Psychische Anfälle mit Heulkrämpfen, ich weis nicht was ich tun soll?

Ich bin junge 17 Jahre alt und wollte mal eure Meinung dazu hörn, da mich aus meiner Familie kener so wirklich ernst mit dem Thema nimmt, und ich auch nicht wirklich Freunde habe die mir da helfen könnten.

..ich habe schon eine Weile Anfälle, deren genauen Hintergrund ich nicht kenne..

Ich denke Sie sind psychischen Ursprungs.

Es reicht ein Aufreger, ein Grund für mich sich Aufzuregen das die Anfälle hervorruft.

..sie tretten auch in Stresssituationen auf :/

Ich bekomme Herzrasen, Herzschmerzen, mein Arme tun weh bzw fühlt es sich so an als Würden meine Adern schmerzen, also ich fühle ein richtiges Pulsieren das dann in ein Taubheitsgefühl umschlägt.

..ich bin Stundenlang unruhig, mit folgenden Heulkrämpfen.

..Also es ist wirklich so das ich mich nicht beruhigen kann, ich entwickle in der Phase den drang dazu mir selbst Wehzutun, oder das Gefühl mit Drogen abzustumpfen. -> also Alkohol usw.

Ich nehme Momentan ein pflanzliches Notfallmedikament wie ich es nenne.. Da es wirklich zu funktionieren scheint..meistens..!

-> Dystologes

Das schlimme ist auch noch.

Wenn ich an dem Tag was schönes erlebt habe an das ich mich gern erinnern würden..

..und dann diese Anfälle folgen die natürlich mit negativen Erinnerungen dann verkoppelt sind.

Erinner ich mich dann nicht mehr gerne an dieses Erlebnis.

Das kommt leider öfters vor, weshalb ich mich dann auch noch mehr aufrege wenn denn mal ein Anfall auf ein schönes Erlebnis folgt.

Ich neige eben dazu alles erlebte mit negativem zu verknüpfen :/

Die Medikamente habe ich mir Selbst in der Apotheke geholt, nach einer umfangreichen Beratung der sehr freundlichen Apothekerin.

..hoffe jemand kann mir helfen, Tipps geben, oder vllt hat jemand eine vermutung was das sein könnte an was ich da leide.

DANKE <3 , schonmal im vorraus.

L.G. Skyler

Psychologie, Gesundheit und Medizin, psychische Krankheit, psychische-stoerung, Anfall
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Zucken während des Liegens - Kann mir jemand sagen was das sein kann?

Ich versuche mal die Symptome von dem zu beschreiben, was jetzt schon ein paarmal passiert ist als ich im Bett lag, aber das ist echt nicht einfach.

Ich kenne es aus der Vergangenheit, dass ich beim Entspannen im Liegen immer wieder mit meinem Körper gezuckt habe, als hätte ich einen elektronischen Schlag bekommen. Das hat sich aber sehr gebessert.

Nun hatte ich aber noch einen von diesen "Anfällen", von denen ich den letzten vor einigen Monaten hatte, aber nicht so schlimm wie heute. Das ist immer nur, wenn ich im Bett liege. Dann zucke ich eben auch so, aber viel heftiger und öfter und es fühlt sich so an als würde der Impuls dazu aus der Herzgegend kommen. Ich spüre mein Herz teilweise, aber bin gar nicht richtig anwesend, was aber auch daran liegen kann, dass ich im Halbschlaf war. Ich hatte während der Phase einen starken Drang mich selbst zu verletzen und hab mich am Arm gezwickt und gekratzt. Das Gefühl ist so unglaublich unangenehm, aber ich kann es einfach nicht beschreiben. Ich weiß nichtmal ob ich gerade am Einschlafen war oder durch diesen Anfall aufgewacht bin. Ich habe versucht mich zu beruhigen und entspannen, aber erst als ich es geschafft habe aufzustehen wurde es besser.

Ich kann mir das nicht wirklich erklären. Sowas wie Stromschläge aus dem Herzen, Starker Bewegungs - und Selbstverletzunhsdrang und dieses schreckliche negative Gefühl, das ich nicht beschreiben kann und einfach nicht auszuhalten ist.

