Warum reden Menschen bei einem jungen Mädchen alles schlecht?

Liebe Community,

ich bin alleinerziehende Mama einer 15-jährigen Tochter. Sie hat Epilepsie, ist aber weitestgehend anfallsfrei. Früher war sie ein lebhaftes und experimentierfreudiges Mädchen. Da sie aber mehrere Unfälle mit dem Rad und beim Reiten hatte, ist sie jetzt eher ängstlich und traut sich wenig zu.

Sie hat aber trotzdem immer noch verschiedene Interessen. Sie wollte unbedingt ein Instrument ausprobieren und hat sich an Geige versucht. Doch das hat sie aufgegeben, weil ihr das nicht so lag. Ansonsten schreibt sie oft kleine Geschichten, hat schon mal über die Mutter einer Freundin bei meinem Theaterstück mitgespielt, sie singt gern und hat Brieffreundschaften in englischer Sprache.

Doch das alles macht ihr inzwischen keinen Spaß mehr, weil andere ihre Fähigkeiten schlechreden. Nichts, was sie macht, ist für andere gut genug. Als sie einer Freundin (einem sehr intelligten Mädchen) ihre Geschichten zeigte, meinte die, sie seien total langweilig. Beim Theaterspielen hieß es von einer Klassenkameradin, dass das überhaupt nichts gewesen sei. Unsere Nachbarin, die über uns ihre Wohnung hat, sagte vorwurfsvoll zu meiner Tochter, dass sie gar kein Taktgefühl habe. Sie hatte sie wohl einige Male beim Singen gehört. Meine Tochter liebt die englische Sprache, aber ihre Englischlehrerin mag sie nicht und meinte, sie sei mündlich eine Niete. Ihre Antipathie bekomme ich beim Elternsprechtag auch jedes Mal voll zu spüren.

Meine Tochter hat auch schon im Grundschulalter viel gelesen und konnte schon da gut und flüssig vorlesen. Als aber vor 2 Jahren ein paar Schüler ihrer Klasse für einen Lesewettbewerb gesucht wurden, machte ihre Deutschlehrerin sie schlecht und wählte sie natürlich nicht aus.

Warum vermiest man einem jungen und sensiblen Mädchen alles? Warum sind viele so versessen darauf, meiner Tochter das wenige Selbstbewusstsein noch kaputt zu machen?

Liebe Grüße,

Karianda

Schule, Psychologie
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Kann ein Arbeitgeber sich weigern, mich aufgrund meiner Gleichstellung einzustellen?

Liebe Community,

ich hoffe, ich mache mir gerade unberechtigte Sorgen!

Ich habe im Herbst in einem Altenheim ein Praktikum als Betreuungskraft gemacht und vor einigen Wochen erfahren, dass ich zum 01. Februar dort eingestellt werde!

Einen Arbeitsvertrag habe ich noch nicht. Ich musste erst noch einige Dokumente zusammenbekommen wie ein Führungs- sowie ein Gesundheitszeugnis. Ich habe letzte Woche in der Verwaltung angerufen und mir wurde gesagt, dass man sich wegen eines Termins zur Unterzeichnung des Arbeitsvertrages bei mir melden wird.

Meine Angst ist jetzt, dass man sich erst jetzt intensiv mit meinen Unterlagen beschäftigt und meinen weniger angenehmen "Hintergrund" bemerkt. Denn der Grund für die Zusage war ja erst einmal "nur" der Eindruck, den ich beim Probearbeiten hinterlassen habe.

Das erste Problem ist, dass das Stellenangebot vom Jobcenter kam. Der Arbeitgeber muss nun Angaben zu dem erfolgten Praktikum machen und begründen, warum keine Einstellung erfolgt bzw. bestätigen, dass es zu einer Einstellung kommt. Auf dem vom Jobcenter vorgefertigten Formular steht nun bei mir als Absender nicht nur der Name meiner Arbeitsvermittlerin, sondern auch der Zusatz "Reha-Abteilung".

