Rücksichtnahme oder Ausgrenzung von meiner Vorgesetzten?

Liebe Community,

ich arbeite als Betreuungskraft in einem Altenheim und es gibt eine Sache, die mich irgendwie traurig stimmt.

Am Sonntag findet im Heim eine große Karnevalsfeier statt. Die meisten Bewohner sind schon ganz aufgeregt und freuen sich darauf.

Ich habe die Feier im letzten Jahr schon miterlebt. Ich hatte erst wenige Wochen vorher dort angefangen und habe mich zu dem Zeitpunkt noch etwas verloren gefühlt unter den ganzen fremden Menschen. Außerdem habe ich für Karneval gar nichts übrig. Ich habe mich bemüht, zu schunkeln und mitzusingen, habe teilweise aber auch nur stocksteif rumgestanden. Das hat man mir im nachhinein auch zum Vorwurf gemacht.

So habe ich auch in den vergangenen Wochen schon mit Grauen an diese Karnevalsfeier gedacht, wollte es aber dieses Mal besser machen. Es gehört nun mal zum Job dazu, bei solchen Veranstaltungen gute Laune zu verbreiten und die Bewohner zu animieren.

Letztes Jahr hatte ich auch kein richtiges Kostüm. Das wollte ich jetzt ändern und habe eins gesucht, um neben meinen Kolleginnen nicht so langweilig auszusehen. Ich habe ein total süßes Kostüm gekauft und schon bei mehreren Bewohnern angekündigt, dass ich als Kuh verkleidet kommen würde.

Heute sprach mich nun meine Vorgesetzte an, dass ich mich nicht verkleiden brauche. Es sei so vorgesehen, dass ich nicht an der Karnevalsfeier teilnehme, sondern auf der Etage für die schwerdementen Bewohner Dienst machen soll. Auf dieser Etage gibt es fest 3 Betreuungskräfte. Die anderen müssen nur ab und zu mal in der Mittagszeit oder eine Stunde abends dort die Betreuung übernehmen, wenn keine feste Betreuungskraft im Dienst ist.

Alle Betreuungskräfte müssen an der Karnevalsfeier teilnehmen, ebenso sind die Leiterin vom sozialen Dienst und die Heimleiterin anwesend.

Ich bin die einzige Mitarbeiterin vom sozialen Dienst, die nicht teilnehmen wird, sondern "abkommandiert" wird!

Ich habe meine Vorgesetzte gefragt, ob ich den ganzen Nachmittag auf der Etage für die schwerdementen Bewohner bleiben müsse. Sie antwortete ausweichend, mal sehen, falls ich dort nicht mehr gebraucht würde, könnte ich ja noch zu der Feier nachkommen.

Wie findet ihr das?

Meint ihr, meine Vorgesetzte hat sich so aus Rücksichtnahme entschieden, weil sie weiß, dass Karneval absolut nicht mein Ding ist?

Oder kann man es doch eher als Ausgrenzung empfinden?

Liebe Grüße,

Myamara

Beruf
2 Antworten
Würdet ihr euch auch ausgeschlossen/nicht wertgeschätzt fühlen?

Liebe Community,

ich arbeite als Betreuungskraft in einem Altenheim und weiß, dass einige Kolleginnen und auch meine Vorgesetzte ein paar Probleme mit meinem zurückhaltenden Wesen haben. Es hat sich aber schon gebessert.

Was mir auch ein bißchen fehlt, ist ein gutes Zeitmanagement. Wenn es darum geht, die Bewohner zu Veranstaltungen im Haus zu bringen, war ich teilweise etwas spät dran. Es lag schon mal daran, dass ich dachte, es in weniger Zeit zu schaffen und so begann ich zu spät mit dem Transfer. Manchmal verzögerte sich der Transfer auch, weil dem Bewohner am Aufzug einfiel, dass er noch mal zur Toilette musste, etwas im Zimmer hat liegen lassen oder partout vorher noch umgezogen werden wollte. Jedenfalls ist dieser Punkt einige Male kritisiert worden. Doch auch das hat sich im Laufe der Zeit gebessert.

