Mir ist momentan wieder alles egal?

Ich bin ein junger Mann mit 17 Jahren und steuere auf die 18 in wenigen Wochen zu. Ich hatte vor ca. 2 Jahren bereits schon mal so eine Phase wie ich sie jetzt beschreiben werde, bin jedoch durch eine Beziehung wieder heraus gekommen.

Vor ca. 2 Jahren fing alles so an , dass ich total unglücklich mit meinem Leben war, da ich meinen ersten Kontakt mit Mädchen hatte und damals alles schiefgelaufen ist. Ich hatte extremst mit mir zu kämpfen und hatte mich auch über Suizid informiert, diesen jedoch glücklicherweise nie durchgeführt bis auf einen lächerlichen Anlauf mit Muskatnuss.

Diese depressive Phase hielt damals ca. ein Dreivierteljahr an und ich bin letztlich nur aus ihr herausgekommen, da ich ein Mädchen kennengelernt hatte und eine 3 monatige Beziehung mit ihr hatte.

Nachdem sie plötzlich wie aus dem nichts Schluss gemacht hat, hatte ich totale Angst ich würde wieder in so eine schlimme Phase geraten jedoch war ich nur ein paar Wochen traurig mehr nicht. Dies lag vorallem daran, dass ich mich durch Feiern mit Freunden abgelenkt habe.

Bis vor ca. einem Monat war dann erst mal Ruhe mit Mädchen, da ich einfach wusste, dass es besser für mich ist, als wenn ich wieder einen Rückschlag erleide und ich einfach totale Angst habe wieder in so eine Phase zu geraten.

Vor 1 1/2 Monaten war ich dann auf einem 18. von einem Freund und lernte ein Mädchen kennen welches mich sofort umgehauen hatte. Wir redeten den ganzen Abend und schrieben danach noch bis vor 1 Woche. Zwischendurch trafen wir uns 3 mal in der Stadt und 2 mal bei einer Person zuhause. Bei diesem Treffen ging es dann auch um mehr als nur Reden. Vor 1 Woche ließ sie mich dann plötzlich auf geöffnet was vorher nie passierte jedoch gab ich ihr Zeit und schrieb sie erst drei Tage später wieder an. Sie antwortete zwar relativ schnell aber auch ziemlich knapp was ein klares Zeichen dafür ist das man keine Lust hat zu schreiben.

Ich habe diesen Teil jetzt gerade verständnishalber geschrieben damit ihr mich nachvollziehen könnt. Jetzt komme ich zu meinem eigentlichen Problem denn es geht mir nicht so sehr darum dieses Mädchen zurückzugewinnen sondern eher darum nicht wieder in meine schlimme Phase abzurutschen in der mir alles egal ist, wie zum Beispiel den ganzen Tag sich mit Leuten besaufen obwohl man bald Abi schreibt , respektlos zu seinen Eltern ist und teilweise tagelang nicht nach Hause kommt da einem wie gesagt alles egal ist.

Also hier meine Frage: Hat jemand eine Lösung aus solchen Phasen herauszukommen denn ich spüre, dass sie gerade wiederkommt und vorallem auch für die Zukunft nicht mehr in so eine Phase zu rutschen falls es nichts wird mit einem Mädchen?

Ich freue mich über schnelle Antworten

MfG

Freundschaft, Liebeskummer, Psychologie, Ablenkung, depressiv, Lebenssinn, Liebe und Beziehung
Ich denke, dass ich mein Leben "versaut / versagt" habe - Wie besser denken?

