Hab ich Epilepsie oder was meint ihr?

Hallo

Zualler erst, ich erwarte mir keine Diagnose! Möchte aber wissen was Ihr so denkt...

Also ich (w/16) hab so einen Verdacht... Ich hatte vor ca. 6 Wochen eine Panikattake, zumindest glaube ich das es eine war...

Seitdem bin ich mit starker Depersonalisation und Derealisation, einer leichten Depression und Ängsten geplagt... Ich hab die ganze Zeit Angst ich entwickle eine Schizophrenie... Ständig überprüfe ich ob nicht z.b. mich wer kontrolliert oder meine Gedanken mitlesen kann... Schwachsinn natürlich aber ich hab Angst davor, die Kontrolle zu verlieren, mein Leben zu verlieren.... Das geht nun schon seit einger Zeit dahin...

Allerdings fiel mir auf, dass ich seit schon längerer Zeit anderes wahrnehme und fühle...

•Lichblitze, fetzen, flecken vor meinen Augen

•Kribbeln

•ständige Deja vû und Jamais vû Erlebnisse! STÄNDIG - Auch Vergangenheitserlebnisse, Orte; Musik... sind in meinen Gedanken...

• die Zeit ist verzeert und komisch

•Angst, Schwindel, Schweißausbrüche

•DR/DP

•manchmal schmecke/rieche ich Gerüche als art Deja vû für ein paar Sekunden

manchmal geht mir dann kurzeitig besser, bin aber leicht gereizt und fühle mich depressiv und hoffnungslos...

Wie gesagt ich erwarte keine Diagnose und das ich zum Arzt gehen sollte weiß ich auch selber...

Was meint ihr? Ich hab so Angst verrückt zu sein (schizophren oder...)

Ich hab heute eben gelesen das das auch auf eine Temporallappenepilepsie hinweisen kann...

Ich hatte als ich klein war einmal eine Gehirnerschütterung..

danke :)

Gesundheit, Angst, Psychologie, schizophrenie, psychose, Depersonalisation, Depression, derealisation, Epilepsie, Gesundheit und Medizin, Panikattacken
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Zucken während des Liegens - Kann mir jemand sagen was das sein kann?

Ich versuche mal die Symptome von dem zu beschreiben, was jetzt schon ein paarmal passiert ist als ich im Bett lag, aber das ist echt nicht einfach.

Ich kenne es aus der Vergangenheit, dass ich beim Entspannen im Liegen immer wieder mit meinem Körper gezuckt habe, als hätte ich einen elektronischen Schlag bekommen. Das hat sich aber sehr gebessert.

Nun hatte ich aber noch einen von diesen "Anfällen", von denen ich den letzten vor einigen Monaten hatte, aber nicht so schlimm wie heute. Das ist immer nur, wenn ich im Bett liege. Dann zucke ich eben auch so, aber viel heftiger und öfter und es fühlt sich so an als würde der Impuls dazu aus der Herzgegend kommen. Ich spüre mein Herz teilweise, aber bin gar nicht richtig anwesend, was aber auch daran liegen kann, dass ich im Halbschlaf war. Ich hatte während der Phase einen starken Drang mich selbst zu verletzen und hab mich am Arm gezwickt und gekratzt. Das Gefühl ist so unglaublich unangenehm, aber ich kann es einfach nicht beschreiben. Ich weiß nichtmal ob ich gerade am Einschlafen war oder durch diesen Anfall aufgewacht bin. Ich habe versucht mich zu beruhigen und entspannen, aber erst als ich es geschafft habe aufzustehen wurde es besser.

Ich kann mir das nicht wirklich erklären. Sowas wie Stromschläge aus dem Herzen, Starker Bewegungs - und Selbstverletzunhsdrang und dieses schreckliche negative Gefühl, das ich nicht beschreiben kann und einfach nicht auszuhalten ist.

Kann mir jemand sagen was das sein kann oder die Symptome so formulieren, dass ich sie googeln kann?