Das ist nun das zweite Problem. Ich habe einen GdB von 40 und somit eine Gleichstellung mit einem schwerbehinderten Menschen. Den GdB habe ich aufgrund meiner Angststörung und Epilepsie.

Da man nicht verpflichtet ist, dem Arbeitgeber eine Schwerbehinderung oder Gleichstellung mitzuteilen, habe ich das unterlassen.

Was ist, wenn nun auffällt, dass ich von der Reha-Abteilung des Jobcenters betreut werde?

Kann der Arbeitgeber von mir eine Auskunft verlangen, wegen welcher Erkrankungen diese Abteilung für mich zuständig ist?

Kann das Bekanntwerden meiner Gleichstellung noch zu einer Absage führen?

Liebe Grüße,

Karianda

Beruf, Recht, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Warum werden manche Frauen nur als Sexobjekt gesehen?

Liebe Community,

ich bin Mitte 40 und Alleinerziehende von einer Tochter im Teenageralter.

Seit Jahren schon bin ich auf der Suche nach einem neuen Partner, aber die meisten Männer wollten nur Sex mit mir. Da ich ziemlich schüchtern bin, habe ich längere Zeit über eine Partnerbörse im Internet versucht, jemanden kennenzulernen. Fast jeder Mann sprach sehr schnell von Sex, was bei diesen online-Plattformen wohl die Mehrheit ausmacht. Ich habe das irgendwann aufgegeben.

Doch auch im "real life" traf ich nur auf solche Typen. Ich habe in den vergangenen Jahren einen 1 Euro Job und berufliche Weiterbildungen gemacht. Überall waren Männer vertreten, die schon notgeil wirkten und sich sehr schnell auf mich stürzten.Tut mir leid, wenn ich das so deutlich schreibe, aber die meisten waren Ekeltypen (ungepflegt und primitiv). War natürlich nicht gerade förderlich für ein gutes Miteinander, dass ich jedes Mal höflich, aber bestimmt ablehnte.

In einem guten Job dagegen hatte kein Mann Interesse an mir. Dafür überschüttete mich mein Ex-Chef (Mitte 70) mit sexistischen Äußerungen. Er erzählte mir, wieviel Geschlechtsverkehr er in jungen Jahren gehabt hat und meinte einmal, dass "wir beide" doch schon gar nicht mehr wissen, was Sex ist. Er stehe übrigens auf Streicheln und Küssen. Einmal zeigte er sich mir in der Unterhose (leider kein Scherz!).

Etwas ganz blödes ist mir vor kurzem passiert. In meiner letzten Weiterbildung war ein Mann, der massiv übergewichtig ist, immer auf Mitleid machte wegen seiner Epilepsie und mit fast 40 im Teenageralter stecken geblieben ist. Ausgerechnet der bombardierte mich plötzlich per WhatsApp mit sexuellen Sprüchen und drängte auf ein Treffen!

Seit diesem letzten Erlebnis bin ich einfach nur noch verzweifelt und habe die Hoffnung auf einen ernsthaft interessierten Mann aufgegeben.

Liegt es an mir oder gibt es einfach zu viele Männer, die nur Sex und keine Beziehung wollen?

Liebe Grüße,

Karianda

Freundschaft, Sex, Liebe und Beziehung, Partnersuche
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Mit Rechenschwäche für einen kaufmännischen Beruf geeignet?

Liebe Community,

meine Tochter (15) besucht die 10. Klasse eines Gymnasiums. Sie befindet sich also in der Phase, wo die Weichen für die berufliche Zukunft gestellt werden müssen.

Sie möchte einen kaufmännischen Beruf erlernen. Bei der Berufsberatung bei der Agentur für Arbeit hieß es, das sei machbar, wenn sie vor einer Ausbildung zwei Jahre die höhere Handelsschule besucht.