Zwei-bis dreimal jährlich werden Ausflüge mit den Bewohnern gemacht. Im Sommer war es so, dass ich anfangs für die Begleitung auf dem Ausflug eingeteilt war, dann aber von der Liste gestrichen wurde. Auf meine Nachfrage hin, meinte meine Vorgesetzte, es wären genug Begleitpersonen da. Eine andere Betreuungskraft und ich blieben also allein zurück.

Für Anfang Dezember ist der Besuch eines Weihnachtsmarktes vorgesehen. Dieses Mal ist es so, dass ALLE Betreuungskräfte für den Besuch eingeteilt sind. Ich bin die Einzige, die an dem Tag im Heim bleiben wird!

Für mich ist das kein gutes Zeichen, denn es fördert ja auch nicht gerade das Zugehörigkeitsgefühl im Team.

Kann es sein, dass man mich nicht als eine so tolle Unterstützung ansieht und mich deshalb nicht mitnimmt?

Würdet ihr euch auch ausgegrenzt fühlen?

Liebe Grüße,

Myamara

Beruf
2 Antworten
Irritiert vom Verhalten meiner Vorgesetzten. Ist das Schikane?

Liebe Community,

seit Februar diesen Jahres arbeite ich als Betreuungskraft im Altenheim und habe mich in dieser Zeit keinen einzigen Tag krankgemeldet. Die meisten meiner Kolleginnen waren in diesem Jahr schon einige Wochen am Stück krankgeschrieben. Soviel zum Hintergrund.

Ich habe von Mittwoch bis morgen meine restlichen Urlaubstage. Der Sonntag ist dann automatisch frei (ich arbeite an jedem zweiten Wochenende). Montags habe ich meistens meinen dienstfreien Tag. So habe ich auch kommenden Montag frei.

Am Mittwoch war ich zu einem Gesprächstermin im Krankenhaus, da bei mir ein gynäkologischer ambulanter Eingriff geplant ist. Ich bekam den Termin für den Eingriff für kommenden Dienstag und bin anschließend noch für 2 Tage krankgeschrieben.

Als ich das gestern meiner Vorgesetzten telefonisch mitteilte, reagierte sie natürlich nicht erfreut. Sie wünschte mir nicht mal alles Gute.

Eine Stunde später rief sie mich zurück. Ich habe Urlaub, Montag frei und sei im Anschluss daran 3 Tage krankgeschrieben. Das würde schon "komisch" wirken. Seit wann ich von dem Termin wisse. Ich gab zur Antwort, dass ich den erst seit Mittwoch habe.

Dann meinte sie, sie könne mir aufgrund der anstehenden Arbeitsunfähigkeit den Montag nicht freigeben. Entweder komme ich arbeiten oder ich müsse bereits für den Montag eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung haben. Ich antwortete irritiert, dass man mir im Krankenhaus doch nicht schon einen Tag vor dem Eingriff eine AU ausstellen würde! Dann müsse ich halt arbeiten kommen. Sie wollte mir einen Spätdienst andrehen. Doch da sagte ich, dass mir das nicht recht sei. Ich wäre dann erst um 20 Uhr zu Hause und müsse schon am nächsten Morgen um 8 Uhr im Krankenhaus sein.

Sie war genervt und sagte, dass man mir dann leider für den Montag gemachte Überstunden anrechnen müsse. Ich würde halt weniger Überstunden ausgezahlt bekommen. Ich akzeptierte das notgedrungen, obwohl es doch nicht richtig ist. Schließlich werden dienstfreie Tage gar nicht bezahlt! Ich würde also für den Montag eh kein Geld bekommen.

Sie verblieb mit mir so, dass sie sich heute bei mir melden würde zwecks der Regelung. Sie müsse noch Rücksprache mit der Heimleitung halten. Leider hat sie sich heute nicht bei mir gemeldet...

Tut mir leid, aber ich bin so enttäuscht von ihrem Verhalten! Wegen einer Arbeitsunfähigkeit von lediglich 3 Tagen muss ich nun Nachteile in Kauf nehmen?

