Was kann ich tun, damit ich mehr in mir Ruhe?

Bin m26 und hatte noch nie Sex, keine Frau geküsst oder rugemacht.

Will mich jetzt mal öfter mit Frauen treffen, weil es mich das Thema bechäftigt und mir die Ruhe raubt.

Eigentlich muss ih ich sehr auf's Studium konzentrieren, aber sexuell weiter völlig unerfahren zu bleiben ist ja auch keine Option eigentlich.

Das Problem ist, dass es mir das Thema in der Vergangenheit viel Konzentratio n fürs Studium geraubt hat.

Hab oft auf tinder geswiped und mir so einen Ratgeber gekauft, wie man an sich arbeiten kann, um auch attraktiver auf Frauen zu wiren. Habe sowas gelesen, weil ich generell eher schüchtern bin, und mich in der Realität eigentlih nicht traue hübshe Frauen anzusprechen. Ich habe auch nicht den richtigen "frame", also Denkrahmen", diese positive lockere Art im Umgang mit Frauen fehlt mir.

Hab selbst an mir beobachtet: Letztens bei meinem Nebenjob auf der Arbeit: Wenn eine hübsche Frau (keine Mitarbeiterin) auftaucht, die mir optisch gefällt, dann spanne ich innerlich an, will seiös bleiben, weil auf Arbeit, anstatt einfach locker und vielleicht sogar ein bisshen flirty zu sein. gibt genug Männer, die lcker bleiben können und sogar ein bisshen flirten würden denke ich.

Ich trau mich auch nicht, in der Bibliothek oder so beim Lernen einfach mal eine Frau/Mädchen azusprechen für etwas smal talk, man muss ja nicht lang reden, reicht ja, wenn man sieht, dass ein Mädchen z.B. offensichtlih eine Lernpause macht, man einfach fragt, was sie studiert und schon kann man small talk halten.

Wobei Frauen ansprechen in Bars wahscheinlich idealer ist als in einer Uni-Bibliothek.

Das Thema nervt einfach, weil es kein Vorankommen gibt für mich.

Allerdings denke ich, kann ich über tinder leicht ein Treffen haben,m wenn ich mal ein gutes Foto reinstellen würde und mein Profil aufpimpe.

Habt ihr Tipps?

Mich nervt es einfach, dass ih nicht voran komme in Sachen Frauen und mich so sehr auf das Thema Frauen konzentriere und es nicht schaffe, mich dennoch auf mein Studium und andere Dinge wie Hobbies/Interessen zu konzentrieren. Hobbies, Interesen und mein Studium sollten ja eigneltich eine ciel höhere Priorität als Frauen haben.

Habt ihr Tipps, wie ich wieder in geordnete Bahnen gelange?

Mir fehlt einfach völlig der lokere, ungezwungene Umgang mit dem Thema und mit Frauen an sich.

Wobei es auch Situationen gab, wo ich zumindest auf der Arbeit mit einer Arbeitskollegin einigermaßen gut small talk halten knnte, also ich bnin jetzt nicht komplett unfähig dazu.

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Hattet ihr auch eine nette Grundschulklassenlehrerin, die euch nach der Grundschule noch 2x eingeladen hat?

Meine Grundschulklassenlehrerin hat uns damals kurz nach der Grundschulzeit eingeladen, auf ein Vereinsgelände von einem Fußballverein Wir haben da Spiele gespielt, auch Fußball und in der Halle haben wir dann übernachtet.

Später, in der 10. Klasse hat uns unsere Grundschulklassenlehrerin zu sich nach Hause in den Garten eingeladen.

Dort war auch ihr Mann anwesend. Ihr Mann hat früher in der Grundschulzeit zusammen mit meiner Grundschulklassenlehrerin unseren Sportunterricht gemacht, die waren also zu zweit.

Ihr Mann ist Hauptschullehrer gewesen, daher ging das ganz gut. Normalerweise dürfte man bestimmt sonst nicht den Mann mit in den Unterricht einbeziehen, weil der hatte eigentlich nichts mit meiner Grundschule zutun.

Meine Grundschullehrerin meinte an dem Treffen in der 10. Klasse, dass ich ja das nächste Treffen organisieren könnte. Habe ich aber nicht gemacht.

Habt ihr euch auch mit eurer Grundschullehrerin/Lehrer mal getroffen nach der Grundschulzeit?

Ich habe irgendwie sehr schöne Erinnerungen an meine Grundschulzeit und mochte meine Klassenlehrerin gerne.

Ich bin zwar nach der Grundschule auf die Hauptschule gekommen, weil ich in Mathe nicht so gut war, hätte glaub ich auch Realschule und Gesamtschule nehmen können, aber meine Klassenlehrerin hat eine Hauptschule mit einem guten Ruf empfohlen.

