Experiemente an Embryonen legalisieren? Was ist daran so schlimm an Zellhaufen zu forschen? Warum stehen Moralisten diesem Fortschritt so sehr im Weg?

Hallo GF Community,

mich beschäftigt das Thema Stammzellen und Medizin, Genetik und Verbesserung sehr.

Nur wie soll man Behinderungen usw bekämpfen, wenn man nicht mal an das ungeborene "ran" darf?

Letzendlich kommen natürlich bzw wahrscheinlich Embryonen dabei um, auch wenn das jetzt für manche schlimm klingt, ist es eine Notwendigkeit der Forschung ein Experiment an einem menschlichen Embryo durchführen zu dürfen.

Meiner Meinung nach hat das sehr viele Vorteile.

z.B spart man bei der Pflege mehr ein, tut den Kindern kein Leid an und hat kein Stress mit Ihnen.

Ja das Zeitalter der Behinderungen und Krankheiten muss ein Ende haben. Und das geht nur durch Forschung und Entwicklung.

Wenn wir schon die Möglichkeit haben, warum machen bzw versuchen wir es nicht einfach? Warum stehen uns Moralisten und religiöse fanatiker so sehr im Weg? Das Gesetz lässt kaum was zu.

PS: Ich bin kein Menschenfeind, sondern möchte aktiv verändern und diese Aufgabe keiner göttlichen macht oder der Natur überlassen.

Der Mensch HAT die Macht, AKTIV zu VERÄNDERN.

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19 Antworten
Warum legt man heutzutage noch auf christliche Moralwerte so viel wert? Wann versteht endlich der Staat, dass das Neuzeitalter nichts mit dem Unsinn am Hut hat?

Hallo GF Community,

schon seit langem stelle ich mir die Frage, warum der Staat immernoch so "christlich" denkt, beziehungsweise zusammenhänglich dessen Moralwerte immernoch so ernst nimmt. Ich meine, was haben wir noch mit diesem Unsinn zu tun?

Brauchen wir nicht eine Revolution der Moral, um in der Moderne bestehen zu können? Ich hab das Gefühl, dass die Politik eingeschlafen ist. Sie hängen immernoch zu stark an der Altkultur und an er Kirche. Das dessen Werte ein Nonsens ist, ist unumstritten!

Meiner Meinung nach müssen wir uns von der Kirche komplett lösen, auf andere Moralapostel der Altzeiten scheßen und endlich in der Moderne, dem Fortschritt ankommen mit allen Herausforderungen.

Wir brauchen endlich Moralwerte ohne Bezug auf einen Gott oder einer Religion.

Wenn die Gesellschaft immernoch so weiterlebt, in Vorsicht und Angst etwas falsch zu machen, insbesondere mit den aktuellen Moralwerten, die z.B biologischen Fortschritt kaum zulassen, sehe ich kaum Hoffnung, dass wir weiter kommen werden.

Fazit: Wir benötigen eine vollständige Neutralisierung des Staates, der Demokratie und der Parteien. Das C in der CDU und CSU wird gestrichen werden müssen.

Was meint ihr?

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31 Antworten
Warum gibt es eine so große Ablehnung gegenüber medizinischem Fortschritt und offenen Debatten darüber?

Was mir seid vielen Jahren auffällt:

Ich dachte ja immer (naiverweise) es ist toll wenn Menschen vorschlagen, dass man etwas besser man kann, wenn Missstände angesprochen werden, wenn versucht wird etwas was schlecht läuft besser zu machen. Im medizinischen Bereich gibt es ja ganz viele "Missstände". Teilweise einfach schlimme Sachen wie Ärztefehler oder böswillige Handlungen (Apotheker der Medikamente panscht, teilweise klassische Missstände wie "Zu wenig Pfleger, Hilfe Personalmangel", teilweise aber natürlich auch einfach dass der Fortschritt noch nicht so weit ist, dass man alle Krankheiten heilen kann.

Das komische ist aber: Wenn man diese "Missstände" anspricht oder Lösungen vorschlägt oder einfach daran arbeitet es besser zu machen, dann kriegt man nicht zu hören "Oh echt? Ja das ist ja interessant" oder sowas, sondern meist kriegt man zu hören "Du Ärztebasher, du sollst froh sein dass du nicht in Mali lebst, wir sollten unseren Ärzten und Pflegern dankbar sein!" Egal wie man es macht, egal was man macht, sobald man nicht die nötige Kraft hat um es groß im Fernsehen zu machen wird man gleich als "Spinner", "Verschwörungstheoretiker" oder sonstwas dargestellt.