Ich bin nun mittlerweile 34 Jahre und habe in meinem Leben schon ein paar Stationen hinter mir. Gewalt in der Familie, kranke Eltern, musste als Kind mit ansehen, wie Mutter alkoholsüchtig war...später war ich dann 10 Jahre !! mit einem Mann zusammen, der mit zwar in manchen Lebenslagen half, mich aber auch schlug, äußerst dominant war und mich finanziell ausnutzte. Ich habe viel zu lange studiert und viele Studien"schulden" angehäuft (die allerdings schon recht gut abbezahlt habe)...naja beruflich gesehen hatte ich irgendwie ziemlich viel Pech. Entweder wurde ich psychisch krank, weil man mich rausmobbte, oder das Unt. konnte mich nicht mehr bezahlen oder ich bekam, wie jetzt ein Kind und man weiß nicht mehr, was man mir anbieten soll. Ich habe bestimmt schon 6 Stationen, wo ich noch nicht mal 2 Jahre gearbeitet habe. Mein Lebenslauf sieht nicht so schön aus, auch wenn ich im Gespräch alles ehrlich erkläre, aber einen guten Eindruck macht es sicher nicht. Mein Bruder wird bevorzugt, weil er das einfachere, liebere Kind war...Ich werde in der Familie meines Partners nicht akzeptiert....Mir geht es wirklich schlecht und irgendwie empfinde ich mein Leben momentan als großer Misserfolg oder wie man dazu sagen würde. Ich bin bald in Behandlung, dennoch, meine Aussichten (bspw. mit solch einen Lebenslauf sind nicht die besten... Am liebsten würde ich alles hinschmeißen, wobei ich das schon wegen meinem Sohn und Partner nicht machen würde.

Familie, Psychologie, Lebenssinn, Liebe und Beziehung, Ausbildung und Studium
Was macht das Alter mit den Erfahrungen?

Hallo um es kurz zu fassen: Ich bin 17 fast 18 bin komplett allein hab keine Freunde oder einen Partner jemals gehabt und bin sehr unbeliebt und werde von allem und jeden ignoriert oder verachtet. Mein Vater ist tot lange schon aber naja er hat mich auch 2 mal im Hauptbahnhof vergessen und drohte mich zu entführen und meine mum die noch lebt hat mich sehr lange und länger her misshandelt aber sie macht es nicht mehr also alles gut? Weiß nicht sie hatte auch mal ein Freund und die haben sich an meinem Geburtstag geschlagen Usw…

Natürlich behaupten das viele aber ich Versuch wirklich alles dies zu ändern aber es geht nicht ich bin in der Schulzeit so depressiv und Fühl mich nur Noch zuhause in meinem Zimmer unter der Bett Decke wohl.

Das schlimmste ist das ich echt versucht habe in der Klasse mit einigen eine Bindung aufzubauen und auch mit den Mädchen.

2 habe ich liebe und Aufmerksamkeit geschenkt und von meinen Problemen erzählt. Die eine hat mich verarscht und wollte das ich ihr Schmuck kaufe oder so und die eine interessiert es nicht aber fühlt sich so als hätte sie mir geholfen oder so obwohl sie nichts gemacht hat, sogar im Gegenteil.

Jetzt kommt der schlimmste Teil und vor ab ich bin nicht gläubig weil ich an die Realität glaube und nichts übernatürliches. In meiner Klasse gibt es einen jungen, nennen wir ihn mal ,,Alpha“ er macht absolut nichts. Ihr müsst wissen hier an der Berufschule kommen Leute mit einem Privatleben. Die sitzen hier ihre Stunden aus und gehen zu ihren Liebsten. Ich der gehofft hat hier ein Leben zu finden werde nur ausgeschlossen.

so also Alpha hat ein Privatleben, er ist ein fckboi der jedes Wochenende eine zum liebe machen hat. Er kommt mit dreckiger Kleidung und macht nichts mit den anderen , er ist für sich und redet nicht mit anderen. Aber er bekommt ALLES alle mögen ihn.

Die Mädchen die sogar einen Freund haben mögen ihn. Jeder schreibt mit in auf WA. Alle gehen zu ihm und wollen seine Aufmerksamkeit. Alle lachen über seine Witze. Wie kann das sein? Er bekomm so schon genug liebe. Er hat eine wohlhabende Familie und eine feste Freundin dazu sogar paar zum einfach Spaß haben. Und es ist real er lügt nicht das ist nicht das Thema. Warum bekomm ich der das am meisten braucht keine love?

Jetzt die Frage an die Leute die ihr Leben schon im Griff haben und alles haben was sie brauchen:

was soll ich machen? Soll ich warten und alles kommt noch irgendwann? Und wenn ich z.b erst viel später das erste mal hab ob das das gleiche Gefühl ist und es kein unterschied macht jetzt oder später es zu haben. Und generell ob es später einfach besser wird…

danke (vielleicht)

ka ob sich das jemand durchliest…

Freundschaft, Psychologie, Lebenssinn, Liebe und Beziehung, Ratlosigkeit
Kann mir jemand bitte ein Rat geben?

