früher kennen begrüßen mich nicht mit einer Umarmung (außer einer Freundin zu welcher ich aber nicht viel Kontakt habe) oder sonstigem, was ich mir schon wünschen würde. Andere Freunde begrüßen sie schließlich auch mit einer Umarmung, doch das eine mal als ich eine Freundin umarmt habe, blieb auch bei dem einen mal. Nun zu meiner Frage, (welche ich mir wahrscheinlich schon gerade selbst beantwortet habe) „Liegt es daran das ich als kleines Kind nicht begeistert war, wenn mich meine Klassenkameradinnen umarmt haben?“

PS: Und Ich würde den Grund Körperhygiene etc. schonmal ausschließen, da ich schon sehr auf Hygiene achte ;)

PPS: Und ja, ich weiß ich sollte/ könnte meine Freundinnen einfach mal darauf ansprechen (und dies war auch vor Corona so, falls jemand hier jetzt meint, CORONA!) 😂

Ja 50%
Nein 25%
Andere Antwort 25%
Freizeit, Leben, Beauty, Freundschaft, Menschen, Freunde, Politik, Freude, Personen, Psychologie, begrüßung, Bekanntschaft, Freundin, Gesundheit und Medizin, Lebenslauf, Leute, Liebe und Beziehung, Treffen, Verantwortung, Verabschiedung, Bekannter, umarmen, Umfrage
Könnt ihr mir in Deutsch helfen bitte?

Hey Liebe Leute könnt ihr das bitte korrigieren bitte...? Bitte Grammatik bitte sagen welche note es wäre bitte dringend....???

Der Kommentar „Warum wir alle ziemlich lost sind“ wurde von Mathias Wiedemann verfasst und ist am 15. Oktober 2021 in der Zeitung „Main Post“ erschienen. Es ist nicht mehr ganz aktuell. Der Verfasser thematisierte darin, dass das Wort „lost“ das beliebteste Wort in der Jugendsprache ist und das Wort „Husohn“ nicht zur Wahl zugelassen wurde.

In dem Artikel erwähnt er, dass man die Jugendwörter, wenn man älter als 20 ist nicht mehr verwenden kann. Im Jahr 2020 wurde das Jugendwort „lost“ das Wort des Jahres und es bedeutet „verloren“ und früher waren es die Wörter „Swag“, „Smombie“ oder „fly sein“. Weiterhin steht drin, dass das Wort „Mittwoch“ auf die Top-Ten-Liste geschafft hat, weil es oft im Satz "Es ist Mittwoch, meine Kerle", die viele Jugendliche sagen, vorgekommen ist. Des Weiteren sagt der Autor, dass das Wort „Cringe“ auch auf Platz zwei der Top Ten geschafft hat. Das Wort soll Fremdschämen bedeuten und es sagt wie sich jemand innerlich krümmt, der einer richtig peinlichen Szene beiwohnen muss. Als Nächstes sagt er, dass der Begriff "Husohn" nicht zur Wahl akzeptiert wurde. Das wird durchaus im Jugendlichen Sprachgebrauch und zum Teil sarkastisch verwendet. Darüber hinaus erwähnt er, dass wir uns nicht in der Verantwortung sehen, die Verbreitung von diskriminierenden Wörtern nicht zu unterstützen. Abschließend sagt Wiedemann, dass was die Jugendlichen zu den Jugendwörter sagen. Sie sagen, dass es ziemlich gemein und nicht anders als jede andere Generation ist.