Entspannung, Körper, Entspannen, schlafen, Zuckungen, Herz, Psychologie, Arzt, Epilepsie, Gesundheit und Medizin, Hausarzt, Kardiologe, Neurologe, Psychiater, symptomatik, Symptome, Herzschlag, Krankheitsbild, Anfall, einschlafende Hände, Zuckungen beim entspannen
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Wie soll ich diesen Kleber aus den Haaren bekommen (Epilepsie EEG) Was tun?

Ich war fünf Wochen bis zum 13. Dezember im Krankenhaus. In der zweiten Woche wurde mittags ein EEG dran gemacht, dann erst über die Nacht an gemacht und am nächsten Vormittag wurde es entfernt. Ich habs mir mehr oder weniger selbst entfernt weils mir mittlerweile innerlich und äußerlich (auch wenn ichs kenne und 18 bin) weh tut... Hab ja auch ne empfindliche Haut. Hab sie dann gewaschen dann ein paar Tage da fetten lassen und ja. Ein Notfall EEG wurde auch gemacht aber der ging ja kurz. Direkt am Donnerstag als ich dann zuhause war hab ich ein richtig großes Stück der Haare schneiden lassen. Und trotzdem... Jetzt sind sie wieder bzw immernoch so wie sie waren. Diesmal versteh ich auch nicht, warum es in den Längen bleibt. (Hab danach sogar ein erstes graues Haar bekommen, aber egal...) Ich muss jeden Tag die einzelnen Strähnen nehmen, natürlich ohne die Haare zu ziehen, und Kleber Punkte/Fuseln und Striche mit den Fingernägeln nach unten rauskratzen. Kopfhaut ist eigentlich OK. Hab ja auch etwas Schuppen. Man sieht ja den Unterschied also von Schuppen und Kleber... Wie auch immer... Was soll ich machen? Geht der Kleber vielleicht weg, wenn ich die Haare glätte und meine welligen Haare wieder mit Hitze zerstöre? Lasse sie normalerweise auch immer lufttrocknen .. Oder soll ich Öl reinmachen? Wenn der Kleber dann weg ist, mach ichs, egal was, und schneide mir wenns sein muss eben wieder die Spitzen...

Danke.

Tipps, Haare, Friseur, Frauen, EEG, Epilepsie, Gesundheit und Medizin
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(Epilepsie) Kopfschmerzen/Kribbeln/Probleme mit Nerven?

Hallo ich 28 habe folgende Frage. (beim hausarzt und Neurologen schon gewesen auch vor kurzen.)

Ich hatte in meinen Leben paar Krampfanfälle gehabt. Meistens beim hohen Fieber nach Ebrechen oder beim geschwächten Organismus in seltenen Fällen langer Abstinenz und dann ein Tag richtig gesoffen am nächsten Tag Krampfanfall.

Zurzeit seid circa 14 monaten gar kein Alkohol kein Tropfen. Einiegermaßen gute Ernährung. Durschnittlich sportlich circa 1.78 groß keinerlei beschwerden mit Organen bisher.. außer Kopfschmerzen. Anfall seid circa 5 monaten her beim Fieber circa 39°.

Jetzt Kopfschmerzen immerwieder immer Rechte Gehirnseite Pochen manchmal Taubheitsgefühl manchmal Taubheitsgefühl Lippen. War schon etwas länger so. Jetzt eigentlich seid heute unter Gaumen etwas heißes am Essen dann tut kurzzeitig meine Rechtekopfseite stichartig weh. Ist auszuhalten jedoch sehr merkwürdg.

EEG unauffälig CT war auch unauffälig mehrmals alles immer unauffällig. Nehme zurzeit 250mg Leviraceatam seid (01.07.2018) davor gar keine antiepileptiker. 2x täglich seitdem etwas Aggresiver und Kopfschmerzen jedoch angeblich nebenwirkungen.