Hey, ich bin W/15 und eigentlich bin ich immer glücklich weil ich irgendwie nicht wirklich so andere Gefühle habe. (Viele sagen dass ich ein sociopath bin) Ich habe keine Schuldgefühle und bin sehr selbstverliebt und Selbstbewusst. Das soll echt nicht fies klingen aber ich kann einfach nichts dafür. Ich wurde oft von vielen Menschen schlecht behandelt und verarscht also habe ich gelernt einfach so nh bissel meine Gefühle so zu sagen auszuschalten. Ich habe so lang nicht mehr geweint mir ging es super. Ich glaube immer an mich und denke viel an meine Zukunft doch zur Zeit passiert nicht viel in meinem Leben und es geht mir richtig schlecht. Ich weiß nicht was ich machen soll.

Ich erzähle auch viele Lügen über mein Leben weil wenn es alle glauben, glaube ich es auch manchmal z.b das ich viel Geld habe oder so private Sachen. Und das macht mich immer glücklich aber zur Zeit passiert nur das selbe ich wache auf , gehe zur Schule, komme nach Hause, lerne, gehe schlafen und dann wache ich wieder auf und es geht von vorne los.

Das einzige was mich motiviert weiter zu machen sind die Ziele die ich mir gesetzt habe. Aber dafür muss ich erst ein Auslandsjahr machen(muss man nicht verstehen ist privat) aber meine Eltern sagen dass es zu teuer ist und dass ich es vllt später machen kann wenn überhaupt also ich werde es wahrscheinlich machen aber nicht zu 100%. Aber manchmal mache ich so viel dafür dass wenn ich daran denke dass es vllt gar nicht möglich ist, denke ich alles macht einfach keinen Sinn. Das einzige was ich will im Leben ist Erfolgreich zu sein und in 70 Jahren wenn ich fast tot bin sagen zu können dass ich stolz auf mich bin und mein Leben erfolgreich war, dass ich was verändert habe, dass ich was besonderes bin. Bitte gibt mir einen Rat was ich machen könnte.

Leben, Schule, Freundschaft, Psychologie, Erfolg, Lebenssinn, Liebe und Beziehung
Meine Hobbies werden mir schnell zu langweilig?

Mir ist heute aufgefallen, dass ich zu viele Hobbies habe und auch noch zu vieles geplant habe anzufangen.

Ich fange hobbies an und wenn ich bemerke, dass ich relativ gut (ungefähr Amateur-Level) bin dann gehe ich direkt zum nächsten Hobby und lasse das alte hinter mir. Das will ich aber nicht mehr, ich möchte bei einem Hobby bleiben. Das ist aber nicht so leicht wie es sich anhört, da mir das Hobby dann einfach zu langweilig wird, auch wenn ich weiß dass es noch vieles zu erreichen gibt.

Beispiel: ich mache seit 2 Jahren elektronische Musik auf dem PC. als Ich grottenschlecht war hatte ich wirklich Lust dazu und habe auch oft den ganzen Tag nichts anderes getan als dafür zu lernen und das erlernte auszuprobieren, ich habe auch recht schnelle fortschritte gemacht. Ich war verdammt ehrgeizig und konnte nie genug lernen.

Jetzt nach 2 Jahren habe ich keine Lust mehr dazu. Aber ich möchte Lust zu diesem Hobby haben, da es für mich immer entspannend war und ich eigentlich auch gerne mein Berufsleben danach richten möchte.

Heißt also ich möchte etwas erreichen aber habe keine Lust etwas dafür zu tun. Wollte daher wissen ob jemand weiß wie ich mich wieder dafür begeistern kann, ich kann nur gut lernen wenn ich mich dafür begeistere.