Aber warum diese panische Angst vor "Ärztebashern"? Warum dieses aggressive Verteidigen von "der Medizin" oder "der Wissenschaft"? Wissenschaft ist doch nichts was man wie eine Religion verteidigen muss, sie muss einfach nur angewendet werden und das kann jeder. Aber warum dieses panische und Aggressive Anbeten von Leuten mit Doktortiteln und weißen Kitteln? Warum diese Authoritätshörigkeit? Was kann denn schlimmes passieren wenn "Laien" auch an Lösungen für schwierige Probleme arbeiten und die dann vorschlagen oder einbringen wollen? Würde dann Hinz und Kunz mitreden? Nein! Dann würden ein paar Leute die das Interessiert sich da einbringen, wahrscheinlich viel zu wenig.

Ich hoffe ihr merkt worauf ich hinauswill...

Oder vielleicht anders oder provokativer gefragt:

Warum höre ich wenn ich mit jungen Medizinern spreche Sätze wie "Ich bin da nicht der Experte, aber ich halte mich da beim Thema XYZ an Dr. Professor Sowieso, der ist nämlich der XYZ-Papst." Warum geht es also offenbar soweit, dass junge Mediziner bestimmte Authoritäten ganz direkt als "Päpste" bezeichnen, etwas was in der Wissenschaft eigentlich keinen Platz hat, da Wissenschaft als Gegenentwurf zur Religion gelten sollte?

Warum diese seltsame Stimmung und Haltung in diesem Bereich? Sorry für meine geschwurbelte Frage, aber vielleicht hat ja irgendjemand Antworten die mir weiterhelfen.

Medizin, Schule, Diskussion, Wissenschaft, Psychologie, fortschritt, Gesellschaft, Philosophie und Gesellschaft
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Guten Morgen! Könnt Ihr Euch vorstellen, dass es in 20 Jahren die Ausnahme sein wird, selbst sein Auto zu steuern?

Könnte angesichts der derzeitigen technischen Entwicklung dieses Ziel, in 20 Jahren sein Auto nicht mehr selbst steuern zu dürfen, realistisch sein?

Und ist es auch wünschenswert?

Dazu habe ich – inspiriert von einem Blog-Beitrag *) - einiges aufgesammelt:

Vision: ein Auto, das selbst entscheidet und selbst denkt und selbst lenkt.

Bei solch einer Entwicklung würden zuerst LKW-Fahrer sowie auch Bus- und Taxifahrer sich um neue Jobs kümmern müssen.

Die Vorbereitungen dafür laufen bereits: ca. 80 Milliarden Dollar Investitionen in die Entwicklung autonomer Fahrzeuge, mit stark steigender Tendenz - hohes Interesse von Konzernen und Neu-Unternehmen, die ihren Anteil am fahrerlosen Auto wollen.

Versicherungen würden in einer großen Umstellung enorme Prämien von Selbstfahrern verlangen (wegen des erhöhten Risikos), gefolgt vom Selbstfahrverbot; Ausnahmen: Militär, Polizei, Geheimdienste und Politiker sowie ein ‚ausgewählter Personenkreis’. Eine Gesetzesänderung, die das fahrerlose, autonome Fahren erst möglich macht, gibt es seit längerer Zeit schon. Man bereitet sich also entsprechend vor.

Lt. Aussage der Bundeskanzlerin bei ihrem Besuch in Argentinien auf die Frage eines Studenten, wie sie sich denn die Welt in 20 Jahren vorstelle, sei sie vom autonomen Fahren überzeugt, der Autofahrer stelle das größte Risiko dar, so dass in 20 Jahren nur noch mit Sondererlaubnis selbständig Auto gefahren werden dürfe.

So langsam frage ich mich, ob bei solch drastischen technologischen Entwicklungen der Mensch mit diesem Tempo noch mithalten kann und wie die bereits absehbaren Kosten mit der persönlichen Leistungsfähigkeit in Einklang gebracht werden können – zumal, wenn so große Bevölkerungsanteile zur Beute des Gewinnstrebens von Industrie, Versicherungswirtschaft und allen an der Umstellung profitierenden Zweigen werden – und das alles mit tatkräftiger Unterstützung aus der Politik.

Eure Meinung dazu interessiert mich sehr!

*) http://eggetsberger-info.blogspot.com/2018/10/man-wird-menschen-bald-nicht-mehr-ans.html?utm_source=feedburner&utm_medium=email&utm_campaign=Feed%3A+Eggetsberger-info+%28Eggetsberger-Info%29

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Ist man ein Mörder, wenn man einen Zellhaufen abtreibt beziehungsweise zerstört? Warum stehen Gläubige und Moralisten diesem revolutionären Fortschritt im Weg?