Manchmal stottere ich und mir fehlen die Worte nach circa 10 sek kann ich wieder ganz normal denken passiert selten jedoch passiert.. Manchmal beim gehen knicke ich minimal jedoch beunruhigt mich das sehr. Hat jemand vielleicht sowas ähnliches falls ja kurzen Rat geben ich gehe morgen wieder zum Hausarzt aber bekomme langsam bisschen schiss und es ist enormer Druck bei mir.

Krankheit, Epilepsie, Gesundheit und Medizin, tumor im kopf
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Hund bekommt sowas wie Krampfanfälle. Was könnte dahinter stecken?

Ich habe einen Mischling aus dem Tierschutz, er ist jetzt 9 Jahre alt. Seit Oktober/November letzten Jahres, bekommt er seltsame Krampfanfälle. Vor einem Anfall sucht er die Nähe, dann ändert sich schlagartig sein Gangbild und er zieht einzeln die Pfoten hoch. Dann krümmt er den Rücken, die Rute zieht er komplett zwischen die Beide. Im hinteren Bereich und dann überhaupt, wird er komplett instabil. Die Zunge leckt, leckt und leckt dabei. Oft muss er auch erbrechen. Die Nahrung ist oft unverdaut, obwohl er das Futter schon 4-5 Stunden im Magen hatte. Das Ganze dauert nur wenige Minuten und danach ist er total erschöpft.

Geröngt und großes Blutbild wurden ohne Befund erstellt. Seit knapp 2 Wochen wird er, durch einen anderen Tierarzt, mit "Pexion" auf Epilepsie behandelt. Die Anfälle treten seit Anfang des Jahres immer öfter auf und trotz dem Medikament, jetzt schon der 3. Anfall. Die Abstände werden also immer kürzer.

Heute Mittag trafen wir eine gleichaltrige Hündin, die gestern Abend mit den gleichen Symptomen, aber bisher einmalig, auch in der Tierklinik untersucht wurde. Ebenfalls ohne Befund!

Hat jemand von Euch eine Idee, um was es sich dabei handeln könnte? Kann es Epilepsie sein, oder was vollkommen anderes?

Bin für alle Tipps dankbar!

Tiere, Hund, Hundefutter, Tierarzt, Epilepsie, krampfanfall, Tiernahrung
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Lamotrigin 400mg Dosis Selbst erhöhen?

Ich leide seit 3 Jahren an Epilepsie und muss Lamotrigin nehmen.
Ich befinde mich derzeit in Neurologischer Behandlung.
Meine Neurologin hat vor gut 3 Monaten im Blutbild gesehen das der Spiegel des Lamotrigins viel zu niedrig war dahingehend wurde die Dosis auf insgesamt 100mg mehr am Tag erhöht.
Ein weiterer Bluttest nach 3 Wochen zeigte das der Wert immer noch zu niedrig war daraufhin wurde die Dosis wieder um insgesamt 100mg erhöht nun bin ich bei 200mg Morgens 200mg Abends.
Besserung? Nein definitiv nicht!
Ich war knapp 2 Jahre Anfallsfrei ich fühlte mich super ich konnte endlich wieder Abends mit Freunden weg und konnte einfach wieder leben.
Ab April diesen Jahres kam dann der erste Grand Mal im Mai der 2. im Juni der 3. im Juli der 4. Ende Juli der 5. im August innerhalb von 3 Wochen 3 Stück also bis dato 8 Grand Mal dann im September ebenfalls 2 Grand Mal hintereinander also jede woche einen.
Nun sind keine Grand Mal mehr gekommen dafür wahnsinnig viele Fokale Anfälle diese äußern sich in Form von kleinen Halluzinationen oder Sprachproblemen oder Sehr Starke Vergesslichkeit aber auch durch ein verstärktes "Traum" Gefühl das heißt ich habe dieses Gefühl als wäre alles nicht real was ich sehe oder eben wie im Traum.
Diese Fokalen Anfälle sind extrem oft einmal habe ich mit gezählt und bin auf 40 in einer Stunde gekommen über den Tag verteilt werden es schon weitaus mehr sein.
Beispielsweise wenn ich gerade mit jemandem rede vertausche ich plötzlich Wörter mitten im Satz oder sage 1 Wort 3 mal hintereinander.
Oder wenn man mir was sagt hab ich es direkt wieder vergessen es passiert auch oft das ich meinen Pin ganz plötzlich an der Kasse vergesse klar kommt mal vor bei jedem aber bei mir ist das so oft das sobald ich bei der Bank Anrufe sofort gefragt wird ,,na Karte wieder gesperrt“ also es passiert sehr oft.
Oder was auch immer wieder kommt sind Deja Vu Erlebnisse auch das hat jeder mal aber ich erlebe das so intensiv als wäre es wirklich passiert und das ist so extrem das ich mich so da rein steigere das ich Minuten lang überlege ob ich das nicht schon mal gemacht habe.
Aber jetzt zu meiner Frage.
Ich würde gerne auf eigene Faust die Dosis des Lamotrigin selbst erhöhen zu mindestens nochmal 100mg mehr.
Klar sollte ich das mit meiner Neurologin abklären aber wenn niemand ans Telefon geht wird das schwer auch hin fahren ist sehr schwer weil ich momentan mein Auto stehen lasse eben weil es mir in der letzten Zeit nicht gut geht und die Neurologin ist 30km von hier und da fährt mich auch keiner hin.
Sie hätte es sowieso nochmal mit 100mg mehr probiert danach wird ein 2. Medikament hinzu gegeben.
Dazu sei gesagt ich vertrage das Lamotrigin sehr sehr gut und ich kann es innerhalb von 2 Wochen auf 100mg mehr aufdosieren ohne Nebenwirkungen zu haben.

