Versehentlich in Naturschutzgebiet geschwommen. Welche Infektionen sind möglich?

Hallo liebes forum! Ich habe folgendes Problem: Ich bin gestern mit Freunden an einen See gefahren und bestimmt eine dreiviertel Stunde im Wasser gewesen, inklusive Tauchen. Später habe ich dann erfahren, dass das ein Naturschutzgebiet war und wir gar nicht hätten schwimmen gehen dürfen! Eigentlich hätte ich schon stutzig werden müssen, weil der See so schlecht zu erreichen war, aber ich habe mir nichts dabei gedacht, weil einig e andere Leute auch baden waren.

Am Boden war fast überall ganz weicher, schwarzer Schlamm (vermutlich faulschlamm) aus dem manchmal nach Schwefel und faulig stinkende Luftblasen hoch kamen und das Wasser war zwar klar, aber eher grünlich. An den Rändern hatten sich ein bisschen grüne algenteppiche abgesetzt und es waren einige Gänse auf dem Wasser.

Jetzt ist mir heute irgendwie leicht schwindelig und übel und ich ärgere mich total, dass ich nicht geschnallt habe, dass der See gar nicht offiziell zum Schwimmen zugelassen war! Mache mir jetzt natürlich ein bisschen Sorgen, was ich mir da am Ende eingefangen haben könnte. Es gibt ja immer mal Berichte von Seen, in denen man nicht schwimmen darf, weil das sogar tödlich enden kann! 🥺 Kennt sich da jemand aus und weiß, was so das äußerste ist, was passieren kann? Muss ich mir sehr Sorgen machen oder schnellstmöglich zum Arzt?

Würde mich sehr über möglichst fachkundige Antworten freuen, die mir nur Angst machen dürfen, wenn sie sich wirklich auskennen. 😂 Und bitte, bitte keine Zurechtweisungen oder Schimpfe, ich ärgere mich selber schon genug und hab drauß gelernt 🙈

schwimmen, Wasser, Badesee, Gesundheit und Medizin, Übelkeit, Keime
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Sanitärarbeit. Stehendes Wasser-Rohr 15 cm ein Problem?

Hallo zusammen,

ich habe da eine Frage: Ich hatte Sanitärarbeiten in meinem Bad. Es gab eine Wanne und eine Dusche. Da ich die Wanne nicht benötige, habe ich diesen ausgebaut um mehr Platz zu schaffen. Den Kaltwasserzufluss brauche ich für meine Waschmaschine. Den Warmwasserzufluss brauche ich aber nicht mehr. Deswegen hat der Sanitär das Warmwasser quasi abgeschnitten. Das muss ja auch so sein, da sich sonst bei stehendem Wasser Keime bilden können.

Das Warmwasser kommt vom Wasserzähler und verteilt sich wie ein T-Stück Richtung Wanne und Dusche. Jetzt hat der Sanitär das Warmwasser-Rohr nicht vollständig entfernt, sondern nur verkürzt. Das Rohr war ca. 1,5 Meter lang bis zur Wanne. Jetzt hat er aber geschätzt 15 cm noch da gelassen. Er hat sich die Arbeit quasi vereinfacht. Anstatt das Hauptrohr von zwei Seiten abzuschneiden, um den Zufluss richtig Wanne vollständig verschwinden zu lassen, hat er einfach das Rohr in Richtung Wanne verkürzt. Weniger Arbeit und weniger Material.

Dadurch habe ich doch trotzdem 15 cm stehendes Wasser. Kann das ein Problem werden? Können sich auch hier Keime bilden? Laut dem Sanitär ist das kein Problem, aber ich bin mir da nicht sicher und wollte mal eure Meinungen einholen. Ich bedanke mich im Voraus für eure Hilfe. Habe unten noch eine Skizze hinzugefügt, für das bessere Verständnis.

Sanitärarbeit. Stehendes Wasser-Rohr 15 cm ein Problem?
Badezimmer, Wasser, Sanitär, Keime, Warmwasser
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Gift in Vollkornprodukte?

Hallo!

Ich habe schon oft gehört, in Vollkornprodukte (Getreide, aber besonders Brot) gibt es schädliche Stoffe, weil die Schale jegliche Pilze, natürliche Schadstoffe aber auch Pestizide abfangen, und das ganze dann mitgegessen wird. Bei weißmehl sollte das nicht der Fall sein, da die Keimlinge und Samenschalen abgeschreddert werden.

Besonders gibt es in meiner Umgebung einen, der ständig davor warnt, denn er arbeitet in der Produktion, wo er das kontrolliert.

Andere wiederum sagen, das diese Pilze/Keime aussortiert werden, und das sie absterben oder generell nicht giftig sind, und die Pestizide selber nur dann gesprüht werden, bevor die Keimlinge und Samen auswachsen. Darauf hat der Produktionsarbeiter gesagt, oft werden aber auch danach Pestizide angewendet, und wegen den Pilzen und co. ist es generell risikoreich auf Vollkornprodukte zu greifen, da man das nicht sehen kann.

Wenn da auch eine Regelung mit dem Pestiziden ist, wird es oft nicht eingehalten, seiner Meinung nach. (Zb. in Rumänien sehr Riskant, aber auch in anderen Ländern/hierzulande)

Ist es aber dann nicht generell Riskant, Getreide zu verzehren, da viele Pestizide auch aufgesaugt werden können, nicht nur von der Schale her? Oder viel gefärlicher bei Vollkorn?

Wie ist es mit zb. Hafer, da hatte er nichts gesagt. Ist es sicherer/werden da weniger Pestizide gebraucht, saugt das nicht so auf, ist es "stärker" oder wie ist das zu verstehen?

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Für die Umfrage;

Was sollte man anschliessend insgesammt machen/was würdet ihr machen:

kein Vollkorn (wegen Pestizide und co.), und reduziert Weißbrot (wegen Gesundheit), Kein Vollkorn, Hafer aber auch kein Weißbrot/Mehl (alle drei schädlich), Unbesorgt Vollkorn bevorzugen, Unbesorgt beides verzehren, Oder nur Haferflocken wählen?

Danke schon im voraus, alle Antworten!

Vollkorn unbesorgt bevorzugen 67%
Vollkorn, Hafer und Weißbrot unbesorgt verzehren 17%
(Ganz) anderes 17%
Kein Vollkorn, Weißbrot reduzieren 0%
Hafer, Vollkorn, Weißmehl alle schädlich: reduzieren/vermeiden 0%
Hafer, Sonnenblumenkerne, dergleiches bevorzug, anderes vermeiden 0%
Dinkelweißmehl, Roggenweißbrot, anderes vermeiden 0%
Gesundheit, Ernährung, Brot, Chemie, Biologie, Gesundheit und Medizin, Gift, Mehl, Pestizide, Keime
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