Hallo,

ich befasse mich in letzter Zeit vermehrt mit dem Thema Abtreibung und biologischem Fortschritt. Ich muss sagen, ich bin kein Abtreibungsgegner, sondern finde sowas überhaupt nicht schlimm.

Leider wird man immer angefeindet, von wegen das sei Mord und man solle nicht Gott spielen.

Erst vor ein paar Tagen war ich in einem Labor, wo man nach Erbkrankheiten etc. forscht. Mich interessiert das Thema sehr und letzendlich müssen wir "Gott spielen" damit wir einen Fortschritt erzielen. Der Professor, der dort arbeitet im Bereich Humangenetik und Bioinformatik, erklärte mir und den interessierten, dass ein Zellhaufen NICHT "lebt". Er meinte auch, dass das zu verbissene "humane denken" immernoch zu stark verbreitet ist, vorallem in unserer Gesellschaft , wo die Kirche immernoch einen großen Stellenwert hat (leider), deshalb sind die Forschungsgesetze viel zu streng und zu eng geäußert.

Ich muss sagen, dass die Gesetze gelockert werden müssen, man darf z.B kein Embryo verändern, man darf an keinen Techniken forschen. Es ist unfair, die Regierung denkt einfach zu christliche, anstatt endlich mal voran zu kommen.

Es gibt innovative Ideen zu Technologien zur künstlichen Gebärung via. Künstlicher Intelligenz. Oder zur Abtreibung und Veränderung eines Genoms via. maschineller Algorithmen und Automatisierung. Ist jetzt die Maschine der Mörder? Nein das darf nicht sein, wir Entwickler werden aktiv gestört an der Forschung.

Natürlich verurteile ich keinen Abtreibungsgegner, jeder hat seine Meinung. Aber einen Aktiven und Passiven Abtreiber als Mörder zu bezeichnen ist doch wohl die Krönung. Nein Abtreibung ist kein Mord.

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Wie kann man seinen Bizeps noch verbessern?

Hi
Zu aller erst ich bin kein Anfänger
Ich habe bereits einen schon guten Bizeps bzw allgemein Körper auf jeden Fall kein normaler sondern eben schon groß und stark wie auch immer
Meine Frage ist es ob Profis mir noch Tipps und Tricks geben können

Ich esse am Tag mindestens 2g Eiweiß pro kg Körpergewicht (manchmal mehr durch Shakes manchmal komplett ohne Shakes und nur über Fisch Fleisch Eier Bohnen etc.)

Ich ‚zerstöre‘ meinen Bizeps alle 3 Tage (kürzerer Intervall für solch einen relativ keinen Muskel macht glaube ich keinen Sinn und ich würde ihn evtl nur verletzen)

Ich gehe vom Gewicht immer ans Limit mit 20kg isoliert nur auf Bizeps (ich steigere mich von 5kg bis zu 20kg wo ich dann 3 Sätze mache)
Außerdem auch in Verbindung zu anderen Übungen wo er nicht isoliert sondern eben ‚nur‘ mit einbezogen wird
Bei Klimmzügen zum Beispiel

Was kann ich noch tun? Der Bizeps ist mein Lieblingsmuskel, ihn zu spüren, zu trainieren, zu zerstören einfach alles macht mir am meisten Spaß und Freude an ihm

Eine große Schwachstelle ist das ich meine Beine mir sehr leicht belasten und trainieren kann (knieprobleme; schon immer kann nicht behoben werden) sodass ich da eigentlich fast nur joggen Fahrrad fahren schwimmen oder leichte Gewichte nutzen kann um diese zu trainieren
Ich weis das der Körper automatisch auch nicht so krass aufbaut wenn man Beine auslässt weil sie neben dem Rücken ein Riesen Muskel sind und bla bla

Wie auch immer
Ich denke nach solch einem Text versteht ihr mich und wisst was ich meine
Danke auf jeden Fall auch schon dafür
Also
Hat noch jemand eine Idee Tipps Tricks Vorschläge um noch mehr besser etc meinen Bizeps zu trainieren?
Ich würde mich wirklich freuen wenn ich nochmal Fortschritte machen könnte und nicht schon am Ende wäre bzw irgendwo wo er nicht mehr weiter wächst

Euch alles gute
Danke und Lg

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Ab wann ist ein Menschenleben lebenswert? Abtreibung, Sterbehilfe und EG Coding legalisieren? Dürfen wir Gott spielen?

Ich versuche die Frage mal so gut zu beschreiben.

Also es geht darum, wann ein Mensch wert ist, Leben zu dürfen. Jetzt würde man auf Anhieb sagen immer! Aber, was ist, wenn der Mensch eine Behinderung hat, eine unheilbare Krankheit und sein Leben lang leidet, ist das Leben dann lebenswert?

