Wie geht ihr mit Alles-gut-Finder um?

zum Beispiel das mit dem Internet. Das geht ja so langsam nach hinten los. Immer mehr labile Schneeflocken Jugendliche, realitätsferne Hypermoral. Jeder ist Opfer von… jeder will gehört werden… jeder zweite will fame, mag er noch so billig daher kommen, wie auf tiktok. Männer sind sexuell völlig versaut Dank Millionen Pornos jeder Art. Gendergerechte Kopfstreichel-Sprache, Querdenker wollen sich keine Mikrochips von Bill Gates verimpfen lassen, die Popmusik ist grottenschlecht und traurig geworden.

Leider sind ja die Menschen die das Internet und den so überwiegenden Vorteil für die Menschheit noch vor 5 Jahren aufs Blut verteidigt haben, ruhiger geworden oder haben Meinung leicht „angepasst“.

Also man kann die Menschen, die blinden Befürworter und Alles-gut-Finder von Innovation (zb Internet) selten noch mit ihren eigenen Aussagen konfrontieren, weil sie es entweder vergessen haben, dass sie mal zu 100% pro waren, oder sie winden sich wie ein Glitsch-Aal sodass sie doch noch die Kurve kriegen.

Aber Fakt ist ja, die Gemeinschaft zerfällt ja so allmählich dank Internet. Und das in jeder erdenklichen Form. Die Einsamkeit, die Fakenews, der Overload an emotionalen Reizen bei jungen Menschen durch negativ News, kurzzeitiger Scheissfame, dem nachgeeifert wird und noch viiiielem mehr… Es wird bestimmt in den nächsten 20 Jahren schlimme Folgen für die Menschheit, aufgrund der Erfindung Internet geben.

Was kann man gegen jetzige und zukünftige Alles-gut-Finder tun? Damit das mal aufhört. Dieses Zwangsrelativieren, damit sie es selber bequem haben. Diese scheinbar edle Vernunftsgerede, von solchen Menschen. Wie kann man das möglichst verhindern? Damit diese Menschen, schlimme Entwicklungen nicht, wie Staffelläufer immer weiter voranbringen, nur weil ihnen die Fernsicht für Folgen fehlt, die es mal haben wird.

Computer, Internet, Technik, Geschichte, Wissenschaft, Social Media, Psychologie, fortschritt, Generation Z, Philosophie und Gesellschaft
Soll es eine 100% freie Wissenschaft in Deutschland geben?

Man hat bei der Coronapandemie gesehen, dass die Wissenschaft innerhalb eines Jahren ein wirksames Medikament entwickelt kann, wenn man der Wissenschaft freiheiten gibt, sowohl rechtlich als auch finaziell. Das ist leider nicht immer so. An andere Sachen darf nicht geforscht und keine Studien an Menschen durchführen nach dem Standart 3 Phasen Modell. So darf man nicht an Medikamenten die gegen Krankheiten wie dem Altern, Arachnophobie, Autismus usw. forschen bzw. keine Studien an Menschen durchführen wie man es bei Corona darf. Diese Krankheiten wären schon geheilt wenn es freie Wissenschaft gäbe. Das würde Millionen von Menschen Leid und Kummer ersparen.

Zudem darf nicht mit Substanzen geforsch werden die unter das Beteubungsmittelgesetz fallen wie Canabis, LSD oder Koks. An seltene Krankheiten stellt der Staat überhaupt keine Mitteln zur Verfügung, obwohl ca. 25% der deutschen an seltenen Krankheiten leiden. Diese Krankheiten wären schon geheilt, wenn der Staat mehr in die Forschung stecken würde.

Deswegen bin ich für eine freie Wissenschaft in Deutschland, ob sich der Staat nicht einmischt. Der Staat soll die Forschung finazieren, darf sich aber auf keinen Fall irgendwie anderes einmischen! Wie seht ihr das?

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Eigenartiges Gefühl, wenn mit Spiel fertig?

Kennt ihr das? Ihr habt eine Serie oder ein Spiel vertig und habt nun ein ganz eigenartiges Gefühl? Bei mir ist es Horizon Zero Dawn, hab da auch vorher extra drauf geachtet alle Herausforderungen und Missionen zu machen und gegen ende hatte es mich sogar ein wenig generft, als ich eine kleinere Nebenmission noch offen hatte. Ich hab sie gemacht, mir dennoch zeit gelassen und dann das Ende gespielt und ja, jetzt hab ich das komplett, hab New Game+ freigeschaltet, was ich auch nochmal zocken werde, dann aber auf ultra schwer, aber nun ist es halt vorbei.