Medizin, Epilepsie, Gesundheit und Medizin, Nerven, Neurologie, Medikament
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Epileptischer Anfall und Traumgefühl?

Mir ist aufgefallen das ich bei dämmerlicht oder zur blauen stunde wo das Licht bläulich ist verstärkt zu fokalen Anfällen neige.
Unter diese licht Verhältnisse zählen auch die lichter im Supermarkt die bläulich weiß sind.
Wo ich mich richtig gut fühle ist bei Sonnenschein und bei Halogenlampen also bei warmen Licht.
Zudem habe ich seit Juli jeden Tag das Gefühl in einem Traum zu Leben also alles sieht so unwirklich aus als würde das alles nicht real sein oder als wäre ich am träumen.
Natürlich weiß ich dass das alles real ist aber diese sicht bzw die Wahrnehmung ist schon sehr bedrückend.
Mittlerweile ist es so weit das ich mich so viel wie möglich zurück ziehe weil ich immer wieder wenn ich beispielsweise in den Mediamarkt gehe nach 2-3 min wieder starke Traumgefühle habe und das ist so unangenehm das ich wieder gehe.
Es fühlt sich quasi so an als würde jetzt ein Grand Mal Anfall kommen aber er kommt nicht aber trotzdem ist dieses Gefühl das was kommen könnte einfach so unglaublich unangenehm.
Beispielsweise ist es so das ich meist wenn ich was erledigen muss ich es auf die Abendstunden verlege denn im Dunklen geht es mir gut so seltsam sich das auch anhört.
Bei mir wurde 2015 Epilepsie Diagnostiziert und im August diesen Jahres wurde es konkreter es ist eine Fokale Epilepsie die immer mal wieder generalisiert endet (grand mal).
Was aber am unangenehmsten ist ist dieses Gefühl im Traum zu leben ich habe alle Neurologen bei denen ich bisher war in der Zeit gefragt was es ist und keiner wusste eine Antwort darauf.
Hat jemand schonmal Erfahrung gemacht mit so Anfällen bei bestimmten Lichtverhältnissen?
Und hat jemand Erfahrung mit diesem Traum Gefühl und was macht ihr dagegen?

Medizin, Gesundheit, Psychologie, Epilepsie, Gesundheit und Medizin
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Ich bin kurz vor dem Ende?