Mein Vater hat dasselbe Problem, er ist sein Leben lang vom einen zum anderen Hobby gegangen, jetzt kann er zwar verdammt viel, aber nichts wirklich gut (außer Handwerkliches das kann er einfach). Ich möchte das nicht, aber alles läuft gerade darauf hinaus. Ich möchte ein Hobby so richtig gut beherrschen und meinetwegen auch 10 Jahre lang dafür lernen und erst dann nach Möglichkeit ein neues Hobby anfangen.

leider (wie gesagt) funktioniert das nicht wenn ich mich nicht dafür begeistern kann.

außerdem habe ich immer dieses Stressgefühl als wenn mir die Zeit zu knapp wäre, man kann nur in jungen Jahren gut lernen. Alle guten Klavierspieler haben in jungen Jahren angefangen so wie alle guten Fußballer und alle guten Maler oder Sänger.

Wäre echt glücklich wenn jemand meine Situation versteht und mir dabei helfen kann

Vielen Dank im Voraus

Leon

Freizeit, Langeweile, hilflos, Hobbies, Lebensfreude, Lebenssinn
Warum empfinde ich beim Beten nichts mehr?(Islam)?

Diese Frage geht eher an die muslimische Community glb ich aber natürlich wären auch die Antworten von Personen anderer oder garkeiner Religion hilfreich für mich(außer eure Antworten gehen in die Richtung "ist halt nicht die wahre Religion" blablabla).

Ich bin ein 16 jähriges Mädchen und bin als Muslima geboren worden. Ich hab nicht immer gebetet nur wenn ich mal wieder diese "Phasen" hatte, wo ich mich wirklich für den Islam interessierte und versuchte ihn richtig zu praktizieren, aber ich wusste immer, dass es nur einen Gott(Allah) gibt. Ich hab da immer Liebe zu Allah verspürt und gemerkt dass ich nicht alleine war, als ich betete. Und dieses Jahr im Ramadan hab ich auch diese "Phase" gehabt, wo ich nur betete, fastete und auch ein paar Seiten des Qurans las, aber nur war diesmal der Unterschied, dass ich nichts fühlte, außer Leere. Ich hab auch gemerkt wie Stolz mein Vater jedes Mal war, als er mich beten sah und jetzt fühl ich mich so schlecht dass ich ihn nicht weiterhin Stolz machen kann.

Ich hab mitten im Ramadan aufgehört mit all dem, weil ich einfach nichts fühlte und jetzt stehe ich ohne Lebenssinn da und weiß nicht mehr was ich tun soll. Ich bleibe nachts draussen bis es komplett dunkel ist und laufe ohne ziel durch die Straßen, manchmal gehe ich vor die Kirche(es gibt keine Moschee in der Nähe) oder vor die Statue von Maria und Jesus(Isa), setz mich hin und weine(weil ich mich noch nie so einsam und lebensmüde wie jetzt gefühlt habe und ich weiß auch nicht mit wem ich reden soll weil ich mir sicher bin dass mir keiner helfen werden kann). Ich will aber auch keine Freunde, weil ich lieber alleine bin. Die Frage, die ich euch eigentlich stellen wollte ist, ob ihr auch manchmal nichts fühlt beim Beten und ob ich es doch einfach nur weiter versuchen sollte. Ich hab seit Monaten das Gefühl, dass ich nicht mehr zum Islam gehöre und Atheistin bin oder halt dass es in Wirklichkeit keine Religionen gibt und das alles einfach nur erfunden ist, um dem Leben einen Sinn zu geben. Aber wie leben Atheisten ohne Lebenssinn dann oder was denken sie was der Lebenssinn ist?

Religion, Islam, Einsamkeit, beten, Allah, Gebet, Koran, Lebenssinn, Liebe und Beziehung, Ramadan, ahadith, Atheistentum
Was soll ich machen wenn die Ausbildung die ich mache absolut nichts für mich ist?

Und meine ganzen Vorgesetzten sind unzufrieden mit mir und geben nie Lob sondern nur Kritik ab. Wäre ich noch in der Probezeit würden die mich raus kicken. Ich hab das Gefühl die suchen Gründe mich zu kündigen. Ich kann mir auch absolut nicht vorstellen jemals richtig für immer in diesem Beruf zu arbeiten (ich mache grade in der Krankenpflege ne Ausbildung) und ich habe irgendwie so gemerkt, dass die ganze Mentalität in diesem Beruf nicht zu mir passt.