Ich weiß, dass wir Menschen immer nach einem Fortschritt streben, wir wollen z.B länger leben und nicht krank werden bzw gesund bleiben. Wir wollen alles besitzen und die Herrscher sein.

Seit der fortschrittlichen Biotechnologie ist es möglich, Abtreibungen vorzunehmen, Menschen die jeden Tag im Sterbebett leiden mit einer Art Giftspritze den Tod zu bringen und in der Entwicklungsphase durch EG Coding, den Computer mitentscheiden lassen, ob der Zellhaufen lebenswert ist oder nicht. ( in China in Entwicklung, in der EU strengstens verboten).

Diese Technologien lassen sich nicht mehr aufhalten und es werden immer neue dazu kommen.

Ein Nachteil wäre natürlich, dass designerkinder gegenüber anderen "natürlichen Produkten" eine höhere Lebenserwartung und Intelligenzquotienten haben. Vielleicht geht auch der sexualtrieb der Menschen verloren, der natürlich vorgesehen ist. In künstlichen Gebärstationen versucht man Embryonen wachsen zu lassen. Wobei hier auch Moral und Ethik eine große Rolle spielen (werden).

Jetzt die Frage, wie weit darf man gehen? Die Vorteile durch diese Technologie sind regellos Groß, keine Frage. Nur was ist mit der Individualität eines Induvidiums, ich meine, keiner hat mehr seine Mutter, sondern wächst in einer monotonen künstlichen Gebärmaschine auf und wird dort direkt behandelt und auf Krankheiten untersucht, möglicherweise sogar entsorgt solange der PC keine Lösungen dazu hat.

Wie können wir überhaupt definieren wann ein Mensch ein Mensch ist?

Diese Szenarien  klingen zuerst wie Zukunftsmusik, doch in Wirklichkeit sind sie nurnoch einen Katzensprung weit entfernt und unaufholbar.

Jetzt seid ihr gefragt, möchtet ihr lieber natürliche Kinder, mit dem Risiko, dass diese behindert werden könnten, oder euch absichern und eure Kinder in einer Gebärmaschine Großwerden lassen, die der PC durch logische Algorithmen steuert. Entscheidet selbst, ich bin für letzteres, nur meine Meinung.

PS: ich möchte hier nicht als unmoralischer Mensch  abgestempelt werden, nur weil ich diese Dinge Befürworte, gar beschleunigt haben will.

Die Zeit ist reif für eine Veränderung, nur so können wir Behinderungen und Krankheiten VON ANFANG AN beseitigen und ausmerzen.

Ja anfangs könnten Fehler unterlaufen und Menschen werden auch sehr wahrscheinlich dabei sterben, aber wir brauchen mal Versuchsembryone um dies zu testen. In China geht das, warum hier nicht?

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22 Antworten
Warum werden Abtreibungen ständig kritisiert?

z.B sagen die Abtreibungsgegner, dass es töten wäre, wenn man einen Zellhaufen abtreibt. Seid wann bestimmt denn z.B die Kirche das Strafrecht? Es kann doch nicht sein, dass wenn man weiß, dass es ein behindertes Kind wird, oder die Frau vergewaltigt wurde, dass man das Kind dann nicht möchte. Und ob wir jetzt in den Augen der Gläubigen Gott spielen oder nicht ist doch sowieso egal. Ich meine wo spielen wir nicht schon Gott? Wie erschaffen doch selber neue Dinge und das ständig und bis jetzt hat es diesem Gott nicht die Bohne interessiert, was wir da anstellen.

Ich denke einfach, dass Leben dann beginnt, wenn das Kind ein Bewusstsein entwickelt. Und ich kann mich nicht daran erinnern, dass ich irgendwas gemerkt hab vor meiner Geburt :). Wann wachen die Moralapostel endlich aus ihrem Tiefschlaf auf und blicken in Richtung Zukunft. Ich bin froh, dass wir die biotechnologischen Möglichkeiten heutzutage haben, sodass keiner mehr leiden muss! Aber anscheinend wird das ja als "Prüfung" gesehen. Was ein Schwachsinn denke ich mir da.

Last but not least eine Abtreibung ist kein Mord und wird es auch nie sein. Solche Gedankengänge haben in einer fortschrittlichen und modernen Gesellschaft nichts aber rein garnichts zu suchen.

PS: Ich lasse mich immer gerne vom Gegenteil überzeugen.

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45 Antworten
Wird Gott (falls es ihn gibt) mich bestrafen, nur weil ich für Abtreibung und Biogenese bin?