Müsste ich mich am Dienstag z.B. wegen einer Erkältung krankmelden, könnte man mir für den freien Montag doch auch keine Überstunden anrechnen.

Ist das Schikane oder was soll das?

Liebe Grüße,

Myamara

Beruf, Recht, Arbeitsunfähigkeit, schikane, Vorgesetzter
4 Antworten
Die Chance auf eine Weiterbeschäftigung ist wohl nicht allzu groß, oder?

Liebe Community,

ich arbeite seit dem 01.02. diesen Jahres als Betreuungskraft in einem Altenheim.

Nach einigen Startschwierigkeiten (ich war anfangs viel zu zurückhaltend) komme ich jetzt ganz gut klar. Aber: das Problem sind die Arbeitsproben! Bei einer Arbeitsprobe wird man vom Vorgesetzten für ca. eine halbe Stunde bei der Tätigkeit beobachtet und anschließend gibt es eine schriftliche Beurteilung.

Die erste Arbeitsprobe habe ich noch gut gemeistert. Es war die Einzelbetreuung einer lieben alten Dame. Danach bekam ich eine positive Beurteilung.

Nach zwei Monaten hatte ich im Sommer wieder eine Arbeitsprobe. Ich hatte mich nicht darauf vorbereiten können. Meine Vorgesetzte überraschte mich damit, als ich gerade schwerdemente Bewohner in einem anderen Wohnbereich betreute. Es ist ein Wohnbereich, in dem ich nur dreimal monatlich für kurze Zeit eingesetzt bin, meistens zur Überbrückung der Mittagszeit.

Ich kannte die Bewohner bis dahin kaum und es wurde von mir eine Gruppenbetreuung erwartet. Die Arbeitsprobe verlief katastrophal, weil einige Bewohner total unruhig waren, weinten, sich nicht setzen wollten und hin und her liefen. Ich blieb freundlich und geduldig, das war es aber schon an positiven Punkten. Die Beurteilung war fast durchweg negativ. Mir wurden vor allem meine unsichere Körpersprache und mein fehlendes Durchsetzungsvermögen angekreidet. Auch habe ich die Bewohner korrigiert statt sie in ihrer Welt abzuholen.

Für heute war wieder eine Arbeitsprobe angesetzt. Eine Kollegin meinte schon entsetzt: "Was, schon wieder eine?" Normal würde so eine Kontrolle der Leistungen nur einmal im Jahr durchgeführt. Das hat mich stark verunsichert.

Ich wurde dieses Mal von einer Mitarbeiterin vom sozialen Dienst beobachtet, nicht von meiner Vorgesetzten. Ich machte Gedächtnistraining mit den geistig noch etwas fitteren Bewohnern. Es lief soweit gut, aber ich bemerkte zwischendurch den skeptischen Gesichtsausdruck der Mitarbeiterin.

Sie sagte mir im Anschluss daran, dass sie die Beurteilung der Arbeitsprobe mit mir am Freitag besprechen wird. Ich wollte wenigstens schon mal wissen, ob die Tendenz eher positiv oder negativ sei. Sie antwortete, ich sei sehr freundlich und wertschätzend gewesen, aber die Anforderungen seien teilweise einfach zu hoch gewesen.

Ich habe also mein Angebot nicht gut auf die Kompetenzen der dementen Bewohner abgestimmt. Das ist wahrscheinlich schwerwiegender als die Wertschätzung.

Auch diese Beurteilung wird an die Heimleitung weitergegeben werden.

Meine Chancen stehen wohl nicht so gut, dass mein Vertrag im Januar verlängert wird, oder?

Liebe Grüße,

Myamara

Beruf, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
2 Antworten
Wie kann man es schaffen, sich nach Feierabend nicht in die Geschehnisse des Arbeitsalltages reinzusteigern?

Liebe Community,

ich arbeite als Betreuungskraft in einem Altenheim. Ich mag diesen Job sehr, aber an manchen Tagen habe ich sehr an irgendwelchen Ärgernissen zu knabbern. Es fällt mir dann sehr schwer, abzuschalten und ich habe infolgedessen oft Schlafstörungen.