Aber genau das wollte ich ja, aber irgendwie auch nicht. Das ist ja generell bei vielem so, man hat ein Ziel, man hatt es erreicht und dann ja, was dann? Wieder ein neues Ziel? Ja der Weg ist das Ziel, dennoch find ich es auch irgendwie eigenartig, dass man ja eigentlich immer nur einem Ziel nach dem anderen hinterherjagt.

Gut wir sind Problemlösemaschinen, das ist unser Job, von daher geschenkt, dennoch, es ist doch irgendwie eigenartig, oder nicht?

Da hab ich schon paarmal drüber nachgedacht, nehmen wir die techniche Entwicklung, die wird niemals aufhören, einige legen sich aber wie verrückt ins Zeug, das ist doch eigentlich unklug, oder? Wenn wir das Ende eh nie erreichen, sollte dann nicht eher das Ziel sein, dass das ganze halt für alle eine freudige Sache ist und die Natur davon provitiert? Warum muss ich in x Jahren die Leistung von irgendwas verdoppeln? Wenn es auch langsamer, dafür schonender und angenehmer für alle Beteiligten geht? Auch ne Sache, warum ich mir versuche bei Games Zeit zu lassen.

Bei dem Durchlauf hab ich, reine Ingamezeit, ca so was um die 90 Stunden gehabt und ich hab es sehr genossen. Sollte das also nicht vielmehr das Ziel sein? Sich Zeit zu nehmen für etwas neues? Ja, Fortschritt ist super, gerne mag ich das, aber dann doch so, dass man es aus eigener Freude macht und es einem auch Spaß macht.

Oder wie seht ihr das?

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Warum will man den Menschen Technologien aufzwingen, die für uns angeblich Überlebens wichtig sind und die man eigentlich gar nicht bräuchte?

Warum zwingt man den Menschen Dinge auf, die er eigentlich gar nicht bräuchte?

Ich meine es fängt ja schon beim Auto an. Die neusten Autos sind voll digitalisiert mit viel Schnick Schnack, was schnell kaputt gehen kann und einen Haufen Geld kostet, wenn man etwas reparieren lassen muss. Bald will man bestimmt auch die "alten Verbrenner" verbieten, aber gerade die hatten doch nicht so viel Technik, sodass ich von den Konzernen bis dato großenteils unabhängig war! Früher konnte man noch alles selber reparieren und heute wird einem immer mehr aufgezwungen und man wird überwacht (wem gehören die Daten, die ich beim Nutzen des Autos brauche)?

Ich finde z.B, dass wir auch keine smarten Kühlschränke und den ganzen Unsinn brauchen. Und die ganze neue Elektronik in den Autos die Richtung autonomes Fahren geht, ist auch überflüssig.

Es wird zwar immer wieder das Argument gebracht, dass damit Menschen gerettet werden. Es geht aber nicht um Menschen, sondern darum Autos zu verkaufen. Die Autoindustrie will, dass die Menschen sich so schnell wie möglich ein neues Auto kaufen. Deshalb wird immer neuer Quatsch erfunden und den Menschen erzählt, dass dies notwendig ist.

Das ist doch die reinste Profitgier! Das ist Profitgier, die unter dem Deckmäntelchen des Fortschritts daher kommt!

Wer legt das fest und wer entscheidet das, dass alles automatisiert und digitalisiert wird? Wir Menschen brauchen das nicht, wir können auch ohne den ganzen Unsinn leben. Die Reichen, die Banken und die Unternehmen wollen dass, weil sie damit Geld verdienen.

Den Markt gibt es, weil er künstlich geschaffen wurde. Es wurde durch Werbung eine Nachfrage erzeugt, die vorher nicht da wahr. Die Menschen werden manipuliert. Niemand hat früher Smartphones gebraucht und jetzt hat man die Menschen so weit gebracht, dass sie denken sie könnten nicht mehr ohne existieren.

Was uns die Wirtschaft, Politik usw. vorgaukeln glaube ich alles nicht mehr, darauf falle ich nicht rein! Ich besitze weder ein Smartphone, noch lasse ich mich von irgendwelcher Werbung blenden.

Warum reden die alle von Nachhaltigkeit, wenn man immer neue Dinge produziert? Warum baut man jetzt zum Beispiel nigelnagelneu SUV Autos mit Autobatterien, wenn jeder mit einem halbwegs funktionierenden Verstand merken sollte, dass das keine Lösung, sondern eine Problem Verlagerung ist! Letztlich blendet man den Menschen nur damit und verlagert Probleme in die Zukunft.