Kann mir jemand sagen was das sein kann oder die Symptome so formulieren, dass ich sie googeln kann?

Entspannung, Körper, Entspannen, schlafen, Zuckungen, Herz, Psychologie, Arzt, Epilepsie, Gesundheit und Medizin, Hausarzt, Kardiologe, Neurologe, Psychiater, Symptome, Herzschlag, Krankheitsbild, Anfall
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Depersonalisation durch Wasser trinken?

Hallo,

Ich habe folgendes Problem:

Ich habe so im Alltag Depersonalisation. Mittlerweile fühlt sie sich so komisch an, als würde manchmal mein Nervensystem runterfahren und wieder hoch. Mir wird da ganz komisch und fühle nix von mir. Ich knirsche unter anderem mit den Zähnen. Beim Orthopäden war ich letztens, jedoch hat er nichts gefunden.

Nun ist es so, dass wenn ich etwas trinke ich es während ich trinke im Mund auf einmal nicht mehr bzw nur ganz wenig spüre und auf einmal fühlt sich mein ganzer Körper so an. Bekomme dann immer Panik, dazu habe ich wenn ich länger auf einer Stelle stehe so das Gefühl, dass ich mich nicht fühle, dass ich das Gefühl habe, dass ich umkippe. Ich bin auch irgendwie garnicht in mir und habe echt angst , dass mein Nervensystem irgendwann aufgibt. Dazu wird mein Körper öfters so schwach und schwer und manchmal habe ich so Anfälle wo ich mich NOCH unrealer fühle als vorher, wie so komplette ,,Lebensaussetzer''. Habe immer Angst vor einem Hirntod. Ich existiere irgendwie nicht mehr richtig.

Außerdem sagen viele es kommt vom knirschen , nur es fühlt sich viel schlimmer an.

Kennt jemand sowas?

Gesundheit, trinken, Angst, Kreislauf, Psychologie, Angststörung, Arzt, Bewusstsein, cmd, Depersonalisation, derealisation, Dissoziative Identitätsstörung, Gesundheit und Medizin, Hirn, MRT, Neurologe, Neurologie, Orthopäde, Panik, Psyche, Radiologie, schwach, Schwindel, Anfall, Hirntod, hypochonder, Wahrnehmungsstörung
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Habe ich eurer Meinung nach zu 100 % Epilepsie?

Epilepsie oder doch die Angststörung?

Hallo erstmal .. unzwar muss ich lange ausholen um es einigermaßen gut zu erklären.

Ich habe vor ungefähr 7-8 Monaten in der einschlaaf-phase also in der Übergangsphase von wach-sein in den schlaaf Modus schreckliche Elektrische Muskelzuckungen am ganzen Körper gehabt. Am anfang dachte ich es sei wegen den Tabletten ( Quetiapin ) oder wegen meiner Angsterkrankung aber es wurde schlimmer.

Schließlich kamen auch Rhytmische Muskelzuckungen hinzu die ich garnicht kontrollieren konnte.. und anschließend wurde letztendlich ein EEG gemacht.

Am anfang hieß es ich hätte eine "Neigung" einen Krampfanfall zu kriegen aber hätte keine Epilepsie. Nach weiteren EEGS war jedoch der Neurologe anderer Meinung und hat die Diagnose gestellt Myonklonische Epilepsie. Und seitdem wurde ich auf Valproat eingestellt und die Anfälle die ich habe ( plötzliche Lähmung, Muskelzuckungen, ausfahrende Bewegungen ) waren immernoch da.

Jetz war ich in der Univeritätsklik für Epilepsie in Frankfurt und da wurde ebenfalls ein EEG gemacht und die meinten es sei normal aber das könnte auch dadurch normal sein weil ich bereits Valproat seit mehreren Monaten jetz nehme.

Sie konnten weder eine Epilepsie feststellen noch ausschließen.

Ich muss dazu ergänzen das ich als Kind 2 Krampfanfälle gehabt habe aber die Ärzte damals meinten es sei alles normal und sauber. Nur an einer stelle würde das blut nicht perfekt durchfließen aber es gäbe keinen grund zur sorge. Und seitdem bis jetz war alles normal gewesen also nachdem es passiert ist sind rund 15 Jahre vergangen.

