Zwei verschiedene Chili-Pflanzen sind zusammengewachsen?

Hallo!

Ich habe eben entdeckt, dass mehrere junge Chilipflanzen, die bei mir in Minigewächshäusern recht nahe beieinander stehen, an den Blättern miteinander verwachsen sind. D.h. es teilen sich teilweise zwei Pflanzen ein Blatt und die Blattader führt von der einen in die andere Pflanze. Noch dazu gehören die verwachsenen Pflanen unterschiedlichen Varietäten an, das eine sind Cayenne Chili, das andere Ecuador Purple, somit gehören aber beide der Art Caspium Annum an. Die verwachsenen Blätter sehen außerdem nicht gesund aus...

Ist das normal oder eher ungewöhnlich? Wie ist das biologisch möglich?

Danke für eure Antworten,

Grüße,

LeChatNoir

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Ist es gefährlich am Friedhof zu Gärtnern?

Meine Großeltern haben sich einen Garten gekauft, direkt am Friedhof. Getrennt ist dieser nur durch einen kleinen Zaun, über den man drübersteigen kann. Und schon stehen da die Grabsteine.

Sie sägen dort die Bäume, pflanzen dort viele Büsche, Gemüse, Pflanzen, etc.

Wenn ich daheim nichts mehr zu essen habe, gehe ich zu meinen Großeltern essen, wie auch heute, da diese immer was zubereitet haben.

Problem ist folgendes: Wenn man praktisch direkt am Friedhof gärtnert, käme man eigentlich in Kontakt mit Würmern und anderen Insekten, jenen, die auch von den Leichen fressen. Diese fressen dann auch vom Gemüse und sind unmittelbar in der Erde dort drin.

Der Gedanke, dass mein Großvater mit den Händen, mit denen er dort rumgräbt, mir das Essen zu bereitet lässt mir schlecht werden.

Hinzu kommt, dass er eine russische Mentalität hat, er wühlt viel mit der freien Hand in der Erde rum, kocht mit dieser Hand, mischt beim Braten auch mit der Hand, isst mit der Hand, wenn er sich Mal am Finger verletzt hat, pinkelt er sich auf die Hand, weil er fest daran glaubt, es wäre desinfizierend.

Und er wäscht sich nie Hände nie, und wenn, dann nicht ordentlich. (Unter seinen Fingernägeln ist immer Dreck)

Eigentlich haben mir diese ekligen Tatsachen nie was ausgemacht, bis er angefangen hat in dieser Leichenerde rumzuwühlen.

Und ich esse, das von ihm gemachte Essen (Eigenverantwortung, ich weiß...)

Ist es gefährlich noch weiterhin bei denen zu essen?

Ich meine, da ich ja sozusagen die Leichenkeime bei ihnen mitesse.

Ist es nicht riskant, am Friedhof zu gärtnern?

Danke im Voraus.

Haushalt, Küche, Biologie, Friedhof, Gesundheit und Medizin, Leichen, Keime
Übertriebene Reinlichkeit?

Hallo Leute!

Ich bin ein fast schon zu reinlicher Mann. Z.B. wasche ich mir (auch schon vor Corona!) oft die Hände (sogar wenn ich nur meinen Schlüssel oder Postmonee angefasst habe), und wische in der Küche meine Arbeitsplatten jeden Tag feucht ab, auch wenn nur Krümel drauf sind.
Meine Lebensgefährtin ist ebenfalls sauber, in einigen Bereichen zwar weniger als ich (z.B. sieht ihre Seite der Küche unordentlicher und unsauberer aus), in anderen gar mehr als ich (sie staubsaugt täglich, weil wir in der 2,5-Zimmer-Wohnung vier Leute +kleinerer Hund sind, der haart).

Doch manchmal geraten wir aneinander: Meine Fragen daher:

  1. Ist es von ihr übertrieben, dass sie es eklig findet, wenn ich mir mein Gesicht nicht täglich und gründlich mit Seife wasche?
  2. Ist es von mir übertrieben, dass ich es zu viel finde, wenn sie jeden Tag die ganze Wohnung früh und Abend staubsaugen will), obwohl man nur hier und da mal Krümel liegen sieht?
  3. Ist es von ihr übertrieben, zu denken ich hätte nach dem draußen unterwegs sein (z.B. Einkaufen) nicht-sichtbaren Dreck an den Armen, den ich dann Abends beim Liegen, an dem Sofa abschmiere?
  4. Ist es von mir übertrieben, es eklig zu finden, wenn sie beim Einkaufen den Wagen da anfässt wo alle Leute ihn anfassen und sich anschließend ihr Gesicht oder ihr Handy anfasst?

Bitte Corona mal außer Acht lassen - diese Unstimmigkeiten hatten wir schon vor Corona! Mich würden eure Anschichten darüber interessieren, damit wir wissen, obwir nciht übertrieben sind. :)

Haushalt, Gesundheit, Hygiene, putzen, Beziehung, Psychologie, Gesundheit und Medizin, peinlichkeit, Sauberkeit, Keime
Sanitärarbeit. Stehendes Wasser-Rohr 15 cm ein Problem?