Hallo erstmal, ich weiß die Frage klingt etwas komisch aber ich glaube ich muss mich mal hier ausheulen bei neutralen Menschen. Und bitte keine Unpassenden Antworten!!!

OK womit fnge ich an........also ich bin in die 10. Klasse gekommen (Ich bin 15) und ich weiß an alle dummschwätzer da draußen es ist sressig wegen Prüfungen und so aber ich weiß nicht mehr wohin mit meinen Gedanken ich habe das Gefühl mein Kopf zerplatzt fast (im Übertragenen Sinne). Ich hatte am Montag den 5.11.18 bei meiner Mutter im ehe bett meiner Eltern geschlafen und ich wachte im Krankenwagen auf, mein Mutter so hörte ich sie sagen als ich noch leicht benebelt war: Du hattest gekrampf so ganz komisch!! Und ich dachte mir nichts dabei da ich zwar hörte was sie sagte es aber nicht richtig verarbeitet hatte im Gehirn und nebenbei ich zitterte durch den Krampf am ganzen Körper. Es war ungefär 2 Uhr in der Früh und ich blieb über die Nacht im Krankenhaus bis Mittwoch als der Arzt reinkam (Mittwochs) und mir sagte das seine Vermutungen richtig waren ich hatte einen Epileptischen Anfall und somit Epilepsie. Ich fing erstmal an zu weinen und kriegte mich über einer Stunde nicht ein, am Mittag durfte ich nach Hause und ich fing wieder an zu weinen meine Mutter und Schwester trösteten mich natürlich aber in meinem Kopf spielte sich immer nur eins ab: WARUM ICH ICH HATTE NOCH NIE DAVOR EINE KRANKHEIT MIR GING ES IMMER SUPER UND ICH WAR SELTEN KRANK. Eine welt brach für mich zusammen. und nächste woche ist es nun schon 1 Monat her das ich diese Diagnose bekam und ich darf keinen Stress haben und so weiter und so weiter....... Doch ich sitze ab und zu in meinem Zimmer und fange an zu weinen, meine Mutter hat zwar gesagt ich kann zu ihr kommen wenn was ist doch ich traue mich nicht zu ihr zu gehen. Aber egal......in der Schule hatte ich heute meine Eurokom und ich war die erste aus meiner Klasse und ich habe eine 3,3 bekommen ich verstehe nicht warum aber das tut nichts zur Sache, ich frage mich nur alle anderen nach mir hatten alle was mit ner 2 komma warum also ich nicht ich bin jetzt kein ass in Englisch aber schlecht fand ich den Vortrag die Bildbeschreibung und das Listening nun wirklich nicht vorallem ich habe mit dem Lehrer sehr viel und in Sätzen geantwortet und er behauptete das ich das eben nicht getan habe also verstehe ich das nicht. Ich rede schon viel zu viel also eigentlich wollte ich nur fragen ob ach keine ahnung was ich fragen wollte wenn ich es nicht schon geschrieben haben ich habe nun schon so vie geredet.

Lg Verlorengirl

englisch, Schule, Stress, Noten, Psychologie, Epilepsie, Eurokom, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, epileptischer Anfall, Warum nur
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Nervenerkrankung?

Habe in den letzten Tagen festgestellt das ich Anzeichen leichter Epilepsien habe. Besonders Schlimm ist es Abends wenn ich zu Bett gehen. Die Symptome Äußern sich im Wachen Zustand unter verkrampfungen meiner Augen... Ein Schock der in Kurzen Schüben von 2-3 Sekunden meinen Kopf durchfährt.... In dieser Zeit habe ich auch eine Art Tinitus.

Dieser Schock kommt unregelmäßig. Im Alltag verspühre ich dieses Gefühl stark abgeschwächt wenn ich meine Augen schnell bewege.