Einerseits ist das ein Beruf mit dem man IMMER irgendwo Arbeit findet, aber Sicherheit allein ist doch nicht alles.

Alles in mir schreit danach, das zu beenden weil ich die ganze Zeit Angst vor ernsten Problemen habe, und wenn ICH kündige kommt das im Lebenslauf immer noch besser, als wenn ich gekündigt WERDE.
ich will unbedingt studieren und nach der abgeschlossenen Ausbildung wäre das schwierig weil ich auch kein Bafög usw mehr bekommen würde.

Ich habe allerdings schon eine Ausbildung abgebrochen. Aber trotzdem. Ich bin unzufrieden und habe ständig Angst davor, gekündigt zu werden oder das Examen nicht zu bekommen.

Was soll ich machen ? Ich hasse es so sehr.

Kündige und geh studieren, tu was dein Herz dir sagt. 90%
Ausbildung weiter machen. Du hast ja schon eine abgebrochen… 10%
Leben, Studium, Schule, Angst, Stress, Ausbildung, Trauer, Psychologie, Lebenssinn, Panik, studieren, Bestimmung, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
Was kann ich tun, damit ich mehr in mir Ruhe?

Bin m26 und hatte noch nie Sex, keine Frau geküsst oder rugemacht.

Will mich jetzt mal öfter mit Frauen treffen, weil es mich das Thema bechäftigt und mir die Ruhe raubt.

Eigentlich muss ih ich sehr auf's Studium konzentrieren, aber sexuell weiter völlig unerfahren zu bleiben ist ja auch keine Option eigentlich.

Das Problem ist, dass es mir das Thema in der Vergangenheit viel Konzentratio n fürs Studium geraubt hat.

Hab oft auf tinder geswiped und mir so einen Ratgeber gekauft, wie man an sich arbeiten kann, um auch attraktiver auf Frauen zu wiren. Habe sowas gelesen, weil ich generell eher schüchtern bin, und mich in der Realität eigentlih nicht traue hübshe Frauen anzusprechen. Ich habe auch nicht den richtigen "frame", also Denkrahmen", diese positive lockere Art im Umgang mit Frauen fehlt mir.

Hab selbst an mir beobachtet: Letztens bei meinem Nebenjob auf der Arbeit: Wenn eine hübsche Frau (keine Mitarbeiterin) auftaucht, die mir optisch gefällt, dann spanne ich innerlich an, will seiös bleiben, weil auf Arbeit, anstatt einfach locker und vielleicht sogar ein bisshen flirty zu sein. gibt genug Männer, die lcker bleiben können und sogar ein bisshen flirten würden denke ich.

Ich trau mich auch nicht, in der Bibliothek oder so beim Lernen einfach mal eine Frau/Mädchen azusprechen für etwas smal talk, man muss ja nicht lang reden, reicht ja, wenn man sieht, dass ein Mädchen z.B. offensichtlih eine Lernpause macht, man einfach fragt, was sie studiert und schon kann man small talk halten.

Wobei Frauen ansprechen in Bars wahscheinlich idealer ist als in einer Uni-Bibliothek.

Das Thema nervt einfach, weil es kein Vorankommen gibt für mich.

Allerdings denke ich, kann ich über tinder leicht ein Treffen haben,m wenn ich mal ein gutes Foto reinstellen würde und mein Profil aufpimpe.

Habt ihr Tipps?

Mich nervt es einfach, dass ih nicht voran komme in Sachen Frauen und mich so sehr auf das Thema Frauen konzentriere und es nicht schaffe, mich dennoch auf mein Studium und andere Dinge wie Hobbies/Interessen zu konzentrieren. Hobbies, Interesen und mein Studium sollten ja eigneltich eine ciel höhere Priorität als Frauen haben.

Habt ihr Tipps, wie ich wieder in geordnete Bahnen gelange?

Mir fehlt einfach völlig der lokere, ungezwungene Umgang mit dem Thema und mit Frauen an sich.

Wobei es auch Situationen gab, wo ich zumindest auf der Arbeit mit einer Arbeitskollegin einigermaßen gut small talk halten knnte, also ich bnin jetzt nicht komplett unfähig dazu.