Heute war auch wieder so ein Tag.

Im Altenheim war ein Fest, das insgesamt sehr schön war. Es fand im Garten statt und die meisten Bewohner von "meinem" Wohnbereich nahmen teil.

Es war nun auch so, dass ich auch eine bettlägerige und schwer pflegebedürftige alte Dame mitnehmen sollte. Ich beförderte sie im Cosy Chair in den Garten. Vorher klärte ich mit einer Pflegekraft ab, ob ich ihr zu essen oder trinken anreichen dürfe. Sie verneinte, weil die Bewohnerin Schluckstörungen habe. Ihre Tochter komme aber zu Besuch und würde sich dann um ihre Mutter kümmern.

Ich stellte den Cosy Chair neben dem Tisch ab, an dem ich mit zwei Bewohnern saß. Mit einer Dame war ich sehr beschäftigt, weil ich ihr beim Essen behilflich sein musste und sie immer neue Wünsche hatte. Einmal ging ich kurz zu der schwer pflegebedürftigen und sprach mit ihr, aber sie öffnete nicht mal die Augen.

Da es ziemlich kühl war, hatte ich sie mit zwei Decken zugedeckt. Für kurze Zeit kam dann die Sonne raus und ich dachte mir, dass ich sie nicht lange dort liegen lassen kann. Kaum hatte ich das gedacht, erschien die Pflegedienstleiterin und schob den Cosy Chair wortlos und mit wütendem Gesicht weg.

Einige Minuten später kam eine Mitarbeiterin vom sozialen Dienst zu mir und sagte, dass die Pflegedienstleiterin sehr aufgebracht gewesen sei. Ich habe die Bewohnerin in der prallen Sonne ohne etwas zu trinken stehen gelassen! Ich habe mich gerechtfertigt, dass die Sonne erst ein paar Minuten vorher rausgekommen sei und mir eine Pflegekraft gesagt habe, ich dürfe ihr nichts zu trinken verabreichen.

Jetzt habe ich Angst, dass das ein Nachspiel für mich haben könnte und steigere mich da total rein. Ich habe schon Angst vor einer Abmahnung, wenn der Vorfall der Heimleitung gemeldet wird!

Meint ihr, ich sehr da zu sehr schwarz? Habe ich fahrlässig gehandelt?

Ich schaffe es nicht, solche Fehler einfach Fehler sein zu lassen.

Liebe Grüße,

Myamara

Beruf
1 Antwort
Wie kann ich mich besser von diesem Bewohner abgrenzen?

Liebe Community,

ich arbeite seit Februar als Betreuungskraft in einem Altenheim, befinde mich also noch in der Anfangsphase in diesem Job.

Ich bin zu allen Bewohnern freundlich und einfühlsam, doch die dementen Männer können das schon mal missverstehen. Einer, der gern bei meinen Besuchen in seinem Zimmer meine Hand gehalten und mich mal gedrückt hat, ist inzwischen verstorben.

Doch jetzt betreue ich seit zwei Wochen einen neuen Bewohner, mit dem ich mich zuerst wohl zu viel beschäftigt habe. Er tat mir einfach leid, weil er sich im Heim nicht wohl fühlt. Kein Wunder, seine Frau lebt noch zuhause und besucht ihn jeden Tag. Er fühlt sich von ihr abgeschoben.

Jetzt meint er, sich in mich verguckt zu haben und glaubt, dass ich mit ihm zusammen sein möchte. Er stellt mich beim Pflegepersonal als seine Freundin vor und erzählt überall, dass er seine Frau verlassen möchte. Ich habe ihm deutlich gesagt, dass wir kein Paar werden können, weil ich dort arbeite und es nur meine Aufgabe ist, ihn zu betreuen. Er war daraufhin sehr traurig und fragte, ob wir denn einfach befreundet sein können, was ich dann bejahte. Er tut mir einfach so leid. Trotzdem habe ich angefangen, mich von ihm zu distanzieren.