Am Schlimmsten ist es in der Einschlaf Phase. Mein Kompletter Körper verkrampft aus diesem Zustand kann ich mich nur Schwer Lösen. Es kommt mir vor wie ein Wachkoma in dem ich Handlungs unfähig bin. Dieser Zustand ist wie ein Regelrechter Stromschlag der meinen Körper paralysiert und ich diesem Zustand ausgeliefert bin. Ich merke zwar wie ich mich wehre oder eventuell sogar laute von mir gebe aber sobald ich mich loslöse und wieder wach bin ist mein Körper wie nach einem sehr schlechten Traum. Herzrasen und Atemnot.

Ich kann nicht unterscheiden ob es Träume sind oder ich wirklich unkontrollierbare Zustände bekomme. Da ich alles aus meiner Regulären Umgebung vernehme.

Keine Ahnung wie ich das erklären soll. Es ist wie wenn jemand anderes die Kontrolle übernimmt und ich mit aller Kraft dagegen ankämpfen muss um selbst wieder die Kontrolle zu erlangen. Wie Träume kommt mir der Spaß nicht vor. Ist seit ungefähr 3 Tagen so und bin ein Kerngesunder Kerl, habe keinerlei Psychische Probleme und ich kann von mir selbst behaupten das es mir gut geht.

Nur die Gestrige Nacht lässt mich nicht inruhe. Glaub auch nicht an übernatürliche Dinge aber das war wirklich eine Erfahrung die ich nicht länger erleben möchte.

Hat sowas schon mal jemand erlebt?

Psychologie, Epilepsie, Gesundheit und Medizin, Nervensystem
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Was hab ich für eine Krankheit, ist das eventuell Ernst?

Also, Des öfteren fällt es vor wenn ich gerade aufwache, und ich noch sehr Müde bin das ich dann immer unkontrolliert mit dem Oberkörper bzw. denn Armen zucke und das passiert dann um die 5 Male in Innerhalb von 5 Minuten aber nach spätestens 15 Minuten ist wieder alles normal aber das passiert auch Abends bevor ich zu Bett gehe, ich habe Angst das es irgendwann zu Epilepsie führen kann oder habe ich eventuell ET (Essentieller Tremor) seit einem Jahr schätz ich hab ich das schon und bin gerade Mal 17 Jahre Alt und das fühlt sich echt unangenehm an wenn mir das passiert als wäre ich von einem Teufel besessen für 15 Minuten.. Ich hab mir dadurch morgens mal meine Stirn mit dem Glätteisen verbrannt (ist aber zum Glück verheilt und war keine schlimme Verbrennung) Weil so schnell wie das Gerät meine Stirn geküsst hat genau so schnell lag es dann auf dem Boden, Ich hab auch mal mein Handy durch diese "Arm-Zuckung" nenn ich mal jetzt so fallen lassen und auch vorgekommen das ich mir morgens eine Zahnbürste beim Zähne putzen in denn Rachen gerammt habe. Jetzt neulich hab ich mir durch diese Zuckung das Glätteisen (aber aus) gegen mein Auge geschlagen. Ich habe echt Angst und würde gern wissen was ich habe. Das Passiert alles von jetzt auf gleich und ich kann nichts dagegen tun ich fange dann meistens auch an zu Weinen wenn ich mich dadurch verletze aber was mir hilft wenn mich jemanden auf denn Balkon zerrt und mich umarmt und beruhigt mein Freund tut es immer und dann geht es schnell wieder Vorbei.

- Ich komme auch nie zur Ruhe immer ständiger tagtäglicher Stress zu Hause wie auch in der Schule und wenn nicht dort dann bei Freunden. Kennt man ja.

-Habe auch viel durchgemacht (Vater verstorben als ich 13 Jahre Alt war) Schlimmer Verlust

Danke im Voraus ..

Gesundheit, Krankheit, Psychologie, Epilepsie, essentieller Tremor, Gesundheit und Medizin, Nerven, Nervenzusammenbruch
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Herzprobleme in der Familile, was tun?

Hallo,

es geht um Herzprobleme meiner Mutter, meiner Schwester und mir (w).