Liebe, Religion, Frauen, Spiritualität, Sex, Esoterik, Persönlichkeit, Sexualität, Psychologie, Lebenssinn, Liebe und Beziehung, Persönlichkeitsentwicklung, Spiritualität und Esoterik
Ist es nicht eine kranke Vorstellung, dass wir alle in wenigen Jahrzehnten tot sind und dennoch beschäftigen wir uns mit so vielen unbedeutenden Dingen?

Wenn man mal überlegt, dass 100 Jahre in der Geschichte der Erde und in der Geschichte der Menschheit nichts sind.

Den Menschen gibt es seit mindestens 300.000 Jahren.

Den Planeten erde gibt es seit 4,55 ± 0,05 Milliarden Jahren.

Wir alle sind einfach so unglaublich unbedeutend.

Welchen Schluss sollte man daraus ziehen?

Ich für meinen Teil denke mir: Im Angesicht der Unwichtigkeit meiner Selbst macht es nur Sinn, in diesem Leben so viel gelebt zu haben wir nur möglich: Und "so viel leben wie nur möglich" definiere ich als: So viel Fasznierendes im Leben erleben, wie nur möglich:

was ist also faszinierend: Für mich:

  • reisen
  • Natur
  • Landschaften
  • undefinierbare Momente, wie z.B.: Die Ruhe und das Meeresrauschen an einem verlassenen Strand mit türkisblauen Wasser genießen
  • wahrscheinlich auch Freundschaften, neue Freundschaften, von denen man ie geahnt hätte, dass man sie schließt (sehr gut mit Reisen in Verbindung zu setzen)
  • Liebe (leider bin ich noch Jungfrau, daher kann ich da nich so viel zu sagen, denke aber, dass sie eine große rolle im Leben spielt)
  • Dinge tun, für die man brennt, also leidenschaftliche Hobbies und Interessen ausleben

Das sind so die Dnige, die mir direkt einfallen, welche denke ich wichtig sind.

Was hingegen nicht wichtig ist, ist denke ich:

  • Möglichst viel Karriere machen
  • Möglichst viel Geld machen

Wenn man dann irgendwann 60 ist und zwar super viel Geld hat, aber nicht gelebt hat? Was ist schöner? Viel gelebt haben? Oder das Geld mit 60 haben?

Ich habe verspüre auch den Reiz in mir, mich mit einer Idee selbstständig zu machen, aber die Gefahr die ich dabei sehe ist, dass es passieren könnte, dass man dann nur noch arbeitet und nicht mehr lebt.

Letzten endes ist es doch schöner mit 60 sagen zu können: Ich habe viel schönes erlebt, ich bereue nichts, anstatt sagen zu können "ich habe nur gearbeitet, jetzt viel Geld und kann endlich mein Leben genießen", oder nciht?

Wie seht ihr das? Das Leben solte nicht mit 60 beginnen.

Was kann ich tun, damit ich rückblickend nicht bereue, etws anders gemacht zu haben?

LG

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Unglücklich im Berufsleben?

Hallo, ich weiss nicht so wirklich wohin mit meinen Gedanken. Ich bin 24 und bekam ein Berufsverbot. Ich wurde letztes Jahr im Juni an der linken hüfte operiert. Ich bekam eine dreifache Beckenosteotomie. Ich bin examinierte Altenpflegehelferin, danach habe die Altenpflege Ausbildung im 2. Lehrjahr angefangen und musste dann kurz vor der Prüfung abbrechen.

Nun sollte ich Umgeschult werden, bin aber zu Jung, hab keinen IHK Abschluss und und und. Also kümmert sich darum nun das Arbeitsamt, das ist auch nur bedingt hilfreich. Die wollen nämlich nur 300 Euro im Monat bezahlen. Ich bekomme (ALG 1) 750 Euro und davon dann nochmal 69%. Da bleibt nicht viel übrig.