Ich bin meiner Klassenlehrerin auch nicht böse, dass ich irgendwie nicht aufs Gymnasium gekommen bin oder so

Sie wollte mir nie was schlechtes und hat damals schon gesagt, dass ich meine Weg gehen werde. Und sie hatte Recht. Bin dann nach der 10 Klasse aufs Gymnasium und hab Abitur mit Mathe-Leistungskurs und Physik-Leistungskurs gemacht.

Habt ihr auch so positive Erinnerungen, wenn ihr an eure Klassenlehrerin / Klassenlehrer aus der Grundschulzeit denkt?

Ich hab sogar mal überlegt, mich mal bei meiner Klassenlehrerin aus der Grundschulzeit für die schöne Zeit zu bedanken.

Denn so oft sieht man sich nicht und irgendwann ist es zu spät um sich zu bedanken.

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Ist es nicht eine kranke Vorstellung, dass wir alle in wenigen Jahrzehnten tot sind und dennoch beschäftigen wir uns mit so vielen unbedeutenden Dingen?

Wenn man mal überlegt, dass 100 Jahre in der Geschichte der Erde und in der Geschichte der Menschheit nichts sind.

Den Menschen gibt es seit mindestens 300.000 Jahren.

Den Planeten erde gibt es seit 4,55 ± 0,05 Milliarden Jahren.

Wir alle sind einfach so unglaublich unbedeutend.

Welchen Schluss sollte man daraus ziehen?

Ich für meinen Teil denke mir: Im Angesicht der Unwichtigkeit meiner Selbst macht es nur Sinn, in diesem Leben so viel gelebt zu haben wir nur möglich: Und "so viel leben wie nur möglich" definiere ich als: So viel Fasznierendes im Leben erleben, wie nur möglich:

was ist also faszinierend: Für mich:

  • reisen
  • Natur
  • Landschaften
  • undefinierbare Momente, wie z.B.: Die Ruhe und das Meeresrauschen an einem verlassenen Strand mit türkisblauen Wasser genießen
  • wahrscheinlich auch Freundschaften, neue Freundschaften, von denen man ie geahnt hätte, dass man sie schließt (sehr gut mit Reisen in Verbindung zu setzen)
  • Liebe (leider bin ich noch Jungfrau, daher kann ich da nich so viel zu sagen, denke aber, dass sie eine große rolle im Leben spielt)
  • Dinge tun, für die man brennt, also leidenschaftliche Hobbies und Interessen ausleben

Das sind so die Dnige, die mir direkt einfallen, welche denke ich wichtig sind.

Was hingegen nicht wichtig ist, ist denke ich:

  • Möglichst viel Karriere machen
  • Möglichst viel Geld machen

Wenn man dann irgendwann 60 ist und zwar super viel Geld hat, aber nicht gelebt hat? Was ist schöner? Viel gelebt haben? Oder das Geld mit 60 haben?

Ich habe verspüre auch den Reiz in mir, mich mit einer Idee selbstständig zu machen, aber die Gefahr die ich dabei sehe ist, dass es passieren könnte, dass man dann nur noch arbeitet und nicht mehr lebt.

Letzten endes ist es doch schöner mit 60 sagen zu können: Ich habe viel schönes erlebt, ich bereue nichts, anstatt sagen zu können "ich habe nur gearbeitet, jetzt viel Geld und kann endlich mein Leben genießen", oder nciht?

Wie seht ihr das? Das Leben solte nicht mit 60 beginnen.

Was kann ich tun, damit ich rückblickend nicht bereue, etws anders gemacht zu haben?

LG

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Was kann ich tun, damit ich nicht neidisch oder eifersüchtig auf andere bin, mich nicht an anderen Orientiere, mein Ding mache und anderen Erfolg nicht vergönn?

In vielen Belangen bin ich auf andere neidisch, eifersüchtig und gönnen ihnen Erfolg nicht. Auch bei Freunden ist es teilweise so, dass ich ihnen etwas nicht gönne und heimlich hoffe, dass sie etwas nicht schaffen.

Ich will mich oft gegenüber Freunden beweisen und orientiere mich an ihnen.

Kann es damit zusammenhängen, dass ich 25m bin und noch nie Sex hatte, geschweige denn mit einer Frau/einem Mädchen rumgemacht oder geküsst habe?

Ich kann mir vorstellen, dass es damit zusammen hängt?

Ih suche immer nach Bestätigung, dass ich in diversen Bereichen des Lebens nicht "schlechter" als andere bin

Ich kann mir vorstellen, dass es dadurch kommt, dass ich noch keine seuelle Erfahrung gemacht habe und nicht diese Bestätigung habe, dass ih mal was mit einer schönen Frau / einem schönen Mädchen hatte.

In gewisser Weise gibt einem das doch auh eine gewisse inner Ruhe, wenn man mal Sex hatte und generell was mit einer hübschen Dame?