Hallo zusammen,

ich habe da eine Frage: Ich hatte Sanitärarbeiten in meinem Bad. Es gab eine Wanne und eine Dusche. Da ich die Wanne nicht benötige, habe ich diesen ausgebaut um mehr Platz zu schaffen. Den Kaltwasserzufluss brauche ich für meine Waschmaschine. Den Warmwasserzufluss brauche ich aber nicht mehr. Deswegen hat der Sanitär das Warmwasser quasi abgeschnitten. Das muss ja auch so sein, da sich sonst bei stehendem Wasser Keime bilden können.

Das Warmwasser kommt vom Wasserzähler und verteilt sich wie ein T-Stück Richtung Wanne und Dusche. Jetzt hat der Sanitär das Warmwasser-Rohr nicht vollständig entfernt, sondern nur verkürzt. Das Rohr war ca. 1,5 Meter lang bis zur Wanne. Jetzt hat er aber geschätzt 15 cm noch da gelassen. Er hat sich die Arbeit quasi vereinfacht. Anstatt das Hauptrohr von zwei Seiten abzuschneiden, um den Zufluss richtig Wanne vollständig verschwinden zu lassen, hat er einfach das Rohr in Richtung Wanne verkürzt. Weniger Arbeit und weniger Material.

Dadurch habe ich doch trotzdem 15 cm stehendes Wasser. Kann das ein Problem werden? Können sich auch hier Keime bilden? Laut dem Sanitär ist das kein Problem, aber ich bin mir da nicht sicher und wollte mal eure Meinungen einholen. Ich bedanke mich im Voraus für eure Hilfe. Habe unten noch eine Skizze hinzugefügt, für das bessere Verständnis.

Sanitärarbeit. Stehendes Wasser-Rohr 15 cm ein Problem?
Badezimmer, Wasser, Sanitär, Keime, Warmwasser
Gift in Vollkornprodukte?

Hallo!

Ich habe schon oft gehört, in Vollkornprodukte (Getreide, aber besonders Brot) gibt es schädliche Stoffe, weil die Schale jegliche Pilze, natürliche Schadstoffe aber auch Pestizide abfangen, und das ganze dann mitgegessen wird. Bei weißmehl sollte das nicht der Fall sein, da die Keimlinge und Samenschalen abgeschreddert werden.

Besonders gibt es in meiner Umgebung einen, der ständig davor warnt, denn er arbeitet in der Produktion, wo er das kontrolliert.

Andere wiederum sagen, das diese Pilze/Keime aussortiert werden, und das sie absterben oder generell nicht giftig sind, und die Pestizide selber nur dann gesprüht werden, bevor die Keimlinge und Samen auswachsen. Darauf hat der Produktionsarbeiter gesagt, oft werden aber auch danach Pestizide angewendet, und wegen den Pilzen und co. ist es generell risikoreich auf Vollkornprodukte zu greifen, da man das nicht sehen kann.

Wenn da auch eine Regelung mit dem Pestiziden ist, wird es oft nicht eingehalten, seiner Meinung nach. (Zb. in Rumänien sehr Riskant, aber auch in anderen Ländern/hierzulande)

Ist es aber dann nicht generell Riskant, Getreide zu verzehren, da viele Pestizide auch aufgesaugt werden können, nicht nur von der Schale her? Oder viel gefärlicher bei Vollkorn?

Wie ist es mit zb. Hafer, da hatte er nichts gesagt. Ist es sicherer/werden da weniger Pestizide gebraucht, saugt das nicht so auf, ist es "stärker" oder wie ist das zu verstehen?

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Für die Umfrage;

Was sollte man anschliessend insgesammt machen/was würdet ihr machen:

kein Vollkorn (wegen Pestizide und co.), und reduziert Weißbrot (wegen Gesundheit), Kein Vollkorn, Hafer aber auch kein Weißbrot/Mehl (alle drei schädlich), Unbesorgt Vollkorn bevorzugen, Unbesorgt beides verzehren, Oder nur Haferflocken wählen?

Danke schon im voraus, alle Antworten!

Vollkorn unbesorgt bevorzugen 67%
Vollkorn, Hafer und Weißbrot unbesorgt verzehren 17%
(Ganz) anderes 17%
Kein Vollkorn, Weißbrot reduzieren 0%
Hafer, Vollkorn, Weißmehl alle schädlich: reduzieren/vermeiden 0%
Hafer, Sonnenblumenkerne, dergleiches bevorzug, anderes vermeiden 0%
Dinkelweißmehl, Roggenweißbrot, anderes vermeiden 0%
Gesundheit, Ernährung, Brot, Chemie, Biologie, Gesundheit und Medizin, Gift, Mehl, Pestizide, Keime

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