Bei meiner Mutter wurde damals auf der Reha, das Sick-Sinus-Syndrom festgestellt. Sie wurde daraufhin zum ambulanten Kardiologen geschickt, dieser hat bei einer weiteren Untersuchung aber nichts gefunden. Das einzige was bei seiner Untersuchung auffiel, war das die Herzfrequenz (bei 35) meiner Mutter über Nacht viel zu niedrig war (Keine Behandlung oder weiteres). Heute leidet sie manchmal unter Atemnot und Herzstiche.

Bei meiner Schwester (25) wurde vor Jahren Epilepsie diagnostiziert. Dieses Jahr war sie im Epilepsiezentrum in Berlin und dort wurden, durch eine Zufallsdiagnose im videoüberwachten Raum, Herzrhytmusstörungen (Aussetzter von ca. 30 s) festgestellt. Nach diesem Ereignis bekam sie einen Herzschrittmacher und hat seitdem keine epileptischen Anfälle mehr.

Ich (w/16) hatte schon mit 8 Jahren Herzrasen und bekam blaue Lippen beim Sport.

Nach einigen Jahren ohne Beschwerden, bekam ich vor 3 Jahren Herzstiche. Mittlerweile habe ich nicht nur Herzstiche, sondern auch Atemnot (z.B beim Sport, aber auch abends vorm Schlafen), Herzrasen und auch ein Tremor in der rechten Hand. Beim Kardiologen wurde beim normalen EKG und Belastungs-EKG nichts festgestellt.

Habt ihr vielleicht eine Idee was das sein könnte?

Sollte ich nochmal zu einem richtigen Spezialisten gehen, weil beim Kardiologen ja nichts gefunden wurde?

Würde mich sehr über Antworten/Ideen freuen.

Liebe Grüße Jule

Medizin, Atemnot, Epilepsie, Gesundheit und Medizin, herzprobleme, herzrasen, Herzstiche, Kardiologe
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Habe ich eurer Meinung nach zu 100 % Epilepsie?

Epilepsie oder doch die Angststörung?

Hallo erstmal .. unzwar muss ich lange ausholen um es einigermaßen gut zu erklären.

Ich habe vor ungefähr 7-8 Monaten in der einschlaaf-phase also in der Übergangsphase von wach-sein in den schlaaf Modus schreckliche Elektrische Muskelzuckungen am ganzen Körper gehabt. Am anfang dachte ich es sei wegen den Tabletten ( Quetiapin ) oder wegen meiner Angsterkrankung aber es wurde schlimmer.

Schließlich kamen auch Rhytmische Muskelzuckungen hinzu die ich garnicht kontrollieren konnte.. und anschließend wurde letztendlich ein EEG gemacht.

Am anfang hieß es ich hätte eine "Neigung" einen Krampfanfall zu kriegen aber hätte keine Epilepsie. Nach weiteren EEGS war jedoch der Neurologe anderer Meinung und hat die Diagnose gestellt Myonklonische Epilepsie. Und seitdem wurde ich auf Valproat eingestellt und die Anfälle die ich habe ( plötzliche Lähmung, Muskelzuckungen, ausfahrende Bewegungen ) waren immernoch da.

Jetz war ich in der Univeritätsklik für Epilepsie in Frankfurt und da wurde ebenfalls ein EEG gemacht und die meinten es sei normal aber das könnte auch dadurch normal sein weil ich bereits Valproat seit mehreren Monaten jetz nehme.

Sie konnten weder eine Epilepsie feststellen noch ausschließen.

Ich muss dazu ergänzen das ich als Kind 2 Krampfanfälle gehabt habe aber die Ärzte damals meinten es sei alles normal und sauber. Nur an einer stelle würde das blut nicht perfekt durchfließen aber es gäbe keinen grund zur sorge. Und seitdem bis jetz war alles normal gewesen also nachdem es passiert ist sind rund 15 Jahre vergangen.

Bei meinen Beschwerden die übrigens auch haar genau identisch sind mit den Symtomen einer Myonklonischen Epilepsie bin ich mir relativ SICHER das ich jetz Epilepsie habe.