Zum Aufbau des Textes ist zu bemerken, dass es sich um einen langen Kommentar handelt, der sich über drei Seiten erstreckt. Es hat Absätze mit Zwischenüberschriften wie „Auf die Top-Ten-Liste hat es auch das Wort "Mittwoch" geschafft“, und „Der Begriff "Husohn*" wurde nicht zur Wahl zugelassen“. Die Sätze sind verschachtelt und lang aufgebaut. Auffallend ist, dass die Sätze mit „Deswegen“, „Nur“ und „Als“ anfangen. Weiterhin kommen keine Metaphern, Scherze oder ähnliches vor. Die Sätze beinhalten wenige Adjektive, jedoch kommen starke Verben wie „reizen“, „erfreuen“ und „beteiligen“ vor. Es existieren keine Wiederholungen, Vergleiche oder Zitate. Die Sätze sind in einer einfachen Sprache geschrieben und es kommen paar Fremdwörter wie „Ambitionen“, „Generation“ und „Generation“ vor. Es sind auch Jugendwörter wie „Swag“, „lost“ und „fly sein“ dabei. Der Text richtet sich an alle Leser und Leserinnen, vor allem an Jugendliche. Der Schreiber verwendet wenige Nebensätze. Des Weiteren sind keine Fragesätze, Aufzählungen und Ausrufesätze dabei.

Insgesamt kann gesagt werden, dass der Autor seine Argumente gut begründet hat und er klarmacht, dass man die Jugendwörter nicht unterstützen sollte.

Hey Liebe Leute könnt ihr das bitte korrigieren bitte...? Bitte Grammatik bitte sagen welche note es wäre bitte d....???

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Könnt ihr mein Text korrigieren bitte heute noch?

Hey Liebe Leute, könnt bitte mein Ganzen Text korrigieren bitte? Bitte korrigiert die Rechtschreib und Grammatikfehler bitte....?

Mein Text:

Der Kommentar „Teilzeit heißt geringere Wohlstandschancen“ wurde von Gertrude Brinek

verfasst und ist am 26. März 2021 in der Zeitung „Der Standard“ erschienen und ist ganz aktuell.

Er thematisiert in dem Kommentar, dass die unbezahlte Arbeit ist gerecht zu verteilen ist und das schon am Anfang einer Beziehung. Weiterhin sagt er seine Meinung und führt Beispiele an.

In dem Artikel erwähnt er, dass traditionelle „Hausfrauenwerte“ in der Krise Hochkonjunktur haben.

Weiterhin sagt er, dass die Frauen, nachdem die Kinder in die Schule gegangen sind, zu Hause bleiben und nicht arbeiten gehen. Sie erledigt während die Kinder in der Schule sind das Haushalt und sie wird als Hausfrau bezeichnet.

Dazu kommt noch, dass das faire partnerschaftliches Familienarrangement die Ausnahme ist und spätestens im Pensionsalter sich der Verzicht auf Erwerbsmonate rächt.

Des Weiteren steht drinnen, dass die Frauen mehrheitlich im Dienstleistungssektor wie in Tourismus oder Handel arbeiten und die Männer, eher im Bankwesen, Trading oder in der öffentlichen Verwaltung.

In der Coronakrise haben sie daher die Gelegenheit in Homeoffice zu gehen. Als nächstes erwähnt er, dass der Verzicht auf Erwerbsmonate sich spätestens im Pensionsalter, Stichwort Altersarmut und Abhängigkeit vom Partner rächt. Abschließend sagt der Schreiber, dass in skandinavischen Ländern auch die Männer für ein Jahr in Karenz gehen und die Frauen arbeiten.

Unterhalb der Überschrift befindet sich ein Foto, auf dem eine Frau von hinten mit einem Wäschekorb in der Hand sieht. In dem Wäschekorb sind Waschmitteln drinnen. Das Foto hat die Überschrift „Unbezahlte Arbeit ist gerecht zu verteilen – schon am Anfang einer Beziehung“.

Aufbau des Textes ist zu bemerken, dass es sich um einen kurzen Kommentar handelt, welcher sich um zwei Seiten erstreckt. Es sind viele Absätze mit Zwischenüberschriften wie Männer ins Homeoffice, unbezahlte Arbeit, faires Zusammenleben und Lehren ziehen verwendet worden.