Nur ist es so, dass sich schon alle Kolleginnen darüber lustig machen. Als ich heute zum Dienst kam, sagte eine Pflegekraft höhnisch zu ihm: "Da kommt Ihre Freundin, jetzt sind Sie endlich beruhigt". Die Praktikantin erzählte mir, dass er gesagt habe, wir beide seien uns einig, dass wir etwas miteinander anfangen wollen.

Eigentlich komisch, aber für mich ist es nicht lustig. Ich habe auch Angst, Probleme mit der Leitung vom sozialen Dienst zu bekommen, weil dieser Bewohner total auf mich fixiert ist. Heute hat er ein Integrationsabschlussgespräch mit der Leitung gehabt und wohl gesagt, dass er glücklich sei, mich kennengelernt zu haben. Seine Frau ist auch schon genervt. Wenn sie ihn besucht, ist er barsch zu ihr und sie ist abgemeldet, wenn er mich sieht. Als die beiden heute von einem Spaziergang zurückkamen, nannte er mich "mein Schatz" und fragte, wann ich denn wiederkomme. Es ist ja nicht ausgeschlossen, dass seine Frau sich beschwert, weil sie jetzt jede Menge Probleme mit ihm hat.

Wie soll ich mich verhalten?

Soll ich mir den Rat von der Leitung vom sozialen Dienst holen oder wie kann ich mich besser abgrenzen?

Liebe Grüße

Beruf, Liebe und Beziehung
2 Antworten
Muss ich diese Bekanntschaft endgültig abhaken?

Liebe Community,

ich habe seit fast 6 Jahren eine echt liebe Bekannte. Am Anfang war der Kontakt noch recht intensiv. Wir trafen uns desöfteren auf einen Kaffee oder wir gingen am Wochenende schon mal zusammen essen - manchmal auch mit ihrem Mann. Ich hatte nichts dagegen, weil er ganz witzig und unterhaltsam ist.

Nach ein paar Jahren wurde der Kontakt sporadischer und ich schob es darauf, dass wir beide wieder einen Job hatten. Wir trafen uns durchschnittlich noch alle 2 Monate. Doch mir fiel auf, dass die Frage nach einem Treffen meistens von mir ausging. Auch telefonierten wir kaum noch, sondern schrieben fast nur noch über WhatsApp. Wenn, dann rief ICH sie an.

Vor über einem halben Jahr habe ich dann doch mal zum Ausdruck gebracht, dass mich ihr Verhalten enttäuschte. Ich warf ihr vor, nicht mehr genügend Interesse an unserer Bekanntschaft zu haben, was sie leugnete. Doch sie war z.B. einen Monat lang in einer Reha, wo ich ihr mehrmals pro Woche schrieb schrieb. Als sie wieder zu Hause war, ließ sie wochenlang nichts von sich hören. Als ich nachfragte, kam als Antwort, dass sie oft zu müde zum Schreiben sei... Was ich unglaubwürdig fand. Kurz darauf trafen wir uns zum Frühstück und danach kam wieder lange nichts von ihr.

Ich habe dann geschrieben, sie solle doch sagen, wenn sie den Kontakt nicht mehr möchte. Dass ich so einseitige Bekanntschaften nicht gut finde. Sie antwortete, dass ich recht habe und es ihr leid tue. Doch es änderte sich nichts.

Unser letztes Treffen liegt jetzt fast einen Monat zurück und ich habe seitdem nichts mehr über WhatsApp von ihr gehört. Ich habe mich dieses Mal zurückgehalten und sie auch nicht angeschrieben. Zum ersten Mal habe ich ihr auch nicht zu ihrem Geburtstag gratuliert. Ich möchte einfach mal sehen, ob sie sich auch ohne eine Nachricht von mir noch mal melden wird.

Was meint ihr?

Sieht es so aus, dass ich diese Bekanntschaft vergessen muss oder hat sie den Kontakt eigentlich schon abgebrochen?

Liebe Grüße,

Myamara

Freundschaft, Liebe und Beziehung, Kontaktabbruch
1 Antwort
Weitere Inhalte können nur Nutzer sehen, die bei uns eingeloggt sind.