Jetz habe ich anschließend bald einen Termin für eine Nacht-Screening-monitor Überwachung d.h irgendwie so etwas wie eine genaue kontrolle durch spezielle geräte…

http://www.izepilepsie.de/home/showdoc,id,400,aid,5383.html

Hier sind die Symtome der Epilepsie mit Myonklonischen Anfälle..

und das sie ausgelöst werden durch schlaafmangen , Alkohol, zu langer schlaaf, usw... also alles dinge die ich habe haargenau ...

Meine Eltern glauben mir nicht das ich eine Epilepsie habe das macht mir das Leben zur Hölle und ich weiß auch garnicht wie ich damit umgehen soll.

Meine Frage ist : Bei so vielen haargenauen anzeichen einer Myonklonischen Epilepsie die ich habe und auch eine Diagnose vom Neurologen ( 1. Neurologe, aber nicht aus der Universitätsklinik) ist es doch 100 % sicher das ich diese Krankheit habe oder?

Krankheit, Epilepsie, Gesundheit und Medizin, Anfall, fokale Epilepsie
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Epilepsie oder doch die Angststörung?

Hallo erstmal .. unzwar muss ich lange ausholen um es einigermaßen gut zu erklären.

Ich habe vor ungefähr 7-8 Monaten in der einschlaaf-phase also in der Übergangsphase von wach-sein in den schlaaf Modus schreckliche Elektrische Muskelzuckungen am ganzen Körper gehabt. Am anfang dachte ich es sei wegen den Tabletten ( Quetiapin ) oder wegen meiner Angsterkrankung aber es wurde schlimmer.

Schließlich kamen auch Rhytmische Muskelzuckungen hinzu die ich garnicht kontrollieren konnte.. und anschließend wurde letztendlich ein EEG gemacht.

Am anfang hieß es ich hätte eine "Neigung" einen Krampfanfall zu kriegen aber hätte keine Epilepsie. Nach weiteren EEGS war jedoch der Neurologe anderer Meinung und hat die Diagnose gestellt Myonklonische Epilepsie. Und seitdem wurde ich auf Valproat eingestellt und die Anfälle die ich habe ( plötzliche Lähmung, Muskelzuckungen, ausfahrende Bewegungen ) waren immernoch da.

Jetz war ich in der Univeritätsklik für Epilepsie in Frankfurt und da wurde ebenfalls ein EEG gemacht und die meinten es sei normal aber das könnte auch dadurch normal sein weil ich bereits Valproat seit mehreren Monaten jetz nehme.

Sie konnten weder eine Epilepsie feststellen noch ausschließen.

Ich muss dazu ergänzen das ich als Kind 2 Krampfanfälle gehabt habe aber die Ärzte damals meinten es sei alles normal und sauber. Nur an einer stelle würde das blut nicht perfekt durchfließen aber es gäbe keinen grund zur sorge. Und seitdem bis jetz war alles normal gewesen also nachdem es passiert ist sind rund 15 Jahre vergangen.

Bei meinen Beschwerden die übrigens auch haar genau identisch sind mit den Symtomen einer Myonklonischen Epilepsie bin ich mir relativ SICHER das ich jetz Epilepsie habe.

Jetz habe ich anschließend bald einen Termin für eine Nacht-Screening-monitor Überwachung d.h irgendwie so etwas wie eine genaue kontrolle durch spezielle geräte…

Meine Eltern glauben mir nicht das ich eine Epilepsie habe das macht mir das Leben zur Hölle und ich weiß auch garnicht wie ich damit umgehen soll.

Meine Frage ist : Bei so vielen haargenauen anzeichen einer Myonklonischen Epilepsie die ich habe und auch eine Diagnose vom Neurologen ( 1. Neurologe, aber nicht aus der Universitätsklinik) ist es doch 100 % sicher das ich diese Krankheit habe oder?

Psychologie, Angsterkrankung, Epilepsie, Gesundheit und Medizin
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