Oberhalb des Artikels ist auch ein Foto platziert. Die Sätze sind lang und verschachtelt aufgebaut. Auffallend ist, dass viele seiner Sätze mit einem „Also“ oder „Aber“ beginnen. Zum sprachlichen Teil des Textes kann man sagen, dass keine Fremdwörter, Zitate oder ähnliches verwendet wurden. Die Sätze sind in einer einfachen Sprache geschrieben. Der Schreiber verwendet viele Nebensätze. Der Journalist richtet sich an Erwachsene, vor allem auf Frauen die nicht zur Arbeit gehen. Ab und zu kommen Adjektive in den Sätzen vor. Weiterhin kommen keine Vergleiche, Wiederholungen, Scherze oder Metaphern vor.

Insgesamt kann gesagt werden, dass der Autor seine Argumente gut begründet und mit diesen er viele Erwachsene, in erster Linie Frauen überzeugen kann.

Bitte liebe Leute, es ist sehr wichtig bis heute nochh...........

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Bin ich ein eventueller Narzisst?

Ich bin im Internet mit dem Thema Narzissmus in Berührung gekommen und ich erkenne mich in den beschriebenen Verhaltensweisen. Ich möchte hier zum Beispiel erwähnen:

-Ich denke permanent an mich und wo ich toll bin, wo ich nicht toll bin, was ich gut mache, was ich nicht gut mache etc. Ob positiv oder negativ, es geht nur um mich

-Ich finde mich selbst gutaussehend und sehe mich nicht ungern im Spiegel an, bin sehr groß und sehe sehr mächtig aus

-Ich mach mir dauernd Sorgen um mich selbst, aber kaum um andere

-Alles muss sich meinen Bedürfnissen unterordnen, andere haben für mich da zu sein, wenn ich sie brauche, seit ich Christ bin schaue ich mehr auf die anderen Menschen und versuche auch für sie da zu sein

-Bevor ich Christ wurde, war ich voller Neid und Hass auf andere, denen es besser geht

-Bevor ich Christ wurde, hatte ich immer Panik ein Opfer zu sein, ein Opfer sein war für mich eine unvorstellbare Schande, wenn ich dachte ich bin ein Opfer oder ein Verlierer habe ich Selbsthass entwickelt und mich sogar geschlagen und gekratzt. Der Anlass dafür konnte schon sein, wenn eine Person mit z.B. der selben Nationalität, der selben Haut,- Haar- und Augenfarbe oder dem selben Geschlecht wie ich gegen jemanden mit anderer Nationalität, anderer Haut-, Haar- und Augenfarbe oder anderem Geschlecht verloren hat. Andere Menschen die Opfer waren habe ich verachtet, Täter bewundert, aber auf Täter war ich auch neidisch, weil ich selbst gerne der Täter/Sieger gewesen wäre

-Meine Traumfrau stelle ich mir als weibliche Version von mir vor. Sie muss mein Anhängsel mit der gleichen Haut-, Haar- und Augenfarbe sein.

-Bevor ich Christ wurde, wurde ich wenn mich jemand nur im geringsten Angriff extrem aggressiv, brüllte und drohte sogar Frauen mit Gewalt. Ebenso aggressiv wurde ich, wenn ich das Gefühl hatte, dass jemand mir was in den Weg legen will oder mich und meine Interessen nicht respektiert. Ich war dann so furchterregend, dass sogar eine ganz gefürchtete Zicke sich irgendwann nur noch wenig gegen mich getraut hat

-Gegen eine Frau die ich hübsch finde zu verlieren, wäre der größte Albtraum für mich gewesen, außer sie ist meine mir selbst ähnliche Traumfrau

Ich habe/hatte aber auch Eigenschaften, die gegen Narzissmus sprechen:

-Ich wollte bei Treffen mit anderen Menschen nicht unbedingt im Mittelpunkt stehen, sondern fühlte/fühle mich sogar eher unauffällig am Rande wohl

-Ich bin im Gespräch eher unsicher und versuche mich zu verstellen und auf cool zu machen, obwohl mein Charakter gar nicht cool sondern ziemlich langweilig ist

Als Christ hat sich vieles gebessert, aber einiges ist noch immer wie beschrieben. Ich hoffe, dass ich so bleibe wie ich bin, aber dennoch ein guter Mensch sein kann, der sich selbst nicht ständig in den Mittelpunkt stellt und für andere Menschen lebt. Bin ich ein Narzisst?