Das Problem ist nur, dass sich meine Tochter in der Schule teilweise sehr schwer tut. Sie hat eine echte Rechenschwäche, die sich schon in der Grundschule gezeigt hat. Trotz Nachhilfe schreibt sie seit der 7. Klasse nur Vieren und Fünfen. Egal, ob Zinsrechnen, Algebra oder Geometrie, sie hat nie etwas verstanden. Sie hat genauso wenig Verständnis für Naturwissenschaften.

In Deutsch hat sie auch oft schlechte Noten, weil sie keine Texte interpretieren kann. Gut ist sie in Englisch und Latein.

Meine Tochter ist Epileptikerin und hat auch Schwierigkeiten mit der Konzentration und dem Kurzzeitgedächtnis. Sie ist auch sehr langsam.

Sie hat es in ihrer Schulzeit nie leicht gehabt. Ihrer Lehrer stempeln sie zu einem großen Teil als dumm oder unwillig ab. Doch ich habe immer an sie geglaubt und ihr Mut gemacht.

Was meint ihr oder was ist eure Erfahrung?

Eignet man sich mit einer Rechenschwäche und zusätzlichen Schwierigkeiten wie die meiner Tochter nicht für einen kaufmännischen Beruf?

Liebe Grüße,

Karianda

Schule, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Ist es ok, wenn eine Arzthelferin ihre eigene Krankengeschichte bis ins Detail erzählt?

Liebe Community,

meine Tochter (15) war gestern im Rahmen eines Gesundheitschecks und Verdacht auf eine Schilddrüsenüberfunktion beim Arzt. Vor einer Woche wurde Blut abgenommen und gestern musste eine junge Arzthelferin vor dem Gespräch mit dem Arzt noch einige Fragen bezüglich Krankkeiten in der Familie stellen.

Als sie im Computer sah, dass meine Tochter Epilepsie hat, erzählte sie ca. 10 Minuten ihre eigene Krankengeschichte bis ins Detail. Sie erzählte, welche Medikamente sie gegen die Epilepsie nehme, welche Kliniken sie schon aufgesucht hat, wo sie mit der Behandlung unzufrieden war, wie ihre Familie damit umgeht, etc. Dann wurde sie wohl ganz traurig und erwähnte auch welche Einschränkungen die Krankheit bei ihr mit sich bringt und dass sie erst noch vor einer Woche beim Chat mit Freunden umgekippt sei. Führerschein sei auf lange Sicht tabu und Fernsehen gehe auch nicht. Wahrscheinlich sei sie auch in naher Zukunft für einige Zeit arbeitsunfähig.

Meine Tochter ist ein sehr sensibles Mädchen und die Arzthelferin hat ihr furchtbar leid getan. Gleichzeitig bekam sie aber auch Angst, dass sich auch bei ihr alles weiter zum Negativen entwickeln könnte. Sie hat bisher "nur" Absencen, die aber jetzt zwei Jahre nicht gut in den Griff zu bekommen waren.

Was meint ihr?

Ist es ok, wenn eine Arzthelferin dermaßen Redebedarf hat und ihre eigene Krankengeschichte erzählt?

Schließlich war das für meine Tochter keine Aufmunterung, sondern hat ihre Sorgen verstärkt.

Liebe Grüße,

Karianda

Medizin, Arzt, Gesundheit und Medizin, Medizinische Fachangestellte
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Kann dieses Erlebnis mit Epilepsie zusammenhängen?

Liebe Community,

ich hatte gestern Nachmittag ein Erlebnis, das mir echt Angst gemacht hat!

Ich war beim Arzt und wollte anschließend mit dem Bus nach Hause fahren. Ich stieg an der gewohnten Haltestelle ein. Keine Ahnung, ob ich kurz in Gedanken war oder was auch immer. Jedenfalls war ich sehr irritiert, als der Bus an einer Haltestelle hielt. Ich hatte überhaupt keinen Plan, wie er dort überhaupt hingekommen war und was er dort machte. Denn es war die Haltestelle, ab wo meine Mutter immer fährt, wenn sie nach Hause fährt und das ist die entgegengesetzte Richtung von meinem Wohnort.