Jetzt weiss ich nicht ob ich es machen soll. Ich weiss auch ehrlich gesagt nicht was ich machen soll.. Ich fühle mich nicht wirklich gut Beraten und sehr alleine gelassen. Einmal interessiert mich etwas einen Tag und am nächsten Tag will ich das garnicht mehr machen. Ich kann mir selbst auch nicht vorstellen 5x die Woche von 7- 18 Uhr zu arbeiten. Als Altenpflegerin arbeitet man ja von 5-13 Uhr und hat den ganzen Tag frei. Ich weiss auch nicht warum man ne 40 stunden Woche in 5 Tage quetschen soll?! Oh gott. Das ist gemeint damit, ich mach mir viele Gedanken. Was ist wenn ich das in 3 Jahren nicht mehr machen will?

Ich habe mir nie darüber Gedanken gemacht was ich neben der Altenpflege beruflich noch machen kann. Ich wollte auch nie etwas anderes machen. Es hat erstmal sehr lange gedauert bis ich verstanden habe. Okay, ich kann diesen Beruf nicht mehr ausüben. Danach war ich dann sehr lange Zeit traurig.

Jetzt hab ich es seit Februar verstanden und weiss nicht was ich tun soll. Mein Vater ist der Meinung dass die biologische Uhr tickt. Ich denke noch nichtmal daran irgendwann mal Kinder zu haben. Mein Freund ist sehr genervt den er will ja das mein leben irgendwann mal anfängt. Er ist der Meinung ich "übertreibe" es wäre ja nicht so schlimm sich einfach eine neue Berufung auszusuchen. Ja wenn mein Abi gemacht hätte und studiert hätte, wäre das auch alles einfach (das ist bei ihm der Fall).

Ich hab mich auch als Arzthelferin, Kauffrau im Gesundheitswesen beworben, aber niemand nimmt einen der seine Ausbildung im 3. Lehrjahr abgebrochen hat. Denen ist das ja egal was wirklich passiert ist, die sehen Ausbildung abgebrochen, wieso sollten wir so jemanden einstellen.. Es ist alles nicht so einfach gerade..

Übertreibe ich? Was soll ich tun? Ich fühle mich innerlich so hin und her gerissen, niemand mit dem ich wirklich darüber reden kann. Meine Mama ist der Meinung ich soll dass machen, was mich glücklich macht. Ich weiss nicht was mich glücklich macht. Ich weiss nicht was mein Ziel ist. Ich bin unglaublich Planlos und das mit 24.

Ausbildungsplatz, Emotionen, Lebenssinn, Zukunftsangst, Ausbildung und Studium
Lebenssinn/ Weltfrieden?

Ich bin momentan nach der Such nach dem Lebenssinn. Wie kann die Erde optimal aussehen? Nehmen wir mal an, wir wollen Weltfrieden und Kompromisse (von der Religion und der Denkweise her) eingehen, dann müssen wir theoretisch davon ausgehen, dass alle Menschen den Frieden wollen trotz ihrer unterschiedlichen Ansichten.

Den wollen aber nicht alle, sondern sie wollen ihre Meinung und Existenz durchsetzen, auch wenn das die Existenz anderer verletzt. Aber warum denn? Warum sitzen z.B. Russland, die USA, Iran, Israel, arabische Länder und die armen Länder Afrikas nicht miteinander und beprechen Punkte für den Frieden?? Warum wollen die USA und Russland z.B., dass Konflikte im Nahost entstehen? Klar für ihr eigens Interesse und weil sie Macht haben wollen. Aber warum das? Ich glaube natürlich daran, dass der Mensch so geboren ist, dass er immer konkurrieren soll. Aber diese Sache kann man woanders ausüben, als in der Politik.

Warum nutzt man Konkurrenz und Macht nicht für gute Sachen aus?

Also was ist die Lösung? Man sollte in Bildung und Wohlstand in armen Ländern investieren, damit keine dummen Menschen an die Macht kommen. Und da sollte man vor allem den Schulstoff ändern.

Genau das meinte ich zu meiner Mutter und sie sagte, meine Lösung sei Quatsch. "Der Mensch will immer mit jemandem streiten und seine Macht ausdehnen."

Aber das sehe ich nur bei einigen Ländern, die ich oben genannt habe, so.