Bei meinen Beschwerden die übrigens auch haar genau identisch sind mit den Symtomen einer Myonklonischen Epilepsie bin ich mir relativ SICHER das ich jetz Epilepsie habe.

Jetz habe ich anschließend bald einen Termin für eine Nacht-Screening-monitor Überwachung d.h irgendwie so etwas wie eine genaue kontrolle durch spezielle geräte…

http://www.izepilepsie.de/home/showdoc,id,400,aid,5383.html

Hier sind die Symtome der Epilepsie mit Myonklonischen Anfälle..

und das sie ausgelöst werden durch schlaafmangen , Alkohol, zu langer schlaaf, usw... also alles dinge die ich habe haargenau ...

Meine Eltern glauben mir nicht das ich eine Epilepsie habe das macht mir das Leben zur Hölle und ich weiß auch garnicht wie ich damit umgehen soll.

Meine Frage ist : Bei so vielen haargenauen anzeichen einer Myonklonischen Epilepsie die ich habe und auch eine Diagnose vom Neurologen ( 1. Neurologe, aber nicht aus der Universitätsklinik) ist es doch 100 % sicher das ich diese Krankheit habe oder?

Krankheit, Epilepsie, Gesundheit und Medizin, Anfall
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Psychosomatik: Unerklärliche "Stromschläge" am ganzen Körper?

Hallo,

Ich schreibe euch hier im Namen meiner Mutter, die seit einiger zeit unter seltsamen unerklärlichen Stromschlägen leidet.

Mein Ziel ist es, herauszufinden um was es sich handelt und wie man dieses Problem behandeln kann.

Hier erstmal die Krankheitsgeschichte:

meine Mutter leidet seit vielen Jahren unter einer schweren Psychose und ist seitdem in Behandlung. Sie ist ein hypersensibler Mensch und daher sehr gefährdet was psychische Erkrankungen angeht. 

Es ist uns in den letzten Jahren gelungen die Psychose einigermaßen in den Griff zu bekommen, jedoch hatte sie jetzt vor ca. 2 Monaten (nach 4 Jahren) einen Rückfall und ist seitdem wieder in der Klinik. 

Diese Psychose ist vergleichsmäßig "mild" abgelaufen. Sie hörte zwar Stimmen und war verwirrt aber hatte keine extremen Halluzinationen und ist derzeit auch wieder einigermaßen klar.

Das Problem ist jetzt, dass sie seit einigen Wochen unter seltsamen Stromschlägen am ganzen Körper leidet, vor allem vor dem Schlafengehen. 

Es ist ihr kaum möglich überhaupt zu schlafen und sie hält es in der Klinik in ihrem Bett nicht aus deswegen ist sie gezwungen auf dem Boden zu schlafen, weil es dort nach eigener Aussage etwas angenehmer ist, sie hat aber jedoch weiter das Gefühl von Stromschlägen.

Sie sagt es fühle sich an wie Hitze, die sich aufstaut und dann quasi entlädt am ganzen Körper. 

es gibt keine organische oder physische Erklärung für diese Beschwerden und auch ihre Ärzte sind ratlos. 

Meine Vermutung ist jetzt, dass sie an einer Art psychosomatischen Belastungsstörung leidet, hervorgerufen durch Unwohlsein bezüglich der Umgebung in der Klinik und schlechter Erfahrungen was die Klinik angeht bzw. Ängste usw. und natürlich ist sie zusätzlich geschwächt und gestresst durch die kürzliche Psychose. 

Derzeit ist es für sie unerträglich und sie schläft auch mal mehrere Tage nicht. Hinzu kommt, dass sie sich extreme Sorgen macht und deshalb anfängt auf Ideen zu kommen wie Zitat: "Es seien höhere Mächte am Werk", "Negative Energien" etc. 

Meine Frage ist jetzt gibt es vielleicht noch Andere mit diesen Symptomen oder hat Jemand eine Idee dazu worum es sich hier handeln könnte?

Wichtig ist vor allem herauszufinden um WAS es sich handelt und, dass dies logisch zu erklären ist. (was ihr enorm die Angst davor nehmen könnte)

Vielen Dank im voraus!