Ich hatte also Angst, dass ich in den falschen Bus eingestiegen war und auch die angezeigte Fahrtroute zeigte die Haltestellen zum Wohnort meiner Eltern! Panisch stand ich auf, ging zum Busfahrer und fragte, ob er zum Ort X (mein Wohnort) fahre. Er antwortete irritiert, ja, da fahre er hin. Ich sagte, dass er doch sonst Richtung Hauptbahnhof fahre. Er meinte ungeduldig, dass er das jetzt auch tue.

Irgendwie peinlich, aber auch beunruhigend.

Für mich sah die Strecke in den ersten Minuten nach einer völlig anderen Strecke als die gewohnte aus!

Ich habe eine Absence-Epilepise, bin aber im Moment in einer psychisch belastenden Situation. Ich habe ein Praktikum gemacht und warte auf eine Rückmeldung, ob ich den Job bekomme. Außerdem hat meine Mutter nächste Woche eine schwere OP am Herzen.

Was meint ihr?

Könnte die Ursache meine psychische Belastung sein oder eher die Epilepsie?

Liebe Grüße,

Karianda

Medizin
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Kennt ihr auch so sinnlose Jobcenter-Maßnahmen?

Hallo,

ich bin Mitte 40, alleinerziehend und beziehe leider seit fast 3 Jahren Hartz IV.

Da ich keinen Job mehr im kaufmännischen Bereich gefunden habe, bin ich nun vor einem Monat in eine Maßnahme gesteckt worden. Sorry, wenn ich das so schreibe, aber es ist der letzte Schrott und pure Zeitverschwendung!

Als man mir beim Jobcenter sagte, dass ich an einer Weiterbildung teilnehmen müsse, machte ich den Vorschlag, einen PC-Kurs zu besuchen. Denn DAS wäre für mich wirklich sinnvoll gewesen. Doch stattdessen bestand man darauf, dass ich meine Deutsch- und Mathekenntnisse auffrischen soll und ein paar Buchführungskenntnisse erwerben soll.

Der Matheunterricht ist für mich eine Katastrophe. Die Dozentin schüttet uns mit Arbeitsblättern zu. Einen Lösungsweg gibt es kaum, es werden nur kurz die Ergebnisse vorgelesen. Wir sind nur 5 Personen im Kurs und fast alle sind innerhalb kurzer Zeit mit den Blättern fertig. Ich dagegen sitze dann noch an den ersten Aufgaben. Die entsprechenden Teilnehmer beklagen sich dann über Langeweile und spielen lautstark Kartenspiele!

Der Deutschunterricht ist ein Witz! Wir lernen, wann man "das" oder "dass" schreibt und wie die Vergangenheitsform von "laufen, essen" etc. heißt! Da bin ICH dann unterfordert, aber ich beschwere mich nicht, sondern lasse den anderen die Zeit es zu lernen.

Im Fach Textverarbeitung sollen wir lernen, mit 10 Fingern blind zu schreiben. Das kann ich schon seit Jahren, muss mir dort aber die Finger wund tippen (manchmal 3 Stunden am Stück).

U.a. gibt es noch das schöne Fach Projekt. Dabei müssen wir im Team mittels einer Powerpoint-Präsentation ausarbeiten, wie ein Ketchup-Hersteller seine Umsätze steigern kann. Dabei hat fast niemand von uns Kenntnisse in Powerpoint, die uns im Schnellverfahren vermittelt werden. Während der ganzen Stunden, wo wir mit dem Projekt beschäftigt sind, können sich die Dozenten einen Fetten machen.

Das Ganze ist so hirnlos, aber man darf es ja leider nicht abbrechen, ohne sanktioniert zu werden!

Kennt ihr auch solche sinnlosen Maßnahmen vom Jobcenter?

Liebe Grüße,

Karianda

Schule
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Sexuelle Belästigung oder nur ungehobeltes Benehmen?

Liebe Community,

ich nehme zur Zeit an einer Weiterbildung teil. Ein paar der Männer in dem Kurs sind ein bisschen primitiv, aber ich versuche, mit jedem zurechtzukommen.