Ich weiß es ist ne Moral bzw Ethik Frage, ob wir Menschen verbessern wollen bzw wird die Individualität eines Menschen darunter leiden, wenn z.B alle gleich schlau sind usw. Aber das ist ja nicht das Ziel, wir wollen Behinderungen besiegen vor der Geburt wir wollen Gleichberechtigung bei der Kinderwahl z.B für Schwule und Lesben.

Und an alle die, die jetzt kommen mit: Das geht sowieso nicht man kann keine Kinder künstlich herstellen bzw gebären, doch das geht. Ich möchte Menschen die einen Kinderwunsch haben und der Medizin helfen, unsere Gesundheit besser steuern zu können (auch mit dem Risiko der Non Privatsphäre und Individualität.)

Ich bzw Forscher haben aber auch keine Lust, auf einen Aufstand von Gläubigen und Moralaposteln die sowas unterbinden wollen. Ich frage euch, was ist daran so schlimm? Was ist so schlimm, wenn der Mensch mal selber seine Macht in die Hand nimmt und mit seinen Erkenntnissen was verändert und das nicht einen Wesen zu überlassen? Ich möchte verändern und nicht verändern lassen :)

PS: ich bin ein Science Fiction Fan und interessiere mich Vorallem für solche Dinge.

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18 Antworten
Würdet ihr euere Gedanken in eine Cloud hochladen, auf die jeder Zugriff hätte? Wird Gott uns vor diesem Wandel schützen?

Würdet ihr ein Doppelleben führen, dass komplett digital wäre? Ihr würdet in einem Methauniversum aufwachen unsterblich und superintelligent sein. Könntet Freunde treffen euch verlieben, aber alles digital sozusagen eine parallelwelt verknüpft mit unseren Gehirnen gesteuert von künstlicher Intelligenz.

Ich rede von einer komplett durchdigitalisierten Welt, in der der Mensch Gott spielt und Sachen erschaffen kann. Unsere Körper ( Unsterblichkeit) werden nicht mehr gebraucht werden nur die Gedanken in der Cloud die uns in die parallelwelt bringen.

Das ist nicht meine Meinung sondern von Physiker Michio Kaku.

Ich persönlich hab Angst vor so einem Wandel (bin 17), dass jeder meine Gedanken lesen könnte und ich meine Individualität verlieren werde. Schon jetzt merke ich, wenn ich am Smartphone oder mit VR Brille Games spiele, dass das nicht gut sein kann, SEIN GANZES LEBEN und jeder Sekunde mit Digitalisierung zu tun zu haben.

Ich bete auch jeden Tag zu Gott, weil ich nicht in eine digitalisieren Welt untergehen möchte. Ich möchte noch diesen Stadtbummel in alten Städten genießen können, oder am Strand sein ohne davon mitzubekommen. Geht es euch auch so?

Ich denke auch schon an selbstmord, weil ich immer Angst habe etwas zu verpassen und ich die Hoffnung der Menschheit schon fast aufgegeben habe.

Auch wenn hier Technik begeisterte antworten sollten, bitte denkt darüber nach, dass dieser Fortschritt das Ende der Grund und Menschenrechte sein wird.

Wann hilft uns Gott? :(

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Wie nennt man diese gesellschaftspolitische Einstellung (bzw. welche Ideologie käme dem am nächsten)?

Ich rätsele schon eine ganze Weile, zu welchem Spektrum ich mich zählen soll. Also grob links, vielleicht auch linksliberal, soweit schätze ich mich ein.

Aber welche "Richtung" entspricht da etwa meinen Vorstellungen?