Ich denke, ich muss mir mehr eigene Ziele setzen, die ich konzentriert verfolge und darf nicht mehr auf andere schauen. Immer nur schauen was mit gut tut und, was ih will Diese Dinge dann erreichen und nicht mehr nach links und rechts auf andere gucken?

LG

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Habe schon oft gehört, dass die gängie Art und Weise des Sprachen Lernens in der Schule Unsinn ist. Es gibt gute Mnemothechniken, um Vokabeln zu lernen, welche?

Ich habe von dem Major-System gehört zum Vokabeln lernen? Klappt das gut?

Es gibt ja auch die Loci-Methode, aber die ist denke ich nicht zum Sprachen lernen geeignet?

Ansonsten habe ich gehört, dass das Sprachen lernen in der Schule mit stumpfen Vokabeln auswendig lernne ein schlechter Ansatz ist und niht der menschlihen lernphysiologie entspricht

Vor allem ist es FALSCH, dass wir in der Schule beigebracht bekommen, dass beim Englischen zB. das 1zu1 übersetzen von Wörtern FALSCH ist.

Hier die Methode von Vera F. Birkenbihl: Gehirngerechtes Erlernen einer Fremdsprache:

https://www.youtube.com/watch?v=gArcj7xySaM

Denn durch das 1zu1 übersetzen merkt man, welche grammatikalischen eigenschaften in der Fremdsprache ANDERS sind, daher wäre es sogar der richtige Weg 1zu1 zu übersetzen, denn dann sieht man genau, welche Feinheiten in der anderen Sprahe anders sind als im Deutschen und man wird dann autmatisch die richtige Grammatik und Satzstellung der Fremdsprache lernen.

Wieso lernen wir Sprachen in der Schule auf eine so plumpe und nicht artzgerechte Weise?

Ich weiß scchon was jetzt kommt Die ganzen Lehramts-Fremdsprachen-Studenten die jetzt so tun die Weisheit mit Löffeln gefressen zu habnen und so tun, als ob das Lernsystem von Fremdsprachen in deutschen Shulen so top und gut ist und die Art und Weise sehr gehirngerecht ist...

Nur weil man irgendwas studiert, heißt es noh lange nicht, dass man Recht hat.

Aber no Front, jedem seine Meinung!

Bitte alles nur mit Begründung argumentieren.

LG

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Ich (m25) mag bis auf Krafttraining und Fitness-Center keinen Sport. Ballsport war nie was für ich. Kann man es als Hobbie sehen, wenn man Griechisch lernt?

Ich frage, weil ich mich irgendwie als hobby- und interesenlos ansehe, was ich traurig finde. Als wenn ich unbegabt bin.

Ich sehe bei Leuten die ich kenne, dass sie augeprägte Hobbies haben: Der eine spielt sehr oft Pen&Paper / DnD malt Warhammer Figuren an, trifft sih mit Leutnen zum Spiele, spielt auf viel am PC unbd Konsole und er kann sehr gut English sprehen und hat da viele Kontakte im Ausland und beschäftigt sich einen Großteil mit Dingen auf Englisch.

Der andere macht viel mit Magic-Karten (ein bekanntes, altes, traditionelles Trading Card Game)

Ein anderer Bekannter wiederum macht sehr viel mit Musik, kann Gitarre spielen, ein anderer ebenfalls und er kann singen.

Ein anderer Bekannter spielt in einem Verein Fußball, ist glaube ich sogar Mannschaftskapitän.

Ein anderer wiedeerum ist in einem Online-Clan und spielt dort Rocket League (ein Computer-Spiel wo man mit Autos einen Ball ins Tor schießen muss), er streamt das auf Twitch und spielt auch abundzu Shach auf Twith oder andere Games.

Ich habe irgendwie Interessen und Hobbies verloren, weil ich immer sehr beschäftigt war mit dem Studium Ih hab einen Medizinstudienplatz.

Ich bin da ziemlich frustriertz drüber, dass ich gar nicht mehr weiß, was mir gefällt, was meine Interessen sind, was meine Hbbies sind.

Mein Opa ist Grieche, leider schon lange verstorben und ich würde gerne Griechisch lernen. Aber sowas ist doch kein Hobbie? Oder doch?

Außerdem bin ich immer schon fasziniert von der Atmosphäre an Flughäfen und wollte auch den Traumberuf Pilot ergreifen, das hat sich aber erledigt für mich, weil ich den Lufthansa-Test vergeigt habe, daher erstmal das Medizinstudium abschließen.

Ich würde auch gerne Krafttrainig machen und ein bisshen zunehmen, da ich reht dünn bin.

Mein Englisch ist niht das Gelbe vom EI, ich will es autodidaktisch verbessern, aber auch das ist kein Hobbie?