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Wie findet ihr so einen Menschen?

Stellt euch einen jungen Mann mit knapp 20 vor, der ein total harmloser und höflicher Typ ist. Er geht nicht auf Partys, trinkt nicht, raucht nicht und hält sich an alle Gesetze weitgehend. Er ist sehr interessiert an der Welt und hat eine passable Allgemeinbildung, lernt Geografie und beschäftigt sich mit internationalen Zugverbindungen. Er reist am Wochenende auch immer wieder Mal per Bahn in Deutschland und rum und ins benachbarte Ausland. Aber in diesem Mann sieht es ganz anders aus. Er ist voller Hass auf sich selbst und andere. Er ist verzweifelt, weil er sich selbst nicht leiden kann und daraus gleichzeitig aber auch Hass auf andere entwickelt, welche seiner Meinung nach besser sind. Er träumt davon gewalttätig zu sein, obwohl er absolut kein Typ dafür ist. Ist entwickelt teilweise einen extremen Hass, weil er sich benachteiligt fühlt. Er meint immer zu kurz zu kommen und das andere es besser haben. Er hat Phantasien Menschen zu quälen oder zu töten, so abscheulich, dass man nicht darüber reden will. Er hält sich für ein Opfer und empfindet es als unerträgliche Schande. Wenn andere Menschen Spaß haben, wünscht er sich Katastrophen.

Er findet so ziemlich alles destruktive erstrebenswert. Er rechnet mit dem nahen Weltuntergang und denkt in allem maximal negativ und pessimistisch, weshalb er auch voller Angst ist. Er geilt sich an Unfallvideos im Internet auf, konsumiert übelste Pornografie und beschäftigt sich mit paranormalen Phänomenen und Verschwörungstheorien und ist fasziniert vom Bösen, der NWO und dem Antichristen, hat aber andererseits auch Angst vor alledem. Er hat Komplexe, weil sein Land nicht an Kriegen im Ausland teilnimmt. Dieser Mann wäre so verdammt stolz darauf, wenn Soldaten aus seinem Land Menschen im Ausland abschlachten und Kriegsverbrechen begehen würden. Er ist so verdammt neidisch auf die USA und England weil diese das tun, sein Land aber nicht. Er sehnt sich nach Krieg und Vernichtung von allem. Er trollt im Internet in Foren herum und will Stimmung für Krieg gegen Russland oder den Iran machen.

Er liebt es, sich Dokus über Krieg anzusehen und wenn der damalige US-Präsident wieder Mal eine Bombe irgendwo abwerfen ließ, feiert er diesen Präsidenten als Held, genauso ist sein Tag gerettet, wenn die Nachricht kommt, dass die Türkei in Syrien einmarschiert oder irgendwo in Westeuropa ein Terroranschlag stattfand. Er denkt auch sonst oft über Krieg nach, über den Zweiten Weltkrieg, den Jugoslawienkrieg oder über die Stalin-Ära in Russland. Er findet Verbrechen, schlechtes Verhalten und Tierquälerei lustig, solange er selbst nicht involviert ist. Weil er selbst kein Selbstbewusstsein hat, würde er sich gerne über sein Land identifizieren. Er wünscht sich Faschismus und eine Diktatur mit Militär auf den Straßen, dann könnte er stolz auf sein Land sein.

Er schreibt Geschichten, wo es um gestörte Clowns, aggressive Geisteskranke oder Tierquälerei geht und findet diese Geschichten zum Brüllen lustig.

Das war ich...

Bemitleidenswertes Opfer 59%
Andere Antwort 21%
Ekelhafter Mensch 12%
Sympathischer Mann 9%
Normalfall 0%
Menschen, Politik, Personen, Psychologie, Liebe und Beziehung, Mann und Frau, Meinung, Philosophie und Gesellschaft, Umfrage

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