  • Kommunismus halte ich für utopisch, die Geschichte hat bewiesen, daß es nicht klappt. Der Mensch braucht einen Leistungsansporn und Eigeninitiative, um Fortschritt zu entwickeln.
  • Selbstverständlich soll ein Arzt mehr verdienen als eine Putzfrau. Er hatte dafür ja auch erstens viel mehr gelernt und zweitens eine größere Verantwortung
  • Auch der Chef oder Manager sollte mehr verdienen (mehr Verantwortung), als ein einfacher Angestellte, aber doch bitte nicht im Verhältnis "10 Mio vs. 30.000 Euro" im Jahr. 1:20 wäre da denke ich ein gerechtes Verhältnis.
  • Das Bedingnungslose Einkommen halte ich für Schwachsinn, zumindest würde man es über dieses jetzige Wirtschaftssystem stülpen. Erstens wohl kaum finanzierbar, zweitens wenn doch, gibt das nur eine Inflation. Dann verlangt der Vermieter eben 800 statt 400 Euro für eine Wohnung, weil er weiß, daß eh jeder BGE kriegt.
  • Man sollte die Wochenarbeitszeit senken, da es der technische Fortschritt erlaubt
  • Wo es möglich ist, Jobs durch Robotik und Digitalisierung übernehmen, die verbliebene Arbeit gerecht aufteilen. Arbeitslose sollte es nicht geben bzw. nur, wenn eben einer ne Stelle wechselt oder ne Firma Konkurs geht.
  • Der Mindestlohn sollte so ausgerichtet sein, daß man davon ein anständiges Leben kann und seine Kinder ordentlich erziehen kann, darf aber nicht zu hoch sein, daß es sich nicht mehr lohnt, sich fortzubilden.
  • Familien sollten vom Staat einen Kredit für eine Eigentumswohnung bekommen, in Höhe der Kosten einer durchschnittlichen Wohnung, mit der Option, daß die Leute auch noch Eigenkapital zusteuern können und sich was größeres kaufen (damit im Gegensatz zum Kommunismus auch ein Ansporn gegeben ist, Geld zu verdienen bzw. produktiv zu sein)
  • Es sollten nach und nach Alternativen zu Erdöl entwickelt werden. Für Verpackungsmaterialien sollten nur Kunststoffe verwendet werden, die sich in der Natur zersetzen, z.B. Zellophan.
  • Der Plastikverbrauch sollte allgemein zurückgefahren werden, aber doch bitte nicht den Bock zum Gärtner machen. Plastiktüten verbieten zu wollen, aber jeden Kleinkram in zich Blister einschweißen, da kommt man sich dann auch verkohlt vor.

So, welche politische Strömung kommt dem am Nächsten? ^^

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6 Antworten
Spaltet das aktuelle System die Gesellschaft?

Es geht nurnoch um Geld heutzutage.

Immer höher, weiter, schneller.

Immer besser sein als das andere Land, Wettbewerb und Konkurrenzdenken von klein auf. Man wird letzendlich sozial gedemütigt von anderen wenn man scheitert und nicht dazu gehören will. Der Druck wird immer größer.

Mir wurde gesagt , dass der Mensch seine Kontrolle abgibt, faul wird, das Denken und die Vernunft nachlassen wird, seine Individualität und Persönlichkeit verloren gehen wird.

Kurz gesagt: Die Menschheit schafft sich ab.

Die Wirtschaft steigt immer weiter nach oben, doch die Spanne zwischen Arm und Reich ist größer als nie zuvor.

Ich frage mich ständig was das hier alles soll? Man will E-Autos integrieren und eins kostet gute 50.000€. Geld, dass sich eine normale Familie nicht leisten kann.

Ich stelle mir das wie eine Art Zylinder vor. Unten sind die Armen Menschen. Oben die Reichen. In der Mittel verteilt der Mittelstand. Wenn ich jetzt den Zylinder zusammenpresse, werden zuerst die Mittelständler darunter leiden. Der Druck wird immer und immer größer, die Masse muss ausweichen entweder nach unten oder oben. Das erleben wir doch zurzeit. Nur hat der Druck das Ende noch nicht erreicht. Das wäre der Untergang.
Von Tag zu Tag steigt die Anforderung steigt der Kampf steigt die Feindseligkeit.

Die armen und reichen werden erst davon mitbekommen, wenn es bereits zu spät ist, so das Zylinder Prinzip.

Jetzt zur eigentlichen Frage:

Spaltet dieses Machtgehabe, das Wirtschafts und Sozialsystem die Gesellschaft?

Ich bin offen für konstruktive Beiträge und Kritik.

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Denkt ihr, große bzw. fortschrittlichere Erfindung benötigen auch eine gewisse Reife?

Ich stelle mir das ganze so vor, wie ein Karatemeister, der zwar viele gute und sogar verbotene Techniken beherrscht, aber aufgrund seiner nicht vorhandenen Reife nicht in der Lage ist, sein Wissen anzuwenden. Wisst ihr was ich meine?

Oder stellt euch vor, die Menschen hätten im Mittelalter schon Atombomben gehabt (was natürlich unrealistisch ist ^^), dann hätten sie sich gegenseitig zerbombt und den Planeten zerstört, denn sie hätten nicht die geistige Reife besessen, um zu verstehen, wie gefährlich eine solche Erfindung ist.

Denkt ihr, mein Gedanke ist richtig? Oder ist ein Logikfehler in meiner These? Denkt ihr auch, dass wir Menschen ebenfalls daran setzen sollten, uns geistig weiterzuentwickeln? Damit meine ich eben, dass wir lernen, unsere materiellistische Begierde abzulegen, oder dass wir erkennen dass Geld nicht alles im Leben ist, wenn ihr wisst, was ich meine. Ich kenne einige Menschen denen es leider nur darum geht, viel Geld zu verdienen, ein schnelles Auto zu haben und besser zu sein als andere.