Einer davon erwähnt häufig, dass er Epileptiker ist. Da ich selbst auch diese Erkrankung habe, sprach ich ihn heute darauf an. Ich wollte von ihm wissen, ob er Medikamente nimmt und bei welchem Neurologen er in Behandlung ist. Er geht zufällig zu demselben Arzt, zu dem ich auch hingehe. Ich fand es ganz angenehm, mich mit einem Betroffenen darüber austauschen zu können.

Doch leider hat er eine gewisse Sympathie von meiner Seite nach einigen Minuten schon wieder verscherzt. Er erzählte, dass ihm neulich bei einer Computertomographie etwas wirklich Peinliches passiert sei. Er sei wohl kurz eingeschlafen, als er in der Röhre lag und habe schöne Träume gehabt. Als die Untersuchung beendet war, bemerkte er, dass er eine Erektion hatte, die duch seine Hose deutlich zu sehen war. Er sei ganz schnell aufgestanden, nachdem die Assistentin ihn aus der Röhre geschoben hatte. Sie sei auch noch so hübsch gewesen... Er konnte nicht mehr vor lachen, als er meinte, dass er sich Zeit gelassen habe bis er ins Sprechzimmer des Arztes gegangen sei.

Das fand ich schon voll daneben.

Später stand ich mit ihm und einem anderen Mann aus dem Kurs an der Bushaltestelle. Verwundert sah ich, wie er, also der Epileptiker, sich plötzlich wegdrehte und in seine Hose griff. Der andere fragte irritiert, was er denn da mache. Die Antwort habe ich nicht verstanden, nur dass der andere sich schon gefragt habe, ob er einen Onanierzwang habe. Dann folgte ein angeregtes Gespräch über einen Film, wo ein Mann ständig masturbiert. Ich habe mich etwas weiter weggestellt, um mir den Müll nicht anhören zu müssen.

Wie findet ihr so ein Verhalten?

Geht das schon in die Richtung sexuelle Belästigung oder ist es "nur" ungehobeltes Benehmen?

LG

Karianda

Psychologie, Liebe und Beziehung, Sexismus
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Wie würdet ihr euch ihm gegenüber verhalten?

Liebe Community,

ich nehme gerade an einer Fortbildung vom Jobcenter teil. Wir sind eigentlich eine ganz nette Gruppe, aber es gibt einen Außenseiter. Es handelt sich um einen Mann aus dem arabischen Raum, der von Anfang an sehr unzuverlässig war. Er fehlte schon einige Tage und wenn er erscheint, dann meistens zu spät. Teilweise hat er auch seine Unterlagen nicht dabei.

Natürlich sind wir alle nicht gut auf ihn zu sprechen. Er wird von den anderen weitestgehend gemieden. Es kam auch schon zu einer Auseinandersetzung mit einem anderen Kursteilnehmer, weil er das Gefühl hat, dass über ihn gelacht wird.

Da ich diesen Mann auch nicht besonders sympathisch finde, meide ich ihn auch überwiegend. Doch leider ist es so, dass er manchmal Kontakt zu mir sucht. Wenn er am Computer nicht weiterweiß, fragt er mich schon mal. Ich versuche dann auch, es ihm freundlich zu zeigen. Gestern hatte er auch irgendwelche Unterlagen nicht dabei und ich bot ihm an, sich meine zu kopieren.

Heute zeigte er mir mitten im Unterricht ein Kinderfoto. Er wollte wissen, ob man erkennen könne, dass er das als kleiner Junge sei. Da war ich auch nicht in der Lage, einfach schnell abzublocken. Später meinte er noch, er wünschte, er könne so schnell schreiben wie ich.

Er sucht offentsichtlich Kontakt zu mir, was ich aber nicht möchte.

Soll ich ihn genauso wie die anderen abweisend behandeln oder trotzdem freundlich sein?

LG

Karianda

Beruf, Liebe und Beziehung
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