Psychologie, psychose, Gesundheit und Medizin, Psychosomatik, Schlafstörung, Anfall
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Anfall in der Schule?

Guten Abend zusammen,

heute in der Schule im Biologie Unterricht hatten wir kurz über ein Thema gesprochen, was mich allgemein schon ziemlich fertig macht. Das ganze Blut Zeugs halt, ihr wisst was ich meine. Dabei wird mir sonst schon echt unangenehm und ich bekomme so eine Art Schwächeanfall, ich verschränke meine Arme und möchte einfach nicht hinhören. Das ist so ein Gefühl, was man hat, wenn man mit Fingernägeln an der Tafel kratzt.

Nun zum Problem...
Das ging ungefähr 10 Minuten so, bis ich auf einmal ein starken Kribbeln überall gefühlt habe, was auch ziemlich lähmend war. Ich konnte mich kaum noch bewegen und zitterte. Hinzu kommt, dass ich kaum noch was hörte und fast nichts mehr sehen konnte. Ich war dann ungefähr 5 - 10 Minuten so gelähmt und konnte mich fast nicht bewegen, habe aber keinem was gesagt, da es mir bissl peinlich war. Nachdem wir dann eine Aufgabe machen sollte, bin ich kurz auf Klo gegangen und habe mich versucht zu beruhigen. Ich war wirklich schweißgebadet und extrem blass (und es war heute nicht wirklich warm). Nachdem ich wieder im Unterricht war hatten wir nicht mehr über das Thema gesprochen und ich wurde wieder "stabiler", zitterte aber immer noch und war blass etc..
Habt ihr vielleicht irgendwelche Ideen, was das sein könnte oder was der Grund sein könnte? Vielleicht zu viel Stress? Ich hatte so etwas jedenfalls noch nie und bin was sowas angeht eigentlich auch recht "stabil". Nur zur Info, bei mir ist es schlimmer über solche Blut Themen zu reden, als das zu sehen. Wenn ich Blut sehe muss ich mich also nicht übergeben oder werde ohnmächtig.

Danke schon mal! Gruß, Shini.

Schule, Gesundheit und Medizin, Anfall, Schwindelgefühl, Zusammenbruch
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Lautes Geräusch, ich dachte ich sterbe, muss ich mir sorgen machen?

War heute an der Arbeit, bin zur Zeit im Lager eingesetzt. Man hört hier und da mal nen Knall oder ne Sirene, aber nichts schlimmes. Heute hatte ich einen Moment bei dem ich dachte ich kippe um, ich dachte mir ist ein irgendwas im Hirn geplatzt oder so. Ich dachte ich sterbe. Sowas habe ich noch nie erlebt.

Es war wie in Filmen wo eine Person vom Tot einer geliebten Person erfährt oder in einer Stresssituation ist und dann wird die Hintergrundmusik immer lauter bis er plötzlich Ohnmächtig wird.

Ich kann das Geräusch nicht beschreiben, das Geräusch war EXTREM laut und intensiv. Es war aber ein anderes "laut", es hat nicht weh getan, wie wenn man die Kopfhörer zu laut aufdreht, es war einfach nur unheimlich intensiv. Es kam plötzlich aus dem Nichts, leise und dann immer lauter. Der Ton wurde immer lauter, stärker, intensiver, ich stand nur da und hab mich umgeschaut und nach irgendwas gesucht was den Ton erzeugen hätte können, aber alle anderen schienen ganz normal ihre Arbeit zu machen. Ich frage ich ob ich der einzige war der das gehört hat.

Ich konnte mich kaum noch halten, mir wurde warm, schwindelig, schweiß tropfte meine Stirn runter, ich war total verwirrt und wusste gar nicht mehr wo ich bin. Zum Glück wurde es nach 10(?) Sekunden wieder leise und dann wars auch gleich ganz weg. Seitdem gings mir wieder auch prima, keine Probleme oder so. Das waren wirklich nur diese 10(?) Sekunden.

Ich meine, wenn sowas nicht noch einmal passiert dann wirds wohl nichts sein, ich mach mir da keinen Kopf drum, ich frag mich nur was dein gewesen sein könnte. So aus Neugier.

krank, laut, Arzt, Geräusche, Gesundheit und Medizin, Ohr, Psyche, Schwindel, Anfall
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Wie hoch ist die Chance dass mein Hund wieder der alte wird?