Man möchte sich ja auch der Gesellschaft nicht gleich entziehen, aber wann wird auch mal der letzte mit Verstand wach, dass der Mensch sich von wenigen Leuten bestimmen lässt?

Und nein ich bin kein alteingesessener Fortschrittsverweigerer! Ich frage mich nur warum man Fortschritt immer mit Technologie assoziiert? Was wir bräuchten wäre ein Fortschritt in Sachen Menschlichkeit!

Leben, Schule, Umwelt, Geld, Menschen, Krieg, Politik, Psychologie, Ausbeutung, Demut, fortschritt, kapitalismus, Klima, Konsum, Menschlichkeit, Ohnmacht, Zerstörung, Täuschung, Arm und Reich, Moral und Ethik, Philosophie und Gesellschaft, Wirtschaft und Finanzen
Würdet ihr Baby-Hitler töten?

Wenn ihr in der Zeit zurückreisen könntet, würdet ihr Baby-Hitler töten?

Mit Begründung bitte.

Meine Ansichten: Ich denke nicht, dass wir einen freien Willen haben. Ich glaube, dass all unsere Gedanken, Entscheidungen und Handlungen nur von der Umwelt, der Erfahrung und den Genen abhängig sind. Ich glaube aber nicht, dass die Gene alleine ausreichen, um das Handeln von Hitler zu erklären. Es gab einige Menschen, die mit Hitler verwandt waren und trotzdem völlig "normal" waren.

Ich sehe zwei verschiedene Situationen:

  1. Ich kann nur für wenige Minuten in die Vergangenheit und kann somit das Umfeld von Hitler nicht ändern. In diesem Fall könnte man Adolf Hitler töten. Ich würde es aber trotzdem nicht vollziehen, zumal ich nicht weiss ob die ganze Geschichte dann nicht genauso oder sogar schlimmer passiert wäre.
  2. Ich kann für eine längere Zeit in die Vergangeheit reisen und somit dem jungen Hitler allenfalls einen anderen Weg zeigen. In diesem Fall würde ich Hitler auf keinen Fall töten.

Was meint ihr dazu?

Leben lassen 78%
Töten 15%
Kommt drauf an 7%
Religion, Geschichte, Krieg, Politik, Universum, Psychologie, 2. Weltkrieg, Ethik, fortschritt, Gesellschaft, Hitler, Holocaust, Moral, Nationalsozialismus, naturgesetze, Philosoph, Philosophie, Philosophieren, Technologie, Theorie, Zeit, Zeitreise, Ethik und Moral, Paradoxon
Schwules Leben in Zukunft?

Schwul sein bekommt immer mehr akzeptanz in der welt. Aber das sexleben unter schwulen leidet. Desto moderner, sozialer, freundlicher und unreligiöser die Welt wird desto schlechter ist das wird das sexleben für schwule. Das sieht man bsw. Wenn man Deutschland und Pakistan miteinander vergleicht. Deutschland ein reiches modernes, freundlichen und unreligiöses Land. Und Pakistan ein armed und sozial gespaltenes land in dem die schere zwischen Arm und Reich groß ist. Außerdem ist Pakistan ein konservativ islamisches Land. Dennoch ist das Sexleben in Pakistan sehr gut. Auf der straße kann man die Leute offen für sexdates ansprechen. Sexarbeiter bieten offen auf der straße ihre Dienste an. I'm internet gibt es sehr viele angebote

Aber in Deutschland ist das nicht so obwohl Deutschland schwule doch akzeptiert. Aber weil in Deutschland die gesellschaft so gleich ist und modern und unreligiös gibt es sogut wie keine schwulen in Deutschland. Die schwulen in Deutschland sind auch eher alle passiv und sehen meist nicht besonders gut aus.... Körpersprache und auftreten sind nicht gerade atraktiv....

Ich have das gefühl das bald die ganze welt so aussieht und das sexleben für schwule sich verschlechtern wird. Weil schwules sexleben nunmal von sozialer ungleichheit und religiösen und persönlichen komflickten abhängig ist.

Wie sieht ihr das ?

Wie sieht das sexleben in 100 jahren auf der welt aus?

Zukunft, schwul, Politik, Sex, Sexualität, Welt, fortschritt, Homosexualität, Moral und Ethik, Philosophie und Gesellschaft, Gesellschaft und Philosophie

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