Ich verstehe niht, warum ich so interessenlos bin

Ich willreisen, aber dafür fehlt das Geld Klar, ein bisschen in Europa rumreisen krieg ich schon irgendwie hin.

Aber wie finde ich raus, was mih wirklich interesiert und mich auszeichnet?

Ich zocke auch gerne am PC, aber denke, das ist kein gutes Hobbie. Jedenfalls nicht, wenn man in der Damenwelt einigermaßen attraktiv ankommen wil Natürlich sollte mein seine Hobbies niht von Frauen abhängig machen, ist mir schon klar.

Aktuell habe ich vor:

  • Krafttraining mit Kurzhanteln und bald auch im Studio
  • Griechisch lernen
  • mein English zu verbessern
  • könnte mir auch vorstellen Spanisch zu lernen
  • oder meine Französischkenntnisse aus der Schule zu nutzen, die Kenntnisse zuz reaktivieren. Ich musste zwangsweise in der Obertufe 3 Jahre Französisch lernen und habe bisher keinen Nutzen daraus gezogen, auffriuschen wäre vielleicht gut
  • Ich interessiere mich für Luftfahrt
  • Ich kann imr vorstellen mir eien Drohne mit Kamera zu kauzfen und Videos von Landschaften damit aufzunehmen

Reicht das alles schon, um ein Mensch mit ausgeprägten Interessen und Hobbies zu sein, der charakterstark ist?

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Hab einen Medizinstudienplatz in Österreich, aber eigentlich war eher der Pilotenberuf mein Traumberuf? Was kann ich machen?

Ich habe noh im Jahr meines Abiturs den Lufthansa-Test (BU) verkackt. Bin finde ich damals zu unreif gewesen, hab mich nicht optimal vorbereitet und mir ging es damals auch nicht so gut aus persönlichen Gründen (ziemlich krampfhaft über ein Mädchen nachgedacht auf das ich damals stand...).

(Sorry für Tippfehler. Ich habe eine miese Tastatur und tippe zu schnell. Ich habe jetzt keine Lust alles zu korrigieren.)

Heute würde ich mich sehr gut auf so einen Test vorbereiten.

Die Piloten-Ausbildungen, die von der Airline vorfinanziert werden, sodass man das Geld erst später bei der Einstellung, während man Geld verdient, zurückzahlt gibt es niht oft. Sie werden bei deutschsprachigen Airlines eigentlich nur von der Lufthansa und von der SWISS (gehört zu 100% zur Lufthansa Group) angeboten.

Alle anderen Ausbildungen sind an sich privat, das heißt, man muss sie selber zahlen, kann einen Kredit aufnehmen z.B.

Die einzige Möglichgkeit mit vorfinanzierter Ausbildung bei einer TOP-Airline wäre für mich also noch die SWISS, denn bei Lufthansa hab ih es mir ja leider verbaut.

Ich bin nur auch schon 27 Jahre alt und auch noch nicht weit im Medizinstudium.

Ich denke, dass Medizinstudium zu pausieren und es bei SWISS zu versuchen, wäre keine Alternative, weil ich nun mal auch nicht mehr der jüngste bin und nicht einfach das Medizinstudium pausieren sollte, oder wie seht ihr das?

Mir garantiert außerdem keiner, dass ich alle Auswahlstufen der SWISS bestehen würde. Es könnte passieren, dass das Pausieren des Medizinstudiums dann umsonst war.

Was meint ihr? Traum vm Pilotenberuf aufgeben und einfach ein guter Arzt werden?

Nach dem Medizinstudium bin ich übrigens wahrscheinlich zu alt, um mich bei SWISS zu bewerben.

Das heißt, dass ich dann nur noch die Pilotenlizenz privat erwerben könnte und dann könnte ich auch nicht mehr bei SWISS einsteigen sondern müsste mir eine andere Airline suchen, bei der ich mich dann bewerbe. Die meisten Airlines haben aber schlechtere Konditionen als Lufthansa oder SWISS.

Daher: Vielleicht einfach den Traum vom Berufspilten aufgeben und mit dem Arztberuf zufrieden geben?

Was würdet ihr sagen?

Nachteil, wenn ich jetzt einfach ohne abgeschlossenes Medizinstudium bei er SWISS anfangen würde: Die Pilotenlizenz ist keine abgeschlssene Berufsausbildung, sondern wie der Name schn sagt "nur" eine Lizenz zum Fliegen. Ih hätte somit keinen Beruf, falls man mal fluguntauglich wird Bei Lufthansa oder SWISS kriegt man aber denke ich immer einen Ersatzjob von der Airlinbe am Boden, falls man fluguntauglich wird

Mit dem abgeschlossenen Medizinstudium habe ich aber immerhin eine vollwertigen Beruf erlernt.

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