Hallo. Mein Hund hatte vor zwei Tagen plötzliche epileptische Anfälle. Wir sind sofort zum Tierarzt welcher uns Medikamente verschrieben hatte. Da es nicht besser wurde, eher schlimmer, sind wir am nächsten Tag sofort zu einer Tierklinik. Dort wurde sofort ein Blutbild gemacht. Der Arzt konnte feststellen dass mein Hund zu viel Ammoniak im Blut habe. Also entweder zu viele Eiweiße gefressen hat, oder eine hohe empfindlichkeit gegen diese hat. Nun hat er uns Luminal Tabletten mitgegeben damit unser Hund keine Anfälle mehr kriegt und das Ammoniak abbauen kann. Leider, sagte er, was auch eher unwahrscheinlich ABER möglich ist, könnte es sein, dass unser Hund von den Anfällen bleibende Schäden im Gehirn gekriegt hat und sein Leben lang Tabletten kriegen muss. Durch diese Tabletten ist er nicht mehr derselbe. Er ist total orientierungslos, stolpert, ist müde, durstig und hungrig und total rastlos. Das wäre doch kein Leben für unseren Hund. Er wird diesen Monat erst 2 und ist normalerweise ein total lieber ,aufgeweckter und aktiver Hund. Es macht einen total fertig den eigenen Hund so zu sehen und ihn nicht wieder zu erkennen. Nach einer Woche, meinte der Arzt, sollte es schon besser werden und es würde wieder ein Blutbild gemacht um zu schauen ob alles glatt läuft. Ich habe total angst. Gibt es überhaupt noch eine Chance das unser Hund wieder er selbst wird? Er hatte etwa 1 1/2 Tage lang um die 10 oder mehr Anfälle und dann hat es aufgehört. Ich wünschte man könnte wieder irgendwie aufatmen. Ich freu mich auf jede Antwort. MfG

Tiere, Hund, Krankheit, Gehirn, Epilepsie, Gesundheit und Medizin, Protein, Anfall
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Nach Extasy Konsum kramp-zitter Anfälle?

Gestern war ich auf einer Party mit 200 Leuten. Meine erste Erfahrung mit Extasy hab ich vor genau einem Jahr auf einer Kirmes gemacht.

Da ich sowieso auf einer mehr oder weniger Druffi-Party war, hab ich mir gedacht, 1 jahr haste jetzt gewartet. Gönn dir


So hab dann eine grüne Warner Brothers geholt und eine ich glaube orangene Porsche. Um halb 11 hab ich dann die porsche genommen(180mg+-). Wir haben die Pillen sogar mit einer Indikatorlösung auf andere Stoffe getestet. Ist positiv ausgefallen. Also nur amphetamine(blaue Färbung). Soweit so gut.

Ich muss aber sagen, das ich nicht besonders viel gegessen habe. In einer Stunde hab ich gut 1.5 liter wasser getrunken. Hatte meine Wasserflasche immer dabei. Um halb 2 wollt ich dann nochmal eine halbe warner bros nachlegen. Um 3 gings mir nicht mehr so gut. Mir war wirklich ein bisschen schwindelig und ich war ein bisschen benommen. Bin auf klo und musste dann brechen, weil mir schlecht war. Als ich bei meinem Freund war, hat er gesagt, das ich ein ziemlichen Zitteranfall bekommen habe. Meine Waden hatten irgendwie einen Kramp oderso. Die tuhen jz auch noch sehr weh. Kann fast nicht laufen.


Was meint ihr? War die Dosis zu hoch? Oder wegen Mischkonsum? Hab um 6 Uhr abends vor der Party, ein Wodka O getrunken. Das war aber auch das einzigste. Und halt noch Joint geraucht vor der Party.

Weil kann mich auch an nichts erinnern. Bin heute ziemlich kapputt, hab nicht geschlafen was ich aber jz sofort tun werde. Hab heute morgen auch Vitamine genommen und Magnesium. Habt ihr eine Idee was mit mir los war? Also hatte so um die 300mg Intus schätze ich mal. Also mehr wie 300mg sicher nicht. Ich glaube ich habe wirklich zu wenig gegessen..:/

Gesundheit, Drogen, Amphetamin, Gesundheit und Medizin, zittern, Anfall
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Krampfanfälle beim Hund?