Ich denke, es ist wichtig, dass wir Menschen lernen, auf unseren Egoismus zu verzichten, auch wenn ich hier vielleicht wie ein naives Kind klinge, aber schon damals habe ich mich das gefragt und meine Mutter sagte mir : So sind eben die Menschen, sie sind egoistisch, schauen nur nach sich selbst."

Aber ich bin der festen Überzeugung, dass es auch Menschen gibt, die eben nicht so sind.

Was mir auch nicht gefällt ist das Schulsystem, welches nicht wirklich aufs lernen und erforschen ausgelegt ist, sondern eben nur darauf, gute Noten zu schreiben, die Noten sagen alles über einen Menschen, die einzelnen Talente werden gar nicht gefördert, man muss viele Sachen lernen, die einen nicht interessieren und die man später nicht mehr braucht.

Aber wie gesagt, zurück zur eigentlichen Frage: Wie genau denkt ihr darüber? Bin ich zu naiv? Denkt ihr, mein Gedanke ist richtig oder hat zumindest einen richtigen Ansatz?

Wie genau denkt ihr darüber?

Große Erfindungen benötigen große Reife und Verantwortung. 50%
Durch Fortschritt erlangen wir automatisch geistige Reife! 33%
Weder noch: 16%
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8 Antworten
Wie realistisch findet ihr ein Lichtschwert?

Ein Lichtschwert im Star Wars Universum besteht ja aus Plasma, wobei die Energie in einem Kristall gebündelt wird und die Energie zu einer Klinge geformt wird, hierbei ist auch der magnetische Stabilisierungsring wichtig zu beachten.

Okay, im Star Wars Universum gibt es jetzt nicht dieselben Materialien bzw. Rohstoffe, aber was meint ihr? Denkt ihr, dass es vielleicht, wenn auch in entfernter Zukunft, möglich sein könnte sowas zu bauen? Wie findet ihr die Zeichnung oben?

( Kleine Anmerkung: Meine Fragen sind vielleicht etwas naiv oder mögen dumm erscheinen, was wohl daran liegt, dass ich kein Experte auf solchen Gebieten bin, aber ich interessiere mich sehr für Forschung, Wissenschaft und Erfindungen. Ich bin der Meinung, dass wir Menschen viel zu wenig für Fortschritt tun. Ich hoffe, dass wir Menschen irgendwann aufhören, alles nur nach unseren Maßstäben zu beurteilen, dass wir begreifen, dass Kreativität ebenfalls wichtig für Erfindung, Wissenschaft und Fortschritt ist. Dass nicht alles unmöglich ist, denn die Fantasie öffnet meiner Meinung nach viele Türen für die Wissenschaft.

Tut mir leid, mit dem Text will ich natürlich niemanden beleidigen oder kritisieren, es ist einfach nur mein persönlicher Eindruck.

Aber meine eigentliche Frage lautet: Ist sowas wie ein Lichtschwert theoretisch möglich?

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8 Antworten
Wo ist die Nächstenliebe hin?

Wo ist bei der Menschheit die Nächstenliebe hin?

Heutzutage sind die meisten macht und habgierig, achten keinen mehr und sind eigensinnig und egoistisch. Das darunter die Welt und Mitmenschen zu leiden haben, die liebevoll und vernünftig leben wollen, bleibt außer Frage. Nun wann findet das große Umdenken statt? Wann werden die Höhenflügler endlich wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgebracht? Wissenschaftler gehen davon aus , dass in den nächsten paar Hundert Jahren rund 75% der Spezies aussterben werden!

Immer höher, schneller, besser. Heutzutage sieht der Mensch sich als allgegenwärtig. Aber das ist er nicht, wenn wir alle nicht langsam Umdenken, werden wir uns selbst das Loch für den Tod graben und zwar für alles leben auf der Erde. Unabhängig davon, dass ich Christ bin und mich für Nächstenliebe etc. einsetze, muss unsere Gesellschaft endlich von diesem Wettbewerbsdenken loskommen. Wettbewerb ist nicht pauschal schlecht, sogar wichtig für die Wirtschaft, nur dieser Wettbewerb ( Kapitalismus ) ist Ausbeutung und Ungerechtigkeit zugleich. Man sollte erstmal das aktuelle sehen und nicht forschen und das aktuelle im Hintergrund behalten. Denn so macht man sich immer mehr Probleme bis man einfach den Atomknopf drückt, weil es alles zu viel wird.

