Macht euch Corona nicht nachdenklich?

Oft werden die sogen. Querdenker, Coronaleugner und Impfgegner als Spinner abgestempelt. Aber auch ich, muss ich sagen, empfinde das allgemeine Verhalten der Regierung und die jetzt jährlich stattfindende (indirekte) Impfplicht - da ja die Grundrechte für Nichtgeimpfte weiter eingeschränkt bleiben - als äußerst merkwürdig und.. wie soll ich sagen.. verdächtig. Doch muss man sich ja auch fragen, warum oder welches Ziel die Regierungen damit verfolgen würden? Pharmakonzerne fahren jedenfalls riesige Gewinne ein. Soll uns der Impfstoff vielleicht anfälliger für Krankheiten machen? Unsere Lebenserwartung senken?

(Trotzdem werde ich mich impfen lassen, weil mir eben nichts anderes übrig bleibt, um mein normales Leben zurückzuerlangen.)

Ist es verboten oder gar bescheuert, diese Sichtweise zu haben? Bringt euch diese ganze Situation nicht zum Nachdenken? Auf einmal kommt ein Virus in die Welt, mit in regelmäßigen Abständen erfolgenden, angeblichen Mutationen. Ein guter Grund dafür, uns jährlich ein für uns ja eigentlich unbekanntes „Vakzin“ zu injizieren, dessen Spätfolgen genau genommen noch gar nicht abzusehen sind. Zum wahren Ursprung des Virus ist immer noch nichts bekannt und ein Schuldiger wird nicht gefunden. Ist das nicht suspekt? Wie seht ihr das ganze bzw. welche Einstellung habt ihr?

Psychologie, Gesundheit und Medizin, Impfstoff, AfD, Coronavirus, impfpflicht, Herdenimmunität, Philosophie und Gesellschaft