Hallo.

Ich weiß nicht ob mir wirklich jemand helfen kann weil es hier um meinen Hund geht. Ich habe einen kleinen Shih Tzu, er ist 4 Jahre alt.

Seit er 2 Jahre alt ist hat er gelegentlich Krampfanfälle gehabt, die sich dahingehend äußerten dass er plötzlich zunächst kein Gleichgewicht halten konnte und dauernd umfiel. Das hielt ein paar sekunden/manchmal auch Minuten und dann kam der Krampfanfall, bei dem sich sein ganzer Körper verkrampft und verdreht ohne dass der Hund Einfluss darauf hat. Das kam zunächst vielleicht ein mal alle drei bis sechs Monate. Dann sind wir von Tierarzt zu Tierarzt gelaufen und auch in eine Klinik gefahren aber keiner konnte uns sagen was er hat.

Letzendlich kriegt er jetzt jeden Morgen und Abend eine Epilepsie-tablette. Nun ist es aber die letzten paar Monate so schlimm geworden, dass er teilweise mehrmals täglich krampft. Es gibt so gut wie kaum Tage an denen er keinen Krampf hat. Wir haben auch schon versucht die Tabletten abzusetzen aber da haben wir die Erfahrung gemacht dass die Anfälle genauso häufig auftreten, jedoch hatten wir das Gefühl dass die Krämpfe dafür umso schlimmer wurden.

Weiterhin haben wir festgestellt, dass der krampf erst wirklich vorbei ist wenn er danach kotzt. Wenn er sich nach einem Krampf nicht übergibt wissen wir eigentlich Schon, dass in ein paar Minuten der nächste Anfall folgt.

Wir wissen leider garnicht mehr weiter, er ist auch noch so jung. Würde mich über Geschichten, Ratschläge o.Ä. sehr freuen !

Liebe Grüße!

Hund, Gesundheit und Medizin, Anfall
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Epileptischen Anfall nach tauber Körperhälfte?

Ich bin 23 habe Bluthochdruck und nehme Ramipril 2,5. Ich war letztens krank und wurde von der Arbeit nach Hause gefahren. Auf dem Weg hin war meine rechte Körperseite taub und mein Kopf drehte sich nach Rechts und ich konnte nicht s machen. Dann wurde ich bewusstlos und anscheinend war's einen epileptischer Anfall. Die Ärzte haben mir Tabletten verschrieben und das wars. Man habe nur eine Epilepsie feststellen können aber ich weiß immer noch nicht was der Auslöser für diesen Anfall war. Es passierte auch ein 2. Mal danach nicht mir ,( ca vor 5 Tagen ). Ich werde auch wieder zur Neurologie gehen. Aber warum diese taube Körperseite.... Ist doch ein Gefäß gerissen oder ist das eine andere Art von Epilepsie.

Edit: Ich war bei einem Neurologen. Mir wurde erklärt das Epilepsie durch Stress, hoher Alkoholkonsum und durch Schlafmangel hervorgerufen wird ( es gibt auch weitere Auslöser ). Epilepsie sind gleichzeitige Endladungen bei den Nervenzellen im Hirn. Dieses Gefühl von einem Anfall kommt aber nicht vom Kopf aus sondern fängt irgendwo im Körper an und breitet sich aus ( deshalb die taube Seite ). Zudem kommt auch typischer Weise das drehen des Kopfes und die Verkrampfung. Es geht so weit das man in Ohnmacht fällt. Ab hier bis zum erlangen des Bewusstseins sterben Gehirnzellen ab. Deshalb sollte man unbedingt jeden darüber informieren damit man bewusst handeln kann. Ich habe einen Notfallausweis bekommen da steht alles drin was man zu machen hat. Des weiteren werde ich mit Medikamenten versorgt die sowas unterdrücken sollen!!!

 -> Falls jemand sich das durchliest weil man selbst darunter leidet und nicht weis was zu machen ist: Gehe zum Neurologen und zwar unbedingt!

krank, Epilepsie, Gesundheit und Medizin, Neurologie, Taubheit, Anfall
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Krampfanfälle Vllt Epilepsie oder was anderes?