Ich hoffe, ich finde welche die meiner Meinung sind.

Mit freundlichen Grüßen

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Werden Religionen zukünftig überflüssig sein?

Mein Onkel ist Informatikdozent und er meinte, dass durch den erweiterten Fortschritt biologisch sowie auch technisch die Menschen langsam Umdenken werden. Denn durch die Forschung wird eindeutig immer klarer, dass diese dem Gott der Religionen widerspricht. Im Laufe des Gesprächs ging er sogar soweit, dass die nächsten Generation nicht mit religionskram zugemüllt werden sollen, sondern sich komplett und ganz auf den Fortschritt konzentrieren sollen. Seiner Meinung nach, blockiert der anhängige Gedanke an einen Gott den eigenen Fortschritt also den rational weltlichen.
Zudem könnten wir selbst Schöpfer werden durch KI und biologischer Veränderung der Genen. Darauf freut sich mein Onkel schon, er wolle zukünftig mit Intelligenzen verhandeln können und sie menschlich wie ich und du behandeln. Krankheiten besiegen und länger leben zu können wäre ein Riesen Fortschritt. Bildung und Forschung werden endlich logisch und hinterfragendes denken ermöglichen. Man sollte ein Klardenker werden ohne Hirngespinste.

Ich persönlich würd mich als Agnostiker bezeichnen, sodass ich auch unabhängig von einem Gott leben kann. Wann wachen die Gläubigen endlich aus ihrem Tiefschlaf auf?

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53 Antworten
Sollte man die Individualität jedes Menschen auch in Zukunft beibehalten?

Also das jeder Mensch anders ist, jeden Fehler anerkennen und dafür stehen? Private Sachen bei sich halten und nicht in die Öffentlichkeit kommen lassen ( Stichwort Datenschutz )?

Mein Informatiklehrer meinte nämlich letztens wortwörtlich: Es ist nur eine Frage der Zeit, wann wir unseren Alltag, gar unser Leben selbst visualisieren können ( technologisch ). Er meinte aber auch, dass wir an Individualität verlieren werden und wir sozusagen jeden Privat kennen können werden. Dass wir die Gedanken anderer "lesen" können. Er träumt davon, dass die Welt monoton und "neutral" werden soll. Mensch und Maschine sollten eins werden, keine Trennung.
Anfangs dachte ich mir, der hat sie nicht alle.
Doch dann erklärte er uns die Möglichkeiten, was alles durch diese Technologien möglich sei. Er wolle in Zukunft per Gedanke ins Internet und vom Bett aus arbeiten ohne jedes digitale Medium wie wir es kennen also Smartphone bzw Laptop.

Schon heute werden kaum mehr Individuelle Sachen gefertigt. Und das soll mit dem Menschen passieren. Eine Verschmelzung von Maschine und Mensch. Ein Wunsch, den man visualisieren möchte. ( Risiken Inbegriffen )

Was haltet ihr davon? Werden wir uns ändern (müssen) für Technologien? Was machen dann die Gläubigen die für Vielfältigkeit stehen und sich für jeden Menschen einsetzen für den Schutz jedes Menschen?

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4 Antworten
Sollte man die Individualität eines Menschen in Zukunft auch weiterhin beibehalten?

Also das jeder Mensch anders ist, jeden Fehler anerkennen und dafür stehen? Private Sachen bei sich halten und nicht in die Öffentlichkeit kommen lassen ( Stichwort Datenschutz )?

Mein Informatiklehrer meinte nämlich letztens wortwörtlich: Es ist nur eine Frage der Zeit, wann wir unseren Alltag, gar unser Leben selbst visualisieren können ( technologisch ). Er meinte aber auch, dass wir an Individualität verlieren werden und wir sozusagen jeden Privat kennen können werden. Dass wir die Gedanken anderer "lesen" können. Er träumt davon, dass die Welt monoton und "neutral" werden soll. Mensch und Maschine sollten eins werden, keine Trennung.

Anfangs dachte ich mir, der hat sie nicht alle.
Doch dann erklärte er uns die Möglichkeiten, was alles durch diese Technologien möglich sei. Er wolle in Zukunft per Gedanke ins Internet und vom Bett aus arbeiten ohne jedes digitale Medium wie wir es kennen also Smartphone bzw Laptop.

Schon heute werden kaum mehr Individuelle Sachen gefertigt. Und das soll mit dem Menschen passieren. Eine Verschmelzung von Maschine und Mensch. Ein Wunsch, den man visualisieren möchte. ( Risiken Inbegriffen )

Was haltet ihr davon? Werden wir uns ändern (müssen) für Technologien?

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