Guckt euch die Schweiz, Deutschland, Singapur oder Japan an. Keiner will seine Macht ausdehnen sondern sie nutzen den Willen des Menschen zu konkurrieren für andere Sachen aus.

Also sollte man schlicht Länder, die ihre Macht ausdehnen wollen, beseitigen und nicht davon ausgehen, dass der Mensch immer seine Macht ausdehnen möchte und deswegen das Recht hat Kriege zu führen, andere auszunutzen und zu Armut zu führen.

Was meint ihr dazu?

Religion, Schule, Politik, Psychologie, Welt, Lebenssinn, Weltfrieden, Philosophie und Gesellschaft
Ich habe meine Motivation und Lebenslust verloren. Habt ihr Ratschläge?

Hallo Leute, ich (weiblich) stehe kurz vorm Abitur und unglücklicherweise musste ich ausgerechnet jetzt meine Motivation für alles verlieren. Ich hatte noch nie wirklich große Ziele im Leben und wusste nie wirklich was ich werden möchte, aber das hat mich nie davon abgehalten mich in der Schule anzustrengen und mein Bestes zu geben. Einfach der Gedanke daran, dass ich meine Eltern mit guten Noten glücklich machen kann, meine Lehrer stolz machen kann, hat gereicht. Die Erwartungen an mich waren immer schon recht groß, weil ich schon immer eine gute Schülerin war. Dieser Druck von außen hat mich bisher immer zum Weitermachen bestärkt. Seit dem ersten Lockdown, seitdem das Abitur näher rückt, so kurz vorm Ziel habe ich nun komplett meine ganze Motivation für alles was mich einst glücklich machte verloren.

Das Lernen machte mich mal glücklich. Lernen konnte ich immer schon gut und habe es auch immer mit viel Vergnügen getan, aber irgendwie muss ich mich seit Monaten sehr dafür motivieren. Ich habe Angst zu versagen. Diese Angst hatte ich schon immer, aber konnte diese für mich nutzen und so besser werden. Jetzt ist sie mir aus itgendeinem Grund einerlei geworden. Das Wissen darüber, dass ich meine Eltern enttäuschen würde, sollte ich mich jetzt nicht bald an den Schreibtisch setzen, ist nicht mehr Druck genug, um mich zum Handeln zu bewegen. Ich habe die Lust am Leben verloren. Lernen macht mir keinen Spaß mehr. Serien schaue ich auch nicht mehr gerne und meine Lieblingsband macht mich auch nicht mehr glücklich. Musik muntert mich nicht mehr langfristig auf und mein Interesse and Bücher ist auch verflogen.

In meinem Leben habe ich mich oft in Situationen wie diese befunden. Der einzige Unterschied: Ich konnte mich jedes Mal aus meinem tiefen Loch rausretten, aber nun scheine ich den Weg nach oben nicht mehr zu finden. Es macht mich traurig, dass ich mich so fühle, denn auf mein Abitur habe ich mehr als mein halbes bisheriges Leben hingearbeitet und bin jetzt dabei mir meinen Schnitt zu verderben, sollte ich nicht bald das Vergnügen am Leben und vor allem am Lernen wiederfinden. Ich habe mir sogar versucht einzureden Medizin studieren zu wollen. Einfach um ein Ziel zu haben auf welches ich hinarbeiten kann. Bald musste ich aber feststellen, dass das nicht mein Ziel ist. Mich hält nichts mehr am Leben. Ich fange an das zu glauben, was ich schon länger vermutet habe: dass ich hier vielleicht nicht richtig bin. Ich teile die Ziele anderer nicht mit. Das was andere glücklich macht, macht mich nicht glücklich. Und das wonach andere streben ist für mich zwar verständlich, aber eben nicht mein Streben. Ich fühle mich schuldig, da meine Eltern so vieles für mich getan haben und es nun so aussieht als werde ich denen nichts zurück geben können.

Habt ihr euch auch schon mal in eine ähnliche Situation befunden? Habt ihr Tipps für mich? Ich freue mich auf jeden einzelnen Kommentar und Ratschlag.

Liebe Grüße

Liebe, Leben, Schule, Familie, Mädchen, Psychologie, Abitur, Lebenssinn, Liebe und Beziehung, Motivation

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