Hallo!

Seit etwa zwei oder zweieinhalb Jahren habe ich immer wieder so eine Art Anfälle. Das erste Mal hatte ich es vor zwei/zweieinhalb Jahren aus dem Schlaf heraus, da kann ich mich aber kaum dran erinnern. Jetzt hätte ich es länger nicht mehr aber seit kurzem innerhalb von nicht mal drei Monaten zwei mal. Das letzte mal war Ende Oktober oder Anfang November.

Alles fängt damit an, dass ich geistig plötzlich total benommen werde, Nicht mehr auf meine Umwelt reagieren kann, obwohl ich sie wahrnehme, nur schwer Dinge direkt ansehen kann und verschwommen sehe. Da fange ich meistens schon das zucken an, aber nur zwischen drin mal. Auch reden kann ich zu dem Zeitpunkt nicht mehr. Das hält dann meistens so 15-20 Minuten, bis ich dann den richtigen Anfall habe. Ich fange dann teilweise das hyperventilieren an bzw halte die Luft an, krampfe usw. Das Problem ist, dass ich zumindest teilweise bei Bewusstsein bin, einiges mitbekomme, aber nicht handeln kann. Mein Freund war damals, als der Anfall So schlimm war, dabei, und hat mir halt erzählt, was war, da ich halt teilweise richtige erinnerungslucken habe. Auch im normalen Alltag wird das immer häufiger, teilweise bin ich total orintuerungslos und weiß von einer Sekunde auf die andere nicht mehr, wo ich bin. Dazu kommen optische und akustische Halluzinationen und öfter wenn ich was mache, halte ich plötzlich füt 1-2 Minuten einfach inne und kann nichts mehr machen, starre vor mich hin und dann gehts wieder. Nach meinen Anfällen bin ich im Regelfall sejr müde, habe Kopfweh und fühle mich kraftlos aber trotzdem innerlich unruhig.

Den dritten Abfall hatte ich gestern Abend, da hat mein Freund aber geschafft mich rauszuholen, bevor es ganz schlimm geworden ist. Leider habe ich erst in einem Monat einen Neurologen Termin. Hat zufällig jemand eine Idee was das sein könnte und wie ich diese Anfälle verhindern kann? Den Zusammenhang mit Stress kann ich übrigens ausschließen.

Krankheit, Psychologie, Epilepsie, Gesundheit und Medizin, krampfanfall, Neurologe, Anfall
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Migräne mit Aura was kann ich machen?

Heii ich habe 1 mal im Jahr eine starke Migränne mit Aura. Da sehe ich so gut wie nichts mir ist schwindelig ohne Ende und meine Körperteile schlafen ein, danach hab ich mega die Kopfschmerzen. Ich bin danach dann immer direkt im Krankenhaus. Aber ich habe auch 1 mal im Monat einen kleinen Anfall da sehe ich für 15 Minuten alles größer, in den Moment kann ich mich zwar bewegen bleibe aber lieber liegen da ja alles größer ist und ich alles anders war nehme. Danach geht es immer aber wieder sofort gut. Die Sache ist die das ich meistens so eine Woche bevor ich einen Anfall bekomme schon merke das es los geht. Zum Beispiel kann ich dann keine Gegenstände lange angucken weil ich es damit dann zu einem Anfall provoziere und mir direkt schwindelig wird. Und wenn es dunkel ist und ich die Sachen so halb sehr wird mir auch direkt schwindelig. Wie oft ich die Sachen haben und wie schlimm, hängt davon ab wie viel Schlaf ich habe oder wie mein Leben läuft. Außerdem habe ich wärend dieses Anfalles oft mit Personlichkeitsproblemen zu tun... ich habe mega Angst vor jeden Anfall und will das es aufhört. War schon so oft beim Arzt aber mehr als es ist eine Migräne mit Aura können die auch nicht sagen ... was kann ich machen damit es weniger wird und meine Angst mich nicht immer übernimmt und ich es vorallem nicht immer raus provoziere....?!

krank, Migräne, Angst, Psychologie, Arzt, Gesundheit und Medizin, Anfall
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